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apfisdu1

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Sonntag, 15. Januar 2017, 23:32

Doppelendfähre UTHLANDE, Kartonwerft 1:250

Mit dem nächsten Baubericht möchte ich meine Zuneigung zur Insel Föhr Ausdruck geben. Ich habe den Bogen auf dem letzten Kartonbautreffen in Bremerhaven von Imogen erworben.



Als ich sie fragte, ob Sie die Pläne von der Reederei erhalten hätte, sagte sie, sie hätte einfach die an den Wänden aushängenden Schiffspläne zur Feuerrettung abfotografiert und daraus dann konstruiert.


Bilder 2 und 3: Aushängende Pläne zur Feuerrettung

Ich muss sagen, meine Hochachtung, aus diesen abfotografierten Plänen ein stimmiges Modell zu konstruieren, halte ich für sehr schwer.
Ursprünglich wollte ich nicht die Uthlande bauen, sondern das Schwesterschiff Schleswig-Holstein. Aus dieser Intention entstanden auch meine Aufnahmen. Ich halte sie für das intreressantere Schiff, da alle Betriebserfahrungen mit der Uthlande in den Bau der Schleswig-Holstein eingeflossen sind.


Bild 4: Schwesterschiff Schleswig-Holstein

Als Basismodell wollte ich die Uthlande nehmen und die abweichenden Teile selbst dazukonstruieren. Aber die Unterschiede sind zu groß und zu zahlreich, als dass eine zeitgemäße Umkonstruktion erfolgen kann. So baue ich dann erst einmal die Uthlande. Aber aus dem Sinn ist Bau und Konstruktion der Schleswig Holstein nicht.
Ich will alle Fenster aussticheln und auch den sichtbaren Teil der Möblierung für die Fahrgäste nachbauen. Autos von Imogen gibt es noch nicht. Sollten bis zur Fertigstellung der Uthlande keine Autos verfügbar sein, werde ich auf den Passat-Verlag zurückgreifen.

Also los geht's

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Montag, 16. Januar 2017, 22:23

Nach ersten vielen Worten möchte ich dann Taten folgen lassen.

Vielleicht noch einige Worte vorweg:
Vorbild für meinen Baubericht ist Robi's Kontrollbau, in den ich immer mal wieder hineinschauen werde. Ich hatte das Glück, das fertige Modell auf der ZAMMA bewundern zu dürfen.

Ich habe jedoch den Vorteil, da ich keinen Kontrollbau durchführe, mein Modell zu detaillieren, was ich auch reichlich umsetzen werde. Ich werde meine Umsetzungsentscheidungen, wo möglich, durch Vorbildfotos unterlegen.
Fangen wir also mit der Grundplatte an. Diese wird durch Laschen verbunden und man muss aufpassen, dass die beiden identischen Grundplatten in einer Linie fluchten.


Bild 1: Grundplatte

Wenn die Grundplatte getrocknet ist, wird sie direkt auf einem Stück Laminat fixiert. Der gewählte Klebstoff lässt sich später auch leicht wieder von der Grundplatte lösen.
Das Aufkleben soll gewährleisten, dass das Schiffsmodell gerade gebaut wird und sich nicht verzieht. Eine Glasplatte wäre hier ideal, jedoch ist das Modell mit 30 cm hier so kurz, dass sich kaum Verziehungen ergeben werden.


Bild 2: Fixieren der Grundplatte auf Laminat

Dann sollte man natürlich die Außenlaschen der Grundplatte in den Farben der Bordwand (hier schwarz) nachfärben, um Blitzer unkenntlich zu machen.


Bild 3: Vorbeugen vor Blitzern

Dann kommen die ersten Teile auf die Grundplatte. Imogen hat zwei längliche Kästen (Bauteil Nr. 2) gewählt, die unwillkürlich an polnische Konstruktionsprinzipien erinnern.
Sie hat leider zwei Teile, die nicht identisch sind (sondern spiegelverkehrt), mit der gleichen Bauteilnummer beziffert. Ich finde ein wenig unglücklich. Man muss schon hier genau auf die Bauanleitung schauen, um die Seite nicht zu verwechseln.


Bild 4: Längliche Kästen auf der Grundplatte

Dann werden auch die länglichen Kästen in der Mitte durch die beiden Laschen 2a miteinander verbunden.


