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Sonntag, 18. Februar 2018, 20:19

FERTIG: Do WAL (WHV) skaliert auf 1:250

Moin zusammen,

vor Kurzem hatte ich mich ja hier nach dem Ursprung eines Flugboots erkundigt. Heute habe ich ein wenig herumskaliert und die Do-WAL vom WHV von 1:50 auf 1:250 herunterskaliert. Ich bin da einigermaßen naiv rangegangen und war dementsprechend erstaunt, wie wenig bei 20 Prozent von einem 32cm-Brummer noch übrig bleibt...:



Hinzu kommt, dass es sich um mein erstes Fluggerät handelt. Immerhin lässt sich der Rumpf wie ein Schiff bauen. Mal sehen, ob ich das in der Größe hinbekomme. Kann auch sein, dass ich abbrechen muss, aber im Scheitern liegt ja auch immer eine Chance ;)
Viele Grüße Nils

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Sonntag, 18. Februar 2018, 20:25

Moin Nils

die Flieger von WHV lassen sich bestens im kleinen Maßstab bauen, ggf 120er Karton nehmen.

Ich bleibe dran

Liebe Grüße
Robi
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Sonntag, 18. Februar 2018, 21:19

Danke Robi,

Deinen Tipp mit dem 120g-Papier lasse ich mir nochmal durch den Kopf gehen. Der Ausdruck ist auf 160g, was für die Spanten in jedem Fall OK sein dürfte. Für Außenhaut und Flügel könnte das schon anders sein. Im Übrigen hast Du sicher auch recht: Das ist machbar. Der Bogen ist ja nicht sehr detailliert, was der Skalierung entgegenkommt. Der erste Eindruck hat mich ins Grübeln gebracht, aber mit der nötigen Geduld wird das was.

Danke auch den Likern für die Vorschusslorbeeren ;)
Viele Grüße Nils

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Montag, 19. Februar 2018, 12:33

Ich kann mich Robert`s Empfehlung nur anschließen: 120er Papier hat bei mir gut funktioniert.
Und die Verstrebungen der Flügel habe ich mit 0,2 mm Stahldraht verstärkt.
Gruß, Ulrich
»theo modellbau« hat folgende Bilder angehängt:
  • 2016-7c (34) kl.jpg
  • 2016-7e (19) kl.jpg

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Montag, 19. Februar 2018, 14:57

Moin Nils,

ich habe vor vielen Jahren mal die USS ALASKA gebaut (auch so ein Fiete-unendlich-Baubericht... :rolleyes: ) Bei dem Bogen waren die falschen Bordflieger dabei, also habe ich mir eine passende Maschine auch runterskaliert und auf 120er Papier ausdrucken lassen. Nur den Holm hatte ich dann entsprechend verdoppelt. Mit dem Ergebnis war ich damals ganz zufrieden, siehe Bild...

Denn man gutes Gelingen
Fiete
»Fiete« hat folgendes Bild angehängt:
  • ALASKA-969.JPG

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Montag, 19. Februar 2018, 16:02

Moin zusammen und danke für die Motivation und die guten Tipps.

Bisher lässt sich das Modell skaliert sehr gut verbauen. Im Forum gibt es ja viele schöne Beispiele in den kleinen Maßstäben - siehe hier von Ulrich und Fiete - Eure Winzlinge sehen prima aus :thumbup:

@Ulrich: Was ist denn das für ein Modell und wie hast Du beim Verkleinern den Silberdruck hinbekommen?

Insofern habe ich den "Was-hast-Du-Dir-da-bloß-vorgenommen"-Moment auch schon überwunden und komme gut zurecht. Und Ihr habt mich rechtzeitig darauf gebracht, mir wegen der Streben der Flügel Gedanken zu machen. Die einzigen "Flügel", die ich in meinem Kartonbauerleben montiert habe, waren vor mehr als 30 Jahren die Rauchabweiser der UNITED STATES und die hingen immer schlapp herunter :)

Eine Frage mal vorab in die Runde: Ich will das Modell ja gewassert präsentieren. Da ich das Rumpfprofil nicht verändern will/kann, überlege ich, die zentrale Wasserungskufe unter dem Rumpf wegzulassen. Das müsste doch reichen, um eine realistische Wasserlage zu erzeugen? Am besten zeige ich nachher mal Bilder, worum es dabei geht.
Viele Grüße Nils

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Montag, 19. Februar 2018, 16:36

Hallo Ulrich,

das ist der Schreiber-WAL oder? Den habe ich auch noch in einem Karton liegen, aber nicht genommen, weil die Silberfolie beim Skalieren nicht zu brauchbaren Ergebnissen führt und er eine der neueren Versionen darstellt.
Viele Grüße Nils

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Montag, 19. Februar 2018, 16:56

Hallo Nils,

die DoX hatte 80cm Tiefgang. Bei der Wal ist das sicher ähnlich, also Stufe einfach weglassen.

