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Jan Hascher

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81

Donnerstag, 10. November 2005, 14:29

Hi Leif,
einfach phantastisch! Ich bin begeistert! Du bist ein echter Meister deines Fachs.
Gruß
Jan
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82

Sonntag, 13. November 2005, 10:05

19. Landing light accomplished - but what is it made of?

19. Landing light accomplished - but what is it made of?

19. Das Landelicht ist fertig - doch woraus nur ist es gemacht?

Dear friends, I am very pleased and proud to be able to report that the Comet now has got its proper transparent landing light blister:

Liebe Freunde, ich bin froh und stolz berichten zu können, daß die Comet jetzt eine würdige Landelicht-Verglasung hat:

[Attachment below]

It is absolutely perfect in shape, size, and fit (in fact, the ONLY really perfect part on the whole model) - and very little of that is due to my own efforts. Being so very pleased about it, I hereby challenge all of you: What is it made of?

I'll give you a few clues: It is the real stuff; it is made from a very common item; and you very likely have several of these in your own home right now, without realizing that they could in fact be used as raw material for modelling (I sure didn't until I was really desperate).

The reward for guessing what common household object it is made of is a description of how to turn such an item into something like the Comet landing light blister.

Es ist absolut perfekt in Bezug auf Form, Größe und Passung (tatsächlich das einzige perfekte Teil am ganzen Modell) - und nur sehr wenig davon entstammt meinen eigenen Bemühungen. Nachdem ich damit so zufrieden bin, habe ich eine kleine Aufgabe für euch: Woraus ist es gemacht?
Ich gebe euch ein paar Tipps: Es ist das echte Zeugs; es ist aus einem sehr alltäglichen Gegenstand gemacht; und höchstwahrscheinlich habt ihr davon selbst einige zuhause, ohne zu wissen, daß man sie als Rohmaterial fürs Modellbauen verwenden kann (Ich auch nicht bis ich wirklich sehr verzweifelt war).
Die Belohnung für das Erraten des alltäglichen Haushaltsgegenstands ist die Beschreibung wie man daraus eine Landelichtverglasung für die Comet machen kann.


Leif
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Gil Russell

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83

Sonntag, 13. November 2005, 11:22

Leif,

It looks like a the end of a clear glass miniature light bulb ground off with an abrasive bit using a dremel tool..., Glass is a very diffucult material to replace in a model and plastic always looks like plastic. Most professional modelers always use real glass for all their glazing requirements. Plastic has a tendency to yellow over time where glass will only look the better for its age.

-Gil
I got carded!

Mindaugas

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84

Sonntag, 13. November 2005, 14:38

Hi Leif,

Very nice!! Great fit and if there's no good fit, you make it by yourself. Also I am amazed by the nose cone - it's from glass!! In my case, I would have molded it from transparent sheets. But it wouldn't look as good as it looks on your plane!

=D> =D> =D>

Good luck! ;)
--
-Mindaugas

Jan Hascher

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85

Montag, 14. November 2005, 11:28

Hi Leif,
es sieht wirklich nach Glas aus. Ich würde auch auf Glühlampe tippen. Und wenn das stimmt, bin ich wirklich gespannt, wie du die zersägt bekommen hast!
Gruß
Jan
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fuchsjos

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86

Montag, 14. November 2005, 11:59

Zitat

Original von Jan Müller
Hi Leif,
es sieht wirklich nach Glas aus. Ich würde auch auf Glühlampe tippen. Und wenn das stimmt, bin ich wirklich gespannt, wie du die zersägt bekommen hast!
Gruß
Jan


Wenn es wirklich Glas einer Glühlampe ist, dann kommt für die Zersägung nur eine Diamant-Trennscheibe in Frage und selbst dann, ist das eine sehr aufwendige und langsame Prozedur.

Meint der
Josef
Stell' Dir vor da ist ein Forum ... und keiner schreibt was!

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87

Montag, 14. November 2005, 14:29

20. How to cut a common light bulb

And the winner is... Michael Urban! Gil is a close (2 minutes later) runner-up. The process is absolutely accurately described, Gil, but you haven't quite got used to thinking in 1/16 scale yet. There's no need to turn to a miniature bulb, an ordinary one will do just fine!

Three cheers for both of you, and here's the reward, the how-to Jan wished for:

Und der Gewinner ist...Michael Urban! Gil dicht dahinter (2 Minuten später). Der Vorgang ist schon sehr genau beschrieben, Gil, aber du hast dich noch nicht dran gewöhnt im Maßstab 1/16 zu denken. Man braucht keine Miniatur-Glühlampe, eine ganz normale tut es auch!
Gratulation an euch beide und hier kommt die Anleitung, nach der Jan gefragt hat:


20. How to cut a common light bulb

A common drop-, or candle-light shaped light bulb has the perfect shape at the tip for being converted into the Comet landing light at a scale of 1/16. At first I thought about using it as a template for drawing a plastic part, the way Michael and Barry has described it earlier (after installment 13 above, page 4).

Then I thought, why not attempt cutting off the tip itself? And much to my surprise it really worked:

Wie man eine normale Glühbirne zersägt

Eine handelsübliche Tropfen oder Kerzenlicht-Glühbirne hat die perfekte Form um in ein Landelicht für die Comet in 1/16 verwandelt zu werden. Zuerst hatte ich daran gedacht, sie als Form für das Tiefziehen eines Plastikteils zu verwenden, wie Michael und Barry vorgeschlagen hatten (nach Folge 13, auf Seite 4).
Dann dachte ich, warum nicht versuchen, die Spitze selbst abzuschneiden? Und zu meiner eigenen Verwunderung hat das funktioniert:


[Attachment 1 below]

The clear glass bulb is fastened in a vice, and the mini-drill is loaded with one of its most useful tools, the small all-purpose ceramic cutting-and-grinding disc (I don't know about diamonds, Josef - are there really any in such a disc?).

