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Reinhard Fabisch

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1

Samstag, 27. Januar 2018, 16:56

Die Burg Altena

Werte Kartonveredler...
Das Modell, um welches es in diesem Baubericht gehen soll, hat wahrlich schon eine längere Geschichte.
Begonnen hat es eigentlich bereits 2011, als ich mit meiner Freundin, anlässlich eines Mittelalter-Marktes in Altena war.
Wir sind dann auch hoch zur Burg gewandert und dort fand ich dann im Museums-Shop den Baubogen um den es hier geht. Leider ist er nur in schwarz/weiß gedruckt und zum X( Anmalen vorgesehen.
Nun gut dachte ich mir, erst mal mitnehmen, dann sehen wir weiter. Das ganze Modell anzumalen (wohlmöglich mit Wasserfarben weil die sich gut mischen und nicht so decken) schien mir unmöglich
und auch die stattliche Größe von 115 x 25 x 34 cm machte Probleme. Hat meine Vitrine doch gerade mal 1,20 m von außen gemessen.
So verschwand der Bogen auf unbestimmbare Zeit in dem Stapel von Bögen, die wohl jeder von uns hat.
Mitte des Jahres 2016, ich hatte "Schloß Neuschwanstein" gerade fertig gestellt, ließ ich den Gedanken an die Burg wieder aufleben. Was wäre wenn ich den Bogen von 1:160 auf 1:250 skaliere?
Das entspräche in etwa einer Größe von 74 x 16 x 22 cm. Außerdem könnte ich die Seiten auf DIN A4 reduzieren und somit selbst neu ausdrucken.
Natürlich nicht ohne sie vorher einer Bearbeitung mit Farbe auf dem PC zu unterziehen. Zwar schaffte mein Scanner nur DIN A4, aber ich könnte sie "Stückeln" und anschließend digital wieder zusammensetzen.
So unterzog ich mich denn der mühevollen und zeitaufwendigen Aufgabe des scanens und war mit dem Ergebnis auch recht zufrieden. Nun ging's an's Skalieren, Zusammensetzen und Färben.
Nicht minder mühselig aber durchaus machbar. Und dann konnte tatsächlich die erste Muster-Seite gedruckt werden.
Yepee. :cool:
Um diese Zeit stand auch mein Jahresurlaub an, den ich meist mit einem Hausputz beginne.
Und als ich dabei so richtig in Fahrt gekommen war, durften auch gleich die, teils unnützen Daten, im PC dran glauben. Alsdann stand der ersehnte Urlaub in Schneverdingen auf dem Programm.
War toll, hat mir gut gefallen. Nach getaner Arbeit ist ja auch gut ruh'n. :)
Nach der Heimkehr wollte ich das begonnene Projekt dann wieder aufnehmen, doch oh Schreck... :cursing:
Die dazu gehörigen Corel-Dateien, blieben trotz intensiver Suche verschwunden.
Sind sicher ein Opfer meiner unkontrollierten Auf-räum-Wut geworden. Allein die Scans konnte ich finden, aber jetzt war die Luft raus und das Thema gegessen.
Dieser Tage, ich bin seit ein paar Wochen Rentner, stieß ich beim Suchen für ein neues Modell auf diese Datenreste.
Auch der Farbmuster-Ausdruck war noch in der original Mappe erhalten und die Ausdrucke der Scans obendrein.
So setzte ich mich erneut mit der Burg auseinander und möchte jetzt endlich fertig stellen, was vor so vielen Jahren begann. ;) Die notwendige Zeit hab ich ja nun.


