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KlauSti

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Sonntag, 7. Dezember 2008, 22:58

[Fertig] Admiral Uschakov, ProModel, 1:200

Hallo Leute,

Parallel zum Bau meiner Bismarck werde ich mal ein kleines Schiffchen zusammen kleben. Folgende Gründe haben mich dazu bewogen:
1. Ich will mal ein Modell bauen, bei dem die Größe der Teile in cm² und nicht in mm² bemessen wird.
2. Ich will mal ein Modell in ansprechender Zeit fertig bauen.
3. Ich will mal einen polnischen Bogen versuchen.
4. Die Admiral Uschakov ist hier im Forum scheinbar noch ein unbeschriebenes Blatt…ähhh Modell.

Zur Geschichte:

Im 19.Jh. wurde eine neue Klasse der Linienschiffe, die sog. Küstenpanzerschiffe entwickelt. Sie waren durch starke Bepanzerung und Bewaffnung und relativ hohe Geschwindigkeit gekennzeichnet. Dementsprechend wurden sie nicht nur zum Küstenschutz eingesetzt. Ein Vertreter der Küstenpanzerschiffe ist die russische, genau am Tag des Stappellaufes der "Rjurik" (18.Juni 1892) und genau auf gleicher Stelle wie die "Rjurik" bei der Baltischen Werft in St.Petersburg begonnene "Admiral Uschakov".

1896 in Dienst gestellt, war sie bis Ende 1904 im Einsatz auf der Ostsee. Danach wurde sie in den Fernen Osten abkommandiert. Am 27. Mai 1905 wurde die Uschakov während der Seeschlacht von Tsushima durch die japanischen Kreuzer Iwate und Yakumo schwer beschädigt und am folgenden Tag von den Kreuzern Azuma und Yakumo durch 6 Treffer mit 203mm und 9 Treffer mit 152mm regelrecht zugerichtet. Die Besatzung ergab sich trotzdem nicht. Sie öffnete die Seeventile und versenkte ihr Schiff am 28.05.1905 um 18:10 Uhr selbst.

Technische Daten:

Standardverdrängung: 4648t
Bewaffnung: 4x 254mm-Kanonen, 4x 120mm-Kasemattenkanonen, 6x 47mm- und 18x 37mm-Geschütze, 2x sogenannte Landungsgeschütze, 4x Torpedorohre
Leistung der 2 Dampfmaschinen: 5769 PS
max Geschwindigkeit: 16,1 kn
Kohlevorräte: 400t
Besatzung: etwa 400 Offiziere und Matrosen.

Leider hab ich in der großen weltweiten Spielwiese keine Originalbilder des Dampfers gefunden…Schade. Aber vielleicht kann ja einer unserer „Schiffshistoriker“ hier weiterhelfen.
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KlauSti

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Sonntag, 7. Dezember 2008, 23:01

Vorstellung des Bogens

Der Bogen besteht aus 6 Bögen, 2 Seiten Schablonenteile für die Spanten und 2 Seiten Bauskizzen. Eine Baubeschreibung gibt es nicht. Ich denke aber, dass die beiden Skizzen werden zum Bau ausreichend sind.

Der Druck ist sauber ausgeführt, die Detaillierung ausreichend. Leider habe ich Farbunterschiede bei den einzelnen Decksteilen festgestellt. Aber ich denke, es wird nicht so arg auffallen.

Ich werde mich diesmal bei der Superung zurückhalten, ich will ja zügig fertig werden. Zumindest versuche ich es. Obwohl…der Maßstab gibt ja einiges her…
Aber das Ausstechen der Bullaugen werde ich auf jeden Fall mal versuchen!

Bild 1+2: Bauskizzen
Bild 3+4: Spanten und Beplankung UWS
Bild 5+6: Beplankung ÜWS, Aufbauten
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KlauSti

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3

Sonntag, 7. Dezember 2008, 23:03

Vorstellung des Bogens

Und die restlichen Bögen

Bald geht es los!

Gruß

Klaus
Bild 1+2: Hauptdeck und Aufbauten
Bild 3: Beiboote
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Ernst

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4

Sonntag, 7. Dezember 2008, 23:08

Grüß dich Klaus,

ja eine Menge Karton in verschiedener Stärke, Schaschlikspieße oder Zahnstocher nicht vergessen Drähte.

Das ist halt so bei diesen Verlag.

Werde dir die Daumen drücken bei deinen Bau.

Viele Grüße
Ernst
Bin jetzt ein GELIaner

KlauSti

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5

Sonntag, 7. Dezember 2008, 23:30

Hallo Ernst,
Danke für Dein Daumendrücken. Du darfst sie aber ab und zu loslassen, sonst wird Deine tolle Seastaut nicht fertig!

