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A59_Rolf

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Montag, 16. November 2015, 20:05

DRK Hifsschiff Flora; 1:250; Schreiber/DRK

Moin liebe Kartonesen,



eigentlich hatte ich mit ja vorgenommen, ein Projekt nach dem anderen zu vollenden. Aus mehreren Gründen habe ich mich nun aber entschlossen, arrallel zu meiner Numancia ein weiters Schiff in Angriff zu nehmen.

Irgendwann möchte ich mal das Lazarettschiff Helgoland bauen (die Pläne habe ich hier liegen). Die meisten von uns werden sich erinnern: Da Nang, mitten im Krieg. Fast täglich wird der Hafen von den Vietcong mit
Raketen beschossen...

Das Schiff der Hoffnung, die Helgoland leistet vor Ort humanitäre Hilfe. Noch heute erinnern sich ehemalige Betroffene (Vietnamesen und Deutsche) an diese schlimme Zeit, aber gleichzeitig auch daran, das Menschlichkeit einen Namen hatte: MS Helgoland.

Solche Schiffe (und deren Besatzungen natürlich) verdienen m.E. ein Denkmal, und wenn es auch "nur" aus Papier ist.

Da war es für mich selbstverständlich, als vor einiger Zeit der Bogen des DRK Hilfsschiffes Flora in der Bucht anbeboten wurde, zuzugreifen . Darüberhinaus besitzt der Bogen wohl auch noch Seltenheitswert, weil er
nur rel. kurze Zeit vom DRK selbst verteilt wurde.


Zum Schiff (Quelle:Wikipedia)

Geschichte des Schiffes

Das Schiff wurde 1966 für die Reederei DG „Neptun“ von der Schiffbau-Gesellschaft Unterweser AG in Bremerhaven als Flora gebaut. Der Stapellauf des Schiffes fand am 16. Juni 1966 statt.1974 ging es im Rahmen einer Fusion an die Sloman Neptun Schiffahrts AG in Bremen. Im Jahr 1979 wurde die Flora durch das Deutsche Rote Kreuz für 5,7 Millionen Deutsche Mark erworben und in der Siegholdwerft Bremerhaven umgebaut. Es wurde bis 1984 als Hilfsschiff eingesetzt.

1985 wurde das Schiff an Prakla-Seismos verkauft und als Flachwasser-Messschiff eingesetzt. 1987 wurde das Schiff erneut umgebaut und an Damacar Shipping, Curaçao, verkauft.1990 schließlich erfolgte der Rückbau zum Frachtschiff, ein Jahr später dann der Verkauf an Seismic Shipping, Panama. Das Schiff wurde nun in Flora I umbenannt.

Im Jahr 1995 wurde das Schiff nach Singapur an Panfoong Shipping verkauft und in Sun Flora umbenannt. Seit 2001 hieß das Schiff Hati Baik. 2006 schließlich wurde das nun unter der Flagge der Mongolei fahrende
Schiff zum Preis von 208.000 US-Dollar nach Bangladesch zur Verschrottung verkauft.

Ausstattung als Hilfsschiff des DRK

Das Schiff war für den Transport von Hilfsgütern ausgerüstet und verfügte für medizinische Hilfe vor Ort über ein Bordlazarett mit OP-Raum, in dem auch Schwestern der DRK-Schwesternschaften eingesetzt waren. Das Bordlazarett diente überwiegend der ambulanten Behandlung, stationäre Behandlungen waren aber auch möglich.

Um Hilfsgüter auch ohne vorhandene Infrastruktur an Land bringen zu können, verfügte das Schiff über einen motorisierten Landungsponton (Florinchen), der mit Hilfe der drei Schiffskrane beladen werden konnte. Der Ponton wurde auf dem vorderen Lukendeckel mitgeführt.

Ein weiterer Schwerpunkt war die Trinkwasserversorgung. Mittels einer 200 Meter langen Schlauchleitung konnte Trinkwasser an Land gepumpt werden. Die Süßwassertanks hatten eine Kapazität von 400 000 Litern. Falls
diese nicht ausreichte, konnte mit einer Wasserfilteranlage das Brauchwasser aus den Ballasttanks auf Trinkwasserqualität gebracht werden.

