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81

Sonntag, 24. Juli 2011, 19:35

Moin Jochen,

herzlichen Dank, ist ja erst ne gute Woche her ;) . Zwischendurch waren wir noch für ein paar Tage auf Helgoland, da war das Wetter noch erheblich besser! Gestern und heute gab es einen Grog, um etwaigen Erkältungen vorzubeugen. Und das im "Hochsommer". Demnächst geht es dann auf der Werft weiter, auf dass sich das Bootsdeck fülle.

Beste Grüße an die Packeisgrenze

Fiete

Jochen Haut

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82

Sonntag, 24. Juli 2011, 22:03

Moin Fiete,
Du hast ja so recht mit dem Oktober/Novemberwetter! Wir waren gleich nach dem Dampfrundum 12 Tage im Allgäu - dort war das Wetter noch akzeptabel. Ein Tag war es sogar 30°C. Aber jetzt - nicht zu fassen!
Gruß von der nördlichen Packeisgrenze an die Elbe
Jochen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jochen Haut« (24. Juli 2011, 22:18)


83

Sonntag, 31. Juli 2011, 17:32

Moin zusammen,

kein Wetter ist so schlecht, dass man es nicht noch zum Basteln nutzen könnte.

Ich habe also mit dem letzten Exemplar im Lüfterwald auf dem Bootsdeck weitergemacht, das war die Baugruppe 68. auch hier habe ich die Markierung auf dem Deck eingefärbt, um eventuellen Blitzern vorzubeugen (Bild 157).

Mal so als rückblickender Einschub: Wenn ich mir vorstelle, wie "zügig" ich solche Lüfter in meiner ersten Modellbauphase gebaut hätte und wenn man dagene hält, wie viel Mühe man sich heute gibt, dann liegen nicht nur zwischen den Bögen Welten, sondern auch in den eigenen Fähigkeiten bzw. am Anspruch gegen sich...

Weiter geht es mit den Teilen 69, den Pollern. Auf dem Bogen sind Teile für fünf vorhanden. Auf der Back sind Markierungen für zwei (Bild 161), auf dem Bootsdeck ebenso (Bild 162). Eine weitere habe ich nicht ausfindig machen können, dann ist Nr 5 also "Reserve". Den ersten habe ich dann auch gleich auf der Back untergebracht. Auch hier wurde etwas gekniffelt, das werde ich in den nächsten Tagen mal an dem nächsten Exemplar beschreiben.

Jetzt ruft die Familie, einen schönen Sonntagabend noch

Fiete
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Jochen Haut

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84

Sonntag, 31. Juli 2011, 21:53

Moin zusammen,


Mal so als rückblickender Einschub: Wenn ich mir vorstelle, wie "zügig" ich solche Lüfter in meiner ersten Modellbauphase gebaut hätte und wenn man dagene hält, wie viel Mühe man sich heute gibt, dann liegen nicht nur zwischen den Bögen Welten, sondern auch in den eigenen Fähigkeiten bzw. am Anspruch gegen sich...



Fiete


Moin Fiete,
da kann ich Dir nur zustimmen - kommt mir irgendwie bekannt vor :D !
Ansonsten sieht Dein Fischdampfer gut aus!
Gruß aus dem Norden an die Elbe (habt ihr eigentlich schon Treibeis :D ?
Jochen

85

Dienstag, 2. August 2011, 17:58

Moin zusammen,

nein, Jochen, noch kein Treibeis auf der Elbe. Eher dank besseren Wetters Speiseeis auf der Terrasse... Und bevor ich mich in die Gartenarbeit stürze, hier noch die versprochene Schilderung vom Pollerbau.

An anderer Stelle ist ja schon erörtert worden, dass man Karton spalten kann. Das mache ich mir hier zunutze. Mit einer Stecknadel runde ich den Kartonstreifen 69a so stark, dass sich die obere bedruckte Schicht ablöst (Bilder 164 + 165). Man kann diese Schicht dann vorsichtig abziehen und hat damit einen sehr dünnen Streifen 69a, der sich auch ohne anfeuchten sehr leicht und sauber runden lässt (Bild 166). Danach werden die kurzen Schnittkanten vorsichtig gefärbt (Bild 167) und die Streifen 69a danach verklebt. Das geht bei vorsichtiger Dosierung auch mit UHU (Bild 168 ). Anschließend werden die beiden Röhrchen an ihren Platz gesetzt (Bilder 169 + 170) und danach mit den Scheiben 69b, bei denen auch zuvor die Kanten vorsichtig gefärbt wurden, verschlossen (Bild 171). Und fertig sind die beiden Poller auf der Back!

