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  • »Kurt Streu« ist männlich
  • »Kurt Streu« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 466

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1

Samstag, 2. März 2013, 18:14

Eine sensationelle archäologische Entdeckung.

Schon als Junge von 10 - 12 Jahren interessierte mich die
Archäologie, besonders die Ausgrabungen im Land der Phara-
onen. Statt Indianerbücher wünschte ich mir die tollen
Bücher von C.W. Ceram. "Götter, Gräber und Gelehrte" und den
Bildband dazu. Auch den Band "Enge Schlucht und schwarzer
Berg", der das Hethiter-Reich behandelt, gehörte dazu.

Wen wundert es, wenn meinen späteren Urlaub des öfteren in Ägypten
verbrachte. Dort lernte ich den Fremdenführer Halef kennen, mit dem
mich bald eine Art Freundschaft verband. Er zeigte mir Plätze
die der normale Tourist nicht zu Gesicht bekommt.

Vor zwei Jahren war ich wieder einmal dort. Dieses mal versprach
Halef mir einen Tempel zu zeigen den er selbst kürzlich entdeckt
hatte.



Mit dem Notwendigen gut ausgestattet machten wir uns auf den Weg.
Erst in der Dunkelheit erreichten wir den Platz. Der rötliche Mond
tauchte die Ruine in ein geisterhaftes Licht. Ich war sprachlos.
Betreten wollten wir das Gelände erst bei Tageslicht. Geschlafen
habe ich kaum in der Erwartung des Tagesanfanges. In der Nacht
ertönte ein Rumpeln und Krachen. Wie sich heraustellte war im
ehemaligen Hypostyl eine Wand zusammengebrochen und hatte noch
mehrere Säulen umgerissen. Gut das wir im Freien übernachtet hatten.



Was mich irritierte waren die nackten Wände. Üblicher Weise sind
die Wände doch dicht an dicht bemalt. Zu Ehren der Götter oder
der jeweiligen Pharaonen. Könnte es sein, das der Tempel aus einer
Vorpharaonischen Zeit stammt. Aber die Darstellung auf den Pylonen
passte wieder nicht dazu. Z.B. die Darstellung auf dem linken Pylon,
die offensichtlich den Gott Chnum (zuständig für die Stromschnellen
des Nil) darstellt, muss einer späteren Zeit zugewiesen werden.

Wie es weitergeht erzählt

KURT, der Streu

Zaphod

Erleuchteter

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2

Samstag, 2. März 2013, 19:10

Hallo Kurt,

schick gebaut und spannend erzählt !

Ist das eine Kobra, die sich da um die Ecke schlängelt?

Zaphod

Ehemaliges Mitglied P_H

unregistriert

3

Samstag, 2. März 2013, 20:36

Hey Kurt

Wie schön, wieder von Dir zu lesen!
Sieht klasse aus. Erinnert mich irgendwie an Asterix und Kleopatra, die vom Architekten Numerobis gebauten Tempel :D
Wie es weitergeht erzählt
...Bin gespannt wie ein Flitzbogen!

Schönes WE wünscht
Peter

modellschiff

Erleuchteter

  • »modellschiff« ist männlich

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4

Sonntag, 3. März 2013, 11:37

Hallo Kurt,
diese kleine Installation gefällt mir sehr gut, weil sie eben auch zu Deinem Erlebnis passt. Das macht Spass so etwas zu lesen und zu sehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ulrich

Wiesel

Hennings Dino

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5

Sonntag, 3. März 2013, 11:42

Kara Ben Streu,
wir hängen an Deinen Lippen ... :D
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

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6

Sonntag, 3. März 2013, 18:37

Danken und weiter.

Sallam Freunde hier geht es weiter,

zuvor jedoch Dank an die netten Menschen, die mir schreiben.

Zaphot , Also ich sehe keine Kobra.

Peter, Pat und Patashon aus Gallien kommen in der Geschichte nicht vor.

Ulrich, Du kannst noch das Eine und Andere in der Geschichte erwarten

Helmut
, Danke für die ehrenvolle Umbenennung.

Olek, bitte schön, da ist bereits die erste Fortsetzung.


Also Los

Wie ich auf die Idee gekommen bin den Tempel wieder aus den noch
vorhandenen Bauteilen zu rekonstruieren, ich weiß es nicht. Wie zu
erkennen sind etwa 21 Säulen total verschwunden. Es fehlten weiter
jede Menge Steine der ehemaligen Wände. Baumaterial war schon immer
teuer und wurde zu allen Zeiten geklaut. Aber wenn ... aber wenn
ich aus dem noch vorhandenen ....

