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Donnerstag, 18. August 2011, 12:17

Ein Zerstörer der Baureihe 34 a " Z10 Hans Lody " als Vollrumpfmodell 1:200 ( Fertig)

Beim Fotografieren meinen alten Modelle in 1:200 Vollrumpf ist doch wieder der Wunsch in mir erwacht, ein Modell in diesem Maßstab aufzulegen. Modelle in dieser Größe stellen doch was dar, zumal mit Vollrumpf wirken sie als Blickfang. Eine Beobachtung die ich auf Austellungen immer wieder mache. Bei einem Modell in diesem Maßstab baut sich manches leichter, auf der anderen Seite steigen die Anforderungen an die Detailierung. Was man bei 1:250 noch einfacher gestalten kann ist bei 1:200 wohl nicht mehr so möglich. Ich bin gespannt inwieweit ich meine Vorstellungen umsetzen kann.
Zum Modell: Ein Zerstörer der Baureihe 34a sollte es werden. Ich habe mich für Z10 enschieden, der den Krieg überlebt hat und 44/45 noch Umgerüstet wurde ( Barbararprogramm ). Also mit Tormast und verstärkter Flakbewaffnung.
Benutzen werde ich einen Bauplan vom Maritim Verlag, den Baubogen Z1 von GPM und viele Bilder. Das Spantengerüst ist neu gezeichnet, Teile von Z1 sind nur bedingt brauchbar, weil 4m ( 2cm ) in der Länge fehlen. Da ich kein Vertreter der reinen Kartonbaulehre bin, wird der Rumpf mit Balsaholz geformt und tapetziert. Diese Methode verhindert Dellen, harte Übergänge und viel Verdruss beim Rumpfbau. Die Aufbauten sind wieder 100% Karton.

Gruß Wolfgang
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Mittwoch, 24. August 2011, 22:41

Baufortschritte

Der Rumpf ist fertig " tapetziert " und auf den Bildern sieht man warum ich diese Bautechnik bevorzuge. Nach dem Aufbringen der Beplankung sind keine Nacharbeiten nötig, nur noch anmalen. Nun kann ich mit meinen Lieblingsarbeiten geginnen : die Aufbauten.

Gruß Wolfgang
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Wiesel

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Donnerstag, 25. August 2011, 07:34

Hallo Wolfgang,

das verspricht ein ausgesprochen spannender Baubericht zu werden!

Wenn ich das auf den Fotos richtig sehe, so besteht auch das Spantengerüst aus Balsaholz. Sind das 2 mm-Platten?
Hast Du das Balsaholz nach dem Einbau mit Porenfüller gestrichen?

Ich werde in näherer Zukunft auch einmal ein größeres 1 : 200-Modell bauen; eine Alternative zu der Quälerei mit dicker Finnpappe wäre für mich auch Balsa.
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
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Donnerstag, 25. August 2011, 21:16

Balsaholz

Die Idee mit dem Balsaholz war aus der Not geboren, da ich auf einmal Probleme mit stark belasteten Fingern ( Zeigefinger ) bei der Bearbeitung von dickerem Papier ( Pappe ) bekam. Am Anfang natürlich mit ziemlich schlechtem Gewissen, wegen der reinen Lehre versteht sich, hat sich das Arbeiten mit diesem Werkstoff sehr positiv auf die Qualität der 200er Modelle ausgewirkt. Gerade beim Rumpfbau ist meine Methode unschlagbar. Keine kantigen Rumpflinien, keine Dellen, usw. Nach dem in Form bringen des Rumpfes kann die Beplankung akurat aufgeklebt werden und macht wenig Probleme. Ich verwende 1mm Balsaholzplatten 1m lang 10cm breit und Balsaholtleisten 1m lang 10X4 mm stark. Die Spantenausdrucke werden auf die 1mm Platten geklebt und mir der Schere ausgeschnitten ( geht wirklich so ). Das Spantengerüst wird normal aufgebaut, also zuerst das Unterwasserschiff dann die obere Hälfte. Die Spantenzwischenräume werden mit auf Maß geschnittenen ( Skalpell ) Leistenstückchen , die nur am Rand der Spanten eingelebt werden, aufgefüllt. Das Innere des Rumpfes bleibt hohl. Ob Uhu oder Weisleim genommen wird ist ziemlich egal. Mit einem scharfen Messerchen wird der Rumpf in Form geschnitzt und danach sauber verschliffen. Porenfüller ist meines Erachtens nicht norwendig. Nach dem Aufbringen der Beplankung ist der Rumpf papierglatt. Die Kosten halten sich auch im Rahmen, eine 1mm Platte kostet je nach Qualität zwischen 80 Cent und 1.3 Euro. Die Leisten snd noch billiger. Der Rumpf von Z10 hat ungefähr 5-6 Euro gekostet.

