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  • »Harald Steinhage« ist männlich

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41

Samstag, 24. Februar 2007, 09:58

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Hallo Rainer,

mit Begeisterung verfolge ich Deinen Bericht. Dieser alte Modellbaubogen und was hast Du für ein tolles Modell daraus gemacht.

Gruß Harald

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42

Samstag, 24. Februar 2007, 11:20

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Hallo Joachim.
Das Problem mit der Dosierung des UHU Klebstoffes habe ich anders gelöst. Anfangs hatte ich die gleiche Spitze wie du, doch dann kam mir eine Idee, als ich eine Flasche fast leeren Plastik Klebstoff beim aufräumen fand. Du weisst schon, die mit der Dosierungsnadel. Ich habe die Klebstoffreste daraus entfernt und die Tube dann mit Nitroverdünnung ausgewaschen. Den UHU Klebstoff, ich nehme den mit dem blauen Aufdruck "Produkt DesJahres 2005" , der klebt wie Sau, und fülle ihn in die alte Plastikkleberflasche. Dann habe ich mir in der Apotheke Aceton besorgt, also kein billiges Aceton, von diesem habe ich nun mit der leeren UHUtube etwas aufgesaugt, einfach Tube zusammen drücken in das Aceton und loslassen. Nun löst beim schütteln das Aceton die in der Tube verbliebenen Klebstoffreste, also nichts geht verloren. Dieses dann in die Plastikkleberflasche und lange gut schütteln, dann probieren ob der Kleber gut durch die Metallnadel fließt, wenn nicht, etwas mehr Aceton hinein. Jetzt aber wie die Nadel verschließen? Da besorgst du dir im Modellbauladen
0,5mmm Federstahldraht, kostet nur ein paar Cent und passt normal genau in die Nadel. Eine Seite des Drahtes rund biegen damit du was zum packen host und du hast die beste UHU Dosiertube die du dir vorstellen kannst. Wird der Kleber zu dickflüssig, einfach Aceton hinein. Klebt der Stahldraht in der Nadel, einfach durch drehen des Stahldrahtes lösen. Eines habe ich noch vergessen. Es kann sein das der Stahldraht nicht in die Nadel passt. Grund, die Nadeln werden bei der Herstellung gezogen, dadurch ist der Innendurchmesser leicht unterschiedlich. Am besten dann mit dem Stahldraht in`s Geschäft und Flasche mit passender Nadel aussuchen.
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Gruß Schreinerrainer

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Joachim Frerichs

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Samstag, 24. Februar 2007, 11:36

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Ahoi Rainer,

danke für den Tipp. Das liest sich ja wie die Vorstellung einer wissenschaftlichen Ausarbeitung :D.



Ahoi
Jo
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Albert Weigl

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44

Samstag, 24. Februar 2007, 12:08

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Hallo Rainer,

guter Tip mit der Plastikkleberflasche - Danke:super: :super:

Gruß aus dem frühlingshaften Regensburg


Albert

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45

Samstag, 24. Februar 2007, 13:51

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Wollte es auch für alle verständlich machen, darum auch noch ein Foto, damit es 100% klappt.
Gruß Schreinerrainer

Joachim Frerichs

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46

Samstag, 24. Februar 2007, 13:54

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Ahoi Rainer,

Dein Bild ist prima und zeigt genau die Teile, die man braucht.


Kennst Du auch die Lottozahlen von heute Abend ????

Bitte zumailen !!!! Ich brauche sie :D

(Wer ein Bild aus dem Jahr 2013 besitzt, der kennt auch die noch zu ziehenden Lottozahlen :yahoo: )




Gruß
Jo
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Samstag, 24. Februar 2007, 13:58

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Sage ich dir nicht, will nämlich das Minensuchboot im Maßstab 1:1 aus purem Gold bauen.
Das Datum in der kamera einstellen ist für mich unwichtig.
1. Weiss ich nicht wie das geht.
2. Baue ich in der Zeit lieber.
3. Solltest du versuchen mit Wiccoll zu kleben zumindest bei kleinen Teilen. Ich denke du wirst begeistert sein.
Gruß Schreinerrainer

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Samstag, 24. Februar 2007, 14:14