Nur, zu zweit war wohl nicht viel auszurichten. Als ich Halef von
meiner Idee des Wiederaufbaues erzählte und gleichzeitig eine be-
trübte Miene zur Schau stellte, grinste er nur und verschwand. Das
kannte ich bei ihm schon. Stunden vergingen bis kurz vor Eintritt
der Dunkelheit mein Halef mit 10 weiteren kräftigen Männern wieder
auftauchte. Er stellte sie mir als seine Brüder, Schwäger und Freunde
aus seinem Dorf vor. Die waren bereit für 5,00 € pro Woche sich am
Wiederaufbau zu beteiligen.

Am nächsten Tag legten sie auch los. Nach 3 Tagen lag der Tempeloden
astrein geräumt vor mir. Die Säulen ausgerichtet und gesichert.
Jetzt gibt es die ersten Probleme. Wie bekomme ich die Säulen präziese
auf das Säulenfundament und an die entsprechende Stelle der Deckplatte ?



Im Peristyl und Sanktuar mit Einzelreihe noch machbar. ABER im Hypostyl
mit 3-er Reihen ? Nicht nur die alten Ägypter, auch der alte Streu hat
hervorragende Ideen. Man packe das Übel an der Wurzel und bauen sogenannte
"Pyramidengleitwurzeln" patentiert !! auf die Fundamente ein. Die
Deckplatten werden auf den Kopf gedreht, die Säulen ebenso und festgeklebt.



Wenn das so hinhaut wie ich mir das vorstelle, gibt das eine Sesation.
Ich werde berühmt, geehrt, erhalte den Nobelpreis der Archäologie.
Dank des Traumbildes vom Nobelpreis (und der €-Prämie) konnte ich
die Tage, die folgten überstehen.

Mann, oh Mann. Ich sehe mich von Carl XVI.Gustaf den Nobel-Preis
der Archäologie in Empfang nehmen.

Er ist ja soo bescheiden

der Kara ben Streu

Wiesel

Hennings Dino

  • »Wiesel« ist männlich

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7

Montag, 4. März 2013, 09:05


...Die waren bereit für 5,00 € pro Woche sich am
Wiederaufbau zu beteiligen.

...
Dank des Traumbildes vom Nobelpreis (und der €-Prämie) konnte ich
die Tage, die folgten überstehen.

...



Oh Kara ben Streu,

wir sind doch nicht mehr im viktorianischen Zeitalter...
Da Du doch Aussicht auf die Prämie hast, könntest Du doch wenigstens Mindestlohn zahlen...
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
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Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

  • »Harald Steinhage« ist männlich

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8

Montag, 4. März 2013, 09:33

hallo Kara ben Streu,
mir ist jetzt auch klar, warum ich so lange nichts von Dir gehört und gesehen habe,.
Du warst wieder in Ägypten.

Gruß Harald Steinhage

  • »Jürgen.W« ist männlich

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9

Montag, 4. März 2013, 10:28

Geht es hier nun eigentlich um Schriftstellerei oder Modellbau??? ?(

Hallo Kara ben Streu ( doller Name ) weiter so, ganz große Klasse!

Viele Grüße Jürgen
Meine Modelle könnt Ihr hier sehen

Hochseeschlepper WEGA, mein zweites Hobby, macht mal KLICK

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10

Montag, 4. März 2013, 15:39

Hetzt mich nich Olek

Bin auch nur ein Mensch, sogar ein besserer als Helmut, das Wiesel, von mir glaubt.

Der von mir initiierte Wiederaufbau der Ruine, die auf dem Grund und Boden des Stammes
von Halef steht, kommt voll und ganz eben diesem Stamme zu Gute. Wir denken, das
in Kürze die Reisebüros sich überschlagen mit Angeboten zur Besichtigung der Anlage,
Romantische Übernachtungsmöglichkeiten in Beduinen-Zelten, Verköstigung mit landes-
typischen Speisen usw. usw. usw.

Ich leite das Ganze für lau !!!! Von wegen die Hühners und viktorianischen Zeiten. Hoffentlich
sind in Halefs Stamm so vernünftige Leute, die sich nicht übers Ohr hauen lassen.

