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storskaer

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Sonntag, 30. November 2008, 18:00

[FERTIG] Wohnhaus (Eigenbau) in 1:87 mit elektrischen (funktionierenden) Jalousien

Moinmoin,

hier nun ein kleiner Baubericht über eine Eigenkonstruktion, die aus einer fixen Idee heraus entstanden ist.

Ganz kurz zur Enstehungsgeschichte: Als Geburtstagsgeschenk zu einem runden Geburtstag soll es eine Beteiligung an den neu zu installierenden, elektrischen Jalousien geben. Doch statt "einfach nur" einen Papiergutschein zu überreichen, kam der Gedanke, einen etwas komplizierteren Papiergutschein zu überreichen, und zwar in Form des eigenen Hauses, mit selbstverständlich funktionierenden, elektrischen Jalousien.

Soviel zur Theorie.

Flugs also ein paar Skizzen auf Papier gekrizelt, überlegt, dass man das ja "irgendwie" mit gängigen Modellbauteilen (Servo etc. pp.) realisieren könnte, und ans Werk gemacht. Dann ein paar Bilder vom Haus gemacht, Maß genommen, und schlussendlich auch noch google erde zu Rate gezogen, und ran ans Werk.

Das Vorbild: Ein "normales" Mehrfamilienhaus mit asymmetrischen, spitzen Giebeln, knapp 50 Jahre alt, mit zwei "vollen" Stockwerken und einem Dachgeschoss. Drumherum etwas Garten, und an einen leichten Hang gebaut.

Das Modell: Das ganze spielt sich im Maßstab 1:87 ab, also passend zur Modellbahn in H0 (falls es irgendwann einmal zur Debatte stehen sollte, das Haus auf einer entsprechenden Anlage unterbringen zu wollen).

Also erstmal gezeichnet, und auf unterschiedlich farbigem Karton - in etwa entsprechend der heutigen Farbgebung (ein helles Gelb, des weiteren ein Teil in kräftigerem Gelb, etwas Rosa und grau waren auch dabei, die Fensterrahmen weiss) ausgedruckt und zurechtgelegt.

(Fortsetzung folg)
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storskaer

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Sonntag, 30. November 2008, 18:03

Nächster Schritt: alle Teile zusammenkleben, Fenster mit graublauer, matter Transparentfolie hinterlegen (das erspart die originalgetreue Nachbildung der kompletten Inneneinrichtung), die Wände zusammengeklebt und noch einen Balkon drangezimmert.

(Fortsetzung folgt)
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Wiesel

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Sonntag, 30. November 2008, 18:10

Du siehst mich gespannt zusehen! :)
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
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Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

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Sonntag, 30. November 2008, 18:45

... ja, ich bin auch gespannt. ich fand das thema schon in 1:1 spannend genug, aber in mini 8o 8o 8o ?

:) stephan
8o

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storskaer

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Montag, 1. Dezember 2008, 08:00

Moinmoin,

um hier eine Sache vorwegzunehmen (jetzt kommt quasi einmal das Ende des Buches schon vorab): diesen Baubericht stelle ich gerade nachträglich ein, da das gesamte Hausbauprojekt unter einem gewissen zeitlichen Druck stand (und noch ungewiss war, ob es denn überhaupt funktionieren würde...) habe ich zur Zeit des Baus noch keinen Bericht eingestellt. - Also: das Haus ist inzwischen fertig, alles hat funktioniert, wie es sollte, und das ganze wurde auch bereits - sogar vor einem www.kartonbau.de -Zeugen - übergeben.

Doch ganz schnell noch was zum Modell: Die ganze Funktionalität der Jalousien wurde insofern von vorn herein eingeschränkt, als dass feststand, dass - wie im Original, so auch im Modell - elektrische Jalousien nur im Erdgeschoss eingebaut würden.

Die ganze Mechanik hat dann noch zu einigem Kopfzerbrechen geführt, zumal alles in kleinem Maßstab und dann noch aus Papier ausgeführt werden sollte. Vereinfachungen mussten also gemacht werden, ein Aufrollen der Jalousie (wie im Original) war schon gar nicht drin. - Die Idee war dann, die Jalousien aus einfachen Pappstücken zu basteln (mit Riffelprägung, der verwendete Karton war im Papierladen als "Deckkarton" für spiralgebundene Bücher bzw. Berichte deklariert).