Jetzt ist wie schon gesagt erst mal wieder der Garten dran. Aber vielleicht verschlechtert sich das Wetter ja wieder und ich komme dazu, weiter zu machen :D

Beste Grüße aus dem sonnigen Hamburg

Fiete
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Lars W.

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86

Dienstag, 2. August 2011, 18:37

Moin Fiete,

fein gemacht, kam denn bei den Pollern schon der Screw Punch zum Einsatz?
Das mit der sich ablösenden Kartonschicht mache ich meist so, dass ich den Überstand, der beim Runden an einer der Seiten hervor steht, einfach weg schneide. Das geht auch und man hat so noch etwas mehr "Klebefläche" beim Zusammenholen der Enden. Aber Deine Methode klappt ja auch gut.

Grüße

Lars
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87

Mittwoch, 3. August 2011, 07:18

Moin Lars,

nein, der ist noch auf dem Weg zu mir (hoffe ich doch! :D ) Die Deckel sind ganz konventionell mit Schere ausgeschnitten, geht auch ;)

Deine Erläuterung habe ich nicht ganz verstanden, wieso hast Du mehr Klebefläche, wenn Du was abschneidest ?(

Beste Grüße

Fiete

Lars W.

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88

Mittwoch, 3. August 2011, 15:54

Moin Fiete,

wenn ich kleine Röhrchen über eine Stecknadel z. B. rolle, löst sich (wie Du auch beschrieben hast) eine Kartonschicht teilweise ab. An dem Ende, wo ich mit dem Runden aufhöre, wird dadurch diese Kartonschicht über den bedruckten Teil "hinausgeschoben"



Wenn ich nur diesen schmalen weißen Streifen abschneide, bleibt für das stumpfe Verkleben also etwas mehr "Halt (=Klebefläche)" an beiden Enden, da ja nach wie vor normale Kartonstärke an normale Kartonstärke geklebt wird.



Ich komme damit besser klar, als mit dem (instabilen) Kartonröhrchen, welches man nach Abziehen der unteren Kartonschicht erhält. Aber jedem das seine, Deine Methode funktioniert doch auch einwandfrei. Ich hoffe, die Erklärung ist so verständlicher :)

Grüße

Lars
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89

Donnerstag, 4. August 2011, 07:42

Ach soooo...

Moin Lars,

nun ist es wirklich verständlicher. Aber Du hast Recht, es hat so jeder seine Methode; Hauptsache, er kommt damit zurecht und bekommt ein passables Ergebnis.

Beste Grüße aus der allmählich ergrauenden Hansestadt

Fiete

90

Donnerstag, 11. August 2011, 07:51

Moin zusammen,

am Wochenende war es ruhig auf der Werft, wir hatten Besuch aus der Schweiz.

Aber gestern ging es weiter. Zunächst mal wurden die beiden Poller auf dem Bootsdeck zusammengebaut und an Ort und Stelle montiert.

Danach wurde dann die Firma "Mini-Schat" aktiv und begann mit der Davit-Produktion. Die zu verdoppelnden Teile sind auch rückseitig bedruckt, es passt sehr gut, wie man auf Bild 174 sehen kann. Ausleger und Basis sind getrennt und müssen zunächst miteiander verklebt werden. Hier ist dann erst mal wieder "Durchtrocknen" angesagt.

Bis demnächst in diesem Theater

Beste Grüße aus der Nassen und Hansestadt

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91

Freitag, 12. August 2011, 07:44

Moin zusammen,

gestern war dann noch ein wenig Zeit, die steuerbordschen Davits zu montieren. Die Querstreben d - g sind zwar auch als LC-Teile vorhanden, ich habe jedoch die Teile aus dem Bogen genommen, geht auch ganz problemlos und passt hervorragend. Die Markierungen auf dem Deck sind zu lang geraten. Es ist aber wichtig, dass man mit den Teilen 70 bzw.70 b bündig mit der Deckskante abschließt, weil sonst die Querstrebe g mit dem Oberlicht ins Gehege kommt! Ach ja, ich hatte ja versprochen, die Klebstoffsorten zu benennen. Hier wurde - fein dosiert - UHU verwendet.

