WinRail

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Dienstag, 21. Februar 2006, 13:33

Bremen IV / HMV / 1:250

Hallo zusammen,

während die "Kanal" noch am Ausrüstungskai liegt, bereitet die Werft schon den Bau der "Bremen" vor. Was dem einen seine Bismarck, ist dem anderen eben seine Bremen (oder auch "was dem einen sein Uhu ist dem anderen sein Pattex") ... :-)
Dazu gibt es zwar hier: HMV "Bremen" 1:250 schon einen "Baubericht", allerdings wird da fast ausschließlich das Vorbild diskutiert, was ich mir daher erspare.
Ich werde keine verbale Bauanleitung verfassen, sondern lediglich vom Bau berichten, was mir berichtenswert erscheint.

Seit dem Erscheinen liegen die Bögen hier und rufen "Bau mich" - nun soll es also endlich losgehen.
Inzwischen gibt es auch einige Korrekturbögen, die mir vom HMV auf Anfrage kulanterweise nachträglich kostenlos zusammen mit einer Bestellung zugeschickt wurden.
Allerdings scheinen dort keine Paßprobleme behoben worden zu sein, sondern es sind lediglich die gelben Teile in etwas dunklerer Farbgebung nachgedruckt worden.

Nun aber zu den Vorbereitungen auf der Wert:
Natürlich muß eine Helling in ausreichender Größe vorhanden sein. Diese soll übermorgen in Form einer ausgedienten Fensterscheibe angeliefert werden, die dann natürlich noch passend zurechtgeschnitten werden muß. Glas schneide ich nicht alle Tage, drückt mir also die Daumen. :-)

Den ungeliebtesten Teil des Baus erledige ich immer zuerst: das Lackieren der Ätzplatinen. Das sind bei der Bremen immerhin 5 Stück. Glücklicherweise sind die Teile fast alle komplett weiß, so daß nur wenig gepinselt werden muß - eine Airbrush habe ich nicht. Der Rest wird dann mit einer Sprühdose aus dem Baumarkt bearbeitet.
Dabei taucht schon das erste Problem auf: Der Ätzsatz enthält auch Teile der Bordwand mitsamt Reling (siehe Anhang). Nun ist aber die Bordwand nicht wirklich tiefschwarz gedruckt, sondern in einem dunklen Anthrazitgrau. Da es mir kaum gelingen wird, dieses Grau exakt zu treffen, werde ich entweder die grauen Kartonteile auf die Ätzteile kleben, oder nur die Relingstreifen verwenden. Allerdings habe ich Zweifel, ob es mir gelingen wird, diese unfallfrei vom Rest abzutrennen. Mal sehen...

Überhaupt weiß ich noch nicht genau, wie weit ich die Detaillierung treiben werde. Ganz sicher werde ich die Fenster und Bullaugen nicht ausstechen, da ich dann auch die Bordwände perforieren und mit Folie etc. hinterkleben müßte. Ich denke, der Anbau der Bordwände wird auch so kniffelig genug werden.
Die Inneneinrichtung werde ich mir wohl - bis auf die der Brücke - ebenfalls ersparen. Sehen würde man davon nur etwas, wenn auch eine Beleuchtung vorhanden wäre. Da müßten dann aber des Gesamteindrucks wegen auch andere Fenster beleuchtet werden, ferner müßten kleine Menschlein her, damit das viele Licht auch Sinn macht - man kommt vom Hundertsten zum Tausendsten, und ich will doch irgendwann mal fertig werden und was anderes bauen, die Schränke quellen über... :-)

Soviel für heute. Kommende Woche gibt's dann hoffentlich Bilder vom Spantengerüst.

Viele Grüße
Gunnar
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Dienstag, 21. Februar 2006, 14:09

Hi Gunnar !

Da kann ich Dir nur viel Glück bei diesem extrem schönen Schiffsmodell wünschen ! Und nat. auch, dass Dich die Lust nicht beim ausstechen der gefühlten 120.000 Fenster verlässt ... oder beim Zusammenbauen der 500.000 Stühle der Inneneinrichtung ! :D :D :D

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Piet

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Dienstag, 21. Februar 2006, 16:10

RE: HMV - Bremen IV 1:250

Hallo Gunnar!

