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Mittwoch, 21. Juli 2010, 20:28

Dampfwalze von Ben Elfrink

Heute beginne ich mit einem Baubericht zur Dampfwalze von Ben Elfrink.

Allgemeine Vorbemerkungen:

Die Bauanleitung liegt nur nur in Niederländisch vor.

Bauteile, deren Nummern in einem doppelten Kreis stehen,
sind mit Karton zu hinterlegen.

Einen differenzierten Liniencode gibt es nicht.
Faltlinien werden meistens mit Strich, Punkt, Strich gekennzeichnet.
Egal, ob nach vorn oder hinten gefaltet werden soll.
Oft wird diese Kennzeichnung auch gebraucht,
um Anfang und/oder Ende einer Rundung anzuzeigen.
Bei kleineren Teilen fehlt diese Kennzeichnung ganz.

Löcher, die ausgestanzt werden sollen,
sind meistens durch einen kleinen Stern gekennzeichnet.
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2

Mittwoch, 21. Juli 2010, 20:30

Es gibt zwar recht viele Skizzen,
leider sind aber nicht alle als perspektivische Darstellung gehalten.

In meinem Bau werde ich nach den Bauteilenummern und den
Skizzen vorgehen.

An einer Seite des Dachs vom Modell steht zwar,
„Alles hier ist von Papier“,
dennoch werde ich die meisten Achsen nicht aus Papier,
sondern aus Rundhölzern anfertigen.
Einzige Ausnahme wird die Achse Teil 59 bilden.

Zum Bau des Modells:

Begonnen wird mit den Bauteilen 01 bis 08.
Dazu die ersten Bilder:
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Mittwoch, 21. Juli 2010, 20:32

Die Rückwand von 01 sollte man mit Karton verstärken.
Dann lässt sich später der Kessel besser anbringen.
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4

Mittwoch, 21. Juli 2010, 20:33

Weiter geht es im Bau:
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5

Mittwoch, 21. Juli 2010, 20:34

Die letzten Bilder für heute.

Bauzustand: Bauteile 01 bis 08 sind verbaut.

Gruß

Adolf Pirling
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6

Mittwoch, 21. Juli 2010, 22:10

Hallo Adolf,
da paßt aber noch mehr Kohle rein!
Meint der
Hajo
Ein Leben ohne Kartonmodellbau ist möglich, lohnt aber nicht! (Frei nach Loriot)

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7

Donnerstag, 22. Juli 2010, 11:46

n diesem Bauabschnitt wir der Kessel mit den Bauteilen 09 bis 16 erstellt.

Die Teile 10, 12, 13, 14 und 15 sind mit Karton zu verstärken.

Die runden Abdeckungen von zylindrischen Teilen sind
mit dem Bauteil verbunden.
Das erschwert eine gute Rundung des Teils und exakte Ausrichtung der „Deckel“.
Ich habe sie immer abgeschnitten und dann gesondert angebracht.
Hier wäre eine Trennung schon in der Konstruktion angebracht.

Der Spant 10 ist in das Teil 09 einzubringen, bevor das Teil
geschlossen wird.

Die Montage Öffnungen in den Spanten 10 und 12 habe ich vergrößert.
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8

Donnerstag, 22. Juli 2010, 11:48

Die Unterseite vom vorderen Kesselteil – Teil 11 -
habe ich mit einem Kartonstück verstärkt.
So lässt sich später die 'Führung für die Vorderwalze besser anbringen.
Dann muss aber der Spant 12 unten etwas gekürzt werden.

Am Teil 11 sind die beiden äußeren kleinen Laschen von hinten
zu ritzen und nach vorn zu falten.
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9

Donnerstag, 22. Juli 2010, 11:49

Teil 11 wird am Teil 09 befestigt
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10

Donnerstag, 22. Juli 2010, 11:50

Wenn Teil 11 auf Teil 09 befestigt wird,
ist zur exakten Ausrichtung auf die Markierungen zu achten.

Das ist auch beim Abringen des ganzen Kessels am Teil 01 zu beachten.

Gruß

Adolf Pirling
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Freitag, 23. Juli 2010, 13:57

Die Walze mitsamt ihrer Gabel ist an der Reihe

Es sind die Bauteile 17 bis 33

Die Teile 22, 23, 24 und 33 sind zu verstärken.

Den Spant 23 sollte man auch auf der unbedruckten Seit schwärzen.

Die Löcher in den Spanten 22 und 24 habe ich mit einem Locheisen gestanzt.
Auch die Mitte habe ich entfernt, um die Scheiben später besser ausrichten zu können.

Die Scheiben 22 und 24 richtig zu platzieren, ist etwas schwierig.
Sie müssen genau auf den weißen Linien auf Teil 20 zu liegen kommen.
Sonst kann später der Einbau in die Gabel nicht exakt erfolgen.

