Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Kartonbau.de - Alles rund um Papiermodelle, Kartonmodellbau und Bastelbogen. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

xander janssen

Fortgeschrittener

  • »xander janssen« ist männlich
  • »xander janssen« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 178

Registrierungsdatum: 4. Januar 2007

Beruf: Engineer

  • Nachricht senden

1

Donnerstag, 3. November 2016, 11:42

Eigenbau Stanzsatz

Meine eigenbau Stanzsatz für die schnelle Herstellung von Nieten aus Papier / Kunststoff

Erstes Bild: alle Teile
- Fußplatte aus Aluminium (eigenbau aus die Restkiste)
- Matrize aus Silberstahl (eigenbau)
- Stanzstift aus gehärtetem Stahl (gekauftes teil, selbst etwas abgerunded)
- Stripper aus Kunststoff (eigenbau aus die Restkiste)
- Schrauben und Muttern zum Befestigen von Teilen


Zweites Bild: Stift in der Bankbohrmaschine und die Matrize im Schraubstock. Ausrichtung der Matrize unter dem Stanzstift: Der Schraubstock wird bewegt, bis der Stift glatt in die Matrize geht. Aufgrund dieser Ausrichtungsstrategie sind keine akuraten Teile herzustellen, ausgenommen das Bohren des akuraten Lochs in die Matrize, die mit dem Durchmesser des Düsenstiftes übereinstimmt.

Drittes Bild: Perfekte Ausrichtung

Viertes Bild: Stripper mit zwei Distanzringen montiert. Bitte beachte, daß das zentrale Loch überdimensioniert ist, d.h. den Stift nicht führt. Wie bei Manuelle Stanzsatzen.

Fünftes Bild: Stanzen. Etwa 1 pro Sekunde durch sanftes Drücken mit dem Tischbohrer.

Sechstes Bild: Ergebnis, ein schöner Niet von 1,5 mm.

Durch Austausch der Matrize und der Stift können verschiedene Durchmesser gestanzt werden.
»xander janssen« hat folgende Bilder angehängt:
  • Onderdelen.jpg
  • Uitlijning1.jpg
  • Uitlijning2.jpg
  • Afstroper.jpg
  • Ponsen.jpg
  • Resultaat.jpg

Es haben bereits 5 registrierte Benutzer diesen Beitrag mit "Gefällt mir" markiert .

Benutzer, denen dieser Beitrag gefällt:

PanzerBernd (03.11.2016), René Pinos (03.11.2016), minifly (03.11.2016), r.polli (03.11.2016), viperrudl (04.11.2016)

xander janssen

Fortgeschrittener

  • »xander janssen« ist männlich
  • »xander janssen« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 178

Registrierungsdatum: 4. Januar 2007

Beruf: Engineer

  • Nachricht senden

2

Donnerstag, 3. November 2016, 17:21

Für diejenigen, die nicht in der Lage sind die Stifte zu kaufen, Sie können auch einen HSS-Bohrer rückwärts in der Bohrmaschine stecken.

Auch die Silberstahl wechsel Matrize ist nicht unbedingt notwendig. Jedes flache stück Weichstahl kan man nützen.

Wenn Sie also mit dem HSS-Bohrer ein Loch in den Weichstahl bohren und diese Bohrer auchverwenden als Stift, werden die Durchmesser automatisch richtig sein.

Insbesondere mit kleinen Durchmessern, auch das Loch mit eine Grossere diameter gegenbohren, damit die Nieten einfacher ausfallen und verstopfen der Matrize verhindern.

Immer zuerst mit der kleine Durchmesser durch bohren und dann von die Rückseite weiter aufbohren sonst bricht die kleine Bohrer when die in das grossere Loch eintrit!!!!

Die oberflache noch leicht nachschleifen und fertig.
»xander janssen« hat folgendes Bild angehängt:
  • Matrijs.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »xander janssen« (3. November 2016, 17:29)


Es haben bereits 4 registrierte Benutzer diesen Beitrag mit "Gefällt mir" markiert .

Benutzer, denen dieser Beitrag gefällt:

PanzerBernd (04.11.2016), fretsche (04.11.2016), viperrudl (04.11.2016), mürwiker (05.11.2017)

Ähnliche Themen

Social Bookmarks