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Salchi

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Donnerstag, 23. März 2006, 23:39

Woodstock, was Wikipedia zu sagen hat:

Zitat

Woodstock ist ein kleiner gelber Vogel. Er ist der Sekretär von Snoopy. Woodstock kann Maschineschreiben und Stenographieren, aber seine Flugkünste sind äußerst mangelhaft. Snoopy muß ihn sogar hin und wieder aus seinem Wassernapf retten. Seine Gedanken und Äußerungen werden nur durch Striche dargestellt, die sein Freund Snoopy für den Leser entschlüsselt. Der Name lehnt sich an den Ort des berühmten Musik-Festivals an.

Das past zu mir! Ich würd auch gern besser fliegen mit meinem Hängegleiter und Schriftführer in unserem Fliegerclub bin ich auch!
Erst diese Woche musste mich ein Freund von einer Außenlandung retten (abholen) und nein, der heißt nicht Snoopy. =)

Wieder zurück zur Mustang:
Das Kleinteil montiert an der Fahrwerksklappe
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82

Mittwoch, 29. März 2006, 00:19

Weiter mit dem Fahrwerk.
Die Räder hab ich auf die Achsen nur aufgesteckt da sie auch so sehr gut halten.
So sind sie auch drehbar, (bringt zwar nix) und abhauen können sie sowieso nicht da die Radkastenverkleidung im Weg wär.
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83

Mittwoch, 29. März 2006, 00:26

Das Fahrwerk sieht ohne Klappen, Gestänge und Kleinteile sehr armseelig aus, darum wird gleich weitergeklebt.

Die ersten Klappen sind die gleich am Stoßdämpfer. Ich hab die einfach stumpf auf den Flügel geklebt. Eigentlich hätten sie in eine Ausklinkung in der Fläche gehört, die war mir aber etwas zu klein und am Flügel wollte ich nicht mehr herumschneiden. Einen Unterschied sieht man sowieso nicht.

Als Verbindung von der Klappe zum Stoßdämpfer werden jeweils 2 längliche Teile angebracht, wovon das hintere 2x geknickt wird.
Diese 2 Teile werden wiederum durch ein kleines Stück Draht verbunden.
Ich hab in diesem Fall einfach eine Nadel in passend große Stücke zerschnitten und eingeklebt.
Sieht einfach viel "chromiger" aus! :)
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84

Mittwoch, 29. März 2006, 00:35

Die nächsten Teile sichern den Stoßdämpfer gegen Verdrehen. (Denk ich mal)
Aus der Skizze der Bauanleitung geht nicht hervor wie genau die Teile zu bauen sind, also hab ich mir Fahrwerke von echten P-51 angeschaut und werd bauen wie ich´s für richtig halte.

Nach den Ausschneiden hab ich die Teile um einen dünnen Draht herumgeklebt und mit einer scharfen Kante die runden Verbindungsteile geformt. Nach dem trocknen des Klebers hab ich ein kurzes Drahtstück als Bolzen verwendet, jeweils 2 Teile aufgesteckt, und mit einem Tropfen Kleber gesichert.
Auch diese Teile sind voll beweglich! (Was aber schon wieder garnix bringt, da sie sowieso festgeklebt werden, heul! :( )
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85

Mittwoch, 29. März 2006, 23:50

So, heute hab ich das Hauptfahrwerk bis auf den Landescheinwerfer fertiggebaut.
Ein paar kleine Teile an den Stoßdämpfer und die innere Fahrwerksklappe mit Hydraulikzylinder.

Den Hydraulikzylinder hab ich nochmals bauen müsse, da ich das Original auf schwarzen Draht aufrollte. Da der Zylinder aber eine glatte Chromoberfläche haben sollte musste was geschehn. Das Kartonteil brachte ich nicht mehr vom Draht runter, und der wollte einfach nicht wie Chrom ausschaun. Weder schleifen noch bemalen brachten brauchbare Ergebnisse.
Also hab ich die Teile nochmal gebaut, diesmal aber auf einer Stecknadel, die ich dann auf passende Länge zurechtgeschnitten habe. So siehts schon eher nach Hydraulik aus.
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Donnerstag, 30. März 2006, 00:11

Noch ein paar Bilder zum Thema Fahrwerk und Klappen.
Die Bilder haben mir geholfen Teile richtig zu plazieren wo die Anleitung nicht eindeutig war.