Die Burg Altena geht in der Geschichte bis auf das Jahr 1108 zurück und beherbergt seit 1914 die erste Jugendherberge der Welt.
Jährlich findet am ersten Augustwochenende auf der Burg und in der Stadt ein großes Mittelalterfest statt. Und man lese und staune, seit 2014 gibt es sogar einen Burgaufzug,
der durch einen etwa 95 Meter langen Stollengang mit Erlebnisparcours, direkt aus der Stadt erreicht werden kann.
So kann man sich die Mühen des Aufstiegs ersparen, geht aber auch einen großen Teil der umgebenen Natur verlustig.
Heute wird neben Museum und Jugendherberge, ein Teil der Burg als Restaurant genutzt. So kann man sich nach einem möglichen Fußmarsch hier ausgiebig stärken.
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2

Samstag, 27. Januar 2018, 18:22

Viel Erfolg, Renee!

Der Bogen sieht ja eher einfach aus; Du wirst sicher viel detaillieren, nehme ich an?

Gibt es den Bogen noch zu kaufen?
Bis die Tage...

Helmut


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3

Samstag, 27. Januar 2018, 18:43

Servus Renee ,

tolles Projekt hast Du dir ausgesucht , viel Spaß damit und

liebe Grüße
Kurt

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Samstag, 27. Januar 2018, 21:55

Hy Renee,

war auf dem letzten Mittelalterspektakel dort gewesen,aber bin nicht zur Burg hoch gegangen.Das letzte Mal wo ich die Burg von innen sah,war,ähm,warte,muss rechnen,ach ja,mit der Schule und das war in der vierten Klasse :whistling: :D :D


Mal gespannt was du draus zauberst.
Machste den Fahrstuhl dabei,oder lässte das so?


Gruß
Tanja
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5

Sonntag, 28. Januar 2018, 08:27

Das ist ja eine beeindruckende Burg. Bin schon gespannt, was Du damit anstellst. Ich hole mir schon metaphorisch das Popcorn und mach es mir gemütlich hier :D

modellschiff

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6

Sonntag, 28. Januar 2018, 09:14

Hallo Renee,
viel Erfolg bei diesem Großbauunternehmen w2ünsche ich Dir.
Ulrich

Helmut B.

Hennings Dino

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7

Sonntag, 28. Januar 2018, 09:49

... Ich hole mir schon metaphorisch das Popcorn und mach es mir gemütlich hier :D


Setze Dich mit dem Zeug aber unbedingt in die erste Reihe! :D
Bis die Tage...

Helmut


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Pitje

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8

Sonntag, 28. Januar 2018, 10:20

Guten Morgen,

das scheint mir ein sehr interessantes Modell zu sein. Wenn ich mich nicht tatsächlich auf den Weg der Handcoloration begeben würde (dieser Weg hat mit Sicherheit seinen besonderen Charme) , würde ich die Textur komplett neu, wenn möglich fotorealistisch machen und nicht nur die schwarz/weiß Vorgabe digital neu färben. Dank des Formats DIN A4 bei 1:250 müsste das eigentlich gut machbar sein.

Bin jedenfalls sehr gespannt und wünsche Dir viel Spaß und gutes Gelingen. :thumbup:

Liebe Grüße
Peter
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Harry17

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9

Sonntag, 28. Januar 2018, 13:57

Hallo Reinhard,

in Elverlingsen, praktisch um die Ecke, bin ich groß geworden. Die Burg ist mir vertraut und ich freue mich auf deinen Bau. Sie hat besonderen Charme. Und so wie ich Dich kenne wirst Du dir schon etwas einfallen lassen. Wünsche Dir viel Spass, auch beim Sichern deiner Arbeit! :thumbsup:
Grüße Harry

Reinhard Fabisch

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Montag, 29. Januar 2018, 18:41

Jetzt geht's los...
Der etwas unergiebige Bauplan war ja schnell gelesen und ich bin inzwischen dabei die Scans wieder einzufärben.
Doch schon bei der zweiten Seite, von insgesamt 16 juckte es mir in den Fingern. :D
Die Grundplatte konnte ja schwarz/weiß bleiben und böte mir einen ersten Eindruck von den Ausmaßen des Modells.
Die dazu mehrfach zusammenzusetzenden Bauteile wurden also ermittelt, grob ausgeschnitten und mit Tesafilm zusammen geklebt.
Und das sollte nun mit Karton verstärkt werden.

