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  • »MCWOB-Maik« ist männlich
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Montag, 4. Oktober 2010, 12:47

Container Motorfrachtschiff Conti Belgica 1978 / HMV / 1:250

Hallo,

Da ich die letzten Wochen hier etwas rar war möchte ich mal wieder etwas sinnvolles präsentieren.
Ich stelle euch heute den neu überarbeiteten Bogen der Conti Belgica vor. Der Bogen wurde von Peter Brandt digitalisiert und überarbeitet.
Es gibt 2 Auflagen.Eine normale Auflage für jederman und eine limitierte Auflage nur für HMV-Clubmitglieder mit anderem Coverbild und handschriftlicher Signatur des Autors.
Da ich die Clubausgabe besitze stelle ich diese auch vor.Wenn jemand die andere Version besitzt kann die Bilder vom Cover gerne hier mit einstellen.

Kurz zum Schiff:
Die Conti Belgica wurde 1978 in Dienst gestellt und auf der Werft J.J. Sietas KG in Hamburg gebaut.
Das Schiff besaß drei 35 t Kräne und konnte 150 Container aber auch Papier,Schüttgut oder ähnliches transportieren.
1987 sank die Conti Belgica vor der Küste von Oman.Das wichtigste ist aber das die Besatzung gerettet werden konnte.

Kurz zum Modell:
Der Maßstab ist natürlich in unserem bekannten Maßstab 1:250 und der angegebene Schwierigkeitsgrad ist "mittel"
Der Bogen beinhaltet 584 Teile oder alternativ 929 uns ist verteilt auf 10 Bogen.
Zusammengebaut beträgt die Länge des Modell 396 mm.
Es gibt eine Seite mit technischen Details zum Schiff und zur Geschichte,eine Seite mit allgemeine Bauhinweisen und natürlich eine bilderische Bauanleitung.
Der Kontukteur ist Peter Brandt.
Diese Angaben stammen von der HMV Internetseite!

Jetzt zu den Bildern:
Werde nicht Anleitung und Baubögen getrennt zeigen sondern Seite für Seite.

lg Maik
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Montag, 4. Oktober 2010, 12:50

weitere Bilder..
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Montag, 4. Oktober 2010, 12:52

und die letzten Bilder vom Bogen.
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Montag, 4. Oktober 2010, 12:57

Zum Schluß möchte ich euch den passenden Lasercutsatz zeigen.
Es gibt 8 Platinen mit der kompletten Reling,Niedergänge,Stützen,Leitern u.s.w.
Die Platinen bestehen aus neuem Papier was etwas fester sein soll. Wollte den Textilverstärker eigentlich aber nach anfrage ob ich den unbedingt brauch wurde mir das gesagt.Da ich kein andern Lasercut habe kann ich auch kein Vergleich machen.
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Montag, 4. Oktober 2010, 22:20

Zitat



Die Platinen bestehen aus neuem Papier was etwas fester sein soll. Wollte den Textilverstärker eigentlich aber nach anfrage ob ich den unbedingt brauch wurde mir das gesagt.Da ich kein andern Lasercut habe kann ich auch kein Vergleich machen.



Hallo Maik,

ich habe bisher keinen Lasercutsatz von HMV, sondern von derartigen aus Bayern.

Da mir im Hinblick auf meine Erfahrungen mit diesen Lasercutteilen die Ausführungen im HMV-Club-Magazin Nr. 1 auf Seite 1 etwas unverständlich vorhkamen habe ich am 21.06.10 in einer Mail an den HMV u. a. folgendes angefragt:

"Nun meine Frage: Kennen Sie die Lasercut-Relingteile von ... und das Material, das er dabei verarbeitet hat? Entspricht der von Ihnen verwendete Karton dem von ... verwendeten Karton?"

Darauf habe ich leider bis heute keine Antwort erhalten.

