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Leophy

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Samstag, 17. März 2012, 22:25

Bei der (im Original )beweglichen Vorderkante der LERX hab ich schwer gepatzt:

Ich hab aufgrund ungefär passender Form und genau passender Tarnung diese beiden Teile für Bestandteile der Wurzel gehalten - falsch gedacht!


Eines von beiden wird mir nun später irgendwo fehlen und einer der Ansätze ist jetzt ramponiert, weil ich ihn aufgeweicht nicht wieder auseinanderbekommen habe.
Bin inzwischen wohl wirklich zu müde.

Hätte ich die Steuerfläche erst zusammen gebaut, wärs gleich klar gewesen.


So sehen die LERX bei mir nun montiert aus.


Dieses Bildzeigt deutlich, dass sie bei Start/Landung nicht angewinkelt sind. (Sind ja auch keine Flaps/Slats)

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Leophy« (18. März 2012, 09:56)


Leophy

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Sonntag, 18. März 2012, 09:58

War zum Glück doch halb so schlimm.
Das verbratene Teil gehört zu den Pendelrudern und ist nur ein einfarbiges Dreieck.
Den Rest konnte ich retten und er ist nur etwas zerknittert (auf dem letzten Foto zu sehen).

Leophy

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43

Sonntag, 18. März 2012, 15:23

Auf der Backbordseite werde ich mich nun etwas geschickter anstellen.
Hier gibt's nun den Fortschritt des heutigen Tages:


In der Zwischenzeit bin ich auf eine großartige Idee für ein wirklich kostengünstiges westliches Stealthflugzeug gekommen (im Gegensatz zur F-35).
Ich präsentiere die Tarnkappen-Talon:


Vielleicht bauen das ja tatsächlich noch die Iraner, denn bei denen basiert ja einfach alles auf der F-5.
Oder sie machen zumindest ne' Fotomontage.

Dem eigentlichen Besitzer steht die Haut übrigens ausgezeichet, nicht die geringste Anpassung ist nötig!

44

Sonntag, 18. März 2012, 19:23

..der Wolf im Schafspelz, sozusagen... :D

Ich muss mal sagen, das ich echt beeindruckt bin von deiner Geschwindigkeit. Chapeau, der Herr.

Mach bitte weiter so. Klasse, einen Referenzbaubericht zu haben, der wirklich auf die Tücken des
Bogens aufmerksam macht.

Lg, Tom

mücke

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Montag, 19. März 2012, 19:04

ja das geht ja flott bei dir.
Ich brauch für so ein Modell mindestens 3-4 Monate. Bei meiner Fitter fehlt noch die Bewaffnung und die Bremsklappen. Naja 1-2 Wochen noch.Habe gester trotzdem schon mal mit was neues angefangen . ?( (brauchte mal Abwechslung ).
Die Pak bau ich erst wenn die Korrektur Teile da sind.

Gruß Frank
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Wolfgang Pesek

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Montag, 19. März 2012, 19:11

Ach du heilige Schei... Frank - noch ein Wahnsinniger der sich die Tu-22 antut ? Siehe hier : Bericht Tu-22

Wenn du darüber berichten möchtest mach aber bitte einen eigenen Thread auf.

lg,
Wolfgang


P.S. Lennart : :thumbsup:

mücke

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Montag, 19. März 2012, 20:01

Hab mir den Bericht schon angeschaut. Ich werd,s überleben.Werde darüber aber wohl nicht berichten.Wenn doch ,natürlich nicht hier.

Gruß Frank

Leophy

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Dienstag, 20. März 2012, 15:44

Na denn viel Erfolg!
Falls Du's übrigens gern etwas präziser hättest, gibt es den Jet auch von Modelik.
Nicht vom Cover täuschen lassen: Es ist das moderne M-Modell mit den seitlichen Ansaugschächten.

Hier kommt nun meine verbessserte Strategie

Nachdem die Unterseite des Rumpfes komplett beplankt ist, wird mit dem Vorderteil des Schachtes begonnen, damit der längliche Teil (mit den vergrößerten Klebelaschen) frei zugänglich bleibt und sich sauber mit dem Rumpf verkleben lässt.