Fahrwerk:
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Donnerstag, 30. März 2006, 00:12

Klappen:
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Freitag, 31. März 2006, 16:19

Hallo Salchi
Du Hast mich mit Deinem tollen Baubericht neugierig
gemacht. Gestern ist nun der Halinskybogen der Mustang
bei mir ins Haus geflattert.
Ich war heute ein wenig recherchieren, und siehe da!
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Petrojarl Cidade de Rio das Ostras JSC skaliert auf 1:250
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Freitag, 31. März 2006, 18:49

Hallo Niklaus!

Freut mich das dich mein Bericht auch zu diesem tollen Modell geführt hat.
Zusammen mit Jan´s Mustang haben wir bald eine schöne Staffel beisammen!

Bilder von der "Big beautiful Doll" giebts im Internet jede Menge. Das liegt zum einen daran das es mehrere davon giebt. Von 2 zumindest weiss ich es sicher.
Eine ist im Imperial War Museum in London. Ich glaube das diese Maschine auch für die Flugschows in Duxford verwendet wird. Von da stammt auch dein Bild.
Die 2. ist in Amerika. Sah ursprünglich anders aus und wurde dann wie die Doll angemalt. Gehört da einem Bauunternehmer.
Es kann gut sein das es noch weitere davon giebt.

Ich hab allerdings bis jetzt nicht herausfinden können welche das Vorbild des Halinski Modells war. Jede Doll weist einige unterschiede zum Modell auf. Am besten sieht man das an den Antennen von der Kanzel zum Seitenruder und den kurzen Antennen am Leitwerk.
Auch hab ich noch bei keiner den Zusatztank hinter dem Piloten gesehn.
Die Maschine aus Duxford hat auch ein stark umgebautes Cockpit usw.

Ich halte mich da lieber an alte Bilder, da kann man davon ausgehen das man die echte Doll sieht. Ich hab allerdings auch ein altes Bild gefunden mit einer sehr seltsamen Bemalung der Maschine. Ich häng mal ein paar Pics an.
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  • bbdoll2.jpeg
  • e2-i.jpeg
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90

Freitag, 31. März 2006, 18:54

Und hier noch die Mustang mit der komischen Bemalung. Könnte sein das man hier die älteste Form der Doll sieht. Man beachte die sehr wenigen Abschüsse an der Kanzel.
Möglicherweise hat man erst soviele Fotos von dieser Maschine gemacht als Col. J. D. Landers durch seine vielen Abschüsse bekannt wurde.

Und zum 20. Abschuss gabs dann ein paar Eimer Farbe für´s Flugzeug! =)
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Mittwoch, 5. April 2006, 01:34

Und wieder zurück zum Kartonmodell.

Nach dem Hauptfahrwerk kam das Spornrad an die Reihe.
Das ganze Teil besteht aus 3 verschiedenen Drähten, ein paar gerollten Teilen und ein paar Scheibchen.
Das Rad selbst sieht furchtbar nach Scheibe aus, aber auch im Original kommt das so rüber.

Bild 1: Teile
Bild 2: kleine Teile
Bild 3: verklebte Teile (im Hintergrund die Fahrwerksklappen)
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Jan Hascher

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Mittwoch, 5. April 2006, 08:17

Hallo Salchi,
also das mit dem Spornrad, ich weiß nicht. Willst du das nicht doch noch ein bisschen rund machen?
Schau mal hier:
Mustang
Gruß
Jan
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Heinz

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93

Mittwoch, 5. April 2006, 08:36

Hallo Salchi,

Deine P-51 gefällt mir sehr gut vor allen sehr sauber gebaut. =D> =D>
Zum Spornrad möchte ich mich Jan anschließen und das Rad zumindest an den Ecken etwas Abrunden. (Schleifen) Sieht doch gleich viel besser aus
Heinz Michlmair verstarb am 05.07.2007 bei einem Sportunfall in Ungarn. Mitglieder und Betreiber von kartonbau.de vermissen Heinz und seine Beiträge. Seine bisherigen Beiträge in unserem Forum sind nun Teil unser Erinnerung an "Heinz".