Es gibt ja noch einen anderen Hersteller von Lasercutteilen (die in meiner Mail angeführten Lasercutteile gibt es offenbar nicht mehr). Ich weiß nichtd, ob jemand diese Teile mit denen von HMV hinsichtlich des Materials vergleichen kann.

Viele Grüße

Hans-Jürgen
Viele Grüße
Hans-Jürgen

René Blank

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Montag, 4. Oktober 2010, 22:27

Hallo Hans-Jürgen,

Lasercutteile von hervorragender Qualität erhältst Du bei Hoffmann Lasercut aus Erdmannsdorf. Sieh Dir mal diesen Thread an:
Hoffmann Lasercut, Standard-Relings - Lasercut, 1:400

Da stelle ich zwar 1:400er-Relingsteile vor, aber die 1:250er sind von gleicher hervorragender Qualität.

Schöne Grüsse

René


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Dienstag, 5. Oktober 2010, 12:13

Hallo René,

vielen Dank für den Hinweis.

Mein nächstes Modell, das ich in Angriff nehmen will, die Hanseatic, hat zwar eine Reling aus Ätzteilen, aber bei nächster Glegenheit werde ich Deinen Tipp beherzigen.

Viele Grüße

Hans-Jürgen
Viele Grüße
Hans-Jürgen

8

Dienstag, 5. Oktober 2010, 12:31

Hallo Hans Jürgen!

Da du die Hanseatic bauen willst, wirst du weiße Reling benutzen.
Hier gibt es bei allen Lasercut-Herstellern eigentlich das gleiche Problem: es bleiben immer Schmauchspuren des Lasers, es gibt kein Reinweiß. Es ist in diesem Falle immer Nacharbeit angesagt, meistens schaffst du eine beachtliche Stabilität mit Acrylfarbe.

Die Filigranität der Hofmann Produkte und auch der HMV Produkte ist schon sehr beeindruckend ( im Gegensatz zu den bayerischen LC,die aber auch schon älter sind), konnte mich erst am letzten Wochenende in Leipzig davon überzeugen.

Gruß
Robi
Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.

Karl Popper

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9

Dienstag, 5. Oktober 2010, 13:59

Hallo zusammen,

es wäre sicher ein großer Fehler, Standard-Reling für die Conti zu verwenden. Gleiches gilt für die anderen Schiffe des HMV.

Der HMV arbeitet ständig daran, seine Produkte zu verbessern. Nach einiger Anlaufzeit und vielen Tests von verschiedenen Modellbauern haben wir unseren weißen Karton für Lasercut ausgetauscht. Das Material, was nun verwendet wird ist sehr stabil, benötigt keinen Textilverstärker oder andere Stabilisatoren, ist trotzdem sehr dünn und hat wenig Schmauchspuren. Die lassen sich aber auf weißem Material nie ganz verhindern - liegt in der Natur der Sache. Wir haben gute Erfahrung mit Revell Aqua Color gemacht. Es lassen sich aber sicher auch andere Farben verwenden. Grundierung habe ich nicht benutzt. Und ich bearbeite natürlich nur weiße Teile.

In Leipzig war bei uns am Stand die Conti zu sehen - mit Lasercutreling ohne farbliche Behandlung. Bilder vom Modell im Anhang.

Ich würde mich freuen, wenn jemand mal einen objektiven Vergleich zwischen den verschiedenen Herstellern macht. Was Qualität, Auswahl und Preis/Leistung angeht. Wir haben über 50 verschiedene Relingsätze in 1:250 - und das nicht ohne Grund.