Hi Mainpirat,
diesen Bogen kann man hervorragend runter skalieren. Hab ich mir auch überlegt, dann aber verworfen. Ich will ja einen Pott mit großen Teilen bauen und nicht wieder einen, wo man nur mit der Lupe bauen kann.

Also bis dann!

Klaus
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Chris1337

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Montag, 8. Dezember 2008, 18:54

Hallo Klaus , ich wollte dir auch einen Gruß da lassen und viel Spaß bei deinem echt schönen Model.
Wird sicher eine Augenweide
Gruß Christoph

KlauSti

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Donnerstag, 11. Dezember 2008, 20:56

Spantengerüst

Und los geht´s, Leute.

Begonnen wird klassisch mit dem Spantengerüst, aufgeklebt auf 1,5mm Graukarton, ausgeschnitten und bereits verkleistert. Und nachdem das Gefühl langsam wieder in die Finger zurückkehrt, muss ich sagen: die Spantenkonstruktion von Piet ist nicht zu überbieten: zwar viel zu schnippeln und zu kleben, dafür aber total schmerzfrei und super stabil! Beim nächsten polnischen Bogen überlege ich mir stark, ob ich mir nicht den entsprechenden gelaserten Spantensatz zulege, sofern verfügbar.

Die Kanten sind auch schon verschliffen! Noch ein Vorteil von Piet´s Konstruktionen. Dort braucht man das nicht! :D
Und jetzt werden wir sehen, was die Passgenauigkeit der Rumpfbeplankung hergibt! Das Hauptdeck habe ich auch schon mal zusammengezimmert (liegt wieder in der Presse wegen Verzug :(), um vor dem Schleifen die Passung mit dem Spantengerüst prüfen zu können. Auf dem Bogen war eine Verstärkung nicht vorgesehen. Trotzdem habe ich es aus Stabilitätsgründen mit Karton 0,5mm verstärkt.

Bis dann!

Klaus
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Lars W.

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8

Donnerstag, 11. Dezember 2008, 21:26

Hallo Klaus,

ich bin gespannt, was Du aus dem Bogen machst.
Und bei aller Liebe zur Bismarck: Bei DEM Großprojekt kann ich es verstehen, wenn man mal eine Abwechslung zwischendurch braucht ;)
Ich bin sicher, Dir wird auch mit der "A. Uschakov" ein ausgezeichnetes Modell gelingen :]
Das Spantengerüst sieht schon sehr gelungen aus =D> =D>

Hier sieht man mal ein Foto des Schiffs (bzw. Schwesterschiff? ich kann kein polnisch...).

Wünsche viel Spaß beim Bau :prost:

Grüße

Lars
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KlauSti

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Donnerstag, 11. Dezember 2008, 22:27

Hi Lars,

auch ich bin gespannt, was draus wird! Und vielen Dank für das Bild! Also auf Schleichfahrt war der Pott nicht. Die Rauchfahne sah man ja von Horizont zu Horizont! Und heute regt man sich über ein Rauchfähnchen aus dem heimischen Kamin auf. Wie sich die Zeiten ändern!

Gruß

Klaus
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Sonntag, 14. Dezember 2008, 23:19

Unterwasserschiff

n´Abend Leute,

Nach der Spantenschlacht kommt ja üblicherweise die Beplankung des UWS. Der Horror für jeden Schifflebauer. Außer den Wasserlinienbauern! Aber das sind ja keine Helden!

Am Uws zeigt sich die Qualität einer Konstruktion. Basst´s oder basst´s net! Bei diesem Modell basst´s net!! ;(

Jetzt kann ich die polnischen Kollegen verstehen, die mit Spachtel und Farbe an die Sache rangehen. Trauen wohl ihren Konstrukteuren auch nicht so recht! Schluss der Worte, ich lass Bilder sprechen!

Bild 1: Noch voller Optimismus: Aus diesen Teilen soll ein UWS werden!
Bild 2+3: Die Beplankung ist dran.
Bild 4: Und das Problem: Hinten fehlen 4,5 mm... :(
Bild 5: ...und vorne 3,5 mm. ;( Zudem mussten fast alle Teile im 1/10 mm-Bereich nachgearbeitet werden. Aber daher kommen diese gigantischen Spalten nicht! Die sind eindeutig ein Mangel in der Konstruktion! X(
Bild 6: Dazu kommt, wie beim Deck, ein Farbunterschied bei 2 Beplankungen im Vorschiff. :evil:
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Sonntag, 14. Dezember 2008, 23:21

Unterwasserschiff

Um die Spalten zu eliminieren war Maßarbeit gefragt. Das größte Problem war: Woher das Material nehmen??? Auf dem Bogen sind, wie bei den meisten Verlagen üblich, keine Reserveflächen mitgedruckt.

