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Maxe

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Dienstag, 20. Juni 2017, 17:01

FERTIG North American F-100D Super Sabre "Thunderbird", 1:32

Ein Modell für richtige Kerle!

Die Teile 1C + 1B braucht man nicht wirklich. Die beiden Spannten ergeben schon die Form. Die Öffnungen für die Bordkanonen (Bind 2) sind farblich dem Tarnschema angepasst. Das ist schön und sagt mir, das Modell scheint durchdacht zu sein. Der größere Spannt passt nicht in die Beplankung hinein. Ist er zu groß oder die Beplankung zu klein? Kommt Zeit, kommt Rat.
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Dienstag, 20. Juni 2017, 17:06

moin Thomas,

schön das Du den Flieger baust, das wird mir helfen :thumbsup:

Gruß aus Hamburg

Norbert
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ReSzAT80

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Dienstag, 20. Juni 2017, 17:32

Servus,

Nachdem das Papier nicht schön metallisch glänzt nehm' ich mal an, daß das nicht die Super Sabre ist, die jüngst von IPMS Austria herausgegeben wurde.

schöne Grüße,
Rene

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René Pinos

3,1415926535....

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Dienstag, 20. Juni 2017, 18:02

Hallo Thomas,

der Verlag würde mich auch interessieren.

Gutes Gelingen und
liebe Grüße
René
Die Phönizier haben das Geld erfunden, aber warum so wenig? (Johann Nestroy)

Wanni

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Dienstag, 20. Juni 2017, 19:04

Dat is doch bestimmt von dieser Downloadseite hier:

http://paperaircraftmodels.com/models/pr…00d-super-sabre



...da hat doch unser Mäx schon die MiG-21 mit dem Schwertfisch auf der Seite gebaut.... :cool:
< Der Computer sagt: NEIN > 8|

Maxe

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Dienstag, 20. Juni 2017, 19:55

Genau Wanni!!
Ich traus gar nicht zu sagen: nur 5 US-Dollar das Modell. Die MiG von Paperaircraftmodels war konstruktiv eine Bombe. Ich hoffe die F-100 wird genau so gut zu bauen sein.
Und danke Renè, wird schon gut ausgehen.

Noch ein Blick auf die MiG von Paperaircraftmodels:
MiG 21MF-3PLM, Paperaircraftmodel, 1:32

Gruß Thomas

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Maxe

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Donnerstag, 22. Juni 2017, 12:22

Die Klebelasche (Bild 7) ist zweigeteilt, ist aber sinnlos. Wäre auch aus einem Teil besser gewesen. Aber so ist es eben. Wer will macht sich selber eine Lasche. Und das Paneel ist zu groß (Bild 7)? Nee, die Markierung ist zu kein! Stört aber nicht. Nur sieht man die gestrichelte Linie (Bild 8). Besser man setzt das Paneel etwas höher. Unten entsteht zwar eine Lücke, die später aber nicht zusehen ist. Der Pilotensitz verdeckt das. Und warum hast du Klugscheißer das nicht gemacht? Na, damit die Nachbauer das Problem erkennen. Die Teile im Bild 9 verwende ich nicht. Das Fahrwerkbein wird anders befestigt. Der Draht stört jetzt nur. Noch ein Problemchen tut sich im Bild 11 auf. Den weißen Fleck verdecke ich später mit einem blauen Reststück. In den Fahrwerkschacht ein Loch geknippst (Bild 13) und von unten mit 2mm Karton verstärkt. Dahinein schiebe ich später das Fahrwerkbein. Das hält so auch wunderbar. Den Schacht klebe ich erst viel später ein.
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Walter Schweiger

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Freitag, 23. Juni 2017, 06:52

Es ist irgendwie interessant diesen Baubericht mitzuverfolgen, weil schon bei diesen enigen Teile einige Unterschiede zu sehen sind.

So ist das Flaggenpanel und das Thunderbirds Staffelabzeichen um einiges kleiner. Ebenso der blaue "U.S. Air Force" Schriftzug. Der dürfte am Original wohl schwarz gewesen sein. Äußerst markant sind die Namen an der Cockpithaube. Damals wie heute sind auf der rechten Seite die Namen der Techniker und linke jene der Piloten drauf.

Und schade, dass der Rumpf nur Grau ist und nicht so fleckig Alu/Silber.

walter
Es kann nicht sein, dass man in zwei verschiedenen Städten verschieden lange zum Bahnhof braucht! Willst du uns bescheißen, oder was?

ReSzAT80

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Freitag, 23. Juni 2017, 17:24

Damals wie heute sind auf der rechten Seite die Namen der Techniker und linke jene der Piloten drauf.