Gruß pianisto

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Montag, 19. Februar 2018, 18:07

Danke Dirk,

ich lasse alles unter dem Rumpf weg. Das Ganze würde auch nur kippeln.

Als Nächstes kommen die Bordwände dran. Kanten und Spanten sind gefärbt, die Bullaugen ausgestochen und hinterklebt. Die Bordwände habe ich am Bug mit einer Weißleimnaht verbunden und bringe sie von dort aus parallel an.



Das ist Alles in Allem ganz gut gelungen. Über den Fenstern löst sich teilweise die oberste Schicht des Kartons. Die Stege sind dort unter einem halben Millimeter breit und ich muss vorsichtig sein.



Jetzt habe ich ein Boot. Das kann aber noch nicht schwimmen, weil es keinen Boden hat :)
Viele Grüße Nils

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Montag, 19. Februar 2018, 18:14

Also muss die Unterseite des Rumpfes dran. Zuvor muss ich den hintersten Spant noch kürzen, weil er über die Bordwand ragt. Die Unterseite hat vorne einen Einschnitt, den ich stumpf verklebt habe. Auf die Klebelaschen der Bordwände habe ich auch verzichtet, weil bei der Größe eher Probleme und Blitzer entstehen.



Von vorne nach hinten montiert passt das Ganze bis zum letzten Viertel ganz gut. Zum Ende hin muss ich mit etwas Druck anpassen, weil sich alles etwas verzogen hat.



Leider ragt der hinterste Spant auch immer noch etwas zu hoch über die Bordwände. Ich überlege, ob ich die Unterseite in diesem Bereich noch einmal vorsichtig ablöse und den Spant kürze.
Viele Grüße Nils

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Montag, 19. Februar 2018, 21:36

Hallo Nils,

Du vermutest richtig - mein Modell ist ein Schreiber WAL, skaliert auf 1:250.
Und die Silberfarbe?
Ich lackiere meine Modelle vor dem Bau mit dünnem Klarlack.
Auf dieser Lackschicht kann man verdünnte Wasserfarbe in Silber auftragen. Dort, wo das Silber andersfarbige Texturen überdeckt, lässt es sich gut wieder wegwischen, bevor es trocknet.

Übrigen, ein schönes Modell, dann wirklich zum fitzeln, ist die Junkers F 13 (von Schreiber, einfache Version) skaliert auf 1:250.

Mit herzlichem Gruß, Ulrich

modellschiff

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Dienstag, 20. Februar 2018, 09:05

Hallo,
auf Bild 12 sieht man deutlich die ausgeschnittenen Bullaugen. Da gehört schon viel Erfahrung dazu, bei so kleinen Teilen das zu bewerkstelligen. Die Chance des Scheiterns wird wohl immer kleiner.
Ulrich

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Dienstag, 20. Februar 2018, 18:06

Danke für Euer Interesse. Ich finde mittlerweile den Titel des Threads auch arg überzogen. Das ist klein, aber auch nicht viel kleiner als bspw. die Hafenfahrzeuge des HMV und bei denen habe ich auch nicht so rumgejammert. Darum habe ich die Überschrift flugs geändert.

Was die Bullaugen angeht: Mit dem Screw Punch im Grunde kein Problem. Man muss nur beim Ansetzen darauf achten, dass genug Abstand zum Rand bleibt.

Beim Modell ist jetzt die obere Abdeckung drangekommen. Hier die Schokoladenseite, an Steuerbord habe ich den Karton verletzt:



Man sieht die Wölbung kaum, aber sie ist so, wie sie beim Original sein müsste. Wenn ich die Originalbilder richtig interpretiere, war am Bug noch ein Fender, wäre auch noch überlegenswert.
Viele Grüße Nils

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Pitje

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Dienstag, 20. Februar 2018, 21:49

Hallo Nils,

ein sehr interessantes Projekt, ich finde, der Rumpf sieht schon mal sehr gelungen aus. Flugzeuge in diesem Maßstab sind zwar etwas fummelig, aber wie du schon sagtest, arg viel schwieriger als rettungsboote oder vergleichbare Modelle sind sie im Grunde auch nicht. Hatte seinerzeit, also vor fast dreißig Jahren erste Erfahrungen als Jugendlicher mit dem Trägergeschwader der USS Forrestal gesammelt. Anfangs ein saumäßiges Gebatze, nach ein oder zwei Versuchen und deutlich feinerer Uhu-Verwendung gings dann ganz gut.

