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Thomas Saarland

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Freitag, 9. Februar 2007, 19:17

[Fertig] SAN DIEGO RC 1:150 Restaurierung und Umbau

Hallo liebe Leute,


nach einer Laaaaaaaaaangen Pause melde ich mich wieder zurück mit dem Vorhaben meine San Diego komplett zu restaurieren und umzubauen.

Ich habe damals dieses Schiff gebaut weil ich einfach wissen wollte ob ich es schaffe es schwimmfähig zu bekommen .

Nun es schwimmt, es mir schon mittlerweile 4 mal gelungen ein schwimmendes Papiermodell zu bauen:

1. San Diego ein schwimmendes Experiment , ohne jegliche Details, jämmerlich zusammengeschustert, mit einem riesigen E-Motor als Antrieb mit nur einer Schraube , habe ich vor mir liegen.

2 Le Terrible, ein Zerstörer, 2 Motoren, ein sehr einfaches Modell trotzdem sehr schön gelungen, mittlerweile verkauft. (Eigentlich schade...)

3. Yamato - ziemlich groß, dick , 4 Motoren, Mofabatterie als Stromquelle... passt nur schwer in mein Auto und ist SAUSCHWER zu tragen, es schafft aber mein aufblasbares Schlauchboot zu ziehen, Beweisfotos kommen wenns mal wieder heiss wird. ;)

4. Minensuchboot angetrieben von 2 Motoren, klein, schnell, wendig, macht irre spaß damit zu fahren.



Da die San Diego was besseres verdient hat als nur ein Experiment zu sein werde ich es umbauen........

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Freitag, 9. Februar 2007, 19:19

Ein paar Bilder

Zustand von heute :
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Freitag, 9. Februar 2007, 19:20

Und noch eins:
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Freitag, 9. Februar 2007, 19:22

UND JETZT MAL WAS ZUM KAPUTTLACHEN ;)
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Freitag, 9. Februar 2007, 19:23

Najaaaaa, es war mein erstes Modell, und ein zweites, glaube ich, überhaupt

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Freitag, 9. Februar 2007, 19:47

Hm,Schiff mit Antrieb,ja, aber was meinst du mit KAPUTTLACHEN??
Der Weg ist das Ziel ! Aber Wege können auch beschwerlich sein!

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Freitag, 9. Februar 2007, 20:43

Naja, das oben ist drinn


und das sollte rein :

Diese Stevenrohre habe ich mir heute abend auf der CNC Drehmaschine gemacht, es ist schön dass ich noch wiess wie man sie bedient....

wie auch immer .. ich habe es geschafft ohne sich umzubringen
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Freitag, 9. Februar 2007, 20:56

Die Stevenrohre sind aus Schmierleitungen 6mm mit 1mm Wandstärke gemacht.


die Rohre habe ich auf länge von 115mm gebracht, auf 4,2mm aufgebohrt und M5 Gewinde geschnitten

An den enden sind Düsen vom Schweissgerät, gewöhnlich haben diese Düsen ein Durchgangsloch von 1,2 oder 1mm und an einem Ende ist M6 gewinde, also habe ich sie auf 2,5mm Aufgeborht, M6 abgedreht und M5 draufgeschitten,

Die Düsen habe ich nachträglich in die Rohre geschraubt...

Somit kam ich auf 149mm Gesamtlänge der Stevenrohre.

Diese Dinger sind schön wartungsfrei, auf den Düsen ist schlüsselweite gefräst, mit einen 6 Maulschlüssel lassen sie sich problemlos entfernen, zum Beispiel um Fett nachzufüllen.

in den Rohren Laufen richtig edle geschliffene Wellen von 2,4mm Durchmesser.. Die habe allerdings nicht selbst gemacht :)


Die Wellen lassen sich sehr leicht bewegen , ist kaum Laufwiedertand zu spüren , es fluchtet alles schön . Die wellen haben in den Düsen nur 0,05mm Luft also es kommt kein wasser durch, und falls doch dann habe ich noch die gesamtlaänge von knapp 150mm und die Fettfüllung.


Das wird schon funktionieren denke ich
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Freitag, 9. Februar 2007, 22:56

So, der Motor ist draussen, uff, war das ein Kampf, habs geschafft ohne den Rumpf zu beschädigen

Hier mal ein Vergleichsfoto, schaut mal wie schwachsinnig die Idee war mit dem Scheibenwischermotor, aber ich wuße es damals nicht besser
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Samstag, 10. Februar 2007, 13:21

War greade einkaufen,


habe so ziemlich alles gekriegt was ich brauche...


Übrigens, die zwei Servos von Robbe habe ich für 7,80 Eu pro Stück bekommen ;)
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Samstag, 10. Februar 2007, 14:37

warum kann man keinen Scheibenwischermotor nehmen? Läuft doch schön langsam.
Der Weg ist das Ziel ! Aber Wege können auch beschwerlich sein!