Und wenn ich jetzt nicht einen Kurzschluß im Hirnkastl habe, lese ich da ein "May. Neil Eddins", wobei "May." irgendeine Dienstgradabkürzung sein wird. Die aber bei "Major" wohl "Maj." wäre, während "mayor" der Bürgermeister wäre.

schöne Grüße,
Rene

Walter Schweiger

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Samstag, 24. Juni 2017, 07:44

Es heißt auf jeden Fall Maj. Neil Eddins....
für alle Fans der Thunderbirds HIER sind alle "Officers" seit 1953 aufgelistet.
walter
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Maxe

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Samstag, 24. Juni 2017, 13:19

Na dann will ich mal meinen Fans antworten:
Walters erster Beitrag triff schon mal ins Schwarze. Bei seiner F-100 sind die Farben satter und glänzend. Der Druck machts halt, was natürlich seinen Preis hat. Zusätzlich ist Walters Model auch noch detaillierter, nehme ich an.

Nun eine erster Eindruck vom 5$ Bogen. Der Bauplan ist großartig, 16 DIN A4 Blätter, die den Bau hervorragend zeigen. Schritt für Schritt wird jeder Bauabschnitt gezeigt. Vorbildlich gemacht. Was ins Auge fällt ist nicht so sehr das Flaggenpanel, sondern der Pilotenname, der auf der linken Rumpfseite aufgedruckt ist. Er sitzt ja üblicherweise auf dem Kanzelrahmen, der auch auf dem Seitenteil angedeutet ist. Ich möchte aber das Modell mit geöffneter Haube zeigen, was nun einiger Maßen schwierig wird. Wie ich das anstelle, ist schon in meinem Kopf fertig! Geduld, kommt ganz zum Schluss. Aus der rechten Seite ist wieder der Pilotenname aufgedruckt. Da sollte doch ein anderer Name stehen? Was mir auch sofort ins Auge springt, ist der dürftige Pilotensitz. Da werde ich nachbessern. Und grottenschlecht ist der Austrittsdiffusor. Das Modell ist recht gut gestalltet, nur da hat der Konstrukteur geschlammt. Das ist so der erste Eindruck von einem ansonsten prima Modell.
Gruß Maxe

Maxe

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Samstag, 24. Juni 2017, 13:28

Man kann das Modell (Bild 14a) mit geschlossenen oder geöffneten Fahrwerkschächten im Rumpf bauen. Fotos zeigen die F-100 am Boden oft mit geschlossenen Schächten. Ich zeige das Innenleben. Im Bild 18 sieht man ein grundlegendes Problem des Bogens. Was ist zu groß, was zu klein? Das bekommt man aber mit ein wenig Geschick in den Griff. Wer jetzt den Bogen gefrusten bei Seite legt, macht einen Fehler. Einfach weiter mache, es lohnt sich.
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Donnerstag, 29. Juni 2017, 20:00

Eine kleine Besonderheit bietet der Bogen: beitseitiges Bedrucken ist vorgesehen!
Der Bogen mit dem Heck (Bild 19a) und da speziell der Diffusor muß ja von innen eingefärbt werden. Einfach den Din A4 Bogen 19 ausdrucken und danach verkehrt herum in den Papierschacht einlegen und 19a ausdrucken. Und schwups, die Innenseiten sind jetzt bedruckt. So ist das selber bemalen überflüssig! So machen es die Profis!
Sonst ist nichts zu sagen, außer das der Diffusor sehr einfach dargestellt ist. Mit wenig Aufwand hätte der Konstrukteur etwas richtig feines daraus machen können. Und noch das: Bild 25 grrrr! Ich lass es erst mal so. Mal sehen ob sich das Problem beim zusammen stecken mit dem vorhergehenden Bauteil von selbst erledigt?
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Donnerstag, 29. Juni 2017, 20:07

Ein kleiner Blick, wie der Rumpf aussehen wird.
Zum Bild 27, da hätte ich auch gern zwischen den beiden Sektionen eine Lasche gehabt. Ich baue das Modell nach Vorgabe, äh, na ja fast.
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Mittwoch, 5. Juli 2017, 20:24

Wenn der Fahrwerkschacht über 2 Sektionen geht, dann ist Fummelarbeit angesagt. Ein paar Laschen mehr können nie schaden.
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Mittwoch, 5. Juli 2017, 20:31

Das linke Teil ist zu groß! Lösung: ein Keil herausschneiden und von innen mit einer Lasche wieder zusammen kleben. Die obere Stoßkante wird später durch andere Teile verdeckt. Problem erledigt.
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Samstag, 8. Juli 2017, 13:44

