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  • »Robert Majenka« ist männlich

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Freitag, 2. September 2005, 21:59

Hallo Friedulin :)

Klasse Arbeit!!!! Ich bin von Deinem Baubericht sehr beeindruckt. Schade nur, dass das Fahrwerk im Baubogen nicht so detaliert ist. :)

Schöne Grüße

Robert
--------------------------------------------

Fertig : Zuikaku 1:200
Im Bau: Me 110,
geplant : Tirpitz

Friedulin

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Dienstag, 6. September 2005, 08:07

Hallo alle zusammen,

Da ich nicht so recht weiß wie ich die Cockpit-Haube machen soll (wird wohl ein eigenes Kapitel),
mache ich mit Trägern für die Außenlasten weiter.
Davon gibts ja eine ganze Menge bei dem Flieger.
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163

Dienstag, 6. September 2005, 08:08

Dazu gibts es noch Befestigungslaschen.
Die Bolzen, mit denen die Außenlasten befestigt werden, habe ich aus kleinen Nägeln gemacht.
Die müssen noch auf die richtige Länge zurechtgeschnitten werden.

Grüße Friedulin
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Donnerstag, 15. September 2005, 08:37

Hallo Fliegerfreunde,

Da mein Urlaub jetzt endgültig zu ende ist, gehts natürlich langsamer weiter.
Daher heute nur 2 Bilder.

Zuerst habe ich alle Bolzen (Nägel) abgeschnitten und abgefeilt. Dann die Laschen auf die Träger geklebt.
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Donnerstag, 15. September 2005, 08:39

und so sieht es dann unter dem Flieger aus.

So das wärs fürs erste! Beim nächsten Bauabschnitt kommt dann endlich die Kanone dran!

Grüße Friedulin

PS: Über die Cockpit-Haube wird noch intensivst nach gedacht.
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Dienstag, 20. September 2005, 10:21

Hallo Klebefreunde,

Beim Zusammensuchen der Teile für die Kanone sind mir einige Teile aufgefallen,
die ich vergessen habe einzubauen.
Da sind einmal zwei so komische Dinger, die links und Rechts ab Rumpf angebracht werden.
Keine Achnung wo zu die gut sind.
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Dienstag, 20. September 2005, 10:22

Und dann gibts da noch eine eckige Kiste, die oben auf den Rumpf zwischen die Triebwerke gehört.
Schaut zwar nicht sehr aerodynamisch aus, gehört aber da hin.
Sie ist auch auf Fotos vom Original zu finden.
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Dienstag, 20. September 2005, 10:23

Aber jetzt zur Kanone.
Die ist eigenlich keine Hexerei. Einfach ein paar Röllchen zusammenrollen, fertig!
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Dienstag, 20. September 2005, 10:27

Und so sieht sie dann eingebaut aus.

Die Mündungen habe ich mit einem Permanentstift schwarz eingefärbt.
In der Mitte platziere ich noch ein kleines Plättchen, aus Tonpapier.
Vielleicht mache ich das auch noch bei den Mündungen.
Auf Fotos schauen die nämlich aus dem Gehäuse heraus.

Als nächstes bereite ich das Fahrgestell vor. Einige Teile habe ich schon ausgeschnitten.
Für das Fahrgestell ist Draht als Verstärkung vorgesehen. Ich konnte aber nirgenst
im polnischen Text lokalisieren wo die Drahtstärke angegeben ist.

?( Darum meine Frage: Weiß irgendjemand, was man da so nimmt? ?(

Grüße Friedulin
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Dienstag, 20. September 2005, 11:12

Hallo Malo,

Danke für die Hilfe.
Na, da werde ich die Teile einmal probeweise um verschiedene Drahtstärken wickeln
und schaun was dabei herauskommt.
1,5 mm dick wollte ich die Verstärkung eigentlich nicht machen, weil man diese Dicke, auch in Kupfer,
schon schwer biegen kann. Die Biegeradien werden mir da zu groß.

