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waltair

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Dienstag, 19. Juli 2005, 13:57

danke für die ausführliche tipps - die sind hervorragend.

ich hab das problem mit den kartonschleifen meistens bei den rumpfspanten der flugzeuge. die passen meist nie so genau und wenn man die dann abschleift kommen dann die berühmten fransen und alles wird ungenau. noch schlimmer ist es, wenn man die teile zuschleifen muss wie zum beispiel bei der su 34 oder sr 71, wenn der rumpf nicht rund ist, sondern eine scharfe kante hat.

mit den methoden ist das aber dann kein problem mehr.

da werden wir uns dann mal in ein modellbaugeschäft begeben und schaun was die so haben :-)
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122

Dienstag, 19. Juli 2005, 14:37

Hi, waltair!

Bevor Du allzulange herumsuchst, probiere es mal da:

http://www.rai-ro.de/main.htm

Die speziellen Produkte von Gunze sind teilweise sehr schwer zu kriegen.

Josef
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Mittwoch, 20. Juli 2005, 09:08

Einige Bemerkungen zum Stanzen von Löchern:

Wenn man sich den Kühlergrill vom Jeep ansieht, dann ist das einer jener Teile die bei den meisten Kartonisten ein Stirnrunzeln verursacht, ob der Schwierigkeit, ein solches Teil sauber aus dem Bogen herauszuarbeiten.

Ein paar Tips zum Bearbeiten derartiger Teile, sollte diese Furchen etwas liften können.

Die Schlitze haben jeweils eine Bohrung mit 1.6 mm an den Enden. Also brauchte ich ein entsprechendes Werkzeug. Da normale Injektionsnadeln nur bis 1,1 mm hergestellt werden, habe ich mich im nicht menschlichen Metier umgesehen und bin fündig geworden. Nadeln für Tiere sind nämlich um einiges dicker und stabiler ausgeführt und sind leichter zu kriegen, als man denkt. Die meisten Bauern impfen ihre Rinder nämlich selbst und so ein Rinderfell stellt schon ganz schöne Ansprüche an eine Impfkanüle. Unter der Adresse: http://www1.westfalia-versand.at/shops/a…dheit/kanuelen/ kann man einen ganzen Satz dieser Ungetüme bestellen. Da war auch meine 1,6 mm Problemlösung dabei gewesen.

Die Spitze wurde mit einer kleinen Trennscheibe abgeschnitten und rechtwinkelig verschliffen. Dann habe ich mit einem kleinen Kegelfräser und meiner Minidrill das Rohr innen bearbeitet und die Wandung mit einem scharfen Rand versehen. Durch die zylindrische Außenform kann man nun das Stanzwerkzeug sehr exakt auf den Vordruck ausrichten oder eventuell auch ein kleines Stückchen Klarsichtmaterial mit einer entsprechenden Bohrung als Ausrichthilfe verwenden.

Die Stanzung selbst mache ich nicht mit dem Hammer, da das sehr umständlich und anstrengend ist. Es reicht nämlich eine minimale Verkantung zur Senkrechten und man muß wie ein Irrer herumhämmern um das Werkzeug durch das Material zu treiben und dabei an den Rändern zu deformieren. Wesentlich eleganter, schneller und exakter geht das mit Hilfe einer kleinen Presse. Die haben wahrscheinlich die meisten sowieso zu Hause herumstehen, denn ein Bohrständer für die Bohrmaschine ist nichts anderes als eine kleine Presse, die für unsere Bedürfnisse vollkommen genügt.

Als Unterlage nehme ich ein Stück einer Hart-PVC Platte, lege das zu stanzende Bauteil darauf und platziere das Kanülenrohr genau auf den Vordruck. Das Bohrfutter wird ganz zu gedreht und bildet nun eine kleine ebene Druckfläche. Diese Fläche sollte nun ungefähr mittig über dem Mutternansatz der Kanüle sein. Ein kleiner Druck auf den Hebel des Bohrvorschubs und schon ist ein sehr sauberes Loch gestanzt. Nachdem alle Löcher gestanzt sind, müssen nurmehr die Verbindungsstege ausgeschnitten weden.

Sollte die Kanüle im Mutternansatz zum wandern anfangen (die ist nur eingepreßt), dann kann man eine Schraube oder ein anderes zyl. Teil ins Bohrfutter einspannen um den Druck auf das Kanülenrohr zu konzentrieren.

