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  • »Kurt Streu« ist männlich
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1

Sonntag, 8. März 2015, 18:12

Bremen, Altes Rathaus mit Roland

Guten Tag.

Es war kein guter Tag als ein "Plappermaul" namens Roland sich in
meinem letzten Baubericht bei den Bildern einschlich und damit
eine neu begonnene Arbeit bereits vom Thema her verraten hat.

Also, es handelt sich heute um ein historisches Gebäude in einer
Stadt zu der sich einmal ein tolles Quartett aufgemacht hat, die
sie aber nie erreicht hat (wegen ausgebrochenem Reichtum.)
Gewiss wisst Ihr schon das es sich um die Bremer Stadtmusi-
kanten handelt, deren Denkmal mit dem Gebäude "eng verbunden" ist,
Sogar dem "Plappermaul" hat man dort eine Statue gesetzt.

Das Gebäude ist das Alte Rathaus, das bereits 1405 - 1410 gebaut
wurde. Es gehört zu den europaweit bedeutendsten der Gotik und der
Weserrenaissance. Es steht, einschließlich des "Verräterdenkmals",
seit 1973 unter Denkmalsschutz und ist seit 2004 Weltkulturerbe.
Um 1600 wurde die gotische Fassade umgebaut. Sie erhielt zahlreiche
Figuren aus Politik, Antike, der Bibel und Sagenwelt. Mir bedeutete
das eine Menge feinster Stichelarbeit am Modell. Wann der rückwärtige
Anbau erforderlich und ausgeführt wurde ist mir nicht bekannt. Schon
in damaligen Zeiten wurden die Räumlichkeiten zu klein wegen der immer
größer werdenden Verwaltung und deren Bestimmungen.

Im 19. Jahrhundert verlegte man die Verwaltung in das benachbarte Stadt-
haus. Als schon bald auch diese Räumlichkeiten nicht mehr ausreichten
entstand 1909 - 1913 das neue Rathaus hinter dem alten. Das Pflänzlein
Bürokratie wuchs und wuchert bis heute.

Eine gütige Hand hielt sich über dem Alten Rathaus bei den Bombenangriffen
des letzten Weltkrieges,so das es heute das älteste original erhaltene
Rathaus Deutschlands ist. Die letzte Restaurierung fand 2003 statt.

Über den Roland werde ich im Verlauf des Berichtes näheres erzählen.

Was macht man mit einem neuen Baubogen ?



Man studiert in den Blättern was auf einem zukommt.



Die reichlich vorhandenen Fotos mit Bauteilnummern helfen bei der Orientierung.
Die kurz zusammengefasste Geschichte des Rathauses und der Rolandstatue in
Deutsch und Englisch habe ich oben nochmals gekürzt bereits beschrieben.



Die Grundplatte mit Fotos und die Blätter mit der Frontseite sowie ein
Weiteres über den Roland sollen nun genügen.



Das die "Werkzeugkiste" bereits in greifbarer Nähe liegt ist doch wohl klar.
Da ist so ziemlich alles drin was man so braucht auf kleinstem Raum.



Nun wird es Ernst. Weiter geht es im Bericht in ein paarTagen.

Bis dahin grüßt alle seine Freunde

KURT, der Streu

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Kurt Streu« (16. März 2015, 15:44)


Riklef G.

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2

Sonntag, 8. März 2015, 18:40

Moin Kurt,

da bin ich mal wieder gespannt, wie du dieses Bauwerk umsetzen wirst.
Jedenfalls wird es wieder ein echter "Streu" werden :D

LG
Riklef
"Der Erfinder der Autokorrektur ist ein Armschlauch."

----------------
Projekte:
Fertig:
Iljushin IL-14 1:33
Lockheed L-1649 A 1:100 (1. Version fertig)
SIBAJAK von Scaldis 1:250

Im Bau:
Hauptfahrwerk einer Boeing B777
De Haviland Comet 4B 1:100

Geplant: so vieles... :rolleyes:

Vince

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3

Montag, 9. März 2015, 14:05

Moin Kurt,

da freu ich mich das jemand diesen Bogen baut und ich zuschauen darf.
Als Bremer hab ich da natuerlich auch schon hingeschielt als ich den Bogen entdeckte und jetzt sehe ich das sogar die Stadtmusikanten mit dabei sind!

