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Donnerstag, 13. Oktober 2005, 02:15

Building Jan Müller's DH88 Comet - in 1/16 scale (finished)

1. General approach - and the start of the cockpit

Jan Müller's DH88 Comet is an excellent model for anybody who would like to try their hands on producing a regular museum-size model from an ordinary paper model. The Comet comes as a pdf download from the author when you buy it. Enlarging the kit you can go basically two different ways:

You can import the pdf file into a vector-based programme (such as Adobe Illustrator). In many ways, this is to be recommended in this case (if you have access to such a programme), since that is the way the model was designed, and you will get the same thickness of lines, in spite of more than doubling the scale (from its original 1/33).

Or you can import the pdf file into a pixel-based programme (such as Adobe Photoshop). This might be the way to go if you are set to improve on the texture of the printing (which is not detailed at all when it comes to shading, weathering and that sort of thing).

I went the vector road, and since it was the first time ever I used a vector-based programme, I had to do some quick learning on how to use the various selection tools in order to be able to rearrange parts and create new printing sheets.

If you wish to follow this experiment in practice, the first thing you should probably do is to explore the possibilities you have for printing larger (longer in particular) sheets than the standard A4 size. (See the thread on this site, "How to make larger prints in an ordinary printer")

Next, you will have to learn at least the basic ways of moving parts and rearranging them in your own graphic programme, in order to create suitable longer printing sheets. This work will take some time, but it is rather fun, and you will feel mightily pleased with yourself when you have created your own kit in 1/16 scale, almost as if you had taken part in the design process of the kit.

Building in 1/16 scale is easier - in fact much easier - than in the ordinary 1/33 scale (not to mention still smaller scales!). Instead of your ordinary paper, you find and cut suitably long sheets of thick, e.g. 270 g, glossy paper. For 1 mm cardstock, substitute 2 mm, etc. Otherwise everything is the same, just easier to cut and handle all those small details.

This is how the first part of the build may look after a little preliminary work:

[Photo 1 below]

Here, I have built the basic structure, mounted the chairs and control columns. Other small details such as the compasses, throttles, and instrument panels have been prefabricated. The trim wheel has been wound with coarse thread and the spokes painted light grey. The compasses have been made by the ordinary thick paper, except for the compass roses which were printed on ordinary thin copying paper, covered by a layer of transparent OH film - for a very special purpose which we will come to later.

The inner shell has not yet been glued in place; it's just sitting there for a preliminary test-fitting. To the left, you'll see one of the luxuries that modelling in larger scales will offer to even relative beginners in card modelling like myself. I have printed extra copies of the inner framework (not modelled in the original, just drawn), doubled them onto 1 mm card, cut them out and edge-coloured them carefully. They will go in eventually, but let's devote the next installment to how some of the small subassemblies were made.

To end this introduction, let me just say that I will attempt to build this model without using anything but water-soluble material, i.e. white glue, water-colour pencils for edge-colouring, acrylic paints for touching up, and matt acrylic varnish for general surface treatment.

The only exception is that I spray each sheet immediately after printing with a thin layer of a weak fixative, and the spray glue used for doubling large sheets onto 2 mm cardstock. (Both of these applicants smell rather agressively, and I'll have to go into the attic of our apartment house to do this spraying.)

Leif
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Jan Hascher

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Donnerstag, 13. Oktober 2005, 08:41

Hallo Leif,
ich weiss gar nicht was ich sagen soll. Das Cockpit sieht einfach phantastisch aus. Kaum zu glauben, was für einen Effekt die Vergößerung hat. Und deine exakte Arbeitsweise hätte ich auch gerne. Deine Bauberichte lesen sich übrigens jedesmal wie ein Roman.
Ich bin begeistert.

Gruß
Jan
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Jan Hascher

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Donnerstag, 13. Oktober 2005, 09:40

Übersetzung

[Um Leifs Schreibstil nicht zu sehr zu unterbrechen, stelle ich die Übersetzungen ausnahmsweise als eigene Beiträge ein. Jan]


1. Allgemeine Vorgehensweise - und der Start des Cockpits

Jan Müller's DH88 Comet ist ein exzellentes Modell für alle, die sich mal an der Herstellung eines Modells in Museumsgröße aus einem Kartonmodell versuchen wollen. Die Comet kommt als pdf Datei vom Author wenn man sie kauft. Die Vergrößerung des Bausatzes kann auf zwei Arten erfolgen:

Man kann die Datei in ein vektorbasiertes Programm importieren (wie z.B. Adobe Illustrator) importieren. Aus vielerlei Gründen bietet sich das in diesem Fall an (sofern man Zugriff auf so ein Programm hat), zum einen weil das Modell auf diesem Wege entworfen wurde und zum anderen, weil man die gleiche Linienstärke beibehält unabhängig von der Verdoppelung des Maßstabs.

Oder man kann die Datei in ein pixelbasiertes Programm (wie z.B. Photoshop) importieren. Dies könnte der Weg sein, wenn man die Texturen verbessern möchte (diese sind nicht detailliert,wenn es um Schattierungen, Alterung und das alles geht).

Ich habe mich für die Vektorversion entschieden. Und da es das erste Mal war, daß ich ein vektorbasiertes Programm verwenden musste, musste ich einen Schnellkurs machen, um die vielen verschiedenen Werkzeuge zu lernen, um die Teile neu anzuordnen und neue Druckseiten herzustellen.

Wer diesem Experiment in der Praxis folgen möchte, der sollte vielleicht zuerst die Möglichkeiten kennenlernen, die es gibt, um längere Ausdrucke als A4 zu machen (hierzu habe ich ein Thema eingestellt:How to make larger prints in an ordinary printer)

Als nächstes muss man in dem verwendeten Grafikprogramm lernen, wie man Teile verschiebt und neu anordnet, um passende, längere Druckseiten zu erzeugen. Diese Arbeit kostet etwas Zeit, macht aber sehr viel Spaß, und es ist sehr befriedigend zu sehen, daß man seinen eigenen Bausatz im Maßstab 1:16 erschaffen hat. Es ist fast als hätte man am Entwurf des Bausatzes teilgenommen.

Das Bauen in 1:16 ist einfacher - tatsächlich sehr viel einfacher - als im normalen 1:33 Maßstab (von noch kleineren Maßstäben ganz zu schweigen). Anstatt des normalen Papiers, muss man passende lange Stücke dickeren Kartons, z.B. 270 gr/m² glänzend, finden. 1mm Karton wird ersetzt mit 2mm Karton usw., alles andere bleibt gleich, es wird nur einfache rzu handhaben und die kleinen Details auszuschneiden.

So kann der erste Teil des Baus aussehen, nach ein bisschen Vorarbeit:

Hier habe ich die grundlegende Struktur, sowie die Sitze und Knüppel gebaut. Andere Kleinigkeiten, wie die Kompasse, die Schubhebel und die Instrumentenbretter sind schon vorgefertigt. Das Trimmrad habe ich mit dickem Garn umwickelt und die Speichen hellgrau angemalt. Die Kompasse habe ich aus normalem dicken Papier gefertigt, bis auf die Kompassrose, die ich auf normales Kopierpapier, welches mit einer Lage durchsichtiger Overheadfolie beklebt wird, gedruckt habe. Dies erfüllt noch einen speziellen Zweck, zu dem ich später noch komme.

Die innere Verkleidung ist noch nicht verklebt, die wird grade noch angepasst. Auf der linken Seite sieht man einen Luxus, den man sich auch als relativer Anfänger, wie ich einer bin, leisten kann. Ich habe zusätzliche Ausdrucke der inneren Gitterkonstruktion gemacht, die im Originalbausatz nicht dargestellt sind und habe sie auf 1mm Karton verstärkt. Dann wurden sie vorsichtig ausgeschnitten und die Kanten bemalt. Sie kommen später noch dran, aber zunächst will ich näher auf einige der kleineren Baugruppen eingehen.

Zum Abschluß dieser Einführung möchte ich noch sagen, daß ich versuchen will, dieses Modell nur mit wasserlöslichen Materialien zu bauen. Also mit Weißleim, wasserlöslichen Farbstiften zum Kantenfärben und Acrylfarbe zur Nachbearbeitung. Die Oberflächenbehandlung erfolgt mit Acryl-Klarlack.

Die einzige Ausnahme ist, daß jeder Bogen nach dem Druck mit einer dünnen Schicht Fixativ versiegelt wird und für das Verstärken der Bauteile nehme ich Sprühkleber (Beide Sachen haben sehr aggressiven Geruch und ich muss zum Lackieren in den Flur gehen).

Leif
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Donnerstag, 13. Oktober 2005, 22:44

2. Making the cockpit details

There are experts on instrument panels (one of them, "Swinger" from Poland, is also a member of this forum; plus of course Josef Fuchs, "Fuchsjos"), who regularly manage to accomplish spotless masterpieces, including metal rings around the instruments, in 1/33 scale. Unfortunately, I am not that gifted. But here's a down-to-earth approach, which I believe will work for most intermediary builders, like myself.

The basic approach is to print three copies - two extra - of all instrument panels (and why not make a fourth copy, just to be on the safe side):


Es gibt einige Experten für Instrumentenbretter (einer von Ihnen, "Swinger" aus Polen, ist auch Mitglied hier im Forum, und natürlich Josef Fuchs "fuchsjos"), die es in regelmäßigen Abständen schaffen richtige Meisterstücke herzustellen, inklusive Metallringen um die Instrumente, im Maßstab 1:33. Unglücklicherweise bin ich nicht so talentiert. Aber hier ist eine unkomplizierte Vorgehensweise, von der ich glaube, daß sie für die meisten normalen Modellbauer, wie mich selbst, funktioniert.
Die grundlegende Vorgehensweise beginnt mit drei Ausdrucken - zwei zusätzliche - aller Instrumentenbretter (und warum nicht noch ein vierter, nur um auf der sicheren Seite zu sein):


[Photo 1 below]

The first copy is used to make up the instrument panel exactly according to the instruction (often this means doubling it up on itself, to create a black back side).

