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Pitje

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Sonntag, 6. Juni 2010, 13:16

Hi Modellbaukollegen,

diese Woche habe ich vor die noch verbleibenden Boote, die Rettungsringe, und ggf. die Masten und Takelage zu bauen.

Je nach Auftrags- und Wetterlage evtl. noch das Flugzeug.

JETZT IST DER ENDSPURT EINGELÄUTET!

Drückt die Daumen, denn ehe ich am 18. Juni meinen Dienstort gen Süden wechsle will ich mit der Leipzig fertig sein.

Schöne Woche!


Gruß

Peter
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Pitje

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162

Montag, 7. Juni 2010, 19:37

Hallo Jörg,
dankesehr. Fange grad mit dem Werk der Woche an. Derzeit auf der Schneidunterlage:
- Barkasse (Teile 97 - 97g)
- Kommandantenboot (Teile 98 - 98h)

beide werden aufbereitet wie die schon gezeigten Boote. Ich baue beide parallel. Mal sehen, ob das an einem Abend hinhaut.

Bilder folgen am Wochenende.

Treffen August ist super. Sollte da Urlaub haben.
Wie sieht's bei den andern Ulmern aus?

Gruß

Peter
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163

Freitag, 11. Juni 2010, 16:32

Hallo Freunde,

es ging diese Woche weiter mit der Leipzig, mit großen Schritten der Fertigstellung entgegen.

Es sei vorweg genommen, das bis auf das Bordflugzeug und die Superungen, die ich mir noch vorgenommen habe, der Rest bereits fertig ist, aber seht selbst:
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Freitag, 11. Juni 2010, 16:36

Als erstes diese Woche habe ich nun endlich die Rettungsringe (Teile 100) fertiggemacht und an die bezeichneten Positionen am Gefechtsturm und an der Hütte im hinteren Bereich befestigt.

Verdoppelt, ausgeschnitten, Loch in die Mitte, Kanten rot gefärbt, Oberfläche nachgefärbt, da stark verbleicht auf dem Bogen und dann nach gutem trocknen angebaut.
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165

Freitag, 11. Juni 2010, 16:50

Sodele,

nach den Rettungsringen habe ich dann das Kommandantenboot (Teile 98 - 98h) und die Barkasse (Teile 97 - 97g) gefertigt. Verfahren, bzw. vorgehen, wie bereits weiter oben für das Admiralsboot (Teile 98 - 98h) beschrieben.

Hier einige Eindrücke vom Bau, von den Booten an sich und nachher auf ihrem Platz auf dem Schiff:
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Freitag, 11. Juni 2010, 16:51

Beibootsbestand am Montag-Abend:
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Freitag, 11. Juni 2010, 17:23

Der Dienstag -Abend war der Anfertigung der noch verbliebenen Pinasse (Teile 96 - 96g), des Mastes (Teile 63 - 63e) und des Antennengestänges für den Gefechtsmast (Teile 56 - 56f) gewidmet.

Bau der Pinasse analog zu den schon gebauten Motorbooten.

Der Mast hat mir zunächst etwas Kopfzerbrechen bereitet, da ich keinen Draht oder Ähnliches hatte, was entweder lang genug für eine durchgehende Stabilisierung beider Mastteile wäre, oder aber er war viel zu dick.
So habe ich mich mit zwei unterschiedlichen Drähten beholfen. Die Schwachstelle zwischen den Drähten habe ich zwangsläufig in Kauf genommen.

Zum Bau an sich, Mastteile (Teile 63 und 63a) rillen, zur Röhre formen und mit dem innenliegenden Draht zu einer Röhre verkleben uznd gut trocknen lassen. Nach dem trocknen beide Mastteile verbinden.

Die untere Rahe (Teil 63b) habe ich mit Hilfe einer Nadel verstärkt, die ich einfach aufgeklebt hatte, die obere Rah und das Gestänge (Teil 63c) und das Gestänge (Teil 63d) habe ich nicht verstärkt.

Alle Komponenten habe ich mit normalem Uhu an den Mast gekkebt und sehr lange trocknen lassen. Anschließend wurde der schwarz gefärbte obere Teil des Mastes mit Lack (Revell Matt Nr. 1) in schwarz nachgefärbt.
Zweck: Kanten schwärzen und Steifigkeit erhöhen.
Da die Takelung noch anzubringen ist, muß das Ganze etwas Zugkraft aushalten können.