Bild 5: Laschen bei den Kästen

Ich erwähne dieses deshalb, weil beide Laschen nicht in der Bauanleitung auftauchen. Dieses hat die Ursache, dass die Anforderung erst beim Kontrollbau hochgekommen ist und die Bauanleitung vermutlich zu diesem Zeitpunkt bereits geschrieben worden war.
Die beiden länglichen Kästen werden dann noch durch Zwischenspanten miteinander verbunden.


Bild 6: Zwischenspanten

In diesem Zustand lasse ich die Uthlande erst einmal durchtrocknen, bevor ich weiterarbeite. Das letzte Bild zeigt den aktuellen Bauzustand von heute.


Bild 7: Aktueller Bauzustand

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Sonntag, 22. Januar 2017, 16:12

Ich bin dieses Wochenende nur ein kleines Stück weitergekommen. Mit Teil 4 ist die Bugpartie an beide Schiffsenden gekommen.


Bild 1: Teil 4 Bugpartie

Bei diesem Teil muss man aufpassen, der obere Bereich (Bild 2) wird nach vorn geknickt. Er wird später die beiden Enden des Autodecks aufnehmen.


Bild 2: Einbau der Bugpartie

Beim Einbau der Bugpartie muss man äußerst präzise arbeiten, damit spätere Bauteile durch unpräzises Arbeiten kein Verziehen des Modells hervorrufen.
Insbesondere ist darauf zu achten, dass die Rundungen im Bugbereich von Spantenteil 2 und Bugbordwand 4 absolut aufeinander zu liegen kommen (Siehe auch Bild 2). Ich will erst einmal diese beiden Teile durchtrocknen lassen, bevor ich die nächsten komplizierten Teile 5 der Bordwand einfügen werde.
Ich habe dann erst einmal dafür gesorgt, dass sich das Modell schlecht verziehen kann und Bleigewichte auf die Grundplatte geklebt.


Bild 3: Bleigewichte auf der Grundplatte

Diese wurden früher benutzt, um Gardinen ein gestrafftes Aussehen zu verleihen.

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Sonntag, 29. Januar 2017, 15:34

Als nächste Schritte waren Wölbungen (Teile 5) im Bugbereich anzufertigen und in die Bordwand einzukleben. Ich habe mich dabei sehr schwer getan, da ich die Bodenplatte festgeklebt habe und somit war an die Laschen nur sehr schwer heranzukommen. Also ein Meisterwerk ist es nicht geworden. Hauptsache es passt und es gibt später keine Verziehungen im Modell.



Bilder 1 bis 3: Wölbungen im Schiffsrumpf

Ich fahre jetzt erst einmal mit dem Kraftfahrzeugdeck fort. Am Kraftfahrzeugdeck (Teile 8 und 8a) sind auch die Seitenwände dran, die die Innenseite der Bordwand bilden.
Eine Seite ist strukturiert. Beim Original befinden sich T-Träger an der Innenseite. Dieses ist zwar durch Schattenabbildungen beim Kartonmodell angedeutet. Ich will aber die erhabene Struktur ausprägen und klebe von innen verdoppelte Kartonstreifen dagegen.


Bilder 4 und 5: Kartonstreifen zur Abbildung von T-Trägern

Nach Fertigstellen habe ich zur Probe die beiden Teile einmal auf das Spantengerüst lose aufgelegt.


Bilder 6 und 7: Autodeck auf Spantengerüst

Als nächster Schritt sind die beiden Bordwände (Teile 6 und 7) an der Reihe.


Bild 8: Bogen mit Bordwänden

Hier stellt sich die nächste Herausforderung. Diese beiden Teile sind nur noch einteilig. Wie richte ich diese mittig nach der Bordmitte aus? Eine Markierung der Mitte ist leider nicht vorhanden.
Ein Lösungsansatz kann sein, dass ich die seitlichen Innenwände des Autodecks mit der Bordwand verklebe. An den Stirnseiten habe ich ja eine identische schräge Abschlusskante. Da das Autodeck ja aus zwei gleichgroßen Teilen besteht, hätte ich dann die Mittelmarkierung, an der ich mich ausrichten könnte.

