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Mittwoch, 12. Oktober 2011, 20:25

[ Fertig] Pfalz D IIIa, Quest, 1:33

Servus Zusammen,

auch ich will mich mal wieder hier wieder beteiligen. Da ich im Sommer, aufgrund der Hitze, an chronischer Unlust leide, freue ich mich immer wieder auf kühlere Temperaturen. Da Claus_pj ja schon angefangen hat. Mache ich auch wieder mit den Segeltuchkisten weiter.

Ich fange mit dem Bau der Pfalz von Quest an. Hier gibt es ein "Frisch Ausgepackt":

Pfalz D IIIa, Quest, 1:33

Es ist das Flugzeug von Lt. Carl Degelow, der als letzter Pilot des 1. Weltkrieges mit dem Pour le Merite-Orden ausgezeichnet wurde. Hier mehr über ihn:

http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Degelow

Kommen wir nun zum Baubericht:

Der Karton ist ein wenig widerspenstig. Die Spanten müssen hier und da ein wenig nachgeschliffen werden. Die Rumpfmarkierungen für die Flügel passen nicht zusammen. Aber ich denke, ich kann das überdecken. Das Modell ist sehr einfach gehalten. Ist zum Wiedereinstieg also sehr geeignet. Ich rate aber von der Spant an Spant Methode ab. Es ist einfacher Klebelaschen zu verwenden. Das wird genauer. Das war es erstmal


Gruss Andy
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Gummikuh

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2

Mittwoch, 12. Oktober 2011, 22:57

Schön, daß du wieder da bist.
Vielleicht solltest du es im nächsten Sommer auch mal versuchen, Schiffe zu bauen. Ich finde diese Methode zwar deutlich grenzwertig, aber vielleicht hilft´s ja bei der Abkühlung.
So oder so bin ich schon auf den Motor gespannt.

Viele Grüße

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

3

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 20:02

Hallo Till,

danke für die nette Begrüßung. Ich habe zwar auch Schiffsmodelle hier, doch gibt es da zwei Probleme:

1. In meiner kleinen Wohnung habe ich wenig Platz. Schiffe sind mir in den Maßstäben 1:200 oder 1:250 zu groß und kleinere Maßstäbe will ich nicht bauen.
2. Die Kleinteile bei den Schiffen können nervtötende Ausmasse annehmen. Da bleibe ich im Moment lieber noch bei meinen Segeltuchkisten :D

Beim Motor werde ich dich wohl enttäuschen. Der ist sehr rudimentär und hat keine offenen Stösselstangen mehr. Der Flieger kam ca. 1917 auf das Feld und die Motoren waren da schon schon einfacher im Aussehen. Nichtsdestotrotz werde ich mir Mühe geben und es gibt noch einige Kisten in meiner Pipeline mit den schönen Ausstattungen.

Gruss Andy

Gummikuh

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4

Donnerstag, 13. Oktober 2011, 21:27

Hey, Andy,

achjaaaa, dann gibt´s eben ein Modell von dir, bei dem der Motor etwas einfacher ausfällt. So what? Hauptsache es gibt wieder so eine Draht-und-Leinen-Schleuder zu sehen. Diese Vögel, bei denen man beim Flug aufstehen und mit dem Ölkännchen die Ventile schmieren mußte, aus deiner Wertkstatt entstehen zu sehen, ist immer wieder aufregend.

Viele Grüße

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

5

Samstag, 3. März 2012, 19:54

Hallo,

hier geht es jetzt auch wieder weiter.

Leider ist die Bauanleitung sehr rudimentär. Ich muss mich auch bei Till entschuldigen, der Karton von Quest ist doch Sch.... .

Ich habe den Motor angefangen. Der Ölbehälter ist ein wenig problematisch. Leider habe ich die Teilenummern vergessen, aber es ist Baugruppe 19. Da ist ein Röhrchen das durch den oberen Kreis gesteckt werden muss. Bei mir ging es erst nach dem ich den Kreis halbiert habe. Die Hälften klebte ich dann an das Röhrchen. Als nächstes kommen die Zuluft- und Abgasleitungen.

Gruss Andy
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J.R.

