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Marc

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Montag, 27. Dezember 2004, 22:03

Dampflok TY 2 (ex DRG 52) von Angraf in 1:25

Juhu!!!!

Meine TY 2 ist da!!! Eigentlich kam sie schon kurz vor Weihnachten, aber ich verfiel erstmal für ein paar Tage in eine Schreckstarre. 8o Die ist jetzt aber vorbei und ich freu mich auf den Bau. :)

Fotokopiert hab ich den Satz zur Vorsicht schon - mit der Kopie läßt sich unbesorgter zwischen Anleitung und den Baubögen hin und her blättern. Die nächsten Tage wird ein Sicherheitsscan gemacht und dann gibt es hoffentlich bald Neuigkeiten von mir an dieser Stelle.

Große Bitte an die polnischen Kollegen: Kann mir jemand - leider nur für "lau" - die Anleitung, wenigstens die wichtigsten Hinweise übersetzen?! Einige Sätze in Großbuchstaben in der Anleitung sehen doch "gefährlich" aus. Dass "Uwaga!" offensichtlich "Vorsicht/Achtung!" bedeutet, hab ich schon begriffen. Doch was steht danach?

Das war's erstmal in Kürze. Anbei ein paar Fotos zum neugierig machen.

Marc:))
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Marc

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2

Montag, 3. Januar 2005, 12:26

RE: Dampflok TY 2 (ex DRG 52) von Angraf in 1:25

Inzwischen klappt es mit den Fotos als Anhang ;), Sicherheits-Scan und Fotokopien sind auch schon gemacht...
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Marc

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3

Montag, 3. Januar 2005, 12:29

RE: Dampflok TY 2 (ex DRG 52) von Angraf in 1:25

Der Satz Fotokopien hat sich schon bewährt - es läßt sich unbeschwerter hin- und herblättern und suchen und kleine Notizen kann man auch eben hinklirren.
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Ernst

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Montag, 3. Januar 2005, 12:36

Hallo Marc,

schau doch mal nach in der Deutsch -> Polnisch-Übersetzung.

Wo du nicht sicher bist stell die einzelnen Polnischen Sätze hier rein da werden sie auch Übersetzt. Manchmal dauert es eben ein Bißchen.

Drück dir die Daumen bei deinen Bau der Lok
Ernst
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Marc

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5

Montag, 3. Januar 2005, 12:38

RE: Dampflok TY 2 (ex DRG 52) von Angraf in 1:25

Ein ehemaliger Kollege, von dem ich gar nicht wußte, daß er in Polen aufgewachsen ist, übersetzt mir die Bauanleitung und die Texthinweise in der Bauzeichnung. Ich klagte ihm nichtsahnend mein "Leid" und er sagte spontan zu :] Ich werde die Übersetzung dann, sobald sie mir vorliegt, an dieser Stelle hinterlegen - vielleicht bleib ich dann nicht der einzige hier, der die Ty-2 baut.
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Ernst

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6

Montag, 3. Januar 2005, 12:46

Hallo Marc,

wo die Sternchen sind (* oder **) das ist eine Verstärkung des Kartons das kannst du leicht rausfinden das ist am Anfang der Bauanleitung, und das W ist das wird ausgeschnitten.
Ist in allen Polnischen Baubögen gleich. Ich baue Schiffe da ist ein * 0.5mm und ** sind 1mm.

Gruß
Ernst
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Scorpio

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7

Montag, 3. Januar 2005, 13:53

Hallo Marc,
Dann freue mich schon auf deine Baubericht.
Ich habe noch eine Frage wer hat die Baubogen für das Modell bearbeitet?

Gruß
Christoph

Marc

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8

Montag, 3. Januar 2005, 15:43

Hallo Christoph,
was heißt bearbeitet? Autoren sind Adriana und Dariusza Wandtke. Bilder eines fertigen Modells findet man unter "Galeria" auf der Verlagsseite www.angraf.com. Doch Vorsicht: Bildergucken kann süchtig machen und zur Bestellung führen!!!
Und Baubericht... Da muß ich noch um Geduld bitten, bis ich auch nur über den ersten Schnitt berichte. Ich seh mich noch eindeutig in der Hineindenkphase.
G&D
Marc

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Scorpio

unregistriert

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Montag, 3. Januar 2005, 16:48