Das sieht dann so aus:


Anschließend kommt der hintere Teil


Die nun hinzugekommene Seitenwand hätte man wohl auch gerne etwas tiefer ansetzen können


Nun kann man die Außenverkleidung des Ansaugschachtes (die ja im Fahrwerksschacht liegt) mit dem Zeigefinger, von Innen durch die Ansaugöffnung greifend, platzieren.

Er bleibt auch diesmal eine Lücke an der Unterseite, die man aber dieses Mal von Innen mit Reservekarton verschließen kann

Leophy

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Mittwoch, 21. März 2012, 20:44

Die Auflagefläche passt doch besser so wie hier zu sehen. Um eine bessere Klebefläche für die Seitenstreifen zu erhalten, hab ich sie dieses Mal auf 0,5mm Karton geklebt.
Die rot gefärbe Fläche muss allerdings etwas getrimmt werden, damit der Schacht passt.


Die vordere Außenverkleidung hab ich zunächst nur an 3 Seiten verklebt, bis der Innenausbau fertig wurde.


Die Innenverkleidung lässt sich besser positionieren, wenn man sie trennt.


Auch dieses Mal gab's einen Spalt zwischen Innen- und Außenverkleidung.
Ich konnte dies behoben, indem ich die Äußere an den gekennzeichneten Stellen eingeschnitten und anschließend wieder stumpf verklebt habe


Der Lohn des ganzen Aufwandes mit den verschachtelten Einbauteilen ist ein vollständig modellierter Ansaugschacht.
Dergleichen hatte ich bisher nur bei der F-15C von Halinski.


Endlich ist unten alles dicht


In der Zwischenzeit freue ich mich gewaltig über die Neuerscheinungen von YG von denen ich in Kürze die F3H "Demon" und F-35 "Lightning" auspacken kann.
Letzte wirbt mit einer halbmetallisch wirkenden Außenhaut. Ich bin schon mächtig gespannt

J.R.

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Mittwoch, 21. März 2012, 21:02

Hallo Lennart,

schon als Klaus die Kiste vorgestellt hat, fand ich die PAK FA ein ( schon von den Farben her ) sehr interessantes "Düsending". Jetzt wo der Bau so rasant voranschreitet, bestätigt sich der erste Eindruck. Ein großes und auffälliges Stück Hightech

wird das Ganze. Bin gespannt auf mehr.

Sag mal, was fällt Dir eigentlich leichter, ein Pott in 1:400, oder ne Düse in 1:33 ? Sind ja doch zwei dermaßen unterschiedliche Dinge.

Viele Grüße

J.R.
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(Henri Matisse )

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Mittwoch, 21. März 2012, 21:32

Moin J.R.

Das ist so ein bisschen wie mit Äpfeln und Birnen finde ich.
Flugzeuge sind ja wie Du weißt häufig so etwas wie ein 3D-Puzzle.
Außerdem liegt die Herausvorderung in den verschachtelten und stark geschwungenen Formen.
Dass Vorbereiten der Teile ist viel wichtiger und schwieriger.

Bei Schiffen finde ich, dass das Vorstellungsvermögen nun nicht gerade bis an die Grenzen strapaziert wird.
Die Formen der Bauteile sind überaus simpel.
Dafür gibt es unwahrscheinlich viele davon und sie sind mitunter winzig
Es sind also Ausdauer und Feinmotorik gefragt.

Schiffe passen natürlch viel besser, weil sie deutlich einfacher zu konstruieren sind.

Was nun die Motivation angeht hab ich's mit Fliegern leichter, weil ich's irgendwie stets spannend finde, ob man es hinbekommt.

Ich möchte auf keine der Disziplinen verzichten. Ich finde beides gleichwertig.
Schön stets ein Kontrastprogramm zu haben.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Leophy« (21. März 2012, 21:45)


J.R.

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Mittwoch, 21. März 2012, 21:48

Hallo nochmal,

ja Danke Lennart für Deine ausführlichen Beschreibungen der Baustile. Hat mich ja doch mal interessiert, denn längst nicht jeder werkelt ja auf zwei so unterschiedlichen Baustellen.

Klingt für mich plausibel, wie Du die Unterschiede beschreibst und bestärkt mich in meinem wachsenden Drang, mal ein Schiff zusammen zu tackern.

Besten Dank und zurück zur Sukhoi!