Kurzum ist dann ein "Technologieträger" entstanden, mit etwas Metalldraht als Gewicht, ansonsten mit seitlichen Papp-führungsschienen. Das Hochziehen funktionierte mit einem Faden, für das Herunterlassen wurde Isaac Newtons Erfindung bemüht. - Abgebildet ist der Technologieträger, nur der Fensterrahmen und das "Fensterglas" fehlt (ach ja: die scheussliche Farbgebung stammt nur daher, dass hier Reste verbaut wurden). Im späteren "Original" liefen die Jalousien dann zwischen Hauswand und Fensterrahmen. Welche Tücken das dann mit sich brachte, wird in der Fortsetzung stehen.

In diesem Sinne: Fortsetzung folgt.

Andreas
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modellschiff

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Montag, 1. Dezember 2008, 10:08

Hallo storskaer,
von solchen Funktionmodell in Karton bin ich immer wieder hellauf begeistert. Zeigst Du doch, dass man in Kartonmodellbau nicht nur einfach Modelle baut, sondern ihnen auch noch Leben einhauchen kann.

Mit freundlichen Grüßen

modellschiff

storskaer

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Dienstag, 2. Dezember 2008, 00:13

Die Umsetzung der Jalousien versprach leider etwas tückisch zu werden. Der Grund hierfür ist ganz einfach die Eigenschaft des verwendeten Kartons, recht rauh zu sein, was in den Pappführungsschienen zu recht viel Reibung führt.

Beim Modell galt es, 6 Fenster mit Jalousien abzudecken:
- 2 "normale" Fenster an der Hausvorderseite
- 1 großes Fenster mit einer Terrassentür daneben, ebenfalls an der Hausvorderseite sowie
- 2 Fenster sowie eine weitere Tür an der Seitenwand.

Die Wahl fiel schnell auf drei Jalousie"elemente", wobei ein Element jeweils mehrere Fenster (bzw. Türen) abdecken sollte. Das Hauptproblem bestand dann darin, alle Jalousien gleichmässig und vor allem ohne Verkanten, Herausrutschen etc. hoch und runterzufahren. Dabei machte vor allem das Herunterfahren die Probleme, da dabei die Kartonjalousien zum einen zu leicht waren und sich dann auch noch verkanteten... - Da ich niemanden mit den Geschichten der Versuche mit Polystyroljalousien, Messing-Führungsschienen und Gewichten langweilen möchte, lief es am Ende doch noch gut, mit der ursprünglich angedachten, "reinen" Kartonvariante, lediglich mit einem kleinen Stahldrahtgewicht pro Jalousie.

Doch bevor das alles integriert wurde, hier zunächst noch Bilder des so nebenbei zusammengebastelten Hauses, jetzt auch mit Dach. - Den gekaufte "Wellkarton" für das Dach in braun finde ich recht passend für die Darstellung eines normalen Ziegeldaches. - Das Dach ist übrigens abnehmbar (wie später noch zu sehen ist).

Man beachte auf den letzten beiden Bildern: die Jalousien im Erdgeschoss sind geschlossen. - Jetzt fehlt eigentlich nur noch die Systemintegration des Antriebes, mehr dazu im nächsten Teil.

(Fortsetzung folgt)
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Dienstag, 2. Dezember 2008, 00:37

Jetzt kommt noch das dicke Ende: der Einbau der ganzen Elektrik und die Gangbarmachung der Mechanik...

Die Mechanik für sich war recht schnell gebaut, jedes der Jalousieelemente wurde mittels Faden hochgezogen. Über jeder Jalousie wurde eine kleine Öse befestigt, durch die der jeweilige Faden durchgeführt und gleichzeitig umgelenkt (von der Vertikale in die Hotizontale) wurde. Alle Fäden wurden dann in der Mitte des Hauses zusammen durch eine weitere Öse geführt und so nochmals umgelenkt (diesmal wieder in die Vertikale). Darunter sollte sich dann der Servo befinden, der alles bewegte.

