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Reinhard Fabisch

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Samstag, 25. März 2017, 10:23

Ecto1 - Ghostbusters 1984

Hallo Freunde...
Ermuntert durch die durchweg positive Resonanz zu meinem ersten Auto, möchte ich mich an einem weiteren Download-Fahrzeug versuchen.
Es ist der Ecto1 aus dem Ghostbusters-Film von 1984.

Quellcode

1
http://paperinside.com/ecto-1/

Den wesentlich umfangreicheren Ecto1A, eine überarbeitete Ausgabe des Fahrzeugs,

Quellcode

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http://paper-replika.com/index.php?option=com_content&view=article&id=9332%3Aecto-1a-ghostbusters-car-papercraft&catid=124%3Atransportation&Itemid=207058&showall=1 

möchte ich ich mir lieber für später aufheben. Vom Leichten zum Schweren quasi, wie bei der Ausbildung, wie bei der Ausbildung meiner Azubis.
Bereits beim Drucken der Seiten kam mir allerdings der Verdacht, das auch diese Version kein einfaches Unterfangen werden wird.
Besonders die Konturen der weißen Karosserieteile sind nur unter günstigen Lichtverhältnissen zu erkennen. :(
Der positive Effekt: Wohl möglich keine störenden Linien am Modell. :)
Begonnen hab ich dann, wie vorgeschlagen mit dem Chassis, dem Fahrgestell.
Hier müssen einige Knicklinien ergänzt werden, weil sie in der *.jpg Datei kaum, oder gar nicht, zu erkennen sind.
Und auch die vergleichsweise winzigen Klebelaschen der Radkästen sind sicherlich nicht jedermann's Geschmack. :huh:
Mal schau'n was heut noch so geht, Euer Renee
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Samstag, 25. März 2017, 10:37

Moin Renee,

den hatte ich vor drei Jahren auch angefangen,aber durch Umzug war später nur ein Papierknäul das Ergebnis.Hab aber die Dateien auch noch aufem PC.
Was mir beim 1A nicht gefällt ist diese Discoreklame an den Seiten des Dachträgers (Ghostbusters Reklame).
Finde die erste Version viel besser.Igendwo schlummert auch die Datei vom alten Batmobil rum ^^ .


Ich setz mich mal gemütlich hinzu und schau zu.




Gruß
Tanja
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Reinhard Fabisch

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Samstag, 25. März 2017, 11:19

Fein das Du dabei bist...
Und das alte 66er Batmobile steht auch noch auf meiner Liste. :D
Gruß, Renee
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Samstag, 25. März 2017, 19:40

Hier ein paar Fotos...
wie ich mich bei den Klebelaschen voran getastet habe. Reine Nervensache. 8o
Dann ging's schnurstracks mit der Fahrgastzelle weiter. Doch auch hier wäre ich ohne die bebilderte Anleitung ins Schwitzen gekommen.
So nun war auch diese Hürde genommen und so langsam kann ich mich in die zugrunde liegenden Gedanken des Konstrukteurs hinein versetzen.
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Samstag, 25. März 2017, 19:44

Und nun noch das Armaturenbrett. Wie bereits geschrieben, ist die Konstruktion manchmal schwer nachvollziehbar.
So auch bei diesem Bauteil. Hier ist eine Trockenübung vor dem Kleben unbedingt anzuraten. :huh:
Die Aufwölbung beim Tacho-Segment macht es schwierig den Überstand an den Enden, links/rechts, richtig einzuschätzen.
Nachdem es dann doch gelungen war, machte ich mich über die ersten Kleinteile her.
So wurde das Lenkrad gefertigt und abschließend mit Sekundenkleber versteift.
Gut's Nächt'le, :sleeping: Euer Renee
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Sonntag, 26. März 2017, 19:10