Kleine Anmerkung, der Roland steht nicht gerade vor dem Rathaus sondern schuat, wenn man von vorne auf das Rathaus blickt, nach rechts. Genau auf das Hauptportal des Bremer Doms.
Dazu gibt es dann diverse Legenden, das solange der Roland dort steht die Stadt frei ist vom Einfluss der Kirche. Es gibt auch die Legende das ein Reserve-Kopf oder sogar ganze Statue im Rathaus lagert, damit die Stadt nie laenger als 48 Stunden ohne Roland ist und frei bleibt. Dies ist aber wohl doch eine Legende.
Der aber Rechnung getragen wurde, denn der Kopf ist nicht der Originale, der sitzt mittlerweile im Focke Museum und kann besichtigt werden. Aber als er ende der 80er Jahre durch eine Replika ersetzt wurde, hat man sehr genau darauf geachtet das die Statue nicht laenger als 48 Stunden "kopflos" ist, weil man weiss ja nie was an solchen Legenden dran ist, nech? :cool: ;)

So nun nehm ich mir ne Tasse Tee und setzt mich ruhig hier in die Ecke und schau Dir beim bauen zu.
Gruesse,
Sebastian

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Mittwoch, 11. März 2015, 11:53

Hallo, Riklef, danke für Dein Interrsse. Eins kann ich Dir garantieren. Der
Bau wrd ein ECHTER Streu weil ich ihn selbst gebaut haben werden.

Sebastian : Man muß nicht alles so bauen wie auf der Titelseite des Baubogen
abgebildet ist. Zum Glück gibt es das Internet mit hunderten von Bilder der
Stadt Bremen. Die habe ich ich durchforstet und daher war mir die Stellung des
Roland mit Gesicht zum Dom bekannt. Da die Statue ja separat steht, kann man
sie stellen wie man möchte. Falsch oder Richtig. Ich werde darauf achten sie
Richtig zu stellen. Im Verlauf des Berichtes habe ich vor die Geschichte des Roland
noch zu beschreiben.

So, da bin ich also wieder
und beginne mit den Umfassungswänden des Haupthauses. Sehr sorgfältig werden
die Einzelseiten nebeneinander fixiert (auf meiner bekannten Metallplatte) und
verklebt. Die untere Klebelasche dient dabei, abgewinkelt, als Führung für die gleich-
mäßige Unterkante der ersten 3 Teile an der Kante der Platte. Die 4. Seite danach
umgedreht und mit Seite 1 verbunden.





So, da stehen stolz die Außenmauern, zwar noch auf dem Kopf.
Jetzt aufrecht und mit der inzwischen vorbereiteten Dachgeschossdecke abgedeckt
und beschwert. Die Prüfung findet statt zur Kontrolle ob auch nichts verzogen ist
wie schon einmal bei dem Knochenhauer Amtshaus.



Ergebnis = NEGATIV !!

Es war Sonntagabend. Da durfte ich mir 3 kleine Pinnchen Metaxa gönnen (nur Sam-
und Sonntags Abend, Ehrenwort)

PAUSE von 5 Tagen.



Dann hatte ich einen neuen Bausatz. Lieber 10 € 'Strafe' zahlen als später Murks haben.

Nachdem dann bei gleichem Bauzustand alles in Ordnung war, konnte ich die Kartonverstärkungen
der Außenwände ausführen. Eine weitere Überprüfung der Außenmaße und -winkel gab grünes Licht
für die weiten Arbeiten.



Dazu gehörte der Anbau des Erkers im 1. Obergeschoss und der endgültige Einbau
der Dachgeschossdecke. Vorsichtshalber mussten Vermessungsingenieure die Grund-
maße bestätigen, weil der Dachüberstand ringsum nur 2 mm beträgt. Mit verankerten
Lehren wurde die Lage des Gebäudes fixiert und der Baukörper, der vor Freude kopf-
stand, mit der Decke (dito Kopfstand) verbunden. Auf den Bildern erkennt man die
Verstärkung der Ausenwände. Damals wurde noch solide gebaut.



Anschließend habe ich den Boden unten wieder mit einer 1 mm Graupappe verstärkt
der natürlich eine entsprechende Öffnung erhalten hat.

Un wat nu ?

Das berichtet mit freundlichen Grüßen

KURT, der Streu

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Samstag, 14. März 2015, 17:34

Die Arbeit geht weiter...

... mit der neuen Obergeschoßdecke. Dabei steht natürlich wieder alles Kopf.
Dann die Arkaden die gleichzeitig Balkon für das huldvolle Winken der Obrigkeiten zu
den Massen der auf dem Platz versammelten Untertanen. Auf dem Bild erscheint
die Rückseite des Erdgeschosses plastisch nach hinten versetzt. Ebenso die
Balkenköpfe unter der Dachgeschoßdecke. Hier muss ich die Textur des Modells
lobend erwähnen,einfach fabelhaft !

