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Konpass

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Dienstag, 18. Mai 2010, 20:30

Diorama Stückgutkaje 1:250

Hallo Modellbaufreunde !

Ich bin voll im Trend und fange ein neues Diorama an. Friesensiel muss weichen ! Es soll eine Stückgutkaje werden mit Liegeplätzen für Santa Ines, Hammonia und Co. Außerdem wir es an Hafenfahrzeugen wimmeln. Den Querschnitt der Kaje habe ich aus dem Buch "Alles über ein Schiff" von Friedrich Böer.

Ich habe vor, den Lagerschuppen von Stipp als Halbrelief zu verwenden, die Wasserfläche ist wieder die Seefolie von Faller.

Die Kaje ist eine Spanplatte, 16mm dick, 1m lang und 12cm breit. Diese wird wie folgt tapeziert:

Zunächst bringe ich an der unteren Kante der Kaje (Wasserlinie) die 6 mm hohe Spundwand an, die ich wie alles andere mit Corel Draw gezeichnet habe. Darüber kommt ein 1cm breiter Streifen aus Graupappe. Der soll den Versatz zwischen der Spundwand und der vorstehenden Betonkaje herstellen.

Als nächstes kommt das Pflaster mit den Eisenbahnschienen und der Kranbahn auf die Oberfläche. Zum Schluss kommt die Betonverkleidung vor die Kaje. Sie hat einen Winkel, der auf der Oberfläche für einen sauberen Abschluss sorgt.

Bald geht es weiter !

Gruß

Henning
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2

Donnerstag, 20. Mai 2010, 12:06

moin,moin

der anfang sieht schon gut aus
mich interessiert wo das pflaster mit kranbahn und eisenbahnschienen
zu bekommen ist

gruß aus ostwestfalen

dieter

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Freitag, 21. Mai 2010, 20:16

Hallo Modellbaufreunde !

Es geht weiter mit der Laderampe. Während die gepflasterte Fläche eine Verkehrsfläche für die Kräne, die Eisenbahnen und die Fahrzeuge ist, findet auf der Rampe der eigentliche Umschlag statt. Hier setzen die Kräne die Ladung ab, die sie aus den Ladeluken herausgeholt haben, entweder direkt auf Elektrokarren oder auf den Boden. Von hier wird die Ladung in den Schuppen gefahren, wo sie nach Bestimmungsort sortiert wird.

Die 5mm Höhenunterschied überwinde ich mit zwei entsprechenden Holzleisten, die anschließend wieder tapeziert werden.

@ Dieter: Ich habe, wie gesagt, alles selbst gezeichnet. Ist aber ein Kompliment, wenn es aussieht wie gekauft.
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Freitag, 21. Mai 2010, 20:25

Nach der Kaje und der Laderampe kommen die Hochbauten an die Reihe. Ich bin ja nicht der erste Kartonmodellbauer, der sein Gefallen an dem Stipp-Ladeschuppen gefunden hat.
Er muss allerdings auf den Maßstab 1:250 skaliert werden. Mit der Bildbearbeitung hat Wilfried mir geholfen. Um den Eindruck etwas plastischer zu gestalten, habe ich einige Falttüren geöffnet. Insgesamt sollen drei Schuppenelemente dieser Länge mit insgesamt vier Treppenhäusern gebaut werden.

Gruß und frohe Pfingsten

Henning
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Samstag, 22. Mai 2010, 16:27

Zitat

Original von hajo
...
Desweiteren würde ich überlegen, das Stipp-Gebäude nicht zu verdoppeln: es sieht so einsam aus.
...


Hallo Hajo,

den Satz verstehe ich nicht.
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
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Montag, 24. Mai 2010, 15:01

Hallo Modellbaufreunde !

Es ist ein bischen dazugekommen. Der zweite Schuppenabschnitt, ein Verwaltungsgebäude und ein Stück Kaje, von der aus eine Brücke zum Stückgutterminal führen wird.

@ Hajo: Dein Pflastersorgen teile ich nicht. Es wird so vielfach überdeckt, dass die Wiederholungsstrukturen nicht mehr auffallen. Der Schuppen soll eine richtig lange Front werden.