Grüße Friedulin

waltair

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Dienstag, 20. September 2005, 11:23

die sieht ja schon recht "bissig" aus :)

schade, dass im model die schiere grösse der kanone nicht so rauskommt. die is live einfach gewaltig.
Es kann nicht sein, dass man in zwei verschiedenen Städten verschieden lange zum Bahnhof braucht!

Heinz

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Dienstag, 20. September 2005, 11:27

Hallo Friedulin,

Die Gatling schaut richtig gefährlich aus,hoffentlich steht nix im Schußfeld rum.

Super gebaut Gratuliere =D> =D> =D>

Grüße Heinz.
Heinz Michlmair verstarb am 05.07.2007 bei einem Sportunfall in Ungarn. Mitglieder und Betreiber von kartonbau.de vermissen Heinz und seine Beiträge. Seine bisherigen Beiträge in unserem Forum sind nun Teil unser Erinnerung an "Heinz".

fuchsjos

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Dienstag, 20. September 2005, 12:58

Zitat

Original von Friedulin
Hallo Malo,

Danke für die Hilfe.
Na, da werde ich die Teile einmal probeweise um verschiedene Drahtstärken wickeln
und schaun was dabei herauskommt.
1,5 mm dick wollte ich die Verstärkung eigentlich nicht machen, weil man diese Dicke, auch in Kupfer,
schon schwer biegen kann. Die Biegeradien werden mir da zu groß.

Grüße Friedulin


Hi, Friedulin!

Normalerweise sind die Vorlagen für die benötigten Drähte immer in 1:1, man kann also die Drahtstärke direkt in der Skizze abmessen. Wenn Du dickeren Draht scharfkantig biegen willst, dann muß er mit einer kleinen Trennscheibe (Dremel, Proxxon ...) vorher eingeschnitten werden. Bei Kupferdraht (Einziehdraht) kann die Biegung dann noch verlötet und verschliffen werden. Um die Drähte gerade zu richten, klemmt man ein Ende in den Schraubstock und zieht am anderen Ende mit einer Zange recht fest an. Dadurch wird der Draht etwas länger (einige mm) und kerzengerade.

Viel Spaß noch mit Deinem Modell, dessen Fortschritt ich mit Interesse verfolge, verbleibt der

Josef
Stell' Dir vor da ist ein Forum ... und keiner schreibt was!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »fuchsjos« (20. September 2005, 13:22)


Friedulin

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Dienstag, 20. September 2005, 13:17

Hallo alle zusammen,

Erst einmal danke für euer Lob.

@ fuchsjos: Danke für die Tips. Ich werd sehen was ich rausmessen kann!

Grüße Friedulin

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Mittwoch, 21. September 2005, 08:20

Hallo Freunde,

Gestern hab ich noch ein bißchen mit dem Verstärkungsdraht herumgespielt.
Ich habe einen Papierstreifen aus den Abfällen des Bogens in der Länge
der Umwicklung des Fahrgestells ausgeschnitten und um zwei Drähte geklebt.
Links sieht man einen 2 mm Schweißdraht und rechts eine 1,5 mm Stricknadel.
Mit der 1,5 mm Stricknadel komme ich auf den Durchmesser, der in der Bauanleitung abgebildet ist.
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Mittwoch, 21. September 2005, 08:22

Da mir die Stricknadel zu wertvoll war, um sie zu verbauen, habe ich einmal
Testbiegung mit einem 1,5 mm Kupferdraht gemacht.
Dabei habe ich festgestellt, daß die Festigkeit für das Fahrgestell ausrichend ist.
Die Biegeradien hingegen sind mir zu groß. Da werde ich das Ding aus mehreren Einzelteilen zusammenlöten.
Es läßt sich so auch leichter herstellen.