Der Einbau ins Cockpit...
mußte indes noch warten. Zuvor galt es die Vordersitzbank herzustellen.
Die Rundungen und Knickpunkte daran wurden gemäß der Seitenteile markiert und dann gerillt.
So ließ sich das Teil ganz gut vorformen und schließlich kleben. Danach ging's Schlag auf Schlag.
Zuerst wird das Armaturenbrett unter den vorgegebenen Ausschnitt montiert.
(eine sehr schwierige Arbeit, weil ich mit meinen dicken Fingern, kaum darunter greifen konnte)
Danach die Sitzbank.
Das Armaturenbrett lässt sich jetzt nur noch mit viel Mühe korrigieren, deshalb ist hier vorher größte Sorgfalt von Nöten.
Nach dem Trocknen darf dann, wie zur Belohnung, das Lenkrad eingebaut werden. :D
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Sonntag, 26. März 2017, 19:15

In der Zeit bis zum Abbinden des Leim's, schnitt ich schon mal die Teile des Laderaums aus und formte sie vor.
Die winzigen Dreiecke zum Kleben nervten gewaltig, aber was muß - das muß. 8|
Die Ladefläche mit den Radkästen war dann auch bald zusammen gebaut, so das ich mich noch um den Rand kümmern konnte.

*) und dann gab's heute noch etwas Square Dance. :)
Unser Anfänger Kurs hatte Bergfest. Leider konnte ich selbst nicht mittanzen, weil mein Knie nicht so wollte. ;(
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Sonntag, 26. März 2017, 19:20

Der Rand stellte dann bis auf die Heckpartie keine erwähnenswerten Probleme dar.
Aber wenn man das Heck etwas vorformt und mit der Abschlußkante zuerst anleimt,
lassen sich die spitz zulaufenden Auswüchse beim Kleben gerade so handhaben.
Und das soll's für heute gewesen sein. :sleeping:
Eine gute Zeit wünscht, Renee
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Samstag, 1. April 2017, 17:56

Weitere Sitzgelegenheiten...
und Zusammenbau des bislang Erreichten.
Im nächsten Schritt sollten in die Vertiefung des Laderaumes noch zwei Notsitze eingebaut werden.
Das erwies sich schwieriger als erwartet. Nicht das einbauen an sich, sondern das fertigen dieser kleinen Sitze selbst.
Zwar sind sie nach dem gleichen Prinzip wie die Sitzbank konstruiert, aber kleiner ist nicht zwingend leichter.
Dennoch lag es, sicherlich durch die Übung, im zeitlichen Rahmen.
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Samstag, 1. April 2017, 17:59

Nachdem sie nun ihren Platz gefunden hatten, konnte ich daran gehen, die gefertigten Bauteile auf das Chassis zu verkleben.
Irgendwie schien mir das aber alles zu instabil. Flugs wurden ein paar Pappstücke zurecht geschnitten und das Ganze vorher versteift.
Das sah schon besser aus und fühlte sich auch so an. Das Aufleimen der Komponenten stellte danach keine Schwierigkeiten dar.
Und so schaut's nun aus. :D
Bis denne, Euer Renee
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Montag, 3. April 2017, 17:34