Gruß Wolfgang
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Wiesel

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Donnerstag, 25. August 2011, 21:38

Hallo Wolfgang,

herzlichen Dank! :)

Obwohl ich Partner in einem Kartonmodellbaubogen-Verlag bin, habe ich keine Probleme mit der "reinen" (oder "unreinen") Lehre... :D

Ich werde mich mit einem Spantengerüst von etwa 135 cm Länge auseinandersetzen müssen - vielleicht würde ich doch da besser auf 2 mm-Balsa ausweichen? Andererseits würde ja auf einer Helling gebaut...
Das Ausfüllen mit den "Klötzchen" ist eine gute Idee, und ich glaube auch, dass danach der Rumpf absolut verzugsfrei wäre.

Mal sehen. Jedenfalls eine gute Alternative zu den herkömmlichen Methoden!
Ich werde berichten... ;)
Bis die Tage...

Helmut

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Sonntag, 28. August 2011, 19:56

die mittlere Insel

Bevor die mittlere Insel in Angriff genommen werden kann, müssen die Gleise auf das Deck montiert werden. Die Gleise werden auf Schwellen, die in kleinen Gruppen aufs Deck geklebt worden sind, mit Sekundenkleber fixiert. Ein mühsames Geschäft, es muß sehr Spurweite und sauberes Spurbild geachtet werden. Als Reaktionsbeschleuniger für den Sekundenkleber benutze ich einen angefeuchteten Zahnstocher den ich in die Lebestelle halte, da der Sekundenkleber auf Feuchtigkeit reagiert und sofort anzieht. Die mittlere Insel besteht aus vielen Lüftungsschächten, die mit Lamellen verkleidet sind. Hier habe ich alle Öffnungen ausgeschnitten und recht Orginalgetreu dargestellt. Um nicht einfach eine vergrößerte Version eines 250er Modells zu bauen, muß noch einiges an Gehirnschmalz investieren um dem 200er Maßstab gerecht zu werden.

Gruß Wolfgang
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Sonntag, 25. September 2011, 22:55

Schornstein

Die hinteren Aufbauten haben ihre Erweiterungen der Barbara - Umrüstung bekommen. Auf den verbreiterten Blattformen werden später einige 3.7 Zwillingsflak aufgestellt. Die mittleren Aufbauten wachsen in die Höhe und werden mit dem enorm aufwändig zu bauenden Schornstein beendet. Hier habe ich für die Dampfrohre Lötzinn eingesetzt. Lötzinn lässt sich sehr leicht recken und in Form bringen. Mit Papier sind die gebogenen und gekrümmten Dampfrohre eher schlecht zu realisieren. Die Fusspferde sind wie immer aus dünnen Garn gebaut. Als nächster Bauabschnitt kommen die Aufbauten der Brücke dran.

Gruß Wolfgang
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Montag, 3. Oktober 2011, 14:32

Es wächst zusammen, was zusammen gehört

Der wohl schwierigste Bauabschnitt ist vollendet: die Schornsteine . Sie tragen ja nicht unwesendlich zum Erscheinungsbild des Modelles bei und machen entsprechend viel Arbeit. Aber schaut selbst.

Gruß Wolfgang
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Montag, 10. Oktober 2011, 17:06

Module

Die Aufbauten teile ich gerne in Module auf, die dann jedes für sich schön bearbeitet werden können. Für Eigenstabilität sorgen dann kleine Leisten aus 1mm Balsaholz. Auch Änderungen sind dann leichter durchführbar, ohne das Modell zu strapazieren. Erst wenn alles in Ordnung ist wird das Modul mit dem Rumpf verklebt. In der nächsten Bauphase kommen die vielen Ausrüstungsteile an die Reihe. Danach die Bewaffnung.

Gruß Wolfgang
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Sonntag, 16. Oktober 2011, 20:41

Der Tormast

Im Marine Arsenal Sonderheft 17 gibt es eine recht gute Darstellung des Tormastes der mir der Barbara Umrüstung an Bord kam. Dadurch wurde dem Radar der Vollkreis ermöglicht. Über die Abmessungen kann man ein wenig spekulieren, aber durch die Abmessungen des Radars ( 6X2m )und dem Unterbau sind die Maße in etwa zu rekonstruieren. Die Bilder zeigen den Unterbau des Mastes. Ebenfalls an Bord gekommen sind die div. Abstützungen der sich nach außen erstreckenden Plattformen. Die Stützen bestehen aus Zigarettenpapier und sind 0.5 mm stark.