Die einzige Möglichkeit bot der Verstärkungsstreifen für die Schlingerkiele. Also die Kiele ausgeschnitten, die rote Verstärkungsfläche vom Teileträger abgesäbelt und die Kiele enger auf die Verstärkungsfläche aufgeklebt. Dadurch konnte ich das benötigte Material gewinnen. Dann die benötigten Streifen geschnitzt und mit Wicoll eingeklebt. Wicoll deshalb, damit ich die Kanten andrücken konnte. Bei diesem dicken Karton (ca 220 g/m²) ist die Verwendung von Wicoll nicht so das Problem wie bei dünnerem Karton.

Super sieht es nicht aus, aber ich lass es so. Für meinen ersten Rumpf in der polnischen Bauweise bin ich zufrieden.

Mal sehen, wie es mit der Bordwand klappt! Sollte es hier zu Passproblemen kommen, sehe ich ganz schön alt aus! Denn da hab ich kein Füllmaterial! Ich werde sehen!

Bis demnächst in der Werft!

Gruß

Klaus

Bild 1: Materialbeschaffung
Bild 2+3: Vorschiff geflickt.
Bild 4+5: Achterschiff geflickt.
Bild 6: Ansicht mit aufgelegtem Deck.
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Dienstag, 6. Januar 2009, 15:23

Bordwände

Hallo Jungs und Mädels (soweit hier welche mitlesen!),

Erstmal wünsche ich Allen ein gutes und bastelreiches Jahr 2009! :yahoo:

Und nachdem nun der Weihnachts- und Neujahrs- und sonstiger Stress vorbei ist, finde ich Zeit mal wieder etwas zu schreiben. Faul war ich auch nicht. Nachdem das Flickwerk am UWS erfolgreich abgeschlossen ist, geht es ans ÜWS.

In der Modellvorstellung habe ich ja angedroht, mich mal mit dem Ausstechen der Bullaugen zu versuchen. Also die Lochzange herausgekramt und 134 Löcher in die Bordwände und die Wände des Oberdecks gestanzt. Das war die leichteste Übung! Am Modell sind die Rahmen der Bullaugen Messingfarben dargestellt. Also eine Spirale aus 0,25mm MS gefertigt und die einzelnen Ringe gefertigt. Die notwendigen Schritte sind bereits im Forum mehrmals beschrieben worden. Die Ringe in die Löcher eingeklebt und mit etwas Sekundenkleber auf der Rückseite fixiert. Das Glas habe ich mit einem Tropfen UHU, ebenfalls rückseitig aufgebracht, hegestellt. Allerdings haben sich bei einigen Fenstern beim Aushärten Luftblasen gebildet! Sieht nicht berauschend aus, aber für den ersten Versuch ist das vollkommen o.k.

Die Messingringe sehen sagenhaft gut in der schwarzen Bordwand aus!

Auf dem Bild von links: Original, gestanzt (Stanzling darunter), Innenkante gefärbt mit ring darunter, eingeklebter Ring, mit „Verglasung“.
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Dienstag, 6. Januar 2009, 15:24

Oberdeck

Weiter geht es mit dem Oberdeck. Doch zuerst habe ich noch das Hauptdeck aufgeklebt und Kartonstreifen oberhalb des UWS aufgeklebt, um einen fließenden Übergang der Bordwände zum UWS zu schaffen. Alles keine große Aktion.

Dann das Oberdeck gefertigt. Und leider sind auch hier wieder Ungenauigkeiten aufgetreten. Das Deck ist ca. 1mm zu klein! Selbst mit den aufgeklebten Bordwänden deckt es die weiße Fläche nicht komplett ab. Also mit ockerfarbe etwas den Rand der Fläche gefärbt. Das Deck habe ich trotz fehlender Angabe mit 1mm Karton verstärkt. Nach dem ankleben der Wände noch die weißen Stellen beseitigt und das Deck erstmal zur Seite gelegt!

Im nächsten Schritt wird erstmal das UWS fertigmacht.

Bild 1: Gesamtansicht mit aufgeklebten Hauptdeck und den Kartonstreifen.
Bild 2: Das aufgelegte Oberdeck
Bild 3: Die fertiggestellte Wand mit Ersatzanker und Schott. Ein zweiten Anker befindet sich an der Wand gegenüber.
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Dienstag, 6. Januar 2009, 15:25

Ausstattung UWS

Wie gesagt wird vor der Montage der Bordwände erstmal das UWS fertiggemacht.

Zuerst habe ich ohne Probleme die Schraubentunnel montiert. Einzig für die Stützen am Ende der Tunnel waren keine Markierungen vorhanden. Also war genaues Peilen angesagt! Geklebt habe ich mit Sekundenkleber, um eine gute Festigkeit der Verbindungen zu erzielen. Die Propeller und das Ruder werden erst ziemlich zum Bauende angebaut.