Die Elektrik hat meine Freundin auf Basis eines Servotesters für den Modellbau entwickelt, wobei sie einen Mikrocontroller so programmiert hat, dass der Servo jeweils auf Tastendruck auf einen einfachen Taster jeweils in die eine oder die andere Endlage verfuhr. Gespeist wurde alles aus zunächst 4 NiMH Akkus (4x1,2 V=4,8V), was später auf drei normale Batterien (3x1,5V = 4,5V) verringert wurde. Zu der einwandfrei funktionierenden elektrischen Ansteuerung gesellte sich dann noch - um die Wirkung der Jalousien nochmals zu verstärken - eine LED so angesteuert, dass diese bei hochgefahrenen Jalousien leuchtete, bei heruntergefahrenen Jalousien aber "aus" war.

Die Integration des ganzen elektrischen Klapperatismus ging dann sehr gut und schnell vonstatten, der Taster wurde in einen Gartenschuppen integriert (im Original wird sich der Schalter für die Jalousien dann aber hoffentlich im Haus befinden), und das ganze dann noch unter Zuhilfenahme diversen Modellbahnzubehörs und etwas Gips zur Hangnachbildung hübsch hindrapiert und - FERTIG ist die Laube.

Und wenn ich jetzt noch schnell herausfinde, wie ich meine 4MB grosse mov Datei hier als Filmchen einstellen kann, kann sich auch jeder Leser von der Funktionstauglichkeit überzeugen.

So, das war ein schneller Baubericht, hoffe, es hat Spass gemacht (mir auf jeden Fall...)
Andreas
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René Pinos

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9

Dienstag, 2. Dezember 2008, 00:52

Hallo Andreas,

Zitat

Original von storskaer
Und wenn ich jetzt noch schnell herausfinde, wie ich meine 4MB grosse mov Datei hier als Filmchen einstellen kann, kann sich auch jeder Leser von der Funktionstauglichkeit überzeugen.


mov's nicht aber avi's bis zu 20MB unter Dateianhänge.

Ich will Deine Mimik auch in Bewegung sehen.

Servus
René
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storskaer

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Dienstag, 2. Dezember 2008, 01:11

ok, ok... - hier also auch noch als angehängter avi-Film. Allerdings gerade gänzlich ohne Ton, denn der mov2avi-Converter, den ich auf die Schnelle gefunden habe, hat ein entsetzliches Rauschen als akustischen Hintergrund produziert.

Andreas
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Dienstag, 2. Dezember 2008, 01:31

Andreas,

ist das Echtzeit ? Das sieht ja aus wie die herabsausenden Panzerplatten bei Phantomas. :D Kannst Du da etwas am Poti drehen und die Jalousien etwas langsamer machen ?

Trotzdem ist mir erst durch den Film erst klar geworden, wie die Mechanik funktioniert.

Knoff Hoff sag ich nur =D>

Servus
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Roger

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Dienstag, 2. Dezember 2008, 18:20

Da ich auch meine eigenen Modelle kreiere, also anhand von Plänen im Maßstab HO nachbaue, weiß ich, welche Arbeit dahinter steckt.
Großes Kompliment von mir, das Gebäude ist gut gelungen und Deine Idee mit den hoch- und herunterfahrenden Jalousien bringt dieses Hobby nun in ganz andere Dimensionen.
Schön gemacht und wirklich eine tolle Idee !
Gruß
Roger

Michael Kirchgäßner

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Dienstag, 2. Dezember 2008, 23:44

Moin Andreas,

bin begeistert, SUPER BEITRAG! Und das Video, einfach Spitze

CU

Michael
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Mittwoch, 3. Dezember 2008, 23:59

Moinmoin,

habt Dank allerseits für die schönen Blumen!

Was die Geschwindigkeit des Hoch- und Runterfahrens anbelangt: auf der Platine befindet sich eigentlich ausser einem Mikrocontroller und ein paar Widerständen nicht viel mehr, leider auch kein Poti. Über den Mikrocontroller werden dem Servo nur Endstellungen kommandiert, der Servo verfährt dann mit seiner Maximalgeschwindigkeit (die sind augenscheinlich im Film zu sehen...). Mit etwas mehr Zeit hätten wir auch noch eine weitere Schleife im Programmcode einbauen können, so dass der Servo langsamer verfährt, aber dazu hat es in dem Moment nicht gereicht...

Da das Haus mittlerweile auch schlüsselfertig abgeliefert worden ist (und auch nach ~1 1/2 Wochen noch gut funktioniert ; )) bleibt also jetzt nur noch die Möglichkeit eines Softwareupdates des Mikrocontrollers (mal schaun...)

Schöne Grüße,
Andreas
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