The bulb is marked at a height which will yield the proper diameter. The vice, with the bulb, then is turned very lightly against the rotating disc - not really cutting, just scoring - to complete a full circumference.

Continuing the scoring, at sometime during the second turn, the lower part of the bulb will start cracking (you can see one such crack in the photo above). I've done this twice (once for a trial run), and both times the cracks luckily appeared in the section I wasn't going to use anyway, so I'll take this as evidence for a rule.

Perhaps the glass below is inherently weaker. Does a bulb have vacuum inside, or is it filled with some inert gas; and is the crack in fact caused by outside air pressure? In that case I understand that the tip is more resistant; the glass there seems thicker.

At some point during the next few turns the whole top will come off.

Die transparente Glaslampe wird in einem Schraubstock gehaltert und der Minibohrer mit einem der praktischsten Werkzeuge bestückt, die kleine Universal-Keramik-Scheibe zum Schneiden und Schleifen (Ich weiss nicht wegen der Diamanten, Josef - Sind in so einer Scheibe wirklich welche drin?)
Die Birne wird in der Höhe mit dem richtigen Durchmesser markiert. Der Schraubstock, mit der Birne, wird dann ganz leicht gegen die drehende Scheibe gedreht - nicht wirklich zum Schneiden, eher nur anritzen - bis man einmal ganz rum ist.
Während man mit diesem Ritzen fortfährt wird irgendwann bei der zweiten Umdrehung der untere Teil anfangen zu springen (man kann einen Sprung im oberen Bild erkennen). Ich hab das zweimal gemacht (einmal zum Testen) und beide Male sind die Risse glücklicherweise in der Sektion aufgetreten, die ich sowieso nicht verwenden wollte. Also nehme ich das Mal als Beweis für eine Regel.
Vielleicht ist der untere Teil an sich etwas schwächer. Hat eine Glühbirne innen ein Vakuum oder ist sie mit einem inerten Gas gefüllt? Und ist der Riss durch äußeren Luftdruck entstanden? In diesem Fall verstehe ich, daß die Spitze widerstandsfähiger ist; das Glas sieht dicker aus.
Irgendwann während der nächsten paar Drehungen fällt die gesamte Spitze dann ab.


[Attachment 2 below]

There will be a few jagged edges, always towards the right side (from our point of view), i.e. no cracks in the tip, which is the part we want. Remaining protruding splinters can be ground down surprisingly easy, pressing first sections, then the whole bottom, of the part against the disc.

In the photo above, the blister has been honed to a perfect fit. I cannot stress enough how easy this is!

Es werden ein paar Grate stehenbleiben, immer auf der rechten Seite (aus unserer Blickrichtung), d.h. keine Risse in der Spitze, welche ja der Teil ist, den wir brauchen. Die restlichen rausstehenden Splitter können überraschend einfach abgeschliffen werden, indem man zuerst einzelne Sektionen und schließlich die gesamte Schleifscheibe gegen die Schleifscheibe drückt.
Die Verglasung im oberen Bild passt perfekt. Ich kann nicht genug betonen, wie einfach das ist!


[Attachment 3 below]

As it were, my second attempt fitted perfectly when ground properly. (The trial run was cut slightly too far down on the bulb, which resulted in a little bit larger diameter than called for). Notice the LED inside - very realistic in appearance, right?

I bet you could continue honing down the blister if a somewhat smaller diameter is called for. A lot of glass dust is flying around while you do this work, so take some care.

From now on, whenever a glazed dome is called for, I'll be taking a shrewd look at various light bulbs around the house...

Wie es so kam, mein zweiter Versuch passte mit dem richtigen Schliff perfekt (Beim Testlauf hatte ich etwas zu tief unten angesetzt, was in einem etwas zu großen Durchmesser resultierte). Man beachte die LED drinnen - sehr realistisch, oder?
Ich wette man kann die Verglasung auch noch weiter runterschleifen, wenn sie etwas zu groß im Durchmesser ist. Bei der Arbeit entsteht eine Menge Glasstaub, amn muss also etwas vorsichtig sein.
Von nun an, immer wenn ein Glasdom benötigt wird, werde ich einen Blick auf die Glühbirnen in meinem Haus werfen...
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knooty

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88

Montag, 14. November 2005, 20:42

Toll!
Glühbirnen absägen finde ich echt cool!!!!
Du bist ein sehr begabter und kreativer Modellbauer, weiter so!!!!

Derzeit in Bau: Hafen-Diorama (HMV-Jubiläumsmodell)

FERTIG!!:
Regulus
schon gar nicht mehr wahr:
Fiat 621 Feuerwehr

Gil Russell

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89

Dienstag, 15. November 2005, 23:20

Leif,

Yes, Michael beat my by 2 minutes! The domed glass housing is perfect. Yes, the light bulb has a vacuum inside. The crack most likely is the result of localized heating as result of the abrasion process. Again, a great job at finding and applying totally unrelated items to the art of cardmodeling.

-Gil
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Gil Russell

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90

Dienstag, 15. November 2005, 23:22

Zitat

Originally posted by Gil Russell
Leif,

Yes, Michael beat my by 2 minutes (this is a lesson in using too many words)! The domed glass housing is perfect. Yes, the light bulb has a vacuum inside. The crack most likely is the result of localized heating as result of the abrasion process. Again, a great job at finding and applying totally unrelated items to the art of cardmodeling.

-Gil
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Mittwoch, 16. November 2005, 16:50

21. Final fuselage details

"Danke für die Bluhmen!", wie Sie sagen hier. Many thanks for all the praise. Much appreciated!

For today, nothing remarkable, but at least I can leave the fuselage for a while after this:

Heute nichts bemerkenswertes, aber zumindest kann ich hiernach den Rumpf für eine Weile verlassen.


21. Final fuselage details

I wanted to get the fuselage finished as far as possible before starting on the wings, and the engine nacelles, which I am really looking forward to. So here goes with the last details:

Letzte Details am Rumpf
Ich wollte den Rumpf soweit wie möglich fertigmachen bevor ich mit den Tragflächen anfange, worauf ich mich wirklich sehr freue. So hier also die letzten Details:


[Attachment 1 below]

Jan had included some templates (above) for building the counterweights balancing the elevator and rudder. Wisely, in the instructions he recommends just making a blob of glue on a piece of wire.

At double the scale, I thought I would make them up by rolling a strip of thinner paper around a toothpick. Covering them with glue and painting them red ought to work. Above you can see them in three different stages of completion.

Jan hat einige Schablonen zum Herstellen der Ruderausgleichsgewichte beigefügt (oben). Vorausschauenderweise empfiehlt er in der Anleitung einfach einen Tropfen Kleber auf einem Stück Draht zu verwenden.
Beim doppelten Maßstab hab ich mir gedacht, die Gewichte aus einem Streifen dünnem Papier auf einem Zahnstocher zu rollen. Abdecken mit Kleber und rot anmalen sollte funktionieren. Oben sieht man drei Stufen des Baufortschritts.


[Attachment 2 below]

Finally mounting the counter-weights (above), I think they came out slightly to big, both the weights and the rods they are attached too. I should probably have gone with the wire method and a slightly smaller roll of paper. Ah, well, next time.

At this stage I am pleased to have given the Comet its first coat of matt acrylic. This shows up in a pretty bad way in the detail shot below:

Die Montage der Ausgleichsgewichte (oben), ich glaube sie sind ein bisschen zu groß geworden, sowohl die Gewichte als auch die Stangen. Ich hätte vielleicht doch Draht nehmen sollen und eine kleinere Rolle Papier. Ach, was soll's, nächstes Mal.
An dieser Stelle bin ich froh der Comet eine erste Schicht mattklaren Acryllack verpaßt zu haben. Dies kann man in der Großaufnahme unten nur sehr schlecht erkennen.


[Attachment 3 below]

Luckily, the shine is nowhere near this apparent in the real model. From now on, I'll have to work on my photo skills; in concentrated light the reflections tend to stand out MUCH worse than in reality. In normal lighting, the matt acrylic really gives just the shine you'd want to have.

Above, you can see one small amendment: The tail skid has got one extra reinforcement layer of paper, bonding it better to its shaft. I did not trust the skid to hold the weight of the aircraft standing on its wheels otherwise.

This completes the fuselage for now. Time to turn a page in the instructions and in due course make a start on the big wings. It may take a while, since I have to figure out the proper way of hooking up all the wires running into the wing centre section.

Glücklicherweise ist der Glanz beim echten Modell nirgends wirklich so auffällig. Von jetzt ab muss ich meinen Fähigkeiten als Photograf verbessern; bei konzentrierter Beleuchtung stechen die Reflexionen einfach zu sehr hervor. Bei normaler Beleuchtung sorgt der Lack für genau den Glanz, den man haben möchte.
Oben kann man noch eine kleine Ergänzung erkennen: Der Schleifsporn hat eine extra Verstärkung aus Papier bekommen, der eine bessere Verbindung zum Schaft gibt. Ich hätte dem Sporn sonst nicht zugetraut, daß ganze Modellgewicht zu tragen.
Das vervollständigt den Rumpf erstmal. Es ist an der Zeit in der Bauanleitung umzublättern und bald mit dem Bau der großen Flügel anzufangen. Das kann ein Weilchen dauern, weil ich mir erst überlegen muss, wie ich die ganzen Kabel im Mittelflügel verlege.


Leif
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Mindaugas

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92

Donnerstag, 17. November 2005, 19:51

Dear Leif,

You're doing here a wonderful model! I love the detail and how the overall result look like! That technique for rounded parts is very nice one. I use it on my models and I get great results.

=D> =D> =D> =D>

Good luck Leif! ;)
--
-Mindaugas

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Freitag, 18. November 2005, 13:18

22. Centresection - getting the switches in

Turning a leaf in the instructions booklet, I glued up the centresection thick card parts. Then the turn had come to addressing the electronics for a little while:

Nach dem Weiterblättern in der Bauanleitung, habe ich die dicken Kartonteile der Mittelsektion zusammengeklebt. Dann musste ich mich ein bisschen mit der Elektronik beschäftigen:

22. Centresection - getting the switches in

One of the problems with switches is how to mount them exactly right in relation to the outer skin, so that they don't protrude too much, and so that the cut-outs will be as small as possible.

As for the two switches for landing light, plus cockpit and nav lights, that are going into the centresection at the very bottom of the aircraft, I finally settled on mounting them in line, one after the other, which meant making up a new support structure flush with the bottom (below):

Mittelsektion - Das Hineinbekommen der Schalter

Eines der Probleme beim Schaltereinbau ist sie bezogen auf die Aussenhaut so einzubauen, daß sie möglichst wenig hervorstehen und die Ausschnitte möglichst kleine werden.
Die zwei Schalter für das Landelicht und die Cockpit + Positionslichter kommen an die Unterseite des Flugzeugs in die Mittelsektion. Ich habe sie schlußendlich hintereinander, einen nach dem anderen, eingebaut, was aber bedeutete, daß ich eine neue Stützstruktur an der Unterseite bauen musste (s.u.)


[Attachment 1 below]

A piece of 1 mm card with 4 x 7 mm cut-outs was deemed to result in about 2 mm protruding black knobs after the covering is added, which seems right. I think I will use this method adapted for the engine nacelles as well later on.

The next problem was to ensure that the switches would not become detached once the cover was in place. To that end, a number of small pieces were carefully slotted and glued to the baseplate, so that they effectively would lock the switches in position (above).

Ein Stück 1mm Karton mit 4 x 7 mm Ausschnitten sorgt dafür, daß die schwarzen Knöpfe ungefähr 2mm herausschauen nachdem die Beplankung aufgebracht ist. Ich denke ich werde diese Methode auch für die Motogondeln adaptieren.
Das nächste Problem war dafür zu sorgen, daß die Schalter auch an Ort und Stelle bleiben, wenn die Beplankung drauf ist. Hierzu wurden kleine Stücke sorgfältig geschlitzt und an der Grundplatte verklebt, so daß die Schalter in ihrer Position fixiert werden (siehe oben).


[Attachment 2 below; two small pictures]

When the assembly is mounted (above left) it is absolutely flush with the main spars. As you can see, the cut-outs and the immediate area around them have been edgecoloured in red to minimize the effect of any small misfit with cut-outs in the covering parts later on. This was done earlier, before the switches were glued in place.

Access for soldering is through two cut-outs in the centresection main plate (above right).

Sobald das ganze montiert ist (oben links) schließt alles bündig mit den Hauptholmen ab. Wie man sehen kann, wurden die Ausschnitte und die nähere Umgebung gleich rot eingefärbt, um bei späteren Paßungenauigkeiten Blitzer zu vermeiden. Das habe ich vorher gemacht, bevor die Schalter eingesetzt wurden.
Zum Löten sind in der Grundplatte zwei Ausschnitte eingebracht (oben rechts).


A note on the design here, Jan, is that you seem to have forgotten to mark a slot at the centre of the wing spars for the joining strip between the two halves of centresection covering parts. Noticed that, but forgot about it until I had filled up the entire space between the spars with the support structure for the switches. Which means that I'll have to join the two halves of covering with ordinary thin office tape, and then glue it directly on to the switches structure. It will work just fine.

What remains now is to figure out the best way to mount the resistors and provide soldering points for some twelve (!) wires and three resistors coming together to join the two switches in this virtual "switchboard" part of the aircraft.

I'll probably play it by ear a little bit, after having slept on it for a night or two, sketching lay-outs in my head while falling asleep. Never fails.

Eine Bemerkung zur Konstruktion an dieser Stelle. Jan, es scheint, daß du vergessen hast, in der Mitte der Holme einen Ausschnitt für den Klebestreifen anzubringen, der die beiden Flügelhälften verbindet. Ich hatte das bemerkt, jedoch vergessen, bis ich den kompletten Raum zwischen den beiden Hälften mit der Verstärkungsstruktur ausgefüllt hatte. Das bedeutet, daß ich die beiden Hälften mit normalem Klebeband verbinden muss und sie dann direkt auf die Schalterstruktur kleben muss. Das wird schon gehen.
Was jetzt noch bleibt, ist rauszufinden wie ich am besten die Widerstände montiere und Lötpunkte für zwölf (!) Kabel und drei Widerstände unterbringe, die sich alle an diesem virtuellen Schaltbrett des Flugzeugs treffen.
Ich werde das mal überdenken, nachdem ich jeweils zwei Nächte über den Entwürfen in meinem Kopf eingeschlafen bin. Funktionert immer.


Be seeing you all! Leif
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Josve

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Freitag, 18. November 2005, 15:54

Absolutely stunning build there Leif!!
I really enjoy your posts, they are quite educational :)

There are so many talented guys around here and I see I have a lot to learn...

Ha en god dag :)
"I'LL BE BACK"

Johnny Svensson
PAPIRMODELLER.COM

In the workshop
LeFh 1:16 DrafModel
T28 1:25 DrafModel


Finished builds.

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Freitag, 18. November 2005, 16:28

Thanks Johnny, and welcome aboard. Nice to see someone else from our little corner of the world!

Mor'n da!

Leif
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Robson

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Freitag, 18. November 2005, 17:37

I think I learned more about card modelling in the last hour than the last twenty years before. Its great pleasure to read your descriptions!

Thanks a lot for this wonderful thread!

Robert
in Arbeit:Stallion - GPM

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Samstag, 19. November 2005, 00:17

That made me very happy to hear, Robert! In return, let me be the first to say Happy birthday, and wish you many more like it!

Best, Leif
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Spitfire

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Samstag, 19. November 2005, 06:20

Hallo Leif !!!

Ich muß schon sagen, Deine Ideen sind einfach Genial =D> =D> =D>

Bei Dir kann einiges lernen - danke für die genauen Ausführungen :]


Liebe Grüße aus Österreich

Kurt

Stephan

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Sonntag, 20. November 2005, 13:00

Hmmm. Wenn jemand als "Modellbaumann" des Jahres 2005 ausgezeichnet
werden sollte, dann auf jeden Fall Leif Ohlsson.
Glühbirnen absägen! Ich fass' es nicht.
Danke Leif, für die Ideen und Anleitungen die Du hier preisgibst.
Ein echt geniales Modell das Du da zauberst.


Gruß von der Saar
________________
Stephan
___________________________________________________
Kreativität beginnt im Kopf - und macht sich dann auf den Weg.
2DO
im Bau: Gastons Fiat 509
Konstruktion: Fokker T-5
Konstruktion: Der Dom zu Trier - Auf Eis gelegt

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Montag, 21. November 2005, 16:30

23. Centresection - wiring everything up properly

Thanks for the overflow of praise, but now you're making me downright embarassed. Please don't jinx this nice build of a very good design too much - I have a couple of grandchildren waiting for it at Christmas, and a certain amount of pressure is already beginning to make itself felt...