Die Bordwandteile werden auf das Fotoätzteil geklebt bzw. Das Fotoätzteil hinter die Karton-Bordwand, also nach innen.

Gutes Gelingen

wünscht

Piet

Hanseatic

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Dienstag, 21. Februar 2006, 16:40

RE: HMV - Bremen IV 1:250

Hallo Gunnar,

das finde ich äußerst erfreulich, dass Du Dich - auch - an so ein großes Passagierschiffprojekt machst; viel Erfolg dabei und villeicht ergeben sich ja auch noch ganz gute Synergiereffekte.

Viele Grüße
Michael Keßler

WinRail

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Dienstag, 21. Februar 2006, 18:45

RE: HMV - Bremen IV 1:250

Moin Piet!

Zitat

Original von Piet
Die Bordwandteile werden auf das Fotoätzteil geklebt bzw. Das Fotoätzteil hinter die Karton-Bordwand, also nach innen.


Vielen Dank für den Hinweis! Da war ich also schon auf dem richtigen Weg.
In der Anleitung zum Ätzsatz ist nur die Farbgebung (weiß/schwarz) vermerkt.

Viele Grüße
Gunnar
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Donnerstag, 23. Februar 2006, 14:19

HMV - Bremen IV 1:250 - jetzt geht's los!

Moin, moin!

Die Platinen sind lackiert, lediglich die Treppenstufen müssen noch braun angemalt werden.

Obwohl die Helling erst am Abend geliefert werden soll, waren die Werftarbeiter schon fleißig und haben die ersten Bleche zugeschnitten.

Einen Größenvergleich mit der ja auch nicht ganz kleinen Monte Rosa (Passat) konnte ich mir nicht verkneifen:
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Simon

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Donnerstag, 23. Februar 2006, 14:34

RE: HMV - Bremen IV 1:250 - jetzt geht's los!

Hallo winrail,

das Ding ist GROSS!!!!

Gruß,

Simon
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Donnerstag, 23. Februar 2006, 17:23

Hallo Gunnar - ich würde mir an Deiner Stelle zweimal überlegen, ob ich die Bullaugen nicht doch ausstechen würde. Relativ gesehen ist es nicht sooo viel Mehrarbeit, und der Gesamteindruck wird meiner Ansicht nach erheblich verbessert. Die Methode Drahtspirale zerschneiden und die Löcher mit einem Streifen Tesafilm hinterkleben funktioniert für mich bestens.

Gruß,

Oliver
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Samstag, 25. Februar 2006, 20:26

Das Spantengerüst

Moin allerseits,

der Zusammenbau der Spantengerüsts verlief ohne besondere Vorkommnisse.
Auf irgendwelche Verdoppelungen habe ich verzichtet. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Stabilität des Spantengerüstes in der Hauptsache durch die Konstruktion bestimmt wird. Verdoppelte Spanten erhöhen nur die Gefahr, daß sie sich später durch die Bordwände durchdrücken.
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Samstag, 25. Februar 2006, 20:27

RE: Das Spantengerüst

Lediglich am Bug müssen Klebelasche 2g und eine Lasche 2f, die durch den Mittelträger gesteckt werden, leicht gekürzt werden:
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Samstag, 25. Februar 2006, 20:29

RE: Das Spantengerüst

Erwähnenswert vielleicht noch, daß ich die Schlitze der Spanten unten etwas erweitere, damit eventuell unter dem Mittelträger hervorgequollener Klebstoff Platz hat.

Ein schönes Rest-Wochenende wünscht
Gunnar
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Samstag, 25. Februar 2006, 20:35

Hallo Oliver!

Zitat

Original von Oliver Weiß
ich würde mir an Deiner Stelle zweimal überlegen, ob ich die Bullaugen nicht doch ausstechen würde.


Du rennst offene Türen ein. Ich hab bestimmt schon öfter als zweimal drüber nachgedacht. :-)

Zitat

Original von Oliver Weiß
Die Methode Drahtspirale zerschneiden und die Löcher mit einem Streifen Tesafilm hinterkleben


Was Du mit der zerschnittenen Drahtspirale meinst, muß Du mir bitte erklären, ich kann mir darunter gar nichts vorstellen.