Hallo Marc,
Was das heißt? Also von der Planung bis endgültige Projekterstellung ist das normale weise Bearbeitung. ;)Aber nicht das will ich dir sagen. Der Autor ist auf unserem Forum aktiv
Das ist unsere Kollege Bandi und ich glaube, Er könnte dir viel helfen.
(Er schreibt polnisch.) :D

Gruß
Scorpio

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10

Montag, 3. Januar 2005, 21:41

Hallo Scorpio,

vielen Dank für den Wink mit dem Lattenzaun - es ist nämlich das erste Problemchen aufgetaucht, wahrscheinlich nur ein Hauch von Ahnungslosigkeit:

Es ist mir aufgefallen, dass eigentlich an allen Bauteilen die Klebelaschen fehlen – auch dort, wo sie problemlos hätten untergebracht werden können. Ich habe als Beispiel mal den Scan von der Werkzeugkiste beigefügt. Meine Frage(-n):

Ist wirklich vorgesehen, dass man „auf Kante“ klebt? Ich stelle mir das grad bei den großen Teilen arg mühselig vor, selbst wenn es verstärkte Teile sind (Wo man dann wieder die Kanten fasen müßte, Himmel...). Oder ist es typisch für Bögen höherer Schwierigkeit, dass die Laschen nicht aufgezeichnet sind?

Weder möchte ich mich totfummeln, noch dass man später strafenden Blickes konstantiert, dass ich auf Lasche geklebt habe.

G&D
Marc

Pytanie do Bandi:

Dlaczego pokazane przykladowo na tym zdjeciu czesci nie posiadaja sklejek? Czy przewidziane jest klejenie na styk ?
Albo jest to typowe przy wycinankach o wyzszym stopniu trudnosci ze te sklejki nie sa zaznaczane?
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Spitfire

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Montag, 3. Januar 2005, 22:14

RE: Dampflok TY 2 (ex DRG 52) von Angraf in 1:25

Hallo Marc !

Da hast du dir ja ein schönes Stück angelacht :)

Werde deinen Baubericht genau beobachten um mir etwas Mut zu machen, denn eine Lok in 1:25 traue ich mir noch nicht so recht zu, aber was nicht ist kann noch werden. Hast du schon einmal so etwas in dieser Art gebaut ?

Viel Spaß beim basteln und liebe Grüße aus der Steiermark von Kurt :)

Marc

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Donnerstag, 6. Januar 2005, 21:45

Ein Hoch auf Piotr!!!! =D>

Die Übersetzung der Hinweise in den Bauzeichnungen hat er schon fertig!

Am Wochenende setzen wir uns dann für die Bauanleitung zusammen - er übersetzt und ich tippe. Vielleicht geht es dann schon Montag an dieser Stelle mit PL=>D weiter.

Und vor allen Dingen: Dann kann ich endlich Skalpell und Schneidmatte rausholen! :D

Ich stell' die Übersetzung der Hinweise hier mal für private Zwecke zur Verfügung. Vorsichtshalber: Keine Gewähr oder Haftung!
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Freitag, 14. Januar 2005, 14:03

RE: Dampflok TY 2 (ex DRG 52) von Angraf in 1:25

Liebe Leute,

an dieser Stelle möchte ich, nachdem Piotr – seineszeichens überhaupt nicht im Sternbild des Eisebahners geboren – mir einen ganzen Sonntag aus dem Polnischen ins Deutsche übersetze und wir geradezu mit Händen und Füßen sowie anhand der Bauzeichnungen und der mir vorliegenden Eisenbahnliteratur Einigkeit über technische Vokabeln zu erzielen suchten – teilweise gelang es uns nicht – , meinen Bericht unter „Frisch ausgepackt“ über die Ty-2 (ex DRG 52) von Angraf abschließen.

Vielleicht mache ich aber damit auch ein neues Faß auf…

Die Bauanleitung steht quantitativ – in unserer deutschen Übersetzung sind es knapp drei (!) Seiten in Schrifttype Arial 12 – in einem (ich will es mal sachlich fassen) überraschenden Verhältnis zu der Anzahl der Bauteile – laut einem großen Versandhändler immerhin über 2000 Teile. Okay, wenn man Schwierigkeitsgrad 5/5 wählt, braucht man sich nicht wundern. Stimmt!

