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apfisdu1

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Donnerstag, 10. August 2017, 14:41

BKM 102, Papershipwright 1:250

Moin zusammen,

Der Urlaub ist mal wieder gekommen und wie jedes Jahr geht es im Sommer auf die Nordseeinsel Föhr.


Bild 1: Abendstimmung auf Föhr

Und wie jedes Jahr möchte ich wieder auf Föhr ein einfach zu bauendes Modell erstellen und so habe ich den Bastelkoffer gepackt.


Bild 2: Der Bastelkoffer ist gepackt

Es versteht sich, dass ich nicht meine gesamte Werkstatt mitnehmen kann und mich auf das Notwendigste beschränken muss.
Doch welches Modell soll es dieses Jahr sein?
Ursprünglich hatte ich den Museumstonnenleger Bussard vom HMV hier vorgesehen. Nur ich habe den LC-Satz beim besten Willen so verlegt, dass ich ihn nicht mehr wiederfinde. Ein neuer LC-Satz ist schnell bestellt, aber er kam nicht mehr rechtzeitig und so musste ich mich nach einem Ersatz umsehen. Beim Suchen fiel mir dann das Arbeitsschiff BKM 102 von David Hathaway (papershipwright) in die Hände und lachte mich an. Wenn schon denn schon dachte ich. Es gibt auch noch ein kleines Arbeitsschiff zum free Download auf der Seite von David. Ich habe es dann noch heruntergeladen und ausgedruckt.
Diese beiden Modelle sollen es für den Sommerurlaub sein.


Bilder 3 und 4: BKM 102 und Delta MultiCraft 1000 Workboat

Ich werde die beiden Modelle zwar parallel bauen. Der Ordnung halber jedoch hintereinander bringen. Ein eigener Baubericht für das Delta MultiCraft 1000 Workboat lohnt nicht. So fange ich mit dem BKM 102 an.
Ein erster Blick in die Bauanleitung zeigt, dass der Schiffsrumpf von der klassischen Baumethode des Spantengerüsts abweicht. Der Schiffsrumpf soll als 3 mm Karton in Vollrumpfbauweise gebaut werden.
Diese Dicke habe ich natürlich nicht vorrätig. Ich glaube auch nicht, dass ich diese Dicke mit meinen Cutter-Klingen zufriedenstellend geschnitten bekomme. So beschließe ich den Rumpf aus 3 Lagen 1 mm Graukarton mit Sprühkleber zu verkleben. Da meine Mitnahmekapazitäten begrenzt sind, ist das eine vorbereitende Maßnahme noch für zu Hause.


Bild 5: Verkleben von 1mm Graukarton zu einem Rumpf

Auch wenn ich 1 mm Graukarton wesentlich besser zuschneiden kann, ein Klingenkiller war es trotzdem.


Bild 6: Der Klingenkiller

Ich denke aber, die beiden Rümpfe sind ganz ordentlich geworden. Der große Vorteil bei dieser Bauweise gegenüber der Spantenbauweise ist, dass der Rumpf wesentlich stabiler ist.


Bild 7: Der fertige Zustand der Schiffsrümpfe

Da es für David’s Modelle keine Ätz- oder LC-teile gibt, werde ich diese aus Standardteilen herstellen. Ich möchte (von Stiften zum Kantenfärben einmal abgesehen) keine Farben mitnehmen. Daher färbe ich Relings vorab. Eine Treppe aus Ätzteilen habe ich auch schon vorab gebogen und eingefärbt.


Bilder 8 und 9: Weitere Vorbereitungen: Einfärben von LC- und Ätzteilen

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mlsergey (14.08.2017)

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Donnerstag, 10. August 2017, 18:37

Hallo Axel,

zwei feine Ersatzbauten hast du dir da ausgesucht. Das kleinere der beiden hab ich bereits gebaut, einfach genial der Winzling.
Schönen Urlaub und viel Spaß bei den beiden Ersatzbauten
Gruß

Willi


Wenn Unrecht Recht wird, ist Widerstand Pflicht!
(Alain Caparross)

apfisdu1

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Freitag, 11. August 2017, 00:08

Hallo Willi,

vielen Dank. Mal sehen, wie winzig das Ganze wird.

@all:
weiter geht es mit der Bordwand. Diese ist durch die Teile 2 und 3 zweigeteilt, wobei das Teil 3 eine Art Rückwand bildet. Da es durch seine gerade Fläche leichter zu befestigen ist, klebe ich es zuerst auf.
Teil 2 muss um drei Wände gebogen werden. Es gibt in der Mitte der Bordwand eine Markierung, die sich auch auf dem Deck wiederfindet. An der Markierung klebe ich Bordwand und Deck zusammen.