Ich habe heute beim Schlachter einige Bögen dieser dünnen Klarsichtfolie für Aufschnitt geschnorrt. Ist extem dünn und sehr klar.
Einseitig blau lackiert, das könnte funktionieren. Mich stört ja nicht die zusätzliche Arbeit, sondern daß die Bordwände dadurch instabiler und dicker werden. Mal sehen...

Viele Grüße
Gunnar
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Sonntag, 26. Februar 2006, 14:13

C-Deck achtern

Moin, moin!

Manchmal lohnt es doch, in die Bauanleitung zu schauen. Den Hinweis, Deck 42 zu verdoppeln, hätte ich fast übersehen.
Allerdings zeigt die Anleitungsskizze auch Teile des Schanzkleids, die so gar nicht vorhanden sind, sondern erst später zusammen mit den Bordwänden angebracht werden.

Die Wände 43 und 44 geben mir Gelegenheit, die lackierte Folie an einer später kaum einsehbaren Stelle auszuprobieren. Im Prinzip brauchbar, dünn genug, um auch an den Bordwänden eingesetzt zu werden. Aber für meinen Geschmack zu dunkel. Da werde ich morgen mal im Baumarkt nach einem helleren Blau suchen müssen.

Bis später, melde mich ab zum Poller-Rollen... :-)

Schönen Sonntag wünscht
Gunnar
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Simon

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Sonntag, 26. Februar 2006, 16:11

RE: C-Deck achtern

Hallo Gunnar,

prima, jetzt klappt es auch mit den Fotos! Für Fenster und bulleyes nehme ich immer diese Folie von Bürohüllen, die etwas milchig ist, so dass man nicht wirklich durchsehen kann. Erweckt den Eindruck von Glas, glänzt nicht zu sehr und versperrt bei größeren Öffnungen den Einblick ins weiß-kahle Innenleben und erzeugt eine gewisse Tiefenwirkung (zu besichtigen bei meiner Hohenzollern). Da könntest Du Dir zumindest die Lackiererei sparen (ich persönlich versuche die nach Möglichkeit zu vermeiden, wo es geht, ist mir einfach zu lästig).

Gruß,

Simon
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Sonntag, 26. Februar 2006, 16:24

Zitat

Was Du mit der zerschnittenen Drahtspirale meinst, muß Du mir bitte erklären, ich kann mir darunter gar nichts vorstellen.


Hallo Gunnar,

mustergültige Fotobauanleitung zu diesem Problem findest Du hier bei Scorpio aka. Christoph anhand seiner Roma:

http://kartonist.de/wbb2/thread.php?postid=2001#post2001

Gruß,


Simon
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WinRail

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Sonntag, 26. Februar 2006, 16:56

Hallo Simon,

Zitat

Original von Simon Geisler
mustergültige Fotobauanleitung zu diesem Problem findest Du hier bei Scorpio aka. Christoph anhand seiner Roma:
http://kartonist.de/wbb2/thread.php?postid=2001#post2001


ah ja, danke. Nee, das ist mir dann doch zu viel Aufwand. ;-)

Gruß
Gunnar
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Sonntag, 26. Februar 2006, 17:13

Gunnar,

bin durchaus Deiner Meinung und auch nicht sicher, ob das in 1:250 noch geht. Aber bei Christoph siehts schon toll aus.

Gruß,

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Michael Urban

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18

Sonntag, 26. Februar 2006, 18:32

Moin Gunnar,

für den Messingkranz um die Bullaugen würde ich einfach entsprechende Farbe nehmen und die Innenkante des Lochs damit anmalen.

Einfach schwarz malen reicht in dem Maßstab aber auch.

Für die Verglasung der Bullaugen gibt's mehrere gute Möglichkeiten:

* Overhead-Folie: Stabil aber klarsichtig (wenn man sie nicht flächig bedruckt
* Antistatikfolie: da werden elektronische Bauelemente drin geliefert - ist meistens grau eingefärbt
* Kristal Klear: "flüssiges" Glas - beliebig einfärbbar.