Dann wundert mich aber, warum auf diesen drei Seiten mühselig in - zunächst! - schier unendlichen Zahlenkolonnen aufgezählt wird, welche Bauteile mit welchen verklebt werden müssen, statt auch nur in einem einzigem Satz Hinweise zu geben, was zu beachten ist, wenn man das Modell rollbar bauen möchte – laut einem großen Versandhändler besteht diese Möglichkeit. Und man kann sich als Eisenbahnmodellbauer vertun und verhaspeln, wie man will: Wenn die Steuerung flutscht ist das die halbe Miete!

Zum Glück kommt mir mein Beruf des Maschinenschlossers entgegen: Für mich ist es selbstverständlich, daß die Rahmenwangen und die Kuppelstangen gemeinsam, und zwar von der Treibachse nach außen zu den Kuppelachsen angekörnt werden müssen. Dazu darf man aber nicht den Rahmen zusammenbauen! Die Kuppelstange steht aber erst in Zeichnung 12 aufm Plan. Dann dürften die meisten Bauer die Rahmenwangen längst mit Locheisen bearbeitet haben…

Wäre es denn wirklich so vermessen gewesen, diesen Zusammenhang wenigstens kurz zu erwähnen? Schließlich war ja auch Raum für Anweisungen wie: „Den Sitz kleben wir in das Führerhaus und das Führerhaus auf den Rahmen und den Kessel.“ Ach so. Aber immerhin findet sich ein Hinweis zur Nacheilung der Kuppelseite zueinander um 90°.

Apropos Führerhaus: Auch auf die Einarbeitung des sensiblen Bereichs Fensterfolie wird nicht eingegangen. Zwischen Innen- und Außenhaut oder unter die aufgesetzten Fensterrahmen?

Warum ist ein Hinweis nötig, der besagt, daß „die Teile nicht in der Reihenfolge ihrer Verbauung nummeriert“ wurden. Ja, Kinders, man kann sich – und vor allem anderen – das Leben aber auch schwer machen.

Bei der Anleitung zum Tender wurde offensichtlich langsam der Platz knapp und es wurden kaum noch Bauteile sondern fast nur noch Baugruppen gemäß irgendwelcher Zeichnungen benannt. Aber immerhin: Die Baugruppen stimmen in der Reihenfolge mit der Zeichnungsnummerierung überein.

Warum sind die Teile derart gequetscht – teilweise sogar auf verschiedene Bögen geteilt? Warum sind einige Sichtteile (Führerhausinnenwand) nicht auf Kartonbögen gedruckt sondern finden sich im auf Papier gedruckten Spantenteil? Noch dazu wo sie problemlos auf dem ersten Bogen hätten untergebracht werden können, hätte der Verlag auf seine Werbung für zwei weitere Modelle verzichtet. War bei 31 Kartonbögen wirklich nicht der wirtschaftliche Mut, den Satz ein paar Cent teurer zu machen und vielleicht die Teile auf zwei, drei Bögen mehr zu strecken?

Wäre es nicht auch nett gewesen, wenn man schon auf der Verlagsseite ein offensichtlich geairbrushtes Modell vorstellt, auch Tips zu geben, wie man am besten mit der Pistole vorgeht, wenn man auch so ein schönes, nicht karton-artig aussehendes Modell haben möchte?

Fazit:

1. Ich bin vernarrt in die Zwo’nfuffzig! Meinem Wunsch, mir irgendwann ein richtig fettes Modell in die Vitrine zu stellen, bin ich näher als noch vor zwei Monaten, als ich von dem Bausatz noch gar nichts wußte. Das ist gut.

2. Der Bausatz ist hochdetailiert – Museumsqualität. Das ist gut.

3. Für 31 Bögen und 2000 Teile sind 39 Euro (Preis in Deutschland, in Polen kostet der Satz peinlich berührend wenig) wirklich okay.

4. Wegen der meines Erachtens vollkommen ungenügenden Anleitung und der ungünstigen Bauteilzuordnung werde ich mir einen zweiten Satz kaufen. Meine Sorge, irgendwas zu verhunzen und dann ist der Bausatz vielleicht vergriffen, ist echt zu groß. Damit schwindet dann das Preis-/Leistungsverhältnis ganz beträchtlich. Angesichts der Tatsache, daß ein Kinobesuch 12 Euro kostet und diese nach zwei Stunden inklusiv nervender Reklame verbrannt sind, relativiert sich aber auch das wieder.