Aber erst einmal schneide ich die Bordwände und stichele ich die Fenster aus. Das dauert erst seine Zeit und dann werden wir sehen.

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Sonntag, 5. Februar 2017, 23:31

Am Wochenende bin ich einmal ein gehöriges Stück an der Uthlande weitergekommen.
Zuerst habe ich einmal unter die Stoßnaht des Autodecks drei zusätzliche Laschen geklebt, damit ich an der späteren Naht keine „Stolperfallen“ produziere und das Autodeck glatt und durchgängig ist.


Bild 1: Laschen an der Nahtstelle Autodeck

Diese Laschen sind kein Bestandteil des Bogens.
Dann waren die Außenwände (Teile 7 und 8) an der Reihe. Da ich soweit es vertretbar ist, mit Inneneinrichtung bauen werde, habe ich alle Fenster ausgestichelt.


Bilder 2 und 3: Bordwände und ausgestichelte Fenster

Dann habe ich die Seitenwände an die Grundplatte angeklebt. Man musste hier äußerst präzise arbeiten, damit die Bordwände wirklich parallel sind.
Wie genau oder ungenau ich gearbeitet habe, wird sich erst in der Folgezeit bewahrheiten.


Bild 4: Die Bordwände sind dran

An die Enden der Bordwände habe ich dann die Wölbungen angeformt.


Bild 5: Anformen der Wölbungen im Bugbereich

Auf die Schlitze habe ich dünne Papierstreifen geklebt, um glatte Übergänge zu ermöglichen. Ich gehe davon aus, dass ich an diesen Stellen noch Kanten nachfärben muss. Dieses kann ich aber erst tun, wenn ich das Modell von der Grundplatte gelöst habe.
Ich habe dann das Autodeck von oben eingesetzt und mit den Kanten der Bordwände bündig verklebt. Bisher hat alles gepasst.
So zeigen die letzten beiden Bilder dann wieder den aktuellen Stand.


Bilder 6 und 7: Uthlande mit Bordwänden und Autodeck


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Montag, 13. Februar 2017, 00:11

Im nächsten Schritt habe ich die Scheuerleisten angebracht. Imogen hat dem Bogen so viel Scheuerleiste spendiert, dass man sich keine Sorgen machen muss, dass man nicht um das Schiff herum kommt.
Ich habe die Scheuerleisten verdoppelt, damit es ordentlich was zu scheuern gibt. Ober- und Unterkante habe ich dann wieder schwarz eingefärbt.


Bilder 1 und 2: Anbringen der Scheuerleiste

Dann ging es an sie Ankertaschen (Teile 11 und 11a). Hierbei muss man aufpassen, die Teile auf der richtigen Seite anzubringen, da sich die beiden Teile bereits in der Schräge des Autodecks befinden, ist auch die Unterseite der Ankertaschen
abgeschrägt.
Zuerst dachte ich: „Ziemlich viele Laschen für so ein Teil, aber nach dem Einbau war die Anzahl der Laschen vertretbar.


Bilder 3 und 4: Ankertaschen

Dann kam das untere Stockwerk des Treppenhauses an die Reihe. Es ermöglicht den Aufstieg vom Autodeck in den Restaurationsbereich.


Bilder 5 und 6: Unteres Treppenhaus

Und so waren entsprechend viele Türen und Schotts vorhanden, die ich alle aufgedoppelt und deren Kanten ich entsprechend gefärbt habe.
Das Schöne an dem unteren Treppenhaus ist, dass der Bogen Querspanten besitzt, die ein „Ausbeulen“ des unteren Treppenhauses verhindern.


Bild 7: Unteres Treppenhaus eingebaut

Und wo es ein unteres Treppenhaus gibt, da gibt es auch ein oberes Treppenhaus (Teil 13). Dieses wird auf das untere Treppenhaus aufgesetzt und ist jedoch etwas breiter. Teil 13 besitzt als Mittelmarkierung auf dem Boden eine Kerbe zur Mittenausrichtung. Die Kerbe war bei mir jedoch nicht in der Mitte. Das war jedoch nicht schlimm, da ich das Teil an seinen beiden Enden ausrichten konnte. Und hier passte es.


