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Horst_DH

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Dienstag, 22. April 2014, 09:12

BFW M23, M 1:50, Schreiber-Verlag ca. 1930

Liebe Kartonmodellbaufreunde,

Heute möchte ich mit dem Baubericht eines Kartonmodells beginnen, dass es schon seit Jahrzehnten nicht mehr gibt.
Es handelt sich um die Bögen 175 und 176 aus dem Schreiber-Verlag und stellt die BFW M 23 im Maßstab 1:20 dar. Die Originalbögen wurden ca. 1930 veröffentlicht. Ein genaues Datum ist auf den Bögen nicht abgedruckt. Sie wurden vor einigen Jahren zum legalen Runterladen (PDF) in einem anderen Kartonmodellbau-Forum angeboten und zwar in M 1:20 und 1:50.
Ich habe mich für die Variante 1:50 entschieden.
Der Entwurf der M 23 stammt von W. Messerschmitt und geht auf das Jahr 1927 zurück.
1929 nahmen 9 dieser Maschinen am Europarundflug teil und eine M 23, mit dem Piloten Morzik am Steuerknüppel, ging als Sieger aus dem Rundflug hervor.
Udet verwendete diesen Typ ebenfalls auf seinen Expeditionsflügen in Afrika Anfang der 1930er Jahre. Über 70 Maschinen konnte die BFW von diesem Typ verkaufen.

Hier einige technische Daten der M 23:

Länge: 6,5 m
Spannweite: 11,8 m
Höhe: 2,3 m
Reichweite: 800 km
Steigleistung: in 5,5 Minuten auf 1000 m
Gipfelhöhe: 4700 m
Landegeschwindigkeit: 66 km/h

Das Foto stammt aus der Baubeschreibung des Schreiber Verlags für die M 23.
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Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

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2

Dienstag, 22. April 2014, 09:24

Teil I wird vorgeritzt, ausgeschnitten und gefaltet. Nicht vergessen vorher die Schlitze für das Seitenleitwerk auszuschneiden.
Die Rumpfspanten (2) und (3) vorritzen und ausschneiden. Für eine bessere Stabilität habe ich die beiden Teile nochmals kopiert und auf Graupappe geklebt. Die Klebelaschen habe ich dann vorher abgeschnitten. Nach dem Trocknen dann die Graupappenteile ausschneiden und auf die Rumpfspanten (2) und (3) kleben.
Im Rumpf die Position der beiden Spanten einzeichnen und in Position kleben. Nun kann der Boden des Rumpfes mit den beiden Seitenteilen verklebt werden.
Ebenfalls mit Graupappe verstärkt wurden die Halbspanten 2, 3 und das Instrumentenbrett.
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3

Dienstag, 22. April 2014, 09:34

Die Halbspanten (Formteile) 2, 3 und das Instrumentenbrett können nun auf die Rumpfoberseite in Position geklebt werden.
Teil II wird vorgeritzt. Die beiden Cockpitöffnungen werden ausgeschnitten. Nun kann auch der restliche Teil II ausgeschnitten werden.
Zuerst die eine Seite von Teill II und nach dem Trocknen die zweite Seite auf die Rumpfoberseite kleben.
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Horst

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4

Mittwoch, 23. April 2014, 15:38

Teil III, der hintere Rumpfrücken, wird vorgeritzt, ausgeschnitten, gerundet und in Position auf Teil I geklebt.

Teil IV wird ebenfalls vorgeritzt, ausgeschnitten, gerundet und in Position auf Teil I geklebt, dachte ich. Leider falsch.
Teil IV war 2 mm zu lang. Alle Teile die an Teil I anzukleben waren wurden nachgemessen. Siehe da, die Teile passten nicht. Somit die beiden restlichen Seiten nochmals verkleinert ausgedruckt, bis Teil IV auf Teil I passte und bündig nach vorne abschloss.
Was ich daraus gelernt habe: Vertraue nie einem heruntergeladenen Modell.
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Horst

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Mittwoch, 23. April 2014, 19:05

Hallo Horst,diese Oldies haben ihren Reiz,aber wenn die Passgenauigkeit zu wünschen übrig lässt,zehrt das doch an der Motivation.Schön,dass Du dennoch weiterbaust,ich drücke Dir die Daumen!

Viele Grüsse!

Steffen
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Donnerstag, 24. April 2014, 08:11

Hallo Steffen,
Mal sehen was das Modell noch so für Überraschungen parat hat. :wacko:
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

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Freitag, 25. April 2014, 15:51

Teil V, der Motor, wird vorgeritzt und ausgeschnitten. Wie bei damaligen Konstruktionen von Kartonmodellen üblich, werden auch hier die Zylinder nicht rund sondern eckig dargestellt. Die Zylinder falten und zusammenkleben. Nach dem Trocknen der Klebung wird die Motorkonstruktion in Position vorne an Teil I und Teil IV geklebt.

