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  • »Kurt Streu« ist männlich
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Donnerstag, 1. Februar 2007, 12:04

Dioramen, nicht alle aus Karton

Hallo, bekennende Kartonisten,

als bisher ziemlich passives Mitglied und "Nichtkartoneur" habe mich vom Virus Kartonikus anstecken lassen.=)
Bisher war ich ein eifriger Sammler von käuflichen Schiffsmodellen im Mst. 1:1250 seit etwa 1940. Diese Sammlung umfasst inzwischen 726 Einheiten. In diesem Masstab habe ich verschiedene nichtkäufliche Modelle dazugebaut, z.B. die USS Coral Sea
Vorteil des Masstabes: Wenig Platzbedarf.
Nachteil: Schlechte Repräsentation.
(Siehe spätere Bilder).

Später kamen eine Menge "REVELL"-Schiffe hinzu.
Mein Supermodell, die "Thermophylae" wurde während einer kurzzeitigen Auslagerung, in einem Pappkarton auf dem Dachboden gelagert, von einem Dachdecker betreten. Es existieren nur noch wenige Fotos davon.;(

Natürlich lag auch eine Eisenbahnanlage im Programm. 4 Jahre lang ertrug meine Frau die Basteleien im Wohnzimmer. Sie muss mich wohl sehr lieben:] . Nach weiteren Jahren, in denen gelegentlich die Bahn bei Besuchen aus der Verwandschaft heruntergeklappt und vorgeführt wurde, waren die Schienen so korrodiert, das ein einwandfreier Betrieb nicht mehr möglich war. Ade schöne Modellbahn;( .

Nachdem ich von Versuchen mit Flugzeugen mit E-Motoren jeweils mit mittelgrossen Problemen bei den Landungen jedesmal mehr oder weniger beschädigt zurückkehrte, habe ich die Sache aufgegeben und mir ein RC-Schiffsmodell, die "Westerriff" von Robbe, mit allen Möglichkeiten des Ausbaues vorgenommen. Nach Fertigstellung hat es dann zwei Jahre gedauert, bis ich den Dampfer dann tatsächlich auf einem Teich von Wuppertaler Modellbauern dann stolz ausprobieren konnte. Der Dampfer legte nach jeder Fahrt einwandfrei wieder an. Nun, als ehemaliger Matrose der KM kein Wunder. Die Marine legt wohl im Blut=D> .

Von Hastei animiert, habe ich mich mich mit dem Kartonbau-Forum beschäftigt und bin dann Mitglied geworden. Ich wollte mich eigentlich nur an den wundervollen Modellen und den lockeren, humorigen Ton im Forum erfreuen. Aus eigener Erfahrung wisst Ihr, wie ansteckend der grassierende Virus ist. Mit fast 79 Jahren kann man aber nicht mehr die tollen Modelle bauen. Da wollen die Finger nicht mehr so wie der Wille es will. Also habe ich mir erst zwei einfache Häuser der Pretzschendorfer Schule runtergeladen, 10 Bogen 160er Papier besorgt, Uhu und Ponal aus der Ecke geholt und versucht was einigermassen ordentliches aus den Bögen zu machen. Na ja, es wurde nicht so schlimm wie befürchtet. Also die nächsten Häuschen vorgenommen, die etwas schwieriger waren. Auch nicht so ganz übel geworden=) .

Und dann kam SCHULUK in beiden Versionen. Aber damit war auch die Grenze meiner Fähigkeiten wohl erreicht. das muss nicht bedeuten, das wirklich Schluss ist. Sehn wir mal;) .

Bei Schuluk ist das Diorama bereits enthalten. Da Dioramen, siehe unter Eisenbahn, ein Steckenpferd ( heute heisst das wohl Hobby) sind, habe ich mich entschlossen, ein paar Bilder einzustellen obwohl es sich nicht unbedingt um Kartonbauten handelt und das Forum sehr tolerant ist. Vielleicht gibt es die eine oder andere Anregung.