Bild 1: Ankleben der Bordwand an der Markierung

Dann muss ich sorgfältig Stück für Stück die Bordwand um die Ecken an den Seiten entlang kleben und alles passt. David hat an den Enden sogar noch 1-2 mm mehr mitgegeben. Das muss entsprechend angepasst werden.


Bild 2: Rumpf mit Bordwand

Was jetzt mich noch stört, sind die weißen Stirnflächen der Bordwand. Ich färbe die Kanten entsprechend schwarz nach.
Als nächstes kommt der Unterbau für die Brücke an die Reihe. Was hier auffällt: Es wird direkt stumpf verklebt. Es gibt keine Steck- oder Klebelaschen und auch keine Winkel.


Bild 3: Stumpfe Verklebung des Unterbaus

Auf die Innenspanten wird direkt das Brückendeck aufgeklebt. Die Seitenwände folgen erst später.


Bild 4: Aufsetzen des Brückendecks auf die Spanten des Unterbaus

Bei den nachfolgenden Außenwänden gibt es Bullaugen und kleine Fenster. Alle Fensterflächen werden ausgestanzt bzw. ausgeschnitten und mit Klarsichtfolie hinterklebt.


Bilder 5 und 6: Hinterkleben von Fensterflächen mit Klarsichtfolie

So sieht der Unterbau nach Abschluss aus.


Bilder 7 und 8: Fertiggestellter Unterbau

Einziges Thema, wovon nichts in der Bauanleitung erwähnt wird, ist der obere Abschluss des Schornsteins.
Meine Interpretation seht ihr in folgender Zeichnung:


Bild 9: Faltung oberer Abschluss des Schornsteins

Aus dem Bogen geht eine Berg- und Talfaltung hervor. Meiner Ansicht nach muss der Teil mit der Bergfaltung von der Rückseite an die rückwärtige Außenwand des Schornsteins geklebt werden. Dann wird mit der Talfaltung der obere Abschluss waagerecht in den Schornstein eingeklebt.
Die überstehende Schornsteinkrempe wird von innen mit schwarz nachgefärbt. Soweit erst einmal vom aktuellen Stand.

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apfisdu1

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Montag, 14. August 2017, 22:49

Anbei einige Ergänzungen.
In den nächsten Baugruppen war ein Teil an der Reihe, den David in seiner Bauanleitung als „Roller“ bezeichnet. Eine deutsche Übersetzung dafür kenne ich nicht.
Ein Teil besteht aus einem Zylinder, an dessen Enden jeweils Ringe als Verdopplung aufgeklebt werden. Ich hatte eine Vorahnung und klebte den Zylinder etwas dünner und ich hatte Recht. Ich bekomme die Ringe nicht ganz um den Zylinder herum.


Bild 1: „Roller“-Zylinder

Es ist jedoch nicht schlimm, denn die Nahtstellen werden eingefärbt und befinden sich hinterher an nicht sichtbaren Stellen. Das Ergebnis seht ihr hier:


Bild 2: Der fertige „Roller“

Für die nächsten Bauteile gibt es wieder eine deutsche Bezeichnung: Schanzkleider


Bild 3: Schanzkleider

Diese werden entsprechend vorgeformt und auf Deck angebracht. Ergänzt werden die Schanzkleider um Schanzkleidstützen und eine Schanzkleidabdeckung.


Bilder 4 und 5: Modell mit Schanzkleidern


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Jochen Haut

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Dienstag, 15. August 2017, 10:09

Moin Axel,
Dein Bügeleisen nimmt ja schon gut Formen an. Ich habe mir zwar auch Teile der Wiesbaden mit in den Urlaub genommen, bin aber vor lauter Radfahren bisher noch nicht dazu gekommen. Viel Spaß weiterhin.
Gruß aus Vesterhusby / DK
Joche

apfisdu1

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Donnerstag, 17. August 2017, 14:17

Moin Jochen,

es geht mir ähnlich. Das Wetter ist eigentlich viel zu gut, um zu basteln.

@all:
Ich habe einmal wieder ein paar Teile geschafft, die ich euch nicht vorenthalten möchte.
Es geht los mit einer großen Winde, die David als „Anchor Handling Windlass“ bezeichnet. Ich habe diese Winde in geöffnetem Zustand abgebildet, um die einzelnen inneren Teile darstellen zu können.


Bild 1: Winch in geöffnetem Zustand

Die nachfolgenden Bilder zeigen die Winde dann in zusammengebautem Zustand und an ihrem Platz an Deck.


Bilder 2 und 3: Winch in zusammengebauten Zustand und an Deck

Die nachfolgende Windentrommel (Towing Winch) ist nach dem gleichen Prinzip aufgebaut, jedoch kleiner und weniger komplex. Der Vollständigkeit halber zeige ich hier auch noch einmal den geöffneten Zustand.


Bild 4: Towing Winch in geöffnetem Zustand

Auch hier wieder der zusammengebaute und platzierte Zustand an Deck.


Bilder 5 und 6: Towing Winch in zusammengebautem Zustand und an Deck

Vor dem nächsten Teil hatte ich ein wenig Angst. Es bestand aus vielen kleinen Röhrchen, die zu einem Gebilde zusammengebaut werden. David nennt dieses Teil „Towing bitts & hook“. Es wird direkt hinter der Towing Winch befestigt.
Meine Befürchtungen erwiesen sich als unbegründet. Das Teil ist ganz ordentlich geworden.


Bilder 7 und 8: Towing bitts and Hook

Als nächste Teile waren einige Staukästen und eine Umlenkrolle zu bauen.


Bild 9: Staukästen und Umlenkrolle

Soweit zum aktuellen Stand.
Auf die nächste Baugruppe freue ich mich schon. Es wird die Brücke sein. Hier wird ordentlich verglast.

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Jochen Haut

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Donnerstag, 17. August 2017, 22:26

Moin Axel,
sehr schön. Im Gegensatz zu Dir habe ich bisher nichts geschafft.
Gruß aus Vesterhusby
Jochen

Heiner

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Freitag, 18. August 2017, 11:23

Moin Axel!
Da geht mir das Herz auf bei Deinen Winden, perfekt! Wobei die anderen Teile in nichts dahinter zurückbleiben, und dabei hast Du die Brücke noch nicht einmal angefangen...
"THIS is NOT normal!" (John Oliver, Last Week Tonight)

apfisdu1

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Sonntag, 20. August 2017, 23:36

@Jochen Haut: Bei mir sind es die Momente, wenn das Wetter einen Aufenthalt draußen nicht mehr zulässt oder meine Frau den Fernseher einschaltet.
@Heiner: Na dann will ich die Brücke mal mit dem nächsten Baubericht vorstellen.

@all:
Bevor
ich aber loslege möchte ich auf zwei kleine Fehler hinweisen, auf die man aber auch selbst kommt, wenn man aufmerksam baut.


Bilder 1 und 2: Fehler im Bogen

Auf das Deck des Unterbaus kommt der Brückenboden. In Bild 1 ist er als Teil 22 bezeichnet. Teil 22 ist jedoch die Umlenkrolle etwas weiter unten auf dem Deck. Das richtige Teil ist 23.
Und selbst, wenn man in Bild 2 das richtige Teil 23 auflegt, dann kann die Richtung der Tür (door) nicht stimmen, da der Schiffsführer beim Verlassen sofort eine Etage tiefer fallen wird. Die korrekte Richtung der Tür ist nach hinten raus.

Das Herausschneiden der Fensteröffnungen war dann die erste (aber nicht einzige) Herausforderung, da die Fensterstege extrem dünn sind. Es ist mir auch nicht in allen Fällen sauber gelungen.
Die nächste Herausforderung folgt mit dem Zuschneiden der Klarsichtfolie. Diese muss auf den Bruchteil eines Millimeters genau zugeschnitten werden. Schneidet man zu kurz, hat man ein Loch in der Scheibe, schneidet man zu lang, lässt sich die Brückenaußenwand nicht einwandfrei knicken. Bild 3 zeigt dann das Ergebnis meiner etwa 2-Stündigen Bemühungen.


Bild 3: Fertige Brückenaußenwand

Hat man dann die Brückenaußenwand einmal fertig, kann man sich fast ein wenig entspannt zurücklehnen. Diese wird um den Brückenboden herum geklebt. Einzige Ausnahme bildet die rückwärtige Tür. Diese ist nicht, wie die Brückenwand schräg, sondern gerade und wird daher auf den Brückenboden geklebt.
Das Dach geht dann wieder leicht von der Hand. Es gibt eine schräg abwärts verlaufende Außendachkante, die um eine Dachfläche herumgeklebt wird. Von unten wird eine Bodenplatte eingelassen. Das nun komplette Dach wird auf die Brückenaußenwand aufgeklebt. Danach kann ich die gesamte Brücke auf den Unterbau aufsetzen. Die Ergebnisse seht ihr in den folgenden Bildern.



Bilder 4 bis 6: Fertige Brücke

Die nachfolgenden Poller gingen mir nach der anstrengenden Brücke leicht von der Hand.


Bild 7: Poller


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Montag, 21. August 2017, 00:00

Irgendwie habe ich noch eine kleine Bastelzeit dazwischen bekommen. Da habe ich schon einmal den Kran angefangen.
David empfiehlt, Kransockel und Ausleger getrennt zu bauen. Daran habe ich mich gehalten und schon einmal den Kransockel auf das Deck aufgesetzt.


Bild 1: Kransockel auf Deck

Danach habe ich noch den Unterteil des Auslegers gebaut und ihn auf den Sockel gesteckt.