Die Nasensektion war ja schon fertig, nur passt sie nicht an die Cockpitsektion. Die Nase ist einfach zu klein. Sah voll Käse aus und darum mach ich sie noch ein mal. Dabei wie im Bild 41a/b wieder die Rückseite bedruckt. Sieht gut aus und ging problemlos, weil das rote Stück um einiges größer ist. Man braucht dadurch die Seite passgenau in den Drucker legen! Aber so wie im vorhergehenden Beitrag, nur diesmal ist die Ummantelung zu klein. Der Spannt ist i.O. Also ober aufschneiden und den Spannt eindrücken (Bild 41). Der Spalt wird später durch ein anderes Teil verdeckt. Jetzt passt es fast gut. Der Mehraufwand hat sich gelohnt. Übrigens, die Teile 1b + 1c, die in der Nase sitzen habe ich dies mal weg gelassen. Sie bringen nix. Es geht prima auch ohne sie.
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Samstag, 8. Juli 2017, 13:47

Jetzt noch schnell die fertigen Rupfteile zusammen gefügt und schon kann man ein Flugzeug erahnen
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Samstag, 8. Juli 2017, 14:41

Hallo Maxe,


100. Flieger = F-100

Zu große / zu kleine Rumpfsegmente / Profilscheiben war ein Markenzeichen vieler älterer FLY-Modelle, ist zu bändigen, wie Du hier zeigst, aber leicht nervtötend, weil es der Konstrukteur hätte leicht vermeiden können.

Ich drücke Dir die Daumen, dass die Tragflächen gut passen.

Zaphod

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Mittwoch, 12. Juli 2017, 15:34

Zaphod,
genau so ist es gepant. Der hundertste Flieger in meiner Sammlung sollte was besonderes sein und da bot sich der Jet mit der 100 an.
Die Spannten, na was solls! Schwamm drüber. Und die Tragflächen werden passend geschnippelt. Ist ja nur Karton. Und es geht gleich los.

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Mittwoch, 12. Juli 2017, 15:50

Im Bild 52 sieht man alle Teile für die Tragfläche. Der Längsspannt soll dreigeteilt und an den Rumpf geklebt werden. Das mach ich anders. Das Bild 53 zeigt schon die 0,8mm Bohrung für den Draht, auf den ich das Fahrwerkbein schiebe. Den Längsspannt schnippel ich nicht auseinander, sondern er bekommt wie der Querspannt 52 Schlitze (Bild 56). Im Bild 57-61 zeige ich mal das Geheimnis einer guten Tragflächenbefestigung. Macht viel Arbeit, aber ist ein echter Vorteil beim befestigen von Tragflächen im allgemeinen.
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Mittwoch, 12. Juli 2017, 16:04

Im Bild 67 kann man den Vorteil der Methode gut sehen. Die Klebefläche auf dem Längsspannt ist nun groß genug, statt dürftige 1mm nun satte 5mm und mehr. Dem Ankleben der Tragfläche steht jetzt nur das Unvermögen des Bastlers entgegen.
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Mittwoch, 12. Juli 2017, 16:17

Wieder ein kleiner Trick zum Befestigen des Drahtes am Rumpf/Tragfläche. Der Draht sollte 60mm lang sein und auf ihn dann das Röhrchen Fahrwergbein geschoben werden und zum Schluß das noch heraus stehende Drahtende rechtwinklich abgebogen, wo drauf später das Rad sitzt. Verständlich beschrieben??? Deutsch schwer, Bilder besser! So funktioniert das nicht wirklich gut. Daher kürze ich den Draht und er steht nur 25mm heraus (Bild 75). Warum und wie das mit dem Fahrwerkbein weiter geht wird im einem der nächsten Teile zu sehen sein. .
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Zaphod

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24

Mittwoch, 12. Juli 2017, 19:34

Hallo Maxe,

danke für den Tipp mit der Trtagflächenbefestigung !

Zaphod

25

Mittwoch, 12. Juli 2017, 22:16

moin Thomas,

weltklasse Idee für die Tragflächenbefestigung.

Der Tipp ist super :thumbsup:

Gruß aus Hamburg

Norbert
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Donnerstag, 13. Juli 2017, 14:26

Hallo Thomas!

Die Idee mit der Tragflächenbefestigung eigentlich simpel - man muß nur draufkommen :thumbsup: Was habe ich da schon geflucht und dann isses so einfach :cool: .

- Zum ganzen Baubericht, super gemacht, lädt ein zum nachbauen! Das einzige - die Farben sind mir etwas flau.