Weiterhin viel Spaß :) :thumbup:

Viele Grüße
Peter
Parallel im Bau:
Großlinienschiff S.M.S. Baden , HMV, 1:250
Hafenanlage Neu-Ulm , diverse Verlage, 1:250
Hamburger Traditionsschiffe ,HMV, 1:250

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Donnerstag, 22. Februar 2018, 21:51

Moin Peter,

danke für das Lob. Der Rumpf war wirklich nicht allzu schwer. Bei einigen Teilen muss man sich selbst behelfen, weil bspw. die Streben, die der oberen Abdeckung die Form geben sollen, zu klein zum knicken sind. Geht aber letztlich alles.

Hier noch die kleinen Fortschritte von heute: Der Wal hat ein Cockpit bekommen und einen Aufsatz am Bug:



Das Cockpit hat sogar Armaturen, die ich aber nicht abgebildet bekomme. Auf den Frontschutz des Cockpits habe ich zwei gläserne Scheiben als Wind- und Spritzschutz geklebt, wie man sie beim Do-WAL-Nachbau im Dornier-Museum auf der Wikipedia-Seite gut erkennen kann.

Mehr schaffe ich heute nicht… :sleeping:
Viele Grüße Nils

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Sonntag, 25. Februar 2018, 10:47

So langsam kommen die Teile, die aus dem schwimmfähigen Wal ein Fluggerät machen. Heute früh habe ich das Seitenleitwerk und die dazugehörigen Stützstreben sowie das Höhenleitwerk angebaut:



Auf das Ende des Höhenleitwerks kommen noch zwei kleine Flächen auf je zwei Holmen. Leider ist der Karton beim Knicken der Leitwerke recht stark aufgesprungen, so dass ich mehr färben musste, als ich eigentlich wollte.

Als nächstes folgen dann die Schwimmerstummel.
Viele Grüße Nils

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Sonntag, 25. Februar 2018, 20:30

So, der Schwimmerstummel an Backbord ist dran und das Höhenleitwerk ist mit den beiden zusätzlichen Flächen bestückt. Ich muss etwas vorsichtiger in der Handhabung des Modells sein, damit sich Klebenähte nicht lösen und nicht mehr Druckstellen entstehen:



Es fehlen noch die Tankdeckel und das Pendant an Steuerbord schaffe ich heute auch nicht mehr.

Ich wünsche einen guten Start in die Woche!
Viele Grüße Nils

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Freitag, 30. März 2018, 17:30

Moin zusammen,

nachdem ich einen Monat lang keine Zeit gefunden habe, am WAL oder irgendeinem anderen Modell zu arbeiten, hier endlich ein kleiner Fortschritt: Der Steuerbordschwimmer und die Tankdeckel sind dran.



Was mich besonders freut: Endlich kann ich mal wieder Bilder ohne Kunstlicht machen :)
Viele Grüße Nils

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Samstag, 31. März 2018, 21:40

Danke zunächst für Eure Aufmerksamkeit und die freundlichen Likes :)

Heute habe ich mich an den „Baldachin“ – so heißt es in der Bauanleitung – gemacht, auf den später Tragflächen und Motor kommen. Das Ganze soll halten, ist aber bei den kleinen Teilen recht fragil.

Ich habe die Streifen verdoppelt, obwohl sie mir dadurch eigentlich zu dick erscheinen. Zunächst hatte ich überlegt, 300g Papier zu verwenden, aber dieses Papier spaltet sich, wenn ich Streifen von 0,5mm daraus schneide.



Also verdoppeln und anpassen. Der Baldachin kann immerhin stehen und ich werde noch eine Belastungsprobe machen. Das Ergebnis ist… Naja… Unter den Tragflächen wird man die etwas gröbere Machart nur noch andeutungsweise erkennen :whistling:
Viele Grüße Nils

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Sonntag, 1. April 2018, 17:13

Nun geht es an die rechte und die linke Tragfläche. Beide bestehen aus je einem Stück und sollen dann in der Mitte mit Klebelaschen verbunden werden. Das scheint alles nicht sonderlich kompliziert zu werden. Die Form erhalten sie über jeweils einen kastenförmigen Holm, der auf die Unterseite aufgeklebt wird:



Die Oberseite ist jeweils einen guten Millimeter länger, damit genug Spiel für die Rundung besteht. Bei der Anprobe habe ich festgestellt, dass die Knickkanten nicht genau passen. Bei der rechten Tragfläche schließen die Enden bündig ab, bei der linken ist die Oberseite zu lang geraten. Das muss ich korrigieren, ohne den Karton an der Knickkante vorne zu beschädigen.
Viele Grüße Nils

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Sonntag, 1. April 2018, 17:23

Danke Peter, Du bist ja fast live dabei ;)

Nach dem Kantenfärben habe ich die Schlitze in der Oberseite mit grau eingefärbtem 80g Papier geschlossen und dann die rechte Tragfläche geschlossen. Das kommt ganz gut hin:



An der rechten vorderen Rundung werde ich vielleicht noch etwas nacharbeiten. Jetzt muss ich aber erst die linke Tragfläche in Form bringen.

P.S.: Und da Werder Bremen eben gewonnen hat, ist das Osterwochenende (für mich) schon jetzt ein voller Erfolg :)
Viele Grüße Nils

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Sonntag, 1. April 2018, 19:26

Zum Abschluss durfte die zusammengefügte Tragfläche einmal probeliegen. Dabei fallen zwei Dinge auf: Bei der linken Tragflächenhälfte ist die Wölbung etwas höher geraten, als bei der rechten und das Leitwerk am Heck bzw. das ganze Heck ist stärker verdreht, als ich dachte.



Zugegeben: Die Tragfläche liegt nur zur Probe auf und ist nicht gerade.

Trotzdem muss ich noch einiges richten, in Form bringen etc. - wenn es denn noch geht - angefangen mit dem Baldachin, bei dem ich aufpassen muss, dass er bei der Montage gerade sitzt.
Viele Grüße Nils

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Montag, 2. April 2018, 14:14

Aktuell ist die Motorgondel dran. Bei einer ersten Probe an den Tragflächen habe ich festgesellt, dass sich ein deutlicher Spalt an der rechten Seite zeigt. Links passt sich die Tragfläche besser in den Bogen der Gondel ein.



Ich will lieber nicht die Gondel selbst bearbeiten, am Ende ist sie noch hin. Deshalb habe ich einen Block aus mehreren Lagen Karton auf die Tragfläche aufgesetzt. Der Spalt bleibt dann zwar noch zu sehen, man kann aber nicht mehr unter der Gondel durchschauen.

Es kommen noch einige Teile an die Gondel, die ich erst danach verkleben werde. Ich hoffe, dass alles gerade bleibt.
Viele Grüße Nils

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Montag, 2. April 2018, 21:40

Letzter Stand für heute: Die Motorgondel ist fertig, mit den Propellern versehen und darf zur Probe auf die Tragfläche:



Auch die Gondel ist nicht verzugsfrei, das wird aber beim Montieren kein größeres Problem aufwerfen.

Nach dem verlängerten Wochenende steht eine arbeitsreiche Woche bevor. Vor Freitag geht es hier kaum weiter.

Ich wünsche einen erholsamen Restabend :)
Viele Grüße Nils

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Sonntag, 8. April 2018, 14:44

Moin zusammen,

so langsam geht es an den Endspurt. Ich habe lange überlegt, wie und in welcher Reihenfolge ich die Streben unter die Flügel montiere, und mit dem Rumpf verbinde.

Ulrich (Theomodellbau) hat in Beitrag 4 Verstärkungen aus dünnem Metall verwendet und die Verstrebungen von den Schwimmerstummeln her angebracht. Passende Metallstreifen habe ich nicht auf Lager, aber ich denke, dass der Karton das Gewicht tragen wird. Der Schwerpunkt dürfte ohnehin auf dem „Baldachin“ liegen.

Also habe ich erst mal die Streifen vorbereitet und mir das ganze lange angeschaut.



Am Ende habe ich mich entschieden, die Streben an den Flügel zu montieren und dann die Tragflächen mit dem gleichfalls montierten Baldachin von oben aufzusetzen. Das Risiko wird sein, dass die Streben an den Schwimmerstummeln zu kurz oder zu lang sind. Das kann ich aber besser nachbearbeiten, als zu versuchen, die Streben punktgenau von unten unter die Tragflächen zu bekommen.