Am Wochenende geht es auf der Bb.-Seite weiter und danach sind dann weitere Ausrüstungsteile an der Reihe: Anker, Peilkompass, Peilrahmen usw.; wird nicht langweilig und allmählich komplettiert sich der Untersatz.

Bis demnächst

Fiete
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Jochen Haut

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92

Freitag, 12. August 2011, 08:03

Moin Fiete,
der ganze Kleinkram braucht seine Zeit, aber er macht im Endeffekt das gewisse etwas des Modells aus. Sieht gut aus, was Du uns zeigst!
Gruß
Jochen

93

Samstag, 13. August 2011, 18:28

Moin zusammen,

danke, Jochen, freut mich, dass es Dir gefällt.

Ja, die Kleinteile-Orgie ging ein wenig weiter. Nachdem auch die backbordschen Davits eingebaut waren (auch dort sieht man wieder die zu langen Markierungen) kamen achtern und vorne je ein H-Lüfter an die Reihe, die Bauteile 72 und 73 (Bilder 184 und 185).

Das Bild 186 zeigt dann wie bei Jochens BUSSARD mal den Unterschied von WHV-alt zu HMV-neu. Auch wenn der Vergleich ein wenig hinkt, denn der HMV-Bogen ist ja eine komplette Neukonstruktion und keien Überarbeitung, wie die BUSSARD.

Dann ging es mit den Ankern (Teile 74) weiter. Ich habe da die Teile aus dem LC-Satz benutzt. Allerdings war der Schlitz im Teil 74 a zu schmal, daher habe ich den "Zapfen" von 74 mit dem Skalpell etwas angeschrägt und schon passte es. Danach wurden beide Teile zusammen gesteckt und mit Weißleim verklebt (Bild 187)

Die Anker wurden sodann mit Weißleim auf ihren Positionen auf der Back fixiert (Bild 188 ).

Danach wurden Kettenstopper usw. eingebaut und dann die Kette eingefädelt (Bild 189). Ich habe dafür eine "richtige" Kette verwendet und weder Karton- noch LC-Teil verbaut.

Damit ist das Ankergeschirr dann komplett und es wurden nur noch die beiden Umlenkrollen 78 auf der Back eingebaut (Bild 190 und 191).

Wenn jemand einen alten Hochseefischer kennt, mich würde schon interessieren, wie das Anker-hieven seinerzeit bewekstelligt wurde. Eine Ankerwinsch ist ja nicht vorhanden. Mit der Netzwinde über Kabelaar? Ick weet dat nich. Und "Hein Pockholz", den wir seinerzeit als Bootsmann auf der STETTIN hatten, kann ich nicht mehr fragen, der fischt schon woanders... Also, wer sachdienliche Hinweise...

Beste Grüße aus dem endlich wieder sonnigen Hamburg

Fiete
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Jochen Haut

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94

Samstag, 13. August 2011, 19:35

Moin Fiete,
der Unterschied ist schon gigantisch! Ich habe auch beide Versionen. Und damals hat man geglaubt, ein ganz tolles Modell erschaffen zu haben. Mal sehen, was unsere Nachfolger in 5o Jahren von der HMV-Version halten. Das schauen wir uns von Wolke 7 im Himmelnet an :D !
Gruß
Jochen

95

Sonntag, 14. August 2011, 15:19

Moin Jochen,

wenn man ehrlich ist, zum damaligen Zeitpunkt gab es ja durchaus Modele, die wesentlich detaillierter waren, als der Fischdampfer. Und dass Anker, Poller usw. nur aufgedruckt waren, hat man durchaus registriert (zu Schülerzeiten eher positiv, dann war man schneller fertig :D Ja, so war das damals...) Dass man zur HMV-Version noch große Verbesserungen machen kann, glaube ich kaum. Doch, eine Reihe von Grundrollern, die man auf der Innenseite der Stb.-Schanz unterbringen kann, das wär's noch ;)

Das Wetter in Hamburg erinnert mich gerade wieder an zahlreiche Urlaube an der norwegischen Westküste: Regen, Regen, Regen, ... Ich denke, ich werde mich nachher noch ein wenig der NÜRNBERG widmen. Bis später.

Beste Grüße

Fiete

96

Sonntag, 14. August 2011, 18:30

So, wie versprochen...