Gruß

Henning
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modellschiff

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Montag, 24. Mai 2010, 16:45

RE: Diorama Stückgutkaje 1:250

Hallo Henning,
1m Länge, das wird ein ganz großen Diorama. Wie wär's ,ein Ergänzungsstück noch daran zulegen, damit auch die Bismarck einen Liegeplatz bekommt, falls Du eine B. haben solltest?
Es wird seine Zeit brauchen und dann sehen wir etwas ganz Besonderes von Dir.
Leider kann ich so große Anlagen nicht mehr anfertigen, die Platzkapazität ist erschöpft.
Aus vorhergegengenen Diormanen habe ich gelernt, nicht mehr die Spanplatten zu benutzen, sondern Kais etc. pp aus Karton und "portionsweise" herzustellen. Das klappt das Verstauen besser .
Viel Freunde beim Bau wünscht

Ulrich

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Montag, 24. Mai 2010, 17:58

RE: Diorama Stückgutkaje 1:250

Zitat

Original von modellschiff
...damit auch die Bismarck einen Liegeplatz bekommt, falls Du eine B. haben solltest?
Ulrich


Stückgutfrachter Bismarck?
Gruß und Glückauf,
Lutz


temporäre Bastel-Auszeit!

a famous philosopher once said: "I´ll be back"

Wiesel

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Montag, 24. Mai 2010, 18:22

RE: Diorama Stückgutkaje 1:250

Zitat

Original von bond25
...

Stückgutfrachter Bismarck?


Unsinn, Lutz,

HERINGSFÄNGER ! :D
Bis die Tage...

Helmut

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Montag, 24. Mai 2010, 19:13

Hallo Modellbaufreunde !

Seit Jahren hängt bei mir dieses Poster an meiner Arbeitszimmertür. Ihr seht, Modellschiff weiß wovon er redet. Das ist zwar nicht die Bismarck oben rechts, sonden Hipper oder Blücher, aber was solls.

Bei der Gelegenheit habe ich eine Frage. Die Stellung der Kräne auf dem Poster halte ich auch nicht unbedingt für originalgetreu. Aber wie stand dieser Dreibeikran von DEMAG tatsächlich ? Kann es sein, dass die abwechselnd mit einem Fuß und mit zwei Füßen an der Kaje standen um enger aneinandergerückt werden zu können ?

fragt Henning
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11

Montag, 24. Mai 2010, 20:11

Zitat

Original von Konpass
...
Bei der Gelegenheit habe ich eine Frage. Die Stellung der Kräne auf dem Poster halte ich auch nicht unbedingt für originalgetreu. Aber wie stand dieser Dreibeikran von DEMAG tatsächlich ? Kann es sein, dass die abwechselnd mit einem Fuß und mit zwei Füßen an der Kaje standen um enger aneinandergerückt werden zu können ?

fragt Henning


Nein, Henning, ich glaube nicht.

Der Kran dürfte ausschließlich mit den beiden Beinen zur Kaiseite gestanden haben.
An den Laufgestellen an der Kaiseite befanden sich Puffer, die die Kräne auf Abstand hielten, an dem einzelnen Gestell nicht. Jedenfalls habe ich da noch nie etwas Entsprechendes gesehen.
Gut, kein gänzlich zwingender Beweis. Aber ist der Kran zum Hafenbecken hin nicht standsicherer, wenn er dort auf zwei Füßen steht?
Bis die Tage...

Helmut

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Freitag, 28. Mai 2010, 20:00

Hallo Modellbaufreunde !

Gerade ist die selbst gezeichnete Brücke fertig geworden. Die Unterkonstruktion ist so, dass die Barkasse unterdurchfahren kann. Auf den Schienen soll später mal eine Straßenbahn fahren.

Gruß

Henning
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Samstag, 29. Mai 2010, 06:56

Moin Henning!
Da ich aktuell selber an zwei - deutlich kleiner gestrickten - Varianten einer Pier arbeite, interessiert mich besonders, wie Du die Wasserfolie verarbeitest. Färbst Du sie zusätzlich von unten ein oder legst Du eine entsprechend gefärbte Unterlage unter die Folie? Wie klebst Du die Folie auf die Unterlage?
Ich habe selber lange rumexperimentiert, einen halbwegs passenden Farbton für Hafenwasser zu treffen. Aber irgenndwie wird es immer zu blau ;-).
Dein grau-blau-braun sieht wirklich perfekt aus.