@Hans Jürgen,

die Anfrage ist bei uns irgendwie nicht angekommen oder auch untergegangen. Tschuldigung. Eigentlich ist es ja etwas schwierig, eine solche Qualitätsanfrage im Vergleich zu Wettbewerbern zu beantworten. Ich versuche das mal:
Die HMV-Reling wird auf einer neuen, sehr hochwertigen Maschine gelasert, die zu den besten am Markt zählt. Lasercut-Maschinen haben sich in den letzten Jahren enorm weiterentwickelt. Es spielt also durchaus eine Rolle, wie alt die Maschine ist und auf welchem Stand. Und natürlich ob es sich um einen namhaften Hersteller oder eine günstige China-Produktion handelt. Da braucht der HMV keinen Vergleich zu scheuen.
Das Material unterscheidet sich von den uns bekannten Mitbewerbern. Durch unsere guten Kontakte in die Papierindustrie haben wir da eine ziemliche Auswahl und es dauerte eine Weile, das jetzige Material zu finden. Das Material, was wir zuerst benutzt haben, war vielen Modellbauern zu weich. Mit dem jetzigen Material scheuen wir ebenfalls keinen Vergleich und ich denke, wir sind den o. g. Mitbewerbern überlegen.

So - aber weiter will ich auf den Wettbewerb um die beste Lasercutreling nicht eingehen. Unsere Maschine läuft täglich 15 Stunden und das bedeutet, dass die Lasercutsätze ganz in Ordnung sien müssen. Es wäre aber wirklich schade, ein HMV Modell mit irgendeiner Standard-Reling statt dem originalen Lasercutsatz zu bauen. Das wäre so wie einen Mercedes mit Unterbodenschutz zu lackieren.

Schöne Grüße
Benjamin
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10

Dienstag, 5. Oktober 2010, 17:47

Hallo Benjamin,

vielen Dank für die Auskunft.

Wenn jetzt für die neuen Laysercutsätze kein Textilverstärker mehr erforderlich ist, zeigt dass, das die entsprechenden Aussagen im HMV-Club-Magazin Nr. 1 insoweit überholt sind.

Es sagt aber auch aus, dass der jetzt verwendete Karton besser ist und zumindest mit dem von mir angesprochenen Karton ebenbürtig ist.

@Robi:
Für die Hanseatic habe ich sowohl den Ätzteilesatz als auch den Lasercursatz. Letzter alle Bootsdavits, die Schanzkleidstützen, Ladebaum-Lager, Sonnensegel-Stützen und Anker. Die Relingteile sind also auf dem Ätzteilesatz, der entsprechend lackiert werden muss. Daher kaufe ich mir keine Lasercut-Reling, gleich von welchem Hersteller zu.

@Benjamin:
Da bei der Hanseatic die Reling aus Ätzteilen ist, habe ich nicht die Gelegenheit, Lasercut-Relingteile verschiedener Hersteller bei diesem Modell zu vergleichen. Und da sich der Bau sicher noch etwas hinzögern wird ....

Viele Grüße

Hans-Jürgen
Viele Grüße
Hans-Jürgen

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11

Mittwoch, 6. Oktober 2010, 11:30

Moin Hans-Jürgen,

das stimmt zumindest teilweise. Der Textilverstärker wird für das weiße Material nicht mehr unbedingt benötigt. Bei anderen Farben muss das jeder für sich selbst entscheiden. Leider gibt es ja nicht jedes Papier in jeder Farbe - im Gegenteil: Es gibt leider nur sehr wenig gute farbige Papiere.

Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Spaß beim Bau der Hanseatic. Ein sehr schönes Schiffchen, wie ich finde.

Viele Grüße
Benjamin

  • »Michael112« ist männlich

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Sonntag, 17. Oktober 2010, 00:14

Conti Belgica

Ahoi,

in einer kleinen Pause von beruflichen PC-Arbeiten hab´ ich mir die Clubausgabe der C. Belgica eben durchgeblättert.
Wenn Benjamin schreibt man solle einen "guten Stern" nicht mit Rostschutz lackieren stimmt das.
Der Bogen wirkt sehr überzeugend in seiner Farbqualität, allen voran die Grautöne, scharf gefolgt von den Bordwänden und den Containern deren farbliche Abgrenzung von den Schriftzügen super wirkt. Das was da noch "ein wenig schimmert" ist die Eigenschaft der Kartonoberfläche, was den Charakter
unserer Kartonmodelle mit bestimmt.