Zuerst den Schuluk. Ich habe versucht ein bischen Eigenes einzubringen. Beispielsweise den "Schnee" auf den Eisflächen (dazu hat mir meine Frau ihr Salztöpfchen überlassen;) ), leichte Brandungswellen um die Schollen oder den Schaum (diesmal spendierte meine Herzliebe einen ihrer kosmetischen Wattepads ;) )um den eintauchenden Wal. Leider habe ich nicht den richtigen Kleber für die Folie zum wellen der Wasserfläche gefunden.

Seht selbst.

Weitere Dios folgen

Es grüsst

KURT, der Streu
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  • SchulukJagt.jpg
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Donnerstag, 1. Februar 2007, 12:46

RE: Dioramen, nicht alle aus Karton

Hallo, bekennende Kartonisten,

weiter im Thema Diorama.

Unser Enkel hat eine Sammlung irgentwelcher Fantasie-Kämpfer. Dazu brauchte er eine Landschaft mit viel Platz.

"Opa, kannst du mir sowas bauen ?"

Kein Opa sagt da "Nein". Eine Sperrholzplatte, ca- 60/90 cm genommen. Hartschaumplatten verschiedener Dicken und einen Topf Ponal. Für die Felsen in entsprechender Grösse die Schaumplatten gemäss den Höhenlinien ausgeschnitten, mit Ponal aufeinander gepappt und trocknen lassen. Mit den Fingern lassen sich die Plattenkanten leicht in Form kratzen. Moltofill eignet sich hervorragend für die Feinmodellierung. Mit Acrylfarben die nackten Felsen gepönt, Wege und Flächen mit div. Teesorten auf feuchten Ponal streuen und leicht anklopfen. Natürlich kann man auch Streumaterial aus dem Eisenbahnbereich nehman. Gewaschener und gesiebter Sand eignen sich auch für Stellen wo das passt. Die Bäume aus Klingeldraht, verdreht und zu Ästen auseinander gebogen, anschliiessend (wiedermal) in Moltofill getaucht und nachgeformt bevor die Pampe zu hart wurde. Isländisch Moos in Form gerupft und mit Ponal angeklebt. Fertig. Enkel war :yahoo:.

Das ganze ist eine gut zu bearbeitende und leichte Konstruktion, für Leute, die nicht nur aus Karton bauen.

Zur Einstellung der Bilder habe ich die von mir mühsam errichteten Häuser aufgebaut, die dafür eigentlich nicht gedacht waren.

Es gibt noch Folgen zu diesem Thema.

Grüsse von

KURT, den Streu
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Donnerstag, 1. Februar 2007, 16:44

Dioramen, nicht alle aus Karton

Hallo, bekennende Kartonisten,

weiter im Thema Diorama.

Zu Anfang dieses Themas habe ich die Vor- und Nachteile des Masstabes 1:1250 erwähnt. Der Vorteil iin diesem Mst. ist die platzsparende Unterbringung. Dazu gibt das erste Bild den kleinen Schrank wieder, in dem die 726 Modelle untergebracht sind.

Im Gedanken an ein Zuhause für die Dampfers beschloss ich für diese eine Heimat, sprich Hafen, zu bauen. Nach einigen Planungen erstand auf einer Grundplatte von 56/80 cm. ein Gebilde, das meiner Fantasie entsprach. Es sollten die markantesten Teile einer Anlage im Mst. 1:1250 entstehen. Dabei mussten natürlich die Enfernungen untereinander schrumpfen. Die Detailtreue der Umgebung musste ich dem Modellcharakter, und meinen Fähigkeiten anpassen. Bei der Grundplatte habe ich eine 16 mm Spanpkatte gewählt auf die ich als Wasserfläche eine brutal mit der Topfbürste bearbeitete Aluplatte geschraubt habe. Baumaterial waren Sperrholplatten, Holzleiste verschiedener Querschitte, Schaumstoff gerupft füe Baum und Strauch. Asphaltstrassen wurden aus Wasserschleifpapier geschnitte. Kranbahnen aus Kupferdraht eingeritzt in die Sperrholzplatte und geklebt. Es gab auch das eine oder andere Modellteil zu den Schiffen. Nur Karton ist wenig verbaut worden:rotwerd: .