(Empfehle Vergrößerung)

Nach dem "Rohbau" beginnt eine Zeit der Kleinteile. Die Zimmerleute und Dach-
decker bereiten im Hintergrund den Dachstuhl und dessen Abdeckung vor.



Über den Säulen werden Verstärkungen an der Rückseite Bogen erstellt und eingebaut.



Steinmetze kümmern sich um die 12 unterschiedlich dicken Säulen, die sorgfältig
gelagert und gegen Beschädigung geschützt sind.



Und schon ist Richtfest. Vorsichthalber sind die Fronten der Dachaufbauten mit
Planen abgedeckt. Da bin ich hingegangen.



Wenn das Brumen im Schädel aufhört und er wieder klar denken kann berichtet

KURT, der Streu weiter.

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Freitag, 20. März 2015, 15:11

Nachdem wieder die volle Sonne vom Himmel scheint grüße ich alle meine Freunde.

Einer der Gründe weshalb ich mich für den Bau des Rathauses entschlossen habe
ist die Statue des Roland. Vor vielen Jahren stand ich mit meiner Familie davor.
Heute habe ich etwas mehr über sie erfahren und möchte es hier jetzt mitteilen.

Entstanden ist sie 1404 und stellt einen Neffen Karls des Großen dar. Sie ist die
größte, freistehende des deutschen Mittelalters. Ihre Gesamthöhe beträgt 10,25 m.
Die Figur selbst ist mit 5,47 m recht stattlich, wenn man bedenkt das die Menschen
damals um einiges kleiner waren als unsere Generation. 1811 sollte Roland einer
Markhalle weichen, ein Plan der zum Glück nicht ausgeführt wurde. Dank einer sand-
gefüllten Holzverschalung blieb sie während des Krieges fast unbeschädigt.

Wer Mehr wissen möchte sollte im Internet hier Klicken. Ein interessanter Beitrag.

Zurück zur Gegenwart.
Auf dem Bogen (Bild 29) habe ich die einzelnen Teile mit roten Linien mit den Bauteilen
verbunden. Wegen meiner zitterigen, alten Hände musste ich die Säule griffbereit machen.

Am Ende stand der alte Knabe aber stolz da.



Die Steinmetze werkelten an den Ornamenten das die Fetzen nur so flogen.



Ich überspringe jetzt einige Jahrzehnte und zeige wo die rückseitige Erweiterung vorgesehen war.



Nun, Freunde schließt die Augen. Der schöne Bau ist umgekippt. Das war nötig um das neue
Dach an das vorhandene anzuschließen.



Gebäude wieder aufgerichtet, das Dach in genialer Weise hoch geklappt, konnte nunmehr das
Mauerwerk der Erweiterung erstellt werden.

Nun das Dach wieder runter gelassen und ...



... tief durchgeatmet.

Pause nach der nervenaufreibenden Werkerei bis zum nächsten Mal

mit lieben Grüßen von

KURT, dem Streu

modellschiff

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Samstag, 21. März 2015, 10:06

Hallo Kurt,
schön, dassdu dich des Rathauses angenommen hast. Es ist eines der schönsten Beispiele der Weserenaissance. Wenn du das Modell beendet haben wirst, solltest du Dich zum Feier des Tages in den Ratkeller begeben und dort an historischer Stelle einen guten Wein trinken wie es schon E. T. A. Hofmann (der von den Erzählungen) getan hat.
Ulrich

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Sonntag, 22. März 2015, 17:42

Sirenen heulen zum Pausenende.

AUF, auf


Lieber Ulrich. Wenn ich zur Einweihungsfeier geladen werde, dann komm ich bestimmt.
Doch erst einmal fertig stellen. Du hörst ja, wie der Polier wieder brüllt!

Die Zugänge zum Haupthaus liegen höher als das Straßenniveau. Also, als nächstes die
Treppen an beiden Giebeln erstellen. Doch wieder, für mich, so fisselige, Klebearbeiten
Zum Glück habe ich aber meine eingearbeiteten Helfer.



Die beiden, den Treppenaufgang flankierenden Reiterpaare sowie die Musikantengruppe an
den beiden Giebelseiten waren die nächsten Arbeiten.



Das gemeinste Bauteil war die achtflächige Minikuppel. Nach dem 6. Versuch gelang es mir
eine einigermassen passable Kuppel zustande zu bringen. Aber erst nach dem Kauf eines
Säckchens mit weit über hundert Kugeln, von denen ich eine brauchte. Nachdem eine
Auffüllung der noch oben offenen Kuppel und dem Einfügen der bewussten Kugel als
Innenstütze gelang die Zusammenführung der 8 Segmente. Das mir die mühsam erarbeitet
Kuppel wegen ihrer Größe dann auch noch als ausgesprochen klobig sehr missfiel
kommt zu allem noch dazu. Bild 38 bis 40



Mit einer Hubplattform musste nun der ganze Baukörper auf Augenhöhe geliftet werden.
Denn jetzt erst wurden, gegen alle Regeln der Baukunst, die Säulen unter dem Balkon eingebaut.
Zwar sind die Fußpunkte markiert, der obere Anschluss ist durch die Bogen gegeben.