Meister

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6

Sonntag, 4. März 2012, 08:11

So so Andy,

geht es also mit der Pfalz weiter. Die Bilder lassen mich vermuten, das sie doch um einiges einfacher Detailiert ist als die Albatros. Muss aber nicht heißen, das in Deinen kundigen Händen nicht zu einem Schmuckstück wird.

Auf jeden Fall schon mal ne interessante Farbgebung mit dem schwarzen Rumpf und den hellen Flächen.

Dann mal viel Spaß

Viele Grüße

J.R.
________________________________________________________

Man darf nicht verlernen, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen.
(Henri Matisse )

7

Sonntag, 4. März 2012, 13:42

Hallo J.R.,

du hast Recht. Die Pfalz ist weniger detailliert als die Albatros. Durch die Farbgebung aber sehr interessant. Die Bauteile bei diesem Flieger liegen bei ca. 200. Ganz anders als bei der Albatros mit über 500. Ich hoffe aber, das ich ein ansehnliches Modell hinbekomme. Besonders wo die Aufhängung der unteren Flügel sehr kompliziert gestaltet ist.

Gruss Andy

Gummikuh

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8

Sonntag, 4. März 2012, 18:22

Hey, Andy,

nääää, nix entschuldigen. Manchmal ist das Material halt Mist. Kommt vor. Muß aber, wie schon viel früher gesagt, nichts mit Quest zu tun haben.
Aber du wirst auch dieses Baby schaukeln, da bin ich sicher.
Gut Holz!

till
Is das Kunst, oder kann das wech?

9

Sonntag, 4. März 2012, 18:43

Servus,

die Zuluft- und Abgasleitungen sind dran. Der Auspuff wurde von mir auf 1 mm Graupappe geklebt. Das heisst Vorder- und Rückseite, so dass er insgesamt 2 mm dick ist. Die Zuluftleitungen sind auf dem Bogen aus Papier vorgesehen. Ich habe sie auch verwendet. Der Karton fasert leider sehr schnell. Deswegen habe ich die Teile gespalten. Vereinfacht das Röhrchen drehen. Den Auspuff habe ich angeschliffen und mit schwarzer Farbe gepönt. Danach bin ich mit hellbrauner Farbe und einem fast trockenen Pinsel drüber gegangen. Das wollte ich mal testen und hoffe da auf eure Meinung. Die Zuluft wurde in Silber gestrichen. Das Original rotbraun gefiel mir nicht. Der Motor ist jetzt fertig.

Gruss Andy
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10

Montag, 5. März 2012, 20:26

Servus,

ich bin die Aufhängung der unteren Flügel angegangen. Diese ist recht kompliziert. Für Teil 26A müssen zwei Einschnitte in den Rumpf, diese sind auch markiert. Dann wird es durchgeschoben und angeklebt. Dann kommen die Teile 26B an die Reihe. Ab jetzt wird es schwierig, es sollen zwei Drahtstücke durch den Rumpf, die eine bestimmte Biegung brauchen. Es gibt für die Drahtstücke keine Markierung.

Ich habe es so gelöst:

Ich habe zuerst den vorderen Draht (0,8 mm) gerade durchgeschoben, zurecht gebogen und mit Sekundenkleber an 26B befestigt. Den hinteren Draht (0,5 mm) habe ich dann genauso befestigt. Die Stücke sind deshalb unterschiedlich, weil sie noch durch 26C und 25A gesteckt werden müssen. Und diese Teile für die hintere Aufhängung zu schmal für 0,8 mm sind. Es ist rech fummelig, vielleicht fällt jemandem noch ein anderer Weg ein das hinzubekommen.

Dann habe ich die Tragflächen fertig gebaut. Wider erwarten sind sie besser geworden als ich dachte. Das einzig ungewöhnliche sind die Spanten, die unerwartet stabil sind. Die unteren wurden an das Flugzeug festgemacht. Jetzt fehlen noch die Kehlbleche, sofern man sie so nennen kann.

