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Helmut B.

Hennings Dino

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1

Samstag, 7. Januar 2017, 20:20

CAP SAN DIEGO, roko-Kartonmodellbau, 1 : 250

Moin zusammen,

nachdem ich die HARALD JARL weitgehend im Verborgenen gebaut habe, soll mein nächstes Modell mehr Öffentlichkeit bekommen.

Angeregt durch 2 (bisher nicht abgeschlossene) Bauberichte in anderen Foren (Blogs), vor allem aber auch seit vielen Jahren schon von den Originalen fasziniert, möchte ich mich mit einem Topmodel (genau, mit nur einem "l") der Frachtschifffahrt befassen:



Wie für viele andere Modelle auch ist für diesen Baubogen natürlich auch ein Laserspantensatz verfügbar. Vielleicht haltet Ihr mich für (leicht) bescheuert - aber ich habe mich aus Überzeugung dazu entschlossen, das Spantengerüst auf die althergebrachte Weise durch Aufkleben von 80 gr-Papier auf stärkeren Karton und anschließendes eigenhändiges Ausschneiden und Zusammenkleben zu fertigen.
Irgendwie finde ich, dass dadurch die Beziehung zum Model(l) und seinen Formen intensiver ist... :love:
Bis die Tage...

Helmut



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Jochen Haut

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Samstag, 7. Januar 2017, 20:28

CSD?
Gruß
Jochen

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Samstag, 7. Januar 2017, 20:40

Na klar - CSD :thumbsup: !

Gruß
HaJo

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Samstag, 7. Januar 2017, 21:02

CSD?


Klar - und das steht natürlich diesmal nicht für "Christopher Street Day", sondern für das vielleicht schönste Frachtschiff, das je gebaut wurde und das Gott sei Dank als Museumsschiff erhalten geblieben ist.
Architekt der Schiffe war der Hamburger Cäsar Pinnau (der auch schon andere Schiffe für die Hamburg-Süd sowie u.a. die Onassis-Yacht CHRISTINA gezeichnet hatte).

Die CAP SAN DIEGO der Hamburg-Süd war die letztgebaute Schönheit einer Serie von 6 Frachtschiffen für den Südamerika-Liniendienst (Cap San Nicolas, Cap San Marco, Cap San Lorenzo, Cap San Augustin, Cap San Antonio, Cap San Diego), alle zwischen September 1961 und März 1962 an die Reederei abgeliefert. Bis auf die CAP SAN DIEGO sind alle Schiffe verschrottet worden.

Länge 159,40 m (Lüa)
Breite 21,40 m

Besatzung 38 Mann

1 × MAN K9Z 78/140 D Zweitakt-Dieselmotor mit 11.650 PS (8.569 kW)

20 kn

Tragfähigkeit 10.017 tdw

Die Schiffe hatten 38 Mann Besatzung und konnten 12 Passagiere mitnehmen.
Bis die Tage...

Helmut



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5

Samstag, 7. Januar 2017, 21:08

Moin Helmut,
kennst Du das Buch "Alles über ein Schiff und seine Ladung" ? Handelt von den Schiffen der CSD-Klasse. Genial mit vielen Fotos und Skizzen.
Gruß
Jochen

Helmut B.

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Samstag, 7. Januar 2017, 21:09

Moin Jochen,

das Buch kenne ich, habe ich aber nicht. Es ist aber wohl noch antiquarisch erhältlich.

Vielleicht werde ich mir das noch zulegen.
Bis die Tage...

Helmut



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Samstag, 7. Januar 2017, 21:12

Schau mal bei zvab.com Da findet man es bestimmt und zumeist recht günstig.
Viel Spaß bei diesem tollen Schiff.
Jochen

Helmut B.

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Samstag, 7. Januar 2017, 21:58

Dieses Topmodel geniesst als Baubogen einen - sagen wir mal - "gewissen" Ruf (soll ja bei Topmodels i.Ü. schon mal vorkommen...).

Vielleicht ist das auch mit ein Anreiz gewesen, dass mich dieses Modell reizt. Ich finde aber den Bogen auch grafisch sehr gut gelungen (besser als das Grundmodell von Dom Bumagi) und hoch detailliert.

Da die Bauanleitung nur aus Skizzen besteht, möchte ich die einzelne Bauschritte möglichst nachvollziehbar machen. Der Bogen hat es verdient, dass sich auch andere an diesen Bau wagen!

Ich baue das Modell mit Unterwasserschiff. Start war heute; das Ganze ist also "live".

Die Bögen mit den Spanten habe ich mit UHU-Sprühkleber auf 450 gr - Acrylmalkarton (www.hahnemuehle.com) geklebt (UHU- Sprühkleber). Verklebt wird das Spantengerüst mit UHU Flinke Flasche schwarz und teilweise (in den Winkeln) mit Weissleim (st...normaler Ponal Express).
Bis die Tage...

Helmut



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Samstag, 7. Januar 2017, 22:09

Moin Jochen,

das Buch kenne ich, habe ich aber nicht. Es ist aber wohl noch antiquarisch erhältlich.

Vielleicht werde ich mir das noch zulegen.


Ist zu empfehlen Helmut! Mein Exemplar "half" mir bei meiner (RC) Cap Domingo (da sind noch Teile gleich). Aber Achtung:
nimm die 6. Auflage von 1962, erst ab DIESER Auflage wird anhand der Cap San-Klasse ein Schiff erläutert, VORHER in den Auflagen von 1955 geht es um ein Schiff der SANTA-Klasse!
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Samstag, 7. Januar 2017, 22:58

Danke, Frank. :thumbsup:
Bis die Tage...

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Sonntag, 8. Januar 2017, 03:34

Moin Helmut,

viel Erfolg beim Bau der CSD.

Da ja inzwischen einige Fragen zum Bogen in den Beiträgen auf den anderen Plattformen aufgetreten sind noch einmal einige Hinweise:
Als kleines Vorwort: Der Bogen ist zwar von mir überarbeitet, basiert aber auf einer Osteuropäischen Konstruktion und verlangt daher einiges an mitdenken und logischer Herangehensweise.
Es gibt keine Schritt für Schritt Bauanleitung wie es bei den deutschen Verlagen üblich ist.

- Auf den Bögen mit den Spanten (Balt 9 bis 13) fehlen die **-Markierungen. Sämtliche Teile/Ausschnitte auf diesen Bögen sind für 0,8mm ausgelegt.
- Die Verbindungselemente V12 sollten bei den Decksteilen (V12-V13) natürlich auf die Unterseite (sonst kollidiert es mit der Brücke), bei der Wasserlinien Grundplatte entsprechend auf die Oberseite, bei den anderen ist es egal. ;)
- Die Teile V14 müssen auf Teil V15 (hier fehlt die Markierung).
- Die Ausschnitte für die Ankerkette am Heck sind symmetrisch ausgeführt, es wird aber nur die auf der rechten Seite (steuerbord) benötigt. Mein Hintergedanke dabei: Ich hab die Decksteile V12 bis V15 umgedreht und Markierungen der Spantenverläufe als Hilfslinien zum Klebstoff auftragen genutzt.
- Die zusätzlichen Grundplatten V2' bis V4' sind nur für die teilbeladene Wasserlinie gedacht und ersetzen in dem Fall die Teile V5.
- Bei den anderen Wasserlinien Varianten werden die Teile V2 bis V4 (unbeladen) zur Grundplatte (Übergang zwischen dunkel rot und rot), bzw. V6 bis V8 (vollbeladen) zur Grundplatte (Übergang zwischen rot und weiß).
- Die zusätzlichen Teile für die untere Scheuerleiste auf Höhe der KWL sind aus Platzgründen direkt an den Teilen der Bordwand und müssen abgeschnitten werden. (bei Mischa gibts hier noch den Begriff "Cutting economy"). Da die Scheuerleisten nicht über die gesamte Länge verlaufen, enden die auch entsprechend mitten in einem Teil der Bordwand.

Meine Herangehensweise zum Rumpf an meinen Probebauten (ich hatte nur mit den Laserspanten gearbeitet):
- Spantengerüst komplett aufbauen
- Decks aufbauen (Teile 1 bis 12)
- Rumpf verschleifen
- Seitenwände dran
- Unterwasserschiff dran
- Schanzkleid dran

Soweit erst einmal von mir
Marco

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12

Sonntag, 8. Januar 2017, 09:51

Moin Helmut,

dass es ein weiteres Modell der CSD gibt, ist meiner Aufmerksamkeit leider entgangen, habe sie aber sofort bestellt.
Bin extrem gespannt auf Deinen Baubericht, zumal das Modell noch besser sein soll als das von Dom Bumagi.

Gutes Gelingen wünscht mit besten Grüßen

Manfred
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13

Sonntag, 8. Januar 2017, 10:58

Hallo Helmut,
Vielleicht haltet Ihr mich für (leicht) bescheuert - aber ich habe mich aus Überzeugung dazu entschlossen, das Spantengerüst auf die althergebrachte Weise durch Aufkleben von 80 gr-Papier auf stärkeren Karton und anschließendes eigenhändiges Ausschneiden und Zusammenkleben zu fertigen.
Ich jedenfalls nicht. Meine bisherigen Erfahrrungen mit den angebotenen Lasercut-Spantensätzen sind zwiespältig.
Entweder stimmte die Materialstärke nicht oder das Material war zu weich.
In meinem Besitz befinden sich mittlerweile 3 Versionen der CSD. Die alte von WHV, 1:200 von Dom Bumagi und die auf 1:250 scalierte Dom Bumagi Version.

Ich freue mich schon auf deinen Bericht. Mögest du alle Klippen umschiffen.
Gruß

Willi


Wenn Unrecht Recht wird, ist Widerstand Pflicht!
(Alain Caparross)

Helmut B.

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14

Sonntag, 8. Januar 2017, 12:16

... Der Bogen [...] verlangt [...] einiges an Mitdenken und logischer Herangehensweise.
...


Hallo Marco,

das Fehlen einer prosaischen Bauanleitung stört mich überhaupt nicht. Die einzelnen Zeichnungen sind zwar ein wenig verstreut auf dem Bogen, aber sie sind sehr aussagekräftig.
Und logisches Denken und etwas Kreativität sollte doch jeder Modellbauer eigentlich besitzen, oder?

__________________

Hier ein Blick auf die Zeichnung des Spantengerüsts:



Der Zusammenbau ist meines Erachtens klar erkennbar und es ist logisch, dass in den Längsspant A 1 zunächst die Querspanten W 1 - 11 eingesetzt werden, oder? Das hat man ja schon als Kind mit den Möwen gemacht... :D



Die Bezugsnummern zum Beispiel für die Stringer und Zwischendecks sind klar erkennbar (überhaupt ist der Druck mit seinen feinen Linien ein Genuss - bin ich nach den ganzen Ausdrucken meines ALDI-Druckers fast gar nicht mehr so filigran gewöhnt...)

Und nicht irritieren lassen, wenn man den Vollrumpf baut: Die Markierungslinien V 2' und V 3' betreffen nur die Wasserlinienbauer (siehe oben Marcos (Oberfreaks) Ausführungen).
Dementsprechend ist an den Querspanten für mich auch die mittlere der waagerechten Markierungslinien ohne Bedeutung. Hier würde bei einem Wasserlinienmodell ein Zwischendeck eingesetzt.



Noch ein Tipp:
Ich habe die exponierten Stellen des Längsspants im Bereich des Bugs mit flüssigem Sekundenkleber getränkt, um sie etwas vor dem Ausfasern oder Knicken zu schützen.

Der von mir verwendete Karton (siehe oben) ist mit dem aufgeklebten Spantenbogen 0,85 mm dick und recht fest, frisst aber nicht so derbe die Klingen wie Graupappe. Trotzdem ist das Ausschneiden der Spanten nichts für Weicheier.
Bis die Tage...

Helmut



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Sonntag, 8. Januar 2017, 12:27

Literatur zu/über CSD

Moin Helmut und alle CSD Interessierte,

neben dem oben erwähnten Klassiker

Böer: Alles über ein Schiff

auch noch empfehlenswert:

  • Flechsenhar: Cap San Diego
  • Seiler: Kurs Südamerika
  • Gerdau: Cap San Diego
  • Timcke: Kurs Südamerika mit MS Cap San Lorenzo

Beste Grüße

Manfred
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16

Sonntag, 8. Januar 2017, 13:49

Ich baue dieses Modell im Nachbarforum zur Zeit als Wettbewerbsmodell, so daß ich hier leider keine näheren Angaben machen kann.
Der Rumpf lässt sich eigentlich problemlos bauen, wenn man die Hinweise von Marco berücksichtigt (die leider im Bogen nicht erwähnt werden), man muss da selber drauf kommen.
Ansonsten kann man nebenan ja reinschauen.
Gruß Michael


Alles klebt gut! :cool:

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Sonntag, 8. Januar 2017, 14:02

Ich baue dieses Modell im Nachbarforum zur Zeit als Wettbewerbsmodell, so daß ich hier leider keine näheren Angaben machen kann.
...


Ja, das habe ich gesehen, Michael. Herrscht nach den Wettbewerbsregeln Schreibverbot in anderen Foren?

Manfred: Auch Dir vielen Dank für die Literaturtipps!
Mal sehen, wieviel ich davon brauche.

Das Buch von Broer ("Alles über ein Schiff u. seine Ladung", 1962) würde ich aber schon gerne nutzen.
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Sonntag, 8. Januar 2017, 14:19



Flechsenhar: Cap San Diego
Beste Grüße

Manfred


Siehe hier :)

Daten:
Kurt Flechsenhar - Cap San Diego. Ein Schiff und seine Mannschaft
Köhler - Verlagsgesellschaft mbH Herford 1994
ISBN 3-7822-0609-6

Das Buch wird immer wieder relativ hochpreisig auf der Ebay aufgerufen.. leider... Meins war ein "Schnapper" damals.
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Sonntag, 8. Januar 2017, 14:25

Moin Helmut,

ich wünsche Dir beim Bau des Schiffes viel Erfolg.

Das Buch von Gerdau habe ich auch im Regal und bestimmt einiges in den Flottenkalendern.
Auch die German Merchant Fleet sagt einiges aus.

( Das erinnert mich daran, dass das Arbeitszimmer immer noch nicht fertig eingerichtet ist. Das Regal ist doch ein wenig kurz.)

Ich schau mal.

Viele Grüße
Arne
Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

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20

Sonntag, 8. Januar 2017, 14:45

Weiter gehts mit den Stringern und Zwischendecks im Vorschiff (das Achterschiff-Spantengerüst baue ich getrennt und verbinde es später).

Das Deck V 2 ist als ein Teil im Bogen:



Dies liegt daran (darauf hat Marco oben schon hingewiesen), dass es bei der Darstellung des völlig unbeladenen Schiffs im Modell die Grundplatte (also die "Wasserlinie") bildet.
Für das Vollrumpfmodell muss es somit auseinander geschnitten werden und es empfiehlt sich wohl, bereits jetzt die Verbindungslaschen zum Zwischendeck V 3 (Teile V 12) anzubringen:



Ich habe die beiden Hälften dann trocken eingesteckt und erst dann in die Winkel Kleber aufgebracht.

Passt wie Ar... auf Eimer, das Ganze:



Aber hallo - so kann es gerne weitergehen. :cool:
Bis die Tage...

Helmut



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Sonntag, 8. Januar 2017, 15:24



Ja, das habe ich gesehen, Michael. Herrscht nach den Wettbewerbsregeln Schreibverbot in anderen Foren?
.


Genau wie es hier auch ist, der Baubericht incl. Fotos darf nur im jeweiligen Forum veröffentlicht werden. Dazu zähle ich auch Auszüge oder Teilschritte...
Aber Tipps darf man sicher geben und nehmen...
Gruß Michael


Alles klebt gut! :cool:

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Sonntag, 8. Januar 2017, 16:27

Vollrumpfbauer setzen jetzt Spant V 5 ein (wer dort die Grundplatte hinlegen will, muss das Zwischendeck V 2' einbauen):



Danach folgt Zwischendeck V 6:



Man erkennt schon die schönen Linien:



Jetzt geht es hier erst einmal in größeren Schritten weiter. Bis demnächst,
Bis die Tage...

Helmut



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Sonntag, 8. Januar 2017, 19:42

Moin Helmut,

klasse, das du das Modell baust.
Nachdem ich so manches negative über den Bogen gelesen habe, ich ihn mir aber trotzdem zugelegt habe, bin ich umso mehr gespannt, was ein Kartonmodellbauer deiner Fähigkeiten daraus machen kann. Die CSD zählt für mich und vielen anderen zu den schönsten Frachtschiffen, die jemals gebaut wurden.
Diesen Baubericht verfolge ich mit doppeltem Interesse.

