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woody

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Sonntag, 6. August 2006, 18:52

.. und trennen diese Punkte vom Spant ab:
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Sonntag, 6. August 2006, 18:54

Dann markieren wir beiden obersten Punkte des Restspants und extrudieren diese entlang der Y-Achse bis zum unteren Abschluß der Cockpit-Wanne, wo wir sie dann mit einer Linie verbinden. Zusätzlich bringen wir Linienunterteilungen an, die ein sauberes Füllen des Spants ermöglichen.
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Sonntag, 6. August 2006, 18:59

Und dann füllen wir den Spant:
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Sonntag, 6. August 2006, 19:01

Und diesem Cockpit fügen wir jetzt eine Reihe Details hinzu: Zuerst die Seitenruder-Pedale ...
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Sonntag, 6. August 2006, 19:02

... dann den Steuerknüppel ...
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Sonntag, 6. August 2006, 19:03

... den Pilotensitz ...
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Sonntag, 6. August 2006, 19:04

... und zuletzt das Armaturenbrett. Womit das Cockpit dann im wesentlichen fertiggestellt ist, auch wenn ein paar Kleinteile später noch hinzugefügt wurden - allerdings im Inkscape und nicht mehr im Blender.
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Sonntag, 6. August 2006, 19:06

Das Abwickeln hat sich dann zu einem kleine Drama entwickelt: Da viele Teile aus Dreiecken zusammengesetzt sind, wurden teilweise Bauteile, die eine große Fläche hatten, mitten in dieser Fläche durchtrennt, z. B. die Seitenwand der Cockpit-Wanne. Wir haben dieses Thema in ähnlicher Form schon mal gehabt: Blender kann zwar mathematisch genau abwickeln, aber ohne die Erfahrung eines Modellbauers! ;)
Und so schaut's halt dann manchmal auch aus!

Wenn Ihr einmal so ein Problem habt, dann gibts nur eins: Zerlegen der Baugruppen, so wie es das folgende Bild zeigt. Dann klappts auch mit dem Abwickeln. Und die abgewickelten Bauteile setzen wir dann im Inkscape wieder so zusammen, wie das ein Modellbauer erwarten würde ...
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Montag, 7. August 2006, 20:24

Jetzt fehlen nur noch die Stützräder und das Hauptfahrwerk, mit dem wir als nächstes weitermachen wollen: Hauptfahrwerk ist dabei eine tolle Umschreibung der Tatsache, daß dieses Flugzeug nur ein Hauptrad gehabt hätte, das zentral am Rumpfheck in einer stromlinienförmigen Verkleidung montiert worden wäre.

Mit unserem Wissen wird das jetzt zum Kinderspiel: Zunächst kopieren wir uns den Flugzeugrumpf auf eine freie Arbeitsfläche, aktivieren das Hintergrundbild und schneiden dann das Heck, das ja die geschlossenen Fahrwerksklappen darstellt, einfach weg.
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Montag, 7. August 2006, 20:24

Das Rad selbst sitzt in einer Gabel, die auf einer Drehscheibe mit Stoßdämpfer montiert ist. Oder anders gesagt: Bis auf die Gabel haben wir es lediglich mit zwei entsprechend dimensionierte Zylindern zu tun: Drehscheibe und Hauptrad. Und die zu konstruieren und anzupassen haben wir ja wohl keine Probleme mehr! :)
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Montag, 7. August 2006, 20:26

Bleibt also die Radgabel übrig: Viereck hinzufügen, skalieren und anpassen.
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Montag, 7. August 2006, 20:29

Punkt extrudieren und zu Dreiecksfläche verbinden:
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Montag, 7. August 2006, 20:31

So, jetzt bleibt nur noch der Halbkreis übrig, der das Achslager darstellt. Dazu fügen wir einen Kreis hinzu und skalieren und positionieren ihn.
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Montag, 7. August 2006, 20:32

Dann schneiden wir die überflüssigen Pfunde - äh, Punkte ab ...
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Montag, 7. August 2006, 20:35

... positionieren die Endpunkte deckungsgleich ...
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Montag, 7. August 2006, 20:37

und entfernen die doppelten Vertices (Achtung: wenn alles sauber gelaufen ist, müssen es genau 2 sein ;) ):
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Montag, 7. August 2006, 20:38

Zuletzt füllen und verschönern wir die Restfläche:
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Montag, 7. August 2006, 20:39

Dann passen wir die eine Gabel an das Hauptrad an ...
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Montag, 7. August 2006, 20:40

... duplizieren es ...
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Montag, 7. August 2006, 20:41

... und verbinden nach einer präzisen Ausrichtung der zweiten Gabel die Punkte an der Oberseite zu einer Fläche.
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Montag, 7. August 2006, 20:43

Noch eine kleine Ausrichtung, und fertig ist das Hauptfahrwerk.
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Mittwoch, 9. August 2006, 21:54

Das Abwickeln ist so trivial, daß ich darauf gar nicht eingehen will - hätte ich beinahe gesagt! Aber dann bin ich doch auf einen so bemerkenswerten Fehler gestoßen, daß ich Euch den nicht vorenthalten will.