Als nächste Bauschritte sind die Ausrüstungen des Peildecks an der Reihe. Da ist zu nächst der Suchscheinwerfer 79, für den ich auch auf den LC-Satz zurückgegriffen habe. War bequemer... ;) (Bild 192). Damit Kondenswasser ablaufen kann, bekommt er eine leichte Neigung nach vorne. Fixiert wird der Scheinwerfer in seiner Halterung mit etwas Weißleim. Schräg achteraus wird der Peilrahmen 80 eingebaut (Bild 193). Auch die Kammer des Alten bekommt einen Lüfter (81). An die Vorderkante vom Peildeck kommt der Kompass 82 (Bild 194). Die Haube hat die gleiche Farbe, wie alle bisherigen "gelben" Objekte, also die Lüfter. Tatsächlich ist die Haube aber aus Messing. Normalerweise wäre da eine Persenning drüber und ebenso normalerweise hätte die Haube eine gehörige Patina angesetzt. Aber ich tue einfach mal so, als wäre dort jemand vom Kaliber meines Filius an Bord. Um zu verdeutlichen, was ich meine, verweise ich auf Bild Nr. 195. So sieht der Kompass auf der BUSSARD aus, wenn Freddy an Bord ist... ;) Also habe ich der Haube einen Schlag "messing" gegönnt... Auf die Bb.-Seite kommt dann noch ein Gerät, das ich einfach mal als Peilkompass anspreche; Kreiseltochter mit Peilaufsatz oder so...

So, das wars für heute. Einen guten Start in die Woche und beste Grüße aus dem Hamburger Regenwald

Fiete
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97

Montag, 15. August 2011, 19:20

Moin zusammen,

heute wurde die Möblierung des Peildecks vervollständigt und auch der Radarmast eingebaut. Für den ist zwar keine Markierung auf dem Brückendeck vorhanden, aber aus der Bauanleitung geht zweifelsfrei hervor, wo das Ding hingehört.

Als nächstes sind die beiden Rettungsboote 89 an der Reihe. Wie alle neueren Boote von Piet haben die ein Spantengerüst, das erstmal durchtrocknen darf...

Bis demnächst in diesem Theater

Fiete
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Lars W.

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98

Montag, 15. August 2011, 19:33

Moin Fiete,

tolle Arbeit! Vor allem die Geräte auf dem Peildeck sehen prima aus. Ist das Radar eigentlich im LC-Satz enthalten?

Alles in allem ein schönes Modell, welches unbedingt zum Nachbau animiert (wenn nur nicht so viele andere Projekte warten würden).

Viel Spaß beim Weiterbau!

Grüße

Lars
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99

Montag, 15. August 2011, 19:38

Moin Lars,

Du erinnerst mich an ein Versäumnis: Ja, das Radar ist im LC-Satz enthalten und ich habe auch die Teile verwendet. Allerdings ist der Karton relativ steif und man hat schon etwas Mühe, die Antenne in Form zu bringen.

Viele Projekte? Kein Mitleid, das geht uns allen so... :D

Beste Grüße von der Elbe

Fiete

100

Samstag, 20. August 2011, 08:58

Moin zusammen,

wie schon oben erwähnt, hat Piet seit einiger Zeit eine neue Version Beiboote entwickelt, die Zeit der dreieckigen Querschnitte ist vorbei... ;)

Allerdings erfordert diese Bauweise recht viel Geduld, weil man wirklich nach jedem Bauschritt alles gute durchtrocknen lassen sollte. Zunächst das Spantengerüst (Bild 201), danach die mit ihren Laschen unten an den Mittelträger geklebten Bordwände (Bild 202). Danach klebt man die Bordwände im oberen Bereich an den Teilen 89 b fest. Die Überstände, die man auf dem Bild 204 noch erkennen kann, müssen abgeschnitten werden, sodass Bordwände und 89 b bündig miteiander abschließen.

Dann ist die Persenning 89 e an der Reihe. In dem umlaufenden Randstreifen sind kleine Markierungen vorhanden, an denen der Streifen eingeschnitten wird (Bild 205). Danach bekommt die Persenning einen dezenten Knick entlang der gedachten Mittellinie und der umlaufende Streifen wird nach unten umgeknickt. Sodann wird auf die Oberkante der Bordwände eine rundum laufende dünne Klebstoffbahn gelegt und die Persenning aufgeklebt. Bis hierher sind alle Verklebungen mit UHU erfolgt. Den nach unten abgeknickten Streifen samt den Zurrlaschen habe ich dann mit Weißleim verklebt.

