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Pitje

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81

Freitag, 19. März 2010, 23:31

Weiter im Text:

Den Kranausleger habe ich insgesamt gepönt, die Schnittkanten im Gitter waren mir zur "schnittkantig", außerden gewinnt er insgesamt an Steifigkeit.

Während des Trocknens, habe ich die Umlenkrolle (Teil 69l) an die Spitze des Mastes gesetzt und die Reling für die Bedienplattform, sowie die Leiter (jeweils Lasercuts) angebracht.

Die Scheinwerferplattformen (Teile 70 - 70c und 71 - 71c) sind zwischenzeitlich fertiggeworden, diese habe ich angeklebt, bevor ich den Hauptmast am Schiff angebracht habe. Zum Bau an sich sage ich nichts mehr, das Prinzip habe ich schon erörtert.

Im Liegen ist eine waagerechte Position der Plattformen im Bezug zum Mast deutlich einfacher zu gewährleisten. Den Kran habe ich nicht vorgehabt drehbar zu bauen, dies ist schon aufgrund des doch sehr nach vorne ziehenden Auslegers nicht möglich gewesen.
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82

Freitag, 19. März 2010, 23:36

Den Kranausleger habe ich im Anschluß angebracht. Die gepönte und verstärkte Variante hat sehr starkes Übergewicht, sodass die beiden Aufsetzpunkte, wo er auf die Bedienplattform geklebt wird zu schwach sind. Die Haltearbeit leistet ein dunkelgrau lackierter Messingdraht, Stärke 0,4mm. Das überstehende Ende wird noch entfernt, hierzu hatte ich aber zunächst keine passende Zange verfügbar.

So, dies ist der Kran - noch ohne die Scheinwerfer.




Morgen gehts weiter , gute Nacht
Gruß

Peter
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83

Samstag, 20. März 2010, 12:41

Der Bootskran (Teile 72 - 72f ) mitsamt seinen Scheinwerferpodesten (73 - 73c, 74 - 74c) war auch noch dran. Er ist auf der Steuerbordseite des Schornsteins untergebracht.

Der Hauptmast ist genauso konstruiert, wie der des Flugzeugkrans. Es fehlt hier die Bedienerplattform und der Ausleger ist lediglich ein Rohr.
Die Podeste sind identisch wie am Flugzeugkran.

Zunächst Hauptmast gebaut, dann wieder im liegenden Zustand die Podeste angebracht und zu guter Letzt den Ausleger ebenfalls im Liegen befestigt. Habe zwei Seile, einmal das Halteseil und einmal das Windenseil aus grauem Garn bestehend dargestellt.

Dieser Kran ist ebenfalls nicht drehbar.
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84

Samstag, 20. März 2010, 12:47

Donnerstag-Abend

Anstatt, wie es die Anleitung vorsieht mit dem achteren Aufbau weiterzumachen habe ich den ersten von vier Torpedo-Drillingssätzen (Teile 91 - 91i) gebaut.

Wollte der Leipzig mal endlich ein wenig Kampfkraft gönnen. :D :D

Immer, während am Torpedosatz etwas trocknen mußte habe ich einen Scheinwerfer dazwischengeschoben. Insgesamt verfügte die Leipzig über fünf Scheinwerfer, einer am Gefechtsmast zentral angeordnet (Teile 76 - 76g) und je zwei auf den entsprechenden Podesten der Kräne jeweils (75 - 75g).
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Samstag, 20. März 2010, 13:03

Der Torpdedosatz besteht aus einer Grundplatte,die auf dem Deck an den entsprechenden Positionen anzubringen ist, einer Grundplatte, auf der die drei Torpedorohre liegen, dem Bedienerstand und zwei weiteren Plattformen auf der Oberseite der Rohre.

Jeweils links und rechts sind nochmal zwei kleine Rohre angesetzt. Da sie dieselben wie am Flugzeugkatapult sind drängt sich mir der Verdacht auf, das es sich hierbei evtl. um die Hydraulik des Drehmechanismus handeln könnte.

Die Torpedorohre habe ich zu Röhrchen geformt, stumpf verklebt und innen für die Stabilität einen entsprechend gekürzten Zahnstocher eingesetzt. Die Mündung wird durch einen schwarz gefärbten Deckel dargestellt.

Der Bau an sich ist, der Skizze folgend, eigentlich selbsterklärend.
Die Drehbarkeit wird auch hier mit einer Nadel erzeugt.