Die Fenster des Laderaumes...
Dafür hatte ich mich ein paar Seiten Overheadfolie besorgt und die zuständige Seite nach den Angaben des Herstellers ausgedruckt.
Dennoch kam ich um eine geringfügige Änderung nicht ganz herum.
Die Windschutzscheibe bekam oben herum eine leichte Tönung, wo hingegen ich die beiden Seitenteile lieber klar haben wollte.
Dann wurden zuerst die Fenster aus dem umlaufenden Rahmen entfernt und die ausgeschnittene Folie probehalber darüber gelegt. Passt schon mal. :D
Nun zügig Kittifix auf die Streben und Ränder des Kartons aufbringen und vor dem Trocknen die Folie auflegen.
Ein paar Trockenübungen erleichtern den Vorgang, denn wenn der Leim erst mal drauf ist, bleibt keine Zeit mehr zum Überlegen. :huh:
Optimieren ließ sich dieser Part, wenn man die bedruckte Seite der Folie zum Wageninneren legt.
Sie besitzt nämlich eine Schicht, auf der jedes Staubkorn gerne haften bleibt. Nun ja, beim nächsten Mal bin ich schlauer.
Was nun kommt ist von Bogen nicht vorgesehen, verspricht aber die Steifigkeit zu erhöhen.
Ich schnitt das Teil nun noch einmal komplett mit allen Klebelaschen aus und rillte sie vorsichtig.
Auch ein sehr behutsames Vorformen der Laschen lässt sich erreichen.
Darauf wurde nun, ebenfalls unter größter Vorsicht, das inzwischen bis an den Rahmen ausgeschnittene Teil mit der Folie geklebt.
Und zwar so, das die Folie innen liegt. Das ergibt dann ein handhabbares Konstrukt für den nächsten Schritt. :rolleyes:
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Montag, 3. April 2017, 17:37

Jetzt geht's an's Eingemachte. ^^
Die so mühevoll gefertigten Scheiben mußten am Fahrzeug angebracht werden.
Angefangen mit der mittig stehenden Heckscheibe, danach hab ich mich dann nach rechts und links vorgearbeitet.
Dabei waren mir leicht modifizierte Klammern aus dem Gartenbau eine große Hilfe.
Tja und schon war diese Kombination aus mehreren Scheiben montiert.
Ging im Grunde genommen (und Dank der Steifigkeit) doch besser als gedacht. :D
Inzwischen wurde auch der recht dilettantische und von vornherein zum Scheitern verurteilte Versuch, mein klebe-technisches Unvermögen X(
(reichlich Klebeflecken) mit Lack auszubessern :cursing: , am Armaturenbrett überarbeitet.
Eigentlich weiß ich, das so etwas nicht geht. Und doch - manchmal lass ich mich hinreißen. :whistling:
Ich hab wohl doch nicht so'ne logische Gesinnung. Auf jeden Fall wurde es diesmal mit dünnem Papier überklebt.
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Montag, 3. April 2017, 17:40

Fenster die Zweite...
Aus diesem Grund kommt der Bericht mit einem Tag Verspätung. :S
Hmm, entweder verblasste die Tönung bereits, oder ich hätte sie doch eine Spur dunkler machen müssen.
Gegenüber den Vorlagen sind die Fenster auf jeden Fall zu hell. :huh:
Sicher kann man so den Innenraum besser einsehen, aber ich fürchte das es dem Gesamteindruck später schadet.
Also hab ich mich auf einen Versuch eingelassen. Das ist das schöne an Download-Modellen.
Ich druckte die Scheiben noch einmal, diesmal allerdings ohne Rahmen aus.
Die wurden nun, unter größter Vorsicht und nur an den Rändern, auf die vorgegebenen Fenster geklebt.
War zwar 'ne heikle Angelegenheit, aber mir gefällt's besser. :cool:
Gruß, Euer Renee
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Matthias Peters (03.04.2017)

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Samstag, 8. April 2017, 17:10

Die Heckflossen...
Auch bei diesen Teilen erkennt man die immer wieder gewöhnungsbedürftige Handschrift des Konstrukteurs. :huh:
Das wird sich wohl auch durch den ganzen Bogen fortsetzen. Aber bislang lässt es sich bauen. Nicht immer einfach, aber es geht.
Und als ich dann endlich soweit war, die Teile wenigstens provisorisch an das Fahrzeug anzupassen, fiel mir ein Detail auf, das mir schon länger im Magen lag.
Die Radaussparungen des Laderaumes liegen nicht auf den Radkästen auf. :cursing:
Unverhofft kommt oft sagt man - oder was tun sprach Zeus? :S
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Sonntag, 9. April 2017, 12:27

