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giftmischer

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Freitag, 6. September 2013, 20:33

Teil C14

Das obere Rumpfstück wird durch die beiden kleinen Einschnitte leicht gewölbt ausgeformt und landet erst einmal im Lager, bis das Höhenruder eingeschoben ist.
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giftmischer

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Freitag, 6. September 2013, 20:34

Teil C15

Am unteren Rumpf fehlt nun noch ein einer Knubbel hinter dem Heckrad. Teil C15 wird dafür tropfenförmig ausgeformt und auf die angezeichnete Stelle geklebt. Damit wäre der Rumpf nun komplett.
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cbg

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83

Samstag, 7. September 2013, 21:04

wie 'Dornier' auszusprechen?

@giftmischer u. Kartonabau

Als Amerikaner habe ich eine Frage an Sie und Kartonbau: Claude Dornier wa rein Deutscher,aber hat einen franzosischen Name. . .Wie sollte ich 'Dornier' auszusprechen??
cbg
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Torsten72

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Sonntag, 8. September 2013, 08:21

Also ich spreche in französisch aus. Auch mein Großonkel der auf der Do-17 geflogen ist im zweiten Weltkrieg,hat den Namen immer französisch ausgeprochen.
R.I.P. Le Coureur

Im Bau. SMS Wespe/Natter
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Wiesel

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Sonntag, 8. September 2013, 10:37

Französische Aussprache dürfte richtig sein: dɔrnje
Bis die Tage...

Helmut


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Montag, 9. September 2013, 01:56

Dornjee

Moin zusammen,

"Dornjee" ist richtig. Zumindest lt. Wochenschau aus der Zeit ;-)

Gruß
Hadu
Meryl Streep: "Wenn die Mächtigen ihre Position benutzen, um andere zu tyrannisieren, dann verlieren wir alle"

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giftmischer

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Samstag, 21. September 2013, 21:41

Teile F1 bis F5

Nach dem Rumpf wenden wir uns nun dem Höhenruder zu. Begonnen wird mit dem Innenleben, dem Skelett. Dazu werden die nächste Zeit alle Teile aus dem Lasercutsatz entnommen. Die Grundplatte F1 wird hinten mit dem Streifen F2 abgeschlossen, die Steckverbindungen passend ineinandergesteckt. Von vorne werden nun die Flügelprofile F3 bis F5 aufgeschoben und verklebt. Die Teile passen absolut exakt zusammen.
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Samstag, 21. September 2013, 21:44

Teile F6 bis F8

Als Anschlußstück nach hinten und Lager der Höhenruderachse wird die Platte F6 vorbereitet. Mittig wird das Profil F7 wie bekannt aufgeschoben, die Aussparung muß nach oben. Die Profile F8 werden seitlich angefügt und die Platte mit den überstehenden Teilen an das große Teil angefügt, sodaß ein schmaler Spalt entsteht, in den später die Höhenruderachse eingelegt wird.
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Samstag, 28. September 2013, 19:49

Teile F9 bis F15

Für die beweglichen Ruderflächen nimmt man sich die beiden Platten F9 und F10 zur Hand. Die Außenflächen der Ruder F11 und F12 werden beidseitig senkrecht dazu angebracht. Um die beiden Platten zu verbinden wird nun ein Drahtstück gebraucht, welches nach der Schablone an den Enden zwei 90-Grad-Winkel gebogen bekommt. Die Haken werden nun in die Löcher der Seitenflächen F11 geschoben und in die Aussparung eingelegt. Oben und unten werden nun die kleinen Platten F13 auf diese Stelle geklebt, sodaß der Draht fixiert ist. Der Draht wird später die Drehachse sein und in die Aussparung am Höhenrudervorderteil eingelegt werden.