Zunächst alle Teile eines Satzes ausgeschnitten und bereits für alle vier die Grundplatten auf das Deck gesetzt. Der Deckel einer Grundplatte besteht aus dreifach verstärktem Karton. Auch hier gilt: erst durchstechen - dann aufkleben.
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86

Samstag, 20. März 2010, 13:11

Hier der Bauverlauf, bzw. der erste Torpedosatz
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87

Samstag, 20. März 2010, 13:13

Ich habe mich dafür entschieden ihm die vordere Backbord-Position zuzuteilen...
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Samstag, 20. März 2010, 13:49

Der Bau der Scheinwerfer ist ebenfalls selbsterklärend, man sollte aber auf jeden Fall die Halterung sehr gut auf den Sockel trocknen lassen.

Beim Scheinwerfer für den Gefechtsmast habe ich einen kleinen Messingring grau lackiert und vorne um den Spiegel herum angeordnet. Sieht nicht verkehrt aus finde ich.

Die Scheinwerfer auf den Kränen werden in Richtung des Auslegers strahlend angebracht (sonst geben sie ja auch keinen Sinn, da sie mit dem Kran drehen würden ;) ;) :D :D )
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Samstag, 20. März 2010, 14:01

und zu guter Letzt einige Eindrücke der Leipzig zum Abschluß der letzten Woche...
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90

Samstag, 20. März 2010, 14:03

und noch ein paar...
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Sonntag, 21. März 2010, 11:45

Hallo liebe Kartonbauer,

Kommende Woche will ich den achteren Aufbau inkl. der E-Messer, den Motorenauspuff und die Motorenschormsteine fertigmachen. Dazu noch die übrigen drei Tordeosätze. Je nachdem wie es zeitlich passt, werde ich noch mit der schweren Artillerie beginnen.

Bis nächstes Wochenende. Fröhliches basteln.

Gruß

Peter
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Samstag, 27. März 2010, 21:13

Neunte Bauwoche

Hallo Freunde des Kartonbaus,

vergangene Woche habe ich wieder ein wenig an der Komplettierung der Leipzig weiterarbeiten können.

Montag-Abend

Als erstes habe ich die noch fehlenden drei Drillings-Torpedosätze (Teile 91 - 91i) gebaut, parallel dazu lief der Film "Jagd auf roter Oktober". Ein echter Marineabend quasi :D :D

Den Bau des Torpedosatzes habe ich weiter oben schon dargestellt, hier also nur einige Impressionen des Baus.
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Samstag, 27. März 2010, 21:17

Hier die Leipzig nach der Einrüstung der Torpedosätze.
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94

Samstag, 27. März 2010, 21:38

Dienstag-Abend

..habe ich mit dem achteren Aufbau (Teile 77 - 77l) begonnen. Die Wand (Teil 77) habe ich, wie schon bei den anderen Aufbauten beschrieben mit aufgeklebten Türen und plastisch dargestellten Bullaugen gebaut. Das gesamte Bauteil habe ich entgegen der Bauanleitung erst auf das Ausbaudeck gesetzt, als ich das Deck (Teil 77b) und die Schanzkleidteile alle sauber befestigt hatte.
Insbesondere die Konsolen (Teile 77k) , die tlw. sehr klein sind, hätte man kaum anbringen können, wenn der Aufbau auf dem Deck gesessen hätte.

Die Unterseite des Decks und die Konsolen habe ich mit Revell-Lack (Nr. 76) gepönt.
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95

Samstag, 27. März 2010, 21:44

Nach dem Anbringen des Aufbaus an seinem Platz und der Montage der einzelnen Anbauteile...

Diese waren allesamt stumpf zu verklebende Kisten, also mit wenig UHU bestreichen, trocknen lassen und hinkleben.
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96

Samstag, 27. März 2010, 22:05

als nächstes folgten zunächst die Lüfteranbauten (Teile 82 - 82d). Der Zusammenbau und die Anbringung waren im Wesentlichen analog zu den Lüfteranbauten hiter dem Schornstein. Die Form war lediglich etwas anders. Einzig fisseliges Bauteil hier ist der Peilrahmen (Teil 82c- 82d), der nach der Montage oben auf Bauteil 82a zu kleben ist.