Weiter geht's mit den Heckflossen und Seitenteilen...
Nach kurzem Nachdenken kam ich zu der Überzeugung das der Fehler bei mir lag. :evil:
Nun wurden die Beispielfotos der Bauanleitung noch einmal unter die Lupe genommen. Da hab ich wohl zu Beginn etwas falsch interpretiert.
Als Erstes wurde nun die von mir eingebaute Kartonstütze hinter den Radkästen entfernt.
Sodann wurde über eine jetzt nachträglich angebrachte Knickline im Bodenblech das Chassis soweit angehoben,
bis es mit den Seitenteilen bündig war. Möglicherweise war diese Linie auch vorhanden und man konnte sie auf dem Bild vom Download nur nicht erkennen.
Siehe auch meinen ersten Beitrag im Baubericht dazu. :whistling:
Nun konnte ich die inzwischen mit der Heckklappe verklebten Seitenteile wie ein U um den Wagen herum führen.
Verleimt wurde das Konstrukt nun von der Mitte der Heckklappe ausgehend, über die Seiten bis zum Fahrgastraum.
Beim nachträglichen Formen des Fahrgestells erlitt das Modell leider einige Spuren an der Grundplatte. :S
Aber da werd' ich mit leben können, wenn der Rest dafür stimmt. :D
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Gustav (09.04.2017), Schildimann (10.04.2017)

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Montag, 10. April 2017, 17:36

Und heute die Bremslichter...
Nach einem schönen :) sonnigen Ausflug nach Bad Sassendorf am gestrigen Tag, hab ich mich noch mal hingesetzt um die Rücklichter ans Fahrzeug zu bringen.
Hmm, jetzt wurde es aber fusselig. :huh: Die spitzen, ich nehme mal an, Bremslichter lagen vor mir auf dem Tisch.
Das Ausschneiden ging ja gerade noch so, aber um diese Teile zu formen bedurfte es viel Geduld und Übung.
Aber auch, sie später am Wagen anzubringen erforderte ein ruhiges Händchen sowie ein gesundes Augenmaß.
Und weil die Angelegenheit mehr Zeit als gedacht beanspruchte, gibt's den Bericht darüber erst heute.
Gestern war's ein wenig zu spät geworden. :sleeping:
Euer Renee
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Freitag, 14. April 2017, 08:24

Stoßstange, Lampen und Kühlergrill...
Worauf hab ich mich da nur eingelassen? :wacko:
Hier ist wohl Gelassenheit und konsequentes Nachdenken die richtige Herangehensweise.
Man sieht zwar auf den Fotos der Bauanleitung wie es ausschauen soll, aber wie kommt man dahin?
Nach gedanklicher Vorarbeit war ich nun bereit es zu probieren.
Und siehe da, es funktioniert. :)
Was mir aber die rot markierten Ecken im dritten Bild sagen wollten, ist mir bislang noch nicht aufgegangen. ?(
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Tanja1966 (14.04.2017)

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Freitag, 14. April 2017, 09:20

moin,

geht doch gut voran.

Gruß
Tanja
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Freitag, 14. April 2017, 14:18

Hast ja Recht Tanja...
Und dann kam mir die Idee mit der Farbe. In den Begleitfotos schaut es immer so aus, als ob die Chromteile in Silberfolie eingeschlagen sind.
Für solche Experimente stand mir aber nicht der Sinn und jetzt wäre es auch eh schon zu spät. Aber etwas mit Silberfarbe nachbessern, das sollte schon gehen.
So habe ich alle Chromteile, auch die bereits verbauten, mit Silberfarbe angemalt. :D
Und nun wird mir auch plausibel, warum bei diesen Teilen auf einen Farbverlauf für den Chrom verzichtet wurde. :rolleyes: Den braucht es so nicht.
Die Scheinwerfer und das Nummernschild stellten, nach diesen akrobatischen Gedankengängen, für mich jetzt kein Problem mehr dar.
Ist zwar alles ziemlich klein, lässt sich aber bauen. :S
Der etwas überhastet eingeleitete Zusammenbau wurde allerdings noch einmal durch eine Fehl-Interpretation unterbrochen.
Ich hatte die beiden flachen Scheiben doch glatt auf die unteren Lampen, statt über die Grillausläufer geklebt. :cursing:
Doch der Schaden war schnell behoben. Ich schätze das Frontteil kommt heute noch an den Wagen.
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Freitag, 14. April 2017, 21:52

Bei der zweigeteilten Stoßstange, hab ich mich dennoch im ersten Anlauf vertan. 8|
Zum Glück hatte der Kleber noch nicht endgültig abgebunden und ich konnte die Teile wieder entfernen.
Schnell waren zwei neue gedruckt und diesmal schien die Formgebung zielführend zu sein.
Beide Segmente wurden nun, mit dem Kennzeichen in der Mitte, zwischen die unteren Leuchten und auf die erste Rippe am Grill, der vormontierten Front geklebt.
Anschließend wurde das ganze Vorderteil, beginnend mit den Scheinwerfern, mit den Seitenteilen des Wagens verbunden.
Zusätzliche Klebestellen fanden sich, wenn auch nicht vorgegeben, finden sich zumindest an der Grundplatte.
Ich sag mal bis Morgen, Euer Renee
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Reinhard Fabisch

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Samstag, 15. April 2017, 21:24

Im nächsten Schritt...
sollte zwar laut Anleitung das Dach gefertigt werden, ich hab mich dann aber doch, einer inneren Stimme folgend, für die Motorhaube entschieden.
Auch hier gilt wieder erst denken dann handeln. Doch zu meinem Erstaunen ließ sich das Teil ganz gut bauen.
Beim Auflegen bemerkte ich aber noch ein paar Schwachstellen. :huh:
Der innere Kasten der Fahrgastzelle störte ein wenig bei den Rundungen zum Seitenteil.
Hier wurde kurzerhand mit ein paar scharfen Schnitten und purer Gewalt :evil: Abhilfe geschaffen.
So, jetzt passt's besser. :D
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22

Samstag, 15. April 2017, 21:27

Was nach wie vor blieb war das Dach...
Und ich kann mittlerweile unumwunden zugeben, es stellt die bislang größte Herausforderung für mich dar.
Ich bin ja, durch die Modelle von UHU2, Kummer gewöhnt, gerade was Rundungen angeht. Aber dieses Dach scheint 'ne Nummer zu groß für mich. :cursing:
Nach zwei vergeblichen Anläufen gemäß Vorgabe und einem dritten selbst erstellten Entwurf, der ebenso mißlungen scheiterte,
lege ich jetzt das Dach erst mal zur Seite und versuchte mich mit etwas Anderem. :evil: Da wird sich schon noch was finden. :S
Bis dann also und frohe Ostern, Euer Renee
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Sonntag, 16. April 2017, 18:06

149-155b
Heute morgen am Basteltisch stach mir als Erstes die noch zu fertigende Windschutzscheibe ins Auge.
Das wär doch ne Alternative zum Dach. Ausschneiden, die Folie innen einkleben und mit dem zweiten Rahmen aufdoppeln.
Aber das kennen wir ja schon. :sleeping:
Was wir inzwischen auch kennengelernt haben ist, das die Folie einseitig eine Beschichtung aufweist. :thumbdown:
Und da die Frontscheibe, bis auf den oberen Rand, nicht getönt war, wurde sie auch ruckzuck durch das Anfassen milchig.
Die, wie magisch angezogenen, Staubpartikel (ich arbeite NICHT in einem "Reinraum") gaben ihr schließlich den Rest. :evil:
Irgendwie hab ich ja sowas vermutet und war von daher auch nicht sonderlich überrascht und enttäuscht. :rolleyes:
Deswegen hatte die Arbeit durchaus ihren Sinn.
Mit der soweit gefertigten Scheibe ließ sich jetzt besser der Verlauf des Daches erkennen und wo da wohl die Knackpunkte lagen.
Mit dieser Erkenntnis gesegnet bereitete ich ein neues Dach aus dem Bogen vor, passte es an und versteifte es anschließend von innen
mit Teilen der voran gegangenen Dächer. :D Und das soll's für heute gewesen sein. Immerhin ist Ostern.
Euer Renee
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24

Montag, 17. April 2017, 17:24

Heute wurde eine neue Windschutzscheibe in Angriff genommen.
Und diesmal mit einer Scheibe aus unbedrucktem Verpackungsmaterial.
Ich darf Euch versichern, das Arbeiten damit machte erheblich mehr Freude. :)
Vor allem, weil man auftretende Klebereste darauf mühelos entfernen kann. Und die Durchsichtigkeit - aber seht und urteilt selbst.
Beim anpassen an den Wagen zusammen mit dem neuen Dach, bemerkte ich eine weitere Schwachstelle.
Schon die ganze Zeit über ging mir die Frage durch den Sinn, wie ich wohl das Dach auf den nicht weiter versteiften Teil der hinteren Scheibenanordnung verkleben sollte. ?(
Irgendwie andrücken ging da nicht. Und das Dach soo passgenau zu fertigen, das ich es einfach durch auflegen kleben könne, schon gar nicht. :evil:
Also sann ich auf Abhilfe und konstruierte einen Rahmen dafür. :rolleyes:
Dieser wurde nun, mit Sekundenkleber gehärtet, in die obere Scheibenkante, direkt unter den Klebelaschen eingesetzt.
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25

Montag, 17. April 2017, 17:27

Soweit gediehen bereitete ich nun die Windschutzscheibe zum Einbau vor.
Hier wurden nach dem grundsätzlichen Formen, zuerst die Seitenfenster, ohne Klebelaschen - also stumpf, verklebt.
Die sollten laut Bauanleitung eigentlich schon verbaut sein, aber ich bin froh auf mein Bauchgefühl vertraut- und es nicht getan zu haben. :D
Nach ein paar Trockenübungen entschied ich nun, zuerst die Frontscheibe mit dem Dach zu verkleben.
Während des Trockenvorgangs bereitete ich den innen anzubringenden Rückspiegel vor.
Ziemlich klein, ziemlich fusselig, aber mit echter Spiegelfolie :cool:
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26

Montag, 17. April 2017, 17:31

Montage...
Nachdem nun auch der Spiegel seinen Platz gefunden hatte, wurde die Windschutzscheibe,
mit Hilfe der in einem Spalt zwischen Tür und Innenraum steckenden Seitenfenstern, ausgerichtet und das Dach auf dem Wagen verklebt.
Das ließ sich durch den eingebauten Rahmen auch deutlich besser an, als zunächst vermutet. Trotzdem, schön ist was anderes. :S
Puhh...
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Montag, 17. April 2017, 18:50

Zum Abschluß für heute stand noch die Montage der Motorhaube und damit die Karosserie Endmontage an.
In diesem Arbeitsgang wurden allerdings auch noch ein paar Verzierungen aus dem Bogen verklebt. :S
Allerdings hab ich die aufrecht stehenden Chromteile über den Kotflügeln, nach kurzer Recherche, alsbald wieder entfernt und nur den vorderen Teil stehen gelassen.
Dann schien mir auch noch der Kühlergrill zu flach. Hier wurde ein neuer gefertigt und entsprechend eingesetzt.
Auch die blinden Scheinwerfer gefallen mir noch nicht. Mal schau'n was ich da noch mache. Mir schwebt da aber schon was vor. :rolleyes:
Aber ab dem nächsten Baubericht befinden wir uns erstmal bei den Utensilien des Dachgepäckträgers. :cool:
Bis dahin, Euer Renee
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Samstag, 22. April 2017, 07:06

