Lars W.

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Sonntag, 25. März 2018, 19:51

NAbend zusammen,

der Doppelmast 184 mit darauf sitzender Laufbrücke war ziemlich tricky.
Die Masten an sich habe ich mit verschiedenen Stahldrähten gerundet (angefangen mit großem Durchmesser und dann immer kleiner werdend). Ein ganz kleines bisschen musste ich am unteren Ende jeweils kürzen, sonst hätte man ein Stück weißen Rand am Einschubloch gesehen.
Die Reling für die Laufbrücke ist hier, anders als bei allen anderen Relingen, inklusive Fußleiste im Ätzsatz enthalten. Natürlich hatte ich schon die Fußleiste aus dem Bogen geschnitten und um die Brücke gelegt, bevor ich das gesehen habe… ich muss wohl wirklich vorausschauender an die Baugruppen heran gehen.
Also habe ich die Fußleiste wieder abgetrennt und dann versucht, die Reling (die in einem Stück daher kommt!) einigermaßen passend zurecht zu biegen. Das hat eine ganze Weile gedauert…
Dann kamen die Stützstreben unter die Laufbrücke und ein paar Steigleitern nebst etwas Reling am Aufbau wurden montiert:



Standprobe an Bord:



Nun kommt der Fockmast (hier seht ihr ihn schonmal, aufgespießt auf einen Stahldraht):



Schönen Abend noch und einen guten Wochenstart morgen wünsche ich ;)

Grüße

Lars
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Helmut B.

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Sonntag, 25. März 2018, 20:11

...Also habe ich die Fußleiste wieder abgetrennt und dann versucht, die Reling (die in einem Stück daher kommt!) einigermaßen passend zurecht zu biegen. Das hat eine ganze Weile gedauert…
...



Aber das Ergebnis lohnt die Mühe, Lars!
Bis die Tage...

Helmut


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Dienstag, 27. März 2018, 18:19

Moin zusammen,

@Helmut: Stimmt, ich bin auch zufrieden, danke :D

Der Fockmast nebst seinen Lampen, Scheinwerfern, Antennen und sonstigem Zubehör (Baugruppe 185) ist eine ziemliche Fummelei, aber es soll ja am Ende passabel aussehen. Die Anleitung lässt die Kleinteile-Schlacht schon erahnen…



Hier der Mast, wie er mit den Lampen zu bestücken ist:



Während des Baus habe ich einen 0,8mm-Draht zum "Aufspießen" verwendet; so musste ich das Teil nicht immer mit der Hand anpacken.
Das kleine Kreuz 185g, welches obenauf gesetzt wird, muss zuvor noch mit Draht versehen werden. Beim Original sind diese Antennen gut zu erkennen.

©Andreas Jacobsen (Jabietz.de)

Ich habe „Wonder Wire“ sowohl für die 3 horizontalen Antennen als auch für die Mastspitze verwendet (jeweils 2cm lang, lt. Anleitung). Fixiert habe ich das horizontale „Trio“ auf dem Kreuz mit verdünntem Weißleim; darauf kam als Kappe noch die Scheibe 185h.



Zum Schluss noch 2 Fotos im Vergleich (ohne Blitz und mit; mir gefiel der Schattenwurf :D ).



Wieder ein kleiner Abschnitt beendet (aber es kommt ja noch einiges hier hinzu, wie Feuerlöscher, Radargerät, Nebelhorn, die MLGs und ggf. etwas Takelung).

Schöne Woche noch und Grüße

Lars
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Dienstag, 27. März 2018, 22:23

Hallo Lars,
mir gefiel der Schattenwurf :D
diese Effekte machen sich gerade bei sehr filigranen Strukturen ganz hervorragend, besonders, wenn sie gut gebaut sind. Die ringförmigen Absturzsicherungennhinter der Leiter, die am Fockmast hochgeht habe ich seinerzeit sinngemäß bei der Polarstern aus einer Pl***er Platine mit Leitern etc. entnommen. Die sind ziemlich schmal und kommen relativ überzeugend rüber.

Aber egal wie - sehr gut gelungen. :thumbup:

Liebe Grüße
Peter
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Lars W.

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Montag, 9. April 2018, 17:58

Moin zusammen,

@Peter: Ich überlege noch, ob ich selbstgebastelte Absturzsicherungen an den Leitern anbringen soll. Kann gut gehen, muss aber nicht. Trägt vielleicht zu sehr auf. Mal sehen...
Danke jedenfalls für den Hinweis :)

Das letzte Update ist schon etwas her... Also weiter geht's :)

Am Wellenbrecher sind ein paar Details hinzu gekommen:

Nebelhorn (186)
Radargerät (187)
Feuerlöschmontitor (188)

Das Radargerät befand sich nur bis 2001 auf dieser gezeigten Position des Wellenbrechers. Danach wurde es zum Radarmast versetzt.