Im selben Atemzug habe ich den achteren Gefechtsstand (Teile 78 - 78n) gebaut. Hier ist eine vorgedruckte Reling vorgesehen, die ich durch ein Lasercut-Teil ersetzt habe. Mittlerweile bin ich auf die von Hofmann umgeschwenkt. Meiner Meinung nach stabiler und durch die durchgegehende Strebe unten deutlich solider auf das Deck zu kleben, als die von gpm.

Den noch zu sehenden weiß umlaufenden Streifen habe ich grau gepönt.

Der Anbau (Teil 81) war ebenfalls gleich fäkkig gewesen. Dieser nimt die Takelage auf. Dazu sind sechs Löcher durchzustechen und von innen her ein etwa 25cm langer dunkelgrauer Faden hindurchzufädeln.
Gesagt getan. Mir war nur sehr schnell die Lust am Knoten mach vergangen, also habe ich drei etwa 50cm lange Fäden genommen, diese rein- und wieder raus gefädelt und im Inneren mit je einen Stückchen Abfallkarton festgeklebt. Wie ich finde deutlich einfacher und mit Sicherheit stabiler.
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Samstag, 27. März 2010, 22:25

Dem aufmerksamen Betrachter wird beim letzten Bild im vorherigen Beitrag sehen, das ich dort einen Schnitzer fabriziert habe. Ist mir auch selbst erst beim Weiterbau am Donnerstag-Abend aufgefallen ?( :( :rolleyes:

Habe im Eifer des Gefechts die Plattform für das E-Meßgerät nicht auf das Deck des achteren Aufbaus gesetzt, sondern auf den achteren Gefechtsstand, wo der "Wackeltopf" (auf der Leipzig so genannt worden) eigentlich hingehört.

Also dann weg damit und den großen E-Messer (Teil 78c - 78n) zusammengebaut und dann aufgesetzt. Die Rundungen im "Wackeltopf" habe ich alle mit einem Zahnstocher geformt und auch den Kleber nur mit einer Zahnstocherspitze aufgebracht. Ewiges Geduldsspiel, bis alles schön getrocknet war ...
... und der Zusammenbau folgen konnte.

Zunächst hatte ich vorgesehen das Gerät drehbar zu bauen, habe aber dann davon abgesehen. Wichtig ist, das die Optiken Richtung Heck zeigen.
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Samstag, 27. März 2010, 22:35

Der letzte Schritt dieser Woche war das Bauen des Motorauspuffs (Teile 83 - 83d) und des Motorschornsteins (Teile 84 - 84f)

Den Motorauspuff habe ich nicht, wie vorgesehen mit verstärktem Karton gebaut, sondern mit einer passend gebogenen und schwarz lackierten Büroklammer. Den Kopf und die Aufnahme am Aufbau sind wie vorgesehen.

Die Motorenschornsteine bestehen aus je zwei oval geformten Zylindern, die unten und oben mit je einer ovalen Kartonscheibe verschlossen werden. Sie sitzen auf einem quadratischen Fundament, das wie eine abgeschnittenen, sehr steile Pyramide geformt ist.

Der Bau an sich ist unkompliziert, Teile mit Zahnstocher vorgeformt, mittels der Laschen zu Zylindern verkelbt, trocknen lassen, danach oben und unten die Scheiben eingeklebt und nach nochmaligem Trocknen alles auf das Fundament gesetzt. Wichtig ist, das die Naht jeweils in die Mitte, also zueinander zeigt.
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Samstag, 27. März 2010, 22:42

Sodele, nun noch, wie gehabt am Ende eines Wochenabschnitts einige Gesamtaufnahmen der Leipzig
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100

Sonntag, 28. März 2010, 17:37

So, im Laufe dieser Woche möchte ich die Türme der "schweren" Artillerie bauen und evtl. das Bordflugzeug. Zu diesem Zweck habe ich mir zusätzlich den Zusatzbogen von cfm mit den He-60 und Ar-196 Flugzeugen mit den unterschiedlichen Seriennummern gekauft.

siehe hier

Werde beide Varianten mal bauen. Habe schon gesehen, das sich die Konstruktion grundlegend zwischen WHV und cfm unterscheidet.

Ich wünsch' Euch was.


Lieben Gruß, bis Ende der Woche


Pitje
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Zaphod

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Sonntag, 28. März 2010, 18:14

Hallo Pitje,


schöne Fortschritte, die Du bei Deinem Kreuzer machst !

Der Griff zum cfm-Bogen ist sicherlich eine gute Idee, wenn man eine detaillierte He-60 haben möchte.