Hi Jürgen. In diesem Forum gehören Schriftstellerei und Modellbau als sich ergänzende
Kunstformen zusammen.

Es wird K. b. S. bald weiter machen.

Walter Schweiger

Generalgouverneur Pitcairn

  • »Walter Schweiger« ist männlich

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Beruf: Zeichner, Archivar, Restaurator, Konstrukteur also wasn nu?

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11

Montag, 4. März 2013, 20:04

Kurt, deine Berichte sind einfach GENIAL!

walter
Die Einhaltung der Vorschrift ist einzuhalten!

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Beiträge: 466

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12

Donnerstag, 7. März 2013, 11:04

Nächster Bauabschnitt

Jetzt noch die Säulenproduktion ankurbeln, die natürlich nach Schema
Streu ablaufen soll. Das heißt: Säulenschaft runden, um passenden Dreh-
bleistift wickeln, verkleben. Abfallpapierstreifen dünn drehen, in den
Schaft einführen. Verbreiterungskragen aufschieben, Füllstreifen leicht
aufdrehen, (darf nicht klemmen !!), Leim auftragen und auf dem Kopf stehend
(die Säule, nicht der Erbauer), bis der Kragen dicht auf dem Schaft aufliegt.
Trocknen lassen. Zum Schluss Kopfstück aufkleben.Die ganze Prozedur ohne
Klebelaschen.

soll nun weiter berichtet werden.



Zwischendurch zum Fingerlockern die Deckenplatten mit jeder Menge Karton
voll auffüllen. die Säulenköpfe sollen ja an die Decke geleimt werden und
müssen entsprechend fest sein. Ein Teil der Mannschaft kümmert sich um die
Säulenstümpfe. Im Prinzip wie die Säulen. Rollen, um Stift wickeln kleben.
Schwierig die Abdeckungen aufbringen. Die Stümpfe rollen unter der Hand weg.
Jetzt ein 10 mm Loch in eine Halterung bohren und schon ist das Aufsetzen der
Kappen kein Problem mehr.



Zeigt nun die aufgestellten Säulen einschl. der montierten Deckenplatte. Die
Montage verlief in altägyptischer Bauweise. Keine Probleme auch bei den zu
errichtenden Wänden. Die Bodenplatte musste allerdings 1 mm Grauwacke, d. h.
Graukarton verstärkt werden. Vollflächige Verbindung mittels doppeltseitigem
Teppichklebeband.

  • »Thomas  Eichmann« ist männlich

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13

Donnerstag, 7. März 2013, 13:16

Sehe, du frönst ebenfalls dem altägyptischen Gott der wassergebundenen Adhäsionskraft! Sehe ich immerhin schon eine große weiße Statue bereit liegen :thumbsup:
Bitte unbedingt weitermachen mit der zeitgetreuen Rekonstruktion!
meine Fotos:
http://500px.com/tae

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14

Samstag, 9. März 2013, 18:03

Weiter wird gebaut


Bild 12

zeigt den Beginn der Montage Stümpfe und Restmauern. Im Sanktuar wird der
Sockel des Gottes Anubis aufgerichtet. Anubis selbst bewacht die Totenzeremonie
und hier den Wiederaufbau seiner Anlage. Irgendein Geheimnis umwittert Sockel
und Skulptur. (BUUUH Ähhhhh)

Endlich ist das Werk vollendet. Ein kleines Fest soll die Schaffenden belohnen.

Da schleicht sich Halef von hinten an mich heran. "Sidi", er benutzt im Umgang
mit mir immer noch diesen Audruck. "Sidi, bitte komm doch mal mit." Er zeigt auf
eine nicht ganz geschlossene Fuge und einen losen Stein im Sockel der Statue.
Nimmt den Stein vorsichtig heraus. Entfernt tönt ein leises Grollen. Vorsichtig
greift er hinein.



Also Mut haben die Burschen vom Nil.

Fortsetzung folgt.

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15

Montag, 11. März 2013, 18:04

So ganz wohl war mir nicht, als Halef seinen Arm langsam aus dem Sockel herauszog.
Seine Hand hatte er um einen Schnellhefter gekrallt. Was soll das ? Wie kommt ein
Schnellhefter in einen tausendjährigen Sockel ?

Langsam entspannt sich die Hand um den Hefter der sich entsprechend aufrollt. Das
erste Blatt wird frei. Ein Filmrequisit der ganze Bau ?