Over this, one layer of clear overhead film is glued. You can use ordinary white glue (thinned with 20 percent water; I agree completely with Jan Müller's recommendation in the instructions) spread evenly over the whole part; it will dry transparent. The purpose of the overhead film is to give a reflective surface, simulating glass, over the instrument faces.

The next copy is used to mask out everything but the instrument faces. Holes are thus punched or drilled for every instrument face. I use hole punches in two sizes (courtesy of "jrts" from England, who is also a member of this forum; many thanks Rob!). The holes are carefully edge-coloured with diluted black acrylic, or your favourite edge-colouring black or grey felt pen:


Der erste Ausdruck wird verwendet um das Instrumentenbrett genau nach Bauanleitung zu bauen (das bedeutet oft, dieses zu verdoppeln, um eine schwarze Rückseite zu erhalten).

Auf dieses wird eine Lage Overheadfolie geklebt. Man kann normalen Weißleim verwenden (verdünnt mit 20% Wasser; Ich stimme da Jan Müller's Empfehlung in der Bauanleitung vollkommen zu), welcher gleichmäßig über das ganze Bauteil verteilt wird, er trocknet durchsichtig aus. Der Zweck der Overheadfolie ist eine reflektierende Oberfläche auf den Instrumenten zu erzeugen, die Glas simuliert.

Der nächste Ausdruck wird verwendet, alles außer den Instrumentenbrettern zu maskieren. Hier muss man Löcher für die Insrtuemente stanzen oder bohren. Ich verwende Locheisen in zwei Größen (eine Hilfe von 'jrts' aus England, der auch hier MItglied ist, vielen Dank, Rob!) Die Kanten der Löcher werden vorsichtig mit verdünnter schwarzer Acrylfarbe oder einen schwarzen oder grauen Filzstift eingefärbt.


[Photo 2 below]

The third extra copy is used for cutting out every protruding part you can identify on the instrument panels. This may include punching holes in some of these parts as well. Here, these cut-out parts are edgecoloured by mounting them on a strip of masking tape, in turn attached to a scrap bit of card. (I am inordinately proud of this useful trick, which came to me only now, making these little details.)

Hopefully, there will be no need for the fourth, spare copy...

Glueing the two top layers down onto the transparent layer will require some care in order not to smear the glass faces of the instruments too much with white glue. No disaster if it happens, however - white glue is easy to wipe off from overhead film with a tooth-pick or similar soft tool, particularly in a semi-dry state. So nobody should be scared to try this approach.

Backsides of instruments

Many instrument panels include details for making the backsides as well, if they will be visible in the finished models. In Jan's design this goes for the co-pilots panel in particular, but I added a few instrument casings to the front panel as well, since its back will be at least partly visible at the top.

Jan has designed the backsides as small boxes and cylinders built up in the ordinary way, with bottoms and sides. For the round casings in particular I prefer to cut out strips of black paper in arbitrary widths, in order to roll them into compact cylinders of different diameters. You can have several of these rolls lying around, and cut different lengths of instrument cases as you need them. Here's the general method, if you haven't seen it before:


Der dritte Ausdruck wird für alle vorstehenden Teile, die man findet, verwendet. Auch hier muss man evtl. wieder einige Löcher stanzen. Hier sieht man, wie die Kanten der ausgeschnittenen Teile gefärbt werden. Ich habe sie hierzu auf einem Stück Maskier-Klebeband montiert, welches ich umgedreht auf einem Reststück Karton befestigt habe. (Auf diesen kleinen Trick bin ich besonders Stolz, weil er mit grade eben beim Herstellen dieser kleinen Teile eingefallen ist.)

Hoffentlich wird dann der vierte Ausdruck nicht benötigt...

Das Aufkleben der oberen Lagen auf die transparente Lage erfordert einige Sorgfalt, damit man die Glasoberfächen der Instrumente nicht zu sehr mit Weißleim verschmiert. Wenns doch passiert, ist es kein Disaster, weil man den Kleber recht einfach mit einem Zahnstocher oder einem ähnlichen weichen Werkzeug abwischen kann, insbesondere wenn der Kleber halbtrocken ist. Keiner sollte also Angst vor dieser Vorgehensweise haben.

Rückseite der Instrumente

Viele Instrumentenbretter enthalten auch Details um die Rückseiten herzustellen, sofern sie im Modell sichtbar sind. In Jan's Konstruktion gilt das besonders für die Instrumente des Copiloten, ich habe aber noch einige Instrumentengehäuse beim vorderen Instrumentenbrett hinzugefügt, weil die Rückseite zumindest oben teilweise sichtbar sein wird.

Jan hat die Rückseiten als kleine Kästen und Zylinder in der üblichen Weise entworfen, mit Boden und Seitenwänden. Insbesondere für die runden Gehäuse bevorzuge ich es, schwarze Papierstreifen in beliebiger Länge zu schneiden und diese dann zu kompakten Zylindern mit unterschiedlichen Durchmessern zu rollen. Man kann mehrere dieser Rollen rumliegen haben und dann bei Bedarf unterschiedliche Längen für die Instrumentengehäuse abschneiden. Für alle, die es noch nicht gesehen haben, beschreibe ich hier die Vorgehensweise.


[Photo 3 below]

The start of the roll is made easier if you file the paper thin at the very end. Get the roll started around any piece of stiff wire, knitting needle, or similar. Withdraw the tool, and redo the initial roll; try to make it as small as possible.

Apply glue at the front edge of the roll, and keep rolling. When more glue is needed, apply it. Check for the diameter you wish to obtain.


Der Anfang der Rolle gelingt einfacher, wenn man das Papier am Ende dünn schleift. Den Anfang macht man, indem man ein Stück Draht, eine Nähnadel oder ähnliches umwickelt. Dieses Werkzeug wird aber wieder rausgezogen und der Anfang nochmal neu gerollt, so eng wie möglich.

An der vorderen Kante der Rolle wird Kleber aufgebracht und das Rollen wird fortgesetzt. Bei Bedarf Kleber nachgeben. Dann auf den Durchmesser achten, den man gerne hätte.


[Photo 4 below]

When you have arrived at the desired diameter of the roll, cut off the paper and file the end part very thin before applying glue. This will make the joint well neigh invisible (courtesy Gil Russel, a member also of this forum; take a bow, Gil!).

Now you can cut off pieces of desired length for simulating instrument casings on the back sides of the panels. If you have several rolls of different diameters, you can get a very convincing mix of instrument casings! (I used only one size in this case.)


Wenn man beim gewünschten Durchmesser angekommen ist, wird das Papierende abgeschnitten und am Ende wieder dünn geschliffen bevor Kleber aufgebracht wird. Dadurch wird die Naht fast unsichtbar (Der Tipp stammt von Gil Russel, ebenfalls hier Mitglied; verbeug' Dich, Gil!)

Jetzt kann man Stücke in der gewünschten Länge für die Instrumentengehäuse abschneiden. Wenn man einige Rollen mit unterschiedlichem Durchmesser hat, kann man eine sehr überzeugende Zusammenstellung von Instrumentengehäusen herstellen! (Ich habe hier jedoch nur eine Größe verwendet.)


[Photo 5 below]

Apply a liberal dose of white glue at the end, to make a pretty, rounded end plate.

Touch up the whole back (and any mishaps on the front) with matt black acrylic, somewhat diluted with water.

Finish up by sticking small pieces of wire on the front where you think the switches are, cutting them off when the glue has dried (I use floral wire in different thicknesses; easy to cut and shape). Paint the tips grey. And give the whole panels a coat of matt acrylic, taking care not to smear any of it onto the "glass" faces of the instruments.

Not the perfectionist's dream, but good enough instrument panels for me - and pretty straightforward to make.

Finally a tip for making convincing knobs on various handles and levers, such as the throttles of the Comet:

Am Ende trägt man eine großzügige Menge Weißleim auf, um eine schöne, runde Rückseite zu erhalten. Das ganze wird dann mit verdünnter schwarzer Acrylfarbe bemalt, gleichzeitig kann man evtl. Fehler auf der Vorderseite abdecken.

Abgeschlossen wird die Arbeit, indem man kleine Drahtstücke auf der Vorderseite anbringt, wo man meint, daß Schalter hingehören. Die Drähte nachdem der Kleber trocken ist, auf die richtige Länge schneiden (Ich verwende Blumendraht in unterschiedlichen Stärken, leicht zu schneiden und zu formen). Die Enden malt man grau an. Und die gesamten Instrumentenbretter werden noch einmal komplett matt klarlackiert, wobei man drauf achten muss, wieder nicht die Glasscheiben zu ruinieren.

Es ist nichts für Perfektionisten, aber ausreichend gute Instrumentenbretter für meine Verhältnisse - und sehr einfach herzustellen.

Herstellung von Griffen für Hebel und Handgriffe

Zum Schluss noch ein Tipp, wie man überzeugende Griffe für unterschiedliche Hebel, wie z.B. die Gashebel der Comet, herstellen kann.


Mix thick white glue with acrylic colour of the desired nuance. Apply in blobs, and several layers, letting each layer dry before adding the next. This method is useful also for navigation lights, and other small rounded objects.

The masking tape handling device came in very handy again!

Man vermischt Weißleim mit Acrylfarbe in der gewünschten Farbe. Dieser wird dann in Tropfen und mehreren Schichten, die man zwischendurch durchtrocknen läßt, aufgebracht. Diese Methode ist auch für Positionslichter und andere runde Objekte geeignet.

Das Maskier-Klebeband Werkzeug war auch hier wieder hilfreich


Leif
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fuchsjos

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Freitag, 14. Oktober 2005, 11:04

Hallo Leif!

Ich gratuliere Dir zu diesem ausgezeichneten Baubericht. Deine Arbeit ist sehr exakt und es ist eine Freude, Dir dabei zuzusehen. Das Ergebnis zeigt eine Perfektion, die kaum mehr zu überbieten ist. Wenn es nach mir ginge, würde ich diesen Baubericht in eine eigene Rubrik stellen, unter dem Titel: "Wie werde ich Kartonbau-Meister, eine Abhandlung für Anfänger und Fortgeschrittene."

Ich freue mich schon riesig auf eine Fortsetzung.

Liebe Grüsse vom

Josef
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Jan Hascher

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Freitag, 14. Oktober 2005, 11:12

Hi Leif,
erstmal muss ich sagen, daß deine Arbeit einen Grad an Präzision erreicht, von dem ich noch sehr weit entfernt bin. Am Computer ist das einfach, aber mit den Fingern?
Aber ich interessiert, wie du die Photos machst. Mit Stativ und Selbstauslöser? Wie hast du deinen Arbeitsplatz beleuchtet und welche Kamera verwendest du?
Gruß
Jan
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Freitag, 14. Oktober 2005, 11:32

Warm thanks, Josef. Coming from the true master and real perfectionist, that is really praise to cherish!

I am glad you saw that my point is to show that you can make progress with simple means. My fingers are clumsy, my eyes are not what they have been, and neither is my endurance. So what I am trying to get across is that there is a way for modellers of intermediary experience - and even beginners - to achieve quite enjoyable and satisfactory results with relatively simple means.

That is the main reason why I've arrived at, and will stay with, paper models.

It is also the reason why I advocate up-scaling. If you build at roughly twice the ordinary scale, each little imperfection will only appear half as large, or even less. And, to boot, you will get the satisfaction of having models which are quite similar in impression and size to those beautiful museum models you can see in books.

That is also why I have made it a sort of philosophy only to use water-soluble building material. I have messed up the general environment in our various apartments so much over the years with smelly varnishes, solvents, sprays, and glues, that it is a distinct pleasure in itself to "keep it clean". And it makes for very easy building techniques - no laborious cleaning of brushes (not mentioning air-brush equipment, which I've never used, sorry to say), just a small glass of water kept handy.

I remain an ardent admirer of the work by you and your peers, but I've settled for belonging to a class well beneath that. If that could serve as an inspiration to others feeling roughly the same way, I'm happy enough.


Vielen lieben Dank, Josef. Sowas vom wahren Meister und Perfektionist schlechthin zu hören, das geht runter wie Öl!

Ich bin froh, daß du gesehen hast, daß ich versuche einen Weg zu zeigen mit einfachen Mitteln weiterzukommen. Meine Finger sind ungeschickt, meine Augen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren und das gilt auch für meine Ausdauer. Also was ich versuche, ist eine Vorgehensweise für Modellbauer mit moderater Erfahrung oder sogar Anfänger zu finden, mit der man erfreuliche und befreidigende Ergebnisse mit einfachen Mitteln erzielen kann.

Das ist der eigentliche Grund, warum ich bei Kartonmodellen gelandet und dabei geblieben bin.

Und das ist auch der Grund warum ich fürs Vergrößern bin. Wenn man ungefähr zweimal größer baut als die normale Größe, wird jeder Fehler nur halb so groß oder sogar weniger aussehen. Und zusätzlich bekommt man die Befriedigung ein Modell zu erhalten, welches einen ähnlichen Eindruck und Größe hat wie die Museumsmodelle, die man in Büchern sieht.

Und deswegen habe ich eine Philosophie davon gemacht, nur wasserlösliche Materialien einzusetzen. Ich habe meine Umgebung in unseren verschiedenen Wohnungen schon so oft verpestet mit stinkenden Lacken, Lösungsmitteln und Klebern, daß es in sich selbst eine Freude ist, alles sauber zu haben. Und es führt zu sehr einfachen Bautechniken - kein aufwendiges Reinigen von Pinseln (von Airbrush gar nicht zu sprechen, den ich aber selber nei benutzt habe), nur ein kleines Glas Wasser in Reichweite genügt.

Ich bleibe ein Bewunderer deiner Arbeit, aber ich begnüge mich damit, mich einer sehr viel niedrigeren Klasse zuzuordnen. Wenn das als Inspiration für andere dienen kann, die genauso denken, dann bin ich schon glücklich.


Warm regards, Leif

PS. Thanks Jan (got that while answering Josef). I'll try to post a photo of the photo technique later tonight or tomorrow. That, too, is an issue where simple means can go a long way.


Ich werde versuchen heute abend oder morgen einige Bilder meiner Phototechnik einzustellen. Das ist nämlich auch eine Sache wo man mit einfachen Mitteln sehr weit kommt.
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John

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Freitag, 14. Oktober 2005, 14:26

Hi Leif,
What a wonderfully written post! You inpart so much with clear, step-by-step procedures. I do not read German, but can only assume that the comments in the thread reflect appreciatioin for your informative style of writing.
Thank you for passing on Gil Russel's technique of thinning rolled paper at its ends before glueing and closing. Great idea!
I have just joined this site. You will recall me kidding about the double 'll' in cardmodelling and the frustrations I had about posting larger pics on the other site. Your help there was appreciated.

Hi Leif,
was für ein wundervoll geschriebener Beitrag! Du beschreibst so klar alles Schritt für Schritt. Ich lese zwar kein Deutsch, aber ich kann erahnen, daß die Kommentare im Thema die Bewunderung für deinen informativen Schreibstil ausdrücken.
Danke übrigens für das weitergeben von Gil Russels Technik des Schleifens von gerolltem Papier. Großartige Idee!
Ich habe mich hier grade angemeldet. Du wirst dich an mich erinnern als ich Witze über die zwei L in cardmodelling gemacht habe und mit dem Einstellen der großen Bilder im anderen Forum gekämpft habe.


Cheers...John (J.L.)

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Freitag, 14. Oktober 2005, 14:55

Hi John, nice to meet you again, and most welcome to the European scene!

You will find that this site welcomes English speakers very heartily, and even provides an excellent - and most swift - translation service. Just give a holler to Jan Müller if you wish something translated into German (but chances are that he will have spotted your posting even before you have time to write him...), or if there's something in German which seems to be of particular interest.

Jan & the others in the team deserve great praise for their dedication to making this site not only German, but European and international.

Hope to see you many times again,

Hi John,
schön dich wiederzutreffen und ein herzliches Willkommen in der europäischen Szene.

Du wirst sehen, daß englischsprachige Modellbauer hier sehr warm empfangen werden und Beiträge exzellent und sehr schnell übersetzt werden. Wenn du etwas ins deutsche übersetzt haben möchtest, reicht eine kurze Nachricht an Jan Müller (aber die Chancen stehen gut, daß er deinen Beitrag erspäht hat, bevor du dazu kommst) oder wenn du etwas deutsches von besonderem Interesse findest.

Jan und den anderen gebührt großer Dank für ihre Mühe diese Seite nicht nur deutsch, sondern europäisch und international zu gestalten.

Hoffe wir sehen uns noch oft.


Leif

PS. You really should enter some data into your profile, to introduce yourself to the rest of the members. Don't forget to add long & lat figures in the map department. It would be so much fun to be able to just press the little image of the house next to each person posting, and then arrive at a red flag on the world maps. Try it, it is really fun. (When you enter those figures, take care to fill out all the four available spaces, including the postal code; the stupid software doesn't accept your input otherwise...)
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Leif Ohlsson« (26. Oktober 2005, 20:24)


Jan Hascher

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Freitag, 14. Oktober 2005, 20:36

Hi John,
as Leif said, just ring the bell if you need help anywhere. Either ask me or Michael Urban. If you need polish help ask Robert Majenka.
Especially ask if you need help regarding older threads, as I only translate the latest postings.
Welcome to the Forum!

Regards
Jan
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John

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Freitag, 14. Oktober 2005, 21:13

Hi Jan,
Thank you for the kind offer. Appreciated.
John

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Samstag, 15. Oktober 2005, 00:30

Five simple rules for making better photos

Jan, you asked me about the photowork. Here's how I go about it:

[Attached photo below]

One of the best presents I ever treated myself to was the simple Minolta Dimage X20 I got a couple of years back. It opened up this world of communicating with others about papermodels.

After a lot of mistakes, and with the advice of others, I arrived at the following simple rules:

1) Set the camera to its highest quality & image size - reduce image size and "weight" (quality; jpg compression) later on in the computer, in order to fit restrictions of the site. Any standard graphic programme should do the trick.

2) Never use the flashlight. I use my standard work table lighting, nothing fancy or special. In this photo (taken with the help of a mirror; hence the smudges), a background ramp of four weak energy-saving bulbs is the only source. Normally, the standard halogen desk lamp you can see is turned on, providing the main source of concentrated lighting (I only turn it on to half its full strength, which lets the background lighting in to soften shadows). Set your camera to "fluorescent bulbs" if you use them (I have that setting turned on as default).

3) Get the cheapest and smallest tripod you can find - but get it, and use it religiously. Set the camera to self-exposure each time. Then you have ten seconds to get your hands or fingers into the picture, to provide some action and comparison for size. Use the self-exposure setting, even if you don't plan to get into the picture - it prevents blurred pictures.

4) If you are holding up a small detail, use something substantial, such as your hand or finger to focus on, while pressing the trigger (that's when the camera automatically focuses and sets exposure). You then have ten seconds to position the part correctly, which is ample time.

5) Get in close.

Best, Leif


Eines der besten Geschenke, die ich mir mal selber gegönnt habe, war die einfache Minolta Dimage X20 vor ein paar Jahren. Sie hat mir die Welt der Kmmunikation mit anderen Kartonmodellbauern eröffnet.

Nach vielen Fehlern und mit Ratschlägen von anderen, bin ich schließlich zu folgenden einfachen Regeln gekommen:

1) Die Kamera auf höchste Bildgröße und -qualität einstellen, die Größe und die Qualität (jpg Kompression) kann man später auf dem Rechner einstellen, um die Dateigröße zu begrenzen. Jedes Standard-Grafikprogramm ist dafür ausreichend.

2) Niemals den Blitz benutzen. Ich verwende meine normale Arbeitsplatzleuchte, nichts spezielles. In diesem Bild (welches ich mit einem Spiegel aufgenommen habe, daher die Flecken) sind vier Energiesparlampen im Hintergrund die einzige Lichtquelle. Normalerweise ist die normale Halogen-Schreibtischlampe, die man hier sehen kann, angeschaltet und die einzige konzentrierte Lichtquelle (Ich schalte sie nur mit halber Stärke an, damit das Hintergrundlicht die Schatten etwas reduzieren kann). Den Weißabgleich der Kamera auf 'künstliche Beleuchtung' stellen (haber ich als Standard gewählt).

3) Besorge dir das billigste und kleinste Dreibein, daß du finden kannst - aber kauf eins und benutze es nur noch. Die Kamera jedesmal auf Selbstauslöser stellen, auch wenn wenn man selber nicht ins Bild will. Das verhindert das Verwackeln.

4) Wenn man ein sehr kleines Bauteil hochhält, halte etwas ins Bild, auf das die Kamera fokussieren kann, wie etwa einen Finger, bevor man auf den Auslöser drückt und die Kamera sich scharfstellt. Dann hat man zehn Sekunden das Teil richtig zu halten, das ist vollkommen ausreichend.

5) Dicht rangehen.

Gruß
Leif
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Sonntag, 16. Oktober 2005, 10:01

Thanks Martin, and others! (As for another example of good photograpy - and modelling -, see John's recent contribution on "Close-up photos".) Now for today's exercise:


3. Playing with LEDs - an illuminating experience

I've always wanted to light up my models, and some very good tips at Cardmodels.net on how to use LEDs (Light Emitting Diodes) finally made me dare an attempt.

This is the first time I've ever gone near LEDs, and if you want further advice, you should contact Mindaugas on this site, who is the real expert. But here's my understanding of how they work:

LEDs start to light up at a specific voltage. The common yellow, red, and green ones need 1.6-2 volts; the white and blue ones 3.6 volt. Once they get this voltage they are greedy little current suckers, and will grab all the current they'll get hold of. Therefore, you'll have to connect a resistor in series with them, in order to limit the current flow.

On the positive side, if you have enough voltage, you can connect several LEDs in series, and get the light from all of them at the prize of the current through a single one. There really is such a thing as a free lunch - sometimes.

As for resistor sizes, even I could probably calculate the correct values using Ohm's law, but as it happened I just described what I wanted to accomplish to the person in the electronics shop, who then kindly picked out the right resistors for me.

I plan to have two nifty little NiCad packs on board, one in each engine nacelle, and each delivering 2.4 volts. For the LEDs I will connect lead-outs from each power-pack in series, thus getting 4.8 volts which is enough to power two yellow lights for the cockpit lighting in one series-connected chain; a red and a green LED in a separate chain for nav lights; and a separate white LED for the landing light in the nose; each of the three chains with their separate series resistors.

Soldering up the two yellow cockpit LEDs in series, it is of course important to hook up the negative (short) lead-out of the first LED, with the positive (long) lead-out of the second:

Danke Martin und alle anderen! (Als ein weiteres Beispiel guter Photogafie - und Modellbau - schaut euch mal John's kürzlichen Beitrag "Close-up photos" an). Aber nun zur heutigen Übung:

3. Spielereien mit Leuchtdioden - ein Beleuchtungserlebnis

Ich wollte schon immer mal meine Modelle beleuchten und einige sehr gut Tipps auf cardmodels.net (how to use LEDs) haben mich überzeugt, mal einen Versuch zu wagen.
Das ist mein erstes Mal, daß ich mich mit LED's beschäftige, wenn ihr weitere Ratschläge braucht, solltet ihr Mindaugas kontaktieren, er ist der wirkliche Experte. Aber hier ist mein Verständnis der Funktionsweise:
Leuchtdioden fangen ab einer bestimmten Spannung an zu leuchten. Die verbreiteten gelben, roten und grünen brauchen etwa 1.6-2 Volt; die weissen und blauen brauchen 3.6 Volt. Sobald sie diese Spannung bekommen sind sie gierige kleine Verbraucher, die alles an Strom an sich reissen, was sie kriegen können.Deswegen muss man einen Widerstand mit ihnen in Reihe schalten, um den Strom zu begrenzen.
Auf der anderen Seite, wenn man genaug Spannung hat, kann man mehrere LED's in Reihe schalten und bekommt das Licht von allen zum Preis des Stromes durch eine einzelne. Es gibt doch sowas wie gratis Mittagessen - manchmal zumindest.
Zur Größe des Widerstandes, den könnte sogar ich mit dem Ohmschen Gesetz berechnen, aber ich hatte Glück. Als ich dem Verkäufer im Elektronikladen erzählt habe, was ich vorhabe, hat er freundlicherweise die richtigen für mich rasugesucht.
Ich plane zwei schicke kleine NiCd Akkupacks einzubauen, einen mit 2.4 Volt in jeder Motorgondel. Für die Leuchtdioden werde ich die beiden Akkus in Serie schalten, was mit dann 4.8 Volt gibt. Das sollte ausreichen, um die zwei gelben Lichter für die Cockpitbeleuchtung in Reihe geschaltet zu betreiben, eine rote und eine grüne für die Positionslichter und eine einzelne weisse für das Landelciht in der Rumpfnase. Jede dieser drei Ketten erhält einen eigenen passenden Widerstand.
Hier sieht man, wie zwei der gelben LEDs in Reihe gelötet werden, dabei ist es natürlich wichtig den Minuspol (kurzes Beinchen) der einen mit dem Pluspol (langes Beinchen) der anderen zu verbinden.


[Photo 1 below]

The lead-outs and the connecting wires are bent to make up mounting supports. After checking the fit on the fuselage sides, the visible parts of the assembly is painted matt grey, as always with water-based acrylic colour, to make them look like tubing or wiring belonging to the aircraft.

Having finished soldering and painting, I couldn't resist trying out my first LED hook-up, and - lo and behold - it worked!

Die Anschluss- und Verbindungsdrähte werden zu Befestigungswinkeln gebogen. Nachdem diese an den Rumpfseiten angepasst wurden, werden sie Mattgrau angemalt, wie immer mit wasserbasierter Acrylfarbe, damit sie aussehen wie Röhren oder Drähte, die zum Cockpit gehören.
Als ich mit dem Löten und bemalen fertig war, konnte ich nicht widerstehen, meine erste LED-Anordnung auszuprobieren - und - siehe da - es funktioniert!


[Photo 2 below]

In the photo a 9V battery was used for easy checking. I have no doubts, however, that they'll work equally well with 4.8 volts. As long as the voltage is sufficient (above 4 volts), they will light up.

Im Photo habe ich eine 9V Batterie verwendet, hab aber keine Zweifel, daß sie ebenso gut mit 4.8 Volt funktionieren. Solange die Spannung ausreicht (mehr als 4 Volt) werden sie leuchten.

Leif
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14

Sonntag, 16. Oktober 2005, 20:00

Beautiful work as can always be expected from you Leif. It is nice to see you building in this scale again. The details look great so far and I can't wait to see this plane lit up with the LEDs. I'll continue to watch your build with much interest.
-Dustin Basler

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Montag, 17. Oktober 2005, 15:25

Thanks guys!

Michael, what a good idea - I'll be looking for a suitable service vehicle then, from the 1930s, which may have been used for servicing the DH88 Comet at the start of the big race to Australia. Anybody got a good tip? Although nice, it won't be strictly necessary for providing power to the Comet, since it will have it's onboard, rechargeable power supply, just like the original - the two NiCad packs in the engine nacelles will each drive one engine; and connected in series the three chains of LEDs.

Hi Dustin, I can see you're already an old-timer here, and that the flag of Olathe Kansas is waving proudly on the map! Proud to join you. I've noticed that you're following Berndio's build of the C-47 with interest, and so am I!

Malo, what a wonderful model, I'll have to study that closely. The tip about always connecting the LEDs in parallel is very good; never thought about what would happen if one conked out... For this model, though, I think I'll have to stick to my present schema - got it all figured out, more or less, and bought all the resistors for it. But I will be sure to keep it in mind for the future.

Best, Leif
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Jan Hascher

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Montag, 17. Oktober 2005, 15:34

Hi Leif,
Ich mag dieses Bild ganz besonders. Aber so ein Auto wäre ein eigenes Projekt.
Gruß
Jan
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Montag, 17. Oktober 2005, 15:38

Hallo Leif!

Du müsstest fast nichts ändern am Stromlaufplan, brauchst auch keine anderen Vorwiderstände. 2 LED parallel geschaltet - 2 ursprüngliche Widerstände parallel geschaltet und schon funktioniert alles wieder wie es soll.

Servus vom
Josef
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Jan Hascher

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18

Montag, 17. Oktober 2005, 15:40

Hi Leif,
one idea I have in mind. When thinking of a switch for the electronics. You can use a female socket, the ones used for headsets, as a switch. They can be wired in a way that they work as a switch for something once the plug is pushed in. Feature: You can make the wiring such that the lights go off when you pull the plug. That way nothing hampers the beautyful shape of the plane most of the time.
Regards
Jan
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19

Montag, 17. Oktober 2005, 20:31

Thanks, Josef, I'll ponder that! And yes, Jan, I'll use the absolute smallest female sockets there are for recharging the accus, and the holes for them will be almost invisible. Already tried that on the Airacobra. The switches, too, are absolutely the smallest I could find, and the necessary rectangular cuts will not be larger than 3x5 mm, which isn't much in 1/16, particularly if they're placed in strategic places. Nice car, by the way!

Now for today's exercise:

4. Closing up the cockpit area

Having checked that the LEDs were really working, I could now mount them onto the cockpit sides, together with the rest of the details belonging there:

Danke, Josef, ich werd' drüber nachdenken! Und ja, Jan, ich werde die kleinstmöglichen Buchsen verwenden zum Laden der Akkus, und die Löcher dafür werden fast unsichtbar sein. Das habe ich schonmal an der Airacobra probiert. Die Schalter sind auch die kleinsten, die ich finden konnte und die notwendigen rechteckigen Ausschnitte sind nicht größer als 3x5mm, was nicht viel ist in 1/16, besonders wenn man sie strategisch platziert. Hübsches Auto übrigens!

Nun zur heutigen Übung:

4. Schließen des Cockpit Bereichs

Nachdem ich geprüft habe, daß alle LEDs funktionieren, konnte ich sie jetzt an den Cockpitseiten montieren, zusammen mit all den restlichen Kleinigkeiten, die da hingehören:


[Photo 1 below]

Here, the bottom part of the framework (made by doubling up extra copies of the fuselage sides on 1 mm card, and cutting out everything but the stringers) has been glued in place, on top of the LED assemply. The upper part of the framework is glued in separately, since there is a marked angle in the fuselage at this point. Lead-outs from the LEDs continue down below the cockpit floor (small notches are cut in the floor, as well as in the framework parts).

After mounting all the cockpit details (trim wheel, compass houses, throttles) on the walls of the inner shell, the time had come to close up the cockpit area. I started with the right side, where the LEDs are:

Hier ist der untere Teil des Rumpfgitters eingeklebt, über die eingebauten LEDs (hergestellt aus einem extra Ausdruck der Seitenwand, der auf 1mm verdoppelt wurde). Der obere Teil des Rumpfgitters wird einzeln eingeklebt, weil der Rumpf in diesem Bereich einen Knick hat. Die Anschlußdrähte der LEDs führen unter den Cockpitboden (dazu habe ich kleine Ausschnitte in den Boden und das Gitter geschnitten).
Nachdem alle Cockpitbauteile an der Cockpitwand montiert waren, war es an der Zeit das Cockpit zu schließen. Ich habe auf der rechten Seite, wo die LEDs sind, angefangen.


[Photo 2 below]

As you can see, the compass houses will serve as a kind of lamp shades, completely encasing the LEDs themselves, while providing indirect lighting through a wide opening in the bottom.

The wiring from the LEDs are taped to the inside bottom part of the shell, and exit through a hole drilled at an oblique angle in order to come out at the upper part of the empty area where the wing eventually will join the fuselage.

The fit so far seemed excellent, and I was mightily pleased, both with the designer and my own prudence. Closing up the left side (seeing the lead-out wiring for the last time), I was careful to get the alignment correct with the floor plate:

Wie man sehen kann, funktionieren die Kompaßgehäuse als eine Art Lampenschirm, der die LEDs komplett umschließt, aber gleichzeitig durch eine Öffnung im Boden für indirekte Beleuchtung sorgen.
Die Verkabelung der LEDs ist mit Klebeband auf dem Boden der Rumpfschale befestigt und werden in einem Winkel durch ein Loch nach vorne geführt. Dann enden sie über dem Bereich, wo später die Fläche eingesetzt wird.
Die Paßgenauigkeit erschien bis jetzt exzellent und ich war sehr zufrieden mit meiner eigenen Sorgfalt und dem Konstrukteur. Beim Schließen der linken Seite achtete ich drauf, die Flucht an der Bodenplatte genau hinzubekommen.


[Photo 3 below]

But getting a perfect fit as seen from the inside (which was important), unfortunately resulted in a slight gap at the bottom front and back (largest at the back). I have left both these areas unglued so far. My instinct has always been to trust the parts, not the formers, since these may have been sanded a bit too much. (I also think the designer may not quite have calculated with the necessity to sand the edges of the floor part, in order to make them fit the rounded parts of the formers...)

I hope and believe that the fuselage covering parts will fit the cockpit inner shell well enough, in which case the whole structure will be stable enough even if not glued tightly to the formers at the bottom. If I get into trouble here later on, I'll just have to make a slit and cut out a small segment at the center of the inner shell bottom. I can then glue the trimmed section perfectly down to the former, or leave it loose and let it adjust by itself to the outer shell parts. But I doubt that this will be necessary.

After having mounted the instrument boards (here a slight trimming was necessary, since I had added the inner framework), the time had come for the ultimate test - how would the cockpit lighting work when in place?

Aber die genaue Anpassung von der Cockpit-Innenseite (was wichtig ist) ergab leider unten einen leichten Spalt an der Vorder- und Rückseite (der größte an der Rückseite). Ich habe diese beiden Bereiche erstaml nicht verklebt. Mein Instinkt sagt mir immer den Teilen zu trauen und nicht den Spanten, weil diese etwas zuviel geschliffen sein könnten. (Ich denke, der Designer könnte auch die Notwendigkeit, daß man die Kanten des Bodenteils abschleifen muss, damit sie an die runden Teile des Spants passen, nicht richtig kalkuliert haben).
Ich hoffe und glaube, daß die Rumpfbeplankung genau genug auf die Innenschale passt. Dann wird die ganze Struktur stabil genug, auch ohne die Verklebung im unterne Bereich. Wenn ich hier später Probleme kriege, werde ich einfach einen Schlitz schneiden und ein kleines Segment in der Mitte der Innenschale herausschneiden. Dann kann ich die zugeschnittene Sektion perfekt an die Spanten kleben oder ich lasse sie einfach lose und lasse es sich selber an die Beplankung anpassen. Aber ich bezweifle, daß das nötig sein wird.

Nachdem die Instrumentenbretter montiert waren (hier musste ich wegen der Gitterstruktur etwas zurechtschneiden), kam der ultimative Test - wie würde die Cockpitbeleuchtung an Ort und Stelle funktionieren.


[Photo 4 below]

And I'm very happy to tell you that it seems to work just fine - all the lighting in this photo actually comes from the two LEDs in the compass houses (plus some weak ambient lighting from another room). Now you can see the reason for making the compass roses from thinner paper. (And notice also the faint but pretty reflections in the instrument "glass" faces"!)

A learning experience here is that you have to be pretty careful to seal parts that contain LEDs (in this case, the compass houses) well, otherwise light will seep through the glue joints. In my case some extra touch-up work with matt black acrylic was sufficient to get rid of this problem.

Ich bin froh euch mitteilen zu könne, daß alles super funktioniert - das ganze Licht im Bild kommt tatsächlich nur von den beiden LEDs in den Kompaßen (plus etwas Streulicht aus einem anderen Zimmer). Jetzt kann man den Grund erkennen, warum ich die Kompaßrosen aus dünnerem Papier gemacht habe (achtet auch auf die schwachen, aber hübschen Reflektionen in den "Glas"oberflächen der Instrumente!).
Eine Lehre aus dieser Arbeit ist, daß man Teile, die LEDs enthalten, sehr sorgfältig schließen muss. Ansonsten kommt Licht durch die Klebestellen. In meinem Fall hat etwas Nacharbeit mit schwarzer Acrylfarbe schon ausgereicht.


Leif
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Montag, 17. Oktober 2005, 21:46

Thanks a million, Martin, I'm so glad you liked it (I do too!), but let's not go all overboard quite yet and possibly jinx this nice build - there's A LOT of dangerous waters to cross ahead!

And remember, there's nothing here out of reach for the average builder (like me) - the key is the scale. 1/16 makes many new things possible - and everything very much easier.

Warm regards, Leif
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Dienstag, 18. Oktober 2005, 01:52

The cockpit lights look great Leif. =D>
-Dustin Basler

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Jan Hascher

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Dienstag, 18. Oktober 2005, 08:58

Hi Leif,
while translating I got another idea. We used that method years ago for RC-planes to create a switch that couldn't be accidently.
Put the switch perpendicular to a wall inside the plane. Attach a wire to the switch that can be pulled from the outside. Hmm, wait, I'll make picture right quick...
Here ya go:

Regards
Jan
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Dienstag, 18. Oktober 2005, 12:23

Yes, I've thought about that, and even used it in an old RC sailplane once. I've also thought about making up my own switches from card and metal foil. And then there's your idea about a socket with a breaker, used as a switch.

These are all very good ideas. Main reason why I've chosen to go with ordinary - very small - switches is simplicity and reliability. But I'd love to see one of those better alternatives tried out!

Leif
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Dienstag, 18. Oktober 2005, 14:37

Hallo Leif!

Deine Schummerbeleuchtung sieht klasse aus! Die Beleuchtung mittels LED ist eine tolle Idee, werde ich bei meinem nächsten Modell auch machen.

Als Schalter käme übrigens auch ein Quecksilberschalter in Frage, den könnte man fix einbauen und über einen beweglichen Teil von außen betätigen (Propeller, Rad, Klappe, Ruder ...). So könnte man z.B. die Beleuchtung mit dem Höhenruder einschalten :))

Oder Du verwendest ein Reed-Relais, das kann auch fix eingebaut werden und wird mit einem kleinen Dauermagneten von außen betätigt.

Liebe Grüsse

Josef
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Mindaugas

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Dienstag, 18. Oktober 2005, 16:25

Hello Leif,

OH MY GOD! OH MY GOD!!! What a detalisation and ilumination of cockpit!!! I can't believe! I lift all my four toes (including legs) for your model!!! =D> =D> =D> =D>

Thank you for such nice topic. I have learnt so many useful techniques and I hope I will learn more of them from you. When I am finished with my current model, I'm going to use all these techniques for my next one (since the cockpit of SR-71 is already finished ;() :P :D

Ok, thats all.

Again very nice job! Good luck! ;)
--
-Mindaugas

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Mindaugas

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Dienstag, 18. Oktober 2005, 22:49

Dear Leif,

I am writing you again. For the beggining I would like to praise your great work =D>. But now, lets go to the topic.

The sealing of parts, for LED light not to beam through? It's a big problem. I thought that I honestly sealed those joints on my model, but nevertheless the light goes trough if watched in absolute darkness. But this is not very important, because the model will be observed in a room with at least some light. And in a space with some light, these joints are invisible.

Now how I seal them? I use a heavy layer of white glue from inside to seal the joints, and when it is completely dried, I paint over with enamel paint. Maybe this is my problem, because the transparent and thick layer of glue is covered with just one thin layer of enamel pain, while you, Leif, have the whole glue layer painted (because you mix glue with acrylics). So, that why, I think, you don't have shining seams (by the way, have you tried to observe it in total darkness?).
So in my case the white glue cannot be mixed with enamels. Unfortunately I have a large palette of enamels and it would be very expensive for me to buy a new one consisting of acrylics.. So this is my problem, but I will think about buying that palette in future.

And I can see, that you don't iluminate instruments or other stuff, but the result is outstanding!!! While I have made every instrument transparent and I didn't get the right effect. I think, that I will do like you with my future models. It is much easer and much more outstanding.

And I also had to combine diodes of different colors, and there I had one more problem. Diodes have different contrast and brightness. But this cannot be fixed (the only way is to get exactly the same diodes with different colors)..

And finally it would be useful to cover the "bad" side of external fuselage sheets in cockpit area with paint or, in your case, with a layer of thinned glue mixed with acrylics. The diodes have tendency to shine through the paper! I also had this problem. In one place of my model I left that problem (because I didn't know, and when I saw, I couldn't do anything), but in other place it was fixed. So it is said, that you learn from your own mistakes, and because of such great forums, you learn from others mistakes... :D

And last question? What kind of lacquer did you use (tell me the brand, type, base and other details) to cover the freshly printed sheets? I had color problems with my printed parts, when I used glue or other water based liquid. The colors blended, mixed and I got real poo.. :rolleyes: This was because, I did not protect them with a layer of varnish.

Oh and I did not understand, what is going to be a power source? In my model I made a hole with attached socket from inside. I just plug the plug through that hole, and my model shines up!
In this case there are wires sticking out of the model, but that's what reality is.
Also I thought other methods like changeable batteries (but to moderate to make the hatch..) and rechargable batteries inside (but I don't know how to make a scheme of rechargable batteries...).
Maybe you, Leif can help me with this question as you made rechargable batteries in your P-39?

And also what are the RPM and voltage/current requirements of your engines?

So thats all. Thank you and good luck! ;)
--
Lieber Leif,
ich schreibe nochmal. Zu Anfang möchte ich dich zu deiner großartigen Arbeit begückwünschen. Aber jetzt zum Thema.

Die Versiegelung der Bauteile, so daß LED's nicht hindurchleuchten, ist ein großes Problem. Ich dachte, ich hätte alle Schlitze sorgfältig verschlossen, aber das Licht scheint immer noch durch, wenn ich es mir in absoluter Dunkelheit anschaue. Aber das ist nicht so schlimm, weil das Modell immer in einem Raum mit etwas Licht betrachtet wird. Und da sind die Verbindungen dann unsichtbar.

Wie versiegle ich sie nun? Ich verwende eine dicke Schicht Weißleim von der Innenseite. Sobald diese Trocken ist, übermale ich sie mit Enamel Farbe. Vielleicht ist das nur mein Problem, weil die dicke Schicht Kleber nur mit einer dünnen Schicht Enamelfarbe bedeckt ist, während du, Leif, die ganze Klebeschicht durchgefärbt hast (weil du deinen Kleber mit Acrylfarbe mischst). Das ist der Grund, warum es bei Dir nicht durchscheint (Hast du schonmal bei völliger Dunkelheit geschaut?).
Also in meinem Fall kann ich den Kleber nicht mit den Enamelfarben mischen. Unglücklicherweise habe ich eine große Palette dieser Farben und es wäre zu teuer für mich, diese durch Acrylfarben zu ersetzen. Das ist also mein Problem, aber ich denke drüber nach, in Zukunft diese Palette zu ersetzen.
Und ich sehe, daß du deine Instrumente nicht beleuchtet hast, aber das Ergebnis ist hervorragend! Während ich jedes Instrument transparent gemacht habe, und den Effekt nicht richtig hinbekommen habe. Bei meinen zukünftigen Modellen werde ich das so machen. Es ist viel einfacher und besser.
Ausserdem musste ich Dioden verschiedener Farbe kombinieren und da bin ich auf ein weiteres Problem gestossen. Dioden haben unterschiedlichen Kontrast und Helligkeit. Aber da kann man nichts machen (die einzige Lösung wäre exakt dieselben LEDs in verschiedenen Farben zu bekommen).
Und schlußendlich wäre es nützlich die Rückseite der Rumpfaussenteile ebenfalls zu bemalen, entweder mit Farbe oder in deinem Fall mit Kleber und Acryl. Die Dioden haben nämlich die Tendenz durch das Papier zu scheinen! Ich hatte das Problem auch. An einer Stelle habe ich das einfach ignoriert, aber an anderer habe ich es repariert. So lernt man also aus seinen Fehlern und wegen so großartiger Foren lernt man aus Fehlern anderer.
Und eine letzte Frage: Welchen Lack verwendest du (sag mir bitte die Marke, den Typ, etc) um die frisch gedruckten Bögen zu lackieren? Ich hatte Probleme mit gedruckten Teilen, wenn ich Kleber oder andere wasserbasierte Flüssigkeiten verwendet habe. Die Farben sind verlaufen und haben sich vermischt und... Alles, weil ich den Ausdruck nicht versiegelt habe.
Und was ich noch nicht verstanden habe, welche Stromquelle willst du verwenden? In meinen Modell habe ich ein Loch mit einer Buchse gemacht. Da kann ich einfach einen Stecker reinstecken und mein Modell erleuchtet! In diesem Fall schauen natürlich Kabel raus, aber so ist das nunmal.
Ich hatte auch darüber nachgedacht, auswechselbare Batterien oder Akkus zu nehmen, war aber zu faul ein Batteriefach zu bauen. Auch weiss ich nicht, wie man die Akkus verkabeln müsste. Vielleicht kannst du mir ja weiterhelfen, weil du schon Akkus in deiner P-39 Hast?
Und zu guter Letzt, was für eine Drehzahl haben deine Motoren und was brauchen die an Strom und Spannung?
-Mindaugas

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27

Mittwoch, 19. Oktober 2005, 10:21

Hi, Mindaugas!
Hi, also Leif!

It is off topic but I want to give you some hints. To avert light shining, were you don't want it, the best way is to mask the inner of the part. As metall is absolutly light tight, the easiest way is to use metallic folie (alu.). To glue it to the paper use Kristal Klear.

The different brightness of colored LED is resulting by the different way of seeing the colors by human beeings. The only way to adjust this differences is, to use potentiometers and trimm the brightness to get a consistence.

The other (and easier) way is to use only one color, which should be white and use transparencies with some coloring (inkjet or transparent acrylic paints - like Tamyia have in their sortiment) to come to different lighting effects. Also you can use special colors for electric bulbs.

Kindly regards

Josef

Es ist off-topic, aber ich möchte ein paar Tipps geben. Um Lichtschein zu vermeiden, wo man ihn nicht haben möchte, ist es am Besten die Innenseite zu maskieren. Und da Metall absolut lichtdicht ist, ist es am besten Metallfolie (Alu) zu verwenden. Zum verkleben mit Papier am besten Kristal Klear verwenden.
Die unterschiedliche Helligkeit der Dioden rührt von der unterschiedlichen Empfindlichkeit des menschlichen Auges für verschiedene Farben her. Der einzige Weg diese Unterschiede auszugleichen, ist Potentiometer zu verwenden und die Helligkeit so abzustimmen.
Der andere Weg ist, nur eine Farbe zu verwenden, am besten weiss, und unterschiedlich gefärbte Folien zu nehmen (mit Tintenstrahler oder transparenten Acrylfarben - wie Tamiya sie im Sortiment hat), um unterschiedliche Beleuchtungseffekte zu erzeugen. Man kann auch spezielle Farben für Glühbirnen verwenden.
Stell' Dir vor da ist ein Forum ... und keiner schreibt was!

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28

Mittwoch, 19. Oktober 2005, 19:10

Interlude: Electronics

Mindaugas, Jan, Josef, and others. In this photo I have tried to collect all the remaining electronics stuff that are going into the Comet. It's pretty straightforward:

[Photo 1 below]

+ Two of the cheapest (ca 2 euros) electric motors you can find in any hobby or even general hardware store. Originally made by Mabuchi, nowadays it doesn't say by whom or where they're made. 1.5-2.5 volts, and 2 mm dia axis. Motor diameter 24 mm, which will JUST make them fit into the Comet nacelles. In the Airacobra, I powered one of these with just one 1.5 volt cell, which turned out to be a bit marginal for that big prop. They are really just toy engines.

+ This time, therefore, I went with two packs of 2 x 1.2 volt (each 2.4 volts) small NiCads, to give the props a little more boost. Price at the electronics shop around 5 euros each. They have a capacity of 110 mAh, and thus should have only around 11 mA current for charging.

+ This is provided by a simple charger picked up for a euro at the fleamarket. I will change the plug to the smallest the had at the electronics shop. Output 2.9 volts, 130 mA.

+ In addition to one motor, one accu pack, one charging socket, and one on/off switch, each engine nacelle therefore also will contain a resistor for bringing down the charging current to something more reasonable. Note the small size of the switches and charging sockets.

+ Two extra switches will be mounted at the bottom of the wing/fuselage centre section. They will switch on/off cabin and nav lights; plus the front main landing light. These will be powered by lead-outs from the accu packs in the nacelles connected in series to yield 4,8 volts. Suitable resistors for the LEDs to go into the wing centre section as well.

That's it. There will thus be four switches and two charging sockets to be accomodated. I can hear you asking why I didn't go with one 4.8 or even 6 volts accu pack in the fuselage, and you're right. In my defence, I can only say that I liked the idea of "fueling" each engine separately, and also being able to switch each engine and set of lights on and off independently. But it is a weak defence...

The tricky part is to plan the wiring, to minimize soldering and enabling building all the different sections of the aircraft they way they are supposed to go together. So far I think (and hope) I've figured out a reasonable way. We'll see.

As for your question about the spray, Mindaugas, it wouldn't be of much use to take a photo of that, since it is a local brand for the artists shop where I buy paper and stuff. But it is the weakest kind of "fixative" they have, used for spraying over pencil drawings or water-colour paintings. The solvent is xylene, which smells pretty strong but evaporates extremely quickly. I am not sure how much of good it really does, but why chance it?

Previously, I used a stronger stuff made by Windsor & Newton. However, the last can of that I bought produced a very marked clouding when sprayed on my printed sheets. The problem persisted regardless of temperature, so I just chucked it out.

Einschub: Elektronik
Mindaugas, Jan, Josef und alle anderen. Auf diesem Bild habe ich versucht, alle verbleibenden Elektronikbauteile zu sammeln, die noch in der Comet verbaut werden. Es ist eigentlich ganz einfach:

+ Zwei der billigsten (ca. 2 Euro) Elektromotoren, die man in jedem Bastelladen oder sogar Baumarkt bekommen kann. Die wurden ursprünglich von Mabuchi hergestellt, inzwischen stehts aber nicht mehr drauf, woher sie kommen. 1,2-2,5 Volt und 2mm Achse. Der Motordurchmesser beträgt 24mm, wodurch sie grade eben in die Motorgondeln der Comet passen. In der Airacobra habe ich so einen mit einer 1,5 Volt Batterie angetrieben, was sich als etwas knapp für den großen Propeller erwies. Es sind halt nur Spielzeugmotoren.

+ Dieses Mal habe ich deswegen 2 Packs mit je 2x1.2 Volt NiCd Zellen verwendet, damit der Prop etwas mehr Schwung bekommt. Preis im Elektronikladen etwa 5 Eur das Stück. Sie haben eine Kapazität von 110mAh und sollten deshalb etwa 11mA Ladestrom bekommen.

+ Dieser wird von einem kleinen Ladegerät geliefert, das ich für nen Euro auf dem Flohmarkt bekommen habe. Als Stecker kommt dann der kleinste dran, den ich im Elektronikladen finden konnte. Ausgangsspannung 2.9 Volt, Strom 130mA.

+ Zusätzlich zum Motor, einem Akkupack, einem Steckerladegerät, und einem Ein/Aus-Schalter, wird jede Motorgondel einen Widerstand enthalten, um den Ladestrom auf einen vernünftigen Wert zu bringen. Beachte wie klein die Schalter und Ladebuchsen sind.

+ Zwei extra Schalter kommen in die untere Seite der mittleren Flügelsektion. Sie dienen zum Ein- und Ausschalten der Kabinen- und Positionslichter, plus den vorderen Landescheinwerfer. Die werden über in Serie geschaltete Drähte der Akkupacks betrieben, also mit 4,8 Volt. Passende Widerstände für die LEDs kommen ebenfalls in die mittlere Flügelsektion.

Das war's. Es wird also vier Schalter geben und zwei Ladebuchsen sind unterzubringen. Ich kann schon hören, daß ihr fragt, warum habe ich nicht einen 4,8 oder sogar 6 Volt Pack im Rumpf genommen, und ihr habt Recht. Zu meiner Verteidigung muss ich anbringen, daß mit die Idee gefiel, die Motogondeln einzeln zu 'befüllen' und auch die Möglichkeit zu haben, jeden Motor und die Lichter einzeln zu schalten. Aber das ist eine schwache Entschuldigung...

Der schwierige Teil ist, die Verkabelung so zu planen, daß man mit möglichst wenig löten auskommt uns alles so ins Modell passt wie es soll. Bis jetzt glaube ich einen Weg gefunden zu haben, aber wir werden sehen.

Zu deiner Frage über das Spray, mindaugas, es hätte nicht viel Sinn, ein Photo zu machen, weil es eine lokale Marke aus dem Laden ist, wo ich mein Papier kaufe. Aber es ist das schwächste 'Fixativ', das sie da hatten, womit normalerweise Bleistiftzeichnungen und so fixiert werden. Das Lösungsmittel ist Xylene, das zwar sehr stark riecht, sich aber sehr schnell verflüchtigt. Ich weiss nciht wieviel es wirklich bringt, aber wer wills schon riskieren?

Vorher habe ein stärkeres Zeug von Windsor&Newton verwendet. Aber die letzte Dose, die ich gekauft habe, hat eine schöne Schattierung auf meinen Ausdrucken erzeugt. Das Problem bestand weiterhin, unabhängig von der Temperatur, also hab ich's weggeworfen.


Leif
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Mindaugas

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Mittwoch, 19. Oktober 2005, 19:25

Hello Leif,

Thank you for the answers. I think I understood everything, but are there going to be 4 switches?
1) left engine; 2) right engine; 3) landing light; 4) nav and cabin lights ?

And thank you for the hint about the laquer spray. Now I will know where to look for it - in artists or paper shops!!!

Thats all. Good luck! ;)
--
-Mindaugas

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Mittwoch, 19. Oktober 2005, 22:38

Yep, you got it right. Thought it would be nice to be able to turn on just the cabin & nav lights while it is hanging there in the roof, and not the engines or landing light. Which could be turned on independently at wish.

Nice for the grandchildren, if nothing else. And it's a two-seater, so I'll be able to tell the story as if they were both in it for the great flight through the night, over the oceans. (The youngest one has not come of the story-telling age yet.)

Best, Leif
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Jan Hascher

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Donnerstag, 20. Oktober 2005, 14:04

Hallo Leif,
kannst du die beiden Akkus nicht mit einer Buchse laden? Wenn du sie parallel schaltest, halbiert das doch den Strom und 60mA können Nicads problemlos ab.
Übrigens: die Achse hat wahrscheinlich 2,3 mm Durchmesser.
Gruß
Jan
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Donnerstag, 20. Oktober 2005, 14:24

I am a bit wary about parallell charging. What if the accus over time develop different capacities, etc.? And it would require a lot more cables than already planned drawn out through the wings from a central spot in the bottom of the fuselage.

But I guess you're right. I could probably do this a lot simpler. Truth is, I kind of look forward to the tinkering of getting the switches and sockets in there as invisibly as possible.

And no, the axis is 2 mm. I know the other, 2,3 mm, kind, but this is 2 mm - although I'm stating this far away from both the axes and a micrometer. Like I said, these are really toy motors. The next sizes of motors in this family, 3 volts, 6 volts, etc. all have the same external measures but 2,3 mm axes. (Although I may yet have to stand corrected when I return home this afternoon...)

Ich bin ein bisschen unsicher was das parallele Laden angeht. Was wenn die die Akkus mit der Zeit unterschiedliche Kapazitäten entwickeln? Ausserdem würde es wesentlich mehr Kabel erfordern als geplant, die durch die Tragflächen in den Rumpf gezogen werden müssten.
Aber ich denke, du hast Recht. Ich könnte das alles wahrscheinlich einfacher machen. Die Wahrheit ist, ich freue mich irgendwie drauf die ganzen Schalter und Buchsen so unsichtbar wie möglich einzubauen.
Und nein, die Achse hat wirklich 2mm. Ich kenne die anderen mit 2,3 mm aber diese hat 2mm - allerdings sage ich das jetzt in großer Entfernung sowohl zu den Achsen als auch zu einer Schieblehre. WIe schon gesagt, es sind halt nur Spielzeugmotoren. Die nächste Größe in der Familie dieser Motoren mit 3Volt, 6 Volt, usw. haben alle die gleichen äußeren Abmessungen aber 2,3mm Achsen. (Allerdings muss ich mich vielleicht korrigieren, wenn ich heute Nachmittag nach Hause komme).


Leif
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Mindaugas

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33

Donnerstag, 20. Oktober 2005, 20:23

Dear Leif,

I found those spray lacquers at local artist's shop. I haven't tried them yet, but I will definately try them on just-printed sheets. But I've got another question: Are these lacquers useful in spraying the finished model? Does it have good protection attributes and will it protect model enough? Isn't it a bit too weak? Maybe I should use some stronger varnish for finished model?

So thats all. Thank you in advance and good luck on your unbelievable Comet! ;)
--

Lieber Leif,
ich habe den Sprühlack bei mir im Künstlerladen gefunden. Ich hab ihn noch nicht ausprobiert, aber ich werde ihn auf jeden Fall auf frisch gedruckten Bögen ausprobieren. Aber ich habe noch eine andere Frage: Taugen diese Lacke auch zum Lackieren des fertigen Modells? Haben sie gute Schutzeigenschaften? Oder sind sie zu schwach? Vielleicht sollte ich etwas stärkeren Lack für das fertige Modell nehmen?
Das ist alles. Danke im voraus und gutes Gelingen für deine unglaubliche Comet!

-Mindaugas

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Donnerstag, 20. Oktober 2005, 22:33

Re: Varnish

Well, I am not an expert on different ways of final surface protection. Personally, I use water-based matt clear acrylic, applied with a brush - which I understand is very oldfashioned and also an anathema to most cardmodellers. So you probably shouldn't try this. I have seen photos of beautifully sprayed models, and I suppose those sprayed varnishes were not water-based. If you choose spraying, you must of course mask canopies, etc.

Spraying seems preferable, particularly since finishing with water-based varnish WILL MAKE YOUR MODEL CRUMBLE UP a bit at first. In fact, it can be right scary the first 24 or even 48 hours. However, so far, my models have always tightened up quite satisfactorily after a day or two. This, I believe, is due to the characteristic of paper when soaked, namely to first expand and then tighten even beyond the initial stage.

It is a well-known characteristic, utilized when applying tissue covering to flying model airplanes. I believe the same thing goes for thicker paper, but that it takes longer time to tighten up. Also, artists regularly soak their papers while taped to a flat surface, in order to prevent it crumbling up later on when applying watercolours. It is the same effect.

But, as I say, you would probably be safer and better off with the spray finishes (matt preferably). Although, do try it on a scrap piece of PRINTED and SPRAYED paper (i.e. the same procedure you have subjected your printing sheets to). There is always the risk of clouding (creating an uneven milky layer) when you mix unknown sprays or paints.

Good luck, and do tell us about your experiences later on!

Leif

Nun, ich bin kein Experte in den unterschiedlichen Methoden der Oberflächenbehandlung. Selber benutze ich wasserbasierten Acryl-Klarlack, aufgetragen mit einem Pinsel - wovon ich gehört habe, daß es etwas altmodisch ist und ein Reizthema unter Kartonmodellbauern. Also wahrscheinlich solltest du es nicht versuchen. Ich habe Fotos von sehr schön sprühlackierten Modellen gesehen und ich denke, da sind keine wasserbasierten Lacke verwendet worden. Wenn du sprühst, musst du natürlich die Haube un so abkleben.

Sprühen scheint am ehesten in Frage zu kommen, zumal das Lackieren mit wasserbasierten Farben das Modell zunächst ein wenig in Falten wirft. Tatsächlich kann es recht erschreckend sein die ersten 24 oder sogar 48 Stunden. Aber bis jetzt haben sich meine Modelle alle wieder zu meiner Zufriedenheit gespannt, so nach ein, zwei Tagen. Das liegt glaube ich and er Eigenart von Papier sich zuerst auszudehnen und dann über den Anfangszustand hinaus wieder zusammenzuziehen.
Das ist eine bekannte Eigenart, die auch genutzt wird, wenn Flugmodelle mit Papier bespannt werden. Ich glaube, dasselbe gilt für dickeres Papier, das braucht nur länger, um sich wieder zusammenzuziehen. Künstler nutzen das auch, indem sie ihre Malpapiere zunächst mit Wasser tränken und sie auf eine glatte Fläche tapen. Damit verhindert man die spätere Faltenbildung wenn Wasserfarben aufgebracht werden. Es ist derselbe Effekt.

Aber wie gesagt, wahrscheinlich ist es sicherer Sprühlack zu verwenden, vorzugsweise matt. Aber probiere es auf jeden Fall mal auf einem gedruckten und besprühten Ausdruck aus (also derselben Prozedur, die auch die gedruckten Bögen fürs Modell durchlaufen). Es gibt immer das Risiko des Eintrübens wenn man Lacke unetrschiedlicher Art mischt.
Viel Glück und berichte uns von deinen Erfahrungen.
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Freitag, 21. Oktober 2005, 12:50

After this nice interlude and discussion, time for some real card-cutting:

Nach diesem schönen Ausflug und Diskussion ist es Zeit für richtiges Karton-Schneiden:


5. Cutting out the thick 2 mm parts

Cutting out a lot of parts doubled on to 2 mm very hard cardstock (artists' mounting board, I think it's called; tradename in Sweden "Elegantkarton") can give you a real ache in your wrists and arms. So much so, that I sometimes resort to the luxury of getting the Proxxon power jig-saw out from the corner where it's resting.

5. Ausschneiden von 2mm dicken Bauteilen

Das Ausschneiden von vielen auf 2mm verstärkten Bauteilen aus sehr hartem Karton (bei uns heisst das Künstler-Montagekarton, Marke 'Elegantkarton' hier in Schweden) kann ziemliche Schmerzen in Handgelenken und Armen erzeugen. So passiert es mit manchmal, daß ich mir den Luxus gönne, meine Proxxon Elektro-Stichsäge aus der Ecke zu holen.


[Photo 1 below]

But that is only for really intricate parts, where a lot of small curves make clean cutting by hand very hard. The saw makes such a racket that it gets on everybody's nerves, including my own. For the most part a steel ruler and the old break-away blade Stanley knife will have to do.

But there is one particular set of cuts, that neither the Stanley nor the power jig saw will easily make. Aren't you ever annoyed when you get to all those pesky slots? In 2 mm cardstock, they are a real pain, let me tell you. Here's a very simple tool that has given me A LOT of relief - and cleaner cuts, too:

Aber da ist nur für die wirklich schwierigen Teile mit vielen Kurven, die man von Hand nicht mehr sauber hinbekommt. Die Säge macht so einen Lärm, daß sie jedem auf den Geist geht, sogar mir selbst. Für den Rest genügen dann wie immer ein Stahllineal und ein Stanley-Abbrechmesser.
Aber es gibt eine Art von Schnitte, die man mit beiden nicht hinbekommt. Gehen euch diese ganzen Shclitze nicht auch immer auf die Nerven? Bei 2mm dickenm Karton sind sie die Hölle, laßt auch das gesagt sein. Hier ist ein einfaches Werkzeug, welches mir sehr große Erleichterung verschafft hat und zusätzlich sauberere Schnitte:



[Photo 2 (two small ones) below]

Get yourself one of those sets of cheap miniature screwdrivers, preferably with an ordinary straight edge (not the Philips head if you can avoid them). If you have a small handheld hobby drill with an abrasive disk, it's very easy to grind them down to a knife-sharp edge.

They can then be used as magnificent little chisels. One stroke of the hammer, and you're through. The beautiful thing about them is that they come in sets of really appropriate widths - 1 mm, 2 mm, 2,4 mm. You may want to use a scrap piece of lineolum when you do this work - no need to risk ruining your cutting mat.

Leif

Besorgt euch eines dieser billigen Mini-Schraubendreher-Sets, vorzugsweise die normalen mit Schlitz (kein Kreuzschlitz wenn es sich vermeiden läßt). Wenn man ein kleines Handschleifgerät hat, ist es sehr einfach, diese zu einer scharfen Kante runterzuschleifen.
Sie können als super kleine Beitel verwendet werden. Ein Schlag mit dem Hammer und man ist durch. Das schöne daran ist, daß sie gleich in praktischen Breiten kommen - 1mm, 2mm, 2,4mm. Man sollte aber ein Reststück Linoleum unterlegen, damit man sich nicht unnötig die Schneidmatte ruinert.
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Mindaugas

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Freitag, 21. Oktober 2005, 15:34

Hi Leif,

Superb! =D> =D> =D>

You not even build awesome models but you also make tools during that process!
And those Proxxon tools.. Oh my God, they require strong capital. When I've been to Belgium I saw such tools (prices 100-200 euro). They are great tools (saw, mini-lathe...), but a bit too expensive. Lithuanians haven't ever seen such tools, because nobody (even the most enthusiastic and richest modeler) won't presume to buy them..

Thats all. Good luck! ;)
--
-Mindaugas

Stephan

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37

Freitag, 21. Oktober 2005, 17:38

Hi Leif
I'm following this thread from beginning.
It's incredible!!! Not only the building, but the pictures and the way you do it.
Awesome.

I'm impressed heavyly! Great work you are doing.


@mindaugas
The Proxontools are the best you can get - worthy in price.
Never choose the cheap like "Aldi" will offer. This Tools are
for kids to play not to work. I was angry, when me was told,
that a spindle was included in a suitcase of tools for 15 Euro.
My proxxon-spindle was about 50 euro.
But now i'm laughing. My Proxon-Spindle is still running at 25.000 rpm
the cheap one died after 2 days at hard work.
Thats the difference.. But the german mentality went to
"cheap is cool". Buying tools i always choose the best not cheapest.
Otherwise i'll buy twice.

greets from Germany
____________
Stephan
___________________________________________________
Kreativität beginnt im Kopf - und macht sich dann auf den Weg.
2DO
im Bau: Gastons Fiat 509
Konstruktion: Fokker T-5
Konstruktion: Der Dom zu Trier - Auf Eis gelegt

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38

Freitag, 21. Oktober 2005, 18:09

Well, yes, I am a bit red-faced about the Proxxon minidrill on its stand, and the power jig-saw. Couldn't really justify it, but I always wanted these tools. And I agree that they are MUCH better than cheaper, similar, tools.

But that doesn't mean a cheap little power drill will not go a long way. For years and years I got a lot of use out of my then strictly hand-held little power-drill. With an abrasive disk (the best tool that came with it actually), you can cut stiff piano wire and all kinds of metal tubes. Plus it is invaluable as a substitute for a real lathe when making wheels for paper models. For these purposes, a cheap, hand-held little drill will do just fine.

So don't get discouraged, Mindaugas. Get a cheap drill instead. I don't think you will regret it, if that is what is within your reach. Time enough when you get old and grey to treat yourself to some luxuries - even if you can't really justify them...

Leif
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Samstag, 22. Oktober 2005, 15:42

6. Mounting the aft fuselage framework

Glueing the parts of the aft fuselage together, care has to be taken to make frequent sightings from all directions. Do not rely on the little support pieces to automatically give you a correct fit!

6. Zusammenbau des Rumpfgerüstes
Wenn man die Teile des Rumpfhecks zusammenklebt, muss man drauf achten, sich das Teil oft aus verschiedenen Richtungen anzuschauen. Verlasst euch nicht drauf, daß die kleinen Stützteile gleich die richtige Ausrichtung ergeben!


[First attachment below (two small photos)]

In my case, I had to accept a small gap at one joint at the rear, rather than getting the fin mounted all askew. This is my old aeromodeller instincts coming alive again. There's nothing quite as ugly as a fin which isn't properly aligned; and in paper models it will create all sorts of trouble later on, if you don't get things straight now.

Dryfitting the whole aft section on to the cockpit section, I realized that it wasn't such a good idea after all to leave the gap at the bottom of the cockpit section. It would most probably spoil the fit from there on:

In meinem Fall musste ich mit einem schmalen Spalt leben, damit ich nichts schied montiere. Da kommen meine alten Modellflieger-Instinkte wieder zu Tage. Es gibt nichts häßlicheres als ein schlecht ausgerichtetes Ruder, ausserdem führt das bei Papiermodellen später noch zu zusätzlichen Problemen, wenn man es jetzt nicht grade hinbekommt.
Beim Anpassen an die Cockpitsektion ist mir aufgegangen, daß es keine gute Idee war, den Spalt an der Unterseite so zu belassen. Er würde wahrscheinlich von da an die Passgenauigkeit beeinträchtigen.


[2nd attachment below]

Which means a small unexpected interlude, while some corrective surgery is being performed on the bottom of the cockpit section.

Das alles bedeutet einen kleinen Zwischenstopp, während an der Cockpitsektion eine kleine Schönheits-OP vorgenommen wird.

Leif
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Mindaugas

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40

Samstag, 22. Oktober 2005, 21:12

Dear Leif,

As always - superb! =D> =D>

And a question. How are you going to fill (or fix) that gap under the cockpit?

And about building model not straightly, but aligning all parts. The fact, that you must build all plane from nose to tail before trying to connect fuselage sections really bother, but it is crucial in making nice model and perfect geometry.

Thats all. Good luck! ;)
--
-Mindaugas

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