Ich wollte die Gabel abwickeln. Ich denke, jeder wird zustimmen, daß das problemlos möglich sein sollte. Aber denkste: Das Unfolder-Script brach nach 48% mit einer Fehlermeldung ab:
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Mittwoch, 9. August 2006, 21:55

Auch wenn ich ähnliche Fälle schon hatte und durch Zerlegen des Bauteils immer lösen konnte, war ich doch jetzt leicht frustiert ... und dachte mir, probiers doch mal mit Überlappungen!
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Mittwoch, 9. August 2006, 21:57

Und siehe da: "Unfolding complete"! Und wie schaut es aus?
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Mittwoch, 9. August 2006, 21:58

Eigentlich gar nicht so schlecht: Wir hatten 48% abgewickelt, also knapp die Hälfte. Daraus folgt, daß der markierte Teil der Punkte die restlichen 52% darstellt, die er bei Berücksichtigung von Überlappungen nicht abwickeln konnte. Hier tippe ich ziemlich eindeutig auf einen Programmfehler! Aber wenn wir uns diesen Teil anschauen, so ist doch das eigentlich gar nicht so schlimm: Wenn wir die 52% Anteil abtrennen, spiegeln und dann wieder anfügen, so sieht doch das Ganze so aus:
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Mittwoch, 9. August 2006, 22:01

Und das exportieren wir dann als SVG wie gehabt.
Tja, gut gedacht, aber es haut leider nicht hin! Grund: Unser Python-Plugin "weiß" natürlich nichts von unseren Änderung und export dann nur noch Mist!

Und dennoch ist es nicht ganz sinnlos: Denn wenn auch der Blender die abgewickelten Bauteile nicht nachbearbeiten darf, der Inkscape darfs!!! Also, das mit Überlappungen abgewickelte Bauteil wird so wie es ist als SVG exportiert und im Inkscape dann weiterbearbeitet:
  • SVG-Datei laden und skalieren
  • Gruppierung aufheben, relevante Linienzüge markieren, abtrennen und wieder gruppieren
  • Baugruppe horizontal spiegeln und wieder "anmontieren"

Und fertig ist die Gabel! :)
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Mittwoch, 9. August 2006, 22:02

Ihr könnt an diesem einfachen Beispiel sehen, daß es u. U. Sinn machen kann, sich eine Abwicklung auch mit Überlappungen anzuschauen, denn oftmals kann man in 2D dann noch gut machen, was in 3D u. U. nicht funktioniert.

Ich werde aber am Ende des Tutorials auf diesen Fehler noch mal eingehen, und was man eventuell dagegen tun kann.

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Mittwoch, 9. August 2006, 22:03

Kommen wir damit zu der letzten Verbesserung, die noch ansteht: Die ausfahrbaren Stützräder. Denn wer's noch nicht geglaubt hat, kann es hier deutlich sehen: auf einem Bein (Rad etc.) kann man nicht stehen! :)

Um für einen vernünftigen Halt der Schienen zu sorgen, wurden von dem Rumpfspant, der schon bei der Rumpfkonstruktion entsprechend angeordnet wurde, durch Extrudieren von je 3 Randpunkten Stützstreben "aus dem Bauteil" gezogen und in der Neigung der späteren Schiene angepasst. Und um das ganze zu Verdeutlichen, habe ich auch den Rumpf "aufgeschnitten":
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Mittwoch, 9. August 2006, 22:05

Diese Strebe wird dann von unten mit einer Platte im Format der Flosse versteift.
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Mittwoch, 9. August 2006, 22:06

Und auf diesem Unterbau kann eine kastenförmige Schiene aufgesetzt werden:
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Mittwoch, 9. August 2006, 22:07

Wichtig dabei ist, daß der "Kasten" ohne jede Verjüngung ist und daher in der ersten Hälfte vom Flossenansatz aus gesehen ein deutlicher Abstand zum Rand unserer Stützstrebe vorhanden ist (siehe Markierungen).
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Mittwoch, 9. August 2006, 22:09

Nach oben wird dann die Konstruktion wieder mit einer einfachen Platte zur Versteifung abgeschlossen und schon mal probehalber "halbseitig" verkleidet.
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Mittwoch, 9. August 2006, 22:10

So, fehlt jetzt noch die eigentliche Strebe, die in die Schiene eingesetzt wird; auch kein Problem:
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Mittwoch, 9. August 2006, 22:11

Bleibt nur noch die Frage offen: wie verhindern wir, daß die Stützradschiene einfach "rausfallen" kann?

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Donnerstag, 10. August 2006, 07:56

An diesem Problem habe ich eine ganze Zeit lang gekaut! :)
Nicht, daß es wirklich schwer gewesen wäre, aber es gab verschiedene Möglichkeiten mit spezifischen Vor- und Nachteilen. Zuletzt habe ich mich dann für den folgenden Weg entschieden:
  • in die Flossenschiene werden zwei Führungsschlitze parallal zu den Längskanten der Schiene geschnitten
  • an das obere Ende der Stützradschiene wird ein im Querschnitt H-förmiges Bauteil eingeklebt, das sowohl zur Führung als auch zu Bewegungsbegrenzung dient


Und so sieht das aus, wenn die Führungsschiene einen Schlitz erhalten hat:
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Donnerstag, 10. August 2006, 07:58

Dann konstruieren wir den H-förmigen Bewegungsbegrenzer ...
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Donnerstag, 10. August 2006, 07:59

... rotieren das Bauteil und passen es ein:
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Donnerstag, 10. August 2006, 08:00

So, und damit wißt Ihr jetzt auch, warum der kleine Abstand der Führungsschiene zur Flossenverkleidung so wichtig ist: Wir brauchen ihn, damit der Bewegungsbegrenzer den notwendigen Platz innerhalb der Flosse bekommt, damit sich das Stützrad einwandfrei ausfahren und einziehen läßt.

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Samstag, 12. August 2006, 09:12

Na, und jetzt fehlt nur noch das Stützrad selbst. Und um mir hier die Arbeit zu erleichtern, wollen wir doch gleich mal die Gabel des Hauptrads recyclen. Ok, die ist noch ein bißchen groß, aber das kann man ja ändern:
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Samstag, 12. August 2006, 09:13

Und dann müssen wir noch einiges "geradebiegen":
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