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woody

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Dienstag, 1. August 2006, 20:46

Die Feinarbeit können wir dann mit dem Werkzeug Objekt und Verändern erledigen, das u. A. einen Rotation um minimal 0.001 Grad erlaubt; eine Genauigkeit, die für den Hausgebrauch gerade noch (;)) ausreichend sein sollte:
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Dienstag, 1. August 2006, 20:48

Nach erfolgter Ausrichtung verschieben wir das Bauteil wieder in das Blattinnere. Und dann kommt unser Trick mit dem halben Rumpf: Denn den müssen wir jetzt wieder zu einem ganzen Rumpf ergänze. Und das geht so:

Bautteil verdoppeln: Das markierte Bauteil kopieren (Strg-c) und wieder einfügen (Strg-v). Wer hätte es gedacht! :)
Anschließend das Objekt mit Objekt und Horizontal umkehren an der senkrechten Achse spiegeln.
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Dienstag, 1. August 2006, 20:49

So, und jetzt ist etwas Feinarbeit gefragt: Wenn Ihr das Ausrichten sauber gemacht habt, muß es genügen, die Eckpunkte der beiden Bauteile aufeinanderzulegen, damit das Gesamt-Segment passt. Und dazu könnt Ihr massiv in das Bauteil hineinzoomen (+-Taste). Hinaus geht es dann mit der --Taste (Minus-Taste!). Eigentlich logisch, oder?
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Dienstag, 1. August 2006, 20:51

Wie Ihr leicht sehen könnt, klappt das zwar ganz gut, aber der Kontrast schwarze-Linie-Bauteil-1 auf schwarze-Linie-Bauteil-2 ist doch nicht so prickelnd und macht dann das genaue Positionieren etwas schwerer. Ein ganz einfacher Trick, das zu beheben, ist, die Farbe vorübergehend zu ändern:
Mit Objekt - Füllung und Kontur legen wir die Farbe z. B. auf rot um:
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Dienstag, 1. August 2006, 20:51

Uns schon klappt das ganze wesentlich besser:
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Dienstag, 1. August 2006, 20:53

Dann noch oben kontrollieren und ein bißchen ausgleichen (drehen und verschieben), bis alles passt:
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Dienstag, 1. August 2006, 20:56

Anschließend kann die Farbe rot wieder in schwarz umgewandelt werden. Und jetzt können wir die beiden Hälften "zusammensetzen", indem wir beide markieren und mit Objekt - Gruppieren zusammenfassen (Stichwort: Baumstruktur bei SVG-Objekten).

Ab jetzt genügt ein Mausklick, um das ganze Bauteil zu markieren, und alle Operationen (Drehen, Verschieben, Farben und Füllungen etc.) beziehen sich auf das fertiggestellte Rumpfsegment.
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Dienstag, 1. August 2006, 21:00

Und das gleiche Spielchen machen wir jetzt mit der Rumpfhälfte mich Cockpit-Loch:
  • Markieren und verschieben
  • Drehen und an der linken Kante anpassen
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Dienstag, 1. August 2006, 21:00

ann wegen des besseren Kontrasts etwas umfärben (z. B. rot) ...
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Dienstag, 1. August 2006, 21:01

... und deckungsgleich auf das bereits konstruierte Segment legen:
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Dienstag, 1. August 2006, 21:04

Vermutlich werdet Ihr (genau wie ich :)) an dieser Stelle ein paar kleinere Probleme bekommen: Gut, das genaue Rotieren wißt Ihr ja inzwischen, aber warum selektiert der immer das fertiggestellte Segment und nicht das rote, das ich gerade darübergelegt habe? ?(
Tja, weil es wahrscheinlich eben nicht darüberliegt, sondern darunter!!!
Konkret: Inkscape legt Bauteile in einer Art Ebenen-Verwaltung übereinander, und Ihr müst festlegen, welches Bauteil über welchem liegt. Das könnt Ihr mit den markierten Knöpfen erledigen, die Ihr hier sehen könnt:
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Dienstag, 1. August 2006, 21:05

Und warum jetzt der Stress mit dem übereinanderlegen der Bauteile? Na, auch wenn wir kein Cockpit vorgesehen haben, so möchten wir doch eigentlich schon wissen, wo wir später mal die Cockpit-Haube aufkleben sollen, oder? Und genau diese Markierungslinie will ich jetzt konstruieren.