Bilder 2 und 3: Unterteil des Auslegers

Fehlt noch eine Gesamtansicht des "Schiffes".


Bild 4: Gesamtansicht

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Samstag, 9. September 2017, 22:32

Leider hat mich die Realität wieder. Wieder muss ich darum ringen, einige Zeitslots zu finden. Als erstes habe ich beschlossen, den Kran beweglich zu gestalten, um ihn für Fotoaufnahmen zurechtbiegen zu können. Um ein wenig Reibung zu bekommen, habe ich die Hubzylinder plastisch gestaltet.


Bild 1: Zu verdreidimensionalisierende Hubzylinder

Auf dem nächsten Bild seht ihr den Kran in seiner Bauphase.


Bild 2: Kran in der Bauphase

Am Ende des Krans ist ein teleskopartiges Gebilde. Leider kann ich die ineinanderzuschiebenden Quader nicht so präzise bauen, dass sie sich beim ineinanderschieben nicht verhaken. Hier werde ich mir noch eine Lösung einfallen lassen müssen.


Bilder 3 und 4: Aktueller Bauzustand



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Willi H. (10.09.2017), mlsergey (12.09.2017)

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Sonntag, 10. September 2017, 13:56

Heute habe ich endlich den Kran fertig bekommen. Er lässt sich drehen, in der Höhe verstellen und der Teleskoparm lässt sich in Grenzen herausziehen.


Bilder 1 und 2: Fertiggestellter Teleskopkran

Es ging weiter mit diversen Geländern. Diese hatten schon fast LC-Qualität.


Bild 3: Ausgeschnittene Geländerteile

In den nächsten Bildern gebe ich ein paar Kurzimpressionen zu den eingesetzten Geländerteilen.


Bilder 4 und 5: Eingesetzte Geländer

Als nächste Schritte habe ich noch die Rettungsinseln eingebaut und die bereits fertige Ätzteiltreppe an der rückwärtigen Brücke eingebaut.
Danach habe ich angefangen, das Brückendach zu bestücken. Kühlaggregat und Kompass sind bereits drauf.
Es folgen in den nächsten Schritten noch zwei Scheinwerfer und der Mast, der noch einmal das Aussehen des Modells erheblich verändern wird.


Bild 6: Aktueller Zustand des Modells

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Sonntag, 17. September 2017, 13:31

Im letzten Baubericht hatte euch die Scheinwerfer und den Mast versprochen. Hier sind sie.
Beim Scheinwerfer war wieder die Lichtstrahlfläche in einem hässlichen Blauton gehalten und ich habe sie, wie bei anderen Modellen auch schon durch ein kleines Stückchen Klarsichtfolie ersetzt. Dadurch kann man natürlich in den Scheinwerfer hineinschauen. So habe ich dann den kleinen Innenraum mit silberner Acrylfarbe ausgemalt.
Das war gar nicht so einfach, da der Durchmesser des Scheinwerfers gar nicht so groß war und die Farbe eher dickflüssig ist. Ich habe die Farbe hinterher mit einer kleinen Nadel verteilt.


Bild 1: Ausfärben des Scheinwerferkegels

Der Rest war wieder einfach und so seht ihr die fertigen Scheinwerfer auf dem Brückendach.


Bild 2: Fertige Scheinwerfer auf dem Brückendach

Dann war der Mast an der Reihe. Da er relativ klein ist, besteht er aus einem länglichen Stück Karton. Im ersten Schritt habe ich die geplante rückseitige Leiter aus Karten gegen ein ähnliches LC-Teil ersetzt.
Im nächsten Schritt habe ich jede Menge Schiffslaternen an den Mast angebracht. Die Laternen bestanden auch wieder aus einem verdoppelten Kartonprofil.
Den Abschluss bildete der rückwärtige Schutzkorb um die Leiter am Mast. Hierzu habe ich ein sehr dünnes Kartonprofil abgeschnitten und dann zuerst die vier Schutzringe geformt und von hinten an die Leiter angeklebt. Zum Schluss habe ich die vier Ringe durch Kartonstreifen miteinander verbunden.
Hier seht ihr den fertigen Mast aus unterschiedlichen Blickwinkeln.


Bilder 3 und 4: Fertiger Mast

Die nächsten Schritte sehen allerhand Kleinteile vor, sodass die Fertigstellung bereits absehbar ist.

Jochen Haut

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Sonntag, 17. September 2017, 20:22

Moin Axel,
schönes kleines und niedliches Schiff! Toll umgesetzt!
Gruß (auch an Deine Frau)
Jochen

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Sonntag, 17. September 2017, 20:27

Moin,moin Axel,

sieht sehr gut aus das kleine Arbeitsschiff... :thumbup: !

Gruß
HaJo

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