Viele Grüsse
Michael

Robert Kofler

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19

Sonntag, 26. Februar 2006, 20:14

hallo kartonisten!

da hab ich mal ne frage: wie verklebt ihr die beschriebenen folien? ich habe immer den eindruck, nach einiger zeit fallen die von selbst wieder ab, egal ob wicoll oder lösungsmittelhaltiger kleber. die alte folie, die früher bei den geli-bögen dabeigelegen hat war eigentlich am besten zu verkleben. war aber reine acetatfolie (celluloid, wie in grauer vorzeit für filme) und ist daher heute so gut wie nicht mehr zu kriegen. ich weiss, her wittrich von geli hat noch eine kleine pallette davon, rückt sie aber nicht raus. kann ich allerdings aufgrund der beschaffungsprobleme auch gut verstehen.

also,schreibt doch mal, wie ihr das lösen könnt.

viele grüsse aus köln, robert

Robert Kofler

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20

Sonntag, 26. Februar 2006, 20:18

hallo nochmal!

hab ich doch glatt vergessen:

da ich mehr aus der fliegenden zunft komme, besteht das problem, meistens sphärisch gekrümmte teile zu benötigen. tiefziehen ist wegen der benötigten form für einen oder zwei teile doch etwas zu aufwendig, aber wie sieht dies mit dem kristall clear flüssigglas aus? und wo kann man es bekommen? bei "meinem" modellbauladen in köln kennt man es nicht.

nochmals zeitgemäss "alaaaf", robert

Jan Hascher

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Sonntag, 26. Februar 2006, 21:22

Hallo Robert,
jetzt greife ich mal dem fuchsjos vor. Das Zeug kriegst du bei www.rai-ro.de.
Fuchsjos hat mal einen sehr ausführlichen Beitrag zum Thema geschrieben.

Gruß
Jan
Jeder, der einen Post mit "Ich habe zwar keine Ahnung, aber..." beginnt, möge bitte den Absenden-Button ignorieren.

WinRail

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Montag, 27. Februar 2006, 12:33

RE: C-Deck achtern

Moin Simon!

Zitat

Original von Simon Geisler
Da könntest Du Dir zumindest die Lackiererei sparen (ich persönlich versuche die nach Möglichkeit zu vermeiden, wo es geht, ist mir einfach zu lästig).


Geht mir ähnlich - ist einer der Gründe, warum ich beim Kartonmodellbau geblieben bin.
Trotzdem, ist gar nicht so schlimm. Einfach einen windstillen Tag abwarten und dann mit der Sprühdose draufhalten. :-)

Wie Ihr sehen könnt, war ich schon im Baumarkt und habe hellblaue Farbe besorgt.

Marn hol fast!
Gunnar
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Montag, 27. Februar 2006, 20:48

RE: C-Deck achtern

... und jetzt mit kompletter Ausrüstung. Alles ganz konventionell ausschließlich aus dem Bogen gebaut.

Viele Grüße
Gunnar
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Montag, 27. Februar 2006, 21:04

RE: C-Deck achtern

Hallo Gunnar,

sieht hervorragend aus, besonders die kleinen Poller mit der grauen Oberseite. Was hättest Du denn hier noch aufbohren wollen? Die ausgeschnittenen Fenster machen sich auch gut, auch wenn mir hier die Lackierei schon wieder zu viel wäre.
Ich drücke Dir die Daumen für die Außenhaut!

Gruß,

Simon
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25

Dienstag, 28. Februar 2006, 10:44

RE: C-Deck achtern

Moin Simon!

Zitat

Original von Simon Geisler
sieht hervorragend aus, besonders die kleinen Poller mit der grauen Oberseite. Was hättest Du denn hier noch aufbohren wollen? Die ausgeschnittenen Fenster machen sich auch gut, auch wenn mir hier die Lackierei schon wieder zu viel wäre.
Ich drücke Dir die Daumen für die Außenhaut!


Die kleinen "Poller" sind Rollklampen. :-)
Bei den Pollern wollte ich eigentlich die Deckel wenigstens etwas wölben, hab ich aber vergessen. Macht nix, kommt sowieso bald das nächste Deck drauf, und dann sieht man eh kaum noch was.
Wenn Du hier im Forum mal nach "Poller" suchst, findest Du einige Alternativen.
Die Fenster sehen ohne Blitzlicht um einiges dunkler aus - mal sehen, für welches Blau ich mich letztlich entscheide.

Danke für's Daumendrücken, kann ich brauchen, ist ja aber noch eine Weile hin.

Viele Grüße
Gunnar
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Dienstag, 28. Februar 2006, 17:31

B-Deck achtern

Moin, moin!

