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Dienstag, 24. Juli 2007, 13:07

Curtiss P-40 C , Paper-Aircraftwerks, 1:43 [FERTIG]

Hallo miteinand`, =)

Bei dem Sommerwetter (meistens Regen, gefolgt von Regen, unterbrochen von Schauern... :( ) liegt es nahe, einen Kartonflieger zum Leben zu verhelfen.

Ich wage mich an die Curtiss P-40 C von Paper-Aircraftwerks, einem Downloadmodell aus Canada.

Das Modell kostet 7,95$ (da der Kurs € zu $ günstig war, erhielt ich das Modell für 6€). Die Kaufabwicklung war völlig problemlos via PayPal.
Man erhält sechs kleine PDF-Files mit Bauteilen und eine PDF Anleitung, die man aber auch von der Internetseite kostenfrei herunter laden kann. Weitere Modelle vom Konstrukteur G.Chen sind z. Zt. noch eine Curtiss P-40B, zwei Bristol Beaufighters (siehe Baubericht von Johnny) und eine Gloster Meteor.

Alle Modelle sind in 1:32.

Über das sehr interessante Original möchte ich auf den Artikel in wikipedia verweisen

http://de.wikipedia.org/wiki/Curtiss_P-40

(Bild-001)
P.S.: Das B Modell ist ebenfalls erhältlich (Bild-001b)
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Dienstag, 24. Juli 2007, 13:08

Die Hell`s Angels

Die Hell`s Angels

Das Vorbild dieses Modells wurde von der AVG (American Volunteer Group) geflogen, genau von der 3rd Pursuit Squadron (Hell`s Angels). Nach dem Krieg sind einige der Piloten auf Motorräder umgestiegen und behielten den Namen Hell`s Angels für ihren 1948 offiziell gegründeten Motorradclub.
Bekannt geworden ist die Einheit auch unter dem Namen Flying Tigers, und das Emblem des geflügelten Tigers auf der Seite der Flugzeuge soll von Walt Disney entworfen worden sein. Auch hier gab es nach dem Krieg eine Nachfolge, nämlich eine Frachtflugfirma, die aber inzwischen von FederalExpress aufgekauft worden ist.

Das Markenzeichen der P-40 ist natürlich das aufgemalte Maul, was dieses Flugzeug auch für uns Kartonbauer sehr interessant macht. Auch ist die C-Version als frühe Version der P-40 noch mit einem relativ kleinen Kinn-Kühler versehen, was der Maschine eine schnittige Linie verleiht.

Martin und Thomas bauen noch andere Versionen der P-40.
Und da passt meine frühe P-40 C doch gut zu dazu.... 8)

Zur Quelle des Bildes:
this image is now in the public domain because its term of copyright has expired in China. According to copyright laws of the People's Republic of China (with legal jurisdiction in the mainland only, excluding Hong Kong and Macao) and the Republic of China (currently with jurisdiction in Taiwan, the Pescadores, Quemoy, Matsu, etc.), all photographs enter the public domain fifty years after they were first published, and all non-photographic works enter the public domain fifty years after the death of the creator.

(Bild-P40)
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Dienstag, 24. Juli 2007, 13:09

Das Modell

Der Download besteht aus sechs Seiten mit Teilen des Flugzeugs und einer fünfseitigen zweisprachigen (engl./franz.) Bauanleitung.
Die einzelnen PDF Dateien sind sehr klein (50 bis 80 KB). Das Modell ist ordentlich detailliert, hat eine Kabineneinrichtung und Fahrwerksschächte und besteht aus ca 200 Teilen. Der Konstrukteur empfiehlt auf seiner Internetseite, die Dateien nicht mit dem Adobe Reader auszudrucken, da die Farbe zu dunkel werden. Er empfiehlt andere Vektor-Zeichenprogramme.

Ich habe die Dateien mit dem Foxit-Reader ausgedruckt, einem kleinen Freeware pdf Betrachter, der auf meinem alten System (P-III 500Mhz... ;( )deutlich bessere Ergebnisse bringt, als das Monster von Adobe. Als Printeinstellungen habe ich ICM gewählt, da nach einigen Testausdrucken mir hier die Farben am besten wiedergegeben werden.