NEINEINEIN. Die ganze Arbeit umsonst ? Mit hängenden Schultern stehen die Männer
um Halef herum.

Und der pfiffige Kerl grinst noch.



"Wollt Ihr vielleicht dieses Dokument der Presse zeigen ??"
"Wir werden diesen Ort geheim halten und nur ganz wenigen Touristen für ganz viel
Money und in den stillen Nächten den Weg hierhin führen. Die haben dann den Nerven-
kitzel und wir den Lohn für unsere Arbeit. So lange ihr euere Mäuler haltet."

Hell leuchtete der Schnellhefter in der herabsinkenden Dunkelheit.

Es geht doch nichts über geschäftstüchtige Arbeitsgruppen.

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16

Dienstag, 12. März 2013, 11:13

Nekrolog auf eine große Hoffnung.

Nachdem sich herausgestellt hat, dass die heimliche Tempelruine gar nicht so heimlich
war, die wissenschaftliche Bedeutung nur von geringem Rang ist und sich die Nobel-
Kommission nicht um Archäologische Entdeckungen kümmert (was hier ja sowieso gut ver-
ständlich ist), möchte ich einen Schwanengesang auf den Vorgang anstimmen.



Ich bin froh den Wiederaufbau der Anlage wegen der finanziellen Weltlage nur in kleinem
Umfang durchgeführt habe. Die originalen Unterlagen sind unter www.kartonmodellbau.de
mit der BestellNr.: 200472 für 9:50 € zu haben. Die Modellgröße beträgt 415x255x140 mm.
Es handelt sich um ein spanisches Projekt, das offensichtlich handgezeichnet ist, sich
trotzdem passgenau ausführen lässt. Wegen der geringen Details habe ich den Bausatz
in A4 Teile aufgeteilt und die A4-Blätter auf A5-Größe kopiert. Nicht zum Schaden für
das fertige Modell. Einen Hinweis auf einen Maßstab habe ich in der spanischen Baube-
schreibung nicht gefunden.

Nennt mich nun wie mögt,
ich bin und bleibe mit Dank für Eure Geduld

KURT, der Streu

Ehemaliges Mitglied P_H

unregistriert

17

Dienstag, 12. März 2013, 11:28

Hallo Kara, oder Sidi, oder Kurt!

Einfach umwerfend!!!
Was Du hier präsentiert hast ist ein Gesamtpaket, bestehend aus Kartonmodellbau, Geschichte, Humor und Literatur!
Herzlichen Dank für diese äusserst unterhaltsamen, amüsanten, interessanten und lehrreichen Momente die Du uns da geliefert hast!
Wenn es einen Baubericht des jahres gäbe, dann hättest Du den Preis auf sicher! Wenigstens diesen, wenn es zum Nobelpreis doch nicht gereicht hat ;)

Ach ja, fast vergessen, das Modell ist natürlcih auch sehr schön geworden, gratuliere herzlich zur Fertigstellung! Eigentlich schade, dass Du schon fertig bist, ich hätte noch lange weiter lesen können :D
Aber es wird ja gewiss ein Nachfolgemodell geben. Ich freue mich darauf!

Freundliche Grüsse
Peter

  • »Thomas  Eichmann« ist männlich

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18

Dienstag, 12. März 2013, 17:48

BRavo! Zugabe! Foffe, dass die Regierung Streu noch viele weitere Architekturprojekte finanziert! Und dass die Finger für die schnibbelei beweglich genug bleiben!

Der Bericht hat mir außerordentlich Spaß gemacht.
meine Fotos:
http://500px.com/tae

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19

Sonntag, 17. März 2013, 11:05

Danksagung

Hallo Peter,
hi Thomas,

ganz mächtiges Dankeschön für Eure wohltuenden Worte zum Abschied von
Hoffnung auf Ehren sowie pekuniärem Erfolg.

Dem "künstler" ( Er ist nur ein kleiner, bescheidener, deshalb klein geschrieben)
ist der Applaus wichtiger als alles Gold der Welt (wer's glaubt, Hrmm). Es er-
freut IHN schon der Andrang der stillen Massen zu seinen Berichten. Anfeuernde
Worte aber lassen IHN gen Himmel schweben.

Bis auf ein nächstes

KURT, der Streu

Wiesel

Hennings Dino

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20

Sonntag, 17. März 2013, 14:28

In jeder Beziehung GROSSARTIG, oh Kara ben Streu !

:thumbsup:
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

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