An den Seiten werden noch zwei weitere Gelenke angebracht. Die kleinen Gelenke F14 werden in ihren Löcher auch mit kurzen Drahtstücken nach Schablone versorgt und in die Aussparungen eingelegt. Hier fixieren nun die Platten F15 die Drähte, wobei die Aussparung genau so angebracht werden muß, daß F14 nach beiden Seiten drehbar ist.
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Freitag, 4. Oktober 2013, 17:55

Teile F16 + F17

Bevor die beweglichen Ruderflächen eingebaut werden können, muß an diesen die Außenhaut angebracht werden, da diese über die Gelenke gezogen werden muß. Hier gab es ein paar kleine Paßprobleme. Zum einen standen die Außenflächen F12 des Gerüsts etwas zu weit heraus, zum anderen ist die Hinterkante der Flächen durch den Karton zu dick. Abhilfe schaffte hier, die äußeren Seitenflächen nochmals abzutrennen und etwas Material vom Kartongerüst abzunehmen. Die Seitenflächen habe ich dann später nach erfolgtem Außenhautanbau bündig wieder eingesetzt. Die zu dicke Hinterkante hingegen wurde mit dem Dremel beidseitig wie eine Klinge angeschliffen.
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Freitag, 4. Oktober 2013, 17:57

Teil F18

Nun können die beweglichen Teile mit den festen zusammengefügt werden. Dazu wird der Verbindungsdraht in die Vertiefung eingelegt und die Mulde mit der Kartonplatte F18 verschlossen. Danach sind dann noch die äußeren Gelenke anzubringen. Hat man alles sauber verbaut, lassen sich die Höhenruder leicht bewegen ohne von selbst herunterzuhängen.
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Freitag, 11. Oktober 2013, 16:25

Teile F19, F20 und F24

Nach dem Zusammenfügen kann nun auch die Außenhaut aufgezogen werden. Die beiden Seiten F19 und F20 werden an den Außenseiten mit den Klebestreifen F24 versehen und entlang des Spantengerüsts angelegt und steht zum beweglichen Ruderteil über, sodaß das Spantgerüst komplett verdeckt ist und die Gelenke trotzdem gut funktionieren. Eine sehr durchdachte Konstruktion.
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Freitag, 11. Oktober 2013, 16:28

Teile F21

Nachdem die Außenhaut angebracht ist, fiel mir auf, daß da noch zwei Klebestreifen F21 sind, die ich wohl besser vorher an die Innenseiten geklebt hätte. Hier soll der Rumpf dann anschließen. Glücklicherweise habe ich die Außenhaut aber an dieser Stelle nicht an die Spanten festgeklebt, sodaß die Streifen noch untergeschoben werden konnten.
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Freitag, 11. Oktober 2013, 16:32

Teile F22 und F23

Die Außenhaut reicht bislang nicht ganz bis außen, da das Höhenruder hier in der Form einen Knick aufweist. Die beiden schmalen Streifen Außenhaut werden hier noch auf den Klebestreifen angefügt. Nachdem das Höhenruder dann komplettiert ist, kann es in den Rumpfausschnitt eingeschoben und befestigt werden. Der Rumpf wird dann noch mit dem beiseitegelegten Teil C14 verschlossen.
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Samstag, 9. November 2013, 07:24

Teile G1 bis G17

Die Seitenruder werden ähnlich dem Höhenruder aufgebaut. Die vordere Grundplatte G1 wird mit dem Profilstreifen G2 bis G5 an ihrem hinteren Ende so abgeschlossen, daß unten zwischen diesen Streifen eine senkrechte Lücke entsteht, wo später der Haltezapfen vom Höhenruder eingeführt werden kann. Weiterhin wird das Profil G6 im unteren Teil angebracht. Für den hinteren beweglichen Teil des Ruders wird die Grundplatte G7 mit dem Profilen G8 und G9 versehen und aus den Teilen G10 bis G12 und Drahtstücken die schon bekannten Gelenke angefertigt.

Da auch hier wieder die Kanten durch den Karton zu dick sind, wurden sie mit dem Dremel wieder scharf geschliffen. Danach kann die Außenhaut G13 vorne und G16 hinten aufgezogen werden. An Teil G13 befindet sich vorne noch ein Spalt, um um die Rundung zu kommen, der mit dem Klebestreifen G15 zusammengeholt wird. Die Außenhautteile G14 und G17 sind spiegelverkehrt gedruckt und sind für die andere Seite bestimmt. Die Außenhaut steht am Vorderteil etwas nach hinten über, am hinteren Teil wird sie um die Ecken gelegt und rund verschlossen. Das hintere gelbe Ruder wird dann mit den Gelenken unter dem Überstand des vorderen grünen verklebt.