Die Diskussion um die richtige Laserreling muß jeder für sich entscheiden,
wobei mir auch schon Kartonstücke in die Finger gekommen sind die in Relation zur Stärke erstaunlich hart und stabil sind.
Den alten Skeptiker in mir kann ich ja vielleicht bald auf die Probe stellen,
wenn es nach Weihnachten den neuen Notschlepper geben wird.

Aber ein ganz kleines Detail haben wir doch entdeckt.

"Sag mal, das muß der Piet schlicht übersehen haben"
"Was denn?"
"Ähmm, die Türen haben keine Griffe"
"Ja hoppla, das ist der erste Bogen wo die fehlen, ganz einfach, wir machen das wie bei Mr. Langohr auf der Enterprise, zisch- Tür auf/zu fertig."
"Dann beam dich mal fix in die Zukunft und frag wie die das machen"

VORSICHT - kleiner Spaß

Michael
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Lars W.

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Sonntag, 17. Oktober 2010, 01:18

Moin moin,

na das Problem gibt es auch bei anderen Bögen ("Santa Inés"), da fehlen jegliche Drücker/Handgriff-Darstellungen... Aber da kann man ja wirklich leicht selbst Abhilfe schaffen... Corel o. ä. :)

Ich denke, bei der "Conti Belgica" ist dies auch möglich; vielleicht weiß Piet, wie die Handgriffe etc. aussahen?

Grüße

Lars
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"The quiet ones are the ones that change the universe, the loud ones only take the credit."
Fertig gestellt: Forschungsschiff "Maria S. Merian"
Fertig gestellt: Seeschlepper "Vulkan"
Fertig gestellt: Notschlepper "Nordic"
Fertig gestellt: Troßschiff "Altmark" im Schwimmdock
Bis auf weiteres ruhend: Fracht- und Fahrgastschiff "Santa Inés"
Kontrollbau fertig gestellt: Feederschiff "OPDR Lisboa"

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wulstbug

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Sonntag, 17. Oktober 2010, 07:43

Hallo Lars W.,
ich denke die Vorreiber waren auf der CB angeordnet wie auf anderen Schiffen auch: zwei Stück auf halber Höhe, bei Gefahr von Seeschlag
noch zwei oben und unten. Und an Schotten mit erhöhter "Wasserbedrohung" wie auf dem Achter- Haupt- und Backdeck noch
zusätzlich je einer mittig oben und unten.

Auf deinem Bild sind die "Türen" übrigens alle offen; geschlossen sind die
Vorreiber vertikal. Meistens.

wulstbug.

Wiesel

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Sonntag, 17. Oktober 2010, 08:58

Zitat

Original von wulstbug
...
Auf deinem Bild sind die "Türen" übrigens alle offen; geschlossen sind die
Vorreiber vertikal. Meistens.

...


Lieber Wulstbug,

die Vorreiber sind vertikal...
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

wulstbug

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16

Sonntag, 17. Oktober 2010, 09:13

Wie wahr, wahr,
es lebe der Fehlerteufel.

Trotzdem sind die gezeigten Schotten offen. Soweit ich es kenne.

wulstbug.

Wiesel

Hennings Dino

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17

Sonntag, 17. Oktober 2010, 09:28

Hmm, wir kommen etwas vom Thema ab.
Aber dennoch:

U.a. bei den SANTA-Schiffen standen die Vorreiber im verriegelten Zustand senkrecht.

Ich kenne das auch von anderen, moderneren Schiffen so.
Bis die Tage...

Helmut

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Lars W.

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Sonntag, 17. Oktober 2010, 09:47

Dreht das Foto mal um 180 Grad, dann sind die Schotts alle zu :D
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Wiesel

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Sonntag, 17. Oktober 2010, 10:27

Zitat

Original von Wilfried


... bei meinem nächsten Modell werden sie so aussehen ...




Ja, so sieht das bei normalen Schotts aus, hier (wohl) in der Stellung "zu".

Oben und unten die Vorreiber und in der Mitte der Drücker.
Bis die Tage...