Zum Abschluss werden die Boote (mit UHU) in den Davits befestigt (Bild 207).

Weiter geht es demnächst mit den für Fischdampfer so typischen Netzgalgen.

Bis denne und ein schönes Wochenende

Fiete
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101

Montag, 22. August 2011, 19:11

Moin zusammen,

weiter geht es also mit den Galgen. Im Gegensatz zu den recht flachen Bügeln der WHV-NÜRNBERG werden das richtig massive Teile. Für das Innenleben kann man entweder Kartonteile oder welche aus dem LC-Satz verwenden. Ich habe mich für die LC-Bügel entschieden und die drei Teile 90 c nach dem verleimen erstmal ordentlich durchtrocknen lassen (Bild 208 ). Danach kommen die Teile 90 a und b, also Vor- und Rückseite sowie die Teile 90 d und e, die Außen- und Innenseiten an die Reihe. Auch hier ist wieder Durchtrocknen angesagt, bevor es in die Weiterverarbeitung geht (Bilder 209 und 210).

Bis demnächst

Fiete
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unregistriert

102

Montag, 22. August 2011, 19:36

Moin Fiete,
was Du hier zeigst, das ist schon Klasse - Hut ab!
Und mir geht's genau wie Dir jetzt in meiner "2.Bauphase": Es geht nicht mehr darum, ein Modell schnell fertig zu bekommen und die Ansprüche an einen selbst wachsen. Liegt es am Alter ?????????

103

Dienstag, 23. August 2011, 05:56

Moin SHIPLOVER,

danke für die freundlichen Worte. Ja, man könnte gelegentlich philosophisch werden. Aber ich denke - was mich anbelangt - dass es nicht so sehr das Alter, sondern eher der Austausch hier im Forum ist. Denn ich habe in den paar Jahren, die ich hier "herum-luschere" ohne Ende Tipps und Tricks abgeschaut, Lösungen mit anderen zusammen erarbeitet und mich damit unheimlich verbessert. Und ich war schon nicht mehr ganz neu, als ich hier angefangen habe... ;)

Beste Grüße

Fiete

104

Dienstag, 23. August 2011, 19:36

Moin zusammen,

gemütlich geht es also weiter, nachdem der Galgen über Nacht gut durchgetrocknet ist. Der untere Quersteg wird an der entsprechenden Markierung abgeschnitten und dann unten die Knotenbleche angesetzt (Bild 211). Wie man auf dem Bild 212 sehen kann, ist die Rückseite nicht grau gefärbt,wie es bei einigen anderen Teilen auf diesem Bogen der Fall ist. Für den Fall, dass man mal wieder an eine Neuauflage denken sollte, könnte man hier noch was Gutes tun... Gleiches gilt übrigens für die Teile des Blockes (90 k-m1). Den fertigen Bügel setzt man dann auf den zwischenzeitlich vorbereiteten Unterbau 90. Damit man auch den richtigen Winkel bekommt, habe ich die Teile 93 - 93b gleich mit verbaut und dabei beim Teil 93 b auf das LC-Teil zurück gegriffen. Dann wurde noch der besagte Block zusammengesetzt (die Skizze in der Bauanleitung ist mal wieder vorbildlich) und dann ebenfalls eingebaut. Achtung! Auf den Abbildungen in der Bauanleitung sind die Blöcke in den Galgen parallel zur Bordwand, das ist nicht richtig, die Blöcke gehören querschiffs rein. Bis auf den Einbau des Teiles 93 b, der per Weißleim erfolgte, ist alles mit UHU verklebt ;)

Fertig! (Bilder 216 und 217) Sieht gar nicht mal sooo schlecht aus. Morgen geht es dann mit dem vorderen Galgen weiter.

Einen schönen Abend noch wünscht

Fiete
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105

Donnerstag, 25. August 2011, 07:39

...Morgen geht es dann mit dem vorderen Galgen weiter...

Ging es auch, aber weil es ziemlich langweilig wäre, die Bilder vom Beitrag 101 nochmal einzustellen, erspare ich uns das ;) Der Bügel trocknet friedlich vor sich hin und wird in den kommenden Tagen vervollständigt und eingebaut. Davon gibt es dann wieder Bilderchens

Beste Grüße

Fiete

106

Sonntag, 28. August 2011, 15:06

Und keiner hat's gemerkt...