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94

Mittwoch, 5. April 2006, 09:00

Ich schließe mich den "Vorrednern" an ... werde aber mein Archiv nach einem Detailfoto durchstöbern. Ich glaube aber auch, daß die Bereifung von Maschine zu Maschine unterschiedlich ist. Die Kanten sollten auf jeden Fall ein wenig gerundet werden.

@SALCHI:

PERFEKTE ARBEIT
Walter

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95

Mittwoch, 5. April 2006, 14:21

Erstmal danke an euch für das Lob! :D

Es freut mich sehr das euch meine Mustang bis jetzt gefällt. Eigentlich ist das alles immer noch ein Testbau für mich. Bei jedem Bauabschnitt lerne ich wieder neue Techniken.
Wenn ich dieses Modell nochmal bauen sollte, würde ich vieles ganz anders machen. Vor allem bei den Spanten, bei den Leitwerken und Flügeln hab ich viele Fehler gemacht, die mich ziemlich ärgern.
Egal, kann nur besser werden beim nächsten Modell, und das ich wieder eins bauen werde ist schonmal klar!

Wegen dem Spornrad:

In der 3d Anleitung ist es absolut flach drin und deshalb hab ich´s auch so gemacht.
Ich hab jetzt durch euch ein bisschen im Netz nach Bildern gefischt und beide Varianten gefunden.
Mustangs die heute noch fliegen haben meist rundere Spornräder wie auf dem Bild von Jan zu sehen.
Museumskisten haben aber wirklich oft richtige Scheibenräder. Siehe Bild
Was jetzt richtig ist für diese Mustang kann ich nicht sagen, da ich nicht weiss welche Vorbild für den Bausatz war.
Aber ich hab das Spornrad noch nicht angeklebt, es bleiben also noch alle Möglichkeiten offen!
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Mittwoch, 5. April 2006, 14:49

Hi Salchi,
ist ja krass. Sieht aus wie ein Vollgummireifen. Erstaunlich, man lernt nie aus...
Gruß
Jan
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Mittwoch, 5. April 2006, 15:00

Das ist genau der Typ Reifen, den ich gemeint habe. Dieses "Profil" wurde auch bei einigen Strahljägern der 1. Generation am Bugrad eingesetzt (Vampire, Magister ... ich glaube auch bei den ersten Hunters)

Es sind natürlich auch andere Reifen bei den Mustangs in Verwendung ... hier würde ich sagen: es gilt entweder die "künstlerische Freiheit des Modellbauers" oder aber die gründliche Recherche - die ich bei einem derartig herausgeputzten Modell schon eher bevorzugen würde ...
Walter

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98

Mittwoch, 5. April 2006, 15:22

Moin

Die Scheibenräder sind wohl die "Originalen" wie sie im Krieg eingesetzt wurden, die runden sind höchstwahrscheinlich nach den Restaurierungen bei fliegenden Maschinen drangekommen weil einfacher zu beschaffen da weiter verbreitet.

Heute Fliegen noch Agrarmaschienen aus dem Ostblock mit solchen Spornräden (zumindest die Z-37 und PZL-106 die ich kenne) und es sind auch Luftreifen keine Vollgummis.

Und bevor ichs vergesse: Sehr schönes Fliegerchen was da gezaubert wurde, obwohl ich die Razorback Varianten (A,B,C) noch schöner finde.

greetz Marco

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Sonntag, 28. Mai 2006, 15:47

Hallo Leute, mich giebts auch noch und es ist langsam wieder mal Zeit ein bisschen weiterzubauen! :)

Der nächste Bauabschnitt ist der 4-Blatt Propeller mit dem schwarz-weißen Spinner.
Eigentlich kein besonders schweres Teil, aber wenn es gut werden soll, muss man doch gehörig wegen jedem Teil nachgrübeln. (Mir gings zumindest so.)