Diese Hilfspresse arbeitet auch mit handelsüblichen Lochstanzen oder Lochpfeifen, die einfach ins Bohrfutter eingespannt werden und ersparen das lästige hämmern (laut und unpraktisch).
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Jan Hascher

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Mittwoch, 20. Juli 2005, 09:14

Hi Josef,
vielen Dank für diesen Einblick. Das sind doch mal Tipps, die einen Wirklich weiterbringen.
Gruß
Jan
Jeder, der einen Post mit "Ich habe zwar keine Ahnung, aber..." beginnt, möge bitte den Absenden-Button ignorieren.

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Samstag, 23. Juli 2005, 23:33

Willys Jeep, Modelik Nr. 10/02, 1:25, Spezialbau aus Karton und wenig Ätzteilen

Baubericht_87

Die Kotflügel habe ich vorerst nach Plan zusammengebaut. Es ergab sich eine scharfe Kante, die mir gar nicht gefallen wollte.



Daher beschloß ich, ein wenig Sanftheit einzubringen. Die Aussenseite der Ecke wurde mit dünnflüssigem Superkleber (Greven) getränkt.



Die Innenseite hingegen wurde mit dickflüssigem Superkleber (Loctite 4062) ausgefüllt, wobei der Activator (Loctite 7455) sehr gute Dienste leistete, da er durch Aufsprühen den Kleber schlagartig aushärtet und zügiges arbeiten ermöglicht.



So vorbereitet konnte die Ecke gefahrlos rund geschliffen werden, ohne die Gefahr, daß die Teile auseinander fallen.



Nach der Schleiferei wurde der Kotflügel grundiert und zur Anprobe auf den Radkasten gelegt. Die Paßgenauigkeit war auch ohne verkleben hervorragend.

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Samstag, 23. Juli 2005, 23:35

Willys Jeep, Modelik Nr. 10/02, 1:25, Spezialbau aus Karton und wenig Ätzteilen

Baubericht_88

Nun mußten die Teile nur mehr lackiert und anschließend an Ort und Stelle verklebt werden.



Bei den Scheinwerfern mußten die Ecken ein wenig abgeschrägt werden, um später keine Probleme beim Einbau der 'Augen' zu bekommen.

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Samstag, 23. Juli 2005, 23:36

Willys Jeep, Modelik Nr. 10/02, 1:25, Spezialbau aus Karton und wenig Ätzteilen

Baubericht_89

Die Batterie war mir ein wenig zu einfach gehalten und wurde daher kosmetisch aufgepeppt.



Da ich gerade beim verfeinern war, habe ich auch noch die passenden Anschlüsse dazugelegt. Beide Kabel sind aus Lötzinn; für das Masseband habe ich das Lötzinn mit einer Flachzange ... nun eben flach gequetscht.



Nun mußte die Batterie nur mehr im Motorraum verbaut werden.

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Samstag, 23. Juli 2005, 23:38

Willys Jeep, Modelik Nr. 10/02, 1:25, Spezialbau aus Karton und wenig Ätzteilen

Baubericht_90

Pedale und Schalthebel wurden eingebaut. Die Knöpfe der Schalthebel wurden mit Superkleber auf dem Stecknadelkopf aufgebaut. Ein wenig dickflüssigen Superkleber in einen Flaschenverschluß gegeben und dann den Stecknadelkopf mehrmals getaucht und einen großen Tropfen gezüchtet, dazwischen immer wieder mit dem Aktivator den Kleber ausgehärtet.

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Samstag, 23. Juli 2005, 23:40

Willys Jeep, Modelik Nr. 10/02, 1:25, Spezialbau aus Karton und wenig Ätzteilen

Baubericht_91

Als nächstes wurde das Armaturenbrett in Angriff genommen. Auch hier habe ich mich wieder bei einigen Detailierungen nicht zurückhalten können. Die Frontringe der Instrumente wurden wieder mit Lötzinn gemacht und dann flach gedrückt. Ein Vorteil von Lötzinn ist seine Weichheit, so kann es einfach mit dem Cutter gerade abgeschnitten werden und ist sehr leicht zu formen.