Gruß Wolfgang
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Montag, 17. Oktober 2011, 20:10

Tormast

Nun ist er beinahe fertig, der Tormast. Sieht schon etwas gewöhnungsbedürftig aus,eine nicht sonderlich schöne Konstruktion. Aber im Krieg, in schwerer Zeit....
Die Streben bestehen aus 0.8 und 0,5 Silberdraht, die Mastausleger aus Karton mit Sekundenkleber verstärkt, die dickeren Pfosten aus gewickelten Papier.

Gruß Wolfgang
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Dienstag, 25. Oktober 2011, 21:28

Treppchen

Beim Treppenbau ist wieder Stichelarbeit angesagt. Der Zeitaufwand pro Treppchen ist ungefähr mit einer halben Stunde anzusetzen. Die durchbrochenen Seitenwangen der Treppen habe ich zum ersten Mal in dieser Form verwirklicht. Ist ganz gut geworden.

Gruß Wolfgang
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Dienstag, 1. November 2011, 14:49

kleine Fortschritte

In der vergangenen Zeit kam der Backbordkran an Bord und die Aufbauten wurden mit Reelings versehen. Bei den Reelings kommt wieder meine bewährte Baumethode zum Einsatz. Die Reelings der Aufbauten unterscheiden sich von den Reelings des Hauptdecks durch einen Versatz der Reelingszüge. Die Treppen wurden auch eingebaut und jetzt bin ich am Überlegen welchen Aufwand ich mit der Bestückung der Kommandobrücke treibe.

Gruß Wolfgang
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Dienstag, 1. November 2011, 17:17

Hallo Wolfgang,
welche Tapete hast Du denn für den Rumpf genommen? Im Forum hat man schon viele Versionen des Rumpfbau gelesen. Deine ist sehr ungewöhnlich aber sie funktioniert.
Mit freundlichen Grüßen

Ulrich

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Mittwoch, 2. November 2011, 19:21

Hallo Ulrich, also zum Tapetzieren nehme ich unser allzeit geliebtes und verehrtes 160g Papier, ob gestrichen oder satiniert ist egal. Die Klebeunterlage ( Balsaholz ) erlaubt ein exaktes und genaues Aufbringen der Beplankung. Die Papierstreifen werden vor dem Ankleben nochmal auf Passgenauigkeit überprüft und bei Bedarf korrigiert. Durch die sehr plane Oberfläche enstehen keine Dellen oder Kanten, keine harten Übergänge, kurz und gut der Rumpf wird einfach schön. Auch mehrfach gekrümmte Flächen ( sonst unmöglich ) sind realisierbar durch Aufteilen in kleinere Segmente. Exakt gearbeitet sieht man kaum noch die Stücke der Flächen. Nach dem Anmalen sind die Stoßkanten der Teile kaum mehr zu sehen. Der Aufwand ist durch die Holzarbeiten höher als der reine Spantenbau, aber es gibt keine Verziehen oder andere Unglücksfälle, der Rumpf gelingt auf jeden Fall in erstklassiger Qualität.

Gruß Wolfgang
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Sonntag, 6. November 2011, 20:19

Torpedorohre

Am Wochenende war ich mit den Vierlingssätzen des Zerstörers beschäftigt. Die sehr aufwendig gearbeiteten Torpedowerfer ( über 100 Teile pro Satz ) haben sehr viel Zeit gebraucht, nun aber sind sie fertig. Ein besonders Problem ist die Plexiglaskuppel, die mit Papiermethoden nicht zu fertigen ist. Ein Studium der einschlägigen Literatur brachte den Erfolg. Ein Bild von Z 39 zeigt einen Torpedorohrsatz mit aufgesetzter Schutzkalotte aus Metall und papiertechnisch darstellbar. Diese Konstruktion habe ich bei meinem Zerstörer eingesetzt. Der Kompromiss sei mir verziehen. Am Mast sind die Sumatra Radarantennen angebracht und der Ausguck montiert worden.