Danach kann das komplette Ruder an das Höhenruder aufgeschoben werden. Hier ergab sich jedoch, daß es nicht satt dran paßte, da die seitlichen Streifen am Höhenruder nicht ganz gleich sind. Hätte man das Seitenruder an das Höhenruder angelegt, wäre es schräg zur Längsachse des Flugzeuges gestanden. Es wurde daher nach der Achse ausgerichtet und der entstandene Spalt nach einiger Überlegung des Vorgehens dann mit einem schmalen Papierstreifen verschlossen und die Stelle farblich korrigiert.

Auf der anderen Seite geht das ganze nun nochmal von vorne los.
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Samstag, 30. November 2013, 14:28

Teile H1 bis H5

Nachdem nun auch das zweite Höhenruder an seinem Platz ist, geht es an den Flügeln weiter. Aus den H-Teilen, welche im Lasercutsatz enthalten sind, entstehen die Grundkonstruktionen. Die Teile H1 und H2 werden senkrecht aufeinandergesetzt, wobei die Laschen durch die Schlitze geschoben werden.

In gleicher Weise wird die größere Platte H4 auf H3 angesetzt. An die Außenseite wird das Profil H5 angesetzt, welches später die Verbindung zum Rumpf herstellt. An der Platte H4 wird am Falz der Außenrand leicht nach oben gebogen, um auf H5 nach der Anzeichnung genau am spitzen Ende anzuliegen.
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Samstag, 30. November 2013, 14:34

Teile H6 bis H8

Die Zwischenprofile H6 bis H8 werden nun an die angezeichneten Stellen zwischen die beiden langen Kartonstreifen geklebt, sodaß eine Art Gitter entsteht.
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Samstag, 30. November 2013, 14:37

Teile H9 bis H11

Das Endstück des Flügels besteht aus der Platte H11. Die beiden Profile H9 und H10 werden entsprechend auf die Laschen geschoben. Das Teil kann dann bündig am Flügelende angesetzt werden.
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Samstag, 30. November 2013, 14:40

Teile H12 und H13

Aus den Teilen H12 und zweimal H13 wird ein Sandwich erstellt, sodaß eine Tasche entsteht. Hier wird später die Verankerung vom Rumpf eingeführt. Diese wird ins Innere des Flügelgerüsts direkt an den Schlitz geklebt.
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Gummikuh

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Samstag, 30. November 2013, 18:10

Huiiii, schön, daß es hier weitergeht

Viele Grüße

Till
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Samstag, 30. November 2013, 18:27

Hallo Giftmischer,

mit den Tragflächen wird auch die Form der Do-17 fast vollendet sein. Die Motoren dürften noch mal viel Zeit und Aufmerksamkeit verlangen.

Und wo sich Till hier schon zu Wort meldet: Vielleicht zieht er ja eine kanzel tief (ich bräuchte auch eine).


Zaphod

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102

Samstag, 30. November 2013, 19:44

Klar. kann ich machen.
Aber ich muß zuerst mal Folie besorgen - was hier in der Botanik nicht sooo einfach ist - und dann bekommt Wolfgang erst mal seine neue Nase und sein Cutlass-Cockpit. Aber kein Problem. mach ich gerne.
Ihr wißt ja: vernünftige Abwicklung und irgendwelche Referenzmaße vom Cockpitrand oder so. LÄnge, Breite, Höhe, Paßnummer, Blutgruppe, den üblichen Scheiß eben.
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giftmischer

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Samstag, 7. Dezember 2013, 21:56

Teile H14 und H15

An den Frontstreifen sowie als Abschluß zum Querruder werden die Platten H14 und H15 senkrecht an die Platten angesetzt.
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Samstag, 7. Dezember 2013, 22:02