4 Scheiben werden mit Karton verstärkt, sie bilden 2 Spanten für den Spinner und die beiden Endteile des Zylinders der die Propellerblätter aufnimmt und ihnen die Drehung vorgiebt.

Der Spinner wird wie die Rumpfteile vorher mit Klebelaschen aufgebaut. (Bild 2)
Nur die vordersten 3 Segmente müssen Stoß auf Stoß geklebt werden. Es hat eigentlich alles gut gepasst bis auf das 2. Teil zum 3. Teil (Von der Spitze aus gesehen) Das 2. Teil war doch um einiges größer als die entsprechende Kante des 3. Ich habe sie daher nicht stumpf verklebt, sondern das 2. von innen in das 3. eingeklebt. Die so entstandene Kante hab ich nur farblich etwas nachgebessert.
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Sonntag, 28. Mai 2006, 15:59

Als nächstes ging es an den Propeller.
Die ausgeschnittenen Vorder und Rückseiten werden vorgeformt.
Die Verstärkungs- und Formteile aus 4 Papierteilen gerollt. Mit diesen Teilen kann man die Blätter schon recht genau formen. (Bild1)

Der Zylinder der die Blätter aufnimmt wird mit Hilfe der 2 verstärkten Scheiben aufgebaut.

Die Propellerblätter werden mit dem Verstärkungsteilen in der Mitte zusammengeklebt. Die Verstärkungsteile müssen dabei ein paar mm unten vorstehen da sie in den Zylinder eingeklebt werden und so die Blätter halten.
Die runden Verstärkungsteile werden an der Basis etwas gequetscht, damit sie in die ovalen Aufnahmen des Zylinders passen. So wird die Drehung der Blätter schon perfekt vorgegeben.

Vor dem Einkleben habe ich die gelben Spitzen der Blätter noch spitz angeschliffen damit sie ein bisschen "echter" aussehen. Man sah doch recht deutlich das es nur 2 aufeinandergeklebte Kartonteile waren. Noch ein wenig Farbe drauf und weiter gehts!
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101

Sonntag, 28. Mai 2006, 16:13

Langsam schaut das Ganze schon nach was aus, aber eher nach Mühlenrad als nach Propeller.
Es fehlt noch die Verdrehung die jedes Propellerblatt hat. An der Basis sehr steil und nach aussen immer flacher.

Ich hab an den Blättern herumgebogen, aber die Teile waren schon so steif das sie nicht in eine schöne Form zu bringen waren.

Ich habe also einen Eierkocher unter Dampf gesetzt und an der Ausströmöffnung (Bild1) die widerspenstigen Blätter weichgekocht. Jeweils eines wurde so bearbeitet und zwischen den Fingern gedreht, und dann solange in der Position festgehalten bis der Karton wieder kalt und trocken war.
Man könnte das noch mit einem Fön beschleunigen, hat aber so auch nicht lange gedauert.

Fertig sieht das Ganze so wie auf Bild 2 aus. Ich finde wesentlich besser als vorher. :]
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102

Sonntag, 28. Mai 2006, 16:15

Hey,

echt super beschrieben und klasse gemacht! =D>
Das wird mir mit Sicherheit helfen, wenn ich den Propeller für meine Fw bauen muss.

Gruß
Daniel

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103

Sonntag, 28. Mai 2006, 16:20

Als letzter Schritt bleibt nur noch alle Teile zusammenzusetzen.

Der Zylinder mit dem Propeller wird wird auf eine Markierung im ersten Spinnerspant geklebt und das Ganze dann von der schwarz-weißen Spinnerspitze verschlossen. (Bild 1)

An der Basis der Blätter wird jetzt noch jeweils ein Manschette angebracht. Ich hab lang überlegt ob ich das wirklich machen soll, weil mir die Teile überhaubt nicht gefallen und sie an neueren Mustangs auch nicht zu sehen sind.
Ich hab sie aber doch angebracht, da ich bis jetzt alles genau nach Plan gemacht habe und jetzt zum Schluss nicht anfange was anders zu machen.