Die Instrumente habe ich spiegelverkehrt auf Transparentfolie gedruckt, dann mit weißem Lack den Aufdruck versiegelt und mit der transparenten, hochglänzenden Seite zu den Löchern hin, hinter das Armaturenbrett geklebt. Auf dem Handschuhfach sind beim Original 3 Aluplatten mit schwarzer Aufschrift angebracht (Typenschild, Bedienungsanleitung der Schalthebel, ...). Um das besser als im Bausatz (3 hellgraue Rechtecke) hinzukriegen, habe ich die Schilder aus einem Originalfoto in eine perspektisch korrekte Form gebracht und mit dem Laserdrucker in höchster Auflösung auf Overheadfolie ausgedruckt - leider waren die 2400 dpi nicht genug, um hier noch etwas genaueres zu erkennen. Die Overheadfolie wurde dann auf der Rückseite mit Alufolie (Haushaltsfolie) kaschiert, die Schildchen ausgeschnitten und auf das Handschuhfach geklebt. Damit sie nicht zu stark glänzen habe ich noch ein wenig farblosen Mattlack aufgepinselt.



Bei den Kontrolllampen habe ich meine Fantasie spielen lassen, aber ich dachte ein blaues für das Fernlicht, ein grünes für die Blinker, zwei rote für Öldruck und Zündung sowie ein gelbes für die Differentialsperre sind sicher nicht verkehrt.

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Montag, 25. Juli 2005, 03:49

Hallo fuchsjos,

mir fehlen die Worte um Deine Arbeit passend zu beschreiben...

Ich freue mich auf den Weiterbau!

Herzliche Gruesse,

Matthias

Friedulin

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Montag, 25. Juli 2005, 07:44

Hallo Josef,

Deine Arbeiten sind unglaublich.
An die Qualität kommen wirklich nur wenige heran!

@) @) @)

Grüße Friedulin

fuchsjos

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Dienstag, 2. August 2005, 09:03

Hallo Freunde!

Herzlichen Dank für die aufmunternden Worte - verbeug!

Momentan gibt es nicht so viel neues zu berichten, in der momentanen Baustufe sind die 5 Räder dran. Ziemlich aufwendig, langweilig und schwierig. Ich versuche, die Felgen und die Reifen getrennt zu bauen, um die Reifen in möglichst abgerundeter Form authentischer darstellen zu können.
Außerdem teste ich gerade eine neue Möglichkeit, Löcher zu stanzen. Näheres dann demnächst.

Liebe Grüsse
Josef
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waltair

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Dienstag, 2. August 2005, 09:24

wow! bin beeindruckt. aber etwas fehlt schon noch:

wo ist das zünschloss und die schlüssel???????
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Sonntag, 7. August 2005, 18:55

Willys Jeep, Modelik Nr. 10/02, 1:25, Spezialbau aus Karton und wenig Ätzteilen

Baubericht_92

Im Motorraum fehlte noch ein wichtiges Detail - die Hupe.

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Sonntag, 7. August 2005, 18:59

Willys Jeep, Modelik Nr. 10/02, 1:25, Spezialbau aus Karton und wenig Ätzteilen

Baubericht_93

Im nächsten Bauabschnitt waren die Reifen an der Reihe. Zunächst baute ich probeweise das Ersatzrad, um die Paßgenauigkeit und den Zusammenbau zu testen. Das Ergebnis war nicht sehr überwältigend, da der Reifen ziemlich kantig aussieht. Für die Serie werde ich das ändern.

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Sonntag, 7. August 2005, 19:00

Willys Jeep, Modelik Nr. 10/02, 1:25, Spezialbau aus Karton und wenig Ätzteilen

Baubericht_94

Aus einer Menge Teile und vielen kleinen gestanzten Scheiben entstehen die Felgen.



Diesmal werden die Reifen und die Felgen als separate Teile behandelt.



Die Seitenteile der Reifen sind ein flacher Kegelstumpf - wie der jedoch auf die flachen Seitenstützen aus Karton passen soll, ist mit nicht ganz klar.

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Sonntag, 7. August 2005, 19:06

Willys Jeep, Modelik Nr. 10/02, 1:25, Spezialbau aus Karton und wenig Ätzteilen

Baubericht_95

Also war einiges experimentieren angesagt. Zuerst wurden die flachen Kegelstümpfe (Reifenwangen) mit meiner alten Airbrush angefeuchtet.



Dann wurden die befeuchteten Scheiben mit einem Preßring und einer Glasscheibe fest auf eine Filzunterlage gedrückt. Der Preßring wurde aus einem Dichtring für Kunststoff-Abflußrohre gemacht; auf den richtigen Durchmesser zugeschnitten und mit Superkleber verklebt.



Diese Verformung erstellte einen schönen runden Teilreifen.



Nach dem trocknen wurden die Teile dann zu einem Reifen verklebt. Die Kanten wurden nach dem üblichen 'Härten' (Acryllack, Superkleber) noch schön verrundet.

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Sonntag, 7. August 2005, 19:16

Willys Jeep, Modelik Nr. 10/02, 1:25, Spezialbau aus Karton und wenig Ätzteilen

Baubericht_96

Viele gestanzte Löcher und eine Menge von Schnitten geben dem Reifen ein ansprechendes Profil.



Das Profil wurde mit Tapetenkleber auf die Reifen vulkanisiert.



Das Resultat sieht einem Reifen schon wesentlich ähnlicher.

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Sonntag, 7. August 2005, 19:23

RE: Willys Jeep, Modelik Nr. 10/02, 1:25, Spezialbau aus Karton und wenig Ätzteilen

Baubericht_97

Nun mußten die Reifen nur mehr mit dem Jeep verbunden werden.



Endlich steht Willy auf eigenen Beinen.

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Friedulin

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140

Sonntag, 7. August 2005, 22:24

Hallo Josef,

Die Reifen sind wirklich super geworden!
Alles andere hätte mich bei dir auch gewundert.

Bei deinem Jeep erwartet man echt, daß er jeden Augenblich losfährt.

Grüße Friedulin

Andreas 2903

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141

Sonntag, 7. August 2005, 23:20

Sehr schön und vor allem sehr sauber gebaut. =D>
Modellbau bildet !!!

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MfG Andreas

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Montag, 8. August 2005, 11:22

@Friedulin!
@Andreas 2903!

Danke, danke! Verbeug! :)

Servus
Josef
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Montag, 8. August 2005, 13:24

Hallöchen, Malo!

Herzlichen Dank für die erbauliche Wortmeldung. Versuche mir gerade vorzustellen, wie das mit den Bauklötzen aussieht ... :rolleyes: --- 8o

Servus
Josef
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waltair

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Montag, 8. August 2005, 14:17

so, jetz bin ich deprimiert ;( ich denke, ich versenke meine gebauten und ungebauten modelle im wörthersee. dagegen schauen meine sachen aus wie lego-duplo-modelle!!!!

ich mach mit beim bauklötzestaunen @)
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Montag, 8. August 2005, 15:21

Hallo Leute u. v. a. waltair!

Langsam wird mir ein wenig mulmig zumute. Das ist jetzt das dritte Forum, für welche ich schreibe, wo die Leute vor lauter Frust das Hobby schmeißen wollen. Weil es so schön paßt - die gleiche Antwort, wie im Nachbarforum:

Also Demotivation ist sicherlich das Letzte, was ich mit meinen Berichten erreichen möchte - da schwebt mir eigentlich eher MOTIVATION vor. Meine ersten 10-15 Modelle waren alle 'Unvollendete', erst mit der Zeit und mit wachsender Erfahrung wurden die Dinger herzeigbar.
Heute arbeite ich mit einem kleinen Trick, um auch die langweiligste Arbeit durchzustehen. Ich zerlege jedes Modell in viele kleine Bauabschnitte und behandle jeden Step als eigenes Modell im Modell. Dadurch bleibt die Motivation erhalten, die ja vor allem beim Start eines neuen Projekts im Überfluß vorhanden ist.
Bei vielen Modellbauern fällt allerdings diese Motivationskurve nach kurzer Zeit steil nach unten ab und die meisten Modelle verunglücken wegen überhudeln.
Durch meinen kleinen Trick teilt man sich die vorhandene Startmotivation in kleinere Happen und hat außerdem noch den zusätzlichen Kick beim Zusammenfügen der einzelnen Baustufen.
Das notwendige Ausmaß an Geduld hält sich dabei auch noch in Grenzen (obwohl ich zugeben muß, diese Profil-Schnippslerei bei den Jeep-Reifen war bei mir schon hart an der Grenze).
In diesem Sinne, fröhliches Basteln, immer genug Kleber, eine scharfe Klinge und nie versiegende Motivation und Geduld.

Liebe Grüsse
Josef
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Andreas 2903

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146

Dienstag, 9. August 2005, 00:27

@waltair : So ein tolles Modell kann nicht deprimieren sondern nur anspornen die eigenen Fähigkeiten zu verbessern. Ich bin kein Kartonmodellbauer aber ein Bewunderer der schnippelnden Modellbauzunft.Das lesen vieler Beiträge im Forum beweist mir, das ich auch nicht der vom Himmel gefallene Meister bin.Aber deswegen würde ich das hier
IFA H6 mit Bleichert Kran
keinesfalls in irgenteinem See versenken.Im Gegenteil ich sag mir dann immer: "Das mußt Du doch auch können."
Und so wachse ich an jedem Modell etwas weiter.
Übrigens der Unterschied zum Kartonmodellbau ist bei mir gar nicht so groß,nur das Material ist halt kein Karton sondern Polystyrol.Ausschneiden und Kleben um so eine Hütte wie oben hinzubekommen muß ich auch.

Aber nun wieder zum Thema zurück sonst werden die Mod´s sauer.
Modellbau bildet !!!

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MfG Andreas

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Dienstag, 9. August 2005, 08:39

das mit dem deprimieren war wie schon andere gesagt haben, einfach das erstaunen was alles möglich ist. und natürlich gibts einen motivationsschub, wenn man sieht, was andere können. da denkt man sich schon "no, des konn i a".

ich bin ja schon ein mehr als alter fuchs im modellbau (wenn ich so überlege sinds mehr als 25 jahre, bin ich schon sooo alt?) mich wundert immer, was viele aus dem modellen machen. da gibt es eine detailfülle, die einfach umwerfend ist. eine zeitlang hab ich ja auch plastikmodelle gebaut und da bin ich irgendwann ausgestiegen, weil es nach oben (preislich und detailmässig) einfach keine grenzen mehr gibt. sicher es schaut einfach umwerfend aus, wenn jede schraube dargestellt wird - und ich verneige micht ehrfürchtig vor jenen modelbauern, denn der aufwand ist einfach gigantisch, aber mir ist das einfach zu viel.


ich hab mir aber beim umstieg zurück zu papier gedacht, ich bau die dinger wie sie sind und nicht mehr. das macht für mich den reiz von modellbau aus - dass es nicht perfekt ist und auch kleinere fehler dabei sind. allerdings wenn sie zu grob sind, dann gibts flugstunden - in den mistkübel :)
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Dienstag, 9. August 2005, 18:53

Hallo, Josef,

ich vermute mal, dass die deprimierten Töne, so wie bei meiner ersten Reaktion, eine charmante Übertreibung des Bestaunens waren. Denn zu bestaunen gibt es bei Deiner Arbeit doch eine ganze Menge: Der Einfallsreichtum, die Detailverliebtheit, die innovativen Vorgehensweisen, die Präzision und die Sauberkeit des Aufbaus, mal ganz zu schweigen von der Farbbehandlung.

Es ist wunderschön, Deine Modelle zu bewundern und Deine Erläuterungen zu sehen, wie Du Problemzonen und -teile meisterst, auch wenn die eigenen Fertigkeiten dazu noch nicht ausreichen. Aber ein Ansporn sind Deine Arbeiten allemal, deshalb ...

... bitte baue noch viel und lasse uns wie bisher daran teilhaben.

Viele herzliche Grüße
Friedrich
Fülle Deine Tage mit Leben und nicht Dein Leben mit Tagen.

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Mittwoch, 10. August 2005, 08:03

Hallo Freunde!

Es ist toll, so viele Reaktionen zu erhalten. Keine Sorge, natürlich werde ich weiter bauen und berichten. War auch nicht so ernst gemeint.

Es ist nur so, daß ich mir die Arbeit mit den Forumsberichten nur antue, um mit anderen Erfahrungen auszutauschen und zu helfen, wo ich kann. Das ist mein bescheidener Beitrag dazu, diesem wundervollen Hobby Ansehen und Respekt zu zollen.

So deprimierte Antworten nehme ich sowieso nicht 100% ernst, aber man weiss ja nie, ob nicht auch noch etwas anderes dahinter steckt - und das wäre das Gegenteil von dem, was ich erreichen möchte.

In diesem Sinne, liebe Grüsse vom

Josef
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Samstag, 13. August 2005, 21:51

Baubericht_98

Sieh' mir in die Augen Kleiner ...



Die Glasscheibe wurde mit Laser auf Folie kopiert, weiters habe ich versucht, auch die Glühbirne darzustellen.

