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Zaphod

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Donnerstag, 27. Oktober 2011, 19:08

Dom Bumagis Kaga

Hallo,

Dom Bumagis neues Flaggschiff (bisher Takao) ist die Kaga, heute frisch von Slawomir geliefert.

Auf 52 DIN 3 Bögen (Modell) und 12 DIN3 Bögen (Anleitung) bekommt man wahrlich Opulentes geboten.

Mit 45 EUR ist das Modell angesichts des Umfangs des Bogen nicht teuer.

Den Namen des Konstrukteurs konnte ich bislang nicht feststellen.

Zunächst Auszüge aus der Anleitung

Bild 3: Eine der seltenen Nahaufnahmen der Kaga, ein frundlicher Service von Dom Bumagi
Bild 4: Schablonen ohne Ende
Bilder 5 und 6: Die Fangnetze sind recht groß gewürfelt, man könnte mit Fliegengitter hinkommen, ein entprechender Laser- oder Ätzsatz wäre willkommen (vorläufig nur ein Spantensatz vorhanden)
Bilder 7 und 8: Ein Spantenmonster von beachtlicher Höhe
Bild 9: Die 20,3cm Geschütze in Kasematten dicht oberhalb der Wasserlinie, faktisch nutzlos.
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Donnerstag, 27. Oktober 2011, 19:14

Bild 1: Wasserlinienbau scheint möglich
Bilder 4 und 5: Der Bastler braucht eine gehörige Portion Geduld, denn das Schiff sieht aus wie ein Schweizer Käse (oder als hätte man einen wildgewordenen Eisenbahnschaffner drauf losgelassen): Löcher, Löcher, Löcher. Allesamt in schwarz, so dass man überlegen kann, wo man selbst die Grenze zieht hier z.B. wird es sehr schwer, die Schienen mit den Löchern sind sehr schmal. Ich fürchte mit geschätzt 1500 Löchern habe ich noch zu tief gegriffen.
Bild 6: Alle Beiboote, Modelle für sich. Auch für diese Gitter sind übrigens Schablonen vorhanden.
Bild 7: Eine frühe Form des schweren Flak-Zwillingsturms
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Donnerstag, 27. Oktober 2011, 19:19

Bild 1: Überall Stützkonsolen und jede Konsole mit Löchern. Bei anderen Marinen mussten die Matrosen im Hafen putzen und pönen, bei der IJN bekam man wohl zum Dienstantritt eine Lochstanze. Und das alles um noch einen halben Knoten an Geschwindigkeit herauszukitzen und kostbares Rohmaterial zu sparen.
Bilder 2 und 3: Der Antennenmast hat es in sich. Beginnt als 4-Kant Drahtgestell und geht in einen soliden Pfahlmast über.
Bild 4: E-Messer mit allen Details
Bild 5: Die Scheinwerfer, unglaublich detailliert
Bild 8: Was ist das? Ladekanonen??
Bild 9: Innenleben der schweren Flak
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Donnerstag, 27. Oktober 2011, 19:24

Bilder 1 und 2: Fußperde und Leitern
Bild 3: Die Kaga hatte 11 leichte Zwillingsflak, bei Bestellen der Geschützrohre daran denken: 22 Rohre bestellen
Bild 5: Die Ferngläser, wie gesagt, die Detaillierung ist unglaublich
Bild 6: Was ist das? Leider kann ich den russischen Text nicht entziffern. Und das sind alles Papierteile.
Bild 7: Der Heckbereich mit den Beibooten und den wuchtigen Stützträgern (jeder auch gelöchert. Das stellt sich die Frage: Diese Träger waren doch wohl auch in Natura nicht massiv, d.h. wenn man die Löcher aussticht, kann das so bleiben, ohne einen falschen optischen Eindruck zu erzeigen?)
Bilder 8 und 9: Oh mein Gott, wer soll das bauen?
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Donnerstag, 27. Oktober 2011, 19:28

Weiter im Text:

Bild 2: Die Brücke. Erhielt bei Midway einen Volltreffer, der praktisch das gesamte Führungspersonal auslöschte
Bild 3: Der nach unten gebogene Schornstein. An den Fußperden möchte ich nicht rumgeturnt haben.
Bilder 4ff: Die Flieger. Jeweils mit Cockpit und dessen Einrichtung. Man beachte die 4teilige Sturzflugbremse der Val. Der Klappwinkel bei der kate ist allerdings falsch.
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Donnerstag, 27. Oktober 2011, 19:38

Nun zum Bogen:

Ein sehr dunkles Blaugrau, bei einer ersten Durchsicht ist mir nur eine Unschärfe oder dergleichen aufgefallen: Das Holzdeck, das auf drei Bögen verteilt ist, weist nicht durchgehend denselben Farbton auf.

Bild 1: Viele viele Bögen mit Rumpfteilen. Diese korrekt zu identifizieren und anszubringen dürfte auch zu den Herausforderungen des Bauprozesses gehören.
Bild 2: Ein Beispiel für die Unzahl an Stützen - hier, man mag es kaum glauben: Ohne Löcher !
Bild 3: Zu hinterklebende Lüftungsgitter. Hier könnte man ggf. zu Metallteilen greifen.
Bilder 4-6: Es sind alle Bögen da, aber Bogen 2 wurde versehentlich auch "1" genannt.
Bild 7: ein Entfernungsmesser
Bild 8: Stützen mit Löchern. Die schwarzen Löcher auf der Rückseite habe ich immer als unglücklich empfunden. Wenn man die Löcher ausstanzt, muss man ganz exakt verdoppeln, umn hier unschöne Trauerränder zu vermeiden. Zum Glück bei dem dunklen Graublau kaum sichtbar (das hat aber auch einen gravierenden Nachtei, zu dem ich noch komme).
Bild 9: Dieses Riesenteil ist mittig zu knicken und zu verdoppeln. Prost Mahlzeit!
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Donnerstag, 27. Oktober 2011, 19:40


Bild 6: Was ist das? Leider kann ich den russischen Text nicht entziffern. Und das sind alles Papierteile.


Onkel Google sagt: Pfeil zeigt die Richtung der Nase (bzw Bug)
also nichts was das Teil selbst erklärt :(

Zaphod

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Donnerstag, 27. Oktober 2011, 19:43

Bilder 2 und 3: Löcher
Bild 4: Die leichte Flak
Bild 5: Die großen Stützträger mit - Löchern (what else?)
Bild 7: ein Scheinwerfer. Wer es kann, braucht für das Handrad kein Ätzteil
Bild 8: Das Unterwasserschiff, ein sehr dunkles Rot. Für mich als Wasserlinienfetischist ohne Belang
Biild 9: Toller Service, Spantengerüste für die Ausbeulungen bei den Schrauben
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Henryk

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Donnerstag, 27. Oktober 2011, 19:48

Wenn man die Löcher ausstanzt, muss man ganz exakt verdoppeln, umn hier unschöne Trauerränder zu vermeiden.

Zunächst verdoppeln und erst dann als ganze ausstanzen?
Herzlichste Grüße
Henryk

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Donnerstag, 27. Oktober 2011, 19:49

Bilder 2 und 3: Das Flugdeck. ein Innenleben, d.h. Aufzüge in verschiedenen Positionen, ist allerdings nicht vorgesehen.
Bild 4: Zum Umkleben der Kanten
Bild 5: Was ist das - kann jemand übersetzen? Mir schwant es: In 1,5mm Streifen schneiden und zum Abdecken der Kanten verwenden.
Wenn das so ist, finde ich es nicht so gut gelöst. ich habe lieber einzelne Streifen vorgegeben, das erleichtert mir das Ausschneiden.
Bild 7: Hierdrauf kommen die gelochten Träger, die Markierungen sind nur bei sehr gutem Licht zu erkennen. Weiße Markierungslinien wären besser gewesen.
Bild 9: ein großer Lüfter, hier m.E. ohne Angebot, ihn dreidimensional zu gestalten.
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Donnerstag, 27. Oktober 2011, 20:01

Bild 1: Stützsäule m.E. für schwere Flak - mehr Löcher
Bild 2: schwere Flak
Bild 3: etliche Bögen sind rückseitig bedruckt, ein guter Service
Bild 4: Umrandung der schweren Flak und Beiboote

Bild 6: Hier komme ich zum einzigen schwerwiegenden Kritikpunkt: Zwei Riesenbögen mit höchstdetaillierten Teilen (hier die ganzen Stützen im Bugbereich) sind dunkelblaugrau auf dunkelblaugrau mit hauchdünnen schwarzen Begrenzungslinien gedruckt. Dies erschwert das Ausschneiden ungemein, eine -mit Verlaub gesagt- sehr schlechte Idee, die ich schon bei Orels neustem Schlachtschiff, der Evstafi, feststellen musste. Diese Unsitte sollte möglichst schnell wieder verschwinden. Alternativ könnte man diese Version und die klassische, d.h. die Teile mit WEISSEN FELDERN drumherum und drinnen drucken. Aber im ernst: Wer die Kaga baut, wird diese Flächen ausstechen und wer das nicht kann, scheitert an der Kaga ohnehin.

Bild 8: Die Flieger - höchstdetailliert, leider nur je 8 Bomber und 6 Zeros. 12 Zeros hätten es schon sein dürfen, aber angesichts der Detaillierung ist man vielleicht auch schon nach 22 Fliegern restlos bedient.
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Donnerstag, 27. Oktober 2011, 20:05

So, die letzten Bilder:

Bild 4: Ein Bogen aus dünnem Paper für die Rohre in Wickeltechnik, letztere muss m.E. nicht sein.
Bild 6: Mittelträger Bugbereich
Bild 7: Höhe eines Spants

Fazit: Ein absolutes Modell der Superlative. Ob ich sie jemals bauen werde? Ich fürchte das dürfte Jahre dauern und vorher muss ein neuer Vitrinenschrank her.
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Donnerstag, 27. Oktober 2011, 20:11

Hallo Oberfreak,

danke für die Übersetzung. Wenn diese Teile quer zum Rumpf stehen, ist zu vermuten, dass sie Teile der Stützkonstruktion im Bug- oder Heckbereich sind.

Hallo Hendryk,

ich finde das auch nicht gut, bei schmalen Teilen kann ich es nicht, die Klinge treibt das Papier unwiderruflich so sehr auseinander, dass das ganze Teil aufbricht. Aber dadurch, dass auf dem Verdoppelungsfeld nur die schwarzen Löcher zu sehen sind, ist man fast dazu gezwungen, die einzige Alternative wäre: erst ausstechen, dann verdoppeln, aber dann besteht immer die Gefahr, dass man Kleber in die Löcher bekommt.

Zaphod

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Donnerstag, 27. Oktober 2011, 20:18


Bild 5: Was ist das - kann jemand übersetzen? Mir schwant es: In 1,5mm Streifen schneiden und zum Abdecken der Kanten verwenden.
Wenn das so ist, sinde ich es nicht so gut gelöst. ich habe lieber einzelne Streifen vorgegeben, das erleichtert mit das Ausschneiden.


in 1,5mm Streifen geschnitten um die Enden des Flugdecks zu umkleben

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Samstag, 29. Oktober 2011, 10:58

Hi,
danke für die Vorstellung. Meine sollte auch die nächsten Tage kommen.

Aber mal eine Frage, auf einem anderen Forum wurde bei der Vorstellung geschrieben, das die Bögen 27 und 28 mit Teilen für das Unterwasserschiff von der Takao und nicht von der Kaga sein sollen ( War bei 2 Bausätzen der Fall). Ist das bei dir auch so???

Zaphod

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Samstag, 29. Oktober 2011, 14:25

Hi Standard2k,

bei mir steht auf den Bögen 27 und 28 "Kaga" in einer Ecke und "Takao" mitten drauf. Ein Vergleich mit meiner Takao zeigt, dass hier tatsächlich das Unterwasserschiff der Takao abgedruckt wurde.

Das Unterwasserschiff der Kaga auf den Bögen 10-12 ist aber m.E. komplett. Es stellt sich höchstens die Frage, ob auf den Bögen 27 und 28 ganz andere Teile der Kaga sein müssen.
Bei der Vielzahl der Baugruppen und insbesondere bei der verwirrenden Rumpfbeplankung könnte ich die erst nach eingehendem Studium sagen.

Auf Konradus wurd die Kaga von Dom Bumagi schon seit einiger Zeit diskutiert, leider kann ich kein Polnisch, so dass ich nicht weiß, inwiefern das Problem da erörtert wird.

Ich schicke eine Mail an Herrn Wojcik mit einer Anfrage und poste die Antwort dann hier

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Samstag, 29. Oktober 2011, 14:51

Hi,

meine Kaga ist vorhin angekommen. Auch bei mir sind auf den Bögen 27 und 28 Teile für die Takao. Wie aber Slavomir ganz aktuell auf der Shopseite geschrieben hat, sind im Bogen alle Teile für die Kaga vorhanden und die vertauschten Nummern 1 und 2, evtl. 10,11 und 12 sowie die Bögen 27 und 28 acht einfach nur Fehler bzw. die Bögen sind wie auch immer mit reingerutscht.
Na ja, bin dann mal gespannt, ob der Spantensatz, den ich hoffentlich von GPM bald bekomme, fehlerfrei ist.

Zaphod

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Samstag, 29. Oktober 2011, 15:29

Hallo Standard2k,


das hat mir Herr Wojcik eben auch gemailt (toller Service). Die beiden Bögen für die Takao stellen dann wohl Zusatzbögen dar, weil Dom Bumagi zu der Überzeugung gekommen ist, dass die UWS der IJN so dunkel waren.

Schön zu wissen, dass alles da ist.

Bei der Kaga wäre ein Lasersatz für Reling, Fangnetze, ggf. Kleinteilen bei den Fliegern und vor allem für die schmalen gelöcherten Leisten hochwillkommen.

Hast Du Dir auch Rohre für die leichte Flak bestellt?



Zaphod

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Samstag, 29. Oktober 2011, 15:55

@Zaphod

Also ne Mail hab ich von Herr Wojcik (noch) nicht bekommen. Steht ja aber auf der HP.

Ich denke mal, da wird in nächster Zeit schon noch der eine oder andere Detailsatz rauskommen. Wenn nicht von DB direkt, dann bestimmt von GPM, war ja bei der Takao auch so. Für die Leisten und v.a. die Träger des Flugdecks wäre es optimal, am besten dann als Ätzteile wie bei Hasegawa Plaste Akagi.
Ne, die Rohre hab ich erstmal noch nicht bestellt, nur den Spantensatz sowie die Takao samt Zubehör, allerdings bei GPM direkt, da der Spantensatz bei kartonmodellshop nicht merh auf Lager war und sich die Spanten allein bei GPM nicht gelohnt hätten.

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