Aber
die Säulen mit ihren Kopfplatten passen press zwischen diesen Punkten. Dazu muss auch noch
ein Klebemittel passen. Wenn dann die erste Säule steht und die zweite aufgestellt wird, hebt
sich der Balkon etwas. Wenn dann der Kleber der ersten noch nicht fest ist, ändert sich schon
die Position mal der ersten. Ist er aber fest, fixiert er die lichte Höhe.

Jetzt muss der Bauleiter mal ein Auge zudrücken, wenn da nicht alles stimmt.Zum Ende der
Aufstellung musste ich dann doch noch 3 Korrekturen vornehmen.

Die Baustelle wird nun aufgeklart und der Innenausbau begonnem.

Schaun wir mal was noch kommt.

Liebe Grüße von

KURT, dem Streu

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9

Montag, 23. März 2015, 22:12

hallo Kurt,
Dein schönes Modell durfte ich ja schon bei Dir zu Hause bewundern .
Und Deinen mit Liebe verfassten Bericht lese mit Vergnügen.
Mit liebem Gruß
Harald Steinhage

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Sonntag, 29. März 2015, 17:53

Das zweiteilige Modell.

Liebe Freunde,

zum ersten Mal habe ich ein Modell gebaut, das aus zwei eigenständigen Teilen besteht.
Dabei ist das eine zierlich, klein und himmelstrebend, das andere gesetzt und dominierend.
Auf das Kleine muß ich bei der Präsentation gut achten auf das es nicht verloren geht.



Schauen wir erst einmal auf das erste Foto.
(Anmerkung: Den Autor konnte ich nicht ermitteln.)

Hier ist der Abstand voneinander im Original deutlich erkennbar. Ob der Roland mit dem
Rathhaus in Streit lebt, weil nicht zum Rathaus schaut, glaube ich nicht. Sein Blick geht
gegen den seitlich stehenden Dom, mit dem er manche Fede ausgefochten hat.

Das zweite Bild zeigt die (beiden) Modelle in einer Luftaufnahme aus Südost und die Lage
zueinander.



Zurück auf den Boden Auf den Markt und schauen nach Nordost.



Blick auf den rechten Giebel mit dem Eingang und den beiden Reitern.



Nächstes Bild Rückseite, sonst wie vor.



Rückseite und linker Giebel mit dem Denkmal der Bremer Stadtmusikanten.



Auch von der Ecke aus westlicher Sicht gibt es ein Bild.



Es wartet auf Eure Meinung mit freundlichsten Grüßen

KURT, der Streu

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Kurt Streu« (29. März 2015, 18:05)


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Sonntag, 29. März 2015, 19:11

Hallo Kurt,

Dein Modell ist sehr schön geworden und erinnert mich an meine Studienzeit in Bremen. Die Texturen sind wirklich toll.

Viele Grüße aus Hamburg
Matthias

Riklef G.

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Sonntag, 29. März 2015, 21:29

Moin Kurt,

is assrein geworn :cool:
Gefällt mir sehr gut. Ich freue mich immer wieder über deine schönen Modelle und den mindestens genauso schönen Baubericht ^^

LG
Riklef
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SIBAJAK von Scaldis 1:250

Im Bau:
Hauptfahrwerk einer Boeing B777
De Haviland Comet 4B 1:100

Geplant: so vieles... :rolleyes:

Vince

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Sonntag, 29. März 2015, 23:07

Moin Kurt,

Ich kann nur sagen, einfach :love:
Gruesse,
Sebastian

modellschiff

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Montag, 30. März 2015, 14:04

Hallo Kurt,
nun ist ein schönes Modell beendet. Als einem Märchenfreund freut es micht, dass die vier Tiere auch ihren Platz gefunden haben. Laut Geschichte sollen sie ja nicht nach Bremen gekommen sein. Dem widerspricht eine Tafel in der nicht weit entfernten Böttchergasse. Dort hat man bei Ausschachtungsarbeiten in den 20er Jahren einen Eselschädel gefunden. Also war zumindest der Esel bis nach Bremen gekommen. An dieser Stelle weist eine in einer Mauer eingelassene Tafel auf diesen Fund hin :D .
Ulrich

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