Den Nachtfahranzeiger (Teil 63e) habe ich ausgeschnitten bzw. gestanzt und später an den Mast geklebt. Die Kanten habe ich mit passendem Buntstift gefärbt.
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Freitag, 11. Juni 2010, 17:28

Die Kanten der einzelnen Bootsdecks, der Kajüten und des Rumpfs habe ich farblich nachbehandelt. Auch hierzu habe ich einen entsprechenden Stabilo Aquarell Buntstift genommen.

Nach dem Bau der Pinasse war die Beiboot-Flotte nun vollzählig.
Hier ist sie:
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169

Freitag, 11. Juni 2010, 17:33

Nach mehrfachen hin- und herüberlegen habe ich mich dazu entschieden die Beiboote auf ihre jeweilige Stelle zu kleben.
Die Passform der Bootslager ist an sich zwar sehr gut und sie würden auch so halten, aber da ich nicht die Absicht habe mit der Leipzig pausenlos das Ausbringen der Boote zu üben war der Schritt quasi logisch, und wie ich denke auch materialschonender. :D :D

So sieht die Mahalla auf der Leipzig angebracht nun aus:
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Freitag, 11. Juni 2010, 19:39

Die unsymmetrische Anordnung macht das Modell ziemlich lebendig. Das sieht gut aus!

Mal eine Frage an die Grau-Experten:
Wieso hatte ein Schiff dieser Größe so viele verschiedene Boote, vor allem Barkassen?
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
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Samstag, 12. Juni 2010, 11:16

Guten Morgen zusammen,

Hallo Wiesel,


merci für das Lob, finde auch das es gut passt, frage mich nur warum eigentlich die Anordnung so unsymmetrisch ist. Zur Frage weshalb diese Vielfalt von Beibootssorten besteht kann ich nur mutmaßen.
Wird eine Mischung sein aus reiner Transportkapazität, zur Repräsentation und zur Rettung. Obwohl diese Anzahl der Boote natürlich nicht die gesamte Besatzung fassen könnten. Dazu sind später noch ne Menge Rettungsflöße hinzugekommen.
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Samstag, 12. Juni 2010, 11:25

Am Dienstag-Abend konnte ich noch den Mast an der Leipzig anbringen und auch die Stengen am Gefechtsmast.

Die Stengen am Gefechtsmast habe ich , wie die Rahen am Mast lediglich mit verstärktem und lackiertem Karton realisiert. Im Prinzip also wie in der Anleitung beschrieben. Die zusätzlich Lackierung habe ich wiederum aus optischen Gründen und zur Erhöhung der Stabilität für die Takelage aufgebracht.


Zunächst der Mast, der nun die Leipzig krönt:
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Samstag, 12. Juni 2010, 11:26

und hier der Gefechtsmast mit Stengen:
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Samstag, 12. Juni 2010, 12:31

Am Mittwoch Abend habe ich mit der leichten Flak begonnen. Genauer gesagt mt den vier 2cm Geschützen (Teile 90 - 90c), die auf dem Gefechtsturm stationiert sind.

Habe die erst relativ spät jetzt gebaut, um nicht an den doch ziemlich filigranen Dingern hängenzubleiben und evtl abzuknicken.

Zum Bau an sich ist nicht viel zu sagen. Die Teile sind auszuschneiden, und gem. der vorhandenen Prinzipskizze der Bauanleitung zusammenzubauen. Das Ganze ist etwas fummelei, gejt aber dann doch ganz gut. Habe die Gehäuse und die Schulterstützen schwarz lackiert. Der gedruckte Farbton war eher gräulich. Abgesehen davon sieht es so besser aus, finde ich.

Die Anbringung am Turm ist selbsterklärend.

Bei diesen Geschützen ist bei jedem Schritt das gute trocknen lassen anzuraten.

Sodele:
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Samstag, 12. Juni 2010, 12:47

Des weiteren war neben den 2cm Kanonen nun auch die Takelage fällig. Die Schnüre hatte ich bereits mit dem Einbau des Teil 81 (siehe oben) vorbereitet und zum besseren Verstauen um den Schornstein gewickelt.

Ich habe zunächst die sechs Stränge entwirrt und von innen heraus, jeweils im Wechsel Back- und Steuerbord die Leinen angebracht. Dabei habe zur Fixierung jeweils einen Schlag um die Rahen gelegt und mit einem Tröpchen UHU verklebt. Die lackierten Rahen halten die Spannung der Seile gut aus. Idee hat sich bewährt.