Gruß
Nävchen


PS: Was macht die Straßenbahn am Ende der Brücke?
In der Werft: Kombifrachter Schwan (HMV/Piet/1. Auflage), Kanonenboot Panther (HMV/Wiekowski/1. Auflage), SdKfz 222 (GPM), HSwMS Stockholm (ecardmodels.com), RV Celtic Voyager (papershipwright)

tomorrow

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Samstag, 29. Mai 2010, 07:01

RE: Diorama Stückgutkaje 1:250

Zitat

Original von Konpass
Hallo Modellbaufreunde !

Ich bin voll im Trend und fange ein neues Diorama an. Friesensiel muss weichen ! Es soll eine Stückgutkaje werden mit Liegeplätzen für Santa Ines, Hammonia und Co. Außerdem wir es an Hafenfahrzeugen wimmeln. Den Querschnitt der Kaje habe ich aus dem Buch "Alles über ein Schiff" von Friedrich Böer.

Ich habe vor, den Lagerschuppen von Stipp als Halbrelief zu verwenden, die Wasserfläche ist wieder die Seefolie von Faller.

Die Kaje ist eine Spanplatte, 16mm dick, 1m lang und 12cm breit. Diese wird wie folgt tapeziert:

Zunächst bringe ich an der unteren Kante der Kaje (Wasserlinie) die 6 mm hohe Spundwand an, die ich wie alles andere mit Corel Draw gezeichnet habe. Darüber kommt ein 1cm breiter Streifen aus Graupappe. Der soll den Versatz zwischen der Spundwand und der vorstehenden Betonkaje herstellen.

Als nächstes kommt das Pflaster mit den Eisenbahnschienen und der Kranbahn auf die Oberfläche. Zum Schluss kommt die Betonverkleidung vor die Kaje. Sie hat einen Winkel, der auf der Oberfläche für einen sauberen Abschluss sorgt.

Bald geht es weiter !

Gruß

Henning


Will the water is, how?
http://http://user.qzone.qq.com/735606698/main-------------Tomorrow always being coming

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15

Samstag, 29. Mai 2010, 12:31

Hello Duan !

The water surface ist a german product called "Seefolie" (sea-foil) by a company called "Faller". Maybe you can order by internet. The measures are 56 x 28 cm. It costs about 8 €. The surface ist a structured foil imitating the waves with a paper sheet lying below. The paper sheet has two different colours: The one side is caribean blue and the backside ist this muddy water that fits very well to habours and rivers.

regards to china

Henning

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Samstag, 29. Mai 2010, 13:05

Moin zusammen,

darf ich Wilfrieds Link ein wenig, sagen wir mal, spezifizieren?
VEGESACK - mehr als ein Stadtteil ... auch Minensucher gab es!

Viele Grüße - Ully
"Fröhlichkeit ist nicht die Flucht vor Traurigkeit, sondern der Sieg über sie."
Gorch Fock

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Sonntag, 30. Mai 2010, 10:34

Hallo Modellbaufreunde !

Gestern habe ich mich mit der Pontonanlage befasst. Sie stammt von HMV, ich habe sie lediglich in den Abmessungen verkleinert. Da diese Anlage fertig ist, habe ich sie auch schon in Betrieb genommen. Ständiger Gast wird hier auch noch eine Hafenfähre sein.

@ nävchen: Die Staßenbahn hat am Ende der Brücke eine Endhaltestelle. Von hier geht es entweder direkt zur Maloche in den Schuppen oder weiter mit einer Fähre oder Barkasse.

Gruß

Henning
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Sonntag, 30. Mai 2010, 11:58

Hallo Freunde,
das mit der Bismarck war so gemeint.
Eine so große Anlage baue ich aus mehreren Segmenten und stelle diese dann zusammen, je nachdem , was ich darstellen möchte.Bin halt Dioramenbauer. Wenn ich nun ein langes Kaistück habe, dann kann ich wenn ich will, diesen Kai nehmen und dann ein anderen Diorama daraus machen. So kam die B. ins Spiel.