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Samstag, 10. Februar 2007, 14:47

Man kann schon den Scheibenwischermotor nehmen, aber für größeren Schiffe wo Du Platz hast für viele Akkus , zu beispiel für einen schönen dicken Schlepper oder Fischkutter.


In meiner San Diego habe ich nicht genug Platz für z.B. Motorradbattrie, außerdem wird sie wie im Original durch 2Wellen und zwei Schrauben (am enfachsten mit 2 kleinen sparsamen Motoren) angetrieben.


Der Scheibenwischermotor ist einfach zu groß und zu schwer für die SanDiego und frisst viel zu viel Strom.

Es gibt im Modellbauhandel schöne dicke Motoren die wenig kosten, langsam drehen , verfügen über einen großen Drehmoment und sind dazu noch wesentlich leichter und sparsamer als der Scheibenwischermotor den ich verwendet habe....

Thomas Saarland

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Samstag, 10. Februar 2007, 14:48

glaube mir , weniger ist manchmal mehr....

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Samstag, 10. Februar 2007, 14:53

Ausserdem gibt es beim Scheibenwischermotor ein Problem: Das sind die 12 Volt er ist darauf eingerichtet, gehst du mit einen Fahrregler drauf kann er im ungünstigsten Fall durchbrennen "das ist so mit der Drehzahl" ein Fahrregler variert die Spannung.

Grüße
Ernst
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Samstag, 10. Februar 2007, 14:59

Stimmt genau

Und diese Dinger sind nicht gerade billig

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Samstag, 10. Februar 2007, 15:14

Der Rumpf


heute habe ich den Rumpf verschliffen und zwei Löcher für die Stevenrohre angebracht. Mit dem Ergebniss bin ich zufrieden , es sieht man zwar nicht auf den Bildern aber ich habe jetzt endlich eine schone, ebene und glatte Oberfläche

Mit dem Höhenreisser habe ich die Wasselinie markiert und zwar dort wo sie liegen soll, man kann noch die alte erkennen. Der Unterschied ist schon ganz schön groß.
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Samstag, 10. Februar 2007, 15:16

Zwei Löcher für die Stevenrohre,

schaut mal auf die dicke der Unterwasserbeplankung ;)
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Samstag, 10. Februar 2007, 18:44

Bin greade so mal zwischendurch an der Relling dran, mal schauen ob es klappt....

Thomas Saarland

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Sonntag, 11. Februar 2007, 20:29

Hallo alle zusammen, da ich mich heute vor dem Besuch bei den Schwiegerältern mit allen mir zu verfügung stehenden Mitteln drücken konnte , habe ich mich mit der San Diego weiterbeschäftigt


Ich habe die Stevenrohre, Motoren und Schrauben montiert, die Schauben marke Eigenbau sind aber noch nicht fertig und somit erstmal nur auf die Wellen draufgesteckt. Allerdings hat die Gesamtlänge Stevenrohr und Welle nicht gereicht. Ich musse die Antriebswellen verlängern weil ich den Verlauf der Stevenrohre längs zu Schiffsachse und nicht abeschrägt nach unten haben wollte.

Die Schrauben sind einmal linksdrehend und einmal rechtsdrehend.

Nachdem alles soweit zusammen war habe ich die erste Lackschicht des Unterwasserrumpfs aufgetragen
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Montag, 12. Februar 2007, 14:13

schiffsschrauben

Hallo Thomas,

sorry, wenn ich Dich schon wieder mit meinen dummen Fragen behellige, aber könntest Du bitte kurz beschreiben wie Du die Schrauben machst.
Baust Du die Schrauben nach der Methode wie z.B. Halinski oder auch GPM die Schrauben ihrer Modelle vorgibt, oder hast Du eine eigene Methode entwickelt?
Das man einen Rumpf wasserdicht bekommt ist für mich mittlerweile kein Problem mehr, aber wie funktioniert das beim Bau einer Schraube, bei der doch ungleich größere mechanische Kräfte auftreten!
Und zum Anderen würde mich interessieren ob Du die Schrauben auf die Wellen aufklebst (2-Komponenetenm Kleber?) oder ob Du in dieser Hinsicht auch noch eine eigene Methode hast?

Ich weiß ich nerve!!!!!!!!

Gruß Thomas

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Montag, 12. Februar 2007, 15:42

Nein, Du nrevs mich überhaupt nicht, ich werde Dir deine Frage beantworten sobald ich wieder zuhause bin, jetzt bin ich auf der Arbeit und hab ein bißchen Streß ;) ;)

:D

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Montag, 12. Februar 2007, 19:39

Hallo , also die Schiffsschrauben werden so gemacht:


Du nimmst als Vorlage die Schraubenblätter aus dem Baubogen,
verstärkst die zusätzlich mit ca 0,5mm karton, schneidest die aus und formst so dass sie beim drehen schub erzeugen ( wie im original )

Als basis ( Antriebswellenaufsatz) nimmst Du etwas was dem Wellendurchmesser gleicht, zu not schneidest Du einen schmalen streifen aus 80gr Papier und wickelst du ihn ein paar mal um die Antriebswelle , aber nicht zu eng, der Streifen wír in sich geklebt aber, noch nicht auf die Welle.