Bild 8: Oberes Treppenhaus eingebaut

Beim oberen Treppenhaus hat Imogen keine Mittelspanten mit ausgeliefert, was dazu führt, dass das obere Treppenhaus kräftig ausbeult. Hier werde ich, bevor ich dort weiterbaue die fehlenden Spanten selbst konstruieren und einsetzen, um ein Ausbeulen zu verhindern.
Warum hier die entsprechenden Spanten nicht im Bogen enthalten sind, entzieht sich meiner Kenntnis.

@Imogen: Ich würde dem Bogen noch zwei bis drei Querspanten spendieren. Der Aufwand ist ja nicht besonders groß.

Zum Schluss habe ich noch die Windendecks aufgesetzt. Somit wäre dieses erst einmal für heute der aktuelle Stand.


Bild 9: Aufgesetzte Windendecks

Als nächster Schritt erfolgt der Bau der Bug- (Heck-) Klappen.

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Montag, 13. Februar 2017, 09:08

Hallo,
eine kurze Frage: Wie kriegst Du die Stabilität bei den ausgeschnittenen Fenstern hin?
Ulrich

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Mittwoch, 15. Februar 2017, 23:51

Hallo Ulrich,

das Ganze wird mit einer Klarsichtfolie hinterklebt. Dies Maßnahme stärkt schon einmal den ausgeschnittenen Fensterbereich. Dann wird zusätzlich Vieles durch das Restaurations- und das Promenadendeck gehalten.
Ich muss nur darauf achten, dass die Bordwände beim Verkleben gerade sind. Aber darin sehe ich das geringste Problem.

Gruß Axel

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Mittwoch, 15. Februar 2017, 23:57

Am letzten Sonntag, als ich den Weiterbau am Abend abgeschlossen haben, da gefiel mir eine Sache überhaupt nicht.
Das war das Ausbeulen des Treppenhauses. Selbst wenn hier später das Deck der Restauration einmal draufkommt, wird es das unschöne Ausbeulen nicht verhindern können.


Bild 1: Ausgebeultes Treppenhaus

Dieser Sache wollte ich Abhilfe schaffen. Diese beiden Spanten sollen es richten.


Bild 2: Spanten zur Korrektur

Die Spanten sind kein Bestandteil des Bogens. Sie wurden von mir auf Maß gefertigt.


Bild 3: Des Ergebnis

Mit dem Ergebnis kann ich schon sehr zufriedener sein. Das Ausbeulen ist reduziert. Mit dem jetzigen Zustand kann ich sehr viel besser leben.

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Donnerstag, 16. Februar 2017, 10:37

Hallo,
wenn Du einen 1 mm starken Karton hinterklebst, dürfte das Problem ausgestanden sein. Bei so langen Teilen mache ich das so mit guten Erfolg.
Ulrich

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Donnerstag, 16. Februar 2017, 21:53

Hallo Ulrich,

vielen Dank. Den Tipp werde ich mir merken. Ich bin nur auf die Spanten gekommen, weil das Treppenhaus darunter ja diese Spanten vom Bogen aus besitzt.

Gruß Axel

Jochen Haut

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Samstag, 18. Februar 2017, 17:32

Moin Axel,
durch die ganzen ausgestochenen Fensterfronten wird das Teil ja noch instabiler. Da sind interne Versteifungen ja bestens.
Gruß aus Flensburg
Jochen

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Sonntag, 19. Februar 2017, 13:17

Hallo Jochen,

ich gebe dir Recht, dass die Instabilität der Bordwand mit den ausgstochenen Fenstern steigt. Die Fensterfronten liegen konstruktionsbedingt weit oben. In dem Bereich, wo dieses Ausbeulen erfolgt habe ich nichts ausgestochen. Die Wände sind hier auch ziemlich stabil. Das Problem, was hier existiert ist, dass ein relativ langer Kasten entsteht, der auf die Länge hin gesehen natürlich instabil wird. Deshalb sollte man ihn zwischendurch einmal abstützen.
Ein ähnlicher Kasten ist auch unterhalb des betreffenden Kastens. Nur hier gibt es aus dem Bogen heraus entsprechende Spanten zur Formgebung. Diese hätten dem oberen Kasten auch gut getan.


Bild 1: Spanten im unteren Treppenhaus

Gruß Axel

Gehen wir im Bau den nächsten Schritt voran.Die Bug (Heck-) klappen waren an der Reihe. Diese bestehen aus zwei Teilen, die ineinandergeklebt werden.