*) Und ob es den Bogen heut' noch zu kaufen gibt, weiß ich nicht. ?(
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Reinhard Fabisch

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11

Montag, 29. Januar 2018, 18:43

Leider hatte ich diesen in der entsprechenden Größe und am Stück nicht vorrätig, aber wenn ich es aufteile und zwei Stücke verwende, würd's gehen.
Denn 1,5 mm Karton hatte ich noch in den Maßen 297 x 420 mm, oder DIN A3 unterm Schreibtisch gebunkert.
Nun die Vorlage aufkleben, ausschneiden und auch die Ausschnitte nicht vergessen.
Da mir aber die Trennstelle bei zwei Teilen allerdings zu windig erschien :S , wurde nun eine zweite Lage Karton unten drunter geklebt.
Und zwar so, das die Naht überdeckt war. Das ergab ein ziemlich steifes Fundament von immerhin 3 mm Dicke.
Und auch die beiden Kreuze aus 1,5 mm Karton versprechen Stabilität. Doch jetzt geht's erst einmal wieder an's Färben. ;(
Bis dahin, Euer Renee
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Mittwoch, 31. Januar 2018, 11:20

Sag mal Reinhard - ist das vom gleichen Verlag, der auch die Kartonbausätze im Freilicht-Museum Hagen anbietet?

Reinhard Fabisch

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Mittwoch, 31. Januar 2018, 13:00

Hallo Frank...
Ich weiß es nicht und hab mir den Bogen mal angeschaut.
Das hab ich gefunden:
Gruß, Renee
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Reinhard Fabisch

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Mittwoch, 31. Januar 2018, 23:01

Immer herein spaziert...
Der obere Burghof besteht aus den umlaufenden Seitenteilen und dem Plateau.
Zuerst wurden alle Seitenteile koloriert, anschließend ausgeschnitten und die Klebelaschen entfernt.
Nun konnten sie, die richtige Reihenfolge beachtend, von Hinten mit Tesafilm aneinander gefügt werden.
Das ergab eine lange Schlange, die jetzt gerillt und im richtigen Winkel geknickt wurde.
Der nächste Streich bestand darin, das Plateau zu fertigen. Erst wieder Einfärben und einen zweiten SW Druck auf Karton aufziehen.
Diesen ohne Klebelaschen ausschneiden und beiseite legen.
Nun das eingefärbte Teil ebenfalls ausschneiden, aber diesmal mit Klebelaschen. Die braucht es nämlich um die Seitenteile am Plateau zu befestigen.
Um diese langweilige plane Fläche etwas mit Leben zu füllen, hab ich dann das Kopfsteinpflaster mit ein paar Rillen geprägt.
Nun konnte die Kernplatte rückseitig in das Plateau geklebt werden und verleiht ihm Steifigkeit.
Und endlich ist es soweit. Die Seiten können nun um das Plateau herum geklebt und abschließend geschlossen werden.werden.
Mit dem ca. 1 bis 1,5 mm Überstand ließ sich gut leben. :)
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Mittwoch, 31. Januar 2018, 23:04

Soweit gediehen wurde das Bauteil nun auf den Kopf gestellt, um die Seiten von innen zu versteifen.
Dazu hab ich wieder SW Drucke genommen und auf Karton geklebt. Diesmal Wellpappe aus einem Postumschlag. (Dabei die Laufrichtung beachten) :P
Aufgrund der Versteifung der oberen Platte mußten nun noch die Stabilisierungs-Kreuze eingekürzt werden und dann ging's zur Anprobe.
Passt, wackelt und hat Luft. Ist aber nur lose aufgestellt. Ein wesentlicher Punkt ist damit gelungen und ich bin's zufrieden. :D
Gruß, Euer Renee
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Lars W.

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Mittwoch, 31. Januar 2018, 23:21

Moin Renee,

super (und von mir noch ein neidischer Blick auf die Freizeit, die Du jetzt hast), ein "beinahe-Heimat-Projekt" aus Deiner Hand, das wird ein echter Hingucker :thumbup:

Ich fahre derweil häufiger am "Original" vorbei, beruflich bedingt. Umso schöner, dass ich dabei Dein Modell vor Augen habe :cool:

Bin gespannt, wie es weiter geht :)

Lieben Gruß aus der Nachbarschaft

Lars
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Reinhard Fabisch

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Freitag, 2. Februar 2018, 19:26

Der Aufgang zur Burg...
war als nächstes geplant. Keine große Sache wie es scheint.
Das große Tor wollte ich allerdings etwas nacharbeiten und ergänzen. Einfärben, drucken, ausschneiden und falten.
Für die Abwicklung hatte sich der Konstrukteur diesmal was einfallen lassen. Die Mauerkonstruktion wurde von beiden Seiten stets nach innen, quasi in sich selbst gefaltet.
Zusammen mit dem ansteigenden Weg, eine recht steife Geschichte. Gefällt mir.
Der Durchgang auf halber Höhe war da schon kniffeliger. Vor allem weil der Torbogen der Steigung des Wegs folgt und so im Kreissegment eher konisch verläuft.
Dazu hab ich den gerade gehaltenen Papierstreifen für die Innenkontur, durch verdrehen der Steigung angeglichen und an der höchsten Stelle getrennt.
Die andere Seite wurde dann genau so gefertigt. Ist eigentlich von der Abwicklung her falsch, aber durch die Vorgehensweise ganz nett geworden.
Zum guten Schluß sollte das Dach aufgesetzt werden und da kamen mir doch erhebliche Zweifel. ?(
Es ragte auf beiden Seiten deutlich über die Mauern hinaus. :cursing:
Das sah nicht nur merkwürdig aus, es fehlte mir auch der einleuchtende Sinn. Warum hätte man so etwas bauen sollen.
Mein Vergleich mit dem Abbild vom Bogen sagte "RICHTIG". Mein Verstand sagte NEIN.
Also recherchieren. Leider ist die gesuchte Stelle recht selten auf Bilden zu finden und so kam mir die Idee nach entsprechenden Filmen zu suchen.
Und tatsächlich, bei einigen Überflügen von Kamera-Dronen wurde ich fündig. Anbei ein paar Bildschirmfotos dazu.
Und so offenbart sich das Malheur in ganzer Pracht. :evil:
Nicht nur das Dach ist falsch, nein das ganze Gemäuer ebenfalls.
So lassen oder nicht? Mit diesen Gedanken fiel ich beim zu Bett gehen in einen unruhigen Schlaf. :sleeping:
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Reinhard Fabisch

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18

Freitag, 2. Februar 2018, 19:28

Heut Morgen war dann die Entscheidung gefallen.
Ich hatte von einer Ausstellung geträumt auf der mich ein Altenaer fragte welche Burg das wohl sei. Sie hätten in seiner Heimatstadt so ein Ähnliche. 8|
Mit diesem Bauteil würde ich also schon in der Vorrunde von "germanys next topmodel" ausscheiden.
Kurzer Hand griff ich zum Messer und zerlegte es fachmännisch. Vielleicht lässt sich wenigstens der Weg und der Torbogen retten.
Für den Rest des Tages habe ich dann mein Lieblings Programm für schwierige Fälle "Corel Draw" bemüht.
In etlichen Stunden am PC ist es mir jetzt aber gelungen, die Mauerkrone und das Dach anzupassen, sowie die Torbogen-förmigen Einlassungen in den Mauern hinzu zu fügen.
Das größte Problem dabei stellte die Textur dar, sie sollte so weit als möglich erhalten bleiben.
Wohl an. :D
Das schaut nun schon deutlich besser aus und jetzt geht's auch endlich mit dem großen Eingangstor weiter.
Euer Renee
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19

Freitag, 2. Februar 2018, 22:39

Ich sehs mal wieder, Renee...

