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41

Montag, 6. Juli 2009, 06:35

Hallo Jürgen,

schön, dass Dir mein Flieger gefällt.

@Peter, es ist momenten eh kein Flugsimulator mehr, ich habe nämlich weiter am Rumpf gebaut. :D

servus

frettchen

42

Montag, 6. Juli 2009, 19:22

Hallo Kartonbauer,

zuletzt habe ich ein Segmet mit einem Spant des Rumpfes gebaut, der hinter das Cockpit kommt. Nach dem sauberen Zusammefügen des Teils mit dem Rest des Fliegers stellte sich allerdings eine Ungenauigkeit heraus, die jedoch nicht an meiner ungenauen Bauweise beruht, sondern am Bogen selbst liegt - an der linken Seite ist die "29" nicht bündig.

servus

frettchen
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Günni

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43

Dienstag, 7. Juli 2009, 12:25

Zitat

Original von frettchen
Hallo Kartonbauer,

an der linken Seite ist die "29" nicht bündig.

servus

frettchen



Hallo Alfred,

Wenn dieser tolle Flieger erstmal fertig ist,wird es(und da bin ich mir sicher)mit Sicherheit keinem mehr auffallen.

Beste Grüße
Günni
Kartonbau.de
...mein Forum

44

Dienstag, 7. Juli 2009, 17:45

Hallo Günni & Norman,

es wurmt mich zwar schon, dass die "29" an der linken Rumpfseite nicht passt, aber brauche ich deswegen wenistens kein schlechtes Gewissen zu haben, dass diese Ungenauigkeit durch mein Versäumnis zustande gekommen ist.

servus

frettchen

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Jan Hascher

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45

Dienstag, 7. Juli 2009, 18:13

Hallo Alfred,
zu Deiner Beruhigung: Bei mir paßt's auch nicht. Liegt tatsächlich am Druck.

Gruß
Jan
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46

Mittwoch, 8. Juli 2009, 09:01

Hallo Alfred,
der Versatz ist wohl auf jedem gut gebauten Modell zu sehen, ist tatsächlich eine Ungenauigkeit des Druckes.
Ich würde mir Gedanken machen, wenn es KEINEN Versatz gebe !!!
Was man kann, weiss man erst wenn man es getan hat.

Zurückgestellt: SBD-3 Dauntless, Halinski
Im Bau: PzKpfw III Ausf. G GPM 210 1:16
Im Bau: F14 Tomcat, Halinski
Fertig : Hellcat, Halinski
Fertig, Wildcat, Halinski
Fertig, Aircobra von Cartoon Models

47

Mittwoch, 8. Juli 2009, 11:13

Servus

also ich finde es auch nicht schlimm.
Hier noch ein Kommentar meines neuen Qualitaetssicherers.
Regards
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48

Mittwoch, 8. Juli 2009, 19:40

Hallo Leute,

vielen Dank für Eure teils freundlich-lustige, teils beruhigend-bestätigende Kommentare - dies motiviert mich enorm und "entschädigt" beim Bauen dieses Flugzeugmodells, das an mancher Stelle dazu anregt, etwas Gehirnschmalz zu investieren und etwas Neues auszuprobieren... ( :D ). Es gibt eben kaum ein perfekt passendes Papiermodell, das für den Erbauer keine Herausforderung darstellen sollte.

servus

frettchen

49

Mittwoch, 8. Juli 2009, 21:48

Hallo Kartonbauer,

@ Peter,

vielen Dank für Deinen "Trost".

zwischenzeitlich wurde weitergebaut, und zwar das nächste Rumpfsegment, so dass das am. Hocheitzeichen (der Stern)"vervollstädigt" werden konnte. Auf dem Bild 4 ist zu erkennen, dass die Marierung für die Stelle des Leitwerks nicht zwntrisch ist - die Erklärung ist, dass der rotierene Propeller mit dem großen Durchmesser eine Zentrifugalkraft erzeugt hattte, die die nach hinten strömende Luft enorm zu einer Seite abgelenkt hat. Um diesen Efekt zu kompensieren, wurde das Höhenleitwerk etwas versetzt verbaut, und zwar sowohl im Original, wie auch in dieser GPM-Darstellung - einfach klasse, dass dies auch bei der vorliegenden Nachbildung Berücksichtigung fand!