Obwohl ich von damals das Leinen-Gefriemel nicht in allzu guter Erinnerung hatte, ist es diesmal ganz gut geworden und gibt der Leipzig gleich ein viel lebendigeres Aussehen.

Seht selbst:
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176

Samstag, 12. Juni 2010, 13:56

Als letzte noch verbliebene Bauteile des Bogens, die zum Schiff an sich gehören habe ich am Donnerstag Abend die vier 3,7cm Zwillings-Flak-Geschütze (Teile 89 - 89e) gebaut. Auch hier ist der Bau entsprechend der Skizze in der Anleitung an sich selbsterklärend.
Wie auch schon bei den 2cm Kanonen sollen die Nadeln, die die Rohre darstellen etwa 12mm Länge besitzen.

Die Lafetten werden auf das Aufbaudeck gesetzt je zwei an Back- und an Steuerbord, die vorderen Beiden auf Höhe des Gefechtsturms, die hinteren Beiden auf Höhe des Flugzeugkatapults.

Auch hier empfehle ich dringend nach jedem Bauschritt immer eine gute Trocknungsphase einzubauen, damit die Geschichte nicht krumm und schief wird.
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Samstag, 12. Juni 2010, 14:01

So sieht die Zwillings-Flak an Bord aus:
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178

Samstag, 12. Juni 2010, 14:09

So, und zum Abschluß der vergangenen Bauwoche, wie gewohnt, noch ein paar zusammenfassende Übersichtsbilder:
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Samstag, 12. Juni 2010, 14:13

Es fehlt jetzt nur noch das Bordflugzeug. Sobald das gebaut und flugfähig ist und ich die zusätzlichen Relings und die Antennen und Beflaggung angebaut habe ist in der kommenden Woche die

INDIENSTSTELLUNG

möglich.

Ich werde berichten.

So long

Peter
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180

Samstag, 12. Juni 2010, 17:11

Hallo Peter,

laut meinen Unterlagen ist der im Modell dargestellte Bauzustand etwa 1938,
erkenntlich an dem abgewinkelten Kran der Mitte 1939 durch einen Gitterkran ersetzt wurde. Die im Bogen enthaltene Arado wurde aber erst Ende 1939
in der Flotte eingeführt und meines wissens war auf der Leipzig nur die He 60
stationiert. Also Du kannst den Flieger ruhig weglassen, ist z.Zt auf Erkundusflug wenn du keine He 60 (cfm Verlag) hast.
Gruß

Willi


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(Alain Caparross)

Wiesel

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Samstag, 12. Juni 2010, 17:12

Sehr schlank!

Solche Schiffe haben eigentlich ein eher unangenehmes Rollverhalten.
Weiß man darüber etwas?
Bis die Tage...

Helmut

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182

Samstag, 12. Juni 2010, 17:20

Hi Willi,

danke für die Info, den cfm Bordflugzeugbogen habe ich mir vor einiger Zeit kommen lassen, schwanke allerdings noch zwischen den beiden Modellen. Was den zeitlichen Zusammenhang zwischen Schiff und Flugzeug angeht hast Du sicherlich recht.

Grüßle

Peter
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Samstag, 12. Juni 2010, 17:57

Hi Helmut,

in einem meiner beiden Bücher ist ein Bild der Leipzig in schwerer See drin, scheint sich stark bewegt zu haben, der Schräglage nach zu urteilen. Generell würde ich sagen, je größer das Verhaltnis Länge zu Breite ist, desto empfindlicher auf Schaukelbewegungen durch Querseen.


Grüße

Peter
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Samstag, 12. Juni 2010, 18:07

Zitat

Original von Pitje
... Generell würde ich sagen, je größer das Verhaltnis Länge zu Breite ist, desto empfindlicher auf Schaukelbewegungen durch Querseen.


...


Ja, Peter,
das denke ich auch.
Bis die Tage...

Helmut

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Montag, 14. Juni 2010, 21:51

Hallöle,

kurzer Nachtrag zu Willis Beitrag bzgl. des Bordflugzeugs der Leipzig. Tatsächlich wurde weder auf der Leipzig, noch auf einem der anderen leichten Kreuzer die Ar 196 verwendet.