Dir ist kein Konstruktionsfehler gewachsen!

Jetzt wird jedenfalls anhand der Toraufgangs kein Altenaer mehr nach dem Namen der Burg fragen...
Bis die Tage...

Helmut


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20

Freitag, 2. Februar 2018, 23:08

Das Problem haste sehr gut gelöst.
Gut das Du Nachts davon träumst :D


Sieht sehr gut aus bis jetzt




Gruß
Tanja
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Freitag, 2. Februar 2018, 23:17

Danke Helmut...
Aber gegen Euch von der Schiffsbaufraktion, speziell in 1:250 bin ich ein Waisenknabe.
Da wo ich beide Augen fest zu drücke, erwacht Euer Spürsinn doch erst. :thumbup:
Liebe Grüße, Renee
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22

Samstag, 3. Februar 2018, 09:16

Hallo Rainer,
die Operation ist gut gelungen. Gerade solche Umbauten, die eigentlich von der Konstruktion her nicht sein müssten, sind aber so das prickelnde Element beim Modellbau.
Ulrich

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Sonntag, 4. Februar 2018, 11:01

Das Friedrichstor...
Dieses "kleine" Tor hat so richtig Spaß gemacht. :) Es ließ sich mit mehreren Aufdopplungen wunderbar ergänzen. :D
Beim Dach mußte ich allerdings etwas tiefer in die Trickkiste greifen. :rolleyes: Die drei Aufsätze wurden aus 2 mm Karton geschnitten.
Das war recht langwierig, da ich die, sich in Schichten auflösende Pappe, zwischendurch immer wieder mit Sekundenkleber stabilisieren mußte.
Um die Kugeln darzustellen, wählte ich aus meinem Vorrat an Kunststoff-Perlen eine passende Größe heraus und klebte sie obenauf.
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Sonntag, 4. Februar 2018, 11:03

Hier mal ein Bild vom original Tor und anschließend das, was ich so gebastelt habe.
Natürlich gehörten zu Tor auch die Türen dazu.
Weiter geht's jetzt mit dem angrenzendem Bergfried und der Jugendherberge.
Einen schönen Sonntag, Euer Renee
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modellschiff

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25

Sonntag, 4. Februar 2018, 11:37

Hallo Reinhard,
die aufdoppelungen bringen Authentizität ins Modell. Die Mühe des Auschneidens lohnt sich deshalb.
Ulrich

Reinhard Fabisch

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26

Mittwoch, 7. Februar 2018, 06:52

Die Jugendherberge...
Dazu wurden, wen wundert's, die colorierten Bauteile ausgeschnitten und geformt.
Dabei bin ich mit dem Dach angefangen, weil ich mir noch nicht schlüssig war, ob ich das mit der Beleuchtung tatsächlich realisieren wollte.
Ich entschied mich schlußendlich dafür und mußte so meine Arbeitsweise etwas anpassen. :huh:
Die später beleuchteten Fenster wurden ausgeschnitten und die Flächen von hinten mit Pappe gegen "durchscheinen" verstärkt.
Dann mußte der Torbogen ergänzt werden, weil außer dem Boden weder Decke noch Wände vorgesehen sind.
Soweit gediehen ging's nun ans verkleben.
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Schwierigkeiten bringen Talente ans Licht,

die bei günstigeren Bedingungen schlummern würden! ;)