So sieht die Baugruppe fertig aus: (Bild 2)
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Montag, 5. Juni 2006, 15:51

Mal ein kleines Teil zwischendurch. Die Halterung für die Zusatztanks, oder optional auch 2 Bomben, ist an der Reihe.

Das Hauptteil wird aus 5 Lagen Karton zusammengeklebt. Die inneren 3 sind an 2 Stellen geschlitzt und bilden so nach Fertigstellung Aufnahmen für die Aussenlasten die mittels 2 Stiften hier befestigt werden.

Ich glaube zwar nicht das ich Tanks oder Bomben an die Halter montiere, aber drangebaut werden sie natürlich.

Ach ja: Den "Kartonbau-Würfel" hab ich natürlich auch! =)
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Montag, 5. Juni 2006, 16:53

Wesentlich fitzeliger als das letzte Teil wird jetzt die Auspuffanlage.

Es empfiehlt sich die Rückseiten der Teile gleich schwarz zu färben, da man später nicht mehr leicht rankommt.
Zuerst werden 12 Teile zu den Auspuffrohren gerollte. Glücklicherweise fand ich einen kleinen Stahlstift mit genau 1,5mm Durchmesser um diese Teile zu formen.
Der Stift selbst ist bei den meisten CD-Rom Laufwerken dabei um den Notauswurf betätigen zu können.
Wichtig ist auch die Teile vor dem Rollen etwas anzufeuchten, weil der Karton sich als sehr störrisch erwiesen hat, und die Klebestelle kurz ist. Die ersten Teile hatte ich nicht angefeuchtet und wär beim zusammenkleben fasst ausgeflippt. Ständig rissen die Klebestellen wieder auseinander.

Die Sammelrohre dagegen sind sehr einfach aufgebaut, keine Schwierigkeiten hier.

Ob man nun die 12 Auspuffrohre gleich an die Sammelrohre klebt, oder erst die Sammler an das Flugzeug und danach die Auspuffrohre dran, ist Geschmacksache.
Ich hab erst die Sammler an das Flugzeug geklebt, weil ich nicht wollte das ich beim montieren die ganzen kleinen Teile wieder abbreche.

Bild 1: formen der Teile
Bild 2: bei der Montage + chaotischer Arbeitsplatz
Bild 3: Fertig!
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Montag, 12. Juni 2006, 23:52

Nächster Schritt nach der Abgasanlage ist die Bordbewaffnung. Meines Wissens nach hatte die P51-D sechs mal 12,7mm Maschinengewehre in den Flügeln.
Hier im Modell wird das anders gebaut. Die äusseren 4 Gewehre haben das gleiche Kaliber (Durchmesser), die inneren 2 haben allerdings den fast doppelt so großen Innendurchmesser.
Es gab zwar Mustangs mit 20mm Kanonen, aber ob das bei dieser Maschine so richtig ist kann ich nicht sagen.

Egal, gebaut wird nach Plan.
Die Verkleidungen der Kanonen werden forgeformt und an den geraden Seiten zusammengeklebt.
Nach dem Ärger mit den Auspuffrohren hab ich diese Teile gleich befeuchtet und kam so schneller zu einem guten Ergebniss.
Die Kanonen selber werden aus normalem Papier gerollt und innen schwarz angemalt.