Liebe Grüsse Rolf
Klebe Deinen Traum!

Auf Helling:

span. Panzerschiff Numancia 1900, Heinkel Models, DRK Hilfsschiff Flora,Lotsenschiff Gotthilf Hagen
als nächstes geplant:
TMS Seatrout,HMV
Fertig: MS Koblenz WHV/Jade,Dampfer Albatros HMV,Bugsier 14

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Montag, 9. Januar 2017, 17:16

hallo Helmut,

Viel Spass mit dein CSD.
Mir hat es damals viel Spass gemacht die zu bauen.
Mein CSD war von Bumagi und hat in Algemeinen was Passgenauigkeit angeht prima geklapt.
Ein wenig Creatief musste man auch hier sein.

gr.Loet
fertig:Lütjens, Prince of Wales,Alaska.TirpitzTakao.CapSanDiego ,Altmark 1:200.

Im bau Hollandia 1:200

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Montag, 9. Januar 2017, 21:57

Moin Helmut,

ich finde es toll, dass Du hier einen Bericht zu diesem Modell einstellst. Das Vorbild ist es allemal wert! Bogendebatte hin oder her - Ich bin mir sicher, dass Du mit Deiner Erfahrung und Deinem Können wieder ein echtes Higlight bauen wirst und ganz nebenbei erfährt man noch Vieles, was man beim Bau beachten sollte. Mich würden allein die verschiedenen Varianten der Beladung/Wasserlinie verwirren, noch dazu ohne ausführliche Bauanleitung...
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

"Fehler sind nicht schlimm, die müssen sein!" (Bibo)

Fertiggestellt: Schlepper VEGESACK (WHV 1:250), Peilschiff ZENIT (HMV 1:250), Hafenfahrzeuge (Auswahl, HMV 1:250)
Im Bau: Seebäderschiff ALTE LIEBE (WHV 1:250), Hafenschlepper SATURN/RESOLUT bzw. WESER (HMV 1:250) Lotsenversetzboot SEELOTSE (DSM 1:250, zurückgestellt)

Helmut B.

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Montag, 9. Januar 2017, 22:06

Vielen Dank für Eure Vorschusslorbeeren... :) Ich hoffe, dass der Bau und der Bericht darüber den Erwartungen gerecht werden kann. 8|

________________________

Der weitere Zusammenbau des Spantengerüsts ist einfach. Es gibt klare Bezifferungen und Bezugsziffern auf den Teilen.

Das Spantengerüst des achteren Teils habe ich zunächst mit zwei kleinen selbstgeschnitzten Laschen mit dem Vorderteil verbunden



und dann das Zwischendeck V 3 eingesetzt und verklebt.

Alles Weitere ist "Modellbau as usual".



Die Teile passen sehr gut zusammen. Lediglich die Zwischendecks V 4 und V 8 waren eine "Idee" (weniger als 0,5 mm) zu lang. Das ließ sich an der Kante zu V 3 / V 7 problemlos einkürzen.
Das Spantengerüst steht auf einem recht massiven Hellingbrett; das ist bei der Renovierung einer Küche abgefallen. Da verzieht sich nix...



Jetzt darf das Gerüst vorn und achtern beschwert erst einmal über Nacht entspannt trocknen, bevor die Decks aufgeklebt werden.

Bis die Tage...

Helmut



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27

Dienstag, 10. Januar 2017, 08:00

Moin, moin Helmut,

schon anhand des Spantengerüstes kann man die eleganten Linien des Schiffes erahnen - sie zeichnen sich schon deutlich ab... :thumbup: !

Gruß
HaJo

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28

Dienstag, 10. Januar 2017, 08:16

Hallo Helmut
Ich freue mich sehr auf diesen Baubericht, vor allem deine unaufgeregte Art wird wohl einiges zur Rehabilitation des arg gebeutelten Modells beitragen. Ich besitze nur die Ausgabe von Dom Bumagi.
Viel Erfolg Nik
N.K.