Sieht schon mal halbwegs gelungen aus:



Jetzt werde ich ein wenig durchatmen und dann an die Montage gehen…
Viele Grüße Nils

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Sonntag, 8. April 2018, 16:52

Hier die Bilder des vorläufigen Abschlusses. Ich habe mehrere Anläufe gebraucht, damit die Tragflächen aus keiner Perspektive schief sind und mit den Schwimmerstummeln verbunden werden können:



Anschließend kam noch die Motorgondel drauf. Sie steht vorne etwas zu weit nach oben. Ohne Gewalt hätte ich das aber nicht mehr hinbekommen.

Jetzt muss ich mich noch um eine Begradigung des Hecks und des Höhenleitwerks kümmern. Dann kommen die zusätzlichen kleinen Auftriebsflächen auf die Tragflächen und die Scheiben an das Cockpit und dann wäre mein erster Flieger fertig.

Er durfte auch unfertig schon mal „am Himmel über Berlin“ kreisen:



Ich wünsche noch einen schönen Sonntag :)
Viele Grüße Nils

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27

Sonntag, 8. April 2018, 19:34

richtig schick!, wenn jetzt noch die Bilder über Müggel- oder Wannsee kommen ist das etwas realistischer als um den Fernsehturm :D

Klasse Arbeit
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Sonntag, 8. April 2018, 21:23

Danke Robi für das Lob. Ich hoffe, dass ich den Flieger dabei habe, wenn ich mich mal an eines der größeren Berliner Gewässer verirre - Mist, jetzt habe ich Conny Froboess im Kopf :D

Und weil es heute so gut von der Hand ging, habe ich die letzten Teile auch noch angebracht, hier die Ergebnisse, ein Größenvergleich und ein kurzes Fazit. Die Scheiben sind kaum zu erkennen, die Auftriebshilfen, wenn das ihre Funktion ist, ließen sich gut platzieren:



Der Bau ging insgesamt besser von der Hand, als ich dachte. Die geringe Größe – auf dem letzten Bild ist der kleine Wal auf der linken Tragflächenhälfte des Originalbogens zu sehen - hat sich nicht stärker ausgewirkt, als bei kleinen Schiffen und Booten, die in 1:250 konstruiert sind. Die Teilezahl ist absolut überschaubar. Ich denke, dass es dennoch gut war, dass ich mir für jeden Schritt ausreichend Zeit genommen habe. Dadurch habe ich mir viel Ärger über Pfusch oder weggepustete Teil erspart.

Ich will keine Rückschlüsse auf den Originalbogen ziehen, aber in der skalierten Version war alles sehr passgenau. Die Grautöne des Bogens haben einen vernünftigen Scan und eine Verkleinerung erlaubt und alles Wesentliche noch erkennbar gelassen. Die Teilenummern zu finden bzw. zuzuordnen war teilweise etwas schwierig, ist aber kein Problem beim Bau.

Vielleicht traue ich mich ja mal an einen komplexeren Flieger ran. Die Luftfahrt bietet ja so einige attraktive Vorbilder, die meine Vorliebe fürs Maritime herausfordern.

Danke für Euer Interesse, Eure Kommentar und die Likes!
Viele Grüße Nils

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29

Sonntag, 8. April 2018, 21:37

Moin Nils

Die Schreiberbogen sind durch die Bank weg gut zu skalieren, sogar in 250. Das Ergebnis spricht für sich.

Tja, als olle Berliner Pflanze habe ich es geliebt, im Sommer an den Wannsee, jedoch lieber an die Krumme Lanke zu pilgern und ins kühle Nass zu springen. War ja dann auch nur ein Fußweg von 5 min. Ich vermisse die Gegend.



liebe Grüße in meine Heimat
Robi

P.S. gab es nicht mal eine Landung einer Do X auf dem Wannsee?
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Sonntag, 8. April 2018, 21:45

Moin Robi und danke für die Grüße nach Berlin,

nur ein Hinweis: Der Bogen ist vom WHV. Der Schreiberbogen hat eine etwas neuere Variante des Wals zum Vorbild. Den hat Ulrich/Theomodellbau skaliert (siehe Beitrag 4). Ich glaube der Originalbogen von Schreiber ist 1:100 und nicht 1:50, wie der WHV-Bogen.

Und ja: Die Do X hat wohl tatsächlich mal eine Landung auf dem Wannsee hingelegt. Es gibt da einige Bilder im Netz.
Viele Grüße Nils

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Sonntag, 8. April 2018, 23:07

Moin Nils,

herzlichen Glückwunsch zur gelungenen Miniaturisierung. Ich finde das Ergebnis ist ausgesprochen gut gelungen, ein richtiges Schätzchen. Der Größenvergleich ist außerdem sehr beeindruckend!