Nun begann der Ärger von Neuem: Irgendwie wollten die Verkleidungsteile nicht auf die Flügel passen. Ich glaube das ich die Kante der Flügel zu dick angeformt habe, deshalb passte hier erstmal nichts.
Die Verkleidungsteile die ja nur auf ca. 1mm länge stumpf zusammengeklebt waren, hielten meinen Anformungsversuchen nicht lange stand und die Klebenähte brachen alle wieder auf.
Wieder einmal brachte hier Anfeuchten die Wende: Ich habe die Teile wirklich total nass angeformt, der Karton war schon dabei wegzuschwimmen, aber nur so brachte ich eine halbwegsige Form zustande.
Als die Verkleidungen jetzt so halbwegs an Ort und Stelle waren, haben natürlich die Öffnungen für die Kanonen nicht gepasst. Erstens waren sie jetzt nicht mehr rund, und zweitens auch noch etwas zu klein.
Ich hab also wieder alles nass gemacht und die Öffnungen geformt bis die Kanonen reinpassten.
Leider schaut das Ganze nach dieser Prozedur nicht mehr so toll aus, aber besser hab ich´s nicht mehr hinbekommen.

Schaut selbst:
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Dienstag, 13. Juni 2006, 09:52

Hi Salchi,
sieht doch super aus. Ich habe an der Stelle auch ziemlich gekämpft. Und du hast mir voraus, daß du die Originalteile für die Kanonen verwendet hast. Ich habe einfach ein paar Hülsen aus dem Angelbedarf genommen :D

Gruß
Jan
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Mittwoch, 21. Juni 2006, 14:08

So liebe Kartonbauer, man möchte es nicht glauben, aber irgendwann hat sogar der langsamste Bastler den Schluss vor Augen! :)

Nachdem die Mustang bewaffnet wurde, fehlen eigentlich nur noch ein paar Kleinteile und der finale Zusammenbau.

Details wie Pitotrohr, kleine Windleitbleche und Antennen werden jetzt gefertigt und angebaut.
Soweit alles keine Kunst, einzig das Positionieren erfordert eine ruhige Hand. (die ich leider nicht so habe)
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Salchi

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109

Mittwoch, 21. Juni 2006, 14:29

Jetzt sind die vor Monaten gebauten Baugruppen an der Reihe.

Ich glaube das ist einer der schönsten Momente beim Bau eines Kartonmodells.
Mit jedem jetzt montierten Teil vervollständigt sich das Bild vom Modell ein gutes Stück mehr.
Mir macht dieser Teil des Baues jedenfalls einen Heidenspass! =)

Bild 1 und 2: Zieleinrichtung

Bild 3 und 4: Vorderes Kanzelteil

Zum Kanzelteil wäre noch zu sagen das das Kunststoffteil nicht ganz genau passte. Ob es ein Baufehler von mir war, oder das Teil nicht ganz stimmt kann ich nicht sagen.
Durch diese Ungenauigkeit ergab sich links und rechts vom mittleren Kartonteil ein kleiner Spalt, der aber mit Leim aufgefüllt und bemalt nicht weiter stört.
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110

Mittwoch, 21. Juni 2006, 14:40

Hab noch 2 Bilder gefunden:

Bild 1: eingebauter Sitz

Bild 2: Zusatztank mit Leitungen
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111

Mittwoch, 21. Juni 2006, 15:32

Hi, Salchi

Ich freu mich auch auf die Fertigstellung Deiner Maschine! Machst'n paar gute Bilder, gell?
Die Leitungen für den Zusatztank sehen ja stark aus! Sind die bemalt oder ist das das Originalmaterial?

Gruss, Thom
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Mittwoch, 21. Juni 2006, 15:36

Als nächstes würde jetzt der Rest der Kanzel befestigt.

Ich bin aber schwer am überlegen ob ich sie nicht weglasse, das Original hat ja nun auch keine mehr! ;(

Zitat

Ein US-Kampfflugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg hat am Mittwochabend (17.05.06) über Münster seine Cockpit-Kuppel verloren. Sie stürzte in ein Wohngebiet, zerstörte ein Hausdach und eine Imbissbude. Verletzt wurde niemand, der Pilot flog weiter nach Berlin.