So, let's finish the soldering business for now, in order to be able to proceed with the paperwork proper:

Danke für das viele überschwengliche Lob, ihr macht mich direkt verlegen. Bitte beschwört diesen schönen Bau einer sehr guten Konstruktion nicht zu sehr - ich habe ein paar Enkelkinder, die zu Weihnachten darauf warten und ein gewißer Druck macht sich langsam bemerkbar.
Also, laßt uns die Lötarbeiten für's erste beenden, damit wir endlich mit Kartonbau weitermachen können.


23. Centresection - wiring everything up properly

Several nights of sleeping on the wiring layout resulted in just as many different versions on scraps of paper (below):

23. Mittelsektion - alles richtig verkabeln

Einige Nächte des darüber Schlafens haben mehrere verschiedene Versionen der Verkabelung zu Papier gebracht (s.u.):


[Attachment 1 below]

The real-life version (above right) as usually turned out to be slightly more messy than the idealized last version drawn on paper (above left). But I think I got it right. If it looks like a magpie's nest here, down under, it's only because I wanted a neat layout on the topside (below):

Die tatsächliche Version (oben rechts)ist wie immer etwas chaotischer geworden als die ideale Version auf Papier (oben links). Aber ich glaube es richtig hinbekommen zu haben. Hier unten drunter siehts ein bisschen aus wie ein Elsternest, aber ich wollte ein schickes Layout auf der Oberseite (s.u.):

[Attachment 2 below]

Soldering through the small cut-outs sometimes was a bit cramped! Should have made the cut-outs wider - no reason not to, really. Ah, well, next time.

Each soldering point on the top side is marked with some symbols for the leads to be soldered there: E for engine batterypacks (one pair each side); N for navigation light LEDs (one pair each side); L for the single landing light LED (centre left); and C for the cockpit LEDs (centre right). In addition, + and - at appropriate places.

Preparing for attaching the eight wires coming from the wings into the centre section, suitable lengths were cut and the ends tinned (below):

Das Löten durch die schmalen Ausschnitte war ganz schön eng! Ich hätte die Ausschnitte größer machen sollen - gab eigentlich keinen Grund das nicht zu tun. Was solls, nächstes Mal.
Jeder Lötpunkt auf der Oberseite ist für die entsprechenden Kabel beschriftet: E für die Batteriepacks der Motoren (ein paar auf jeder Seite); N für die Positionslichter (ein paar auf jeder Seite); L für das einzelne Landelicht (mitte links) und C für die Cockpit-LEDs. Dazu natürlich die enstprechenden + und - Symbole.
Vorbereitungen für das Anlöten von acht Kabeln, die aus den Flügeln kommen, auf Länge geschnitten und die Enden verzinnt (s.u.)


[Attachment 3 below]

Having a third hand really would help during soldering! The finished result at least looks orderly enough (below):

Eine dritte Hand wäre beim Löten wirklich hilfreich! Aber das Ergebnis sieht ordentlich genug aus (s.u.)

[Attachment 4 below]

The red and black wires are "fuel lines", each pair coming from the two 2,4 volt battery packs, one in each engine nacelle, which are to go on immediately outside the only two ribs that Jan, the designer, has seen fit to include (I'll have to trust you, Jan, that these two ribs - only one per wing - really are going to to do the job!).

The violet and green wires are for the navigational LEDs halfway out towards the wingtips. Current for these has passed through the aft switch, plus a resistor, as have currents for the landing light (front switch) and cockpit lights (aft switch, common with nav lights).

In addition, nav lights are connected in series, across wings. The same goes for the battery packs, which explains why there is such an awful lot of wiring coming together and running across this "switchboard" section of the aircraft.

The two remaining pairs of soldering points at the centre are for the cockpit and landing lights, to be soldered to the wires already installed in the fuselage, when the time finally comes to join wing and fuselage.

At this stage I'm going to gamble a little and, without having checked that the layout actually works in all aspects, glue the centresection cover on, effectively making any changes later on impossible. For once, I'll trust my calculations and some perfunctory testing. A certain amount of thumb-holding is in order here. (Bets and wagers on the final outcome to be organized on your own!)

It'll be good to get back to some ordinary card-cutting after this. I'm not so sure that all this hardware stuff sits too well with me.

Die roten und schwarzen Kabel sind die "Benzinleitungen", jede kommt aus einem 2,4 V Akku, einer in jeder Motorgondel, die von aussen auf die beiden einzigen Rippen, die Jan, der Konstrukteur, eingeplant hat. (Ich muss dir vertrauen, Jan, daß diese beiden Rippen - nur eine pro Tragfläche - tatsächlich ausreichend sind!)
Die violetten und grünen Kabel sind für die Positionslichter auf halben Wen an den Tragflächen. Der Strom hierfür läuft durch den hinteren Schalter und einen Widerstand, genau wie die Ströme für das Landelicht (vorderer Schalter) und die Cockpitbeleuchtung (hinterer Schalter zusammen mit den Positionslichtern).
Zusätzlich sind die Positionslichter in Serie geschaltet, quer durch die Flügel. Das gleiche gilt für die Akkupacks, was erklärt warum hier so viele Kabel zusammenkommen und das Schaltbrett kreuzen.
Die zwei übrigbleibenden Lötpunkte in der Mitte sind für die Kabel der Cockpitbeleuchtung und des Landelichts, die ja schon im Rumpf verbaut sind.
An dieser Stelle werde ich mal ein wenig zocken und, ohne wirklich die Funktion geprüft zu haben, die Beplankung der Mittelsektion aufbringen und damit jede spätere Änderung unmöglich machen. Dieses eine Mal vertraue ich meinen Berechnungen und einigen oberflächlichen Tests. Ein bisschen Daumendrücken ist hier angebracht. (Die Wetten über das Ergebnis müsst ihr selber organisieren).
Es wird gut sein, hiernach endlich mal wieder zu normalem Kartonschnedien zurückzukommen. Ich glaube diese ganze Hardwaresache liegt mir nicht wirklich.