Dazu müßt Ihr an der linken Werkzeugleiste auf den Knopf Kurven und gerade Linien zeichnen klicken:
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Dienstag, 1. August 2006, 21:07

Dann bewegt Ihr den Mauszeiger ungefähr in die Nähe des Anfangspunkts es Linienzugs, den wir jetzt zeichnen wollen, und klickt einmal auf den LMB. Dann Zeiger zum nächsten Punkt bewegen und LMB drücken usw.
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Dienstag, 1. August 2006, 21:09

Beenden könnt Ihr das Polygon mit einem Klick auf den RMB, worauf eine Linie mit den Standard-Parametern gezeichnet wird:
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Dienstag, 1. August 2006, 21:10

Und diese Parameter wollen wir erst mal einstellen: Farbe grün (des Kontrasts wegen), Linienstärke 0.1 mm:
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Dienstag, 1. August 2006, 21:12

Merkt Euch auch bitte schon mal den rot-umrandeten Bereich vor: Hier können wir später den Linie-Typ einstellen, denn schließlich handelt es sich ja um eine Markierungslinie(!).

So, und dann wollen wir mal Punkt für Punkt in einer starken Vergrößerung die Linie dahinbewegen, wo sie eigentlich hingehört: Dazu schalten wir in den Editier-Modus (F2-Taste) ...
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Dienstag, 1. August 2006, 21:13

... und nehmen uns die Punkte mal zur Brust :):
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Dienstag, 1. August 2006, 21:16

Sieht doch schon ganz gut aus!

Vielleicht mal wieder was grundlegendes: Inkscape ist ein Vektor-Zeichenprogramm, und was das bedeutet, habt Ihr jetzt deutlich gesehen: Statt sich die Punktmuster (Bitmaps) zu merken, speichert Inkscape Informationen über das Objekt. In unserem Beispiel also das Objekt Polygon, das aus Punkten mit deren 2D-Koordinaten besteht. Und diese Art der Bildspeicherung ermöglicht ein beliebiges Skalieren, Verzerren und Nachbearbeiten aller Teile ohne Informations- oder Qualitätsverlust! Klingt doch gut, oder

Ach ja, auf die Nachteile dieser Art der Zeichnungen gehe ich später noch ein! :)

Zur Genauigkeit unseres Liniezugs: Bitte denkt daran, daß die Liniebreite 0.1mm beträgt. Oder anders gesagt: wenn unser Liniezug mal eine halbe bis ein Linienbreite von der Ideallinie abweicht, dann reden wir am fertigen Modell von 0.05 bis 0.1mm Abweichung! Nur zur Erinnerung! ;)

So, ein kleines Problem haben wir aber noch: Die Abweichungen an der Kanzeldach-Vorderseite. Also die sind definitiv ein bißchen größer :)! Und jetzt kommen wir zu einem weiteren Feature des Liniezugs: Es werden nämlich nicht nur die Punkt-Koordinaten gespeichert, sondern auch Winkel. Und das heißt konkret, daß wir die Linie verbiegen können!

Packt doch mal die vorderste Linie etwa in der Mitte an, klickt und haltet den LMB fest und bewegt die Maus:
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Dienstag, 1. August 2006, 21:17

Haaalllltttt, nicht so weit. :)
So ist es besser:
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Dienstag, 1. August 2006, 21:19

Ihr seht jetzt, daß die Linie schon ganz gut paßt. Zusätzlich habt Ihr zwei Hilfslinie mit Eckpunkten (zum Anfassen), mit denen Ihr jetzt die Krümmung und die Stärke der Krümmung feintunen könnt, bis Ihr praktisch absolute Deckungsgleichheit erreicht habt:
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Dienstag, 1. August 2006, 21:21

Zuletzt wieder ein paar Fingerübungen: Erst wieder in den Objekt-Modus zurückschalten und dann mit Shift-LMB zusätzlich unser halbes Cockpit-Segment markieren ...
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Dienstag, 1. August 2006, 21:22

... das ganze Duplizieren (Strg-c, Strg-v) ...
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Dienstag, 1. August 2006, 21:23

... zu einem Objekt zusammenfassen (wichtig, wegen der anschließenden Spiegelung!) ...
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Dienstag, 1. August 2006, 21:24

... Spiegeln ...
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Dienstag, 1. August 2006, 21:26

... in Position bringen ...
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Dienstag, 1. August 2006, 21:27

... und die Gruppierung wieder aufheben.
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Dienstag, 1. August 2006, 21:28

Jetzt die beiden roten Segmentteile markieren, ...
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Dienstag, 1. August 2006, 21:29

... zu einem Objekt zusammenfassen ...
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Dienstag, 1. August 2006, 21:30

... und außerhalb unserer Blattbegrenzung ablegen (das Teil brauchen wir vielleicht noch einmal).
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Dienstag, 1. August 2006, 21:32

Und als letztes passen wir noch die Markierungslinien an: Erst mal beide markieren und zu einem Objekt zusammenfassen (das wißt Ihr doch jetzt, wie das geht, oder? ;)) ...
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Dienstag, 1. August 2006, 21:33

... dann Füllung und Kontur aufrufen ...
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Dienstag, 1. August 2006, 21:34

... und einstellen:
  • Keine Füllung
  • Linienfarbe schwarz
  • Linienbreite 0.01mm und Strich-Punkt-Linie
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Dienstag, 1. August 2006, 21:36