Helmut

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Montag, 18. Oktober 2010, 17:22

Zitat

Original von René Blank

Lasercutteile von hervorragender Qualität erhältst Du bei Hoffmann Lasercut aus Erdmannsdorf. Sieh Dir mal diesen Thread an:
Hoffmann Lasercut, Standard-Relings - Lasercut, 1:400



Hallo René,

gestern habe ich im Eisenbahn-Magazin 11/2010 geschmökeret und dabei einen Bericht gefunden über 125 Jahre Tradition bei Auhagen. Auhagen ist bekannt als Zubehör-Hersteller von Modellbahnzubehör. U. a. ist in dem Bericht ausgeführt: " Auch die Laserecut-Technik hat bekanntlich inzwischen Einzug bei Auhagen-Produkten gehalten, bisher jedoch in Auftragsarbeit außer Haus erledigt."

Der Mann für technische und organisatorische Abläufe ist Michael Hofmann.

Der Inhaber von Hofmann Laserecutting ist ebenfalls ein Michael Hofmann.

Allerdings ist zwischen Augustusburg und Marienberg doch einige Entfernung.

Sind die beiden Namen Zufall oder besteht hier eine direkte Verbindung? Wenn ja, würde das die Qualität dieser Laserecut-Teile für den Kartonmodellbau unterstreichen.

Viele Grüße

Hans-Jürgen
Viele Grüße
Hans-Jürgen

René Blank

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21

Montag, 18. Oktober 2010, 18:46

Hallo Hans-Jürgen,

da bin ich jetzt etwas überfragt. Aber bei 24 km Abstand könnte das schon derselbe Hoffmann sein. ;)

Gruß

René


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Dienstag, 19. Oktober 2010, 21:40

Conti Belgica

Ahoi zusammen,

besten Dank für die prompte und ausführliche Antwort.
Wenn die Reiber offen sind stehen selbige wohl waagrecht. Die Vorlage von Wilfried hilft mir auch bei den vielen Schotts am Eisbrecher.

Dennoch, der Bogen bleibt ein guter Stern :)

War die Conti B. einst auch zwischen Schweden und Finnland unterwegs ?

bis bald

Michael

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Donnerstag, 2. Dezember 2010, 09:54

Hallo Hans Jürgen,
da will ich doch die Zusammenhänge mal etwas aufklären:
Für die Fa. Auhagen stelle ich die Laserteile her. Was sind heute schon 24km? Der Zufall will es, dass der Geschäftsführer von Auhagen auch Michael Hofmann heist.
Qualität von Laserteilen-dieses Wort steht in meiner kleinen Fa. ganz oben! Es freut mich, wenn ich damit bei allen Modellbauern punkten kann. Ich habe da auch eine klare Meinung: Klasse statt Masse!
Jetz muss ich los, natürlich zu Auhagen, denn die brauchen Nachschub.

Liebe Grüße
Michael Hofmann

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Donnerstag, 2. Dezember 2010, 17:18

Hallo Michael,

vielen Dank für die Aufklärung.

Da lag ich einerseits gar nicht so weit daneben.

Auch wenn es noch einen GF Miichael Hofmann bei Auhagen gibt, so lag ich mit der Qualität doch richtig, denn die Lasereteile von Auhagen habe ich schon kennen gelernt.

Für mich als Modellbauer ist widchtig, dass ich Qualität kaufen kann, denn selbst dann, wenn ein Kartonmodellbausatz mit Lasercut- bzw. Ätzteilen immer noch billiger als ein Plastikbausatz mit dieser Ausstattung ist, muss ich finanzielle Mittel aufbringen. Und da kommt dann doch einiges zusammen.

Jedenfalls weiß ich, wo ich meine Lasercutteile kaufe, wenn meine Bestände aufgebraucht sind, denn so viele zufriedene erfahrene Kartonmodellbauer können sich kaum irren!

Viele Grüße

Hans-Jürgen
Viele Grüße
Hans-Jürgen

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