Natürlich bin ich auch hier meinem neuen Lieblings-Maßstab 1:43 treu geblieben und habe die Dateien 75% verkleinert ausgedruckt. (Bild-002 und Bild-003).
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Dienstag, 24. Juli 2007, 13:10

Ein kleiner Farb-Fehler

Eine Farbabweichung auf Bogen-3 beim Rumpfteil 43, sowie den Teilen 44 und 45 habe ich mit der Bildbearbeitung Gimp korrigiert (zum Glück läuft Ubuntu Linux auf meiner alten Kiste sehr ordentlich).
(Bilder 004 005).
Die korrekten Teile habe ich nachträglich mit auf den Bogen gedruckt (Bild-006).
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Dienstag, 24. Juli 2007, 13:11

Der Rumpf

Entgegen der Bauanleitung habe ich mit Bauabschnitt D begonnen, der Rumpfspitze. Die Verbindungslaschen, die man selber herstellen muss, habe ich aus 80g/m² Papier gemacht (Bild-007). Der hintere Bereich des ersten Rumpfteil muss ordentlich um den Spant geformt werden (Bilder 008 und 009).
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Dienstag, 24. Juli 2007, 15:31

Der Rumpf

Jetzt kommt der Motorbereich. Hier unterteilt sich das Segment in einen oberen Bereich und eine Wannenartige Unterseite (Kühler). Beim Rumpfteil 29 müssen zuerst die Öffnungen für die Auspuffanlage ausgeschnitten werden. Diese Öffnungen werden mit den rostroten Teilen 102 hinterklebt. Die Kühlerwanne wird aus einem Teil geformt/geklebt. Die Teile zeigt Bild-010).

Zuerst wird Rumpfsegment 29 mit der Rumpfspitze verklebt. Unterhalb der Zähne werden noch zwei Klebelaschen aus Papier für die Kühlerwanne angebracht (Bild-011).
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  • Bild-010.jpg
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Dienstag, 24. Juli 2007, 19:14

Der Kühler

Der Kühler wird gebaut (Teile: Bild-012) und an seinem Platz eingeklebt (Bild-013).
Jetzt kann die Kinnpartie mit dem Unterkiefer angeklebt werden (Bild-014).

Vorne kommt noch eine kleine Einlauflippe dran (Bild-015).

Sieht wirklich wie ein Hai aus, ne...? 8o
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  • Bild-013.jpg
  • Bild-014.jpg
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Dienstag, 24. Juli 2007, 19:15

Vergleich

Aus meinem Fundus an Luftfahrt-Literatur (P-40 in Action) wird das passende rausgesucht und siehe da: kommt ganz gut hin (Bild-016).
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Donnerstag, 26. Juli 2007, 17:57

Der Rumpf

Das nächste Rumpfsegment (Teil41) habe nur aufgesteckt, weil ich dieses später wieder abnehmen möchte um das Cockpit von vorne montieren zu können (Bilder 017 und 018 ). Daher stimmen die Linien auch noch nicht 100%tig... :rolleyes:

Laut Bauanleitung soll das Segment 41 mit der Rumpfspitze verklebt -, dann das Cockpit von hinten eingeschoben und verklebt- , und dann die weiteren Rumpf-Segmente angebracht werden.

Ich verbaue zuerst die nächsten Segmente zu einem Rumpfteil, schiebe dann das Cockpit von vorne in Teil 41 und verklebe dann die beiden Rumpfhälften.

Es erscheint mir so wesentlich praktischer....
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  • Bild-017.jpg
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Samstag, 28. Juli 2007, 12:49

Der Rumpf

Die nächsten Rumpfsegmente sind an der Reihe (Teile: Bild-019).
Und hier taucht auch schon ein kleines Problem auf:
Durch die Klarsichtfolie der Fenster ist das Cockpit-Teil etwas unförmig. Ich hatte hier Klebelaschen eingeklebt und wollte das hintere Rumpfsegment verkleben. Es passte aber nicht, da die Form einfach vorne zu rund war (Bild-020).

Ich habe daher die Klebelaschen abgeschnitten und den Spant E nochmals ausgedruckt und in das hintere Segment eingeklebt (Bild-021). So habe ich hier mittels der Doppelspant-Technik gearbeitet. Doch bevor der hintere Rumpfabschnitt angeklebt wird, wird erst noch der Cockpitbereich besser ausgeformt.
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Samstag, 28. Juli 2007, 12:50

Der Rumpf

Der Cockpitbereich wird mit dem Segment 41 verklebt (Klebelaschen), das ja zum Glück noch nicht mit der Rumpfspitze verklebt ist (s.o.).
Der Cockpit-Rückwand-Spant wird mit den inneren Seitenteilen verklebt (Bildl-022) und im Rumpf an seinen Platz angebracht (Bild-023).
Jetzt stimmt die Form des Rumpfes und das Heck kann stumpf angeklebt werden (Bild-024).
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Samstag, 28. Juli 2007, 12:51

Der Rumpf - Vergleich -

Die Rumpfspitze wird nochmals aufgesteckt und hier der aktuelle Bauzustand (Bild-025)

Joh, kommt in etwa hin..... 8)
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Samstag, 28. Juli 2007, 13:20

Hallo Hans-Peter,

schöner Baubericht!