Leif
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Jan Hascher

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101

Montag, 21. November 2005, 17:41

Hi Leif,
dann hoffen wir mal das beste für deine Verkabelung. Bin schon sehr gespannt auf die Tragflächen. Das Profil ist sehr schlank und im Maßstab 1:33 reicht eine Rippe vollkommen aus :D. Aber wenn das nicht reicht, kannst du die eine Rippe skalieren und noch weitere einbauen. Das sollte gehen.
Gruß
Jan
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Donnerstag, 24. November 2005, 13:28

24. Centresection - getting the cover on

24. Mittelsektion - Aufziehen der Beplankung

Sometimes you can be just too clever for your own good. Dryfitting the centresection framework to the fuselage I was all set to make the covering parts end up flush with the fuselage. Which is why I sanded appropriate parts of the framework until it was recessed just the right amount. Perfect, I thought, very full of myself:

Manchmal kann man sich auch zu klug anstellen. Beim Anpassen der Rippenkonstruktion der Mittelsektion hatte ich alles so vorbereitet, daß die Beplankungsteile bündig mit dem Rumpf abschließen. Deswegen hatte ich die entsprechenden Rippenteile um genau diesen Betrag runtergeschliffen. Perfekt, dachte ich voller Selbstvertrauen:

[Attachment 1 below]

However, dryfitting one of the covering parts on top of this (below left), it became embarassingly clear that Jan, the designer, in fact had accomplished a perfect fit to begin with, since the covering will overlap the fuselage fore and aft. The framework as such, not counting the covering parts, therefore should have been flush with the fuselage outer covering and not recessed at all. Stupid me - should have studied the design more carefully before starting to sand.

Beim Anpassen des ersten Beplankungsteils, jedoch (s.u. links), wurde mir beschämend bewußt, daß Jan, tatsächlich von Anfang an eine perfekte Passung geliefert hatte, da die Beplankung vorne und hinten am Rumpf überlappt. Die Rippenkosntruktion selbst, also ohne die Beplankungsteile, muss mit der äußeren Rumpfbeplankung abschließen und überhaupt nicht ausgespart werden. Dumm von mir - ich hätte die Konstruktion vor dem Schleifen etwas genauer studieren sollen.

[Attachment 2 below; two smaller pictures]

Not a big problem, though - it just means that eventually I'll be able to press down the wing until the fit is as good as possible, with some room to spare.

Having marked the switch cut-outs (above left) while dryfitting, the covering parts were butt-glued, and taped together with ordinary thin office tape. The cut-outs (above right) were edgecoloured red after cutting. Flaps on the underside had already been embossed from the front (with the empty ball-point pen) and filled in with ordinary pencil, instead of separated like the tail rudders. Less complicated and works just as well, I now think.

Das ist jedoch kein großes Problem - es bedeutet nur, daß ich den Flügel festdrücken kann, bis der Sitz so gut wie möglich ist und immer noch etwas Platz über habe.
Nachdem ich die Ausschnitte für die Schalter markiert hatte (oben links), habe ich die beiden Teile stumpf verklebt und mit Tesafilm zusammengehalten. Die Kanten der Ausschnitte (oben rechts) wurden nach dem Ausschneiden rot eingefärbt. Die Klappen auf der Unterseite hatte ich bereits von der Vorderseite geprägt (mit einem leeren Kugelschreiber) und mit einem Bleistift nachgezogen, anstatt sie abzutrennen wie beim Seitenruder. Weniger kompliziert und ich denke es funktioniert genauso gut.


[Attachment 3 below; two smaller pictures]

Glueing the big, butt-glued and taped-up, centresection cover piece on, I wanted to have as much control over what was going on as possible. At first, therefore, glue was only applied to the centre switch support (above left).

Having checked very carefully that the part was glued on really dead center and straight, both sideways and fore-aft, glue could be applied to one side of the framework at a time (above right). No stress, and the fit was quite perfect - thank you, Jan!

Beim Aufkleben der großen zusammengeklebten Mittelbeplankung wollte ich soviel Kontrolle wie möglich haben. Deshalb habe ich zuerst nur in der Mitte bei der Schalterleiste Kleber aufgetragen (oben links).
Nachdem ich genau geprüft hatte, daß das Teil auch genau mittig und gerade aufgeklebt war, sowohl seitlich als auch vorn und hinten, konnte an den Seiten Kleber aufgetragen werden, eine nach der anderen (oben rechts). Kein Stress und der Sitz war perfekt - danke, Jan!


[Attachment 4 below]

Preparing for the closing the centresection, similar support pieces as for the stab and fin were made from two 15 mm wide strips of ordinary card, folded in half lenghtwise. Since the curve this time was concave instead of convex, the cuts in the strips had to be made as a number of small wedges (above).

This type of support pieces really works even better than those for the fin & stab, and I can thoroughly recommend them! Watch out when applying glue, that you unfold the strips first - I had to scrape off the first one I glued in place, since the glue - of course - had penetrated through the cuts, effectively glueing the strip together. Big mess but, luckily, no visible traces remains after the new strip was glued in the proper way.

In Vorbereitung der Verschließung der Mittelsektion wurden ähnliche Stützstreifen wie schon beim Leitwerk aus 15mm breiten, in der Mitte gefalteten, Papierstreifen hergestellt. Da die Krümmung dieses Mal konkav statt konvex war, musste ich statt einfacher Einschnitte kleine Zwickel herausschneiden (s.o.).
Dieser Typ Stützstreifen funktioniert sogar noch besser als jene, die ich beim Leitwerk verwendet habe und ich kann die nur empfehlen! Beim Kleberauftrag muss man jedoch drauf achten, sie erst wieder auseinander zu falten - Ich musste den ersten, den ich eingeklebt hatte, wieder herunterkratzen, weil der Kleber - selbstvertsändlich - durch die Einschnitte gelaufen ist und den Streifen zusammengeklebt hat. Großes Schlamassel von dem jedoch zum Glück nichts mehr zu sehen blieb, nachdem ich einen neuen Streifen dann richtig aufgeklebt hatte.