Auf dieses Röllchen klebst Du dann die Propelleerblätter , wartest bis der Kleber durchgetroknet ist ( sehr wichtig )

Dann schmierst Du alles komplett mit sekundenkleber ein ( vosicht, nicht auf die Welle kleben , dadurch wir alles hart und stabil , wenn der Sekundenkleber durchgetrocknet ist . Streicht Du alles mit 2K Harzkleber ein, und so , hast Du eine Schiffsschraube erschaffen die zwar aus papier sein sollte, ist aber eigentlich mehr aus Kunststoff als aus Papier, ich habe bis jetzt nur gute erfahrung mit den selbsgemachten Schrauben gemacht, klar , die von Graupner sind schöner,aber ich mache sie lieber selbst...
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Montag, 12. Februar 2007, 19:41

Und hier ist der Kleber den ich verwende , soll keine Werbung sein...
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Montag, 12. Februar 2007, 19:43

Und hier mein Freund, gerade gemacht, extra für Dich :D :D :D


Eine Atom-UBoot 5Blatt Schraube, oder so...... :D :D :D
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Montag, 12. Februar 2007, 20:30

Schiffsschraube

Hallo Thomas,

vielen Dank für die minutiöse Erklärung!
Das werde ich demnächst auch einmal ausprobieren.
Damit werden die Modellbauläden wohl in Puncto Schiffsschrauben auch kein Geld mehr verdienen können.

Also nochmals vielen, vielen Dank:yahoo:

Gruß Thomas

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Montag, 19. Februar 2007, 21:55

Hallo, in der letzten Woche habe ich leider sehr wenig Zeit gehabt, trotzdem habe ich noch so einiges an der San Diego gemacht:
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Montag, 19. Februar 2007, 21:58

Die Rellings war das Hauptproblem, zu kaufen gibt es da nichts in der skala, also habe ich die aus Drehtgitter gemacht. Es ist nicht perfekt abe dafur sehr stabil und ich kann mit dem Ergebnis leben.
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Montag, 19. Februar 2007, 21:59

Ruderservo, ebenfalls montiert und in Fuktion.
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Dienstag, 20. Februar 2007, 15:32

Wenn alles gut läuft gibts heute abend die ersten Wasserproben in der Badewanne. Also die Daumen halten damit alles dicht bleibt.....

Ernst

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Dienstag, 20. Februar 2007, 15:35

Hallo Thomas,

In der Badewanne bin ich Kapitän "schmuntzel"

drückdiedaumen

Grüße
Ernst
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Oliver Wilking

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Dienstag, 20. Februar 2007, 18:38

Höhenreisser

Hallo,

wie sieht so ein Höhenreisser aus? Hast Du den selbst gebaut?

So ein Gerät kann man ja öfter mal brauchen, sei es um den Wasserpass exakt anzuzeichnen oder um aus einem Vollrupfmodell ein Wasserlinienmodell zu machen.

Grüße
Oliver

Ernst

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Dienstag, 20. Februar 2007, 18:59

Hallo Oliver,

ist nur ein Tip von mir.

Da gibt es im elektronkbereich solche Ständer (Eisene-HAND oder so) mit zwei Krokodilklemmem.
In die Krokodilklemme einen Bleistift befestigen und in der richtigen Höhe dannach das ganze am Schiff vorbeiführen

Auch kannst du einen Winkel hernehmen der auf der Schmalseite so ein T-Teil hat.

da auch einen Bleistift in der Höhe befestigen am besten mit einen Starken Klebeband dannach wie im 1ten Tip.

Grüße
Ernst
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Thomas Saarland

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Dienstag, 20. Februar 2007, 19:13

Hallo Oliver , so sieht ein höhenreißer aus:
Es wird im Maschinen-Vorrichtungsbau verwendet...

Ist allerdings ein bißchen teuer für privat... natürlich ist das n ur meine Meinung. Ich habs auf der Arbeit gemacht...
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Dienstag, 20. Februar 2007, 19:14

So, die ersten Erprobungen habe ich gemacht, leider es ist nicht alles so gelaufen wie ich es mir gedacht habe......................

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Dienstag, 20. Februar 2007, 19:15

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Dienstag, 20. Februar 2007, 19:16

Schaut euch das mal in voller Größe an:---
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Dienstag, 20. Februar 2007, 19:18

Ich wollte einen Kreuzer......
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Dienstag, 20. Februar 2007, 19:19

'Und jetzt habe ich einen... sch.. Schnellboot
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Dienstag, 20. Februar 2007, 19:20

Dabei habe ich die Akkus aus dem M inensuchboot rausgeholt, Damit bin ich im Sommer gut eine Stunde gefahren....

Die wurden seit damals nicht aufgeladen....

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Dienstag, 20. Februar 2007, 19:21

Ich habe echt angst sie vollaufgeladen in den Rumpf zu legen..

Wisst Ihr wie das Ding zieht, man muss es richtig gut festhalten....

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