servus

frettchen
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Gummikuh

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50

Donnerstag, 9. Juli 2009, 18:13

Oha,

von der P51 wußte ich das nicht.
Allerdings war die Corsair zu ihrer Zeit das Flugzeug mit dem größten Motor in der kleinsten Zelle. Obwohl die Maschine für den Trägereinsatz ausgeschrieben wurde, hat sie nach einigen heftigen Unfällen die Zulassung für Trägerlandungen wieder abgesprochen bekommen.
Mit dem Ding auf einem Träger zu landen, meinte einer der Piloten, sei, wie auf einem Fahrrad einem Pferd hinterher fahren und zu versuchen, einen Faden in eine Nadel am Sattel des Pferdes reinzubekommen.
Naja, das Fahrrad kannst du irgendwann einfach stehen lassen, beim Trägerflugzeug geht dir irgendwann der Sprit aus.
Wegen des Drehmoments hatte die Corsair die unheilvolle Eigenschaft, sich beim abrupten Gaswegnehmen - kommt ja mal vor bei Landungen - stracks auf den Rücken zu drehen.
Die Japaner haben die Corsair "Der pfeifende Tod" genannt - wohl wegen dem charakteristischen Geräusch der Lufteinlässe in den Flügeln - bei den Amis hatte sie den Beinamen "Ensign Eliminator".
(Muß mal schauen, in welchem meiner Bücher das steht...)

Anyway, ich bin gespannt, wie´s weitergeht mit der Corsair. Die liegt bei mir auch noch flach und ich äugle immer mal wieder lieb damit.

Grüße


Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

51

Donnerstag, 9. Juli 2009, 18:40

Hallo Martin & Till,

natürlich handelt es sich bei dem zu versetzenden Element um das Seitenruder, um bei der ohnehin als sehr schwierig zu fliegen (vor allem aber zu landen) geltende Maschine mit einem leisungstarken Motor und einem Propelerdurchmesser von 4 Meter wie der Corsair den Gegendrehmoment zu kompensieren.

servus

frettchen

fadda59

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52

Donnerstag, 9. Juli 2009, 19:48

Hallo Frettchen,

sind wir hier im Pilotenforum ? :) :) :) :) :) :) :)

Da kann ich nicht mitreden.

lg
Jürgen

53

Donnerstag, 9. Juli 2009, 21:42

Hallo Peter,

die meisten Informationen über die Corsair waren mir bekannt, aber die über den Gyroskopischen Efekt waren so für mich neu. Ich danke Dir aber dafür, dass Du dir Mühe gemacht hast, um die passenden Links herauszusuchen und sie einzufügen. So können viele -natürlich auch ich- noch vieles Interessantes erfahren.

servus

frettchen

Jan Hascher

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54

Donnerstag, 9. Juli 2009, 22:42

Hallo Alfred,
leider muss ich Peter da widersprechen. Die Position des Seitenruders hat nichts mit dem Drehmoment des Propellers zu tun.
Natürlich hat der starke Motor ein Drehmoment. Das heißt aber nur, daß man beim Anrollen vorsichtig Gas geben muss (oder wegnehmen, wie Till schon erwähnt hat). Das Propellerdrehmoment versucht also das Flugzeug um die Längsachse zu drehen, das Seitenruder ist aber für die Hochachse zuständig.
Das Problem ist ein anderes: der Propeller erzeugt einfach einen rotierenden Luftstrahl der ständig gegen eine Seite des Seitenruders bläst. Und damit man nicht immer im Pedal stehen muss, wird halt das Seitenruder schief eingebaut.

Gruß
Jan

PS: Unangenehmer Nebeneffekt des Drehmoments: Die Corsair rollt in eine Richtung besser als in die andere. Aber das war beim roten Baron aufgrund des komplett mit rotierenden Motors auch schon so.
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55

Freitag, 10. Juli 2009, 08:47

Hallo Jan,

danke für Deine Ausführungen, da ich selber aber kein Fachmann auf diesem Wissensgebiet bin, nehme ich sie einfach so auf, ohne entscheiden zu können, inwiefern Du oder Peter in der Frage des Drehmoments des rotierenden Propelers und deren Auswirungen / dem versetzten Seitenruder Recht hat.

servus

frettchen

56

Freitag, 10. Juli 2009, 12:44

Servus frettchen,

Jan Hascher hat RECHT! Seine Begruendung ist phaenomenologisch die richtige Antwort. Ansonsten gibts dazu nur noch ein Zitat von Dieter Nuhr unter:
http://www.zitate-datenbank.service-itze…/2/dieter_nuhr/
Ich wollte eigentlich (zum Admiral) dazu was schreiben, habs mir aber dann verkniffen :D
Regards Klaus

PS: fuer "Hardcore piloten oder die es werden wollen" folgender Link:
http://www.av8n.com/how/#contents

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Jan Hascher

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57

Freitag, 10. Juli 2009, 14:18

Zitat

Original von Des Königs Admiral
Bin kein Physiker!