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Reinhard Fabisch

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27

Mittwoch, 7. Februar 2018, 06:55

Im nächsten Schritt ging's an die Dachgauben Fummelige Kleinteile. Alle auf Stoß geklebt.
Und als die schließlich auch ihren Platz gefunden hatten, zwei mußten mal wieder ergänzt werden, um den Bau den Realitäten anzugleichen, kam der Test mit dem Licht.
Yeepe, das klappt schon mal. :love:
Nun noch ein paar Fotos mit dem Aufgang zusammen.
Bei der Suche nach dem Mauern des unteren Burghofes, traf es mich dann wie ein Schlag in den Magen.
Trotz mehrfacher Durchsicht der Bögen waren sie nicht zu finden. Es sind die Teile 3a bis 3e plus Dächer für den nur aufgedruckten Wehrgang und weiterhin Teil M3 und 4.
Das scheint also ein ganzer DIN A3 Bogen zu sein.
Ich hab inzwischen beim Museum in der Verwaltung angerufen und gefragt ob es den Baumappe noch gibt.
Ja lautete die Antwort, der sei im Burg-Shop noch erhältlich.
Heute will ich mich auf den Weg machen und die Lage vor Ort klären.
Ich werde wohl einen zweiten Bogen kaufen müssen, den die Gewährleistung ist seit 2011 sicher abgelaufen.
Allerdings werde ich ihn, wenn es ihn wirklich noch gibt, einer genauesten Prüfung unterziehen.
Ich melde mich später wie die Sache ausgegangen ist. Ihr könnt mir bitte mal alle :thumbsup: Daumen drücken.
Euer, leicht gefrusteter, Renee
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28

Mittwoch, 7. Februar 2018, 10:35

moin Renee,

klar drücken wir dir die Daumen :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:


Gruß
Tanja
was nicht passt,wird passend gemacht und geht nicht - gibts nicht , oder es dauert halt etwas länger ;)


zur Zeit in Bau : diverse Häuser,Loks & Waggons,in 1:87 für ein Dioramen

in Planung / auf Eis : Baustellen ohne Ende ;( :D :D

Hanns

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29

Mittwoch, 7. Februar 2018, 12:05

Drück drü+ck :thumbup: :thumbup: :thumbup:
Viel Erfolg
Hanns

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30

Mittwoch, 7. Februar 2018, 13:00

Hallo Renee,
auch ich drücke mich nicht vor dem "" Damendrücken"". :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:
Gruß
Walter

MASH

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31

Mittwoch, 7. Februar 2018, 15:25

Hallo René!

Sowas ist mir auch schon mit der Burg Linn passiert. Bogen 3 fehlte aber Bogen 8 hatte ich doppelt.
Bei der Museums Verwaltung vorstellig, zeigte man sich sehr kulant. Bogen 3 wurde durch Bogen 8 getauscht.

Reinhard Fabisch

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32

Mittwoch, 7. Februar 2018, 22:00

Hallo Daumen-Drücker...
Es hat geholfen. Ich hab einen neuen, diesmal vollständigen Bogen
für nur 5,- statt damals 10,- Euro erworben. :D
Jetzt erst mal einscannen, gar nicht so leicht bei DIN A2 auf einem DIN A4 Scanner und anschließend skalieren.
Ich muß einmal nachdenken wie ich das damals hinbekommen habe. :S
Tja und dann geht's in gewohnter Manier weiter im Text.
Gruß und gut's Nächt'le, Euer Renee
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Reinhard Fabisch

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33

Freitag, 9. Februar 2018, 22:47

Terrasse zur Jugendherberge...
Diese Terrasse ist wohl im Bogen vorgesehen, allerdings nur mit aufgedruckter Treppe und Geländer.
Das ich es dabei nicht belassen wollte ist wohl klar. :D
Also wurde die Front einer Bearbeitung unterzogen, die neben dem Herausarbeiten der oben beschriebenen Teile gleich auch die Fenster und Türen mit einbezog.
Die entsprachen nämlich auch nicht dem Original. 8|
Das Geländer wurde nach dem Aus-sticheln, abschließend mit Sekundenkleber versteift.
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34

