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Elger Esterle

unregistriert

1

Montag, 13. März 2006, 03:31

Das Ergebnis von Sinsheim

Hallo allerseits,

dieses "frisch ausgepackt" gibt einen "Rundumschlag". Ich kam gestern von Sinsheim mit 4 Modellen heim, habe die natürlich inzwischen "frisch ausgepackt" und stelle sie einfach mal kurz und knapp vor...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Elger Esterle« (13. März 2006, 03:32)


Elger Esterle

unregistriert

2

Montag, 13. März 2006, 03:49

Anfangen möchte ich mit der

Messerschmitt M17
von der Firma Reimers Modellbaubogen aus Esslingen
(von denen hab ich noch nie was gehört!)

Nun gut, der Druck ist sehr schön und das Modell einfach. Was nichts schlechtes ist, in dem Fall. Das Original selbst, hat Willy Messerschmitt ja auch schon recht einfach gehalten.

Den Originalbogen zu verarbeiten, wäre gefrefelt, finde ich.
Es sind, teils auf der Rückseite der Bauteile, Bilder des Originals dabei. Von daher, das kann man nicht einfach zerschneiden. Da bleibt wirklich nur der Bau des Scans.

Was ich "ganz nett" finde:
Selbst den Zahnstocher für die Radachse liefert der Verlag mit. Es ist nicht das Thema, ob das nötig wäre, oder nicht. Fakt ist, dass sich beim Marketing jemand Gedanken gemacht hat. Und deshalb spreche ich es an. Ich fand's jedenfalls nett.
Es zeigt mir, dass man nicht einfach nen Bogen druckt und auf den Markt wirft, so nach dem 0-8-15-Prinzip.

Das Modell selbst kommt sehr schön raus. Ich hab es am Kartonstand in Sinsheim stehen sehen. Allerdings hatten die das verkleinert.
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Elger Esterle

unregistriert

3

Montag, 13. März 2006, 04:04

Dann machen wir gleich mit der Firma Messerschmitt weiter...

Als nächstes kommt die Messerschmitt ME 329
von der Firma Modelik

Das Original stammt irgendwie so um die Zeit 1942 herum.
Es gab die 329 bereits als Prototyp und sie ist auch geflogen, sprich der Prototyp ist schon erprobt worden. Allerdings ohne Motoren, nur im Schlepp.
Zum Einsatz wären zwei Motoren DB-603 gekommen.

Der Bogen muss wohl eine Neuheit 2006 sein, denn die Bestell- Nummer ist 2/06. Der Druck ist über jeden Zweifel erhaben, finde ich.

Die Ausarbeitung des Modells sehr detailliert. Unter den Abdeckungen in den Tragflächen können die Motoren eingebaut werden. -Wie man es schon von der 109 Zwilling von EMA kennt. Also wer sich "ausspinnen" möchte, bitte sehr, kein Problem!

Für die Freunde unter uns, die ein Problem mit diesen "germanischen Sonnensymbolen" auf den Leitwerken haben liefert der Verlag zwei Leitwerke. Eines mit und eines ohne Kreuzle.
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Elger Esterle

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4

Montag, 13. März 2006, 04:19

Und weiter geht's mit den "Bayerischen Flugzeugwerken"...

Udet U12 "Flamingo"
von Schreiber, beziehungsweise Aue-Verlag

Diese Maschine hat Ernst Udet entworfen.
Seine Firma "Udet Flugzeugbau GmbH in München" war aber für eine Serienproduktion gar nicht in der Lage. Also ging sie mit den Bayerischen Flugzeugwerken in Augsburg zusammen aus der später die Messerschmitt AG wurde.

Nun gut die U12 gab es als U12a mit 70-96 PS. Diese Version war hauptsächlich als Schlungsflugzeug für Anfänger im Einsatz.
Oder als U12b mit etwa 125 PS. Diese war Schulungsflugzeug für Fortgeschrittene oder auch Kunstflugmaschine.

Der Bogen ist sehr sauber gedruckt, der frei liegende Stern-Motor (Siemens) ist sauber ausgearbeitet.

Mehr gibt es zu dem Bogen gar nicht zu sagen. Ich freue mich jedenfalls schon drauf!
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Elger Esterle

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5

Montag, 13. März 2006, 04:38

Und zu guter letzt, wird es etwas morderner. Und obwohl der Vogel noch immer etwas besonderes ist, steht er doch auch inzwischen im Museum. -Unter anderem in Sinsheim.

Ich selbst habe sie ein einziges mal live sehen dürfen. Das war irgendwann in den 90er Jahren. Da war sie in Stuttgart zu Gast und ich war dabei!

Für mich ein absolut besonderes Flugzeug und vielleicht meine "heimliche Liebe"...

Die Concorde
vom Schreiber Verlag

Dieser Bogen muss wohl schon etwas älter sein. Jedenfalls steht die Adresse von Schreiber drin, klar. Aber da hat Esslingen noch die Postleitzahl 7300. Also 4-stellig.

Zum Zeitpunkt, da dieser Bogen in Druck ging, war die "Lady" noch im Einsatz über den Atlantik. Auch die "Euro-Sternchen", die Air France irgendwann auf ihre Maschinen lackierte, fehlen bei diesem Bogen noch an der Heckflosse.

Der Bogen gefällt mir, bis auf eine Kleinigkeit recht gut. Die Fenster sind in einem, wie soll ich sagen, "aufdringlichen blau" gehalten. Wenn man von außen gegen eine Scheibe schaut, schaut sie einfach nicht so schön, sauber blau aus. -Das stört, lässt sich aber korrigieren. Ich denke, ich werde die Scheiben einfach irgendwie grau machen. Mal sehen. Das ist nicht weiter schlimm, weil ich von allen meinen Bögen grundsätzlich immer nur die Scans baue. Niemals das Original. Von daher kann ich ja ein wenig "rum probieren".

Ansonsten schön. Sie lässt sich mit abgesenkter oder hoch gefahrener Nase bauen.
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