Und damit ergibt sich dann das folgende Bauteil:
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Dienstag, 1. August 2006, 21:37

Und in der Gesamtansicht:
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Dienstag, 1. August 2006, 21:39

Und so habe ich die gesamten vom Blender abgewickelten Bauteile - Rumpfsegmente, Tragflächen, Triebwerke, Heckflossen etc. - zusammengesetzt und markiert, bis sich die folgenden Bauteilgruppen ergeben haben:
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Dienstag, 1. August 2006, 21:42

Und dabei kann ich Euch beruhigen: So kompliziert es sich stellenweise anhören mag, man kriegt nach kurzer Zeit so eine Übung, daß ich für manches Rumpfsegment zuletzt nur 3 bis 5 Minuten gebraucht habe. Oder anders gesagt: Die Arbeit war relativ langweilig, aber gut und einigermaßen schnell zu erledigen.

Und dann hatte ich es eeeennnnddddliiiiccccchhhh geschafft: die gedruckten Bögen lagen vor mir, der interessante Teil konnte beginnen!

Auf die Klebelaschen habe ich erst mal verzichtet! "Papier ist geduldig, ich auch" ist das Motto von Friedulin.
" Der Herr schenke mir Geduld, aber ein bißchen plötzlich!" trifft da wohl eher auf mich zu.

Ich wollte endlich bauen, und so was wie Klebelaschen zum Unterkleben kriegt man auch noch "on the fly" hin. Mit dem folgenden Ergebnis:
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Dienstag, 1. August 2006, 21:44

Und etwas im Detail:
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Dienstag, 1. August 2006, 21:47

So, und damit ist dann der erste Prototyp realisiert, und das Ganze hat etwa 3 - 4 Wochen gedauert. Ich will ganz ehrlich sein, eigentlich wollte ich jetzt aufhören. Das Ziel war endgültig erreicht: Es ist möglich, mit vernünftigem Aufwand unter Einsatz von OpenSource-Programmen zu einem passgenauen und brauchbaren Ergebnis im Kartonmodellbau zu kommen.

"Mission accomplished" nannte das mal so ein Typ im Weißen Haus... :)

Aber jetzt hatte ich doch Blut geleckt: Das Modell, das ich so in Händen hielt, sah so gut aus, daß es (mit einigen Verbesserungen und etwas Phantasie natürlich) echt was hermachen konnte. Folgende Verbesserungen waren m. E. nach notwendig:
  • detailliertes Cockpit
  • drehbarer Rotor (die starre Tragflächenstellung war doch etwas langweilig :) )
  • verstellbarer Einstellwinkel der Tragflächen
  • Fahrwerk mit einziehbaren Stützrädern (optional baubar)
  • Nachbildung der Walter Startraketen im Lufteinlauf der Staustrahl-Triebwerke
  • Stablisierungsflossen am Ende der Staustrahl-Triebwerke
  • und last but not least: eine ordentliche Farbgebung

<Sarkasmus>
Und das kann ja mit dem bisher Erreichten nicht mehr lange dauern (dachte ich!). Aber das macht nichts: Der Typ im Weißen Haus hat sich genauso geirrt wie ich! :)
</Sarkasmus>

Für die oben genannten "Kleinigkeiten" habe ich dann nochmal knapp 6 Wochen gebraucht! Man möchte nicht glauben, wie viel Zeit mit Kleinkram vergeht, der einfach gemacht werden muß, wenn das Ergebnis nach was aussehen soll.

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Mittwoch, 2. August 2006, 06:48

Hallo Jörg,

danke für Dein Lob, aber jetzt übertreibst Du doch etwas: Es schaut bei weitem auf den Fotos nicht so toll aus. Ich habe die Linien der Abwicklung bewußt damals dringelassen, damit ich es leichter hätte, das echte Modell mit den Abwicklungen in Relation zu setzen. Sozusagen für eine leichtere Vermessung.

Dann existieren praktisch noch keine Details, die einen - an sich ja eher langweiligen - Flugzeugrumpf aufwerten könnten.

Und dann sind schon noch ein oder zwei kleinere konstruktive Mängel im 1. Prototyp drin, die noch behoben werden wollen. Aber Potential ist drin, da gebe ich Dir recht. Und kann es hoffentlich auch zeigen.

Was mich allerdings wirklich überrascht hat, ist die Passgenauigkeit, die mit dem geschilderten Verfahren erreichbar ist. Die stand einem kommerziellen Modell in nichts nach. Präzision bis auf den Zehntels-Millimeter.

Dennoch, vielen Dank für Dein Lob.

Viele Grüße nach Izmir ...

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Friedulin

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Mittwoch, 2. August 2006, 08:07

Hallo Woody,

Deine Arbeit ist echt stark. Der Probebau kommt super!
Jetzt bin ich schon gespannt auf die Details.

=D> =D> =D> =D>

Grüße Friedulin

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