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Ehemaliges Mitglied P_H

unregistriert

1

Mittwoch, 9. Januar 2013, 13:06

Eine (für mich-)Machbarkeitsstudie - mit Eurer Hilfe

Patrouillen-/Lotsenschiff ZHONG GUO HAI JIAN 83



Hallo liebe Kartonveredler


Seit ein paar Wochen liegt ja oben genanntes Modell in meinem Stapel. Ich habe es hier vorgestellt.
Nachdem ich mich stundenlang an den Bögen ergötzt habe möchte ich nun mal den Versuch wagen, etwas daran zu werkeln. Ich kann es einfach nicht lassen :love:
Zu diesem Zweck habe ich mir die Spanten kopieren lassen und einige Baugruppen eingescannt. Ich möchte nun versuchen das eine oder andere Teil zusammen zu bauen um zu sehen, wo die Schwierigkeiten liegen, ob ich Chancen hätte, das Modell irgendwann zu bauen und auch zu sehen, wie es mit der Passgenauigkeit bestellt ist.

Zum einen ist da das Spantengerüst. Es ist ein Vollrumpfmodell, das laut HP von Slavomir auch als WL-Schiff gebaut werden kann.
Im Gegensatz zu anderen Modellen die ich habe, sind hier auf den Spanten keine Markierungen, wo diese beschnitten werden müssen für das WL-Modell.
Da ich es aber als ein solches bauen möchte, stellt sich hier bereits eine erste Frage an die versierteren Modellbauer:


Nach Gefühl würde ich den Mittelspant an der oberen Markierung für die "Platte" H1/H2 abschneiden. Die "Platten" H1/H2 als Grundplatte verwenden.




Ebenso würde ich bei den Spanten vorgehen, natürlich dann die Einschnitte um die Spanten zusammen zu stecken entsprechend ändern.




Ich würde die Grundplatten je als EIN Teil ausschneiden und das Spantengerüst DARAUF kleben und nicht linke und rechte Hälften.
Ich hoffe, Ihr versteht was ich meine. Falls nicht, sagt mir, was Ihr noch wissen müsst :D

Ist meine Überlegung richtig, oder wie würdet Ihr das machen?

Jaja, Ihr denkt jetzt sicher mit Recht "jetzt spinnt er völlig, beherrscht noch nicht einmal Grundlagen wie kleben ohne zu kleckern, und nun macht er so was"
Nun, da habt Ihr sicherlich recht, aber so bin ich nun mal. Und ich gehe auch davon aus, dass ich mit dem Experiment scheitere, somit habe ich nichts zu verlieren :whistling:

Danke für Eure Hilfe und freundliche Grüsse
Peter

  • »Dirk Göttsch« ist männlich

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2

Mittwoch, 9. Januar 2013, 13:25

Hallo Peter,

so wie ich das auf deinen Bildern sehe, liegst Du da schon ziemlich gut auf Kurs mit deinen Ideen, so würde ich das auch verstehen. Interessant wäre dann auch der nächste Schritt, nämlich die Frage, ob die Bordwände dann einfach so zu übernehmen sind oder noch bearbeitet werden müssen.

Ich würde das Spantgerüst so wie Du es denkst jetzt erstmal bauen und dann die Bordwände mal dranhalten.
Viele Grüße aus Laboe

Dirk

  • »saltacornu« ist männlich

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3

Mittwoch, 9. Januar 2013, 13:55

Hallo Peter,

ich stimme Dirk zu. Ich würde auch eine Probe mit der Bordwand machen. Die Wasserlinie liegt in etwa auf Höhe des Wasserpasses (Der dunkle Streifen Farbe zwischen dem roten Unterwasseranstrich und der weißen Bordwandfarbe). Wenn das so mit der Höhe der Spanten hinkommt, ist das richtig.

Beste Grüße
Uwe

  • »sy-schiwa« ist männlich

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4

Mittwoch, 9. Januar 2013, 17:37

Hallo Peter,

tolles Modell, wird sicher spannend.