Dann kamen die Schlingerkiele. Und die waren eine Herausforderung der besonderen Art! Denn wie bereits befürchtet passten die nicht! Durch die segmentweise Anbringung der Beplankung bilden sich Stufen an den Spannten. Diese sind bei den Kielen nicht berücksichtigt. Zudem bildeten sich Kuhlen in den Beplankungsteilen, sodass die Kiele nicht komplett am UWS anliegen. Da war schrittweises Ankleben der Kiele angesagt. Ein Stück Kiel angeklebt, während dem Abbinden des Klebers (Wicoll!) mit meinen Wurstfinger und dezentem Druck fixiert, dann eine Raupe Wicoll auf die Klebenaht und nach dessen Aushärten rann an das nächste Stück. Die Aktion hat mich einen Nachmittag gekostet, hat sich aber gelohnt!

Bild 1: Die Wellentunnel
Bild 2: Die Schlingerkiele
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Dienstag, 6. Januar 2009, 15:27

Die Bordwände

Und jetzt gab es kein Zurück mehr! Der Schrecken aller Schifflebauer stand an: Die Montage der Bordwände!

Doch zuerst habe ich einen Ständer für den Pott gebaut. Der ist aus 3mm Sperrholz und noch im Rohzustand. Er wird noch lackiert und erhält ein Namensschild!

Danach mussten die Einbuchtungen am Bug, in denen später die Anker liegen, eingeklebt werden. Dann habe ich das Oberdeck aufgeklebt.

Und dann der große Moment! Die Bordwände!
Die Bordwände sind zweiteilig. Angefangen mit der Montage habe ich mit dem hinteren großen Teil am Oberdeck. Geklebt wurde mit Wicoll! Hat den Vorteil, dass der recht dicke Karton aufweicht und so die Kanten gut mit einem Rundstab angedrückt werden kann. So liegen gerade die Kanten am Wasserpass bündig am UWS an. Auch lassen sich so die Bugspitze und die Hecksektion gut formen. Das Teil musste übrigens wegen der einfachen Rumpfform nicht vorgeformt werden. Dann war das Bugstück dran. Hier war der Ausschnitt für die Ankerbucht zu groß angegeben. Also angepasst und geschwärzt. Danach angeklebt. Dann dasselbe auf der anderen Seite. Ein wechselseitiges Ankleben der Bordwände war nicht erforderlich, da wegen der stabilen Bauart des Spantengerüstes ein verziehen ausgeschlossen ist. Alles in Allem haben die Bordwände in der Länge sauber gepasst, sodass keine Nacharbeiten notwendig waren.

Jetzt sieht es aus wie ein Schiff! Als nächstes werden die weißen Flecken auf den Bordwänden und dem Hauptdeck beseitigt.

Und bis dahin wünsche ich allen Kartonverbiegern frohen kleben!

Gruß

Klaus

Bild 1: Die Ankerbuchten
Bild 2+3: Seitenansichten auf dem Ständer im Rohbau
Bild 4: Der Bug
Bild 5: Das Heck
Bild 6: Die Bullaugen
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Dienstag, 6. Januar 2009, 16:27

Moin Klaus,

ein sauberer und schön anzusehender Rumpf - die Messingbullaugen machen es :super:

Bei mir treibt sich die Uschakov auch noch in einer Schublade rum, allerdings habe ich mir gleich den Spantensatz dazu besorgt.

Werde dir hin und wieder sicher über die Schulter schauen,

Gruß
Peter

Lars W.

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Dienstag, 6. Januar 2009, 16:28

Hi Klaus,

ich wünsch Dir auch ein frohes neues Jahr :prost:

Schön, wieder was von Dir zu lesen ;)
Mir gefallen die Messingringe bei den Bullaugen auch ausgesprochen gut, Hut ab vor der Geduldsarbeit =D> =D>
Und das Modell macht sich im Ständer auch schon sehr gut!

Übrigens: Das UWS ist ebenfalls gut geworden, ich hatte damit ja auch erst kürzlich zu kämpfen...

Grüße

Lars
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Zaphod

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Dienstag, 6. Januar 2009, 18:17

RE: Die Bordwände

Hallo Klaus,


dein Baubericht ist super !
Die Bullaugen machen enorm was her und die Hinweise auf die kleinen Macken am Rumpf sind für Nachbauer sehr wertvoll !

Zaphod

KlauSti

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19

Donnerstag, 15. Januar 2009, 22:27

Hallo Leute,

erstmal bedanke ich mich für die lieben Komentare wegen dem Schiff. Die Messing-Bullaugen scheinen ja mächtig gut angekommen zu sein. Das spornt an weiter klitzekleine Messingringe zu biegen und zu verarbeiten!

@Klueni: Den Ms-Draht findest Du in jeden gut sortierten Hobbyladen. Schau mal bei den Sachen für Deko nach. Da hab ich Ms-Draht DRM 0,4mm und 20m lang für kleines Geld gefunden! Auch in Baumärkten mit Hobbyabteilung!