Übrigens: Die Bismarck, die an einem Stückgutkai liegen könnte war mit 291 m länger als das Schießgewehrschiff und vermaß 56551 BRT, fuhr nach dem 1. WK als Majestic für die White Star Line . Sie war das letzte und größte Schiff der Imperatorklasse der Hapag.

Zum Thema Farbe des Wassers ( ich war zwar nicht gefragt, möchte aber dennoch meine Erfahrung dazu beitragen): Die Folie bleibt bei mir unbemalt. Wenn ich einen Untergrund brauche, je nach Thema lege ich entsprechendes (eingefärbtes) Papier bzw. Karton unter. Damit habe ich wieder Komponenten, mit denen ich später wieder etwas Neues bauen kann. Außerdem ist es eine Platzfrage, eine kompakte oder auseinandernehmenbare Anlage zu bauen. Wer hat schon soviel Platz, dass er alle seine Dioramen in Gänze aufheben kann.



Mit freundlichen Grüßen

modellschiff

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Wiesel

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Sonntag, 30. Mai 2010, 12:03

Zitat

Original von modellschiff
...

Übrigens: Die Bismarck, die an einem Stückgutkai liegen könnte war mit 291 m länger als das Schießgewehrschiff und vermaß 56551 BRT, fuhr nach dem 1. WK als Majestic für die White Star Line . Sie war das letzte und größte Schiff der Imperatorklasse der Hapag.

...


Von der es aber leider kein Kartionmodell gibt, Ulrich.

Wirklich schade - das ist zwar ein richtiger Brocken, gäbe aber ein tolles Modell ab.
Bis die Tage...

Helmut

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Sonntag, 30. Mai 2010, 17:25

Hallo Helmut,
ich weiß, ich weiß. Die Imperator besitze ich als 200er Schreibermodell. Ich fand Reste des Bogens 1972 in einer Buchhandlung. Ich ergänzt, damals aber noch recht unprofesssionell. Dann gibt es in 400 die Vaterland. Nun ja, wer's mag. Da gibt es doch aus dem Nautik Historie Verlag das große Planbuch über die Imperator Klasse von Peter Zerbe. Vielleicht könnte sich ja jemand dran machen.

Mit freundlichen Grüßen
Ulrich

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Montag, 31. Mai 2010, 00:31

RE: Brückenbahn

Moin, moin, Henning!

Leider funktioniert das so wie jetzt dargestellt gar nicht gut :(
Die Straßenbahn sollte entweder besser bis eine Länge vor der Brücke zweigleisig fahren, dann aber auf der Brücke nur ein Gleis haben, an dessen Ende unbedingt ein Prellbock stehen müßte.
Überdies muß auch noch Platz zum Ein- und Aussteigen der Benutzer bleiben. Und wie kommen die dann in die Barkassen? ?(
Ooooder Du versetzt das hohe Bürogebäude etwas in Richtung Kaischuppen und führst die Straßenbahnschienen geradeaus weiter.
(Nach meinem Dafürhalten die bessere Lösung ;))

Kleben Sie wohl!
Kartonkapitän
Ich schnipsel mit Schere, ich klebe und falz';
das is zwar nur Schimäre, doch mich unterhalt's! :P(frei nach Johann Nestroy)

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22

Montag, 31. Mai 2010, 21:04

Verwaltungsgebäude

Hallo Modellbaufreunde !

Heute zeige ich Euch mal meine Versuche, ein halbwegs artgerechtes Verwaltungs- oder Bürogebäude in die Landschaft zu stellen:
Der erste Versuch ist ein Neubau, der hier bei uns in Bremerhaven am Neuen Hafen steht. Ich wollte damit einen Hauch von Hafencity einkehren lassen. Versuch abgebrochen, Gebäude ist 50 Jahre zu jung!
Der zweite Versuch war das äußerst konservative Backsteinhaus, das Ihr schon kennt. Es fügt sich ganz gut ein, ist aber tot-langweilig.
Der dritte Versuch ist ein Renaissance-Haus. Ist viel zu niedlich für diesen nüchternen Hafen, Versuch abgebrochen.
Der vierte Versuch ist ein Nachbau von einem Faller-Modell, allerdings um ein Stockwerk gekürzt. Er passt eigentlich am besten, aber zufrieden bin ich immer noch nicht.

