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hammerwilli

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  • »hammerwilli« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 13. April 2009, 14:23

Beratung Papier und Drucker

hallo

erstmal ein hallo an alle.

hätte da eine frage, welchen drucker bzw. welches papier würdet ihr mir empehlen ?
für antworten bedanke ich mich im voraus.

mfg
willi

Michael Urban

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2

Montag, 13. April 2009, 18:01

Moin Willi,

bei Papier ganz klar Mondi (Neusiedler) Color Copy, 160g/qm.

Zum Drucker: Was soll's denn sein? Tintenstrahler oder Laser? Bei den Tintenstrahlern sind die Canon Pixma und die neueren Epson (wegen der wenig ausbleichenden Tinte) zu empfehlen. Bei Farblasern zeigen die Modelle von HP durchaus gute (und verarbeitbare) Ergebnisse, wenn man erstmal die Farben richtig kalibriert hat.

Abstand nehmen würde ich auf alle Fälle von Tintenstrahl-Multifunktionsgeräten.

Viele Grüsse
Michael

Peter P.

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3

Montag, 13. April 2009, 18:04

Ich würde Dir auf alle Fälle einen Drucker empfehlen für den es für jede Farbe eine einzelne Patrone gibt.
Ich hab seit jahren einen Canon Pixma Tintenspritzer, und bin hochzufrieden.
4Liter Nachfülltinte kosten weniger als ein kompletter Satz neue Patronen,und Chipresetter gibts auch mittlerweile für die Pixma Serie.
So lassen sich die Druckkosten auf ein absolutes minimum reduzieren.
Ich drucke auch Fotos damit, und bin wirklich begeistert.
Der drucker hat damals um die 80 Euro gekostet,ein Satz leere Nachfüllpatronen und 4 Liter Tinte,und das hält seit 4 Jahren.Alles in allem 140 Euro.Ich drucke sehr viel (täglich)und das wären dann 0,09 Euro pro Tag (ohne Papier).
Jeder der da noch sagt einen Bogen einzuscannen und auszudrucken ist teurer als das Original,liegt schlichtweg im Irrtum.
Papier nehme ich das ganz normale color copy 160g. oder 200g. je nach anforderung.
Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen!


Ist Rechtschreibschwäche und grenzenlose Blödheit abmahnfähig?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Peter P.« (13. April 2009, 18:06)


Geda

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4

Montag, 13. April 2009, 19:54

Was spricht denn gegen Multifunktionsgeräte ?
mit freundlichen Grüssen

Gerd

Michael Urban

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Montag, 13. April 2009, 20:02

Moin Geda,

meine schmerzvolle Erfahrung zeigt, dass diese Geräte in der Druckqualität längst nicht mit "Spezialisten" mithalten können und erheblich schneller kaputt gehen. Ich habe jetzt drei Geräte durch, die jeweils nicht länger als 1,5-2 Jahre gehalten haben.

viele Grüsse
Michael

norei

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6

Dienstag, 14. April 2009, 11:10

Zitat

Original von Peter P.
Ich würde Dir auf alle Fälle einen Drucker empfehlen für den es für jede Farbe eine einzelne Patrone gibt.
Ich hab seit jahren einen Canon Pixma Tintenspritzer, und bin hochzufrieden.
4Liter Nachfülltinte kosten weniger als ein kompletter Satz neue Patronen, ...


Peter, verrätst Du mir, welche Nachfülltinte Du benutzt?

Gruß Norbert

Peter P.

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7

Dienstag, 14. April 2009, 11:49

Erzeugt von der Firma digital revolution.de,aber gekauft bei druckerzubehör.de, achtung denn es gibt verschiedene Tinten für verschiedene Drucker!


Ist Rechtschreibschwäche und grenzenlose Blödheit abmahnfähig?

René Pinos

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8

Dienstag, 14. April 2009, 16:36

Marcus,

den Resetter gibts ebenda auch, aber auch No-Name Patronen zu erheblich niedrigeren Preisen meistens < 3,-- € außer für High Price Modelle.

René
Jede Entscheidung ist der Tod für Milliarden von Möglichkeiten.

Peter P.

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9

Dienstag, 14. April 2009, 17:05

Du sagst es René!


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Jan Hascher

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Mittwoch, 15. April 2009, 08:58

Hallo Marcus,
der Chip hat zwei Aufgaben. Einmal dient er dem Drucker zur Identifikation der (Original)patrone und zum anderen speichert er den Füllstand der Patrone. Der resetter macht nichts anderes als nach dem Auffüllen der Patrone dieses auch dem Chip mitzuteilen. Es geht aber auch ohne den Resetter, dann hat man halt keine Füllstandsanzeige.

Gruß
Jan
Jeder, der einen Post mit "Ich habe zwar keine Ahnung, aber..." beginnt, möge bitte den Absenden-Button ignorieren.

René Pinos

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Mittwoch, 15. April 2009, 08:59

Marcus,

ehrlich gesagt, ich will es nicht wissen. 8) Das Thema Drucker ist ohnehin Konsumentenfeindlich genug.