Grüße Friedulin
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BauAir

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Mittwoch, 21. September 2005, 12:24

Zitat

Original von Friedulin
?( Darum meine Frage: Weiß irgendjemand, was man da so nimmt? ?(


Nachdem die A-10 mit 30mm doch ein recht gealtiges Kaliber hat, würde ich in diesem Maßstab auf alle Fälle auf 7 Röhrchen mit 1mm INNENDURCHMESSER nehmen (kommt dann zwar auf original hochgerechnet 33mm - sollte aber wesentlichb besser aussehen als einfach nur ein flaches Plättchen). Zu überlegen ist natürlich dann auch, ob Du die Röhrchen nicht sogar ein wenig "versenkst" um die Tiefenwirkung der Läufe besser ins Bild zu bringen ...

Wir "Plastiker" nehmen für solche Fälle gerne Injektionsnadeln (fein sauber mit der Diamanttrennscheibe geschnitten und einem Kegelfräser geputzt) - in Deinem Fall muß allerdings ein Kupferröhrchen etc dafür genommen werden ... Injektionsnadeln gibt's nur bis 0,7 innen und 0,9 außen - das ist Für eine 33er A-10 viel zu klein.

Hope it helps 8)

Walter
Walter

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Mittwoch, 21. September 2005, 12:41

Hallo BauAir,

Meine Frage bezog sich zwar auf den Durchmesser des Verstärkungsdrahten im Fahrwerk, aber trotzdem danke für deinen Tip.
Das hat mich auf die Idee gebracht die Kanonrohre aus Adernendhülsen zu machen.
Die gibt in verschiedenen Durchmessern. Muß nur noch herausfinden, wie ich die mit der Trennscheibe abschneide.

Grüße Friedulin

BauAir

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179

Mittwoch, 21. September 2005, 12:50

Am leichtesten, wenn Du um die Hülse ein Tesaband klebst und mit der Trennscheibe vorsichtig durchgehst. Zum Schluß sollte dann das Klebeband elastisch genug sein um der Trennscheibe an der Schnittstelle zu weichen und das geschnittene Teil nicht durch die Gegend fliegen zu lassen ... hat mit meinen Nadeln bisher immer funktioniert. Das längere oder das nicht benötigte Ende habe ich einfach in einen Schraubstock gespannt, der nimmt die übertragene Reibungshitze besser auf als die Finger :D
Walter

fuchsjos

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Mittwoch, 21. September 2005, 13:47

Hallo BauAir!
Hallo Friedulin!

Da auch Kartonbauer bisweilen Injektionsnadeln verwenden, möchte ich nur darauf hinweisen, daß es die bis 1,2 mm für Menschen und noch viel größer für Tiere gibt. Bei Westfalia.de kann man komplette Sets von diesen Nadeln für die Impfung von Rindern und Schweinen kaufen - die gehen bis ca. 1,8 mm.
In der Humanmedizin werden übrigens wesentlich größere Rohre für Punktion verwendet. Eine interessante Adresse ist: http://www.acufirm.de/index_frame_ger.htm
Unter 'Rohre' nachsehen, da findet man das Basismaterial für Kanülen in den Abmessungen von 0,25 - 4,00 mm (außen).
Zum Schneiden von Edelstahlrohren (soche sind das nämlich) verwendet man entweder eine Miniatur-Trennscheibe oder eine Diamantscheibe.
Zum Schneiden von Aderendhülsen, die es bis zum Durchmesser von 0,5/0,8 mm (innen/außen) gibt, verwendet man besser ein kleines Kreis-Sägeblatt für die Dremel/Proxxon, daß nur 0,2 mm dick ist und mit dem relativ weichen Material der Adernendhülsen (Kupfer) wesentlich besser zurecht kommt. Zum Halten dieser Winzlinge empfehle ich Werkzeughalter, die es unter dieser Adresse gibt: http://www.zujeddeloh.de/artikel286.html

So, genug Senf für heute meint der

Josef
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Mittwoch, 21. September 2005, 15:54

Hi!

Na, da geb ich auch noch kurz meinen (Uhrmacher-)Senf dazu.