Beitrag auf WDR.de

Wenigstens ist dabei niemand was passiert, auch wenn ich´s jammerschade finde wenn Teile eines solchen Flugzeuges zu Bruch gehen.
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Mittwoch, 21. Juni 2006, 15:42

Hi Thom,

Ich bin auch froh das ein Ende in Sicht ist. War mir Anfangs gar nicht sicher ob ich überhaubt durchhalte, aber jetzt hat mich der Kartonbau- Virus doch ärger erwischt.

Das Bilder nach der Fertigstellung gemacht werde ist sowieso klar, hab da schon ein paar Ideen, mal sehn ob das funktioniert... man darf gespannt sein! :]

Die Leitungen sind echt ganz gut geworden. Sie bestehen aus dem Draht einer Büroklammer, nicht bemalt oder sonstwie behandelt. Manchmal ist halt doch die einfachste Lösung die Beste! :P
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Mittwoch, 21. Juni 2006, 15:54

Eine Büroklammer... Das rockt!!!!!!!!!
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Salchi

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Donnerstag, 22. Juni 2006, 00:43

UND FERTIG ISSER !!!


So, die letzten Teile sind dran, der Mustang kann lostraben! War ja nicht mehr wirklich viel zu machen, am längsten hab ich heute noch gebraucht um mich für die Position der geöffneten Kanzel zu entscheiden. :D
Zusammengefasst kann ich wirklich sagen das mir der Bau dieses Modells sehr viel Spass gemacht hat. Das Nächste, (und es wird sicher ein Nächstes geben) stammt deshalb vermutlich auch von Halinski.
Auch hab ich dabei wirklich eine Menge gelernt über Kartonbau und über genaues Arbeiten an sich.

Auf fast 9000 Hits hat es dieser Baubericht gebracht, das finde ich vor allem deshalb toll, weil dieses Flugzeug mein erstes war und sich bei mir wohl kaum jemand etwas abschauen konnte.
Bei der Gelegenheit möchte ich mich bei euch allen bedanken für den ständigen Zuspruch und die vielen Tips. Ohne euch hätte ich wohl schon zur Halbzeit aufgegeben.
Besonderer Dank gilt vor allem Jan Müller für die vielen guten Tips und schnellen Hilfen wenn ich wieder mal wo nicht weiterwusst. Greg Leszczynski, denn durch seinen Baubericht hab ich erst zum Kartonbau gefunden. Außerdem hat er mir auch noch sehr freundlich Mails beantwortet und mir die englische Anleitung geschickt. Und schließlich noch Slawomir Wojcik, der sowieso immer der Beste ist in Sachen Kartonbau!


Wie versprochen werde ich noch weitere Fotos von der Mustang machen und sie in die Galerie stellen.
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Donnerstag, 22. Juni 2006, 05:24

P-51 D Mustang

Servus Salchi

Ich bin begeistert =D> =D> =D> deine Mustang ist sehr schön geworden

Mann kan da sagen was man will ich finde Papiermodelle wenn sie so sauber da stehen wie deins, um längen schöner ,und besser wirken als Plastikmodelle

nochmal bravo =D> =D> =D>

Friedulin

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Donnerstag, 22. Juni 2006, 08:11

Hallo Salchi,

Der Flieger ist wirklich super geworden!
Meine Gratulation zur Fertigstellung!

=D> =D> =D> =D> =D>

Grüße Friedulin

René Blank

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Donnerstag, 22. Juni 2006, 08:28

Hallo Salchi,

herzlichen Glückwunsch zur Fertigstellung der Mustang!

Ein sehr schönes Modell und äußerst gelungen. =D> =D> =D>

Schöne Grüsse

René


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Jan Hascher

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Donnerstag, 22. Juni 2006, 08:30

Hi Salchi,
na das hat sich doch gelohnt. Glückwunsch von mir. Eine echt saubere Arbeit! Und du brauchst dich gar nicht unter den Scheffel stellen, das Ding ist besser geworden als meins. Vor allem die Reifen find ich gut gelungen.

Gruß
Jan
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Donnerstag, 22. Juni 2006, 14:15

Hey,

Glückwunsch zu dem fertigen Modell!

Ist echt klasse geworden. =D> =D> =D>

Gruß
Daniel

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