...das Fiete Mist gebaut hat ;)

Als ich mit dem zweiten Galgen angefangen hatte, merkte ich plötzlich, dass ich noch ein paar 90er Teile übrig hatte. Nanu? Ein Blick in die Bauanleitung (Bild 218 ) und es fiel mir wie Schuppen aus den Haaren (passt zum Fischdampfer, ich weiß :D ): ich hatte die Aufhängung des Blocks total übersehen (Teil 90 j) und im vorderen "Bein" des Galgens ist noch eine Umlenkrolle für die Kurrleine (90 n+o)! So'n Schiet! Das mit der Halterung war schnell behoben (Bild 219). Aber die Umlenkrolle? Ich habe mich kurzerhand dazu entschlossen, den Galgen nicht wieder rauszureißen, sondern habe die Rolle aufgeschnitten und angedeutet (Bild 220). Also Kollegen: aufpassen!
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107

Sonntag, 28. August 2011, 15:11

Der vordere Galgen ist zwischenzeitlich auch an seinem Platz, diesmal gleich richtig ;) und die Umlenkrolle für die achtere Kurrleine an der Bordwand (Teile 92) ist auch an seinem Platz.
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108

Sonntag, 28. August 2011, 15:16

An der Stb.-Seite des Aufbaues sind noch ein paar Rollenlager (Teile 95) anzubringen. (Ich glaub, die Fenster sollten noch mal geputzt werden... ;) )
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109

Sonntag, 28. August 2011, 15:26

Als nächste Teile waren die Scherbretter 96 und 97an der Reihe. Die Beschläge sind wieder dem LC-Satz entnommen. Die beiden Hälften habe ich mit UHU verleimt, die Beschläge habe ich mit Weißleim angebracht. Auch die Scherbretter selber habe ich mit Weißleim zwischen Galgen und Schanzkleid fixiert.

Der vordere Galgen wird mit den Teilen 94 und 94 a am vorderen Mast und an der Back fixiert. Weil der Mast noch nicht steht, habe ich zunächst nur die Strebe 94 a (mit Weißleim) eingebaut.

Das war es erstmal wieder, bis demnächst

Fiete
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110

Sonntag, 28. August 2011, 18:10

Moin zusammen,

weiter geht es mit einem "Regenabweiser" und der Schiffsglocke. Für die Schiffsglocke gilt das Gleiche, wie für die Kompasshaube: Grade frisch poliert! Montiert wurde ales per Weißleim.
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111

Sonntag, 28. August 2011, 18:19

Das nächste sind die Teile 100. Dabei handelt es sich um die Anschlüsse für die Antennen. Auch diese Teile sind mit UHU verklebt.

Als nächstes ist dann in den kommenden Tagen der achtere Mast an der Reihe, damit bekommt die NÜRNBERG allmählich ihr typisches Erscheinungsbild.

Bis demnächst

Fiete
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Jochen Haut

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112

Sonntag, 28. August 2011, 18:26

Moin Fiete,
sieht alles recht gut aus! Der zweite Anlauf hat sich gelohnt!
Gruß aus rainy city town Flensburg
Jochen

Ully

Forumspostmaster

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113

Montag, 29. August 2011, 00:43

Moin Fiete,

es gibt nix Schöneres als sich sonntagabends an den Baufortschritten bei Deinem schnuckeligen Fischdampfer zu erfreuen! :)


Viele Grüße - Ully
"Fröhlichkeit ist nicht die Flucht vor Traurigkeit, sondern der Sieg über sie."
Gorch Fock

114

Montag, 29. August 2011, 13:31

Moin Jochen und Ully, moin zusammen,

doch, es stimmt schon, der zweite Anlauf hat sich gelohnt. Einerseits ist das Vorbild gut gewählt, zum anderen ist das Modell "pietmäßig" konstruiert. Sicherlich lässt sich noch das eine oder andere verbessern, aber das hat man eigentlich bei jedem Modell mehr oder weniger, auch abhängig von den jeweiligen Fähigkeiten oder auch Hintergrundwissen zu einzelnen Vorbildern. Wer auf einem Untersatz gefahren hat, kann mit einer Fülle von Details aufwarten. Und wenn man ein wenig geschickt ist, kann man ja versuchen, das dann auch umzusetzen.