Ich schon. Und in Wikipedia steht auch viel Schrott.
Gruß
Jan
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58

Freitag, 10. Juli 2009, 18:59

Hallo Leute,

... somit ist eine strittige Frage geklärt worden... ;)
Und nochmals vielen Dank an Klaus, Jan, aber auch an Peter.

servus

frettchen

59

Samstag, 11. Juli 2009, 12:15

Hallo Kartonbaufreunde,

letztens wurden die hintersten Abschnitte des Rumpfes gebaut. Hierbei musste ich erschreckt feststellen, dass der bereits eigeklebte gelbe Spant "G 23" als Abschluss des El. 10 dort nicht hingehört, sonern der "normale" Spant "W 9", da die Längen der gelben Innenhaut, die das Hinterrad samt dem Faghacken beherbergt, kürzer ist, als die des Teils der Beplankung (El. 11). So habe ich die beiden Elemente (die innere und äußere Beplankung) miteinander passend (natürlich mit den nicht bedruckten Seiten) verklebt, und beim "Innenteil" entstand dadurch ein Freiraum von ca. 3 mm, so dass dort ich an das Ende der Innenhaut den Spanten "G 23" einkleben konnte. Anschließend habe ich im Heckbereich den schmalen Spanten "W 10" angebracht und das so entstandene Gesamtelement an den übrigen Rumpf angeklebt. Ich weiß zwar nicht, ob der Konstrukteur alles dabei zu Ende gedacht hat, ist diese Lösung nicht die beste, zumal ich mich gezwungen sah, unten zwei kleine Streifen wießlichen Papiers einzukleben, um die entstandene Lücke zu kaschieren. Zum Ende kamen noch die zwei rundlichen Elemente, die den Rumpf von hinten abschließen; man musste sie genau abrunden und bündig ankleben - dann passen sie perfekt.
Auf dem Bild 1 und 3 sieht man die Stelle für das zu versezende Seitenruder, Bild 2 verdeutlich (so hoffe ich zumidest etwas) die beschriebene Problematik; Bild 4 zeigt das fertige Heck und auf den Bildern 5+6 ist die Gesamtansicht des soweit fertigen Rumpfs des Korsaren.

servus

frettchen
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fadda59

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60

Samstag, 11. Juli 2009, 16:15

Hallo Frettchen,

"Suche nicht nach Fehlern, suche nach Lösungen". von Henry Ford

"Lösungen beseitigen Probleme". von Jürgen

Das hast du echt drauf.

Klasse gebaut.

Gruß
Jürgen

61

Sonntag, 12. Juli 2009, 11:50

Hallo Jürgen,

danke; man hilft sich selbst, wie man nur kann, und manchmal geht's nicht anders außer zu improvisieren, um zu (wenigstens halbwegs) brauchbarem Ergebnis zu kommen...

servus

frettchen

62

Sonntag, 12. Juli 2009, 19:33

Hallo Kartonbaufreunde,

heute habe ich damit begonnen, das Seitenleitwerk zu bauen, das bewegbar sein soll. Dazu musste ich zunächst das Gesamtteil-Element B4 trennen; die so entstandene obere Teile werden nicht mehr benötigt, nur der untere Abschnitt. Ein Rätsel ist für momentan noch die Befestigung des Draht X15, werde es wohl an einem Stück zusammengerollten Schreibmaschinenpapiers zwischen S 39a und S 40 versuchen und eventuell ohne El. S 35a einzubauen...

servus

frettchen
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René Pinos

3,1415926535....

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63

Sonntag, 12. Juli 2009, 19:44

Hallo Alfred,

machs doch so ! Einen Schlitz in Drahtdicke.

Servus
René
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Die Phönizier haben das Geld erfunden, aber warum so wenig? (Johann Nestroy)

64

Sonntag, 12. Juli 2009, 23:14

Servus frettchen,

ich nehme fuer solche Problemzonen ein PVC Rohr, Durchmesser aussen 1.8mm, Durchmesser innen 1.0mm. Gibts in (jedem?) RC Laden.
Regards Klaus.

65

Montag, 13. Juli 2009, 21:59

Hallo René,

ich hätte es vor, den Draht ohne dem von Dir vorgeschlagenen Schlitz imTeil S 38a einzubauen, es ginge auch so... auf jeden Fall vielen Dank für den Vorschlag, er ist trotzdem interessant, auch für evtl. spätere ähnliche Konstruktionen oder Mechanisme.

@ Klaus, ich präferierte die einfachere Variante mit den Schanieren aus gerollten Stücken Schreibmaschinenpapier, es muss ja eigentlich ebenfalls funktionieren; aquch an Dich danke, ja, Not macht schon erfinderisch und schafft Raum für Einfallsreichtum...


servus

frettchen

66

Montag, 13. Juli 2009, 22:29

Hallo Kartonbaufreunde,

heute habe ich mich endlich durchrungen, "in einem Rutsch" das Seiteleitwerk zu bauen. Als erstes habe ich um den zurecht gebogenen Draht X15 von 1,2 mm Durchmesser 2 Stücke Schreibmaschinenpapier gewickelt und deren Enden an das Teil S35a angeklebt (Bild 1). Dann wurde dieses so entstandene Element durch den Spalten in Teil B5 durchgesteckt, unten an den Draht, der als Achse für die Seitenflosse dienen soll, kam ( mit einem durchstochenem Loch) El. S40, oben - S39+S39a. Nun konnte das Ganze "geschlossen" werden, und oben kamen noch die Abschnitte B6 (Bild 2). Das Zusammenbauen des Vorder- und Unterteils der Leitwerks bereitete keine besondere Probleme, wichtig war dabei nur, dass das Loch im Teil S36 mit dem Schlitz im Teil S35 bündig sein mussten, die Bemalung des El. S36 erschien mir auch wichtig (bei mir ist es blau-gräulicher Farbton) und die Bohrung eines Lochs im El. B5a (Bild 3), um anschließend die Achse (Draht X15) dadurch durchbringen zu können. Da der Spant S36 etwas aus dem Ganzen herausguckt (wie am Bild 4 zu sehen ist), war es von Nöten, enen Durchbruch oben auf der Beplankung zu machen, auf der das Seitenleitwerk aufgeklebt wird. Anschließend habe ich das nun komplette Element an den Rumpf angebracht (Bild5).

servus

frettchen
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67

Montag, 13. Juli 2009, 22:35

Hallo Kartonbauer,

und noch drei Bilder - die Gesamansichten des bisher gebauten Rumpfes, sowie die von vorne, die etwas "versetzte Achsensymmetrie" auf Grund des nicht mittig gesetzten Seitenleitwerks zeigt.

servus

frettchen
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fadda59

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68

Montag, 13. Juli 2009, 23:46

Zitat

Original von frettchen
und manchmal geht's nicht anders außer zu improvisieren, um zu (wenigstens halbwegs) brauchbarem Ergebnis zu kommen...



Nun mach mal halblang, von wegen "wenigstens halbwegs", ist doch "ganzwegs" gut geworden. Mir gefällts.

Ich glaube nicht, dass sowas einem Außenstehenden, der nachher das vollendete Werk betrachtet, auffällt. Das gilt auch für die "versetzte Achsensymmetrie".

Gruß
Jürgen

69

Mittwoch, 15. Juli 2009, 06:37

Hallo Jürgen,

na, dennoch bin ich mit meinem bisherigen "Werk" nicht ganz so zufrieden, dass ich behaupten könnte, dieses ist (oder wird) mein am besten gebautes Modell. Auf der anderen Seite hast Du schon recht, dass in sich stimmig gebauten Modell die Unsauberkeiten und Ungenauigkeiten nicht so zur Geltung kommen, da sie unschönen Stellen vom Betrachter nur wenig beeindrucken lassen, nur der Erbauer weiß bestens von seinem Mißgeschick...

servus

frettchen

70

Freitag, 17. Juli 2009, 21:32

Hallo Kartonbauer,

heute habe ich damit begonnen, die Höhenruder zu bauen. Zunächst mussten manche Teile der Beplankung der Höhenruder getrennt werden - ich will ja, dass die Höhenflossen beweglich werden, so sind manche Teile überfüsig geworden (Bild 1).
Auf dem 2. Bild sind die dafür vorgesehene Spanten im Überblick zu sehen.
Das 3. Bild ist die Montagezeichnung der Baugruppe.

servus

frettchen
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71

Sonntag, 19. Juli 2009, 09:38

Hallo Kartonbaufreunde,

am gestrigen Tag habe ich die beiden Höhenruder zu Ende gebaut. Dazu sieht man auf Bild 1 auf der "Innenkonstruktion" des unbeweglichen Elements des Höhenruders, das ein Spalt entstand - später kam ein Holm Teil S 14 dazwischen, der quer durch den Hinterrumpf gesteckt wurde mund den rechten mit dem linke Höhenruder verbindet; zum Anderen sieht man dort zwei kleine Schlitze (in den 3 'Santwitch'-'Spanten' gibt es bündig angeordnete Löcher von ca. 1,2 mm Durchmesser), in die die Schaniere des beweglichen Teils (Bild 2) des Höhenruders gesteckt wurden. Auf dem Bild 3 sind bei der Ansicht der fertigen eingebauten Gesamtelemente von unten der Holm S 14 und ein Draht von 1,2 mm Stärke zu sehen, der als Achse für die bewegliche Abschnitte des Ruders dient, die durch die Heckpartie des Rumpfes durchgestochen werden mussten.
Damit ist ein großer Teil des Rumpfes der Corsair fertig geworden - bis auf den Motor mit dem Propeller.

servus

frettchen
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72

Montag, 20. Juli 2009, 09:59

Hallo Kartonbauer,

gestern habe ich noch schnell den "Kern" der Doppelsternmotors gebaut, alles kein Problem zu basteln... soweit.

servus

frettchen
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73

Montag, 20. Juli 2009, 17:58

Grüß Gott Frettchen,

das wird ja ein nettes Motörchen. Wieviele Zylinderchen bekommt er denn ?
Schätze mal 18 Stück.

lg
Jürgen

Jan Hascher

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74

Montag, 20. Juli 2009, 18:15

Hallo Jürgen,
jepp, da dreht ein R-2800 Double Wasp den Prop. 2 mal 9 Zylinder.

Gruß
Jan
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75

Montag, 20. Juli 2009, 21:20

Hallo Modellbauer,
@ Peter, Jürgen, Jan & Wilfried,

ein einzelner Zylinder besteht aus 9 Papierelementen + 3 Schablonteilen aus Draht, also bei 12 Elementen eines Zylinders x 18 Stück ergibt das eine Stolze Anzahl von... 216 Teilen, die es gilt, zu verbauen.:D Und zu Eurem "Trost" sind auf dem Bild unten die Papierelemente aller Zyliner, O.K, es sind vielleicht ein Paar Teile als "Reserve" zuviel, aber dennoch...

servus

frettchen
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76

Montag, 20. Juli 2009, 23:11

Zitat

Original von frettchen
... ergibt das eine Stolze Anzahl von... 216 Teilen, die es gilt, zu verbauen.:D


Na, dann leg mal los. Wird wohl etwas dauern. :D

Jürgen

77

Dienstag, 21. Juli 2009, 17:56

Hallo Kartonbauer,
@ Norm, @ Jürgen,

das mit den Zylinden des Motoren, das wird schon werden. Habe vor jeden Abend 3 Stück davon jeweils zu bauen - das reicht mir dann zuerst... so dass nach etwa einer Woche hoffe ich, den ganzen Motor präsentieren zu können... wie gesagt - es wird schon werden.;)

servus

frettchen

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Dalibor Kalna

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78

Mittwoch, 22. Juli 2009, 08:43

Hallo frettchen, dann also ab zu den Zylindern...
jedoch muss ich sagen, dass nach dem Bau von
Jug habe ich mich Modelle ohne Sternmotor ausgesucht... :D :D :D
Danke und Gruss
Dalibor

79

Donnerstag, 23. Juli 2009, 06:36

Hallo Norm Dalibor,

der Punkt ist, dass ich die Cowling abnehmbar mache und auf kein Element des Motors verzichte, ledeglich auf ein Paar Verstärkungen.

servus

frettchen

Walter

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80

Donnerstag, 23. Juli 2009, 13:26

Sieht alles schon sehr vielversprechend aus!

Kaum ist man mal kurz weg, baut der Alfred schon wieder einen halben Flieger zusammen. :D

Weiter so und viel Spaß!

Liebe Grüße,
Walter
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