Der Dachgepäckträger...
Endlich mal wieder etwas Überschaubar- und Einfaches.
So dachte ich auch noch, als ich die Teile davon auf dem Bogen vor mir sah. :)
Das änderte sich nach und nach beim Ausschneiden und erst recht beim Falten. :huh:
Beim Verkleben und Zusammensetzen hatte ich mich von dieser Idee dann restlos entfernt. X(
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29

Samstag, 22. April 2017, 07:10

Es ist fast schon eine Zumutung das Ding zu bauen.
So besteht der Boden des Trägers aus einem Innen und einem Außenteil,
wobei das Innenteil in dem vorgefertigten Rahmen liegt und nun von innen auf die Laschen geklebt wird.
Der äußere wird später von außen darüber positioniert.
Zwischendurch wird der Rahmen umlaufend mit Seitenteilen beklebt, um schlußendlich das filigrane Kopfteil einzusetzen.
Mal schau'n wie's jetzt weiter geht.
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Sonntag, 23. April 2017, 07:03

Bei der Signalanlage...
bin ich dann wieder nach eigenem Gutdünken vorgegangen und habe den "Deckel" der blauen Teile bis auf die Größe einer Klebelasche zurück gestutzt.
Dafür wurde nun der Stabilität wegen eine Zwischenplatte montiert. Kommt am Ende auf das Gleiche heraus, lässt sich aber besser fertigen.
Der runde, längliche Gastank? war danach wieder recht einfach.
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Sonntag, 23. April 2017, 07:08

Weiteres Zubehör...
Neben den Kästen und der Leiter gibt's hier mal wieder so ein Teil zum Haare raufen. 8|
Dieses kleine, aus vier miteinander verbundenen Segmenten bestehende Teil, wird so gefaltet, das daraus ein Kreuz entsteht.
Die Leiter wurde von mir zusätzlich mit einem Streifen Papier dazwischen aufgedoppelt und wirkt nun recht stabil.
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32

Sonntag, 23. April 2017, 07:21

Gasflaschen und Signallampen...
Waren die Gasbehälter schon klein, ließ sich das bei den Leuchten (fünf Stück) noch einmal steigern.
Bei diesen Teilen wären vor allem die winzigen Stand-Röhrchen zu erwähnen, die ich über den Schaft eines im Durchmesser 1,5 mm kleinen Bohrers gerollt habe.
Was soll's also, geht doch. Und nun leg ich mir die Teile für heute zurecht. :)
Euer, Renee
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Sonntag, 23. April 2017, 18:47

Da war z.B. die Parabolantenne...
Bei diesem Konstrukt lässt sich wieder einwandfrei die Hand des Konstrukteurs erkennen. :S
Zwei ineinander verklebte Hohlkugelabschnitte. Tss tss tss
Dabei sollte auf jeden Fall der unterschiedlichen Größe Rechnung getragen werden. Sonst passen sie nicht ineinander.
Aber wenn man das, sowie ausgeprägtes Vor-Formen berücksichtigt geht's überraschend gut. :) Wer hätt's gedacht? :cool:
Außerdem bin ich mit den Scheinwerfern weiter gekommen.
Mit mehr Kontrast gedruckt und anschließend mit einer Schicht, klar abbindenden Leim versehen, kommt das schon besser.
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Sonntag, 23. April 2017, 18:57

Und dann hab ich mich noch...
über die Sirene und ein Rotlicht hergemacht.
Hier gibt's eigentlich nicht viel zu sagen. Ist halt alles recht klein, aber machbar.
Da haben die Jung's von der grauen Flotte mit den Flack's sicher mehr zu kämpfen.
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Sonntag, 23. April 2017, 19:09