Einsätze als Hilfsschiff

Die Flora wurde am 1. September 1979 als Hilfsschiff vom Deutschen Roten Kreuz in Dienst gestellt. Der erste Einsatz führte das Schiff nach Indonesien, wo ab Oktober auf den Anambasinseln sowie den Inseln Galang und Bintam von dem DRK-Mitarbeitern Flüchtlingslager errichtet und bereits bestehende Lager verbessert und ausgebaut wurden.

Dazu hatte die Flora Reis, 150 Tonnen Milchpulver, 50 Tonnen Fleischkonserven und fünf Tonnen Zucker geladen. Zusätzlich wurden 2.000 Zelte, neun Fertighäuser und 210 Krankenbetten bereitgestellt.

Zwei Lastwagen, zwei geländegängige Krankenwagen, ein Feldkochherd und zwei Anhänger mit Notstromaggregaten vervollständigten die logistische Ausstattung.

Weitere Einsätze führten das Schiff Anfang der 1980er Jahre nach Angola, wo zur Bekämpfung der Notsituation nach jahrelanger Dürre Lebensmittel, LKW, gebrauchte Kleidungsstücke und Medikamente zur Verfügung gestellt wurden. Während dieses Einsatzes wurde das Schiff im Februar 1982 nach Madagaskar gerufen, um Flutopfern Hilfe zu leisten.

Im Jahr 1982 war das Schiff auch im Libanon im Einsatz, um die Bevölkerung mit Hilfsgütern zu versorgen. Dabei wurde es am 27. Juli 1982 im Hafen von Jounieh von einer Rakete getroffen, wobei zum ersten Mal in der Geschichte der DRK nach dem Zweiten Weltkrieg ein Helfer zu Tode kam.

Weitere Einsätze des Schiffes fanden in Nordjemen (1983) und in Ghana statt.

Im Januar 1984 fuhr das Schiff den letzten Einsatz für das DRK. Ein Schiff als Einsatzplattform hatte sich als zu unflexibel erwiesen und man entschloss sich, auf variablere Transportsysteme wie das Flugzeug zurückzugreifen, um Hilfsgüter und Personal zu Einsatzorten zu bringen.

Dann konnte ich hier im Forum noch folgende Information erhalten ((kartonbau.de) : "eine kleine und sicher nicht bedeutende Ergänzung zur "Flora": Ein Werbebogen von JF Schreiber, konstruiert von Hubert Siegmund,gedruckt im Auftrag eines Verlages bzw. einer Druckerei mit Namen "Mohndruck" mit Sitz bei Kassel. Nachfragen dort führten schon in der ersten Hälfte der 1990iger Jahre zu keinen Ergebnissen. Diese Informationen sind von etwa 1994 von Rolf Bianchi, ehemals leitender Mitarbeiter bei JF Schreiber in Esslingen. "
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Montag, 16. November 2015, 20:11

Der Bogen:



an sich rel unspektakulär:

sämtliche Bauteile verteilen sich auf einem etwas mehr als DIN A3 grossen Bogen.
»A59_Rolf« hat folgende Bilder angehängt:
  • Flora_Forum.jpg
  • Bauanleitung.jpg
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Montag, 16. November 2015, 20:13

Der Bogen ist wie gesagt rel. unspektakulär, sprich einfach gehalten.
Hier ist supern angesagt (Poller; Winden; Anker; Reling; Niedergänge, Fenster usw.).

Ausserdem werde ich , weil der Bogen so selten ist und einen gewissen Gegenwert hat, einen reinen Scan verbauen. Sollte ich den Bogen jemals veräussern, wierden die Scans und das Modell selbstverständlich
vernichtet.

Den Bogen habe ich zunächst auf 230 gr. Karton ausgedruckt.

Der Bau ist für mich Neuland, denn es gibt keine Spanten. An der Grundplatte, auf der sich noch die Lüfterelemente befinden (die dort ausgeschnitten werden müssen), befinden sich die Bordwände, die hoch gefalzt werden.
Das Hauptdeck wird später auf eine Art Träger aufgesetzt, die in die Innenbordwände verklebt werden.


Da ich nur eine A3 Scanner besitze, aber keinen entsprechenden Drucker,
musste ich die Borwände teilen. Das ist dann aber das einzige Bauteil,
die anderen liessen sich so einscannen.