Gruss Andy

P.S.: Ich brauche noch ein paar Meinungen betreffs des Auspuffs. Ich wollte sonst noch einige andere Modelle auf diese Art bauen. Da das Aussehen der Anlagen sehr variiert und ich des Lötens nicht so mächtig bin.
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Henryk

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11

Montag, 5. März 2012, 20:41

P.S.: Ich brauche noch ein paar Meinungen betreffs des Auspuffs. Ich wollte sonst noch einige andere Modelle auf diese Art bauen. Da das Aussehen der Anlagen sehr variiert und ich des Lötens nicht so mächtig bin.

Könntest Du konkreter werden? Was (und womit) müsste eventuell gelötet werden?
Herzlichste Grüße
Henryk

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Montag, 5. März 2012, 21:00

Hallo Henryk,

ich meinte mit Draht und normalen Lötkolben, wie Elektroleitungen. Ich habe mal ein paar Auspuffformen angehängt. Ich hoffe sie sind zu erkennen.

Gruss Andy
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Henryk

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13

Montag, 5. März 2012, 21:30

Hallo Andy,
das geht sehr wohl, auch für solche Lotamateure wie mich und Dich! Das entscheidende (aus meiner Erfahrung) ist, die Fixierung der Drähte während des Lotvorgangs an einer Unterlage (ich benutze dafür ein Stück vom Holzbrett, auf dem die Drähte mit „irgendetwas“ festgehalten werden), damit sich die Teile nicht verschieben und man beide Hände benutzen kann.
Je nach Durchmesser der Auspuffrohre würde ich aber am liebsten das Weichlot aus der Rolle nehmen – es gibt die in verschiedenen Stärken. Vorteil – es sieht sehr natürlich (metallisch) aus, man braucht es also nicht zu streichen, sie lassen sich auch kinderleicht formen und mit CA (aber auch mit einem „normalen“ Uhu) verkleben.
Herzlichste Grüße
Henryk

Alle meine Flugzeugmodelle

Gummikuh

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14

Montag, 5. März 2012, 22:24

Hey, Andy,

ja, gleichfalls. Da kann ich Henryk nur zustimmen. Lötzinn löten ist eh Quark.
Aber du kannst das Zeugs wundervoll biegen und die Anschlüsse mit einer Schlüsselfeile hohl feilen. Dann das Ganze mit CA oder UHU zusammensetzen. Geht prima.
Deinen Auspuffsammler finde ich eher grenzwertig, aber ich habe nicht die Bohne einer Ahnung, wie das Ding original aussieht. Vielleicht ist das ja ganz stimmig so (????)

Was ich dagegen völlig irre finde, ist einen luftgekühlten 6-Zylinder-Reihenmotor zu konstruieren und dann noch so einen Windabweisen davor zu knallen, damit auch ja möglichst viel Kühlluft von den Zylindern abgehalten wird. Luftgekühlte Reihenmotoren sind echt Käse, aber das was da in deiner Pfalz drin ist, das ist wirklich herbe.....
Aber whatever, sieht jedesmal wieder toll aus, wie du die Anfänge der Flugzeugantriebe zusammenbaust.

Viele Grüße

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

15

Montag, 5. März 2012, 23:49

Servus Till,

das ist ein wassergekühlter Reihenmotor, kein luftgekühlter. Von daher ist es mit dem Luftabweiser schon okay. Die Wasserkühlflächen waren in den oberen Tragfächen versenkt eingebaut. Bei der Albatros waren sie an der Seite. Und die Österreicher bauten sie auf die Tragfläche drauf (siehe Phönix D II). Der Auspuffsammler sah damals wirklich so aus, auch die ich hier schon anhängte. Ich werde mir da was einfallen lassen, wie ich sie baue.

Gruss Andy

Gummikuh

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16

Dienstag, 6. März 2012, 10:47

Hey, Andy,

wassergekühlt???? Echt??? Na, das haut mich aber um. Ich wunderte mich schon etwas über die zylindrischen Zylinder, aber dann hat sich diese Frage ja geklärt. Nimmt mich umso mehr ein für deine Kunst.
Aber mal ehrlich: das ist der erste wasserrgekühlte Reihenmotor mit separaten Zylindern, den ich sehe. Strange.

Betreffs Auspuffsammler: ja, der hingegen kommt mir schon bekannt vor. Sagte ich ja, könnte ich mir vorstellen, daß das stimmig ist. Höllisch schwer diese Teile und reißen dauernd.