Das zweite Bild zeigt eine Übersicht der entstandenen Anlage. Zur Orientierung:

1. Hafeneinfahrt
2. Fischereihafen
3. Fischerdorf mit Kanalmündung und Hafenamt
4. Tonnenhof, Seenotrettung, Hafenfeuerwehr
5. Flussmündung mit Überseeanlagen
6. Bahnhof, Fähr- und Personenhafen
7. Hafenhotel
8. Vergnügumgsviertel
9. Marina mit Slipanlage, Vereinshaus, Tennisplatz und Museumsschiff
10. Werftanlage
11. Kohlehafen und Silos
12. Röhren für Russland;)
13. Kontainerhafen
14. Schwergutanlagen
15. Umschlaghafen
16. Ölpier, -Tanks und Rafinerie

Das dritte Bild zeigt Ansicht von der Einfahrt linke Hälfte
viertes Bild wie vor rechte Hälfte
fünftes Ansicht von der Seite. Wenn man ganz genau hinschaut sind rechts der Kanaleinfaht am Rande des Wäldchens 3 kleine weisse Zelte zu erkennen

Fassung des Anhanges erfüllt.
Weitere Bilder folgen

Grüsse von

KURT, dem Streu
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Albert Weigl

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4

Donnerstag, 1. Februar 2007, 17:06

RE: Dioramen, nicht alle aus Karton

Hallo Kurt,

Kannst Du nicht ein paar Modell en Detail zeigen, oder Modelle zu einem bestimmten Thema (kaiserliche Marine, Schiffe WWII, Frachter usw.)

Zu Deinem Diorama::respekt: :respekt: :respekt: :respekt: :respekt:

Gruß aus einem bewölkten, dämmrigen Regensburg

Albert

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Donnerstag, 1. Februar 2007, 17:08

Hallo Kurt,

Hochachtung vor Deinen tollen Dioramen und Deiner stolzen Schiffsmodellsammlung! Ich bleibe auch jedes Mal stehen und schaue, wenn ich in einem Laden solche Schiffsmodelle sehe - und solche Läden gibt es hier in Hamburg genügend....

So einen Opa wie Du, dazu noch so jung geblieben, hätten sicher viel gern.
Hoffentlich bekommen wir hier noch mehr so schönes und spannendes von Dir zu lesen!

Beste Grüße,
Vater und Sohn

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Donnerstag, 1. Februar 2007, 17:21

Dioramen, nicht alle aus Karton

Hallo, bekennende Kartonisten,

weiter im Thema Diorama.

Das 4. Bild zeigt den Fischereihafen mit der Auktionhalle und der Fischfabrik. Daneben das
Fischerdorf mit Kirche, der Kanalbrücke und den Schleusentoren sowie das Hafenamt.
5. Bild mit dem Tonnenhof und dem Tonnenleger davor. Die Lotsenstation mit Seenotstelle, den
Rettungskreuzern und Feuerlöschbooten.
6. Bild mit der Flusschiffahrt (so schreib ich das ), einem Bagger und gegenüberliegendem
Überseeliegeplatz. Dot liegt gerade die "Hanseatic".
7. Bild hier kann man im Hafenhotel gut übernachte nachdem man das Ehrenmal besichtigt hat
und sich später im dahinterliegenden Vergnügungsviertel mit Spielbank usw ausgetobt
hat. Links ist die Zufahrt zur Marina für die, die das Nötige haben 8) .
8. Bild hier herscht der Jetset. Der kann sich eine Marina mit Winterlager, ein pompöses
Vereinshaus mit Tennisplatz, Park und sogar einem Museumsschiff leisten. Der Dorn im
Auge ist allerdings die dahinterliegende Werft für die normalen Menschen. Zur Erklärung,
Ich gönne jedem seinen Teil am Leben :engel: .

Anhang voll. Weitere Bilder folgen.

Grüsse von

KURT, dem Streu
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  • Hafen04.jpg
  • Hafen05.jpg
  • Hafen06.jpg
  • Hafen07.jpg
  • Hafen08.jpg

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7

Donnerstag, 1. Februar 2007, 18:06

Dioramen, nicht alle aus Karton

Hallo, bekennende Kartonisten,

weiter zum Ende im Thema Diorama.