Viele Grüße

J.R.
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Mittwoch, 21. März 2012, 21:50

Allerdings ist die Atlantis mit dem Kleinkran, den ich mit Stecknadeln handhabe, schon irgendwo krass
Und ich hab mit meinen Jets einfach mehr Übung

mücke

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Donnerstag, 22. März 2012, 20:46

Da hast ja die Oberseite bestimmt auch so schnell fertig.Was mir Gedanken macht sind die Fahrwerksschächte.Irgendwie passt das nicht so richtig oder hast da was vertauscht?
Wie machst du eigentlich die Kanzel ? Es gibt ja keine mehr von Gomix.
@Wolfgang schau mal hier : http://www.konradus.com/forum/read.php?f…627#reply_92727
Also sie ist baubar ! Und das motiviert mich das g.... Teil zu bauen.
Gruß Frank

Leophy

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Donnerstag, 22. März 2012, 23:01

Nee, nee die Fahrwerksschächte sind schon richtig so.
Ginge auch nicht anders, weil es nach vorne einklappt und sonst kein Raum für die Räder vorhanden wäre.

Bei der Haube probiere ich wieder das Gleiche wie bei der Talon:

Papierschablone - Zusammengefügte Schablone aus Folie -> Gipsform -> Haube aus Schrumpfschlauch.

Ging das letze mal ganz gut

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leophy« (23. März 2012, 19:27)


mücke

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Freitag, 23. März 2012, 12:12

Gerade vom Herrn Grabowski eingetroffen , die fehlerhaften Teile in richtiger Farbgebung.als pdf. Wer damit was anfangen kann ,den kann ich es schicken. Ansonsten auf die F-35 warten.
Gruß Frank

Leophy

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Freitag, 23. März 2012, 19:39

Um zu vermeiden, dass sich in der Außenhaut Spalten bilden, habe ich den Großteil der Oberseite bereits vor Montage miteinander verklebt.
Bei der MiG-29 UB hat dies damals sehr gut funktioniert, aber hier war es etwas zu ambitioniert, weil der merklich dünnere Karton es fast unmöglich gemacht hat beim Verkleben das Ganze als Einheit zu
verschieben.
Wie Ihr weiter unten sehen könnt ist es daher zu ein paar Schäden gekommen.

Es muss (auch bei Stück für Stück-Montage denke ich) auf jedenfall der Rot markierte Bereich von innen verstärkt werden, weil das Rumpfsegment sonst von Außen sehr leicht eingedrückt erden kann.


Die Passgenauigkeit ist ausgezeichnet, nur am Rand gibt es ein paar kleinere Stufen, die aber beim Anbringen der Tragflächen überklebt werden.


Ich erkläre den Herrn Grabowski niermit zu meinerm persönlichen Helden.
Zumindest bis ich die gelegeheit hatte die YG-Jets zu testen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leophy« (23. März 2012, 19:52)


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Freitag, 23. März 2012, 22:39

Geht es nicht ein bischen langsamer ????? :cursing:

Wolfgang Pesek

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Freitag, 23. März 2012, 23:41

Bloß nicht! Deine Schlagzahl ist beachtlich und ja nicht nachlassen! Es gibt noch viel zu kleben, schneiden wir's an.. ;)

Leophy

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Samstag, 24. März 2012, 21:00

Hallo zusammen

Weiter geht's!
Erstmal wollte die Cockpitwanne gebaut werden.
Hier könnt Ihr den Querschnitt ansehen:


Mir schien es am besten das Panel samt Konsole als Ganzes vorzubereiten.
Erste Frage: Was hat es mit diesem Teil auf sich?


Ich habs an der Unterseite verklebt, damit der Ausschnitt der Beplankung ganz ausgefüllt wird


So sieht's eingeklebt aus. Die Konsole lies sich nach der Befestigung der Außenhaut wie gezeigt einschieben.


Am Heck schien eine weitere Verstärkung unbediengt notwendig!


Das war's für Heut'

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61

Donnerstag, 29. März 2012, 15:43

Aus einer Laune heraus hab ich den Bau der Tragflächen vorgezogen.
Schien mir dabei sinnvoll die flache Unterseite zuerst anzusetzen um Bezugspunkte zu erhalten und anschließend die Oberseite anzupassen.