Derzeit im Bau: IJN Nagato 1:200 von Dom Bumagi,
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Petrojarl Cidade de Rio das Ostras JSC skaliert auf 1:250
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Dienstag, 10. Januar 2017, 09:31

Hallo Helmut,
viel Erfolg bei diesem Verusch, die CSD zu bauen. Es wird bestimmt wieder ein außergewöhnliches Meisterwerk von Deinem Arbeitstisch kommen. Fehlt nur noch, dass irgendein Modellkonstrukteuer sich an die Elbphilharmonie macht und einen Modellbogen herausgibt. Dann wäre ein Hafenensemble (Landungsbrücken, CSD, Elphi) perfekt.
Ulrich

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Helmut B.

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30

Dienstag, 10. Januar 2017, 22:58

Danke HaJo, Niklaus und Ulrich für Eure freundlichen Kommentare und die vielen "Likes".

Niklaus: Bis jetzt gibt es nicht das Geringste negativ anzumerken (okay fast, weiter unten dazu etwas mehr. ;) )

_________________________________

Nun soll es dem Backdecker ans Wesentliche gehen, an das Backdeck und dann auch an das Achterdeck. Genauer gesagt sind das noch nicht die Decks, sondern die Deckplatten, auf die später die Decks aufgeklebt werden.

Los gehts mit Deck V 12.



Auf dem Bauteil sind die Bezugslinien für die Spanten aufgedruckt, so dass ein einfaches Ansetzen gewährleistet ist. Ausserdem befindet sich auf der Bezugslinie des Mittelspants ein Schlitz, in den der "Zapfen" des Mittelspants eingesetzt wird.



Ich habe das Deck mit den Markierungen nach oben eingeklebt.
Das hat einen schnöden Grund: Ich traue dem Sprühkleber nicht hundertprozentig, sondern halte es für möglich, dass sich das Bogenblatt wieder vom Karton ablösen könnte. Das wäre natürlich fatal, weil dann das Deck auf dem Spantengerüst keinen Halt mehr hätte. Karton gegen Karton verklebt hält dagegen bombenfest und gibt dem Rumpf weitere Stabilität.
Das Ausrichten des Decks scheint mir mit den Markierungen an der Oberseite i.Ü. auch einfacher zu sein.

_______


Man sollte sich bei diesem Modellbogen nicht verkniffen an der Abfolge der Bauteilnummern orientieren, sondern besser anhand der Zeichnungen eine Vorstellung darüber entwickeln, in welcher Abfolge der Teile am besten gebaut werden kann.
Aus diesem Grund habe ich auch als nächstes das Teil V 15, das Achter- oder besser: Hauptdeck aufgeklebt:



Bitte die Schlitze für den Mittelspant und für W 24 nicht vergessen (!) und die Öffnung für das Kettenrohr des Heckankers ausschneiden. Das Schiff hat nur einen Heckanker an Steuerbord, und so habe ich auch nur die stb-seitige Öffnung ausgeschnitten. Für die Modellbauer, die das Deck mit der bedruckten Seite nach unten einbauen möchten, ist die Öffnung für das Rohr entsprechend auch auf der anderen Seite markiert.

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Helmut B.

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Dienstag, 10. Januar 2017, 23:16

Das Deck passt hundertprozentig.

Jetzt habe ich Bauteil W 24 eingesetzt und angeklebt. Dieses Teil trägt später die Rückwand des Aufbaus.



Diese Rückwand ist mehrfach geknickt und wird von der Form des Deckteils V 13 oben geführt und gehalten. Unten, auf dem Hauptdeck, werden als "Gegenpol" die Profilteile V 14 aufgeklebt:



Dabei habe ich darauf geachtet, dass die Teile V 14 genau senkrecht unter der Achterkante des Backdecks angeklebt sind; die Wand würde sonst später schief stehen.



(Dieses Teil V 14 habe ich in den Montagezeichnungen nicht gefunden. Die markante Form der achteren Kante und vor allem die Form der Vorderkante des Hauptdecks ("Achterdecks") in Verbindung mit der achteren Wand hat mir dann die Position dieser Teile als unterer "Anschlag" für die Aufbauwand klargemacht. Eine Erwähnung dieser Teile in der Montageskizze für das Spantengerüst (Blatt 14 oben) würde aber eine echte Erleichterung sein... ;) ).



Nun ist auch das Deckteil V 13 aufgeklebt. Das Teil sitzt fast spaltfrei an V 12; diese kleine Lücke ist ohne Bedeutung, denke ich.