Weiter zum Admiral!
Um eine einheitliche Färbung der Bordwand zu erhalten zuerst noch ein paar Klappen und Türlein angeklebt. Auf die jetzt noch blitzenden weißen Flecken kommen kurz vor Indienststellung die Spieren für die Torpedonetze (gab´s die bei den Russen auch??).

Und die ersten Deckshäuser sind notgedrungen auch schon aufgebaut. Natürlich mit den berühmten Ringen! Die Häuser waren notwendig, damit die überstehende Bordwand an diesen Stellen nicht Schaden durch versehentliches Umknicken nimmt.
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KlauSti

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Donnerstag, 15. Januar 2009, 22:29

Anker

Als nächstes waren die Anker dran, damit das Schiffchen sich nicht auf und davon machen kann.

Und dabei ist es passiert! Ich hab´s schon wieder getan!
Die „serienmäßigen“ Anker waren mir zu flach. Also musste massiv eingegriffen werden! Eine räumliche Tiefe...die 3. Dimension musste her!

Also die Anker zerlegt und aufgepimmt!

Bild 1: Rechts das Original vom Bogen und links ein Originalanker (von mir)
Bild 2: Nochmal von unten betrachtet. Hier kann man erkennen, dass einige zusätzliche Teile dazugekommen sind.
Bild 3: Aus 1 mach 8 Teile. Rechts und links die angeschnittenen und gekerbten Finnen (??), unten die zusätzlichen Platten, die auf den ... ,weiß nicht wie das Ding heißt, halt da, wo der Ankerschaft mit dem gegogenen Teil verbunden ist, kommen. Oben neben dem Schaft die Plättchen, die da auf die Kreuzung kommen. Und ganz oben der Ring, in den die Kette drankommt.
Bild 4: Zum Kette durch die Klüsen fädeln habe ich ein Stück dünnen Draht genommen. Die Spills sind auch schon geliefert und montiert.
Bild 5+6: Und so sieht das Ganze fertig aus.
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Donnerstag, 15. Januar 2009, 22:30

Mit den Ankern habe ich auch gleich einen Decksaufbau als Test gebaut. Auch in 3D-Ausführung! Die Wände in klassischem Stil wie im Bogen vorgesehen. Das Deckteil habe ich kopiert und die Bullaugen ausgestanzt. Beim Originalteil habe ich ebenfalls die Bullaugen ausgestanzt. Hier dann die Messingringe eingeklebt und mit UHU verglast. Dann die Klappen aeinzeln ausgeschnitten und auf das kopierte Deckelteil aufgeklebt. Den fertigen Deckel auf die Wände undfertig. Sieht saugut aus! Leider keine Bilder der einzelnen Fertigungsschritte, reiche ich aber nach. Es gibt ja noch einige Aufbauten zu zimmern.

So, jetzt genug! Bis zum nächsten mal.

A gut´s Nächtle!

Klaus
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Klaus-D.

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Donnerstag, 15. Januar 2009, 22:39

Hallo Klaus,

da kann ich nur sagen: Kartonmodellbau vom Feinsten!!

Weiterhin frohes Kleben wünscht
Klaus-Dieter
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Ingo

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Freitag, 16. Januar 2009, 14:01

Moin Klaus.

Dein Bericht gefällt mir ausgesprochen gut.

Gruß
Ingo
Im Bau: S.M.S. Hindenburg GPM 1:200
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Sonntag, 18. Januar 2009, 22:35

Vorderes Kesselhaus

N´Abend Leute,

erstmal Danke für euer Lob und euren Beifall.

Und OHI, alter Kumpel, wenn ich die Bilder von Deinem Bügeleisen betrachte brauchst Du Dich nicht zu verstecken. Also packe das Selbstmitleid weg und mach Deinen Pott fertig!!

Habe wieder etwas am Schiffle weitergebaut.

Und wie versprochen zeige ich heute, wie ich die Aufbauten gestalte.

Auf dem Bild 1 habe ich mal die benötigten Teile abgelichtet. Unten die Aufbauwand, darüber links die Kopie und rechts die Original-Abdeckung. Die Kopie ist schwarz-weiß, da Farbe hier nicht notwendig. Die Löcher sind bereits gestanzt.

Auf Bild 2 sind im Original die Messingringe eingesetzt und „verglast“. Darunter wieder die Kopie.

In Bild 3 habe ich alle aus dem Original geschnittenen Teile um die Kopie platziert. Diese werden dann entsprechend aufgeklebt.

Bild 4 zeigt das Ergebnis mit der bereits geschlossenen Aufbauwand.

Zuerst klebe ich die Aufbauwand auf das Deck (Bild 5), damit ich einen winkligen Kasten hinbekomme. Zusätzlich habe ich einen passend zurechtgezimmerten Ring zur Abstützung unter den Platz für den Schornstein geklebt.