Ich besitze auch 2 Modelle (Beaufighter und Gloster Meteor) dieses Konstrukteurs, habe aber noch keins davon gebaut.

Grüße
Bernhard

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Montag, 30. Juli 2007, 11:46

Das Cockpit

@Bernhard:...Danke... :)

So, jetzt kommen wir zur Baustufe A. Das Cockpit ist recht detailliert. Viele kleine Schalttafeln und Hebel geben einen recht plastischen Eindruck des Arbeitsplatzes eines Piloten einer P-40 C. Die Teile zeigt Bild-026.

Die Bodenwanne wird aus Teil 5 gefaltet und dann geht es ans komplettieren der Seitenwände. Bild-027 zeigt einmal die fertige Backbordseite im Vergleich zur noch nackten Steuerbordseite.

Hilfreich sind natürlich meine Unterlagen beim Vergleich (Bild-028 ).
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  • Bild-027.jpg
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Montag, 30. Juli 2007, 18:26

Das Cockpit

Die Steuerbordseite ist dran (Bild-029).
In 1:43 wird`s jetzt richtig klein: der Hebel besteht aus drei Teilen (Bild-030 und 031).
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Montag, 30. Juli 2007, 18:27

Das Cockpit

Steuerknüppel und noch ein anderer Hebel werden aus 0,6mm Draht hergestellt und verklebt.

So sieht es zur Zeit aus (Bilder-032 und 033). 8)
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Donnerstag, 2. August 2007, 11:45

Das Cockpit

Die Instrumententafel besteht auch aus mehr als einem Teil (Bilder 034 und 035).
Auch der Sitz ist mit zwölf Teilen recht detailliert (Bild-036).

Jetzt wird das Cockpit von vorne eingeschoben und an seinen Platz geklebt. Die Prozedur war ein wenig fummelig. Hier ist das Modell nicht so optimal durchdacht (Bild-037).
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Dienstag, 21. August 2007, 19:49

Höhen- und Seitenruder

Die ersten Flügel kommen dran, hier das Seitenruder und die Höhenflächen. Die Teile zeigt Bild-38.
Die Konstruktion ist ein klein wenig eigenartig: die Form der Höhenruder wir durch eine Rippe amn der Flügelwurzel erzeugt. In der Rippe ist mittig eine Schlitzöffnung. Der Flügel wird dann über einen Kartonholm bis zum Rumpf geschoben und verklebt (Bild-39).

Die Übergänge der Leitwerke zum Rumpf werden mit auf Papier gedruckten <<Blechen>> verkleidet (Bild-40).

Passt an sich ganz gut, wobei die Papierteile schwer zu verkleben sind, da sie nicht so stabil wie der normal Karton sind und den Kleber zu sehr aufsaugen. Ich hab`s aber noch ganz gut hingekriegt (Bild-41).
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Donnerstag, 23. August 2007, 13:38

Die Tragflächen

Die Konstruktion der Tragflächen ist auch eher einfach ausgeführt: nur eine Rippe am Rumpf soll den Flügeln die Form geben. Laut Bauanleitung soll zuerst die Rippe im Flügel eingeklebt werden und danach soll dann der komplette Flügel über den Holm geschoben und am Rumpf angeklebt werden. Die Teile zeigt Bild-42.

Ich habe zuerst die Tragflächen mit den Radkästen versehen und verklebt (Bild-43).

Danach wird der Holm im Rumpf eingeklebt und die beiden Rippen links und rechts am Rumpf angebracht (Bild-44).

Damit die Flügelhaut besseren Halt bekommt habe ich zwei Kartonstücke an der Rippen-Oberseite angebracht (Bild-45).