Den Feuerlöschmonitor habe ich aus rot lackiertem, 0,5mm Messingdraht dargestellt. Lt. Anleitung sollten auch 2 Handräder im Ätzsatz enthalten sein, aber ich habe vergeblich gesucht. Also mussten 2 Handräder aus dem Reservefundus her halten. Außerdem ist die Bezifferung in der Anleitung an 2 Stellen falsch; hier habe ich die richtige Zuordnung markiert:



Ja und so sah dann der Wellenbrecher aus:



Als nächstes habe ich 2 der 4 MLG (Marineleichtgeschütz) 189 gebaut. Sie saßen ursprünglich auf dem Wellenbrecher und wurden später auf separate Podeste neben selbigem umgesetzt. Vermutlich war es dort einfacher, Ziele zu treffen und den Aktionsradius zu erhöhen.



Die MLGs sind super konstruiert; so winzig und doch gut baubar. Der Kolben 189j lag allerdings schon sehr eng zwischen den Lagern c+d und e+f, so dass ich die kleinen Plättchen i für die Aufhängung weg gelassen habe. Und der lt. Anleitung vorgesehene 0,5mm Draht für die MG-Mündung ist eigentlich noch zu dick; die Spitze des Kolbens passte jedenfalls nicht ganz drumherum. Aber man sieht es kaum.



Hier noch 3 Fotos vom Original (FFM); ich habe mich über die kleine Kanzel links am Geschütz (inkl. Scheibenwischer!) gewundert. Dort hat höchstens ein Zwerg drin Platz; weiß jemand, welche Funktion diese Kanzel hat? Ist es evtl. das Zielleitsystem?

alle 3 Originalfotos ©Andreas Jacobsen (Jabietz.de)

Ich wünsche euch eine angenehme Woche :)

Grüße

Lars
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Montag, 9. April 2018, 18:07

Dort hat höchstens ein Zwerg drin Platz

R2D2 als Richtschütze?

Wohl eher Tageslicht- und Wärmebildkamera. Das ganze Geschütz ist ja ferngesteuert.

Im Übrigen machst Du eine klasse Detailarbeit, Lars - Meine Hochachtung!
Viele Grüße Nils

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Lars W.

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Dienstag, 10. April 2018, 22:26

NAbend zusammen,

@Nils: Selbst R2D2 hätte dort Platzprobleme :D
Es wird wohl das Leitsystem nebst Kameras sein... Danke fürs Lob :)

Für die MLGs sind noch die Sockel 190 und die Plattformen 193 aus dem Ätzsatz zu fertigen.
Bei letzteren gab es ein Passproblem: Die Grätinge 193 b/c, die den Zugang zur Plattform ermöglichen, sind deutlich zu lang. Ich habe sie entsprechend gekürzt, damit sie mitsamt Plattform auch noch auf den Wellenbrecher passen (s. Pfeilmarkierung).



Und ein Foto von vorn/schräg oben:



Die MLGs aufzusetzen war dann nur noch „Formsache“.



Bis demnächst in diesem Theater :D

Grüße

Lars
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Mittwoch, 11. April 2018, 07:23

Sauber! :thumbup:

Beste Grüße
Fiete

Lars W.

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Montag, 23. April 2018, 21:54

Moin zusammen,

@Fiete: Danke :thumbup:
Außerdem vielen Dank fürs "Däumchen-Drücken" ;)

Nach 1 Woche Urlaub in Cuxhaven und der Ausstellung in Lübeck (und der Inaugenscheinnahme von Andreas seinem EGV; Wahnsinn!) kribbelte es in den Fingern, mit der „Berlin“ weiter zu machen.

Zunächst ein paar einfache Teile; die Kisten und Schränke 195 und 196. Die Anleitung gibt vor, welche Positionen sie auf den jeweiligen Originalen einnahmen.
Die Schiffsglocke 197 war dann schon wieder ein bisschen kniffliger.



Das Thema „Absturzsicherungen“ an den Steigleitern hat mir keine Ruhe gelassen.
Ich hatte noch einiges an Reservestreben für die Takelage der „Santa Inés“ (Ätzsatz) liegen. Davon habe ich ein paar Streben kurzerhand grau gepönt und 6x 6mm-Stücke zugeschnitten. Gerundet wurden diese mit einem 2mm-Draht.
Dann einfach noch etwas Aussparung für die Leiter schneiden, mit UHU FF (fürs erstmalige Fixieren) auf die Steigleiter setzen und einen Tropfen verdünnten Weißleim rechts und links zum endgültigen Stabilisieren verwenden. 5 Sicherungen waren am Fockmast anzubringen, eine an der backbordseitigen Steigleiter unterhalb des Löschmonitors.

Übrigens sind die Sicherungen beim Original nicht alle im gleichen Abstand an den Leitern angebracht, s. auch das zuvor gezeigte Foto vom Original (ich vermute, dass sie so angebracht waren, damit bestimmte, wichtige Abschnitte am Mast unfallfrei zugänglich waren und dass bei weniger wichtigen Abschnitten eine Sicherung nicht notwendig war).

Dann kamen noch die Reling V66/V66a und etwas „Wonder Wire“ als Takelage hinzu.



Ja und so könnte es später „an Bord“ aussehen:



Als nächstes gilt es, das Backdeck zu bestücken.
Ich hoffe, ihr bleibt am Ball (oder wie man sagen würde: "stay tuned" :) ).

Schönen Abend noch :D

Grüße

Lars
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Dienstag, 1. Mai 2018, 21:18

NAbend zusammen,

vielen Dank für die Likes :)

Fürs Backdeck habe ich soweit die meisten Teile vorbereitet. Da aber noch eine Lieferung mit Ankerketten aussteht, konnte ich die Ankerwinden 202/203 noch nicht in Angriff nehmen...



Als ich so durchs Netz stöberte, was ich vielleicht zum Überbrücken der Wartezeit "einschieben" könnte, fiel mir ein Bogen von David Hathaway / Paper Shipwright ins Auge:
Es ist der Tonnenleger THV "Vectis" (free download). Hier mal ein Foto vom aktuellen Bauzustand:



Ehrlich gesagt, brauchte ich auch mal wieder etwas Farbe auf dem Basteltisch; das ewige Grau vom EGV ist schon ein bisschen trist auf Dauer :)

Ich denke, ein Baubericht zur "Vectis" erübrigt sich; zum Modell gibt es ja schon einige Beiträge.

Melde mich später aber wieder hier, mit dem EGV ;)

Grüße

Lars
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Dienstag, 15. Mai 2018, 22:05

NAbend zusammen,

danke für die Likes ;)

Nach einer kleinen Auszeit vom EGV ging es nun, nachdem mein Neffe mir mit einer passenden Ankerkette aushelfen konnte, weiter :thumbup:

Die Ankerwinden 202/203 ließen sich problemlos bauen. Die schmale Kette aus Kupfer (Krick) musste ich noch brünieren; dazu verwendete ich Brünierungsmittel vom gleichen Hersteller.
Einfach in einen kleinen Deckel geben und die Kette hinein legen. Dann ab und an mit einem Zahnstocher die Kette im „Bad“ hin- und her schieben. Nach 1-1,5 Stunden ist sie schwarz.
Hier mal die vorbereiteten Teile der Backbord-Winsch (vielleicht erkennt man es, ich verwende 1,9x1,1mm als Hauptkette und 1,1x0,9mm als Abspannung):



Ein schönes Foto von einer Originalwinde (FFM) möchte ich auch noch zeigen…

©Andreas Jacobsen (Jabietz.de)

…die Steuerbord-Winde 202 fertig an Bord…



…daneben die vorbereitete Backbord-Winde 203:



Übrigens habe ich die schmale Kette für die Verzurrung nicht durch eins der breiten Kettenglieder hindurch ziehen können, daher habe ich je Seite ein Segment genommen und es mit verdünntem Weißleim einfach an die große Kette geklebt. Fällt kaum auf, wie ich finde.

Dann ging es ans lustige Bestücken (die restlichen Teile fürs Backdeck waren ja schon vorbereitet).
So sieht es jetzt an Bord aus:



Ich wünsch euch noch einen schönen Abend :D

Grüße

Lars
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Mittwoch, 16. Mai 2018, 07:49

Moin Lars,

sieht sehr gut aus, auch die Lösung mit den Zurrketten finde ich gut gelungen!

Beste Grüße
Fiete

Pitje

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Mittwoch, 16. Mai 2018, 18:37

Moin Lars,
allererste Sahne, sieht sehr überzeugend aus, ich hätte nicht gesehen, dass die Ketten verleimt sind. Absolut sauber! :thumbup:

Liebe Grüße
Peter
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Gestern, 18:54

Moin zusammen,

@Fiete und Peter: Danke euch, freut mich, wenns gefällt :)
Vielen Dank auch an alle stillen Begleiter und "Daumen-Drücker" :thumbup:

Lt. Anleitung käme nun das RAS-Versorgungsgeschirr an die Reihe. Vor dieser Baugruppe habe ich gehörigen Respekt und habe sie erstmal hinten angestellt. Macht auch Sinn, denn darum herum sind noch genügend Teile anzubringen und die Gefahr wäre groß, das Geschirr zu beschädigen.
Also habe ich mich weiter von vorn nach hinten durchgearbeitet; somit kamen nun die Luken L1-L20 dran.
Diese Luken hinter dem Wellenbrecher sind mal nicht ganz so fitzelig, wie die meisten anderen Baugruppen des Modells. Aber auch hier sind viele Details zu verbauen (Schließmechanismus, Schaltschrank, Steigleitern und Relinge).
Anpassen musste ich L11 am oberen Teil, damit es bis zum Deck hinab reicht.



Hier auch wieder 2 Fotos vom Original (FFM):

©Andreas Jacobsen (Jabietz.de)

Neben den Luken sind nun auch die Twist-Locks für die Container zu erkennen (3-fache Kartonstärke):



Als nächstes werde ich den vorderen Hydraulik-Kran angehen :)

Schönen Wochenstart morgen und Grüße

Lars
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