[Attchment 5 below]

Closing the centresection was less relaxed. I could not find any other way of doing things than applying glue to the whole structure on one side, then close the joint at the rear; press down on the rib; and last press on to the spars. All the while, you have to keep the whole piece firmly pressed on to the building mat in order not to introduce any warp. Very stressful!

The result is less than perfect - as you can see, the left side is not aligned on to the lower part as well as the right side. Although not a major disaster, I will have to remember to trim the top side of the left outboard wing part to go on there later (or, alternatively, attempt trimming the topside of the centresection; but that seems harder, since it's glued to the joining strip). The fit to the fuselage will not be a problem, I think, since there is a fairing strip included for the top of the wing, passing down over the leading edge.

Das Schließen der Mittelsektion war dann weniger entspannt. Ich habe keine andere Möglichkeit gefunden, als eine komplette Hälfte mit Kleber zu versehen, dann die Verbindung am Ende zu verkleben, auf der Rippe und zuletzt auf den Holmen festzudrücken. Währende der ganzen Prozedur muss man das ganze Teil kräftig auf die Schneidmatte drücken, dmait sich kein Verzug bildet. Sehr anstrengend!

Das Ergebnis ist nicht ganz so perfekt - wie man sehen kann, ist die linke Seite nicht ganz mit dem unteren Bereich in Deckung, genau wie die rechte Seite auch. Auch wenn's kein großes Unglück ist, muss ich dran denken, später die linke Aussenfläche entsprechend zuzuschneiden (oder alternativ zu versuchen die Oberseite der Mittelsektion, aber das sieht schwieriger aus, da es bereits mit dem Klebestreifen versehen ist). Die Passung mit dem Rumpf wird, denke ich, kein Problem darstellen, da es für die Oberseite der Tragfläche noch ein Verschalungsteil gibt, daß über die Nasenleiste hinausreicht.


A note on the design, Jan, is that I am half starting to believe that the single rib per wing really is going to do the job. Although I could have wished for another rib at the root, it might not have helped any, and perhaps even just caused further trouble.

So now I am actually looking forward to the big, rib-less, wing parts!

Eine Notiz zur Konstruktion, Jan, ich fange an daran zu glauben, daß es mit einer einzigen Rippe pro Fläche tatsächlich klappen könnte. Auch wenn ich gerne an der Flächenwurzel eine weitere Rippe gehabt hätte, sie würde wahrscheinlich nicht viel weiterhelfen, oder sogar weitere Probleme erzeugen.
So, nun freue ich mich wirklich auf die großen rippenlosen Flächenteile!


Best, Leif
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Ernst

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103

Donnerstag, 24. November 2005, 13:31

Hallo Leif,

wenn ich mir deine Bilder ansehe und den Bericht dazulese, fällt mir immer die Kinnlade zu Boden.
Was soll ich dazu noch sagen, kann mich nicht mehr ausdrücken in Worten.

Grüße
Ernst
Bin jetzt ein GELIaner

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104

Donnerstag, 15. Dezember 2005, 03:20

I am completely amazed by your work Leif. You leave no detail untouched. Your extreme patience and care is incredible. You somehow manage to make the most complex curves appear completely smooth. I am especially impressed by the trailing edges of your tail surfaces and the center of the wings. Not a single ripple or warp in the paper. Bravo!

Perhaps someday, when my builds are as clean as yours, I will give LEDs a try in one of my models. They have made your cockpit look great!

Best Regards,
Dustin Basler
-Dustin Basler

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John

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105

Donnerstag, 15. Dezember 2005, 18:31

Well deserved comments Leif. You are a man of precision.
John

George

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106

Mittwoch, 23. August 2006, 16:37

Dh-88

Hi Leif,

What's the status of this beuty???

BR, George

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Donnerstag, 24. August 2006, 02:57

On hold, carrying a big load of bad conscience. Not abandoned, though - there is basically nothing wrong with the original design, the rescaling, or the build so far. Just got side-tracked. A common enough disease, I understand.

So, although it is literally "on the shelf", it is by no means shelved.

Leif
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Donnerstag, 13. Dezember 2007, 14:04

The wings mounted

I'm quite happy to report that the old Comet has got its wings - finally. Now all that remains are two engine nacelles and landing gears.

Which is equal to two models, motorized at that. At least, that what it feels like.

But it will be fun.

Meanwhile, a few more posts on the wing attachment.
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Donnerstag, 13. Dezember 2007, 14:14

Pitot tube

I will not dwell on the closing of huge wing parts. Suffice it to say that I am rusty, and I neglected to follow Jan's (the designer) advice on adding a folded strip at the trailing edge. Nor did I close the wings separately, then shoving them on, but instead glued the top side on first, then folded the leading edge and closed at the bottom.

I could hit myself for not remembering how to do things right (the way Jan recommends), but there you are, more learning experiences.

More fun than the big scary wing parts were the details, such as the pitot tube. I didn't fancy folding up the paper part supplied, so I found a suitable piece of round wood (a lolly-pop stick), stuck it in the Proxxon - and found that an ordinary hobby knife and a nail file are good substitutes for proper turning tools, at least in this small size.

A bit of red paint finished it off. I have mixed a good lot of gouache in almost the right nuance to cater to details like this, and for edge-colouring.
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  • Pitot-in-place.jpg
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Donnerstag, 13. Dezember 2007, 14:21

Position lights

Many are the nights I have spent thinking about how best to get the position light LEDs in, and what the proper order of things were. Now I just did as I had been planning all this time, that is glue the LED in the rolled paper part that comes with the kit, apply lots of white glue (separate layers, drying in between) to simulate the bulbous lamp glass, bend the lead wires 90 degrees (to fit in between the leading edge and the wing spar), solder on the current wires sticking out from the closed wing, add a bit of masking tape between the leadout wires to prevent accidental short-cuts when mounted and beyond reach, and then test the whole thing before finally glueing the parts in.