Teile H16 bis H24

Das Querruder wird separat gebaut und soll auch wieder beweglich gestaltet werden. An die Grundplatte H16 wird der schmale Streifen H17 beidseitig angesetzt. Hierzu muß H17 in zwei Teile zerlegt und ein schmaler Mittelstreifen herausgeschnitten werden. Seitlich werden wieder die Abschlüsse H18 und H19 angesetzt. Die verschieden großen Gelenke H20 bis H23 werden wiederum mit einem Draht versehen und in die entsprechenden Einschnitte eingelegt. Die Drähte sollen nun mit H24 befestigt werden - ich finde diese Teile aber nicht, auch nach mehrmaligem Suchen. Entweder sind sie bei einer Neuauflage des Bogens verschütt gegangen oder ich habe sie versehentlich entsorgt. Ich habe mir stattdessen selber mit Papierstreifen geholfen.
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Samstag, 7. Dezember 2013, 22:05

Teile H25 bis H28

Aus den vier Teilen wird das Anschlußstück vom Vorderflügel zum Rumpf hergestellt. H25 und H26 werden kreuzförmig ineinander gesteckt und auf Platte H27 befestigt. H28 muß entsprechend der Form dieser Platte gerundet werden und wird ebenfalls mit allen anderen Teilen verbunden.
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Sonntag, 8. Dezember 2013, 19:36

Hallo Giftmischer,

ich habe mal meinen Bogen (von 1999) durchgesehen, da konnte ich auch kein H24 finden. Insbesondere auf den Bögen 7 und 8, wo sich alle anderen H-Teile befinden, war es nicht.

Das Teil müsste rechteckig sein, oder?

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Sonntag, 2. März 2014, 19:35

Die müssen sich einfach um den Draht der Drehachse legen und ihn festhalten, wie die genau aussehen - keine Ahnung...

Zumindest ist nun auch das zweite Flügelgerüst dran und man sieht, was es werden soll.
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Sonntag, 2. März 2014, 19:41

Teile J1, J8 und J10

Die Beplankung der Flügel startet mit dem Übergang an der Flügelwurzel und genau dort ist nun recht viel Anpassungsarbeit angefallen. Die Teile J1 werden nach dem Ausschneiden mit den Klebestreifen J8 und J10 an den entsprechenden Stellen versehen und um die Kartonkonstruktion gelegt und befestigt, zumindest theoretisch. Zum einen ist der Karton an der Flügelhinterkante viel zu dick, sodaß mit dem Dremel zu einer scharfen Kante runtergeschliffen wurde. Im Fahrwerksschacht steht die seitliche Schachtwand zu weit heraus, folglich wurde sie an entsprechender unsichtbarer Stelle gekappt und in passende Position gebogen, sodaß sie nun bündig mit dem Fahrwerksausschnitt abschließt. Nach Anlegen von Teil J1 steht es an der Flügelhinterkante mit der Unterseite leicht über, der knappe Millimeter fiel dem Messer zum Opfer. Zuguterletzt war die Rumpfbeplankung etwas knapp geraten, sodaß zwischen Rumpf und Flügelansatz auf jeder Seite ein mehr oder weniger breiter Spalt übrig geblieben ist. Dieser wurde dann mit Weißleim aufgefüllt und vorsichtig überstrichen. Schlußendlich sind die Flügel nun aber doch dran, auch wenn es recht mühsam war.
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Sonntag, 2. März 2014, 21:27

Hallo Giftmischer,

eine undankbare Anpassungsarbeit, die Dir 1A gelungen ist !

Danke für den Hinweis auf diese Klippe.

Das Flügelgerüst ist von einer Art, wie ich sie noch nie gesehen habe.

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Dienstag, 11. März 2014, 16:33

Teile J2 und J9

Hat sich aber gelohnt, denn der Rest vom Flügel paßt nun einwandfrei. Zuerst werden die Klebestreifen J9 in den Übergang vom planen Flügel zur Flügelspitze angebracht. Danach kann dann das große Teil Stück für Stück auf das Flügelgerüst aufgezogen werden..
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Freitag, 21. März 2014, 18:31

Teile J3

In der Lücke fehlen noch die Querruder. Hier wird das schon vorbereitete Gerüst hergenommen und das Teil J3 darumgelegt, nachdem die Löcher für die Gelenke ausgeschnitten sind. Hier mußte ich feststellen, daß die Löcher zwar angezeichnet sind, aber zum einen etwas schmal, eins sitzt nicht perfekt und muß nachgeschnitten werden und für das größste Gelenk wurde es schlichtweg vergessen. Auch die Außenkanten müssen etwas nachgearbeitet werden, auf der einen Seite steht etwas Außenhülle über, auf der anderen Seite steht das Skelett ein wenig heraus. Das kennt man aber schon vom Höhenruder, sodaß die Anpassung keine große Sache ist. Die Übergänge an den Gelenken muß ich noch einfärben.
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Gummikuh