Die schönen Werkzeughalter, die Josef abgebildet hat, gibts auch im Werkzeug-, bzw. Furniturenbedarf für Uhrmacher, falls man dazu Zugang hat und heißen Stiftenklöbchen.
Natürlich stehe ich gerne zur Verfügung sowas zu besorgen wer will, einmal in der Woche kauft unsere Firma im Furniturenhandel ein, dann muß ich es halt verschicken. Preis kann ich auf Interesse mal nachfragen.

Übrigens verwende ich fürs Fahrgestell gerne Stangendraht, der ist zwar relativ schwer zu biegen, bietet aber auch in kleineren Durchmessern eine sehr hohe Stabilität.

Liebe Grüße,
Walter
Der Weg ist das Ziel...

www.kartonmodellbau.net
Aktueller Baubericht: Western River, Draf

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Montag, 26. September 2005, 10:17

Hallo Uwe,

Danke für die Bilder und die Erklärung.
Auf diesen Fotos sieht man, daß diese Schachtel zumindestens vorne offen ist.
Wahrscheinlich ist sie auch hinten offen.
Das ist im Modell nicht so. Daher meine aerodynamische Verwirrung.

Bevor es jetzt mit dem Papierverbiegen weitergeht noch etwas Metallverarbeitung.
Beim allwöchentlichen Baumarktbesuch habe ich dort Blumesteckdraht,
im Durchmesser von 0,4 mm bis 2.0 mm in 0,2 mm Stufen, gefunden und
beschlossen die versteifung daraus zumachen.
Da dieser Draht geglüht ist, musste ich zuerst den Zunder mit Schleifpapier entfernen.
Dann wurden alle mit dem Seitenschneider zugeschnitten
und gebogen. Die Enden habe ich mit einer Feile zurechtgefeilt.
Zum Löten habe ich die Teile mit Haarklammern auf einem Stück GFK befestigt.
Dadurch habe ich bein Löten die Hände frei.
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183

Montag, 26. September 2005, 10:18

Fertig gelötet sieht die Versteifung des vorderen Fahrgestells so aus:

Überschüssiges Lot kann mit Lötsauglitze oder mit der Feile entfernt werden.
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184

Montag, 26. September 2005, 10:20

So sehen dann alle Metallteile fertig aus.
Vor dem Bekleben mit den Papierstreifen habe ich noch alles mit
Azeton gereinigt.

Grüße Friedulin
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Montag, 26. September 2005, 10:38

Zitat

Original von Friedulin
Auf diesen Fotos sieht man, daß diese Schachtel zumindestens vorne offen ist.
Wahrscheinlich ist sie auch hinten offen.
Das ist im Modell nicht so. Daher meine aerodynamische Verwirrung.


Richtig, die Schachtel ist auch hinten offen. Die Bildbeschreibung zeigt auch "intake" and "exhaust" .... darunter verbirgt sich eine Klimaanlage zur Kühlung von verschiedenen elektronischen Ausrüstungen ...

Die Idee, Steckdraht zu verwenden erscheint mir ein wenig "labil". Nachdem Du beschreibst, daß dieser Draht geglüht ist, müßte er doch ziemlich weich sein ... das erscheint mir eher als nachteilig, weil wenn der einmal (aus welchem Grund auch immer) krumm ist, den bekommst Du nie mehr gerade ...
Walter

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Montag, 26. September 2005, 11:09

Hallo BauAir,

Der Draht ist natürlich nicht so fest wie, z.B. Edelstahldraht, aber doch wesentlich fester als die Alternative aus Kupfer.
Bei dem Durchmesser (1,4 mm) und den Längen brauchst du schon einige Kraft um den Draht zu verbiegen.
Außerdem sind die schwächsten Stellen sicher die Lötstellen.

Grüße Friedulin

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Montag, 26. September 2005, 11:17

Hi!

also 1,4mm ist sicherlich nicht zu gering dimensioniert, die A-10 dürfte da schon einiges an Gewicht zusammenbringen ... außerdem müßte da ja noch einiges an Papier darübergewickelt werden ... sollte eigentlich eine ausreichende Standfestigkeit ergeben ...