Nun können die Flügel über den Holm geschoben und mit der Rippe verklebt werden (Bild-46).
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Donnerstag, 23. August 2007, 13:40

Die Tragflächen

Das Ergebnis zeigt Bild-47. Recht passgenau....
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Donnerstag, 23. August 2007, 13:42

Die Farben

Nachdem das Flugzeug als solches zu erkennen ist, fällt doch die eigenartige Farbwahl ins Auge. Besonders die hell-gelb-braune Farbe des Tarnmusters wirkt nicht stimmig. 8o

Ich habe noch das PMI Modell der P-40C, welches genau die gleiche Maschine darstellt und im direkten Vergleich wirkt die Tarnfarbe alles andere als gut (Bilder 48 und 49).

Die Lizenz der PDF Datei erlaubt es, das Modell mach eigenen Wünschen zu verändern. Gesagt – getan.
(Bilder 50 und 51).

Da mich die blöde Farbe (besonders das Hunde-Dünnpfiff-Gelb-Braun ;( ) jetzt besonders stört, überlege ich gerade ernsthaft, den Bau zu beenden und das Modell neu auszudrucken.... :gaga:
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Freitag, 24. August 2007, 16:28

Neu!

Zur Bearbeitung der Dateien habe ich mein Ubuntu Linux auf der zweiten Festplatte gebootet und mit der Bildbearbeitung Gimp 2.2 die Farbanpassungen durchgeführt (Bild-52).

Bild 53 zeigt euch, welche Farben ich benutzt und geändert habe (die Werte sind die RGB Werte).

Frisch ausgedruckt wird der Neubau bald begonnen (Bild-54). Das muss der Airgoon-Canadian-Virus sein, denn alle Bauberichte die in der Nähe der F-18 stehen, müssen neu angefangen werden..... :D

Ihr hättet mir das mit den Farben schon ruhig früher sagen können.. :gaga:
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Freitag, 24. August 2007, 17:04

P-40 B

Bei der B-Variante sind die Farben aber gut...

(aber nein, wir mussten ja die mit dem Haifischmaul bauen..... :rolleyes: )
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Dienstag, 28. August 2007, 17:10

Auf ein Neues

Der Vorteil, wenn man ein zweites mal baut (bauen muss... :rolleyes: ) ist der, dass man es besser machen kann.

Der Propeller soll bei diesem Modell ziemlich am Schluss eingebaut werden und die Propellerwelle soll auch einfach in den Rumpf eingeschoben werden (oder verklebt, ganz wie man will, Bild-57 Auschnitt Bauanleitung).

Um das zu verbessern wird als erstes der Propeller-Spinner gebaut (Bild-58). Die Propellerblätter werden am Schluss in Öffnungen am Spinner eingeklebt. Als Welle dient ein Stück Zahnstocher und damit alles drehbar wird, werden zwei Kartonscheiben an den jeweiligen Enden angeklebt (Bild-59 zeigt die Scheibe im Spinner).

Jetzt wird es farblich aber deutlich besser...(Bild-60).
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Mittwoch, 29. August 2007, 19:32

Weiter geht`s

Die nächsten drei Verbesserungen waren:

1. Dieses mal habe ich die Verbindungslaschen doch aus 160g/m² Karton gemacht und nicht wie beim ersten mal aus 80g/m² Papier. Da die Verbindungslaschen deutlich steifer sind, hat der Rumpf an den Verbindungsstellen wesentlich mehr Stabilität und kann auch sauberer verklebt werden. Beim ersten Rumpf hatte ich ja deswegen das hintere Rumpfteil mit einem Doppelspant verklebt weil es nicht besonders gepasst hat.

2. Die Verglasung der hinteren Scheiben habe ich diesmal mit kleineren Einzelscheiben vorgenommen (rote Pfeile in Bild 61, zur Verdeutlichung ist im Bild ein grauer Rand in der vorderen Scheibe eingezeichnet). Beim ersten Rumpf hatte ich gemäss der Anleitung ein ganzes Folienteil verklebt, dass dann die linke und die rechte Seite gleichzeitig verglast hat. Der Vorteil der Einzelscheiben: Man kann den Rumpf oben besser runden, da hier keine Folie zusätzlich verklebt ist.

3. Die Innenscheiben habe ich umgefärbt in Cockpit-Innengrün (blauer Pfeil in Bild-61)


Gefällt mir jetzt schon wesentlich besser (Bild-62).
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Freitag, 31. August 2007, 16:20

Neue Tragflächen

Da ich beim ersten Bau etwas Schwierigkeiten hatte, das Seitenleitwerk und die Höhenleitwerke ordentlich auszurichten, habe ich diesmal zuerst die Tragflächen angebracht.