Bild 6 zeigt nun das Endergebnis. So sieht es au alle Fälle besser aus als das platte Original. So wird mit allen Aufbauten verfahren.

Allerdings wird in der nächsten Woche nicht viel passieren, da ich auf Dienstreise bin. Aber danach geht’s weiter auf der Werft.

Bis die Tage!

Klaus
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Montag, 19. Januar 2009, 00:35

... einfach nur schön !
Ich schaue immer wieder gerne rein.

Gruß
Peter
:]

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Peter Wulff« (20. Januar 2009, 18:30)


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Sonntag, 25. Januar 2009, 22:12

Hallo Leute,

toll, dass ich euch mit meiner Arbeit begeistern kann!

@Mainpirat: Tja, in diese russischen Rußschleudern kann man sich richtig verlieben!

@Peter: Schön, dass Dir mein Bericht gefällt.

@Klueni: Du glaubst ja nicht, wie ich erst erstaunt bin, dass das tatsächlich funktioniert mit den Ringen und so. Ist aber eine heiden Arbeit!

@OHI: He, Du alter Tiefstapler! Dein Bericht zur Roddy ist um einiges besser als meiner!

So, genug der Lobhudelei! Jetzt geht´s weiter mit der Admiral! :yahoo:
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Sonntag, 25. Januar 2009, 22:14

Deckshäuschen

Hallo klebende Gemeinde,

nachdem ich nun von meiner Reise gesund und voll motiviert zurück bin, habe ich mich gleich an die Admiral gesetzt und die restlichen Deckshäuser (heißen die so??) zusammengefriemelt. Leider sind bei allen Rahmen die Decksmarkierungen mehr oder weniger zu groß geraten. Daher musste Meister Klecksel, unser Werftmaler, mit dem Farbeimer ran. Schlimmer war, dass gerade die kleinen Rahmen viel zu klein waren! Oder gehört das so??

Nach diesem Arbeitsschritt wird das nächste Stockwerk in Angriff genommen.

Bild 1: Die Kesselhäuser mit jeweils einem nicht näher definierten Kasten obendrauf. Auf diese werden später noch die Schornsteine gesetzt.
Bild 2: Im hinteren Bereich ein Decksaufbau mit vielen Luken und 2 noch zu bauende Lüftern. Die Kombüse??
Bild 3: Das Heck. Hier waren die Rahmen viel zu klein.
Bild 4: Nochmals eine Ansicht von Heck aus.
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Sonntag, 25. Januar 2009, 22:16

Brückendeck

Wie schon geschrieben wird jetzt das nächste Stockwerk in Angriff genommen. Dabei handelt es sich um das Brückendeck. Aber nicht so, wie wir es von heutigen Schiffen kennen, sonder eher ein „Regenunterstand“. Aber das kommt später. Da es sich um einen offenen Aufbau handelt, müssen zunächst einige Stützen errichtet werden. Vorne kommt eine seltsame Konstruktion. Ein Blechhaus mit zwei Türen und zwei Bullaugen, auf jeder Seite jeweils eines, und Parkettboden drin. Allerdings ist diese Kiste zum Bug hin „offen“! Was das sein soll hat sich mir nicht erschlossen. Vielleicht weiß einer unserer maritimen Experten ´was Näheres.

Bild 1: Die hinteren Stützen. Dort kommt später noch ein Niedergang dazwischen.
Bild 2: Die mittleren Stützen mit dem ominösen Häuschen.
Bild 3: Das vorbereitete aufgelegte Deck, allerdings noch nicht verklebt. Hier sieht man die Öffnung im fraglichen Deckshaus. Da kommt noch eine Reling rein, damit da niemand runter fällt. Die ist aber noch irgendwo im Ländle mit der Post unterwegs.
Bild 4: Ansicht heckseitig.
Bild 5+6: Totale! Hier ist auch das nächste Ärgernis zu sehen: das Brückendeck ist dunkler als das Oberdeck.

So, das war´s für heute. Bis die Reling da ist, baut die Werft die Lüfter (was ein Horror!).

Also ein gutes Nächtle!

Klaus
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Dienstag, 27. Januar 2009, 22:05

Hallo Klaus,

bei Deinem Baubericht kann ich nur den Kommentar von Peter wiederholen: ... einfach nur schön.

Wenn man Deinen jetzigen Bauzustand mit dem ersten Bild am Beginn des Berichtes vergleicht, wird deutlich, dass Du schon einen Großteil fertig hast. Da kommt dann schon eher die Vorfreude auf eine baldige Fertigstellung auf und zieht sich nicht so in die Länge wie bei der Bisi.