Kannst Du Deinen Motirenschornsteinen einen kleinen Stups geben, die scheinen auf dem Photo oben nicht ganz parallel ausgerichtet zu sein.

Herzliche Grüße

Zaphod

Pitje

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Sonntag, 4. April 2010, 11:16

Hi Modellbaugemeinde,


meine Zielsetzung der Woche habe ich um Längen verfehlt, immerhin habe ich die SA schon mal bereitgelegt :D Mein Dienstherr hatte noch die ein- oder andere Aufgabenstellung parat, die meine Aufmerksamkeit erfordert hat...

Ich werde die Geschütze drehbar und die Rohre in der Höhe richtbar bauen, sowie die Rohrmündung offen darstellen.
Werde vielleicht diese Woche dazu kommen, ist ja nur ne sehr kurze Woche, Dank Ostern.
Also:

Ich wünsche Euch ein wunderschönes Osterfest

@zaphod: danke sehr für das Lob! Ich werde von jeder Sorte ein Flugzeug bauen, eine Ar196 von cfm und eine von WHV und natürlich auch die Heinkel. Werde aber einen Rüstzustand darstellen, der Anfangs des WK II liegt, aber vor dem verhängnisvollen Torpedotreffer, also bereits mit der Arado.

By the way - wo wurden auf der Leipzig die Bordflugzeuge verwahrt, wenn sie nicht benötigt wurden? Einen Hangar, Schuppen, o.ä. habe ich weder im Modell, noch in der mir vorliegenden Literatur bemerkt. Kann mir nicht vorstellen, das das Flugzeug bei Wind und Wetter auf dem Katapult geblieben ist.



So, hier der Baufortschritt der Woche ... :( :(
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Sonntag, 4. April 2010, 20:36

Moin Pitje,
die "Verwahrung" des Bordflugzeuges erfolgte tatsächlich auf dem Katapult. Einen festen Hangar gab es erst ab SCHARNHORST/GNEISENAU aber auch nicht von Anfang an. Erst die HIPPER-Klasse war von vornherein mit Hangar geplant. Bei den K-Kreuzern (anfangs gar kein Flugzeug vorgesehen) und bei LEIPZIG und NÜRNBERG sowie den "Westentaschenschlachtschiffen" standen die Flugzeuge m.W. auf dem Katapult.

Ansosten müsste ich nochmals die Literatur wälzen - ggf. hat jemand von den anderen Sachkundigen im Forum noch andere, ergänzende Informationen.

Gruß von der Ostsee
HaJo

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Freitag, 9. April 2010, 20:44

Hallo Hans-Joachim,

danke für die Info. Dann gehen wir mal von einer Menge Pflege- und Wartungsarbeiten am Bordflugzeug aus. Salzwasser ist da nicht so zuträglich für die Metallteile würde ich sagen...


So, gleich einige Bilder der Schweren-Artillerie-Manufaktur...
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Freitag, 9. April 2010, 22:59

Die Vorbereitungen, d.h. das Falzen und Ausschneiden habe ich parallel für alle drei Geschütztürme vorgenommen.
Den Zusammenbau habe ich dann allerdings erst geschützweise vor.
Ich beginne mit dem Buggeschütz.
Beim Ausschneiden an sich ist auf nichts speziell zu achten. Die Details habe ich mit einer Silhouettenschere und einem feinen Cutter ausgeschnitten.

Die Rohre habe ich, wie schon oben gesagt vor offen darzustellen, dazu habe ich den vorderen Bereich innen mit Revell-Lack (Nr. 76) gefärbt.

Zum Verstärken der Rohre habe ich Stecknadeln verwendet, die die Stabilität verstärken, indem sie etwa einen Millimeter in die Aufnahme gestochen werden und ein aushebeln der Rohre beim richten in der Höhe verhindern sollen. Im Bereich der Rohrmündung habe ich etwa 5mm Platz gelassen, damit der Lauf sichtbar bleibt.
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Pitje

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Freitag, 9. April 2010, 23:05

Der Aufbau auf dem Deck geschieht nicht so, wie ich von den damaligen Modellen in Erinnerung hatte mit einer Reißzwecke, um das Drehen zu ermöglichen, sondern mit verklebten Scheiben, die auch ein Herausfallen, bzw. Nehmen des Turmes verhindern.

Trotz anfänglicher Skepsis hat mich diese Variante überzeugt.