Zur Frage der Wasserlinie:
Ich habe den EIndruck, dass die Wasserlinienebene, die das Überwasserschiff vom Unterwasserbereich trennt, genau mit der Farbgrenze auf der Außenhaut zusammenfällt.
Allerdings sollten auch bei einem WL Modell noch 2 bis 3mm vom Unterwasserschiff sichtbar bleiben. Ich würde diesbeziüglich mal genau die Seitenhöhen der Außenhaut kontrollieren.
Sollte mein Eindruck zutreffen, müsste eine entsprechende Grundplatte neu gezeichnet oder ein entsprechend starker Karton oder ähnliches untergeklebt werden.
Vom roten Unterwasserschiff müssten dann schmale Streifen abgetrennt und angeklebt werden.
So ähnlich scheint es übrigens auch bei der Cap San Diego von Dom Bomagi zu sein.

Beste Grüße,

Manfred

  • »saltacornu« ist männlich

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Beruf: Nautiker

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5

Mittwoch, 9. Januar 2013, 22:09

Hallo,

die Wasserlinie kann schon in Höhe des grünen Streifens liegen. Dies ist eine Streifen mit widerstandsfähiger Farbe, der sogenannten Boottopfarbe. Dieser Bereich wird besonders strapaziert. Bei Schiffen mit einem nahezu gleichen Tiefgang wie bei dem Patrouillenboot ist der Bereich relativ schmal, bei Frachtern meist etwas breiter, da sie unterschidlich tief liegen können. In Wikipedia findest du professionellere Erläuterungen unter "Wasserpass" oder auch "Wechselgang".

Beste Grüße
Uwe

Wiesel

Hennings Dino

  • »Wiesel« ist männlich

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Beruf: Jurist

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6

Mittwoch, 9. Januar 2013, 22:41

CAP SAN DIEGO, Dom Bumagi

...
Sollte mein Eindruck zutreffen, müsste eine entsprechende Grundplatte neu gezeichnet oder ein entsprechend starker Karton oder ähnliches untergeklebt werden.
Vom roten Unterwasserschiff müssten dann schmale Streifen abgetrennt und angeklebt werden.
So ähnlich scheint es übrigens auch bei der Cap San Diego von Dom Bomagi zu sein.

...


Hallo Manfred,

genau so ist es bei diesem Baubogen.

Wenn man das Modell ohne "Eingriff" als WL-Modell bauen würde, würde die CSD "hoch aufgereckt" schwimmen, wie jetzt als Museumsschiff.

Das muss man so aus ästhetischen Gründen nicht mögen...
Mir haben die "Schwäne" tief abgeladen jedenfalls immer besser gefallen.

(Entschuldigung, Peter, dass ich so in Deinen Thread funke)
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

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7

Mittwoch, 9. Januar 2013, 22:48

Guten Abend Peter,

auf diesem Foto kann man sehr gut sehen, wie die Wasserlinie verläuft;



deshalb würde ich die Teile H1 und H2 als Grundplatte einsetzen; bei Bedarf kann man immer noch unterfüttern.

  • »Christian Lorenz« ist männlich

Beiträge: 742

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8

Donnerstag, 10. Januar 2013, 01:02

Oh ha Peter,

da hast aber was feines vor. :thumbup:

Werde ich mit Spannung verfolgen. 8o

So wie es die anderen schon geschrieben haben, würde ich es auch machen.
Sicherheitshalber kannst du ja mal am Spannt die außenlänge messen und an
der richtigen Stelle der Bordwand mal nachmessen ob das passen mag.
z.B. da wo die Bordwand am vordere Deck endet.

Und von wegen du beherrscht nicht mal die Grundlagen.
Aus das Stadium bist du schon lange raus. ^^

Gruß Christian
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9

Donnerstag, 10. Januar 2013, 06:24

Guten Morgen lieber Namensvetter,

sehr schönes Projekt, nur Mut! :thumbup:
Um sicherzugehen, dass nachher die Bordwände sauber passen, kannst Du entweder, wie ich es bei der Polarstern gemacht habe, farbigen Tonkarton auf der Innenseite anleimen und nach den Wandmontage wieder abschneiden - mit einer frischen (Wilk***son)-Rasierklinge absolut sauber möglich, oder noch eleganter - Du scannst die Bordwände, verlängerst digital den Wasserpass einfach um ein Stückchen, z.B. einen Zentimeter und verfährst dann ebenso.
Das bedeutet, im dümmsten Fall musst Du die Wand etwas kürzen, sie passt aber in jedem Fall zu dem Spantengerüst.
Die Interpretation, das der Zwischenboden als Wasserlinie zu sehen ist, hätte ich übrigens auch getroffen. Das Spantengerüst der cfm-Graf Spee sieht auch so aus, nur das da der Zwischenboden gleich doppelt dabei ist (Unterseite Rumpf + Oberseite UWS)