9. Bild zeigt im Vordergrund nochmal den Park der Marina mit dem Museumsschiff. Dahinter ein Schwimmdock an einem Ausrüstungskai der Werft. Dann die Helling, daneben einen Schwimmkran
und ein Neubau in der Ausrüstung. Dahinter Werhallen, Lagerplätze usw. Ganz rechts, leider nur angeschnitten der Kohlenhafen.
10. Bild mit Siloanlagen und den erforderlchen Sauggeräten. Dann folgt der Röhrenkai und dahinter
Stückgutkai mit der Lagerhalle. Weiter vorne der Kontainerhafen, dahinter der Schwergutbereich.
Rechts der Umschlagplatz
11. Bild letztendlich, natürlich etwas abseits, folgt die Ölpier, mit Öltanks und Rafinerie. Dazwische
gibt es für verarmte Reeder noch Dalben zum kostengünstigen Liegen im Hafenbereich.

12. Bild eröffnet einen Blick in mein sehr variables Fototelier. Eine Leuchterbrücke aus Montagestangen
für Wandregale mit bis zu 2 Röhrenlampen, waagerecht oder senkrecht aufzuhängen. Muttis Bügel=
brett als Unterlage für die Objekte und, jetzt kommt wieder Karton ins Spiel, einige Fotokarton in
silber oder lichtem Grau. Natürlich gehören unbedingt Fotostative für Aparat und Fotoleuchte dazu.

Über Aufnahmetechnik im Nahbereich mit erweiteter Tiefenschärfe könnte ich auf Wunsch noch bei
anderer Gelegenheit den einen oder anderen Tipp einstellen.

Das wäre Das Ende meines Themas.

Es grüsst vorerst

KURT, der Streu
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  • Hafen10.jpg
  • Hafen11.jpg
  • Hafen12.jpg

Oliver Bizer

unregistriert

8

Donnerstag, 1. Februar 2007, 20:22

RE: Dioramen, nicht alle aus Karton

Hallo Kurt! Was Du aus "Meinem" Schuluk gemacht hast, ist GENIAL @) .Das werde ich wohl auch mal versuchen. Bei den Dioramen, ist es ja kein Wunder das Du so etwas drauf hast. Vielen Dank für Deine Einblicke. Gruss Olli =D>

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9

Freitag, 2. Februar 2007, 10:16

Dioramen, nicht alle aus Karton

Hallo, bekennende Kartonisten,

ich bin platt :rotwerd:,

der heutige Morgen begann mit freudiger Überraschung als ich mich wieder ins Forum begab. Mit soviel promptem Interesse und Anerkennung für meine Arbeit habe ich nicht gerechnet?( .

Obwohl im Titel steht "... nicht alle aus Karton.", zeigt sich wieder einmal die Toleranz der Mietglieder dieses Forums. Möglicherweise kann man aus meinen Bildern das eine oder andere gebrauchen.

Vielen, vielen Dank:] .

@ Lieber Albert. Meine Sammlung besteht aus Modellen im Mst. 1:1250. Sie beinhaltet Graue und Bunte ab etwa 1935. Vereinzelt sind auch ältere Jahrgänge dabei. Ich weis nicht, ob Bilder der Modelle in dieses Forum gehören, denn das wäre eine ganz andere Sparte. Sollten allerdings mehrere den Wunsch haben, bin ich natürlich bereit einzelne Fotos einzustellen. Übrigens habe ich einige schöne Erinnerungen an Regensburg aus 1944.

@ Lieber Vater und Sohn. Der Anblick der 1250er Modelle ist je nach Lieferfirma ein unterschiedlich schöner Anblick. Aber ... beim Blick ins Portemonaie 8o ! Für ein Modell ca. 80 € hinzublättern ist nicht immer bis garnicht möglich. Die meisten Modelle habe ich schon früher gekauft, als man für ein Schlachtschiff nur 2,50 RM zahlen musste. Eure Meinung über mich als Opa geht runter wie Balsam, Danke :)

@ Lieber Oliver. Als dem Vater des 'Schuluk' erfreut mich Deine Meinung über die kleinen Änderungen um so mehr. Für mich war der Schwierichkeitsgrad gerade noch ausführbar. Dazu muss ich das Kompliment zurückgeben. Die Damen meiner Umgebung, die 'Schuluk' zu Gesicht bekamen war der gemeinsame Ausdruck "wie süss", und das bezog sich auf die Figur des Inuit (damit ich nicht gemassregelt werde von wegen Eskimo;) ) Es wäre schön weitere Bögen von Dir zu erhalten.