Zur Zeit des Baustands des vorliegenden WHV Bogens war eine He-60C mit der Kennung 60+F95 eingesetzt. Der bereits erwähnte Bogen von cfm enthält mehrere Möglichkeiten der unterschiedlichen Kennungen an Rumpf und den Tragflächen.

Sitze grade am Bau. Bilder gibt's wieder erst am WE. Der Vogel ist also demnächst von seinem Erkundungsflug zurück Willi. :D

Bis denne und noch schöne Woche

Gruß

Peter
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Samstag, 26. Juni 2010, 15:14

Hallo Freunde und schöne Sommergrüße,

zunächst mal darf ich voller Freude berichten, dass die Leipzig den Umzug in meine neue Arbeitsstätte (etwa 500km Trip) gut überstanden hat und nichts, nicht einmal die Takellage Schaden genommen hat.

Vor dem Umzug habe ich noch die bereits erwähnte He-60C von cfm fertigstellen können.
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Samstag, 26. Juni 2010, 15:35

Die He-60C von cfm hat mir als Konstruktion ganz gut gefallen. Insbesondere die Gestaltung der Schwimmer, die im Gegensatz zu denen von WHV aus einem Teil sind, sind nachher im Modell sehr realitätsnah. Die Schwimmer von WHV werden wie auch der Flugzeugrumpf aus dem einzelnen Segmenten zusammengesetzt. Dies hat zur Folge, das Unstimmigkeiten bei der Rundung der Teile sofort ins Auge fallen würde.

Bei dem Modell war nur eine Konstruktionszeichnung beigelegt und keine Baubeschreibung an sich. Ist aber für den durchschnittlich erfahrenen Baumeister kein Problem den Bau zu verstehen und durchzuführen.
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  • He60C_01.jpg
  • He60C_02.jpg
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Samstag, 26. Juni 2010, 16:44

Der Rumpf besteht im Wesentlichen aus drei großen Segmenten. Die Rundungen habe ich mit Hilfe eines Zahnsochers geformt. Die genaue Form wird von den Rumpfspanten vorgegeben. Nach gutem Trocknen habe ich die drei Segmente direkt zusammengefügt.

Die untere Tragfläche besitzt, wie nachher die Obere keine Spanten zur Formgebung. Durch wölben der Flügeloberseite und bündiges Verkleben die Hinterkanten (Vorderkante ist die Falznaht) erreicht man bereits die gewünschte - und auch stabile - Form.
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Pitje

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Samstag, 26. Juni 2010, 16:50

Die Schwimmer sind, wie bereits berichtet anders konstruiert, als von WHV. Die Form, insbesondere der Wasserseite sieht, wie ich finde so besser aus. Blöd ist nur, das diese Schwimmer ein wenig zu breit für das Katapult der Leipzig sind. :(
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Samstag, 26. Juni 2010, 16:57

Die einzelnen Teile haben nach- und nach zusammengefunden...
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Samstag, 26. Juni 2010, 17:02

Wichtig war, wie in vielen anderen Fällen auch das gute trocknen lassen des Klebers und dessen sparsamer Gebrauch.

Der Flieger ist in einer Gesamtbauzeit von etwa vier Stunden entstanden.

Das Papier ist etwas dünner als das der Leipzig gewesen. War eine kleine Umstellung für mich, hat aber nach kurzer Gewöhnung nicht mehr gestört.
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Samstag, 26. Juni 2010, 17:03

Und zum Abschluß des Flugzeugbaus das Ganze zusammen mit dem Mutterschiff:
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Samstag, 26. Juni 2010, 17:08

Der Flieger ist, wie ich finde nicht ganz schlecht gelungen. Habe mich in Ansätzen noch an das Bordflugzeug-Geschwader meiner Forrestal erinnert. Seinerzeit hatte ich es mal mit der Ar196 der Scharnhorst probiert, da aber nur ein mittelprächtiges Ergebnis rausgeholt.
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Samstag, 26. Juni 2010, 17:10

Ich hoffe in der kommenden Woche nun endgültig zum Schlußspurt der Leipzig kommen zu können, also die Takellage zu verfeinern und die Relings um die einzelnen Decks zu setzen. Dann wäre der Pott dann nach ziemlich genau fünfmonatiger Bauzeit fertiggestellt.

Ich wünsche einen wunderschönen sonnigen Sonntag und unserer Fußball-Nationalmannschaft ein erfolgreiches Spiel gegen England!