Hierbei muss man auf jeden Fall mit sehr wenig Kleber arbeiten und sauber trocknen lassen, sonst kann ein verkleben der Scheiben die Folge sein - ergo - das Geschütz dreht nicht mehr.
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Samstag, 10. April 2010, 10:08

Hallo Pitje,

die Konstruktion mit den verklebten Scheiben finde ich prima, weil sich auch später nicht die Reißzwecke, Nadel oder was sonst verwendet wird lockern kann und man den Turm nur schlecht wieder befestigen kann, weil diese Drehachse im Inneren des Turmes ist.

Viele Grüße

Hans-Jürgen
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Pitje

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Samstag, 10. April 2010, 12:03

Schönen guten Morgen Hans-Jürgen und Jörg,

da ich mich kenne und hin und wieder umarrangiere und ab und zu auch mal mein Spieltrieb mit mir durchgeht :D :D versuche ich alle Teile, die man bewegen kann auch beweglich zu gestalten.
Mal ein Schiff im Hafen, mal auf See im Gefecht - ich finde die wechselnden Eindrücke sehr interessant. Dazu habe ich auch die 6m-E-Messer drehbar gemacht, gibt ja keinen Sinn nicht in Schußrichtung beobachten, bzw. zielen zu können...

Nebenbei bemerkt, ich fiebere schon der Fertigstellung der Leipzig entgegen, damit ich mit der Von der Tann loslegen kann. Alles Notwendige ist dafür da - der Bogen, der Ätzsatz, die Farben, alles Weitere hierzu kommt dann in einen neuen Baubericht...


Gruß

Peter
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Sonntag, 11. April 2010, 00:05

Zitat

Original von Pitje

da ich mich kenne und hin und wieder umarrangiere und ab und zu auch mal mein Spieltrieb mit mir durchgeht versuche ich alle Teile, die man bewegen kann auch beweglich zu gestalten.



Hallo Peter,

mir geht es ähnlich, auch bei mir sollte sich so viel wie möglich drehen lassen.

Mit den E-Mess-Geräten habe ich es aber noch nicht probiert.

Viele Grüße

Hans-Jürgen
Viele Grüße
Hans-Jürgen

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Freitag, 16. April 2010, 21:10

Halli, hallo, hallöle,

in der vergangenen Woche habe ich zunächst die drei Türme schwere Arillerie (Teile 85 - 85l, 86 - 86l, 87- 87l) fertiggestellt. Wie geplant habe ich alle drei mit separat in der Höhe richtbaren Rohren und die Türme schwenkbar ausgeführt.

Die Teile habe ich bereits teilweise in der Vorwoche vorbereitet.

Zunächst habe ich am Montag-Abend die noch nicht verarbeiteten Rohre verleimt und nach gründlichem Trocknen in der oben beschriebenen Weise in die Aufnahmen befestigt und das Ganze über Nacht trocknen lassen.

Von der Vorgehendweise her habe ich das Turmgehäuse vorne geschlossen und den hinteren Teil quasi wie eine Garage offen gelassen und die Rohreinheiten eingeführt. Die Kanten des Schwenkmechanismus sind dünn mit UHU bestrichen gewesen. Hier ist darauf zu achten, dass kein Kleber in die Rohraufnahme gelangt - sonst schwenkt nix!

Die Rohre habe ich zeitlich versetzt eingebaut, um nicht beim Einbau des nächsten Rohrs das vorherige zu verschieben.
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Freitag, 16. April 2010, 21:21

Das Schließen des Turms nach trocknen der Rohreinheiten war an sich unspektakulär. Dünn den Kleber auf die Kanten und dann stumpf ankleben. Die Rückwand habe ich vorher sauber vorgerundet.

Die Periskope, die beiden Luken neben den Rohen und die große Luke am Turmheck habe ich erst nach Montage auf Deck angebracht. Die Plattform war schon an ihrer Position auf Deck aufgeklebt. Die Platte dünn mit Uhu bestriechen und den Turm unter leichtem Gewicht trocknen lassen.