Dem Deck 49 habe ich auch eine Verdoppelung gegönnt, obwohl von der Bauanleitung nicht gefordert, da es achtern ziemlich in der Luft hängt.
An den darauf anzubringenden Wänden sind Klebelaschen vorgesehen, nach meiner Erfahrung so ziemlich die schlechteste Möglichkeit. Gerade bei mehrfach geknickten bzw. gerundeten Wänden ist die Gefahr groß, daß man beim Ausrichten Klebstofflecken auf dem Deck hinterläßt.
Da es mir zu mühsam war, die von mir bevorzugten Stecklaschen mitsamt den dazugehörigen Schlitzen im Deck zu konstruieren, habe ich mich des "Budelmann-Patents" bedient und Laschen auf das Deck gesetzt, gegen die ich die Wände kleben werde.
Damit habe ich auch die Hälfte der zusätzlichen Höhe durch das verdoppelte Deck wieder "reingeholt".
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Piet

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Dienstag, 28. Februar 2006, 20:31

RE: B-Deck achtern

Hallo Gunnar!

Gute Idee mit dem Deck und den Klebelaschen.
Werde ich für die zweite Auflage übernehmen.

Einen Schönen Abend wünscht

Piet

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Donnerstag, 2. März 2006, 11:50

B-Deck achtern

Das Teil 53 ist etwas zu breit, was mir leider zu spät aufgefallen ist. Ich empfehle, die Röhre 53b etwas zu kürzen.
Ich mußte das Teil 52 etwas nach links versetzen; die Farbe, mit der ich die weiße Markierung auf dem Deck kaschiert habe, paßt bei normaler Beleuchtung perfekt; im Blitzlicht dagegen ... :-|
Der Lüfterkopf 53d ist in der Bauanleitung unterschlagen worden, er soll wohl später auf Deck 57 gesetzt werden. vermutlich mit der Öffnung nach hinten. Eine Markierung dafür fehlt auf Deck 57 jedoch.

Die Handläufe der Reling habe ich mit Aquarellstift eingefärbt, denn mit dem Pinsel würde ich wahrscheinlich die halbe Reling vollkleckern.
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Donnerstag, 2. März 2006, 18:36

RE: B-Deck achtern

Moin Gunnar,

sind bei der Bremen auch extra Handläufe zum Aufkleben auf die Reling vorgesehen? Meine Erfahrung ist, dass die den Gesamteindruck doch noch erheblich verbessern, weil Eindruck noch wesentlich plastischer wird. Ist zwar etwas mühselig, lohnt aber auf jeden Fall. Sollten keine vorgesehen sein, lassen die sich bestimmt leicht aus braunem Tonpapier herstellen.

Gruß,

Simon
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Donnerstag, 2. März 2006, 18:54

RE: B-Deck achtern

Moin Simon!

Zitat

Original von Simon Geisler
sind bei der Bremen auch extra Handläufe zum Aufkleben auf die Reling vorgesehen?


Nee. Aber ich könnte den Streifen von der gedruckten Reling verwenden - danke für den Tip!

Schönen Abend noch!
Gunnar
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Donnerstag, 2. März 2006, 19:22

RE: B-Deck achtern

Hallo Gunnar,

ist ja eigenartig, denn bei meinen bisherigen HMV-Modellen waren immer welche dabei und das waren sogar alles Kriegsschiffe. Dürfte bei Deiner Bremen zwar eine ganze Menge Arbeit werden, wenn Du das konsequent machst, aber es lohnt sich wirklich, genauso wie das Bearbeiten der Bullaugen und Fenster. Das mit dem Streifen von der gedruckten Reling ist clever, der ist ja schon braun. Weiterhin guten Baufortschritt, ich freue mich nämlich, dass auch solche Großprojekte einmal von jemandem angegangen werden. Piet meinte ja, dass er die Imperator und die Ballin zurückgestellt hat, weil anscheinend das Interesse an solchen Dampfern zu gering ist. Gut, dass diesem Eindruck jetzt ein wenig entgegengewirkt wird.

Schönen Restabend,

Simon
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Freitag, 3. März 2006, 11:11

RE: B-Deck achtern

Moin Simon!

Zitat

Original von Simon Geisler
Piet meinte ja, dass er die Imperator und die Ballin zurückgestellt hat, weil anscheinend das Interesse an solchen Dampfern zu gering ist.