Wünsche gutes Gelingen und viel Spaß! :)

LG
Peter
Parallel im Bau:
Großlinienschiff S.M.S. Baden , HMV, 1:250
Hafenanlage Neu-Ulm , diverse Verlage, 1:250

Ehemaliges Mitglied P_H

unregistriert

10

Donnerstag, 10. Januar 2013, 08:05

Hallo Leute

Vielen Dank schon mal für Eure zahlreichen Hinweise.

So habe ich nun mal angefangen ein Fragment des Rumpfes zusammen zu bauen. So werde ich am ehesten und 1:1 heruasfinden, wie die Bordwand passt, zumindest in der Abwicklung.
Da ich die Spanten auf A4-Karton aufgeklebt habe - Beim Versuch den ganzen Rumpf zu bauen werde ich dann einem weiteren Hinweis folgend Mittelspant und Bodenplatte auf A3-Karton kleben - entschied ich mich für ein Bugfragment, bis und mit Spant 7. So kann ich auch feststellen, wie das mit der Gegenrundung am Bug funktionieren wird.

Dr Zusammenbau klappt gut und alles passt tiptop.
Auf das Spantegerüst wird quasi ein Blinddeck aufgeklebt.
Dieses Blinddeck hat eine gestrichelte Linie genau da wo die Aussenkante der Spanten hin kommt, sowie die "Ausschneidlinie", die etwas weiter aussen ist. (Pfeile)
Ich interperetiere das so, dass ich die Deckskanten dem "Schwung" der Spanten angepasst anschleife, das heisst, dass das Deck auf der Pberseite den "grossen" Umriss hat und auf der Unterseite den "kleinen".
Könnt Ihr diese Vermutung bestätigen?

Heute werde ich im Geschäft die Bordwandsegmente ausdrucken und dann, wenn es zeitlich drinn liegt, heute Abend eine Passprobe vornehmen.

Vielen Dank für Eure Unterstützung udn einen schönen Tag
Peter
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  • »Pianisto« ist männlich

Beiträge: 712

Registrierungsdatum: 8. Mai 2009

Beruf: Pianist

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11

Donnerstag, 10. Januar 2013, 08:14

Hallo Peter,

skalierst du auf 1:250 oder baust du in 1:200?

Gruß pianisto

Rigobert

Erleuchteter

  • »Rigobert« ist männlich

Beiträge: 1 574

Registrierungsdatum: 28. Januar 2010

Beruf: Systemoperator

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12

Donnerstag, 10. Januar 2013, 08:16

Hallo Peter,

vom Gefühl her würde ich das auch so machen. Hier ist es mal von großem Vorteil, dass man die Teile einscannen und ausdrucken kann, damit man nicht den original Bogen Verschneidet.
Ich bin mal gespannt, denn ich bin ja auch noch am lernen - besonders, was die Hülle anbelangt :whistling: :wacko:

Gruß
Riklef
----------------
Projekte:
Fertig:
Iljushin IL-14 1:33
Lockheed L-1649 A 1:100 (1. Version fertig)
SIBAJAK von Scaldis 1:250

Im Bau:
Hauptfahrwerk einer Boeing B777
De Haviland Comet 4B 1:100

Geplant: so vieles... :rolleyes:

Ehemaliges Mitglied P_H

unregistriert

13

Donnerstag, 10. Januar 2013, 08:28

Noch ein paar Worte zu Euren Gedanken:
@ Dirk: Ja, ich denke, das wird auch der nächste Schritt sein. Ich bin auch sehr gespannt, wie das alles passt.
@ Uwe: Das war auch mein Gedanke, wenn das Modell schon als Vollrumpf- UND Wasserlinienmodell angeboten wird, wäre das für mich die logische Folgerung. Wir werden sehen.
@ Manfred: Ich gehe nicht davon aus, dass das UWS sichtbar ist, wie weiter unten Wilfried richtig feststellt, ist dies auf dem Titelbild recht gut zu sehen.
Wenn ich dann anfangen muss, Bodenplatten neu zu zeichnen, dann werde ich spätestens die Finger davon lassen ;(
@ Günter: Wobei ich vermute, dass ein solches Schiff nicht extreme Diferenzen in der WL haben, da es ja nicht ein Frachtschiff ist wie die CSD. Und ob der Hubschrauber nun gelandet ist oder nicht, wird sich wohl kaum auf die WL auswirken, denke ich. (So lege ich mir halt alles einfach zurecht in der stillen Hoffnung, dass es auch so ist :rolleyes: )
nochmals @ Uwe: ich werde Wicki bemühen, mich über diese Theme auf zu klären, Danke für die Hinweise!
@ Helmut:
(Entschuldigung, Peter, dass ich so in Deinen Thread funke)
Kein Problem, auch da kann ich was lernen!
@ Chritian: Ich habe nun den Weg des Fragmentes gewählt, da ich da wirklich "Am BObjekt" ausprobieren kann. Wenn ich versuche den Massstab um die Spantenrundungen zu quälen würde das bei mir sicherlich Ungenauigkeiten zur Folge haben. Und diese Variante zeigt mir auch grad mal einen ersten Eindruck der Passgenauigkeit.
@ Peter:
verlängerst digital den Wasserpass einfach um ein Stückchen
Und wie macht man das ?( ?( ?(
Nun, ich hoffe erst mal, dass das nicht nötig sein wird. Ansonsten werde ich wohl Deine zu erst vorgeschlagenen "analoge" Methode wählen :rolleyes:

edit:
@ pianisto: vorerst werde ich 1:200 bauen. Ich denkedass eine Verkleinerung angesichts der vielen winzigen Teile kaum (für mich) möglich ist.

@ all:
Ganz herzlichen Dank für Eure klasse Unterstützung!!!

Freundliche Grüsse
Peter

Ehemaliges Mitglied P_H

unregistriert

14

Montag, 21. Januar 2013, 17:52

Hallo Freunde

heute habe ich ein wenig weiter experimentiert.
Ich habe die Bordwand am Fragment angebracht und dabei geteste, wie man hier am besten vor geht.
Grundsätzlich gilt zu sagen, dass die Stösse bei der Verbindung der Bordwände mit den Bugteilen etwas schlecht passen. Aber vermutlich müssten sie wirklich gerade geschnitten sein müssen, und nicht mit einem ganz leichten Bogen.
Aus diesem Grund habe ich im vorderen Bereich auch einen leichten "Anstieg" der Bordwand.
Am Bug hingegen passen sie hervorragend zusammen. Ich habe letztendlich die Einzelnen Teile vor dem Anbringen zusammengeklebt.
Vorne habe ich zum besseren zusammenfügen einen Papierstreifen aus 80g Papier hinter den Stoss geklebt. Diesen habe ich bis wenig unter die Oberkante der Bordwand gezogen. Da ja noch ein Schanzkleid innen angebracht wird, wird dieser dann verdeckt werden.

Beim korrekten Zusammenfügen der Bordwandteile werden diese in der Breite wohl genau bis zur Unterkante der Grundplatte reichen.
Der auf den Fotos sichtbare Versatz unten ist auch noch auf eine Ungenauigkeit meinerseits zurück zu führen. Ich habe versehentlich zu sehr auf andere Details geschaut X( ABer deshalb mache ich ja diese Verscuhe :rolleyes:

Ich werde nun einen zweiten Versuch machen und den Gesamten Rumpf bauen um auch fest zu stellen, wie es mit der Länge der Bordwände aussieht.
Ehrlich gesagt bin ich recht zuversichtlich nachdem was ich bisher gesehen habe.
Nur wird diese Woche wohl mehr oder weniger eine Modellbauerische Nullnummer werden...

Also, bis zum nächsten Mal
Freundliche Grüsse
Peter
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