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haduwolff

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Freitag, 3. November 2017, 23:12

Bomber zu Verkehrsflieger....zivile B-17

Boeing B-17 'Felix' United States of America / Sweden, 1944 - At the end of World War II a number of U.S. Air Force B-17's made emergency landings in neutral Sweden after being damaged by German flak above Berlin. Seven of these bombers were converted by SAAB for civilian use. The countries airline ABA had lost two DC-3’s to German fighters while flying the hazardous Sweden/Scotland routes and needed replacement. A solution was found by the U.S. Air Attaché Col. Felix Hardison who offered the seven B-17’s to the Swedish government in exchange for the release of interned American airmen. The converted planes were called 'Felixes' after the Colonel's first name. Five of them went to the Swedish airlines ABA and SILA and two were sold to Denmark. In order to accomodate the repositioned radio room, the forward fuselage was extended. The 'Felixes' could carry 14 passengers. This image represents the Danish 'Felix' OY-DFA called 'Stig Viking' (ex USAF 232076 'Shoo Shoo Shoo Baby'). ...Bekam ich heute geschickt!!! Gruß Hadu
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Helmut B.

Hennings Dino

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Freitag, 3. November 2017, 23:45

Interessant, Hadu.

Das war mir völlig unbekannt.
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

René Pinos

3,1415926535....

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Samstag, 4. November 2017, 00:02

Ich habe dazu noch ein paar Zusatzinformationen:

Zitat

Aus PROFILE #205 Boeing B-17G Flying Fortress:
The Swedes were the first to convert and use Flying Fortresses as commercial transports. Many B-17 bombers made emergency landings in Sweden during the war and five were presented to the Swedish government for services rendered; a further two were subsquently acquired. Of these four were B-17G's and one a chin-turreted B-17F. Sweden's SAAB performed the conversion comprising a 3-ft streamlined nose extension, seating for 14 passengers in the rear fuselage (which was also heated and sound proofed), a toilet, and the fitting-out of the bomb bay for 4,400-lb of freight. These were used by the Swedish carrier SILA on north Atlantic routes during the immediate post-war years.
Irgendwo in meiner Bibliothek gibt es noch mehr, aber wo hab ich das?

René
P.S.
Aufgrund dieser US Schwedischen Allianz muss sich der Herr Assange heute noch fürchten. ;)
Jede Entscheidung ist der Tod für Milliarden von Möglichkeiten.

  • »Harald Steinhage« ist männlich

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Samstag, 4. November 2017, 08:13

Das war mir auch nicht bekannt, Hadu .
Gruß Harald Steinhage

haduwolff

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Samstag, 4. November 2017, 11:23

....für die BOAC flogen auch ein paar Lancasters nach dem Krieg weiter.... Eine ist verschollen - bis heute wohl. Gruß Hadu

Henryk

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Samstag, 4. November 2017, 13:27

Meinst Du vielleicht eine Lancaster mit dem Namen „Star Dust“ der British South American Airways, die auf dem Flug von Buenos Aires nach Santiago de Chile (1948?) verschwunden ist? Diese wurde erst nach 50 Jahren wieder gefunden. Die Maschine war offensichtlich bei extremen Wetterbedingungen in eine Bergflanke geprallt und anschließend unter einer durch den Absturz ausgelösten Lawine begraben worden – weshalb sie auch nie von den Suchtrupps entdeckt werden konnte.
Herzlichste Grüße
Henryk

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haduwolff (04.11.2017)

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Samstag, 4. November 2017, 20:05

,....danke Henryk, also doch gefunden....Gruß Hadu

Jan Hascher

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Sonntag, 5. November 2017, 08:03

Die extreme Wetterbedingung war übrigens der Jetstream, der damals noch unbekannt war und zu einer Fehleinschätzung der Position durch die Piloten geführt hat.

Gruß
Jan

Henryk

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Sonntag, 5. November 2017, 09:39

Über den Absturz lief vor Jahren ein Dokumentarfilm im Fernsehen, so wie „Mayday – Alarm im Cockpit“, aber wohl nicht im Rahmen dieser Serie – leider weiß ich weder den Titel noch den Sender...
Herzlichste Grüße
Henryk

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haduwolff (05.11.2017)

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Sonntag, 5. November 2017, 10:07

Vielleicht meinst Du einen Beitrag der BBC unter dem Titel "Vanished: The Plane That Disappeared". Ich habe ihn vor über zehn Jahren in einer deutschen Übersetzung gesehen. Ich fand die Geschichte sehr interessant, auch, was an (Verschwörungs-)Theorien darüber auf dem Markt war und ist.

Hier der Link zur BBC-Seite, leider ohne Videos, aber mit Link zum vollständigen Transskript.

Die zivile Variante der Lancaster, die Lancastrian, sieht schon ziemlich eigentümlich aus und die Maschinen hatten recht häufig Unfälle, wobei nicht nur die Stardust spurlos verschwunden ist.
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

"Fehler sind nicht schlimm, die müssen sein!" (Bibo)

Fertiggestellt: Schlepper VEGESACK (WHV 1:250), Peilschiff ZENIT (HMV 1:250), Hafenfahrzeuge (Auswahl, HMV 1:250)
Im Bau: Seebäderschiff ALTE LIEBE (WHV 1:250), Hafenschlepper SATURN/RESOLUT bzw. WESER (HMV 1:250) Lotsenversetzboot SEELOTSE (DSM 1:250, zurückgestellt)

Henryk

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Sonntag, 5. November 2017, 10:33

Nein Nils, diesen Beitrag kenne ich. Das war ein Dokumentarfilm, auch mit Bildern der Teile der gefundenen Maschine, ich kann mich noch z. B. an das eine verbogene Propellerblatt erinnern, was belegt, dass die Treibwerke bis zum Absturz gearbeitet hatten.
Herzlichste Grüße
Henryk

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Sonntag, 5. November 2017, 10:39

Das hat mich ja zum Suchen veranlasst und unter dicken Staubschichten in vergessenen Ecken meines Bücherregals zwei Bücher finden lassen, die ich mir nach dem Filmbericht gekauft habe:



Im Buch über die Lancasters wird am Ende auch kurz auf die Lancastrian eingegangen. Das andere Buch ist als Versuch einer dokumentarisch belegten Nachstellung des Unfallhergangs in Erzählform aufgebaut, in der auch die Besatzung und die Passagiere beschrieben werden. Wenn ich mich recht erinnere war wohl ein Diplomat an Bord, der angeblich geheime Papiere dabei gehabt haben soll. Das bedient einiges von dem, was man für eine Verschwörungstheorie braucht... ;)
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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