Richtig klasse! :thumbup: :thumbup:

Liebe Grüße
Peter
Parallel im Bau:
Großlinienschiff S.M.S. Baden , HMV, 1:250
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Montag, 9. April 2018, 09:45

Hallo Nils,
auch von meiner Seite Gratulation zu dem schönen Modell.
Und im Vergleich zwischen den beiden Modellbögen von WHV und Schreiber kann man auchdeutslich die Unterschiede zwischen den verschiedenen Bauversionen erkennen: offene bzw. geschlossene Pilotenkanzel, zusätzliche Aufsätze an den Heckflügeln, und möglicherweise auch (das kann ich nicht so genau erkennen) noch Unterschiede bei den Verstrebungen. By the way: hast Du dabei auch dünnen Stahldraht zur Stabilisierung verwenden, oder hast Du die Streben anders stabil bekommen (z.B. durch Sekundenkleber"Lackierung"?)
Gruß, Theo Modellbau / Ulrich

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Montag, 9. April 2018, 18:39

Danke Peter und Ulrich und auch allen Likern :)

@Ulrich: Offen gestanden sind die Streben einfach mit Weißleim verdoppelt und die Kanten gefärbt. Ich musste sie sogar nach außen biegen, damit ich zuerst den Baldachin auf das Rumpfoberteil bekomme und sie erst dann anpasse. Ich hatte vorher probiert, ob das mit dem Gewicht hinkommt oder die Tragflächen herunterhängen.

Was die konstruktiven Unterschiede angeht hast Du das Wichtigste schon genannt. Einen Unterschied sehe ich noch beim Motor und den Propellern: Der hintere hat bei mir nur zwei Rotorblätter, bei Dir vier.

Ich freue mich sehr über das Ergebnis. So ein Flugboot ist eine schöne Sache. In meiner Jugend gab es da eine Fernsehserie, die ich richtig cool fand, allerdings mit einer Grumman G-73 (eigentlich ein Amphibienflugzeug). Vielleicht versuche ich ja, das HMV-Clubmodell der Do X zu ergattern und dann fahre ich auch zum Wannsee für ein Fotoshooting ;)
Viele Grüße Nils

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Montag, 9. April 2018, 22:23

Moin Nils,

Glückwunsch zu diesem fliegenden Meeressäuger!

Ich liebe eigentlich Flugboote, und den Wal besonders.
Schade, dass der Baubericht zu Ende ist...
Aber das Ergebnis ist sehr, sehr fein!
Bis die Tage...

Helmut


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Dienstag, 10. April 2018, 05:11

Danke Helmut, es freut mich sehr, wenn der Wal Dir gefällt. Eigentlich finde ich es auch schade, dass ich schon fertig bin, aber der Bogen wollte wohl fertig werden ;)
Viele Grüße Nils

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Dienstag, 10. April 2018, 22:51

Moin Nils,

ich finde es spannend, wie man heutzutage mit relativ einfachen Mitteln (Programmen) Modelle skalieren kann. Ob das dann immer zum erwünschten Ergebnis führt, ist sicher je nach Bogen/Konstruktion auch ein bisschen Glückssache (Kartonstärke, Toleranzen etc. können einem da schonmal den Spaß verderben).
Aber um ein begehrtes Modell in den "passenden" Maßstab zu bekommen, darf man ja gern experimentieren.

Ein tolles Modell, Nils, ich gratuliere zur geschrumpften "Do WAL" :thumbsup: :D

Grüße

Lars
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Mittwoch, 11. April 2018, 19:26

Auch Dir vielen Dank Lars und Jo und Hajo für Eure Likes :)

Ich glaube, der Baubericht kann jetzt zu seinen abgeschlossenen Verwandten verschoben werden.
Viele Grüße Nils

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Donnerstag, 12. April 2018, 13:49

Hallo Nils,

Hut ab vor deiner Arbeit: ein Modell auf 1:250 zu skalieren und dann so sauber gebaut zu präsentieren.
Viele Grüße
Hans-Jürgen

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Donnerstag, 12. April 2018, 19:47

Hallo,

der WAL ist doch eher Flugzeug als Schiff und daher habe ich diesen schönen Baubericht zu den abgeschlossenen Fliegern verschoben.

Liebe Grüße
René
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