Bilder 2 und 3: Bug- Heckklappen

Ich habe diese einmal vorsichtig auf das Modell gesteckt.


Bilder 4 und 5: Positionierung am Modell

Es ist jedoch vorgesehen, diese beweglich auszuprägen, da ich die Uthlande später auch in einem Diorama einsetzen möchte.
Ein noch von mir zu entwickelnder Klappmechanismus könnte so aussehen:


Bild 6: Klappmechanismus für Bugklappe

Im weiteren Verlauf dieses Bauberichts verwende ich der Einfachheit halber den Begriff "Bugklappe". Bei einer Doppelendfähre kann es sich je nach Fahrtrichtung natürlich auch um eine Heckklappe handeln. Beide Teile sind technisch identisch.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »apfisdu1« (19. Februar 2017, 13:57)


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die Werft

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Dienstag, 21. Februar 2017, 21:52

Hallo Axel,

ich habe gerade die beiden Spanten auf den Bogen gepackt - warum ich unten welche gemacht habe aber oben nicht kann ich Dir auch nicht mehr sagen. Durch die durchlaufenden Klebelaschen hatte ich aber zum Glück keine Probleme mit dem Verbeulen...

Auf jeden Fall sieht Deine Uthlande schon richtig gut aus. Als ich Deine ausgestichelten Fenster gesehen hatte musste ich erstmal die Luft anhalten - der Steg in den Fenstern hat nur 0.3 mm !! Weist Du schon wie Du den Innenraum machst ??

Ich schaue gespannt weiter zu!

Viele Grüße
Imogen

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Sonntag, 26. Februar 2017, 19:11

Hallo Imogen,

auf der Seite der Reederei findet man einen virtuellen Rundgang durch die "Schleswig-Holstein". Dieses nehme ich als Basis für meinen Innenausbau.
Entsprechenden Fotokarton in Farbe des Bodens habe ich mir bereits besorgt.
Derzeit bin ich gerade daran, einen vernünftigen Klappmechanismus für die Bugklappen zu konstruieren, da ich das Modell auch in Dioramen einsetzen bzw. zeigen möchte.
Ich muss einmal schauen, wann ich mich wieder an den Weiterbau setzen kann, denn zur Zeit sorgen ein erhöhter Arbeitsanfall sowie áb heute eine Erkältung für eine Verzögerung.

Ich halte dich auf dem Laufenden.

Gruß Axel

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Samstag, 11. März 2017, 21:44

Ich habe mir viele Gedanken um einen Klappmechanismus gemacht und unter CorelDraw sogar einen konstruiert.
Dieser war auch sehr stabil und hat einwandfrei funktioniert.


Bild 1: Klappmechansmus

Doch leider hat er die Eigenschaft gehabt, dass er die Bugklappen etwa 2 mm nach vorn verschoben hat. Das war für mich dann nicht akzeptabel und ich habe das Ganze dann schweren Herzens wieder rückgebaut. Das Ganze lief ohne Schäden zu hinterlassen über die Bühne.


Bild 2: Rückbau


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Samstag, 11. März 2017, 22:01

Jetzt möchte ich mich mit der Anker und der Ankerwinde befassen. Bild 1 zeigt den zusammengebauten Anker.


Bild 1: Zusammengebauter Anker

Dabei fällt mir sofort die ungewöhnliche Farbe auf. Ist die Uthlande wirklich mit grauen Ankern gefahren? Ein Bild sorgt zumindest für eine teilweise Aufklärung. Es gab Zeitpunkte, da ist die Uthlande mit schwarzen Ankern gefahren.


Bild 2: Uthlande mit schwarzen Ankern

Ehrlich gesagt, ich sehe die Uthlande mehrmals im Jahr. Zu diesen Zeitpunkten hatte sie nie graue Anker. Also färbe ich die Anker um.
@Imogen: Hatte die Uthlande zu irgendeinem Zeitpunkt einmal graue Anker?


Bild 3: Umgefärbte Anker

Kommen wir zur Ankerwinde. Ich möchte plastische Ankerketten verwenden. Diese sollen dann im Deck verschwinden. Also bohre ich ein Loch.