Nun kann ich im nächsten Arbeitsgang die hinteren Flächen sauber ausrichten und die V-Stellung der Tragflächen als Bezug nehmen.

Hier mal zum Vergleich die aktuelle umgefärbte Maschine und das erste Modell.

Is doch ein gewaltiger Unterschied, ne? :rolleyes:
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Mittwoch, 5. September 2007, 12:16

Seiten- und Höhenflächen

Moin,

Auch die Seiten- und Höhenflächen sind innen zusätzlich mit Karton verstärkt worden und sehen deutlich besser aus als beim ersten Versuch.
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Mittwoch, 5. September 2007, 13:12

Hallo Wanni,

es ist ein Vergnügen, deinen Bau wachsen zu sehen!
Deine Sauberkeit des Bauens in diesem Maßstab ist für mich immer wieder bewundernswert! Auch die Umfärbung finde ich sehr gelungen.
=D> =D> =D>

Gruss Bernhard

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Montag, 10. September 2007, 16:46

Flügel- Rumpf- Übergang

[/stolzgeschwellter Brust-Modus on, weil Dr. Bernhard Hemingway, seines Zeichens Experte für sauber gebaute Kartonmodelle, mich hier so gelobt hat]

Danke Bernhard =)

[/Modus off]

So, jetzt kommt sozusagen so eine Art ANGSTTEIL von mir dran: der Übergang von Rumpf und Flügel. Hier gibt es eine wunderbare Gelegenheit, das Modell komplett zu verhunzen.

Also, die beiden Teile sauber runden, Kanten färben und möglichst so sauber verkleben, dass der Rumpf und der Flügel nicht mit Klebstoff versaut werden.

Bild-67 zeigt die Teile der linken Seite und die Bilder -68 und -69 zeigen die verklebte rechte Seite.

Uff, geschafft..... 8)
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Wanni

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Montag, 10. September 2007, 18:05

Flügel- Rumpf- Übergang

...links ist jetzt auch der Übergang von Flügel und Rumpf aerodynamisch verkleidet....
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  • Bild-070.jpg
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Wanni

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Mittwoch, 12. September 2007, 12:43

Kühlklappen und Unterflügelbuckel

Als nächstes kommen die untere Tragflächenverkleidung, die hier ein kleiner Buckel ist und die Kühlklappen an die Reihe. Die Teile zeigt Bild-72 und wo alles hin soll, zeigt Bild-73.

Zuerst wird der hintere Buckel (Teil 32) unter die Tragflächen geklebt (Bild-74), danach wird das Übergangsteil 33 überlappend auf Teil 32 geklebt (Bild-75).
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Wanni

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Mittwoch, 12. September 2007, 12:43

Kühlklappen und Unterflügelbuckel

Als letztes werden die Kühlklappen angebracht (Bild-76). Die Art, hier die Teile überlappend anzubringen, ergibt ein realistisches Abbild. Beim Original sind hier Bleche überlappend genietet.

Die Haifisch-Fresse kommt immer besser (Bild-77). :D
»Wanni« hat folgende Bilder angehängt:
  • Bild-076.jpg
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Mittwoch, 12. September 2007, 13:29

Hallo Wanni,

also ob ich Experte für sauber gebaute Modelle bin, weiß ich nicht; es ist mehr wie bei den Eiern: Wer beurteilen kann, ob ein Ei gut ist, muß noch lange nicht in der Lage sein, eines selbst zu legen... ;).

Auf jeden Fall etsteht hier ein sehr schönes Modell!!!

Schöne Grüße
Bernhard

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Montag, 5. November 2007, 17:36

Die Fahrwerksschächte

Hallooooo

Jetz aber: wie meine Signatur schon sagt:...wird jetzt aber mal fertig gebaut!

an dieser Baustelle geht es tatsächlich jetzt weiter!

Gebaut werden die Haupt-Fahrwerksschächte. Und schon taucht ein Farbfehler auf (den ich erst jetzt beim beim ausgedruckten Bogen entdeckt habe... :rotwerd: )

Von Paper-Aircraftwerks gibt es die P-40 in zwei Versionen. Das Modell der P-40B ist farblich korrekt.

Bild-78 zeigt euch den betreffenden Bogen; links P-40B und rechts unsere P-40C. Die roten Pfeile zeigen auf die betreffenden Stellen. Beides sind Teile, die gefaltet werden und innen im Fahrwerksschacht liegen und somit grün sein müssen.