@ Kartonkapitän: Mit den Straßenbahngleisen auf meinem Diorama ist es so, wie in der Realität: Allenthalben hören sie plötzlich auf, weil die Linie, die sie befahren hat, irgendwann eingestellt wurde.

Gruß
Henning
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23

Montag, 31. Mai 2010, 22:45

Hallo Henning,

schöner bau.

Auch wenn es für dich tot langweilig ist, sehe ich deinen 2. Versuch als besten.
Das rot der Ziegel passt zur Kajemauer und der Baustil zu den Lagerhallen.

Gruß Christian
Über Mich

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Henry

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Montag, 31. Mai 2010, 23:02

Ja hallo,
für mich ist auch der zweite Versuch stimmig und auch nicht langweilig. Die vierte Variante könnte als Bausünde der 70er Jahre durchgehen aber das ist langweilig, weil es in den 70ern zu viele Bausünden gab,
meint
Henry
Henry Gölz verstarb am 09.12.2010 an den Folgen einer Krankheit. Mitglieder und Team von Kartonbau.de vermissen Henry und seine Beiträge sehr. Seine bisherigen Beiträge in unserem Forum sind nun Teil unser Erinnerung an Henry.

Jochen Halbey

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Montag, 31. Mai 2010, 23:43

Moin Henning,

auch für mich wäre der rote Backsteinklotz die erste Wahl, er paßt haargenau in die dargestellte Zeit und harmoniert zu den anderen Gebäuden. So hat man damals eben gebaut. Die anderen Versionen sehen eher südlich aus - oder nach unakzeptablen Bausünden, die einen Bürgermeisterkopf gekostet hätten.

Schöne Grüße

Jochen

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Dienstag, 1. Juni 2010, 10:21

Der Backsteinbau (Bild 2) ist aus meiner Sicht die beste Lösung

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Dienstag, 1. Juni 2010, 11:28

Zitat

Original von Jochen Halbey

auch für mich wäre der rote Backsteinklotz die erste Wahl, er paßt haargenau in die dargestellte Zeit und harmoniert zu den anderen Gebäuden.

....Die anderen Versionen sehen eher südlich aus - oder nach unakzeptablen Bausünden, die einen Bürgermeisterkopf gekostet hätten.




Hallo Henning,

auch ich bin der Meinung von Jochen und den anderen vorschreibern.

Allerdings zur Frage der unakzeptablen Bausünden: Die haben damals keinen Bürgermeisterkopf gekostet, denn dann hätte man ja niemanden mehr gefunden, der hätte Bürgermeister werden wollen. Das war halt damals leider so, dass man so gebaut hat. Einer unserer Altbügermeister bezeichnete diese schrecklichen Architektenergüsse immer als Architektenfürze!

Viele Grüße

Hans-Jürgen
Viele Grüße
Hans-Jürgen

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Dienstag, 1. Juni 2010, 21:48

Liebe Modellbaufreunde !

Ich danke Euch für Eure Anteilnahme an meinen Bürohausversuchen. Nun habe ich noch einmal einen Lagerschuppen probiert - auch aus den Teilen des Stipp-Schuppens. Vielleicht kann ich die anderen Teile an Tommies Paper City verkaufen.

Gruß

Henning
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Freitag, 4. Juni 2010, 21:03

Hallo Modellbaufreunde !

Ich habe mit dem Diorama ein wenig herumexperimentiert, um es besser einzufassen. Das Ergebnis seht Ihr auf den Fotos. Die Häuser stammen vom HMV (Deichstraße), die ich allerdings orthogonalisiert habe. Auch musste auf ein Haus aus Platzgründen verzichtet werden. Schön finde ich die Fleetstruktur, die durch das Vorrüken der Brücke entstehen konnte.

Bis zu nächsten mal

Henning
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Freitag, 4. Juni 2010, 21:44

Hallo Henning,
ich hätte den Bau von Bild drei genommen. Vielleicht deshalb, weil ich mich diese woche im Hafenmuseum in Hamburg am Australienkai aufgehalten hatte. Aber es ist ja Dein Modell. Was bitte ist orthogonalisiert?

Mit freundlichen Grüßen
Ulrich

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Freitag, 4. Juni 2010, 21:54

Hallo Ulrich !