Das war's für nu. Mit den schönsten Grüssen

KURT, der Streu

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Ernst

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Freitag, 2. Februar 2007, 10:25

Hallo Kurt der STREU,

erstmals ein DANKE von mir das du deine Schiffe hier vorstellst Egal welcher machart (Karton, Metall und Plastik)

Der segler war früher mein Wunschtraum. Jetzt habe ich hier ein Segelschiff aus Karton in meinen Fundus da mußß ich noch mehr lernen bevor ich mit den Bau beginne.

Deine 1:1250 Schiffe habe ich in Natura in einer Buchhandlung gesehen die waren schön ?( aber die Preise ?(

Werde mich auf der Ausstellung nach Schiffen dieser Größe ausschau halten und Ablichten dannach hier reinstellen wenn ich darf ?

Deine Dioramen sind für mich ein wahrer augenschmaus.

Herzliche Grüße
Ernst
Bin jetzt ein GELIaner

Oliver Wilking

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Freitag, 2. Februar 2007, 11:16

RE: Dioramen, nicht alle aus Karton

Moin Kurt,

also die Idee mit dem Stahlblech als Wasseroberfläche ist ja echt genial!
Die Wirkung ist beeindruckend, vor allem auf den Fotografien. Würde mich mal interessieren, wie das "in Natura" wirkt.

Die Aufnahme genau senkrecht von oben (Bild 0) erinnert mich an "Google-Earth".

Großes Kompliment!

Viele Grüße aus Bremen von
Oliver

Wolfgang Lemm

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Freitag, 2. Februar 2007, 12:53

Hallo Kurt,

einfach klasse Dein Diorama! Ich persönlich finde ja, daß die "Bleischiffe" in ihrer Wirkung gleich nach den "Papierschiffen" kommen (jetzt gibt's sicher Protest aus der RC-Fraktion ...). Aber so richtigen Charme entwickeln sie tatsächlich erst in einem Diorama.

Vielleicht habe ich's überlesen, aber: aus welchem Material sind denn die Bauten?

Gruß
Wolfgang

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13

Freitag, 2. Februar 2007, 18:21

Dioramen, nicht alle aus Karton

Hallo, bekennende Kartonisten,

hier noch mal Antwort zu meinem Thema.

Grüss Dich Ernst. Nach meinen Erfahrungen darf man hier doch alle nichtgeschützen Bilder einstellen. Dank für den "Augenschmaus". Wusste garnicht, das ich auch noch ein Koch bin8o .

Hallo, Oliver. Die "Wasseroberfläche" besteht aus einer Aluplatte, die ich, weil gebraucht und daher billig, mit einer Stahl-Topfbürste brutal bearbeitet habe. Die Natur-Ansicht entspricht tatsächlich der Foto-Ansicht.

Lieber Wolfgang. In meiner Vorstellung zu Beginn des Themas habe ich die verwendeten Baumaterialien aufgeführt. Vielleicht sollte ich nicht soviel Text schreiben:( damit das übersichtlicher wird, oder auch den Inhalt in einem neuen Kapitel verfassen.

Und auch Du, Wilfried. Habe mir das erwähnte Dio von 'Freund' Thümler aus der Ausstellung von 2005 angesehen. F a b e l h a f t. So weit reichen meine Fähigkeiten und mein Raum für solch eine Anlage aber nicht aus. Ich hatte beabsichtigt auf kleiner Fläche möglichst viele markante Hafenteile für eine möglichst grosse Anzahl von Modellen zu erstellen. Trotzdem Dank für Deinen Hinweis und Dein Interesse.

Für heute grüsst freundlich

KURT, der Streu

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