Mir macht die NÜRNBERG jedenfalls ausgesprochen viel Spaß, umso mehr freut es mich, dass ich auch anderen eine Freude bereiten kann... Dann bis nächsten Sonntag, Ully :D

Beste Grüße

Fiete

115

Sonntag, 4. September 2011, 14:50

Moin zusammen,

in den letzten Tagen lagen noch ein paar andere wichtige Sachen an, daher hat es diesmal nur für den achteren Mast gereicht. Der Mast selber wurde in der üblichen "Zigaretten-dreh-Methode" vorgerundet, in den unteren 2/3 mit einem dünnen Messingdraht versteift und dann eingebaut. Danach wurde die Stenge mit Antennenrah und achterem Dampferlich versehen und auf den Mast aufgesetzt. Schließlich wurden dann noch die LC-Wanten montier, auch hier habe ich - um unliebsamen Überrasschungen vorzubeugen - lösungsmittelhaltigen Klebstoff verwendet. ;)

Bis demnächst und ein schönes Restwochenende

Fiete
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116

Sonntag, 11. September 2011, 14:48

Moin zusammen,

weil es sich der Stabilität wegen einfach anbietet, habe ich als Nächstes den achteren Mast verstagt, also nach vorn und achtern "abgespannt". Dabei ist bei mir der Wunsch entstanden, der HMV möge doch bitte bei zukünftigen Modellen etwas brauchbarere Takelpläne beifügen. Die Darstellungen in der Bauanleitung sind nicht immer eindeutig und man muss schon eine Weile kniffeln, bis man eine Lösung gefunden hat, die einen auch überzeugt. Ich habe mich für zwei Stage entschieden, die den Mast nach vorne abstützen und die auf dem Brückendeck neben dem Schornstein enden, sowie für zwei weitere, die jeweils neben den einspringenden Enden der Achterdecksreling enden.

Erstere habe ich zunächst am Brückendecksende fixiert und danach unter zuhilfenahme einer improvisierten "Dritten Hand" (Bilder 241 und 242 :D ) am Mast befestigt. Die nach achtern verlaufenden Stage habe ich mit einer dünnen Nähnadel durch Decks und Grundplatte hindurch geführt und dort verklebt (Bild 243). Das Ergebnis (Bild 244) ist durchaus passabel.
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117

Sonntag, 11. September 2011, 14:57

Mit dem achteren Mast, der ja die Baugruppe 102 darstellt, habe ich die Teile 101 übersprungen. Dabei handelt es sich um einen kleinen Baum, der in Höhe des achteren Galgens montiert ist und wohl der besseren Handtierung des Netzes dient. An der Aufbauwand fehlt eine Markierung für das "Lümmellager", da muss man also etwas nach Gefühl arbeiten. Der Hangerdraht läuft zu der Stelle am Mast, an der auch die Stage befestigt sind. Wenn alles gut durch getrocknet ist, werden auch die beiden Geien, mit denen der Baum bewegt werden kann, eingebaut.

Bis demnächst

Fiete
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118

Sonntag, 11. September 2011, 15:43

Moin Fiete,

ich bin immer wieder begeistert von Deiner tollen Nürnberg und den klasse Baufortschritten. Meine Wuppertal steht ja noch halbfertig im Regal. Sobald ich die Albatros fertiggestellt habe, werde ich mich an Deine Hinweise und Erklärungen halten und an der Wuppertal weiterbasteln. Nur Dein Modell läßt es mich immer wieder in den Fingern jucken, so daß ich am liebsten gleich weitermachen möchte. Aber ich möchte erstmal warten, bis Du mit Deinen "Schiffahrer-Kenntnissen" die dürftigen Takelhinweise des Modellbogens logisch korrigierst :D

Also weiterhin viel Erfolg

Grüße, Torsten

Jochen Haut

Erleuchteter

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119

Sonntag, 11. September 2011, 20:10

... aber das ist doch gefährlich! Da läuft doch Wasser rein und der Dampfer sinkt :D !
Gruß
Jochen

120

Sonntag, 11. September 2011, 21:01

Moin zusammen,

herzlichen Dank, Torsten und Andreas, für das dicke Lob. Naja, man versucht eben, mit der einen oder anderen Trickserei Klebestellen an Deck zu vermeiden. "Es is ja wie's is..." ;)

Bis demnächst

Fiete

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