Schon vor langer Zeit habe ich mir ein Hilfsmittel aus einem Stück Draht
gebogen. Mit ihm kann ich i
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12

Freitag, 23. Juli 2010, 14:01

Die Walze habe ich nur provisorisch unter den Kessel gestellt.
Der endgültige Einbau erfolgt erst dann, wenn alle Kesselaufbauten
auf dem Kessen befestigt sind. Man kann die Aufbauten besser andrücken, wenn
unten nicht schon die Walze steht.

Gruß

Adolf Pirling
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Reinhard Fabisch

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Freitag, 23. Juli 2010, 14:06

Hallo Adolf...
In der Tat, ein sehr ungewöhnliches Modellbauobjekt.
Vor allem aber sehr, sehr sauber und solide gebaut. :]
Es ist eine Freude dem Werden zuzuschauen! =)
Gruß, Renee
Schwierigkeiten bringen Talente ans Licht,

die bei günstigeren Bedingungen schlummern würden! ;)

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Samstag, 24. Juli 2010, 09:37

Nun folgt der Lenkgetriebekasten ( Ich nenne ihn 'mal einfach so.)

Das sind die Bauteile 34 bis 37

An 34 sind zwei Linien von hinten zu ritzen,
am Teil 35 alle!

Die Walze 36 sollte man einbauen, bevor die Kombination aus 34 und 35
vollständig geschlossen wird.

Walze 37 hab ich eingebaut, nachdem ich den ganzen Lenkgetriebekasten auf
dem Kessel befestigt habe.

Gruß

Adolf Pirling
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Sonntag, 25. Juli 2010, 16:41

Der Schornstein wird zusammengebaut
und auf dem Kessel aufgesetzt.
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16

Sonntag, 25. Juli 2010, 16:43

Der Dampfzylinder folgt:

Das sind die Bauteile 44 bis 54

Am Teil 44 sind vier Linien von hinten zu ritzen
und die Teile nach vorn zu falten.

Der Dampfzylinder ist vollständig zu montieren,
bevor er auf dem Kessel aufgesetzt wird

Das Verbindungsrohr 54 ist zwischen Schornstein und Zylinder einzufügen.
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17

Sonntag, 25. Juli 2010, 16:45

Beim Aufsetzen des Dampfzylinders auf den Kessel
ist zur exakten Ausrichtung die Markierung auf dem Kessel zu beachten.
Nun kann auch die Hauptwalze unter dem Kessel befestigt werden.

Gruß

Adolf Pirling
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Montag, 26. Juli 2010, 14:39

Es folgen die Träger/Führungen für die Welle,

Die Löcher in den Bauteilen sollte man nicht zu klein halten,
damit genügend Spiel zur Welle vorhanden ist.

Die drei Träger/Führungen sind sehr exakt auf dem Gehäuse
auszurichten, sonst bekommt man Schwierigkeiten
mit dem Durchstecken der Welle.
Ich habe beim Anpassen ein entsprechend langes Rundholz
gebraucht.
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19

Montag, 26. Juli 2010, 14:42

Die nun folgenden Teile der Welle, der Schwungräder und der Kraftübertragung
sind nicht ganz leicht zu montieren.

Es sind die Bauteile mit den Nummern 55 bis 81

Ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob ich alle Teile richtig montiert habe.
Skizzen und farbige Seitenansichten stimmen meiner Meinung nach nicht
ganz überein. Da ist viel Probieren und Kombinieren angesagt.

An den Achsen 55, 59 und 63 sind die gekennzeichneten Enden einzuschneiden.
Bei der Montage werden diese Enden umgeknickt und an anderen Teilen befestigt.
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20

Montag, 26. Juli 2010, 14:44

An fast allen Buchsen sind die Klebelaschen für die Deckel zu lang und deshalb
etwas zu kürzen. Sonst passen die Achsen nicht richtig hindurch.

Alle Außenbänder der Räder habe ich von einander getrennt und dann
erst Rücken an Rücken geklebt.
Nur so lassen sich Spannungen innerhalb der Bänder beim Runden vermeiden.
Danach habe ich noch die Transmissionsriemen - oder sind es Zahnriemen?? -
angebracht.

Gruß

Adolf Pirling
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Dienstag, 27. Juli 2010, 18:53

Die Räder:

Die Räder sind sehr aufwändig konstruiert.
Die Struktur der versetzten Speichen kommt
dadurch sehr schön zum Ausdruck.

An einem Rad werde ich den Zusammenbau exemplarisch zeigen.
Es sind dies die Teile 86 bis 96.

Die Lauffläche aus den Teilen 86 und 87 wird Rücken an Rücken
geklebt.
Danach gut vorrunden, aber noch nicht zu einem Ring schließen!

Die Scheiben 90/91 und 93/94 jeweils ausschneiden und über eine
Extralasche schließen,
Dabei wird immer eine Scheibe nach innen, die andere nach außen gewölbt.

Jetzt werden je eine nach außen und nach innen gewölbte Scheibe
Rücken an Rücken geklebt.