Bei diesen Häusern der Deichstraße gibt es im Grundriss kaum einen rechten Winkel. Ich habe die einzelnen Häuser so verändert, dass sie alle rechtwinlige Grundrisse haben.

Gruß

Henning

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Freitag, 4. Juni 2010, 21:58

Hallo Modellbaufreunde !

Solch ein Diorama muß ja einen Namen haben. Was haltet Ihr von "Stadthafen" ?

Gruß

Henning

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Freitag, 4. Juni 2010, 22:10

Zitat

Original von Konpass
...
Solch ein Diorama muß ja einen Namen haben. Was haltet Ihr von "Stadthafen" ?

...


"Stadttorkai"?

Offenbar liegt ja der Kai in unmittelbarer Nähe der Altstadt.
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



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Henry

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34

Freitag, 4. Juni 2010, 22:14

Jau,
Stadthafen klingt gut aber es ist auch ein Binnenmeerhafen ( ich war vor kurzem zum ersten mal in Hamburg und da sieht's ein bischen anders aus) also vielleicht "Ostseestadthafen"
Gruß
Henry
Henry Gölz verstarb am 09.12.2010 an den Folgen einer Krankheit. Mitglieder und Team von Kartonbau.de vermissen Henry und seine Beiträge sehr. Seine bisherigen Beiträge in unserem Forum sind nun Teil unser Erinnerung an Henry.

  • »Dirk Göttsch« ist männlich

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35

Freitag, 4. Juni 2010, 22:44

Hallo Henning,

ich denke der Begriff Stadthafen deckt alles ab. Wenn man die Häfen z.B. Hamburg, Bremerhaven und Rostock miteinander vergleicht, so sind diese Häfen doch alle sehr verschieden und doch haben sie alle eines gemeinsam: Sie liegen alle direkt in der Stadt bzw. ziehen sich bis in die Stadt. Bei deinem Diorama trifft das unbedingt zu. Und erlaubt ist, was gefällt :).

Viele Grüße aus Laboe

Dirk
Viele Grüße aus Laboe

Dirk

Ully

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36

Samstag, 5. Juni 2010, 01:26

Moin zusammen!

Wie wäre es mit "Alter Binnenhafen"?
In meiner Heimatstadt Emden gibt's den noch immer!
http://www.emden-port.de/index.php?optio…id=24&Itemid=42


Viele Grüße - Ully
"Fröhlichkeit ist nicht die Flucht vor Traurigkeit, sondern der Sieg über sie."
Gorch Fock

Reinhard Fabisch

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37

Samstag, 5. Juni 2010, 08:37

Genau das ist es...
Alter Binnenhafen hört sich wirklich gut an! Nun ja, jedenfalls für mich.
Weden die Häuser denn auch noch auf einen Kai gesetzt?
sie scheinen mir recht tief im Wasser zu stehen.
Gruß, Renee
Schwierigkeiten bringen Talente ans Licht,

die bei günstigeren Bedingungen schlummern würden! ;)

  • »Kartonkapitän« ist männlich

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38

Samstag, 5. Juni 2010, 11:22

Binnenhafen??

Bitte um Vergebung für meinen Senfklecks...
.
Tja, unter einem Binnenhafen hätte ich mir eher sowas wie Duisburg-Ruhrort vorgestellt. Vielleicht nochmal ein Fantasiename wie bei Friesensiel, der auch den Charakter des Dioramas ansprechen sollte, z.B.
Oldenhaven.

Kleben Sie wohl!
Kartonkapitän
Ich schnipsel mit Schere, ich klebe und falz';
das is zwar nur Schimäre, doch mich unterhalt's! :P(frei nach Johann Nestroy)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kartonkapitän« (5. Juni 2010, 11:25)


Konpass

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39

Dienstag, 8. Juni 2010, 21:42

Hallo Modellbaufreunde !

Mit der Detaillierung der Bürgerhäuser und dem Bau der letzten Schuppenzeile sind die Hochbauten fertig. Es soll ein zweiseitig offenes und an zwei Seiten eingefasstes Diorama bleiben.

Gruß

Henning

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Konpass« (9. Juni 2010, 21:58)


Wiesel

Hennings Dino

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40

Dienstag, 8. Juni 2010, 21:55

Einfach schön!
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
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