Als letztes gibt's noch verschiedene Analysegeräte...
Bei diesem mit Meßstäben versehenen Teil habe ich Stecknadeln verwendet.
Die Plattform Nr. 24 wurde dazu mit 0,3 aufgedoppelt und mit Sekundenkleber gehärtet.
Dann wurden die Löcher hinein gebohrt, die Nadeln gekürzt und verklebt.
Und da die Löcher recht schnell verlaufen oder auch ausbrechen, hab ich für das Teilchen drei Anläufe gebraucht. 8|
* * *
Vor dem nächsten Antennenschirm hatte ich etwas Angst. (unberechtigt wie sich herausstellt)
Zwar hatte der Parabol-Teller ganz gut geklappt, aber dies hier war von der Konstruktion her ganz anders.
Als Erstes wurden die Klebelaschen für den Boden entfernt.
Anschließend gut vor-gerundet und von innen mit Leim versehen, war es dann aber gar nicht so schwer das Teil in Form zu bringen.
Als dann noch die, durch Falten gedoppelte Bodenplatte stumpf eingeklebt wurde, bekam es auch Stabilität. :cool:
Und das war's auch schon wieder.
Gruß, Euer Renee
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Samstag, 29. April 2017, 07:03

Und zum Schluß, der Geisterdetektor...
Auch der ließ sich besser bauen als wie gedacht. Am schwierigsten sind wohl die dünnen roten Röhrchen.
Zu Beginn meiner Bastelkarriere hätte ich das noch nicht hinbekommen und statt dessen angemalte Holzstäbchen genommen.
Heute ist das kein unüberwindliches Problem mehr. Tja, die Übung macht's. :D
Und damit dürften die Teile soweit vollzählig sein und könnten verbaut werden.
Ich überlege aber noch :rolleyes: , ob ich nicht vorher die Räder baue und anbringe.
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Samstag, 29. April 2017, 18:53

Und nun, Reifen und Räder...
Zunächst wurde wieder erst einmal ein Rad Probe gebaut und ich finde die Art und Weise, wie ich die Felgen und Zierkappen beim Taxi gelöst habe schicker.
Doch zu meiner Schande muß ich gestehen, das mir langsam die Lust an diesem Modell ausgeht.
Hier bei den Rädern noch mal alles zu ändern, wird den Gesamteindruck auch nicht mehr retten.
Seit dem Dach bin ich ein wenig frustriert. :roll:
Also hab ich die Räder so gut es geht nach dem Bogen gebaut. Zu Verstärkung wurde lediglich ein langer Papierstreifen zur Spirale gerollt,
der die Lauffläche beim "Auseinander-springen" ganz gut in Form bringt.
Das Formen der Seitenteile ließ sich mit einer umlaufenden Knicklinie zwar erleichtern, aber so richtig toll war das alles nicht.
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Samstag, 29. April 2017, 18:55

Nachdem nun das untere Seitenteil mit der Lauffläche verbunden war, wurde innen eine weitere Papierspirale eingesetzt damit sich die Reifen nicht eindrücken.
Dann gefiel mir das relativ helle Grau der Reifen nicht. Die Lauffläche wurde daraufhin dunkler gedruckt und der Rest mit einem Filzstift angeglichen.
Zum Schluß wurden die Felgen noch mit etwas Silber übermalt, aber dann konnten die Räder montiert werden.
Im nächsten Beitrag wird dann das Dach bestückt, was den optischen Eindruck vielleicht etwas hebt.
Bis dahin, Euer Renee
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Sonntag, 30. April 2017, 07:16

na da kannste ja bald auf Geisterjagd gehen :D

sieht super aus

Gruß
Tanja
was nicht passt,wird passend gemacht und geht nicht - gibts nicht ;)

in Bau : Lok Friedrich in 1:22,5 , Wittfeld Triebwagen von Albrecht Pirling. Raddampfer Mark Twain
in Planung : ab Januar 2018 Bau der Br 05001 - Borsing Werke (Stromliniendampflok) in 1:10 ,
momentan auf Eis : poln.Museumsdiesellok 410 D in 1:25 . , ital. Eisenbahngeschütz in 1:35,

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Montag, 1. Mai 2017, 20:05

Das Dach...
wird nun mit all den Kleinteilen aus den letzten Bauberichten bestückt.
Hier im ersten Teil ging noch alle locker flockig von der Hand.
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