Bild 4: Loch in Deck zur Aufnahme der Ankerketten

Bild 5 zeigt die original Ankerwinde des Schwesterschiffes „Schleswig Holstein“. Hier ist alles in weiß.
Früher war die Ankerwinde der Uthlande in Mittelgrau gehalten. Heute ist sie dunkelgrau. Die gewählten Farben auf dem Bogen sind also authentisch.
Ich habe dann die Ankerwinden gebaut und auf dem Deck aufgesetzt. Den seitlich abstehenden Motor habe ich dann im Nachhinein noch auf die Hälfte gekürzt.



Bilder 5, 6 und 7: Ankerwinde

Als nächsten Schritt füge ich noch die plastische Ankerkette hinzu.

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Samstag, 11. März 2017, 23:20

Beim Weiterbau kommen wir jetzt ein Deck höher zum Salondeck. Die hierfür notwendigen Teile habe ich bereits ausserhalb des Modells zusammengebaut.


Bild 3: Grundteile Salondeck

Da ich aber alle Fenster bereits ausgeschnitten habe, muss ich, um glaubhaft zu wirken, Teile des Salondecks als Inneneinrichtung bauen.
Vorbild für die Inneneinrichtung der Fähre ist ein virtueller Rundgang im Internet. Ihr findet ihn unter:

http://www.faehre.de/fileadmin/user_uplo…/lounge_b1.html

Hier fällt eine helle Holzbodenimitation auf. Diese Holzbodenimitation möchte ich durch einen Fotokarton nachbilden, der in etwa dieselbe Farbgebung besitzt. Für das Ausschneiden verwende ich eine Schablone in Form des Decks.


Bild 4: Schablone für das Ausschneiden des Fußbodens

Ausgeschnitten muss ich sie noch an das Deck ein wenig anpassen. Und mit ein bisschen Anpassen passt er dann auch schon.


Bilder 5 und 6: Decksfußboden zum Anpassen

Wer sich dann noch einmal den virtuellen Rundgang im Internet anschaut, der wird feststellen, dass sich mittig ein schwarzer oder zumindest sehr dunkler Fußboden befindet. Konstruktionsbedingt kann ich diesen Bereich nicht nachbauen, da sich hier Kartonwände befinden. Die schwarze Fußbodenfarbe habe ich zur Wiedererkennung dann an die Wand angebracht.


Bild 7: Aktueller Bauzustand

Das letzte Bild zeigt dann den aktuellen Bauzustand. Das Deck ist noch nicht eingebaut. In den nächsten Schritten werde ich das Deck dann einbauen und für die angemessene Inneneinrichtung sorgen.

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Jochen Haut

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Sonntag, 12. März 2017, 19:43

Moin Axel,
einfach klasse!!!
Gruß
Jochen

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Dienstag, 14. März 2017, 19:46

Moin Axel;

in den älteren Ausgaben der Deutschen Seeschifffahrt gibt es ab Heft 12 / 2009 einen Baubericht.
Dieser beinhaltet sehr viele Fotos und geht über mehrere Hefte.

Viele Grüße
Arne
Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

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Sonntag, 19. März 2017, 17:09

@Jochen Haut: Hallo Jochen,
ich freue mich, dass sie dir gefällt und ist zugelich ein neuer Ansporn für mich.

@Shipbuilder: Hallo Arne,
ich glaube, dass an diese Hefte nur noch schwer heranzukommen ist. Ich kann mich erinnern, dass die W.D.R während des Baus beider Fähren in regelmäßigen Zeitabständen Bilder auf ihrem Internetauftritt veröffentlicht hat.

Es gibt wieder einige Bauaktivitäten, über die es sich lohnt zu schreiben.
Als nächster Schritt steht nun der Einbau des Salondecks an. Das ist meine nächste Bewährungsprobe. Hier zeigt es sich, ob ich präzise genug gebaut habe.


Bild 1: Einbau des Salondecks

Hierbei war es absolut notwendig, dass die beiden Bordwände senkrecht stehen. Dazu habe ich beide Bordwände mit schweren Gegenständen eingespannt. Das Deck ließ sich passgenau einsetzen. Da beide Bordwände eingespannt waren, bestand die Gefahr, dass sich das Salondeck beim Verkleben wölbt. Dem habe ich mit dem Gewicht von zwei kleinen Hämmern entgegengewirkt.


Bild 2: Modell nach dem Einbau

In Bild 2 kann man das Ergebnis sehen. Bis in Höhe des Salondecks ist die Bordwand senkrecht und gerade. Beim Salondeck haben sich keine Wölbungen ergeben und auch der Abschluss mit den beiden Bordwänden ist genau. Also die nächste Bewährungsprobe ist bestanden und ich kann beruhigt weiterbauen.
Als nächster Schritt stand die Verglasung des Salondecks an. Ein etwas unspektakulärerer Schritt als seine Vorgänger(-schritte).


Bild 3: Verglasung des Salondecks

Durch die Verglasung des Salondecks habe ich mir weitere Herausforderungen geschaffen. Es ist jetzt ein Einblick in das Salondeck möglich und so muss ich zumindest einen Teil der Inneneinrichtung nachbauen. Das Salondeck besitzt an beiden Kopfenden Liegen, über die man durch die Panoramafenster die Fahrt verfolgen kann. Diese sollen im ersten Schritt einmal nachgebaut werden. Dazu verwende ich Tonkarton.


Bild 4: Materialien für den Innenausbau

Die Liegen erhielten alle einen Fuß, der ungefähr auch dem Original entspricht. Auf dem Bild kann man bereits den abgeknickten Fußbereich sehen.


Bild 5: Liegen im Bau

Im folgenden Bild kann man bereits die eingebauten Liegen am Kopfende sehen. Der braune Tonkarton war ein wenig zu dick. Für Liegen im Außenbereich wären sie mir zu unpräzise gewesen, aber diese Liegen kann man nur durch ein Fenster im umbauten Innenbereich sehen. Dafür ist die Qualität ausreichend genug.


Bild 6: Eingebaute Liegen an den Kopfenden

Zum Abschluss habe ich einmal das ausgeschnittene Sonnendeck aufgelegt. Wenn ich einmal das Sonnendeck und die Frontfenster richtig verklebt habe, dann hat auch die Uthlande eine ausreichende Stabilität, sodass ich sie von ihrem Untergrund befreien kann.


Bilder 7 und 8: Uthlande mit aufgelegtem Sonnendeck

Aber vorher ist noch die restliche Inneneinrichtung zu bauen.

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apfisdu1

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Sonntag, 26. März 2017, 23:30

Bei der Uthlande gibt es vieles an Arbeiten, aber wenig an Fortschritten. Das liegt daran, dass die Innenausstattung voranschreitet. Diese ist jedoch von viel Monotonie geprägt. Die nachfolgenden Bilder zeigen einige Impressionen.


Bilder 1 bis 3: Bau der Inneneinrichtung auf dem Salondeck

Als ich heute alle Einrichtungsgegenstände in den Salon eingeklebt hatte, sah die Uthlande schon so aus.


Bilder 4 bis 6: Aktueller Stand der Inneneinrichtung

Ich denke 70% der Sitzmöbel sind drin. Es folgen dann noch die Tische. Sie geben mit ihrer weißen Oberfläche einen weiteren Farbkontrast. Durch die großen Außenfenster wird man später von der Inneneinrichtung vieles sehen können.
Ich hoffe, dass ich mit dem nächsten Bautag die Inneneinrichtung abschließen kann. Dann folgen für mich die Treppenaufgänge zum Promenadendeck.

Das sind für mich widerum interessante Baugruppen, weil ich auf der einen Seite mit der plastischen Darstellung der Stufen weiter detaillieren will. Auf der anderen Seite wird auch eine Umkonstruktion von einigen Bereichen, da wenig vorbildorientiert. Aber davon später.

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Montag, 27. März 2017, 13:58

Hallo Axel,

das war ja die reinste Fliesbandarbeit mit der Inneneinrichtung. Aber das gefällt mir! Weiter so!
Viele Grüße
Hans-Jürgen

apfisdu1

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Montag, 27. März 2017, 21:11

Hallo Hans-Jürgen,

die originale hellblaue Färbung der Fenster sagte mir nicht zu. Um wenn du ausstichelst, dann musst du zwangsläufig auch für Inneneinrichtung sorgen. Zumindest an den Fenstern und die sind großflächig.

Gruß Axel

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