Teil IV, Motorverkleidung, ebenfalls vorritzen und ausschneiden. Vorsichtig falten und zusammenkleben. Nun Teil IV auf die bezeichneten Stellen des Motors, Teil V, kleben. Aber....., auch hier stellte sich heraus, dass Teil V genau 2 mm zu groß war. Also das Blatt mit der Motorverkleidung soweit verkleinern, bis Teil VI das Maß hat, um passgenau an Teil V angeklebt zu werden. Es passte, wie man auf den Fotos sieht.
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Sonntag, 27. April 2014, 17:20

Regentag=Basteltag
Nach Teil VI ist nun Teil VII, Höhenleitwerk an der Reihe. Das Teil wird grob ausgeschnitten und vorgeritzt. Um das Höhenleitwerk stabiler zu gestalten, habe ich ein entsprechend großes Stück Graupappe (0,3 mm) auf die Innenseite der einen Hälfte von Teil VII geklebt. Nach dem Trocknen wird nun das Höhenleitwerk genau ausgeschnitten und zusammengeklebt. Das Teil VII wird zur Probe ohne Kleber auf das Heck von Teil I gelegt um die Passgenauigkeit zu prüfen. Alles passt und ein neues Teil VII braucht nicht verkleinert und neu angepasst werden. Nun kann Teil VII auf Teil I in Position geklebt zu werden.

Während die Klebung von Teil VII trocknet, kann mit Teil VIII, Seitenleitwerk, begonnen werden. Hier wird genau so verfahren wie bei Teil VII. Auch dieses Teil wird mit Graupappe verstärkt. Bei der trockenen „Anprobe“ ohne Klebstoff an Teil I ist die Passgenauigkeit hervorragend und auch dieses Teil kann so wie es ist, nun mit Klebstoff versehen, mit Teil VII und Teil I verklebt werden.
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Mittwoch, 30. April 2014, 13:27

Als nächstes wird Teil IX vorgeritzt, und ausgeschnitten. Dieses Teil stellt die obere Verbindung zwischen der linken und rechten Tragfläche dar und bewirkt, dass die Tragflächen eine V-Stellung bekommen. Das Teil IX wird gefaltet und zur Probe in den Rumpf geschoben. Es passt nicht. Der Bereich mit der Positionsnr. 33 ist ca. 1 mm zu groß. Die Knicklinie musste um 1 mm zurückverlegt werden, so dass Teil IX sauber in den Rumpf passt.


Die Rippen für die linke und rechte Tragfläche bekommen eine Verstärkung aus Graupappe. Die Rippen werden auch hier vorgeritzt, ausgeschnitten und gefaltet. Die Verstärkungen werden auf die Rückseiten geklebt.


Die linke und rechte Tragfläche werden vorgeritzt, ausgeschnitten und gefaltet. Nun können die Rippen in Position geklebt werden. Nach dem Trocknen der Klebung werden die oberen Tragflächenhälften mit den unteren Hälften verklebt.
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Mittwoch, 30. April 2014, 13:30

Nun wird Teil IX vorsichtig auf die bezeichneten Stellen der linken Tragfläche geklebt. Nach dem die Klebung getrocknet ist, wird die rechte Tragfläche mit Teil IX und der linken Tragfläche verklebt. Hierbei ist darauf zu achten, das die Tragflächen eine gleichmäßige V-Stellung bekommen.


Ist die Klebung trocken, wird die Tragflächenbaugruppe vorsichtig in den Rumpf geschoben und mit ihm verklebt.
Die M 23 sieht nun schon wie ein Flugzeug aus.
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11

Mittwoch, 30. April 2014, 15:09

Da nun die Spannweite des Modells feststeht, konnte ich auch den Maßstab des Modells errechnen. Er beträgt nicht wie beim Herunterladen angegeben 1:50, sondern 1:28,4.
Somit hat nicht nur das Modell seine Macken, sondern es sind auch die Angaben über den Maßstab auf der entsprechenden Forumsseite falsch.
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

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Mittwoch, 30. April 2014, 19:48

Na,Horst,da nimmts doch schon Gestalt an,würde sich sicher gut neben meinem Sausewind machen,ist ja die gleiche Ära! Top!