Freitag, 9. Februar 2018, 22:50

Tja und dann ging's mit den Mauern des unteren Burghofes weiter.
Diese zunächst fehlenden Teile hatte ich inzwischen eingescannt, skaliert und farblich überarbeitet.
Um die Schießscharten in den fensterähnlichen Aussparungen der dicken Außenmauern darzustellen, hab ich sie mit je einem Karton, innen als Fenster - außen als Schlitz gefertigt.
Verklebt wurden diese Flächen mit einem Klebestift. Außerdem wurde der Untergrund aus Kopfsteinpflaster (selbstredend auch mit Pappe verstärkt) vorbereitet.
Danach hab ich die bisherigen Bauelemente wieder lose zusammen gestellt und mach mir ab morgen Gedanken :S zu den Wehrgängen.
Gut's Nächt'le :sleeping: , Euer Renee
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Samstag, 10. Februar 2018, 09:33

Hallo Reinhard!

Ein feines Modell :thumbsup: Das einzige was ich "bemängeln" kann, mir ist die Textur der Mauern zu kräftig. Ich hätte vielleicht etwas weniger Kontrast genommen.

LG Harald

Reinhard Fabisch

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36

Montag, 12. Februar 2018, 08:52

Die Wehrgänge...
waren schneller gezeichnet als gebaut. Aber nur aufgedruckt gefiel mir das nun mal nicht.
Auf jeden Fall gab's eine Menge Abfall, für so wenig Wehrgang.
Dann wurden die Mauern mit dem Untergrund des unteren Burghofes verbunden.
Auch die Stützmauer zur Unterführung durch den Bergfried mußte nun angebracht werden.
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Montag, 12. Februar 2018, 08:54

Des weiteren war mir aufgefallen, das der Konstrukteur ein Wehrhäuschen unterschlagen hatte. :D
Anhand von Fotos versuchte ich die Position zu bestimmen und baute es nach.
Auch die inzwischen mit Farbe behandelten Wehrgänge konnten nun fertig gestellt werden.
Dann ging's ans montieren. Angefangen beim Wehrhäuschen über die Gänge, wurde jetzt auch das Bauteil Jugendherberge mit Bergfried verklebt.
Und zum guten Schluß auch die Terrasse.
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Montag, 12. Februar 2018, 08:56

Jetzt müssen die nächsten Bauteile gefärbt werden, bevor daraus das Komandantenhaus entstehen kann.
Alaaf und Helau 8o , Euer Renee
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Reinhard Fabisch

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Donnerstag, 15. Februar 2018, 12:13

Das Kommandantenhaus...
sollte auch wieder beleuchtet werden und entsprechend wurden die Vorkehrungen getroffen.
Das bedeutet, es muß bis auf die Fenster, von innen gegen Durchscheinen gesichert werden.
Aus versemmelten Ausdrucken wurden dafür Teile geschnitten, eingepasst und innen eingeklebt.
Das beleuchtete Erkerfenster stellte dabei eine besondere Herausforderung dar.
Dann wurde der Tunnel eingepasst und das Gebäude von oben Verschlossen.
Abschließend gab's eine Beleuchtungsprobe und ich war's zufrieden. :)
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Donnerstag, 15. Februar 2018, 12:18

Nachdem auch die Dächer und der überhängende Gebäudeteil gefertigt waren. nahm ich die kleine Terrasse mit Mauer in Angriff.
Auch der mit Pappe verstärkte Weg, zwischen Terrasse und der gegenüber liegenden größeren Burgmauer, war recht schnell gebaut.
Dann ging's an die Burgmauer und ich war diesmal nicht mehr überrascht, das ich sie neu zeichnen mußte. :rolleyes:
Die Mauerkrone entsprach nicht den Gegebenheiten und war vereinfacht dargestellt.
Das verschlingt immer Zeit, weil die Textur ja erhalten bleiben soll. Aber was muß. das muß nun mal. :whistling:
In diesem Zusammenhang wurde auch gleich der Wehrgang zu Papier gebracht und ausgeschnitten.
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