Weiterhin frohes Kleben wünscht
Klaus-Dieter
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Mittwoch, 4. Februar 2009, 22:32

Lüfter

Hi Bastelfreunde,

hier ein kleiner Bericht von der Werft.
Die Relinge ist angekommen und die Lüfter sind auch rechtzeitig fertig geworden. Das war eine tierische Fummelei aus den Einzelteilen was gescheites zusammen zupappen. Aber jetzt ist es ja geschafft. Grausig ist ja die weiße Farbe. Hat zwar den Vorteil, dass man keine Kanten färben muss. Man sieht aber jeden Kleber- und Fingerbatzen. Da musste Meister Klecksel wieder mal ran und mit Deckweiß ausbessern.

Bild 1: links 2D-Original, Mitte geformte und geklebte Einzelteile, rechts das Ergebnis
Bild 2: Die kleine Lüfterparade. Alle Lüfter sind zu sehen.
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Mittwoch, 4. Februar 2009, 22:34

Brückendeck

Und dann ging es dran an das nächste Stockwerk. Doch zunächst hatte ich ein schwieriges Rätsel zu lösen. Im Bogen sind die 4 Teile 82 zwar vorhanden, aber in der Bauanleitung nicht beschrieben ?(. Also, wohin damit? Nach nächtelanger Rescherche dann die Lösung. Auf dem Titelbild und auf einem der Modellfotos auf der Rückseite des Modelumschlages hab ich die Teile gefunden :yahoo:. Ihr werdet es nicht glauben: das sind Leitern!!! @) Jetzt, da ich es weiß, ist es doch klar zu erkennen!!! Aber so kann ich keine Leitern bauen. Also die Dinger in den Müll, richtige Leitern aus dem Fundus geholt und an Ort und Stelle angebracht. Sieht perfekt aus!

Nach dieser Aktion habe ich noch das mit der Reling ausgestattete Deckshäuschen und die zwei kleinen Lüfter montiert. Jetzt ist alles für die Montage des Brückendeck vorbereitet. Nach dem Durchtrocknen noch 2 Stützen aus 2mm! Pappe gefräst und angeschweißt.

Bild 1: Sieht doch jeder: das sind Leitern!
Bild 2: Deckshaus mit der Reling aufgeklebt
Bild 3: Die richtigen Leitern bugseitig. An gleicher Stelle sind im Heck ebenfalls Leitern angebracht. Die niedriden Lüfter sind auch schon aufgeklebt.
Bild 4: Noch eine Ansicht von Vorne
Bild 5: Das Deck ist montiert. Gut zu sehen sind die Stützen.
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Mittwoch, 4. Februar 2009, 22:36

Brückendeck

Und weil´s so schön war habe ich schon mal angefangen, das Brückendeck auszurüsten. Doch zuerst das Bootsdeck achtern geschnitzt. Die Konstruktion ist ziemlich filigran, sodass ich es erst später festkleben werde.
Dann wurden der Gefechtsstand(??) und das Brückenhaus geliefert. Die Fenster sind mit Antistatikfolie verglast.
Zum Abschluss ahbe ich noch den Prototyp eines Steuerrades zusammengekleistert. Die Speichen habe ich in einem Anfall von Detaillitis durchbrochen dagestellt! Ich muss verrückt sein. Aber jetzt muss ich das bei den restlichen 3 Rädern auch machen! Arrgghhhh!!!

Bis demnächst

Klaus
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Donnerstag, 5. Februar 2009, 03:19

Klaus, a fabulous job! =D>
best regards
mit herzlichen grussen

Fred

In Build:
Panzerkreuzer Infanta Maria Teresa

Klaus-D.

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Donnerstag, 5. Februar 2009, 08:31

Hallo Klaus,

ich bin wirklich fasziniert, wie sauber Du selbst die kleinsten Feinheiten aus dem Modell heraus arbeitest. Wirklich suuuper! =D> =D>
Und nun ran an die nächsten Steuerräder. Unsere Erwartungshaltung ist hoch :D :D.

Alles Gute für Deinen Weiterbau wünscht
Klaus-Dieter
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Sonntag, 8. Februar 2009, 21:30

Hallo Bastelfans,

@Klueni: Danke für die Anerkennung. Die Lüfter waren auch ein Stück Arbeit. Und ich erwische mich immer wieder dabei, dass ich die Dinger mal so auf das Modell stelle! Sehen gut aus! Montiert werden sie später, wenn noch ein paar Kleinigkeiten an Bord sind.

@Royaloakmin: Thanks for your kind words.

@Klaus-Dieter: Danke auch Dir. Ich muss feststellen, dass der 200er Maßstab doch, was die Möglichkeiten zur Detailierung angeht, einiges zu bieten hat! Und ich hoffe, auch weiterhin eure Erwartungen erfüllen zu können.

Doch genug der Rede, weiter geht´s mit dem Baubericht!
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Sonntag, 8. Februar 2009, 21:31

Accessoires

Hallo Bastelfans,

wieder neues aus der zaristischen Werft. In der letzten Meldung habe ich euch ein Steuerrad gezeigt. Nun ist es mir gelungen Bilddokumente aus der Werft zu schmuggeln. So kann ich die Herstellung dieser wichtigen Schiffseinrichtung aufzeigen.