Dies sind die Teile, die noch ins Innere gehören


So sieht's dann jetzt aus

62

Donnerstag, 29. März 2012, 16:25

Hi Lennart,

langsam sieht das Modell schwer nach 'nem Jet aus - und dabei was für einen. Dabei legst du sehr ordentliches Tempo vor.

Grüße

Alfred

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Dienstag, 3. April 2012, 14:01

Hallo ,
Gerade mit der Post von Grabowski eingetroffen . Korrektur-Blätter der fehlerhaften Teile. Vielleicht könnt ihr ja mal bei Ihn nachfragen. Ich denke Slawomir bekommt auch welche.

Gruß Frank
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Dienstag, 3. April 2012, 17:03

Klasse, dann kann ich ja bald die Nase fertigbauen!

Inzwischen ging's mit den Nachbrennerdüsen weiter.
Der Flammring besteht aus zwei Bauteilen, die ich aufeinander geklebt habe.
Ich hab sie lieber beide mit Restkarton verdoppelt.


Am besten baut man nun zwei Komponenten unabhängig voneinander fertig.
Zum Einen die Düse:


Zum Anderen das Flammrohr ( wird in den Farbigen Bereich der Düse stumpf eingeklebt)

Es findet dann locker in der Spantkonstruktion Platz, ohne sie wirklich zu berühren.

Beim Bau des Heckbehälters hat sich gezeigt, dass der Spant W3 etwas zu hoch war (in Rot angedeutet).
Hier musste ich nachträglich korrigieren!


Leider ist für den Radarbehälter keine Versteifung vorgesehen.
Ich hab' zumindest Ober- und Unterseite verdoppelt, aber besser wäre es gewesen, dies auch mit den Seiten zu tun.

Das Einkleben der Düse hat übrigens gezeigt, dass der Abschluss von Ober- und Unterseite der Beplankung perfekt übereinstimmt.
Daher ein ein großes Kompliment von mir an Herrn Grabowski!


Auch der Überstand des Waffenschachtes stimmt genau mit dem Ausschnitt in der Bepankung überein

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Leophy« (3. April 2012, 17:11)


Wolfgang Pesek

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Dienstag, 3. April 2012, 18:24

Jetzt kann es schön mal düsen - dann dauerts ja hoffentlich nicht mehr lange bis zum Roll-Out oder ? *sabber*.. :D

Und vor allem freut es mich zu lesen das gerade im sensiblen Popobereich alles passt.

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Mittwoch, 4. April 2012, 08:27

Hallo Lennart
Passt ja jetzt alles richtig gut.Wenn du willst kann ich dir ein Korrekturblatt schicken.Brauch ja nur eins.
Gruß Frank

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Mittwoch, 4. April 2012, 09:37

dann dauerts ja hoffentlich nicht mehr lange bis zum Roll-Out oder ?

Hallo zusammen.
Ich fürchte bis zum Roll-Out dauert es noch 'ne Weile.
Der Jet ist doch etwas aufwendiger als die Exemplare, die ich zuletzt gebaut habe.
Ich denke der Baufortschritt liegt bei etwa 70%.

Und nach dem Roll-Out will ein Jet ja noch ausgerüstet werden.
Zur Zeit tendiere ich zu einer Bestückung zur Luftraumverteidigung (passend zur Flanker mit der die T-50 in Formation fliegen soll)

Wenn du willst kann ich dir ein Korrekturblatt schicken.

Hi Frank
Das Angebot nehm' ich gerne in anspruch, denn Slawomir macht ja gerade Urlaub.
Ich schick Dir 'ne persönliche Nachricht.

Leophy

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Sonntag, 8. April 2012, 17:35

Eine kleine Bastelpause musste ich mir auch am Feiertag unbedingt nehmen, denn nun konnte ich endlich die sehr gefährdete Nase schließen.
Wie erhofft ist der Korrekturbogen in Material un Farbe wirklich vollständig identisch mit dem Originalbogen.

Vielen Dank an Frank, dass dies schon jetzt möglich war.


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Dienstag, 10. April 2012, 21:59

Schön das das Teil gepasst hat. Jetzt kann ja nichts mehr schief gehen.
Gruß Frank

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Mittwoch, 11. April 2012, 17:19

Denk ich auch mal.
Jetzt kann ich beruhigt weiterbauen.
Spannend ist natürlich noch, wie gut mein Canopy wird.