Zwischen die so vorbereiteten Scheiben kommt die Nabe 92.
Dann schließt man beide Scheiben.
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22

Dienstag, 27. Juli 2010, 18:55

Darauf achten, dass die Speichen dabei etwas versetzt zu liegen kommen.
Wenn alles gut durch getrocknet ist, klebt man außen die Luffläche 86/87 herum,
so dass die Scheiben genau auf der weißen Linie zu liegen kommen.

Zuletzt sind dann noch die beiden Buchsen 95 – sie zeigt später zum Gehäuse -
und 96 – sie zeigt ganz nach außen – und die „Radreifen“ 88 und 89 auf der
Lauffläche anzubringen. Fertig ist das erste Rad.
Dieses Rad kommt auf die Achse 79, an der Stelle, wo sich nicht das große Schwungrad befindet.

Gruß

Adolf Pirling
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Dienstag, 27. Juli 2010, 21:04

Und nun die Bilder mit den angebauten Rädern:

Gruß

Adolf Pirling
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Dienstag, 27. Juli 2010, 21:55

Guten Abend Adolf...
Ich habe soeben Deinen Bericht zur Herstellung der Räder verinnerlicht und bin hellauf begeistert.
Diese überaus gelungene mit sachdienlichen Fotos angereicherte Beschreibung verdient es
ins Rampenlicht zu rücken und entsprechend gelobt zu werden. :]
Herzlichen Dank und Gruß, Renee
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Donnerstag, 29. Juli 2010, 09:39

Herzlichen Dank für Deine anerkennenden Worte, Renee!

Es freut mich, dass sich die Arbeit anscheinend gelohnt hat
und Wort und Bild sich aussagekräftig ergänzen.

Gruß

Adolf
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Donnerstag, 29. Juli 2010, 09:41

Nun sind das Manometer, die Rohrleitungen
und die Lenkstange samt Lenkrad an der Reihe

Wenn man das Manometer an die vorgesehene Stelle klebt,
bekommt man Passprobleme mit dem Dach der Dampfwalze.
Deshalb verlegt man es entweder weiter an die Vorderwand
des Gehäuses – in dem Fall muss man auch das Rohr 120 verkürzen -
oder man verlängert die Tragstangen des Daches.

Ich habe das Manometer weiter vorn platziert.

Bei einigen Teilen, die gebaut wie eine Mutter aussehen,
sollte man die Klebezacken für die „Deckel“ kürzen,
damit sie nicht das Loch einengen.

Gruß

Adolf Pirling
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Freitag, 30. Juli 2010, 09:49

Endspurt:

Es folgen die letzten Bauteile für die Dampfwalze.

Das sind das Dach mit seinen vier Stützen, die Halterungen für die Stützen,
die Kupplung für Anhänger und die Abdeckungen der Montagelöcher.

An den Teilen 124 bis 127 loche ich die Stellen, wo vom Baubogen
die Stützen nur aufgeklebt werden.
So gehe ich auch an den Teilen 134 und 135 vor.
Daraus ergibt sich aber die Notwendigkeit, die vier Stützen 136 bis 139 um einiges
zu verlängern.
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Freitag, 30. Juli 2010, 09:51

Die beiden Dachhälften 128 und 131 sind entsprechend
der Skizze 22 von hinten und vorn zu ritzen und zu falten.
Auch sollte man beide Hälften vor dem Zusammenkleben gut vorrunden.
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Freitag, 30. Juli 2010, 09:52

Fazit:

Die Dampfwalze von Ben Elfrink ließ sich in fast allen Bereichen
problemlos bauen.
Die Passgenauigkeit ließ nichts zu wünschen übrig.
Die auffallenden Farbgebung trägt zum guten Gesamteindruck bei.

In den meisten Fällen waren die Skizzen für den Zusammenbau hilfreich.
Ein paar mehr perspektivische Zeichnungen
anstelle der Aufsichten wären wünschenswert gewesen.

Dass ein differenzierter Liniencode fehlte, machte sich besonders
bei den ersten Bauteilen, wo es um das Gehäuse der Dampfwalze ging,
störend bemerkbar. Wer nicht über ein gutes räumliches
Vorstellungsvermögen verfügt, benötigt einige Zeit für Versuche.

Das Modell gibt meiner Meinung nach das Original einer Dampfwalze
sehr gut wieder. Wenn man bei Wikipedia nach Fotos von Dampfwalzen sucht,
wird man sehr schnell fündig und kann dann gute Vergleiche anstellen.

Innerhalb weniger Wochen habe ich das Modell gleich zweimal
gebaut. Auch beim zweiten Mal machte es immer noch Spaß,
das Modell entstehen zu lassen.

Gruß
Adolf Pirling
»Adolf Pirling« hat folgende Bilder angehängt:
  • Bau-106-web.jpg
  • Bau-107-web.jpg
Es gibt nichts Gutes:
außer man tut es!

Erich Kästner

Etiam si omnes - ego non

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Adolf Pirling« (30. Juli 2010, 10:08)


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