Das ganze Spantengerüst passt einwandfrei (!) zusammen. Ich hatte beim Bau bisher nur Spaß, keinerlei Griesgram... :)

PS: Die Verbindungslaschen V 12 gehören natürlich immer unter die Decksplatten, die Decks würden sonst später ein wenig "hügelig"...
Bis die Tage...

Helmut



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Mittwoch, 11. Januar 2017, 10:31

Der Rumpf ist auch problemlos zu bauen, das Spantengerüst passt gut, sowohl als LC als auch so wie du das baust.
Marco hat es ja oben beschrieben und auch ich hatte die kleinen Stolperer entdeckt.
Der Spalt V13/12 ist bei mir gar nicht vorhanden (LC). Sollte auch so sein, sonst gibt es später beim Deck Probleme.
Aber du kennst ja meinen Bericht nebenan.
Gruß Michael


Alles klebt gut! :cool:

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33

Mittwoch, 11. Januar 2017, 10:52

Moin Michael.

Vielen Dank für Dein Statement. :thumbup:

Noch kurz zum Spalt:
Das sehe ich extrem gelassen. Möglicherweise sitzt mein Backdeck V 12 einen Bruchteil eines Millimeters zu weit vorn. Da aber das eigentliche Deck noch aufgeklebt wird, gibt es eine klare Passmarke, nämlich die Hinterkante des Backdecks. Der Rest wird nach alter Modellbautradition passend gemacht. Ruhig bleiben - der Spalt ist nur 0.3 mm breit.

Überhaupt :
Dem Ruf des Bogens würde es sicherlich nutzen, wenn man sich dem Modell mit etwas mehr Gelassenheit widmen würde, mit der Gelassenheit und dem Können, womit andere das Modell beeindruckend schön fertiggestellt haben...
Bis die Tage...

Helmut



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34

Mittwoch, 11. Januar 2017, 12:13

wenn man sich dem Modell mit etwas mehr Gelassenheit widmen würde


Gelassenheit ist der Schlüssel zum Erfolg! Sollte eingemeißelt unter dem Forennamen und in jede Frontscheibe von Fahrzeugen gebrannt werden ...

mit einem lieben Gruß
Wilfried

PS: oder heißt es jetzt Slowdown? :D

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Mittwoch, 11. Januar 2017, 13:22

... Gelassenheit ist der Schlüssel zum Erfolg! ...


Und da fasse sich dann jeder an die eigene Nase... ;)
Fiete

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Mittwoch, 11. Januar 2017, 14:45

Hallo,
PS: oder heißt es jetzt Slowdown?
auf gut deutsch nenne ich das entschleunigen. Man(n) kann das sehr gut bei Wanderungen z.B. Rheinsteig oder Tramuntanagebirge (Mallorca) lernen.
Gruß

Willi


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Mittwoch, 11. Januar 2017, 18:34

wenn man sich dem Modell mit etwas mehr Gelassenheit widmen würde

Ungefähr so? :D



Gruss Rolf
Klebe Deinen Traum!

Auf Helling:

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Mittwoch, 11. Januar 2017, 18:54

wenn man sich dem Modell mit etwas mehr Gelassenheit widmen würde

Ungefähr so? :D

index.php?page=Attachment&attachmentID=571011

Gruss Rolf


Genau so, Rolf! :thumbup:
Bis die Tage...

Helmut



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Donnerstag, 12. Januar 2017, 19:03

Heute gibts nur wenig Baufortschritt zu vermelden: Wenig Zeit, aber dafür viel Arbeit... :D

Der Rumpf sollte wohl vor dem Beplanken gut verschliffen, also "gestrakt" werden, und zwar vor allem vorn und achtern.
Ich habe das von Hand mit feinem Schleifpapier gemacht, also keinen Schleifklotz benutzt. Man hat so viel besser das Gefühl dafür, wo noch etwas Feinschliff nötig ist.



Jetzt müssen auch die Ankerkettenrohre ( 22 P und L ) eingesetzt werden. Wenn der Bugbereich beplankt ist, gelingt das für ein schönes Ergebnis nicht mehr.

Bis die Tage...

Helmut



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Donnerstag, 12. Januar 2017, 19:56

Wenn du ein passendes Holzstäbchen in die Rohre einführst, geht das auch später noch....
Gruß Michael


Alles klebt gut! :cool:

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