Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Kartonbau.de - Alles rund um Papiermodelle, Kartonmodellbau und Bastelbogen. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

alex1977

Schüler

  • »alex1977« ist männlich
  • »alex1977« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 19

Registrierungsdatum: 17. November 2005

Beruf: Anlagenmonteur

  • Nachricht senden

1

Samstag, 24. Dezember 2005, 12:07

Blöde Frage

frohe weihnachten erst mal

hab jetzt mal eine ganz blöde frage die hier sicher schon hundert mal gestellt wurde und ich es einfach nicht gefunden habe

also

worauf muss man bei polnischen baubögen aufpassen
da ich eben der polnischen sprache nicht mächtig bin

und schneidet man auf oder neben der linie wie z.b. bei geli modelen spannten genau auf der linie und den rest genau neben der linie

vielen dank für eure hilfe

mfg alex
in arbeit: nix TU MP-6 in die Tonne gehaun

Zaphod

Erleuchteter

Beiträge: 5 854

Registrierungsdatum: 24. April 2005

  • Nachricht senden

2

Samstag, 24. Dezember 2005, 12:48

RE: Blöde Frage

Hallo Alex,

das lässt sich so pauschal nicht beantworten. Ein paar Faustregeln:

-polnische Modelle von vor ca. 1998 passen oft mäßig bis schaurig zusammen. Grundsätzlich gilt: je neuer, desto besser, was aber keine Garantie dafür gibt, dass Modelle ab 1998 immer zusammen passen. Grundsätzlich sollte man sich immer die neueste Ausgabe eines bestimmten Modells besorgen, also nicht die Ju-87 von 1992, wenn es eine von 2004 gibt.

-viel kommt auf den Konstrukteur an. Die arbeiten für verschiedene Verlage, so dass man kaum sagen kann "Verlag A ist gut, Verlag B ist schlecht"

-Eine Ausnahe stellt hier der Halinski-Verlag dar, der einen sehr guten Ruf genießt. Halinski hat einen festen Stamm an Konstrukteuren. Die Fieger sind von der Detaillierung und der Druckqualität her nicht zu schlagen, seit einigen Jahren erfolgen auch Kontrollbauten mit Weißmodellen.

-für Profilteile, die du ansprichst, gilt: Auf der Linie ausschneiden, einpassen - und dann in der Regel ein neues Teil anfertigen, das zwischen 95 und 110% des originalen Teils ausmacht, d.h. hier passt es oft nicht. Auch die Rumpfsektionen passen bei älteren Modellen oft nicht (kann auch bei neueren vorkommen, bei der Ju-88 von GPM (von 2003) muss die letzte Rumpfsektion um 2,5mm schmaler gemacht werden um an Sektion 3 zu passen)

-von jedem Modell vor dem Bau ein paar Photokopien oder einen Scann anfertigen. Kritische Sektionen vorher von der Kopie oder vom Scan probebauen.

-wenn du Erfahrung im Bauen von Fliegern hast: Reihenfolge der Montage der Baugruppen selbst festlegen. Die Bauanleitungen haben hier oft kuriose Vorstellungen

Bis dann & frohe Festtage

Zaphod

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Zaphod« (24. Dezember 2005, 12:50)


alex1977

Schüler

  • »alex1977« ist männlich
  • »alex1977« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 19

Registrierungsdatum: 17. November 2005

Beruf: Anlagenmonteur

  • Nachricht senden

3

Samstag, 24. Dezember 2005, 14:00

danke erst mal

aber ich weiß leider noch immer nicht wo ich jetzt rumschnipseln soll auf oder neben der linie damit wäre mir schon sehr geholfen

mfg alex
in arbeit: nix TU MP-6 in die Tonne gehaun

Social Bookmarks