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Samstag, 13. August 2005, 21:53

Baubericht_99

Die Motorhaube wurde montiert. Leider paßt der Druck farblich nicht ganz zu den lackierten Teilen - stört aber nicht sehr.



Nach dem Einbau der Motorhaube konnte auch der Tarnscheinwerfer angebaut werden, da er nun nicht mehr so im Weg ist.



Natürlich kann die Motorhaube geöffnet werden, damit man auch einen Blick auf den Motor werfen kann (... und zur Ölstandkontrolle, Kühlwasser etc)

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Samstag, 13. August 2005, 21:54

Baubericht_100

Die Vorrichtung für den Reservereifen.



Der Reifen selbst wird nur aufgesteckt.

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Samstag, 13. August 2005, 21:55

Baubericht_101

Zum Schluß für diese Woche habe ich noch den Auspuff komplettiert.

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Samstag, 13. August 2005, 23:09

Ganz allererste Sahne. Was mich am meisten beeindruckt ist die Sauberkeit Deines Baus. Wenn ich bei meinen Machwerken Macroaufnahmen mache sieht man immer gleich alle moeglichen Fusseln und Fleckchen und Dreckchen die auf dem Kleber oder der Farbe haften geblieben sind.

Einfach fabelhaft!


Gruss,


Oliver
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Oliver Weiß« (13. August 2005, 23:09)


Andreas 2903

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Sonntag, 14. August 2005, 02:24

Der wird immer hübscher.
Könntest Du bitte noch ein Makro vom Kardangelenk machen ?
Das wäre eine Vorlage für meinen IFA.
Modellbau bildet !!!

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MfG Andreas

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Sonntag, 14. August 2005, 15:30

@swiftsword

Danke für die Blumen! Vielleicht hilft es Dir, wenn ich Dir sage, daß ich den Kleber immer mit dem Pinsel auftrage.

@Andreas 2903

Danke, danke ... das Makro vom Kardan - hast Du dir so vorgestellt?

Liebe Grüsse vom

Josef
»fuchsjos« hat folgendes Bild angehängt:
  • Kardan_detail_01.jpg
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Sonntag, 14. August 2005, 15:35

Josef , ich danke Dir. Mal sehn ob ich das funktionsfähig nachbauen kann.
Ich habe nur einen kleinen Maschinenpark im Kelle und somit nur eingeschränkte Möglichkeiten zum Selbstbau von mechanischen teilen.

Nochmals danke für deine Mühe.
Modellbau bildet !!!

Meine Homepage : www.willkommen-eins.de

MfG Andreas

Heinz

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Sonntag, 14. August 2005, 15:37

Hallo fuchsjos,

Da bin ich platt, ich hab´jetzt erst wieder mein Kiefer zusammen gekriegt.

Ein echt toller Jeep den du hier Baust.
Einfach Perfekt =D> =D> =D> =D>
Gratulation.

Grüße Heinz
Heinz Michlmair verstarb am 05.07.2007 bei einem Sportunfall in Ungarn. Mitglieder und Betreiber von kartonbau.de vermissen Heinz und seine Beiträge. Seine bisherigen Beiträge in unserem Forum sind nun Teil unser Erinnerung an "Heinz".

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Sonntag, 14. August 2005, 16:55

Zitat

Original von Andreas 2903
Josef , ich danke Dir. Mal sehn ob ich das funktionsfähig nachbauen kann.
Ich habe nur einen kleinen Maschinenpark im Kelle und somit nur eingeschränkte Möglichkeiten zum Selbstbau von mechanischen teilen.

Nochmals danke für deine Mühe.


Hallo Andreas!

Der Nachbau ist überhaupt kein Problem, zumindest von der Werkzeugseite her - wird nämlich nichts benötigt. Die Muttern sind fertige Messingatrappen (http://www.knupfershop.de/ ). Die Kreuzgelenke sind aus Styrene-Rundmaterial gemacht. Auf Länge geschnitten, dann ein Stück mit Querloch, so groß es gerade noch geht, zurecht gefeilt und zu Kreuzgelenk verklebt. Der Rest ist aus Papier / Karton.

Viel Glück

Josef
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Sonntag, 14. August 2005, 16:57

Hallo Heinz!

Das mit dem Kiefer habe ich jetzt schon öfter gelesen, dürfte eine Nebenwirkung vom Virus Kartonicus sein ?(

Scherz beiseite, vielen Dank für die netten Worte. :)

Josef
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