Naja, ist ja nicht die erste Umfärbeaktion an diesem Bogen ;( . Bild-79 zeigt das Teil 54 (rechter Fahrwerksschacht), einmal falsch und einmal richtig. Rechts ist der linke gebaute Schacht zu sehen.

Ein Glück, dass G.Chen auf seiner Internetseite Bilder des fertigen Modells hat, denn mit der Anleitung hatte ich so meine Mühe.
Hier die Baureihenfolge:
Bild-80 zeigt den aufgeklebte linken Schacht (der rote Pfeil verdeutlicht nochmals, warum das Teil farblich angepasst werden musste).
Bild-81 zeigt die innere aufgeklebt Abdeckung. Man kann gut im Vergleich zur rechten Seite erkennen, das wie dieses Teil auf die Tragfläche geklebt wird. Dieses Teil muss vorgerundet werden, denn
Bild-82 zeigt die endgültige Form des Fahrwerksschachtes. Die gegenüberliegende Abdeckung wird stumpf angeklebt.
»Wanni« hat folgende Bilder angehängt:
  • Bild-078.jpg
  • Bild-079.jpg
  • Bild-080.jpg
  • Bild-081.jpg
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Montag, 5. November 2007, 18:10

P-40 von WAK, Neuerscheinung

...und gerade frisch beim ssörfenn entdeckt:

Neierscheinung von WAK, Curtiss P-40 in einer frühen Version (hier Mk II B im englischen Dress), Author: L.Fuczek (na das wir eine deteilliertes Modell).

Die Bilder des Weissmodells sehen sehr vielversprechend aus 8)
»Wanni« hat folgendes Bild angehängt:
  • p-40.jpg

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Sonntag, 11. November 2007, 11:09

Fahrwerksbeine und Räder

Die Hauptfahrwerksbeine bestehen aus einem 0,6mm Drahtkern, um den die Papierteile gerollt werden (Bild-083).

Die Beine werden in den Flügeln eingeklebt. Zusätzlich werden noch drei Streben (Einziehmechanismus) angebracht (Bild-084).

Die Räder bestehen aus vier Kartonscheiben. Die beiden inneren Scheiben sind mit 1mm Karton verstärkt, die äusseren mit 0,5mm Karton (um auf den richtigen Durchmesser zu kommen).

Die verklebten Radscheiben werden dann passend in Form geschmirgelt und die Laufflächen mit passender Farbe bemalt (Bilder 085 und 086).
»Wanni« hat folgende Bilder angehängt:
  • Bild-083.jpg
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  • Bild-085.jpg
  • Bild-086.jpg

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Sonntag, 11. November 2007, 11:10

Fahrwerksbeine und Räder

Mit dem Anbringen der fertigen Räder steht der Haifisch auf seinen eigen Flossen....(Bilder 087 und 088 ) :D
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Mittwoch, 14. November 2007, 12:31

Der Propeller

Die drei Propellerblätter bestehen aus einem Kern (gedoppeltes Kartonteil) und zwei Beplankungen.

Mit dem Prop sieht`s sieht es doch jetzt schon fast fertig aus....(Bilder 089 und 090)
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Mittwoch, 14. November 2007, 16:57

Der Auspuff

Der Auspuff besteht aus zwölf Röhrchen.
Bild-091 zeigt, dass ich die Papierteile mit einer Stecknadel gerollt habe um den passenden Innendurchmesser zu erhalten.

So, jetzt kann der Flieger ordentlich CO2 fürs Klima in die Luft blasen..... :D
(Bilder 092 und 093).

(die weissen Kantenblitzer kommen vom Blitzlicht 8), ehrlich... :rolleyes: )
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  • Bild-092.jpg
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Samstag, 17. November 2007, 13:13

Die Bewaffnung

Die Bewaffnung ist dran: insgesamt sechs MG`s (vier in den Tragflächen, zwei im Rumpfbug) werden verbaut.
Die MG`s bestehen aus kleinen Röllchen (Bild-094).

Die Tragflächen-MG`s werden an ihre Positionen angeklebt (Bild-095).

Die Rumpf-MG`s werden in zwei Verkleidungen eingeklebt, ebenfall fehlt noch der Lufteinlauf für die Vergaser (Bild-096).

Die drei Verkleidungen und die MG`s kommen oben auf den Rumpf (Bilder 097 und 098 ).
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  • Bild-095.jpg
  • Bild-096.jpg
  • Bild-097.jpg
  • Bild-098.jpg

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