Das Ausprobieren der Rohr-Schwenkung sollte erst geschehen, nachdem alles sehr gut getrocknet ist, ansonsten besteht die Gefahr, dass die Teile, die die Rohraufnahmen halten auseinander gedrückt werden und die Rohraufnahme aus der Halterung rutscht. Wenn der Turm bereits geschlossen ist zieht das sehr umfangreiche Korrekturen nach sich.
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Freitag, 16. April 2010, 21:25

Dienstag-Abend

war der Fertigung der beiden hinteren Geschütztürme gewidmet. Die Vorgegensweise war, wie bereits für den Turm A beschrieben, dieselbe.
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Freitag, 16. April 2010, 22:03

Mittwoch-Abend

zunächst habe ich das noch fehlende E-Meßgerät (Teile 80 - 80d) des achteren Gefechtstands gebaut.
Die Fertigung ist identisch wie bereits bei den seitlichen E-Messern (Teile 55 - 55d) des Gefechtsturms beschrieben.


Hier zum Vergleich: Gefechtsturm - achterer Gefechtsstand
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Freitag, 16. April 2010, 22:14

Als nächstes habe ich die Teile 92 gebaut. Diese sind in der Anleitung nicht speziell bezeichnet. Sie bestehen aus jeweils einem länglichen Kasten, der vorn auf einer breiten Auflage und hinter nur auf einer Kanten auf Deck angebracht wird.
Das Ganze ist als Weglaßteil vorgesehen.

Diese sind U-förmig um alle SA-Türme angeordnet. Wie OpaSy in seinem BB über die Leipzig schon vermutet hat könnte es sich hierbei um Reinigungsgeräte für die Rohre handeln.

Die Montage war auch nachdem ich die Türme aufgesetzt hatte kein Problem.
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Freitag, 16. April 2010, 22:22

Als letzten Schritt dieser Woche habe ich mit der Vorbereitung für die drei 8,8cm Zwillings-Flak Lafetten (Teile 88 - 88g) begonnen.
Das Bordflugzeug habe ich erstmal nach hinten verschoben.

Die Flak-Geschütze werde ich ebenfalls in der Höhe und seitlich schwenkbar bauen.
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Freitag, 16. April 2010, 22:30

Zum Wochenabschluß noch zwei Übersichtsaufnahmen.

Insgesamt habe ich etwa 90-95 Stunden bis jetzt an der Leipzig gebaut.
Alles in Allem bin ich ganz zufrieden, bzw. habe bereits eine ganze Anzahl an Lehren für den Bau der S.M.S Von der Tann und der S.M.S Baden gezogen.
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Sonntag, 18. April 2010, 13:31

So Leutle,

diese Woche werden hoffentlich die 8,8cm Flak Geschütze fertig werden. Inwieweit ich noch weiter komme werde ich sehen. Geplant wären als nächstes das Bordflugzeug und das ein- oder andere Beiboot.

Werde mich erst in drei Wochen wieder hier einklinken und weiterschreiben können, da mein Arbeitgeber eine längere Dienstreise für mich anberaumt hat. :( :(

Ich wünsch Euch was.

Lieben Gruß

Peter
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Sonntag, 18. April 2010, 15:52

Hi Jörg,

na, so weit weg wirds bei mir leider nicht werden.
Viel Spaß da unten und lieben Gruß

Peter
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Sonntag, 9. Mai 2010, 13:20

Hallo liebe Schiffsbauer,

ich hoffe Ihr habt drei schöne und schaffensreiche Wochen hinter Euch. :)
Dienstreise ist beendet, melde mich quasi im Funkkreis zurück.

Habe an den Flak-Geschützen noch etwas arbeiten können, ehe die Reise losging
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Sonntag, 9. Mai 2010, 13:33

Die Konstruktion der Geschütze wurde schon an anderer Stelle mehrfach beschrieben, werde daher nicht besonders ins Detail gehen.
Das Verleimen des Gehäuses (Teil 89) und auch der Rohraufnahmen (Teil 89d) waren problemlos, wiederum war sehr wenig Kleber dünn verstrichen genau richtig.

Um das Geschütz seitlich schwenkbar zu bauen wird eine Stecknadel verwendet, die vor dem Einbau auf etwa 1,5cm zu kürzen ist.

Zum Fixieren der Rohre (Teile 89 e) an den Rohraufnahmen werden ebenfalls Nadeln verwendet. Diese sind nötig, da die Rohraufnahmen sehr stramm in ihrer Führung (Röhrchen Teil 89 f) sitzen und ansonsten die Rohre herausgehebelt würden.

Die Periskope (Teile 89g) sind etwas fummelig, entsprechen in ihrer Bauweise und Größe in etwa denen der 15cm SA.
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