Um einen auch zwischen den Speichen geschlossenen Reif zu erhalten wurde zuerst ein Ring auf das gedoppelte Speichenteil geklebt [Bild 1]. Danach die Zwischenräume ausgestochen. Eine diffizile Angelegenheit, muss man doch darauf achten keine Speichen zu killen [Bild 2]. Auf dem Bild ist zu erkennen, dass stellenweise der Karton spleißt. Ist aber kein Problem. Danach das Teil wenden und den zweiten Ring sowie die Naben aufgeklebt [Bild 3]. Danach ab in die Lackiererei und schön Dunkelbraun angestrichen [Bild 4]. Danach erfolgte die Endmontage an die Steuersäulen. Zu den säulen ist noch zu berichten, dass die Säulendeckel nicht im Bausatz enthalten sind! Also Improvisation!
Diese sind aber beileibe nicht die einzigen fehlenden Teile. Aber dazu mehr zu gegebener Zeit.

Als nächstes wurden die Kompasse angeliefert [Bild 5]. Der Bau war einfach und ging ohne Probleme vonstatten. Auf eine kleine Besonderheit muss ich aber hinweisen: die Kompasssäulen sind leicht elyptisch! Man muss also aufpassen, dass die kleinen Abschlussscheiben richtig ausgerichtet montiert werden, sonst wird’s krumm!
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Sonntag, 8. Februar 2009, 21:32

Accessoires

Und weiter geht’s mit einem Grupepnbild [Bild 1]: 5 Kompasse und 4 Steuerräder.
Als nächstes erfolgt die Montage je eines Steuerrades und eunes Kompasses im Brückenhaus. [Bild 2]. Ich muss schon sagen, dass die Teile recht groß ausgefaleln sind! Es ist recht wenig Platz in der Brücke [Bild 3]! In der Bauanleitung ist übrigens das Steuerrad um 180° gedreht dargestellt. Aber dann würde der Steuermann mit dem Rücken in Fahrtrichtung stehen! Macht wenig Sinn!
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Sonntag, 8. Februar 2009, 21:33

Gefechtsturm

Und jetzt geht es an die nächste Ebene. Ein Deck mit 10 Maschinengewehren! Wahnsinn! Wer da oben Stand muss Vater und Mutter verraten haben! Voll in der Schusslinie und mit recht wenig Deckung! Ein Treffer in den Mast und Aus ist´s!
Aber von Anfang. Zuerst den Aufgang gebaut [Bild 1]. Das ist übrigens das letzte Teil, in dem meine geliebten Messingringe eingebaut wurden. Und auch noch Besondere! Durch die starke Rundung konnte ich die Ringe nicht vor der Montage des Turms einbauen, sondern erst, nachdem die Turmwand geschlossen war. Die Ringe wurden der Rundung des Turmes angepasst und eingebaut. Die Verglasung ist wie üblich mit UHU ausgeführt. Leider sind die Bullaugen nicht auf einer Höhe! Aber was soll´s.
Das Waffendeck war schnell zusammengebaut [Bild 2]. Hier sieht man, dass es mit dem Schutz der Bedienmannschaft nicht gerade weit her ist! Muss auch ein hübsches Gedränge dort oben gewesen sein. Dieses Deck ist mit 6 schönen Stützträgern am Aufgang befestigt. DA die Träger jeweils um 60° versetzt montiert werden, habe ich mir eine Hilfsschablone gezeichnet und die Winkel auf die Unterseite des Decks übertragen [Bild 3]. Die Schablone nehme ich auch für die Fertigung der Drahtteile her, indem ich die benötigten Längen eingetragen habe. So kann ich leicht die geforderten Längen herstellen.

So, das war das Neueste aus der Werft. Wir wollen nun die arbeiter bei Ihrer Arbeit nicht weiter stören!

Also gute Nacht und bis zum nächsten mal!

Euer Berichterstatter

Klaus
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Sonntag, 8. Februar 2009, 21:51

Hallo Mainpirat,

halbtaub??? Denen müssen die Ohren geklingelt haben, dass es nur so kracht! Und die rumfliegenden Patronenhülsen erst @)

Gut, dass ich das nicht erleben musste :D

Schönen Abend noch!

Klaus
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Montag, 9. Februar 2009, 09:13

Moin Klaus,

ich möchte Deine Werftarbeiter auch nicht stören und bitte Dich daher, Ihnen in einer Pause meine Anerkennung auszusprechen.
Hoffentlich stehen sie sich beim Arbeiten auf dem kleinen Podest nicht gegenseitig auf den Füßen. Aber das wirst Du schon koordiniert haben.

Weiterhin so hervorragenden Bau wünscht
Klaus-Dieter
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