Herzliche Grüße Harald

27

Donnerstag, 13. Juli 2017, 20:44

Hallo Maxe,

danke für diesen "Lehrgang" in Tragflächenbestigung. Genau dieses Modell liegt bei mir noch auf Halde.
Ich plane es aber in 1:50 bauen damit es zu meinen anderen Fliegern passt.
Gruß

Willi


Wenn Unrecht Recht wird, ist Widerstand Pflicht!
(Alain Caparross)

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Montag, 17. Juli 2017, 12:44

Das einzige - die Farben sind mir etwas flau

Hey Harald,
jau, die Farben sind etwas mau. Vielleicht kommen die Farben mit glänzenden Klarlack besser herüber.
Zum Weiterbau brauchts keinen Kommentar, ist doch simpel!
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29

Montag, 17. Juli 2017, 13:04

Die Rückenwulst! Wo zu ist sie eigentlich da? Wegen der Optik, Zusatztank, Elektronik oder für die Drähte zur Steuerung der Höhen- und Seitenruder? Egal, ich schneide die Wulst auseinander (Bild 90/91), weil sie so besser angeklebt werden kann. Passt recht, gut nur Bild 94 zeigt eine kleine Abweichung!
Weil ich das Modell mit offener Haube zeigen will, muss der Wulst verlängert werden. Dazu schnippel ich das letzte Teilstück des Rahmens (Bild 96) der Haube ab und klebe das Teil auf den Rumpf. Jetzt schließe ich das Ganze mit dem zusätzlichen Teil, im Bild 97 zu sehen. In den Schlitz stecke später einen Schnipel von der Haube. Au weia, ein Schelm, der jetzt was Schlechtes denkt!! So befestige ich die geöffnete Haube, die dann jeder Zeit auch wieder entfernt werden kann.
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Freitag, 21. Juli 2017, 11:25

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Sonntag, 6. August 2017, 20:51

Wanderurlaub vorbei, die Arbeit beginnt. Und hier das Ergebnis:
Das Teil 46 + die Abdeckung vom Instrumentenbrett verdecken jetzt meine früheren Reparaturmaßnahmen (Bild 105). Eines vorweg, der Pilotensitz ist nicht auf der höhe der Zeit. Die Modellkonstruktion ist durchweg gut und da verwundert schon die einfache Ausführung des Sitzes (Bild 106). Wie er aussehen könnte, zeigen die Beispiele im Bild 107. Den Sitz werde ich später noch durch dickere Polster und Gurte verbessern.
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Montag, 7. August 2017, 17:11

Ein kleiner Vorgeschmack: so sieht der Vogel nun aus. Es folgt das Fahrgestell.
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Mittwoch, 9. August 2017, 22:51

Das Hauptfahrwerksbein ist 60mm lang (Bild 115/b), der abgewinkelte Draht ist aber nur 30mm kurz(Bild 115/a). Im Bild 117 schaut der Draht 25mm aus der Tragfläche heraus. Diese Methode hat den Vorteil, das ich nun das Fahrwerksbein auf den Draht stecken kann, das Bein so drehen kann, das das Rad in Längsachse des Modells ausgerichtet ist. Das Bugfahrwerk einstecken und das Modell steht endlich auf eigenen Füssen.
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Sonntag, 13. August 2017, 12:40

Das ganze sah ein wenig nackt aus. Daher nun die die Türen an den vorderen Fahrwerkschacht geklebt.
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Sonntag, 13. August 2017, 12:53

Das weiße Teil im Bild 126 + 128 dient zu Befestigung am Rumpf. Es gibt da einen Schlitz den ich so nutzen kann (Bild 129 + 130). Das weiße Teil einfach in den Schlitz schieben. Hält bombig und die Lücke zwischen Rumpf und dem Hauptfahrwerkschacht ist sinnvoll genutzt und jetzt verdeckt. Glück des Tüchtigen! Noch ein paar Detailaufnahmen von den anderen Fahrwerkklappen. Das war im Bauplan nur schlecht beschrieben. Nur durch anhalten und probieren kommt man drauf, wo was hin gehört.
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Mittwoch, 16. August 2017, 13:42

Endspurt: die Haube wird geöffnet dargestellt, da muss man aber tricksen. Das Rumpfteil mit dem Pilotennamen noch einmal ausdrucken und das Stück mit den Namen ausschneiden (Bild 136). Die beiden Teile kommen dann an den Rahmen der Haube.
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Mittwoch, 16. August 2017, 13:50

Die Pilotennamen rechts und links mit dünnem Papier überkleben (Bild 143).
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Mittwoch, 16. August 2017, 13:55

Nun kommen wir zum Tutorial, wie baut man eine demontierbare Haube an den Rumpf? Noch Fragen?
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Mittwoch, 16. August 2017, 14:33

Saubere Haube und tolle, einfache Rumpf-Aufnahme.
Mich wundert aber dass die Haube so "in Form" bleibt, ohne Spanten; das Material / Kunststoff arbeitet doch eigentlich dagegen ?
Da wird sich doch die Haube im Laufe der Zeit wieder auseinander strecken, oder?
Gruß, Ralf

Fertiges seht ihr hier: Galerie

Wanni

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Mittwoch, 16. August 2017, 15:02

wie baut man eine demontierbare Haube an den Rumpf? Noch Fragen?

Kannste dat auch bei ner F-15.... :D
< Der Computer sagt: NEIN > 8|

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