So long

Peter
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Samstag, 26. Juni 2010, 21:38

Hallo Pitje!

Da sieht man wieder was man mit Verbesserungen aus einem WHV-Modell machen kann. Super gebaut,

Gruß,
Otto.
ottok

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Sonntag, 27. Juni 2010, 23:25

Hallo Pitje,

das Bordflugzeug ist sehr gut geworden. Ich erinnere mich an meinen Bau der Leipzig (vor viiiiiiielen Jahren), da habe ich einfach auf das Bordflugzeug verzichtet! War mir damals zu kompliziert.

Auf die Takelage bin ich sehr gespannt. Das ist oft noch eine Herausforderung am Schluss des Modellbaus.

Weiterhin gutes Gelingen, Gruß Wolfgang.

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Montag, 28. Juni 2010, 18:00

Servus Peter,

der Doppeldecker ist ja recht ordentlich geworden - obwohl ich die Tragflaechenverspannung ziemlich "dick" empfinde.
Trotzalledem wuerde ich die Arado auch noch bauen - haelt einfach nur "fit", der Kleinstkram :D

Gruss
Klaus

modellschiff

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Montag, 28. Juni 2010, 19:27

Vielleicht kann man anstatt der dicken Kartonstützen ganz einfach 0.5mm Stahltdraht nehmen. Dann wird's noch filigaraner. Klaus hat mich mit seiner Einlassung auf diese Idee gebracht. Oder grau eigefärbtes Schreibmaschinenpapier über die 0,5 Drahtseele geklebt. Erhält den Kartoncharakter.

Mit freundlichen Grüßen

modellschiff

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Montag, 28. Juni 2010, 22:16

Hallo Peter,

Du warst ja wieder tüchtig am Werk.

Ich komme heute nach einigen Tagen endlich wieder mal dazu, ins Forum zu schauen, nachdem meine beiden jüngsten Enkel mit ihren Eltern für einige Tage zu Gast sind. Mein Bau ruht deshalb.

Viele Grüße

Hans-Jürgen
Viele Grüße
Hans-Jürgen

Pitje

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Freitag, 2. Juli 2010, 16:47

Hallo Freunde,

melde mich aus der neuen Schiffswerft zurück.

Diese Woche habe ich wie geplant (trotz tropischer Temperaturen in meiner Kemenate) die Relings und die Takelage, sowie die Beflaggung der Leipzig fertiggestellt.
Zum Anbau der Relings ist nicht viel zu sagen. Ich habe zu Beginn meiner Lasercut-Reling- Versuche welche von gpm genutzt, die habe ich als sehr empfindlich und "fuddelig" empfunden.
Bin nach etwas stöbern dann auf Hofmann-Lasercut-Teile gestoßen und nutze diese mittlerweile. Der große Vorteil ist, das die Reling nicht wie bei der von gpm nur auf den Stützen ruht, sondern der gesamte untere Rand als Klebefläche genutzt werden kann.
Zur farblichen Gestaltung bin ich dazu übergegangen mit Revell-Lacken zu arbeiten, mit dem Ziel hoher Stabilität bei Beibehalten der Flexibilität für die Formgebung. Das hat ganz gut funktioniert. Werde ich so weiterführen. Für eventuelle Leipzig oder allgemein KM- Bauer: ich habe Revell Nr. 47 für die Relings benutzt. Ich finde den etwas dunkleren Grauton sehr passend.

Die Takelage habe ich versucht aus der mir vorliegenden Literatur nachzuempfinden, stellte aber fest, das es wohl zu voll wird. Habe also somit nur die formtypischen Antennen, bzw. Seilzüge mit dunkelgrauem Garn gebaut.

Die Beflaggung habe ich selbst erstellt und mit der Größe ein wenig experimentiert, so dass die Relation ausgehend von Bildern der Leipzig in etwa passt.
Die Reichskriegsflagge habe ich entschärft, indem ich das HK durch das Balkenkreuz ersetzt habe. Will mein Schiffchen ja vorzeigen und nicht jedesmal den Erklärbär machen, von wegen historisch etc. pépé.

Der Kapitän war so freundlich die Wimpel zu Ehren des Erbauers aufzuziehen. :D :D

Hier zunächst einige Eindrücke vom Turm:
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  • leipzig286.jpg
  • leipzig301.jpg
  • leipzig302.jpg
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