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Samstag, 22. März 2014, 09:50

Hey, Giftmischer,

ich möchte einmal, nur EIN EINZIGES MAL, erleben, daß die Querruder an Grzelczaks Konstruktonen stimmen. Irgendwie ist das sein Markenzeichen.
Aber das Problem bekommst du ebenso gut hin, wie alles andere.

Viele Grüße

Till
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Samstag, 22. März 2014, 19:01

Hallo Till,

der Kommentar lag mir auch auf der Zunge. Hat der nie einen echten Flieger gesehen?


Zaphod

Gummikuh

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Samstag, 22. März 2014, 19:58

Doch klar hat er.
Ist völlig irre, oder?!
Vielleicht eine Freud´sche Fehlleistung. Als Kind mit einem Querruder verprügelt worden. Traumatisches Erlebnis beim Rudern quer über einen See. Konnte nicht in ein Bott einsteigen, weil ein Ruder quer lag (oder kam nicht mehr aus dem Wandschrank raus, weil eins quer davor lag,...). Ist immer ausgelacht worden, weil er nur "Quorder" sagen konnte.....
Was weiß denn ich. Aber es ist eins der Mysterien der Menschheitsgeschichte.... so superpenible Konstruktionen und außen an den Flächer versiebt ers regelmäßig.
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Mittwoch, 26. März 2014, 21:49

Teile J4 bis J7, J11 und J12

Aus den kleinen Flächen wird der Übergang vom Flügel zum Cockpitrumpf ausgeformt. DIe Klebestreifen J11 und J12 bilden auf der Rückseite der Teile bereits eine halbwegs passende Rundung, jedoch ist beim Ansetzen noch etwas Anpassungsarbeit in Form von Spalten verschließen angebracht.
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Freitag, 16. Mai 2014, 17:15

Hier jetzt endlich mal weitermachen, damit das in diesem Leben noch fertig wird...

Teile J13

Die Innenseiten der Fahrwerkskästen werden entsprechend der Anzeichnung gefaltet und in die Vertiefungen passend eingelegt. An der Seite fehlt noch ein kleines Streifchen Farbe, das wird noch nachgearbeitet.
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Dienstag, 20. Mai 2014, 18:18

Teile J14 bis J18

Für die Landeklappen nimmt man sich nun Teil J14 zur Hand und klebt rückseitig die ausgeschnittenen Stücke der großen Flügelbeplankungen J1 und J2 auf. Die Verstrebungen J15 bis J18 werden dann senkrecht dazu aufgesetzt. Auch die fertigen Landeklappen werden erst einmal beiseite gelegt.
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Samstag, 7. Juni 2014, 18:05

Teile K1 bis K4, K7 bis K9 und K12

Nächste Baustelle sind die Motorenaufhängungen nebst Fahrwerkschächten. Teil K1 wird dazu zu einem Ring verbunden und die Teile K2 bis K4 dahinter angebaut, jeweils verbunden mit den Klebestreifen K7 bis K9. Für eine korrekte Rundung und Stabilisierung wird vorne noch der runde Kartonspant K12 aus dem Lasercutsatz eingefügt.
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giftmischer

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119

Samstag, 7. Juni 2014, 18:09

Teile K5, K6, K10 und K11

K5 und K6 werden ebenfalls zu einem Ring verbunden und mit dem Streifen K10 verbunden. Ganz vorne wiederum den Spant K11 einfügen. Das ganze wird dann vorne auf den bereits fertigen Teil aufgesetzt.
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Zaphod

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120

Samstag, 7. Juni 2014, 21:49

Hallo GIftmischer,

das stumpfe Verkleben der Kanten der Fahrwerkschächte an den Flügel, ist mir nie ganz geheuer. Daher versehe ich diese Kanten soweit möglich mit Laschen aus dünnem Papier, das erhöht die KLebfläche sehr angenehm.

Zaphod

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