Worked like a charm - at least comparatively so. Pictures show glueing the LED to create the lamp glass, soldering, and testing in the dark.
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Donnerstag, 13. Dezember 2007, 14:27

Mounting the wing

Dryfitting the wing proved that Jan's precision in designing is superb. Therefore I proceeded to solder the lead wires for the cabin lights, and the nose-mounted landing-light. Added glue to the framework parts, and plonked the whole thing in place.

Then, of course, the tricky part remained, those pesky wing fairings. I finally got them in. The only thing I've got to say is that you can actually shape that difficult part at the leading edge, where the fairing bends over and there's a saddle curve, afterwards, when it's already glued. Lucky thing for me.

Pictures show soldering in the connecting wires between the wing (batteries will be in the nacelles, with the motors) and the fuselage-mounted cabin lights and landing light, plus shaping the difficult front part of the wing fairing (it doesn't have that much of a dent; it's a shadow).

You've got to admit that the soldering bit looks quite like like open-heart surgery, wouldn't you say, with the peang and all?
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Donnerstag, 13. Dezember 2007, 14:36

All lights on

I just thought the whole effort deserved one more picture with all lights on. And yes, the cockpit lights are there, but faint, as they should be.

Note my shaking hands - not good for building, at all.

I won't be back for a little while now - those engine nacelles will take their time.

L.
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eatcrow2

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Donnerstag, 13. Dezember 2007, 15:59

RE: All lights on

Hello Leif....

A great build!!!!! Super set of photos showing off all the detail work, and the lights are fantastic... Looking forward to seeing future updates... :prost:
Peter Crow
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Jan Hascher

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Donnerstag, 13. Dezember 2007, 17:12

Leif,
thank you for continueing this project. It is most fascinating to see that it comes together perfectly at double the design size.
Love it :D

Cheers
Jan
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Mittwoch, 19. Dezember 2007, 17:06

Motors

The first small step of the engine gondolas. You will recognize the familiar toy-size electric motors, very cheap but reliable. They are 23.6 mm diameter, with 2 mm axis diameter, and made for 1,5-3 V. There are versions of this size motor for 4,5 V, 6 V, 9 V (your typical hairdryer!) and even 12 V, but those have 2.3 mm axis diameter.

The only problem here was that most of the thick card structure of the design had to be cut away to make room for the motor. So I started by glueing the front (grey) circular former directly on the motor. It will be flush with the spinner eventually. Next, a circular hole was made in the second former (eating up most of it as you can see).

The second former is a tight fit on the engine, and was adjusted for the correct distance to the front former before adding strings of glue around the fit. Then the small slivers of the remains of the intended card structure was added, just as fillers (they are not really functional, except for the lower front divider of course). The motor will be a really tight fit within the cowling to be added eventually.

Next on the agenda is figuring out the wiring scheme, determining were the battery, the charging jack, and the on-off switch for the motor shall be located. They all have to go into the next compartment, which is already half occupied by the rear of the motor.

There is space; it's just a matter of choosing the prettiest and simplest arrangement. But I couldn't do this in smaller scale, at least not for this model.
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Mittwoch, 19. Dezember 2007, 18:11

Nice to see your back to work on this beautiful bird. I know I've said it before, but I still want to build a plane in 1/16 scale. Your large birds are just extremely impressive. I may have to give the Judy that you rescaled to 1/16 a try after I finish the zero I'm working on, though I'll probably leave lighting and motors out of the picture.

Please keep us updated Leif. Your crisp photos and detailed write-ups are always a joy to view.
-Dustin Basler

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Donnerstag, 20. Dezember 2007, 01:32

Switches & stuff

OK, so the layout of the batteries, the motor switch, the charging jack, and the leadouts connecting to the leads in the wings have been decided, for better or worse.

Enough for today. Tomorrow, hopefully will be soldering and glueing up this crow's nest of a second compartment, immediately behind the motor.

Today was a lot of fiddling with small card reinforcement parts and A LOT of cut-outs in the parts designed by Jan. So much so, that I was wondering whether the whole thing would actually hold together. But once the switches, jacks, and batteries were in they acted as integral parts of the structure.

I hope that tomorrow will bring some clarity to what must seem like a mess right now.
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Dalibor Kalna

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Donnerstag, 20. Dezember 2007, 08:58

RE: Switches & stuff

Hi Leif, outstanding work =D> =D> =D>... and hey, I like that mess anyway, something big is going on here... @) @) @)
Danke und Gruss
Dalibor

xalex

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119

Donnerstag, 20. Dezember 2007, 09:36

RE: Switches & stuff

Hi Leif!
Fantastic work! =D>
I always admire for modellers
who can make electric equipment .
I will wait continuing of this excellent work...


best regards
Alex

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Donnerstag, 20. Dezember 2007, 22:26

Everything hooked up

So I did a lot of soldering and sweating, and - lo and behold - it all came together, for both of the engine gondolas.

They even charge properly (note the multimeter reading). The voltage is 2.8 something for each, which is what is fed to each motor. The leadouts protruding from the back former will be connected to the leads protruding from the wings, and the two batteries will thus be hooked up in series for driving the LEDs (if everything works according to plan).

The only small disappointment right now is that one of the engines runs considerable slower than the other. For some reason I must have gotten two different motors (made for different voltages). This was confirmed by measuring the resistance of each motor. One is considerably higher.

This is a little bit sad, but then this particular model will have to live with it. Didn't the real pilots have engine trouble at one point or another during their record flight? Then, that is the moment of the flight I am modelling!
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