Servus
René
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René Pinos

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Mittwoch, 15. April 2009, 10:52

Marcus,

ich habe gelesen, dass manche Drucker sogar abschalten wenn eine bestimmte Anzahl von Drucken gemacht wurde. 8o

Servus
René
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René Blank

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13

Mittwoch, 15. April 2009, 11:01

Zitat

Original von René Pinos
ich habe gelesen, dass manche Drucker sogar abschalten wenn eine bestimmte Anzahl von Drucken gemacht wurde. 8o


Hallo zusammen,

in der Tat. Mein Epson R200 verweigerte nach angeblich 20.000 gedruckten Seiten mit den Dienst mit der Meldung "Bitte Wartung vom Service durchführen lassen". Angedrohter Kostenpunkt 150 € zzgl. Versand also rund 175 € bei einem Druckerpreis von 119,- € ... mag sich jeder denken was er will. Denn erstens kann ich in eineinhalb Jahren nicht so viel drucken und zweitens ist die Preisgestaltung doch gewöhnungsbedürftig.

Schöne Grüsse

René B.


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René Pinos

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14

Mittwoch, 15. April 2009, 12:23

Da habe ich auch gelesen, dass man mit einem speziellen Torx-Bit den Drucker öffnen kann, ihn vollständig zerlegen muss um an die versteckte Knopfzelle zu kommen und diese dann einfach entfernen kann (wahrscheinlich entlöten) und wieder einsetzten muss und voilá der Drucker ist wieder wie neu.

Servus
René
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Ernst

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15

Mittwoch, 15. April 2009, 12:51

Zitat

Original von Bono75
@ René B.:

Mit Verlaub, aber das kann doch nur unerlaubt sein - oder? Mit dem Kauf eines Druckers gehe ich ein Rechtsgeschäft ein. Mir wurde NOCH NIE gesagt das ich verpflichtet bin, direkt oder indirekt, den technischen Dienst des Herstellers in Anspruch nehmen zu MÜSSEN - wenn mir diese Information vorenthalten wird (denn: wo wird sie denn gegeben? Auf dem Preisschild im Laden? Im Verkaufsgespräch mit Onkel MediaMarkt? Auf dem Kassenbon? WO?) muss der Kauf auch nach Jahren anfechtbar und nichtig sein - oder?

Da bin ich doch mal echt platt ...

Verdutzte Grüße,

Marcus


Hallo Marcus,

grundsätzlich werden die Garantie (nach einen 1/2 Jahr bis zu den 2 Jahren ist es eine Gewährleistung) des Herstellers des Gerätes.

Nur muß man sich die Garantiebestimmungen sehr genau anstehen da steht drin.

"Bei verwendung von Fremdtinte erlischt der Garantieanspruch"

Leider sieht man die Garantiebestimmungen est nach den Auspacken des Druckers, oder was noch schlimmer ist man liest Sie nicht.

Vor einigegen Jahren war es noch so das bei Verwendung von Pelikan-Tintenpatronen die Drucker bei Versagen von Pelikan Repariert werden.

Dei der Kostenfrage der Rearatur des Druckers von Pelikan kann ich nichts mehr dazu sagen, da müt Ihr euch selbst Erkundigen.

Ich persönlich arbeite mit einen Pixma 4000 ohne Chips und reseter, geht noch gut damit, leider spinnt er ein wenig, beim Drucken kommt die Meldung die Klappe währe zu, da muß ich ein wenig daran nackeln dann läuft er einwandfrei.

Das war min 1 Cent dazu.

Grüße
Ernst
Bin jetzt ein GELIaner

Ernst

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Mittwoch, 15. April 2009, 13:27

Hallo Marcus,

das sind Provokante Aussagen von mir, da ich ja einige Jahre in dieser Branche (Computer und Zubehör) gearbeiter habe.

Die Hersteller verdienen nicht viel an den Printern sondern an den Patronen.

Die sagen sich einfach wenn einen ein Printer kaputtgeht soll man sich einen Neuen kaufen.

Denn die Hersteller sind nicht verplichtet die Reparaturpreise pro Stunde (die sid eben Sündteuer die Stunde) zu veröffntlichen, diese werden nur nach Telefonischer Rückfrage erteilt.

das war das nächste 1 Cent stück.

Grüße
Ernst
Bin jetzt ein GELIaner

Peter P.

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17

Mittwoch, 15. April 2009, 14:26

Also der Garantieanspruch erlischt NICHT wenn es sich um einen mechanischen Defekt handelt (hab ich schon ausprobiert)egal wieviel Fremdtinte ich verwende.
Bei einem Druckkopfdefekt sieht es anders aus aber NUR wenn die Düsen defekt sind.Druckkopfreparaturen lohnen sich aber onehin nicht weil ich um das Geld einen neuen Drucker kriege (zumindest bei der Canon pixma serie)
Ich stelle meinen Druckkopf jedes Jahr zur Reinigung in Alkohol,und gut ist!
Glaubt bitte nicht alles was uns die Druckerindustrie auf den Bildschirm schreibt... ;)


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