Viele Grüße

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

17

Dienstag, 6. März 2012, 17:12

Servus,

heute wurden die Kehlbleche angebracht. Das gelang mir nicht so wie ich es gerne hätte. Besonders die Unterseite sieht zum K...n aus. War das erste Mal das ich die Dinger verbaut habe nach meiner BV-138. Die Nase ist mir auch so einigermaßen gelungen. Besonders die Spitze hat mir Sorgen gemacht. Ich denke aber, man kann sie so lassen. Dann habe ich die Windschutzscheibe fertig gebaut, wie immer mit doppelseitigem Kleber. Die Teile 8A und 7A waren nur noch Kleinkram.

Gruss Andy
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Mittwoch, 7. März 2012, 20:17

Servus,

nach einer Nachtschichtzulage sind die Tragflächen am Flugzeug. Die Trägerholme kann man ruhig aus 0,5 mm Pappe machen. Meine sind mit 1mm zu dick. Heute habe ich dann das Leit- und Fahrwerk angebaut. Da das Flugzeug wirklich einfach gehalten ist, ging alles sehr schnell. Der Propeller und die Verspannung habe ich dann auch gleich gemacht. Das einzig schwierige am Flugzeug ist die Aufhängung für die unteren Tragflächen. Der Propeller scheint mir auch nicht zu stimmen. Aber das ist dann mein Fehler. Morgen folgen noch die Steuerseile für das Leitwerk und fertig ist der Flieger.

Gruss Andy
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19

Mittwoch, 7. März 2012, 20:41

Hallo Andy!
Ich habe mir Deinen Motor nochmals genau angesehen,um meinen auch entsprechend fertigzubekommen. Deiner sieht ja wirklich toll aus. Sehe ich richtig,und Du hast es ja auch so geschrieben,dass der Sammelauspuff nicht wie bei mir aus einem Röhrchen besteht,sondern aus einem kompakten Stück? Wäre für mich auch eine Option!

Viele Grüsse!

Steffen
Alles ist möglich!

20

Mittwoch, 7. März 2012, 20:54

Hallo Steffen,

ich weiss nicht ob es so richtig ist. Es war aber auch so vorgesehen bei diesem Bausatz. Wenn du das bei deinem Modell so machen willst, musst du wahrscheinlich viel schleifen. Oder du probierst es mit einem weichen Werkstoff, wie Balsa oder Styropor, das man leicht bearbeiten kann. Sonst habe ich keine Ahnung, wie man es sonst baut.

Gruss Andy

Gummikuh

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21

Mittwoch, 7. März 2012, 21:17

Hey, Andy,

das Ding sieht ja richtig modern aus! So mit diesen Kehlblechen, dem eleganten Rumpf und so weiter.
Ein echtes KOntrastprogramm zur letzten Schleuder.
Mit meinem von den 30ern und 40ern verklärten Blick sieht das außergewöhnlich aus.
Anyway, seeehr nasymond.
Schöm.

Viele Grüße

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

22

Mittwoch, 7. März 2012, 21:29

Hallo Till,

zwischen der Albatros und der Pfalz liegen ca. 4 Jahre Entwicklung. Man sieht schon das sich die Windschlüpfrigkeit sehr verbessert hat. Mich wundert es sowieso das die Albatros mit diesen Luftbremsen von Verspannungen fliegen konnte.

Gruss Andy

Zaphod

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23

Donnerstag, 8. März 2012, 14:54

Hallo Andy,

ich schließe mich gerne meinen Vorrednern an. Die Rumpfform ist wunderbar schlank !

Zaphod

24

Donnerstag, 8. März 2012, 19:57

Hallo zusammen,

dieser Baubericht kann abgeschlossen werden. Ich habe nur noch, wie ich gestern schon schrieb, ein paar Kleinteile anzubringen. Ich bitte daher um die Verschiebung. Die Galeriebilder folgen am Wochenende.

Gruss Andy

Spitfire

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25

Donnerstag, 8. März 2012, 21:38

Srvus Andy ,

das geht ja flott zur zeit , ist schön geworden die fliegende Kiste :thumbsup:

Sehen uns in Wien :rolleyes:

LG Kurt

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