5. Wer wirklich keine Ahnung vom Aufbau einer Dampflok – und damit auch vom Maschinenbau – hat, sollte, so meine vorsichtige Empfehlung, mit dem Kauf zurückhaltend sein – oder wenigstens nicht enttäuscht sein, wenn er den Bausatz nur unter dem Aspekt des Sammelns in die Kommode legt. Es sind – nicht für die Bauanleitung, denn die ist wirklich aus genannten Gründen nur schlicht zu nennen – wirklich Kenntnisse nötig, wie die einzelnen Bauteile und -gruppen in Zusammenhang stehen und wie sich Bearbeitungsschritte auf Folgeschritte auswirken können.

6. Ich werde erstmal Airbrush an der T12/BR 74 üben (siehe meine Empfehlung unter Downloads). Nebenbei fallen bei dem Modell ein paar Superungen (Aufziehen, Spanten, Fenster, Speichen, Leitungen aus Draht etc.) an, die mir die Ty-2 leichter fallen lassen werden. Ist der Stadtbahndampfer einigermaßen geworden, entscheide ich, ob ich die Ty-2 auch lackiere. (Übrigens: Da das bisweilen mühselige Kantenfärben entfällt, relativiert sich m. E. der zeitliche Mehraufwand beim Airbrush!)

7. Deshalb wird es mit einem Bericht über die Ty-2 erstmal noch dauern. Aber: Er wird kommen!! Wer bis dahin - sei es wegen der Ty-2 oder wegen eines anderen Dampflokmodells - Fragen an den Maschinenschlosser und Dampflokfreak in mir hat - nur zu!

heribert

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14

Freitag, 14. Januar 2005, 14:12

Hallo Marc,

da Du anscheinend noch nicht viele poln. Baubögen gesehen hast, verstehe ich Deine Überraschung ganz gut (ging mir bei meinem ersten polnischen Baubogen, den ich sah, genauso). Aber das ist schon in Ordnung so, denn Schwierigkeitsgrad 5 ist eben 5. Das bedeutet für polnische Kartonbauer: Achtung, gut aufpassen. In Polen wird/wurde Kartonbau schon in der Schule praktiziert, d.h. deren Grundvoraussetzung ist eine ganz andere wie bei uns. Was dann ein deutscher Händler anpreist ist dann aber trotzdem ein poln. Produkt, dass eigentlich für den poln. Markt geschaffen wurde.
Aber ganz gleich: das Modell habe ich auch (doppelt natürlich :) ) und es ist meines Erachtens wunderbar! Meine Einstellung ist eben schon etwas geläutert ;)

Viele Grüße
heribert
Ich klebe also bin ich. Glutino ergo sum.

in Arbeit: Modelik, Nr. 1/03, OL-49, 1:25
in Arbeit: GPM 205 Sd.Kfz.251/1 Ausf. C
auf der Werkbank: Proszenium "Urania" No.8 vom Verlag Scholz/Mainz 19.Jahrhundert

15

Samstag, 5. Februar 2005, 10:18

Zitat

Original von Marc

Pytanie do Bandi:

Dlaczego pokazane przykladowo na tym zdjeciu czesci nie posiadaja sklejek? Czy przewidziane jest klejenie na styk ?
Albo jest to typowe przy wycinankach o wyzszym stopniu trudnosci ze te sklejki nie sa zaznaczane?


Witam, przepraszam ze odpowiadam dopiero teraz ale bylem bardzo zajety modelem E92,rowiez klopoty z internetem nie pozwolily mi odpowiedziec szybciej.
Sklejek nie ma z tego wzgledu ze wiekszosc modelarzy woli aby ich nie bylo, ale w nastepnych modelach jednak beda poniewaz latwiej jest je obciac niz dorysowac, czesci nalezy oczywiscie kleic na styk.
Pozdrawiam
Bandi


Hallo und Entschuldigung, dass ich jetzt auf diese Frage antworte. Ich war sehr beschäftigt mit meinem E92 Modell und noch Probleme mit dem Internetzugang hatten verhindert das früher zu machen.
Die Klebeschellen fehlen weil viele Modellbauer so sich gewünscht haben. Aber bei nächsten Modellen werde ich die zeichnen. Die kann man immer abschneiden wenn die überflüssig sein sollten.

Gruß
Bandi

Scorpio

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16

Samstag, 5. Februar 2005, 12:07

Hallo Bandi,
Ich freue mich dass du wieder da bist. Wir haben schon einen sehr guten Konstrukteur Peter Brandt und noch dich das macht unsere Forum sehr interessanter und stärker.

Gruß
Christoph

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