Demnächst mehr ....
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Montag, 16. November 2015, 20:21

Weiter geht´s in kleinen Schritten:
Zunächst habe ich die Bordwände hochgefalzt und an Bug und Heck verklebt. Wer hier Klebelaschen vermisst: röchtech...ich bin bekennender Klebelaschenverzichter.

Anschliessend wurden die Bordwände wiederum stumpf (logisch ) verklebt, was bei dem 230 gr. Karton erstaunlich gut funktionierte.
Duruchgeführt habe ich dies mit einer mit Ponal Express geüllten 5 ml Spritze und i.m. Kanüle.

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Montag, 16. November 2015, 20:24

Nach Durchtrocknung und Beschwerung über Nacht blieb zwar im Bugbereich
ein Spalt, der aber zum Gesamtergebnis nicht negativ auffällt.
Nach ausschneiden des Trägergerüstes für das Deck wurde dies zunächst probehalber eingelegt ....
... und anschliessend verklebt.
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Montag, 16. November 2015, 20:25

Und so sieht der Bauabschnitt für heute aus. Zu sehen ist das lose
aufgelegte Deck, das gleich noch verklebt wird und bis morgen
ausreichend Zeit zum Trocknen bekommt.
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Montag, 16. November 2015, 20:31

Moin Rolf,

Mensch, mit deiner Ankündigung, irgendwann mal die HELGOLAND zu erstellen hast du bei mir alte Erinnerungen geweckt. Ich war, bedingt auch durch mein Alter, nie auf der Helgoland, aber mein erster unfallchirurgischer Chef war Prof. Dr Heimfried Christoph Nonnemann, seinerzeit Chefarzt der Helgoland und mit 33 Jahren jüngster Chefarzt Deutschlands. Die Erlebnisse hatte er immer wieder mal in seine Fortbildungen einfliessen lassen ohne zu heroisieren. Er empfand es als eine notwendige und wichtige Aufgabe dort zu arbeiten.

Vielleicht für Literaturbeflissene unter uns:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46461413.html

http://www.amazon.de/Wir-fragten-nicht-w…n/dp/B0000BSUPV

Ich persönlich habe ihm viel zu verdanken, und daher wäre so ein Modell eine echte Reminiszenz. Ich drücke dir die Daumen, das du irgendwann mal zur Konstruktion der HELGOLAND kommst.

SO, Offtopic vorbei und Danke fürs Zuhören/ lesen

Liebe Grüße
Robi
Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.

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Montag, 16. November 2015, 20:46

Ich drücke dir die Daumen, das du irgendwann mal zur Konstruktion der HELGOLAND kommst.

Moin Robert,
da erwische ich ja direkt jemanden, der noch nähere Verbindungen zu den Lazarettschiffen ( und besonders zur Helgoland) hat.
Mich hat das Schiff sozusagen durch die Kindheit und Jugend begleitet. Besonders beeindruckend: der Film "Nur leichte Kämpfe im Raum Da Nang".
Wie gesagt, die Pläne habe ich hier liegen , hab auch mit Blender schon begonnen, werde aber wohl auf die klassische weitermachen, Auf jeden Fall ist es mir eine Herzensangelegenheit.

Liebe Grüsse Rolf
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Montag, 16. November 2015, 20:51

vielleicht mal ein Farbfoto der HELGOLAND im Hafen von Saigon

http://themightyninth.org/photos/display…?album=6&pos=16
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Freitag, 27. November 2015, 13:21

Weiter geht´s:
Das zunächst aufgelegte Deck habe ich nach eingehender Prüfung verworfen und durch eines ersetzt, bei dem ich die auszuschneidenden Bauteile zugunsten der Stabilität belassen habe (Scan sei Dank) . Das Modell ist ja spantenlos, somit führt jeder Ausschnitt zu mehr Instabilität.
Die Kante an der Back wurde verkleidet
Als nächstes habe ich dann die aufgedruckte Ankerwinde dreidimensionalisiert. Zu diesem Behufe habe ich mich Piets Konstruktion für die Seatrout bedient und für meine Zwecke angepasst.
Nach Pollerbau und aufkleben derselben kamen noch eine LC-Reling , sowie Ätzleitern hinzu.

Die nächsten Schritte: Schanzkleidstützen (eine Arbeit, die ich ...hüstel...äh...nicht leiden kann) anbringen und die achteren Aufbauten.

Bis demnächst
Beste Grüsse aus Trier
Rolf
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