Naja, ich finde auch, daß es mehr als genug Passagierschiffe in 1:250 gibt. Dafür finden die letzten ca. 30 Jahre ziviler Schiffbau fast gar nicht statt. :-(

"Früher" (tm) als Schüler, da bin ich nachmittags an die Elbe gestratzt (ich komme aus Wedel-Schulau, wo die Schiffsbegrüßungsanlage ist, die vielleicht einige kennen) und habe den Schiffen nachgeträumt. Zu Hause konnte ich dann die gleichen Typen zusammenkleben, die ich vorher "in echt" gesehen hatte. Das hat nicht unwesentlich zu meiner Motivation, Papierschiffe zu bauen, beigetragen.
In einem Hafen sieht man nun mal jede Menge "Kleinkram", diverse größere und sehr große Frachter verschiedenster Typen, und hin und wieder auch mal einen Kreuzfahrer oder eine Fähre, ganz selten mal ein Kriegsschiff. Genau so würde ich mir auch das Angebot an Kartonmodellen wünschen, aber da bin ich scheinbar arg in der Minderheit. :-(

Viele Grüße
Gunnar
Rettet den Offsetdruck! Ich kaufe nur Originale und baue nur Originale! Piraten töten unser Hobby!

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Freitag, 3. März 2006, 12:35

Das Backdeck

... keine besonderen Vorkommnisse ...

Gerade für diese gerundeten Wände sind Stecklaschen einfach unübertroffen! Schade, daß diese nicht konsequent überall vorgesehen wurden, sondern nur da, wo die Ausrichtung mit anderen Methoden besondere Schwierigkeiten bereiten würde.
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Freitag, 3. März 2006, 20:21

A-Deck achtern

Die Niedergänge 57f sind ärgerlicherweise zu schmal (wie übrigens auch schon die Niedergänge 51).
Was ich da nun machen soll - keine Ahnung. Ich habe in meinem Fundus nichts gefunden, was besser paßt.
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Freitag, 3. März 2006, 20:22

A-Deck achtern

An der Wand 57g habe ich die gekennzeichneten Laschen abgeschnitten, da sie am fertigen Modell sichtbar wären:
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Freitag, 3. März 2006, 20:23

RE: A-Deck achtern

Die oberen Klebelaschen von Teil 57g wiederum kollidieren mit den Klebelaschen der Teile 23 bzw. 24:
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Freitag, 3. März 2006, 20:53

RE: A-Deck achtern

Moin Gunnar,

ärgerlich das mit den Niedergängen, aber letztlich nicht so schlimm, denke ich. Komischerweise habe ich schon bei mehreren Ätzsätzen solche offensichtlichen Fehler erlebt. Keine Ahnung wie sowas passieren kann.

Gruß,

Simon
Aus beruflichen Gründen zur Zeit leider nur passive Beteiligung ...

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Samstag, 4. März 2006, 12:49

RE: A-Deck achtern

Ärgerlich ist auch, daß der HMV-Karton sich so schlecht verarbeiten läßt. Das fängt schon beim Schneiden an - ich brauche mindestens 4x so oft eine neue Klinge wie bei dem sonst üblichen Material. Und doch kommt es immer wieder von jetzt auf nun vor, daß die Klinge nicht mehr mitspielt und der Karton zerknickt wird anstatt geschnitten.

Aber egal, weiter im Text...

Unter die Niedergänge 57f gehört jeweils eine Schlauchtrommel 163, die ich jetzt schon angebracht habe, weil man da später nur schwer drankommt. Die Markierungen auf dem Deck haben allerdings nichts mit den Abmessungen der Schlauchtrommeln zu tun:
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Samstag, 4. März 2006, 13:26

RE: A-Deck achtern

... und jetzt alles zusammengebaut. Die Stützen 57e sollten besser vor Anbau der Reling 57a (ff) angebracht werden.
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Samstag, 4. März 2006, 13:26

Hallo Gunnar,

gespannt verfolge ich Deinen Baubericht. Sehr gute Arbeit.
Bitte mach weiter so mit Hinweisen und vielen Bildern.
Die Bremen zu bauen juckt mir auch in den Fingern.
Aber es stehen noch einige "Altprojekte" sprich begonnene Modelle an, die fertiggestellt werden wollen.
Gruß

Willi


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