Ich hab jetzt auch endlich die zweite Düse vollendet und gleich noch die Höhenstabs mit angebracht.
Ist doch Zeitaufwendiger als man denken sollte mit all den Lamellen und den auszuschneidenen Flammringen.
Ich finde die Darstellung bei diesem Bogen dafür allerdings auch sehr überzeugend.

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Donnerstag, 12. April 2012, 21:09

Seitenleitwerk

Dieser Bauabschnitt verhielt sich etwas unerwartet.
Hier seht ihr den Innenaufbau des Leitwerks:


Beim Ansatz hatte ich das Problem, das er sich nicht ganz richtig an den Rumpf schmiegte.
Ich hab daher an der markierten Stelle aus der aufgedruckten Naht eine echte gemacht.
Ich schätze aber der Fehler ist mir selbst anzukreiden, weil sich das Skelett dort etwas verzogen hat.
Es wird ein Zapfen eingebaut.


Der Zapfen steht zwangsweise senkrecht, Irrtum ausgeschlossen.
Aber Achtung! Die Leitwerksflächen müssen Parallel zur Flanke der Turbineneinläufe sein!
Man muss den Zapfen also schräg schneiden:


So sieht's angebaut aus:


Der Halt ist ausgezeichnet.
Allerdings ist der Spalt innen etwas größer als außen.

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Mittwoch, 18. April 2012, 17:24

Ich möchte noch mal darauf hinweisen, dass man die Seitenruder beweglich gestalten kann, auch wenn ich sie festgeklebt habe.
So ist die Montage wohl eigentlich gedacht:


Der Ansatz hat auf dieser Seite deutlich besser gepasst. Leider muss ich dafür einen weiteren ärgerlichen Druckfehler melden.
Die Farben der Tarnung wurden vertauscht:


Zum Glück fällt's im Gesamteindruck nicht so sehr auf. Doch auch die Leitwerke hätten etwas mehr Tarnung vertragen:



LG ... Lennart

Henryk

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Mittwoch, 18. April 2012, 17:51

Hallo Lennart,
z.B. Bild 56; Schnittkanten färben?
Herzlichste Grüße
Henryk

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Mittwoch, 18. April 2012, 17:55

Ok, ok

lass mich noch kurz SLATS/FLAPS und die äußeren Waffenschächte anbauen.
Dann kommt der Tuschkasten zum Einsatz. Versprochen :P

Wolfgang Pesek

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Mittwoch, 18. April 2012, 22:12

Na gottseidank hat der Bogen noch einen Fehler !! Sonst wär´s ja kein echter Graboswki ! :D

Das sieht schon verdammt sexy aus - einfach Russia at it´s best ! Ich warte ungeduldig auf Fertigstellung - spann uns doch nicht solange auf die Folter ! ;)

mücke

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Donnerstag, 19. April 2012, 09:07

Ja , der Jet hat schon was. Kann es kaum erwarten ihn zu bauen. Das Teil auf Bild 56 könnte man vllt aus den Reserve-Karton neu herstellen. Die Leitwerke haben beim Original auch keinen Tarnanstrich.

Gruß Frank

Modedit: Bilder entfernt - siehe Forumsregel bzgl. Bilder

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Mittwoch, 25. April 2012, 19:46

Nach kurzer Abstinenz geht's auch bei mir weiter.
Bei diesem Bauabschnitt gibt es keine Probleme.
Den Pinsel hab nach den wiederholten Mahnungen von Henryk inzwischen auch zur Hand genommen. :D


Henryk

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Mittwoch, 25. April 2012, 20:10

Na also, es geht doch... :)
Schöne Arbeit!
Herzlichste Grüße
Henryk

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Wolfgang Pesek

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Mittwoch, 25. April 2012, 20:50

Man verzeih mir den Begriff : "Leccckkkerrrr" !! :thumbsup:

Leophy

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Freitag, 27. April 2012, 19:22

So... die Steuerflächen wären fertig.


Ich zeig Euch diesen recht unbedeutenden Fortschritt, weil man nun die vollständige Silhuette sehen kann.

Ich persönlich hatte nur von den bisher zu sehenden Fotos vom Probebau ausgehend noch gewisse Zweifel,
aber nun finde ich, dass der Hr. Grabowski hat den Jet ausgezeichnet getroffen hat.

Zeit Gips zu besorgen.

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