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Donnerstag, 10. November 2011, 23:11

die 3.7er Flak

Die Flakgeschütze sind komplett aus Papier gefertigt, wobei ich noch nicht ganz mit mir einig bin, ob mir die Flakrohre so gefallen oder nicht. Sie sind noch dem Vorbild von Z 25 gefertigt. Im Maßstab 1: 250 fällt das flache Profil der Geschützrohre nicht so ins Gewicht, bei 1:200 sieht die Sache schon etwas anders aus. Aber seht selbst.

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Sonntag, 20. November 2011, 15:41

die 12.7er Geschütze

Beim Nachmessen der 3.7er Flak stellte sich heraus, daß die Bauhöhe der Flak viel zu hoch war ( über 2 m ). Auch die Geschützrohre waren etwas zu kräftig geraten. Also eine Neuauflage war fällig. Da die Geschütze auch sehr sichtbar angebracht sind, wurden auch kleinste Details gebaut ( Sitze, Handspeichenräder, usw. ). Den Aufwand habe ich bei den 12.7er Geschützen nicht getrieben, weil man eigentlich kaum was vom Innenleben sieht. Dafür sind sie voll beweglich gebaut.Die Geschützrohre sind gewickelt und mit dem richtigen Kaliber versehen. Der Zerstörer entwickelt sich immer mehr zum Experimentierfeld für den Maßstab 1:200 für mich. Ich lote aus , welcher Detailierungsgrad macht Sinn oder nicht. Aber meistens muss man doch mehr Details bauen als in 1:250.

Gruß Wolfgang
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Glue me!

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Sonntag, 20. November 2011, 23:15

Mich beeindrucken die Niedergänge: Fitzelarbeit von Hand, nix Ätz oder Laser; wow.

Guck ich waidäääää!
Dauerbaustelle: Prinz Eugen
Etwas Fertiges: Mikro-Neuschwanstein
Mit guter Chance auf Fertigstellung: Die Prager Burg

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Montag, 21. November 2011, 19:09

re Glue me

Hallo Glue me, ein Lob von Dir, das hat was, da fühle ich mich wirklich gelobt, freue mich sehr.

Gruß Wolfgang
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Sonntag, 27. November 2011, 21:52

Kleinkram

Kleinkram ist angesagt. Stundenlanges Werkeln an kleinen Teilen die aufs Modell plaziert kaum auffallen. Gebaut sind Otterkräne samt Otter, die große Winde, die Werferstationen der Wasserbomben. Eine sehr große Hilfe ist das Arbeiten mit Sekundenkleber, zusammenkleben kleiner Teile und und das Härten selbiger erleichtern den Bastelalltag enorm. Selbstverständlich muß man sich ans Arbeiten mit dem recht schwierig zu handhabenden Kleber erst gewöhnen. Verklebte Finger und die stechenden Ausdünstungen sind gewöhnungsbedürftig. Wenn man sich aber ein paar Kniffe erarbeitet hat, wird der Sekundenkleber immer zum unabkömmlichen Begleiter im Bastelalltag.

Gruß Wolfgang
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Sonntag, 18. Dezember 2011, 18:14

Beiboote

Da ich mich auf ein neues Thema konzentriert habe, bleibt der Z10 etwas liegen und die Restarbeiten dauern halt. Am Wochenende habe ich mich aufgerafft und habe die Beiboote gebaut. Als Formhilfe für den Torpedobootkutter formte ich aus Wachs ein Modell des Rumpfes. Mit Wachs verklebt nichts, nicht einmal Sekundenkleber. So konnte ich sehr schön die Außenhaut des Kutters in Form bringen. Beide Boote stammen von Baubogen Z25 des Herrn Pongratz ( wohl unerreichbar bei seinen Modellen ).

Gruß Wolfgang
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Freitag, 30. Dezember 2011, 12:18

Reelings

Für meinen Zerstörer werden ungefähr 1,3m Reelings, aufgeteilt in zwei und drei Züge gebraucht. Warum das Vorschiff mit zweizügigen, das Hauptdeck mit dreizügigen Reelings bestückt worden ist erschließt sich mir nicht. Die Fertigung meiner Reelings geschieht in der von mir bevorzugten Art und Weise. Also kein Fertigprodukt ( obwohl die Lasercut Reelings sehr brauchbar sind ) sondern wie immer selbst gemacht. Wichtig bei meiner Methode ist der Spannrahmen für die Abstände der Reelingszüge und die kleine Guillotine zum Abschlagen des Montagestreifens. Ein Abtrennen mit dem Skalpell ist sehr schwierig und wegen der hohen Druckkräfte gefährlich für die zarten Strukturen.