Viele Grüsse!
Steffen :thumbsup:
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13

Mittwoch, 30. April 2014, 22:53

Hallo Steffen,
Nachdem die Tragflächen im Rumpf verankert waren, hab ich mir gedacht, macht Spass, die Maschine so zu bauen, wie der Modellkonstrukteur es sich in den 1930er Jahren vorgestellt hat auch wenn das Modell kleine Macken hat.
Mit der Sausewind hast du Recht. Die beiden Flieger würden gut nebeneinander passen.
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

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Freitag, 2. Mai 2014, 23:45

Bei Teil X, dem Fahrgestell, werden die inneren Fläche ausgeschnitten (siehe Foto). Die Knicklinien werden entsprechend vorgeritzt und das Teil ausgeschnitten. Nun wird es gefaltet und zum Fahrgestell zusammengeklebt.
Nach dem Trocknen wird Teil X an die bezeichnete Stelle unter dem Rumpf (Teil I) angeklebt.

Die Räder bestehen aus den Teilen XI und XII, sowie den Reifeninnen- und Außenseiten und den Laufflächen. Die Laufflächen habe ich nicht verwendet. Dafür habe ich aus der Breite der Laufflächen die Anzahl von Graupappescheiben für die Räder errechnet und diese aus Graupappe angefertigt. Auf die beiden Seiten wurden dann die Innen- und Außenseiten geklebt (siehe Foto) und anschließend die Laufflächen mit feinem Sandpapier gerundet.
Die Teile XI und XII wurden vorgeritzt, ausgeschnitten, gefaltet und als Radnabe in die Innenteile der Räder geklebt (siehe Foto). Nach dem Trocknen wurden beide Räder mit den Radnaben (Teile XI und XII) an das Fahrgestell geklebt.
Nun steht sie auf eigenen „Füßen“ die M23.
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Horst

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Freitag, 2. Mai 2014, 23:48

Es fehlen noch der Propeller, die Propellernabe und der Spinner. Den Propeller habe ich mit 180g Bastelkarton verstärkt. Die Propellernabe wird vorgeritzt, ausgeschnitten, gefaltet und zusammengeklebt. Ebenso wird mit dem Spinner verfahren. Die Nabe wird an die bezeichnete Stelle von Teil VI geklebt, darauf der Propeller und zum Schluss der Spinner auf den Propeller.

Die BFW M 23 ist fertig.

Nur ganz wenige Teile wurden von mir verändert, da ich das Modell so belassen wollte, wie es zu der damaligen Zeit von den Kartonmodellbauern gebaut wurde. Es ist ein Modell, dass z. Zt. von keinem Anbieter verkauft wird. Ein zeitlos schönes Kartonmodell ohne „150 Kleinteile“ die so manchen zur Verzweiflung bringen.
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16

Freitag, 2. Mai 2014, 23:49

So, nun noch einige Fotos von der fertigen M 23.
Der Baubericht ist damit abgeschlossen!
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17

Samstag, 3. Mai 2014, 09:28

Moin, Horst,

sehr hübsch geworden. So allmählich wächst die Flotte der kleinen Zivilmaschinen.
Ich bin gespannt auf die nächsten Werke.

Viele Grüße ins Dümmerland

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

Henryk

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18

Samstag, 3. Mai 2014, 09:56

Hallo Horst,
ein sehr hübsches Modell ist es geworden, Gratulationen!
Herzlichste Grüße
Henryk

Alle meine Flugzeugmodelle

Gustav

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19

Samstag, 3. Mai 2014, 10:39

Moin Horst,

sieht gut aus, saubere Arbeit! Meinen Glückwunsch zur Fertigstellung.

Viele Grüße
Gustav
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

Horst_DH

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Samstag, 3. Mai 2014, 17:44

@ Gustav:
Vielen Dank! Wie du schon sagst: Auch kleine Dinge können Freude machen!

@Henryk:
Danke für das Kompliment Henryk :thumbup:

@Till:
Danke Till.
Habe noch eine Junkers F13 von Harro Reimers, die He111 vom MDK als Paxmaschine und die Junkers W33 "BREMEN" anzubieten. Mal sehen welche der Bögen mich am meisten anlächelt. :D :D :D
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

Gummikuh

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21

Samstag, 3. Mai 2014, 20:45

Hey, Horst,

also dann leg´ dir doch die He111 so hin, daß sie dich permanent anlächelt und die anderen legst du irgendwo unten in den Schrank.
Idee?
Nur mal so jezz ma

Viele Grüße

Till

P.S.: Aber MDK? Das ist 1:50, oder? Gruselig. Naja, mach ich halt deine Fotos größer
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22

Samstag, 3. Mai 2014, 21:11

Hallo Horst,Glückwunsch zum fertigen Schmuckstück,haste toll hingekriegt,sogar mit Ständer,klasse! Die Heinkel wäre recht....

Viele Grüsse!

Steffen
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Sonntag, 4. Mai 2014, 11:01

@Till:
Wieso ist 1:50 gruselig? ?(
Aber die hat's mir wirklich angetan. Hab mir heute noch eine Denkpause verordnet :D

@Steffen:
Irgendwie scheinen einige die 111 zu bevorzugen. Siehe Till. Schaun wir mal :)
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst