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docliko

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Freitag, 6. Juli 2007, 01:20

Diverse Star Trek Karton - Modelle

Ein herzliches Hallo an alle Karton-Modellbaufreunde.

Ich habe vor kurzem aus Kostengründen neuen Plastik-Modellbausätzen abgeschworen und hab mich dazu entschieden mein Glück mit kostenlosen Kartonmodellen zu versuchen.

Ich habe mit ein paar etwas einfacheren Vorlagen angefangen.

Die Workbee von Martin Sänger, ein Shuttle der TNG Enterprise aus der SciFi Sektion von www.homespunmagixx.com, einem BORG Würfel und dem Voyager Aeroshuttle ebenfalls von Martin Sänger Paper Aviation

Anbei ein paar Bilder.
Da es sich um meine ersten Kartonmodelle handelt bitte ich um etwas Nachsicht. ;)

Ich wäre dankbar für konstruktive Kritik und Tipps.

Gruß
Jan
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docliko

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Freitag, 6. Juli 2007, 01:21

und hier der Rest
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Martin Sänger

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Freitag, 6. Juli 2007, 09:22

Hallo docliko,

also ich sehe keinen Grund, warum ich Nachsicht mit dir haben sollte. :evil:

Wir schmettern dir daher gnadenlos ein " Toll gemacht ! " entgegen. :D :D
Wirklich sehr sauber und präzise gebaute Modelle, weiter so.

Gruß
Martin

docliko

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Freitag, 6. Juli 2007, 15:27

Aha, ein Lob vom Herrn Konstrukteur höchst persönlich - das gefällt :]

naja die Bausätze waren ja auch sehr exakt entworfen und die Anleitung gut verständlich.

als Material habe ich 160g Laser-bzw Inkjetkarton verwendet.
Ich finde die Falzränder sehen etwas ausgefranst aus - was verwendet ihr zum Rillen des Kartons ?

der Borg Cube übrigens ist auf Canon Fotopapier gedruckt.
ich denke ich werde auch mal hochglanz Bröschürenpapier versuchen - die Farben kommen meiner Meinung nach auf dem Inkjetkarton doch etwas matt...

Martin Sänger

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Freitag, 6. Juli 2007, 17:13

Hi docliko,

ich persönlich, ritze die Knickstellen mit einem Abbrechklingenmesser. Man schneidet zwar in das Papier und hat sichtbare weiße Ränder, dafür sind sie gerade und werden später eh nachgefärbt.
Aber jeder hat da seine eigenen Methoden und Werkzeuge, rillen hat bei mir z.B. noch nie richtig geklappt. Hier im Forum findest du aber auch Experten, die das mit links hinbekommen.

Gruß
Martin

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panzer

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Samstag, 7. Juli 2007, 01:56

Die sind ja super-sauber gebaut! Spitze!

Ich nehme zum Ritzen ein stumpf gewordenes kleines Küchenmesser ohne Säge. Das ist wegen der recht dünnen Klinge gerade scharf genug, um ein Ausfransen zu verhinden, und stumpf genug, um nicht zu tief ins Papier einzudringen.

Aber wenn ich die Fotos so sehe, brauchst du gar nicht mehr viele Tipps, sondern könntest eher noch welche geben!
Wenn 160g-Karton kochen könnte - ich würd' ihn heiraten! :D

bohne

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Samstag, 7. Juli 2007, 10:31

hallo jan,

ich finde auch: klasse gebaut.
wie wäre es mit warp 2: diverse teile nochmal ausdrucken und aufdoppeln? gerade bei raumschiffen mit ihren vielen details & aufbauten macht sich das gut.

viel spaß beim vordringen in unbekannte (kartonbau-) welten
wünscht
stephan :prost:
8o

docliko

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Sonntag, 29. Juli 2007, 02:18

Hier ein kleines Update:

ein Travelpod aus den ersten Star-Trek Kinofilmen und ein Schiff der Intrepid Klasse:

Letzteres ist gerade mal 28 cm lang - kein besonders leichter Bausatz aufgrund fehlender Anleitung und einigen fehlerhaften Bauteilen die ich korrigieren musste.

Eine Registriernummer war nicht beigestellt - das Schiff ist also namenlos.
Die blauen Streifen an den Warp-Gondeln sind leider etwas zu kurz - das hatte ich zu spät bemerkt - stört aber nicht wirklich.

ich denke ich werde als nächstes wieder ein Modell mit detaillierterer Anleitung nehmen - ich schätze es wird wohl wieder ein Modell von Herrn Sängers Seite sein.


Mfg
Jan
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panzer

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Dienstag, 31. Juli 2007, 19:37

Schöne Modelle, besonders die schwierige Voyager gefällt mir!

Könntest du für die bauende Allgemeinheit die Teile, die geändert werden müssen, aufzählen und erklären, was geändert werden muss?

Und noch 'ne Frage: Eine ganze Menge Modelle (Martins Stargazer sowie die Modelle von Diego Cortes und D-Whale) sind in 1:1700, weshalb ich zukünftig versuchen werde, die Schiffe (nicht die Shuttles! :D) entsprechend zu skalieren. Da deine Voyager extrem exakt gebaut ist, würde mir die genaue Länge dabei sehr helfen. 28 cm würde einem Maßstab von ca. 1:1229 entsprechen, oder gibt's noch Nachkommastellen?
Wenn 160g-Karton kochen könnte - ich würd' ihn heiraten! :D

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D-WHALE

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Dienstag, 31. Juli 2007, 20:05

hi Andreas!
du mußt das Modell bzw.die PDF-seiten auf a. 60% Skalieren um auf den 1700er Maßstab zu kommen! ich hatte nur 75% genommen und da war sie noch zu breit!
die Unterseite hat den Größten Fehler! die kuppel is dort zu klein!!! Peter Bülck hat hier schon ein paar fotos davon drin in der Galerie! mußt mal die Suche danach bemühen!!!

mfg
In stiller Trauer

"Die Angst vor langen Wörtern heißt Hippopotamomonstrosesquipedaliophobie." 8o

docliko

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Mittwoch, 1. August 2007, 01:50

Zu den Änderungen an der Intrepid ist folgendes zu sagen:

Seite 3:
Teil H-3C ist vergrössert & gänzlich gefärbt und muss nun ausgeschnitten und hinter Teil H-3A geklebt werden - darauf gehört dann Teil H-3D & H-3E.
Weiters habe ich die Registriernummern der USS Voyager auf den Unterseiten der Warpgondeln hinzugefügt - die blauen Streifen seitlich an den Gondeln habe ich verlängert und auf die Teile N-1C & N-2C ausgedehnt - die Bussard Kollektoren habe ich etwas schmäler gemacht & die Ecken abgerundet.

Seite 4:
Auf Teil W-1 habe ich eine neue Shuttlerampen-Markierung mit Registriernummer hinzugefügt

Seite 5:
Teile H-3R & H-3L wurden um ein paar mm verlängert da sie ursprünglich zu kurz waren - aussdem wurden Registrierung & Schiffsname auf beiden Seiten hinzugefügt.
Teil H-2 & H-2A haben jetzt ebenfalls eine Registrierung - ausserdem habe ich die äussere Kante von Teil H-2 etwas mehr abgerundet da beim Zusammenbau mit Teil H1 ein Spalt an der Klebenarbe entstand - falls etwas übersteht kann man es halt wegschneiden.

Seite 6:
Teil S-1K habe ich verlängert da die Rampentür beim Original um einige mm zu kurz war.
Auf Teil S-1F habe ich 2 zusätzliche Sensorenpads hinzugefügt da diese auf dem original gefehlt haben.
Teil S-1L habe ich braun gefärbt da es sich um ein Phaserband handelt, das vorher komischerweise blau war.
Die Teile S1J habe ich um 50% vergrössert da sie in der Originalgrösse für 160 Gramm Karton deutlich zu klein zum Bearbeiten waren.
Die zugegörigen Klebemarkierenung auf Teil S-1 habe ich entsprechend verschoben.

Seite 7:
Teil H-3D habe ich Klebelaschen verpasst & 2 zusätzliche Klebeschlitze damit es etwas mehr Volumen erhält und nicht so platt auf der Schiffsunterseite klebt.
ausserdem habe ich Schiffsnamen & Registriernummer hinzugefügt.
Das gedockte Aeroshuttle auf Teil H-3E habe ich ebenfalls mit Registrierung versehen
Auf Teil H-3A habe ich Ecken an der Klebemarkierung für den Rumpf abgerundet da diese nach Aufkleben des Rumpfes noch sichtbar waren.
Die weisse Fläche muss nun ausgeschnitten und von hinten mit Teil H-3C beklebt werden.

das wars im Prinzip - ich denke das Schiff kommt der original-Voyager jetzt so nah wir es für ein Papiermodell nur irgend möglich ist.

Was den Maßstab angeht würde ich das Schiff lieber nicht verkleinern - die Voyager ist im vergleich zu einer Sovereign oder Galaxy schon sehr klein - ich hatte bei der Originalgrösse schon einige Probleme - besonders mit den kleineren Teilen - selbst mit der Pinzette fuchst es da schon gewaltig.

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