Gruß Wolfgang
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Bernhard

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Samstag, 31. Dezember 2011, 05:35

Warum das Vorschiff mit zweizügigen, das Hauptdeck mit dreizügigen Reelings bestückt worden ist erschließt sich mir nicht.
Genaues weiss ich natuerlich nicht, aber ich rate mal. Wenn ich mich recht entsinne, hatten wir auf unserem Typ 148 Schnellboot auch zweizuegige Reling auf der Back und mehrzuegige Reling achtern. Die zweizuegige Reling war einfach umlegbar. Sie hatte Drahtseile als Zuege und ihre Stuetzen konnten ruckzuck niedergelegt werden. Das wurde immer notwendig, wenn mit dem Geschuetz auf der Back geschossen wurde, damit das wild schwenkende Rohr nicht aus Versehen die Reling umreisst. Ich nehme mal an, dass es fuer die unterschiedliche Anzahl der Zuege auf deinem Zerstoerer aehnliche Gruende gab.

Bernhard
Ewig währt am längsten.

Ehemaliges Mitglied P_H

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Samstag, 31. Dezember 2011, 07:56

Moin Wolfgang

Diese Technik für Die Reling muss ich mir bei Gelegenheit mal genauer unter die Lupe nehmen. Das Resultat ist äusserst überzeugend :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

Wünsche Dir ein frohes und gesundes neues Jahr
kleb wohl
Peter

Joachim Frerichs

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Samstag, 31. Dezember 2011, 08:03

Ahoi Wolfgang,

Deine selbst konstruierten und gebauten Modelle faszinieren mich !

Weiter so !


Gruß
Jo
Meine bisher gebauten Modelle sind hier abgelichtet :)

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Sonntag, 1. Januar 2012, 19:47

Baufortschritte

Die Arbeit vergangener Tage ist jetzt verarbeitet worden und ist ein weiterer Schritt in Richtung Fertigstellung. Die Ladevorichtungen der Torpedovierlinge sind wohl nicht 100% korrekt, aber eine recht gute Näherung an die damaligen Verhältnisse. Auf Bildern findet man die unterschiedlichsten Varianten. Bei den Relings habe ich mir die Arbeit gemacht die Pfosten abzustützen ( reine Fleißarbeit ).

Gruß Wolfgang
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Samstag, 7. Januar 2012, 00:41

Kleinkram

In den letzten Tagen kamen die Poller, Schlauch und Seiltrommeln und die 2cm Flakbewaffnung an Bord. Ich finde es immer etwas frustrierend, wenn die Mühe der vergangenen Stunden, einmal montiert, kaum auffällt und unter den anderen Teilen aufgeht. Der letzte große Brocken sind die Rettungsflöße ( ca 30 Stück ). Bei der Farbgebung der Rettungsflöße bin ich etwas unentschlossen und schwanke zwischen einem verwaschenen Gelb oder Grau/ Dunkelgrau.

Gruß Wolfgang
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Samstag, 7. Januar 2012, 04:41

Mensch, Dein Tempo ist eine wahre Freude! Das Schiff macht wirklich was her! Tolle Arbeit!

Ich bleib dabei!
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Samstag, 7. Januar 2012, 23:33

Radarschirme

Aus hochfiligranen Teilen setzten sich die Radarschirme des Zerstörers zusammen. Die Teile sind schon grenzwertig und gelingen nur durch die viele Übung und Erfahrung die ich mittlerweile gesammelt habe. Wenns dann fertig ist bin ich schon ein wenig stolz auf mein Werk, sieht ja auch gut aus.

Gruß Wolfgang
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Dienstag, 10. Januar 2012, 22:36

ein kleines Problem

die Ausleger ? ( heißen die so ? ) am Mast sind mit viel Takelage abgespannt. Jede Menge Spannschlösser sind wohl zur Straffung der Seile eingespleist. Meine Nachbildung weckt in mir doch leise Zweifel über die Tauglichkeit des Versuches. Die Spannschlösser bestehen aus der Isolation dünner Drähte. Was meint ihr dazu?.

Gruß Wolfgang
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Donnerstag, 12. Januar 2012, 00:34

Absolut einwandfrei! Einfach aber äusserst effektvoll!
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Donnerstag, 12. Januar 2012, 21:26

ein kleines Problem Teil 2

Ein guter und kompetenter Mensch hat sich meiner erbarmt und mich über den tatsächlichen Sachverhalt aufgeklärt: Also, die angeblichen Spannschlösser sind in Wirklichkeit Isolatoren um elektrische Aufladungen zu unterdrücken ( Elmsfeuer ), hat wohl auch etwas mit der Funkanlage zu tuen ( Antennenisolatoren ). Darauf hin habe ich die Takelage neu aufgebaut und die Isolatoren sind jetzt zierlicher ausgefallen.