Die Idee mit dem Löten ist mir allerdings neu ... gefällt mir ganz gut, weil damit geknickte Streben gut dargestellt werden können ... bin schon auf das Ergebnis gespannt :]
Walter

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Dienstag, 4. Oktober 2005, 10:11

Hallo Klebebrüder,

Jetz ist Schluß mit Heavy Metal, jetzt gehts wieder an den Karton.

Während die Teile des Fahrgestells trocknen, habe ich die Räder ausgeschnitten.
Den Mittelteil habe ich mit der Lochzange ausgestanzt. Das geht schnell und unkompliziert.
Die Zacken werden noch abgeschliffen.
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Dienstag, 4. Oktober 2005, 10:12

Fertig geschliffen und bemahlt sehen die Räder so aus.
Die hinteren Räder wirken etwas schmal.
Die hätte ich vielleicht noch mehr verstärken sollen als vogesehen.
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Dienstag, 4. Oktober 2005, 10:13

Die Teile des Fahrgestells fertig umwickelt und so.
Warten auf den Einbau.
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Dienstag, 4. Oktober 2005, 10:14

Und das vordere Fahrgestell ist auch schon eingebaut, mit allen Klappen die dazugehören.
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Dienstag, 4. Oktober 2005, 10:18

Es fehlen nur noch zwei Scheinwerfer.
Die ich habe ich extra gemacht, weil die im Bogen so häßlich waren.
Außen das Gehäuse besteht aus einer Tablettenverpackung.
Innen hab ich die mit Alufolie ausgekleidet und als Scheibe dann noch
ein Stück ausgestanzter Folie drauf geklebt.

Das hintere Fahrgestell kommt demnächst.
Dann gibt's auch den ersten Stehversuch.

Grüße Friedulin
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Dienstag, 4. Oktober 2005, 10:31

Zitat

Original von Friedulin
Dann gibt's auch den ersten Stehversuch.


Ich hoffe, daß Du ausreichend Ballast in der Nase hast ... oder noch eine Chance zum Nachjustieren .... wäre ewig schade wenn's ein "Tail-Sitter" würde ....
Walter

Friedulin

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Dienstag, 4. Oktober 2005, 11:21

Hallo BauAir,

Eigenlich hab ich das vorher ausprobiert.
Aber man kann ja nie wissen.
Ich könnte ja das Bugrad aus Blei gießen, wenn der Flieger auf dem Hintern landet.

Grüße Friedulin

Jan Hascher

Moderator - DerTranslator

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Dienstag, 4. Oktober 2005, 11:54

..oder eine hübsche Grundplatte bauen und den Flieger draufkleben (siehe meine Uhu).
Gruß
Jan
Jeder, der einen Post mit "Ich habe zwar keine Ahnung, aber..." beginnt, möge bitte den Absenden-Button ignorieren.

Friedulin

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Dienstag, 4. Oktober 2005, 12:36

Hallo Jan,

Letzt endlich ist es sowieso kein wirkliches Problem, weil ich den Flieger aufhängen werden.
Zum Hinstellen habe ich keinen Platz. Der Flieger ist ziemlich ausladend.

Grüße Friedulin

Friedulin

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Dienstag, 11. Oktober 2005, 09:36

Hallo Kartonverbieger,

Wie versprochen kommt jetzt das hintere Fahrwerk.
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Dienstag, 11. Oktober 2005, 09:38

und nocheinmal von der anderen Seite
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Dienstag, 11. Oktober 2005, 09:40

Jetzt kommt der spannende Moment:
Der erste Stehversuch:
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Friedulin

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Dienstag, 11. Oktober 2005, 09:40

Na, steht doch ganz einwandfrei.
»Friedulin« hat folgendes Bild angehängt:
  • A10_0088.jpg

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