Gruß Wolfgang
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Sonntag, 15. Januar 2012, 16:54

Moin Wolfgang,

vielen Dank für die Aufklärung über die "Spannschlösser". Ich hatte dahinter schon Isolatoren oder Verbindungs- bzw. Trennteile von Antennen vermutet, es aber eben nicht gewusst. Und wenn es sich schon um Antennen handelt (da bin ich ziemlich sicher), wie wäre es da bei den "Auslegern " mit Antennenträger oder Antennenstreben?

Gruß Gustav
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Sonntag, 15. Januar 2012, 21:31

Rettungsflöße

Es ist geschafft! Endlich sind sie fertig,die Rettungsflöße 30Stück an der Zahl. Es war der letzte dicke Brocken beim Bau des Zerstöreres. Die Ablaufbühne für die Rettungsflöße steuerbords auf der mittlerern Insel habe ich mir so ausgedacht, aussagekräftige Bilder über die Konstruktion habe ich keine gefunden. Zumindest optisch sieht es echt aus. Was nun folgt ist noch einiger Kleinkram bis zur endgültigen Indienststellung.

Gruß Wolfgang
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Montag, 16. Januar 2012, 10:44

Isolatoren...

Moin zusammen,

...ein kleiner Tipp zu den Antennen-Isolatoren. (Ich weiss, zu spät, sorry!)

Ich nehme für sowas Revell-Lackfarbe rotbraun seidenmatt für Keramikisolatoren, und glänzenden Klarlack für Glasisolatoren.
Dafür nehme ich das "Dicke", das vor dem Umrühren sich auf dem Boden des Döschens absetzt und einen feinen Pinsel oder Zahnstocher, notfalls etwas an der Luft antrocknen lassen.
Der Lacktropfen umschliesst den Draht/Faden und trocknet wie eine kleine Kugel auf. Solange wiederholen, bis die gewünschte Dicke erreicht ist.

Gruß
Hadu
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Donnerstag, 19. Januar 2012, 21:12

dünne Fäden

Der Aufbau der Takelage zieht sich bei mir über eine Woche hin. Die dünnen Fäden werden zuerst gespannt und mit Sekundenkleber versteift. 2 bis 3 Tage trocknen müssen sie dann doch, um sich nicht mehr zu verziehen. Die versteiften Fäden haben den Vorteil, daß sie sozusagen selbsttragend montiert werden können. Durch diesen spannungsfreien Aufbau sind die Zugkräfte sehr gering und richten keinen Schaden an. Die vielen Isolatoren waren zwingend notwendig, um die hohen Spannungen zu isolieren ( einige 100 Volt ). Im Internet habe ich unter " Antennenanlagen der Kriegsmarine " schöne alte Berichte über den Aufbau und die Probleme der Funkerei damals gefunden, sehr lesenswert. Die Takelage bei meinem Zerstörer ist natürlich stark vereinfacht gegenüber dem Orginal.

Gruß Wolfgang










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Samstag, 21. Januar 2012, 19:08

Indienststellung

Heute habe ich noch dem Modellständer gebastelt und nun ist Z 10 fertig. Im 200er Maßstab zu arbeiten hat seine eigenen Gesetzmäßigkeiten, die sich bei mir in einer erhöhten Anforderung an die Details des Modelles ausdrückt. Was eventuell in 250 noch durchgeht, muß in 200 ausgeführt und gebaut werden. Aber schaut selbst.

Gruß Wolfgang
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Samstag, 21. Januar 2012, 19:15

Ich gratuliere zum Stapellauf, oder...äh... wie heisst das, wenns auf dem Trockenen steht? :whistling:

Das ist ganz grosses Kino was Du uns da zeigst, allererste Sahne. wirklich! Und das sage ich als Kriegsschiff-Muffel. Mit diesem hier könntest Du mich glatt bekehren.
Naja, wenn es nicht etwas zehn Schuhnummern zu gross wäre für mich :D

Ich bin immer wieder hin und weg, wenn ich Eure Modelle sehe!

Und was kommt als nächstes?

Nochmals herzlichen Glückwunsch und
kleb wohl
Peter

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Sonntag, 22. Januar 2012, 07:38

Yeah! Einfach nur Yeah!
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