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Habe gestern Abend noch den Geschützturm gebaut und probiert ob er im Original auf mein Schiff passt. Ich denke die Farbe kann ich lassen, ist zwar dunkler, passt aber trotzdem. Aber das Geschütz passt in der Höhe nicht, Da das Minensuchboot im Deck für die Drehbarkeit ausgerüsstet ist, mußte ich einen Boden in den Geschützturm einbauen. Ich habe das Geschütz einfach in der Höhe gekürzt. Denke das ist O.K. so. Bei der Elbing ist der Geschützturm am Geschütz befestigt, das halte ich für sehr instabil, besonders wenn der Geschützturm drehbar sein soll.
Die Rohre werden später eingebaut, habe mir Messinrohre bestellt, denn die Rohre der 2cm Flack sind so klein, das ich nicht weiß wie ich die bauen soll. Bin gespannt wie die in Messing aussehen.
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Sonntag, 25. Februar 2007, 18:13

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Hallo Papierschnippler.
Es regnet, wie gut das es den Kartonbau gibt. Vorwärtskommen ist aber nur sehr langsam. Habe gestern 4 Stunden am Motorbeiboot gebastelt und ihm die passende Farbe verpasst. Heute sind dann 5 Schlauchtrommeln dazugekommen. Habe längere Zeit damit zugebracht die Drehgelenke für die 2 Geschütztürme gangbar zu machen, denn die drehten sich mittlerweile nicht mehr. Hatte wohl etwas viel Kleber genommen. Obwohl die Dinger sich am nächsten Tag noch drehen ließen, nun gings nicht mehr. Es geht jetzt nur noch in kleineren Schritten voran.
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Gruß Schreinerrainer

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Albert Weigl

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Sonntag, 25. Februar 2007, 19:01

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Hallo Rainer,

die kleinen details halten auf,
und wenn man fertig ist, fragt man: So wenig und soviel Zeit:D :D :D ???

Gruß aus der römischen Gründung Regensburg

Albert

nicksan

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Sonntag, 25. Februar 2007, 19:22

Hallo Rainer!
Also Du Baust hier ein schönes Modell. Wirklich eine gute Arbeit , aber UHU würde ich nicht verwenden. Wie auf Deinen Bildern gut zu sehen ist zieht dieser Kleber unschöne Fäden, darum verwend ich diesen Kleber nicht mehr. sondern Ponal Weissleim, oder Sekundenkleber. Den kann man mit einer Nadel auch für kleine Teile bestens auftragen. Ponal Express ist der bessere. Es gibt auch eine Wasserfeste Variante.
Viel Erfolg und liebe Grüße.
Nick

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Sonntag, 25. Februar 2007, 19:25

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Hallo Albert.
War schon mal in der nähe deiner Stadt. Hab sie aber noch nie gesehen. Soll aber sehr schön sein. Aber ich denke irgendwann werde ich sie auch mal sehen. Bin meistens im Ausland England-Schottlnd -Irland oder in Italien. War aber auch schon im deutschen Osten. Superschön da. Na ja, muß halt nehmen was da kommt. Aber es könnte ja mal sein das ich nach Regensburg muß. Die Gegend da hat mir auf jedenfall sehr gut gefallen.
Überigens, ich verwende kein UHU mehr, nur noch für große Teile!
Gruß Schreinerrainer

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Sonntag, 4. März 2007, 11:50

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Hallo, Freunde des Kartonbaus.
Ein Problem war es des öfteren eine gute Takelage hinzubekommen. Ich habe da nun für mich einen neuen Weg herausgefunden. Vor einiger Zeit habe ich im Modellbauladen Federstahldraht gekauft, diesen gibt es ab 0,2mm. Ich hatte o,2 und 0,5mm Federstahldraht gekauft, diesen benützte ich für die Bogenlampen der"Königin Luise". Ich mußte aber schnell feststellen das der Draht dafür ungeeignet war, denn Federstahldraht läßt sich schlecht biegen. Er hat die Eigenschaft in die Ausgangsposition zurück zu kehren, wenn er beim biegen nicht sehr stark gebogen wird, also nicht überbogen wird.
Dieses brachte mich auf die Idee 0,2mm Federstahldraht für die Takelage auszuprobieren, denn der Draht hat ca. die gleiche Stärke wie mein dünnster Faden, welchen ich bisher für die Takelage verwendet habe. Siehe Foto.
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Gruß Schreinerrainer

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Sonntag, 4. März 2007, 12:15

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Hier ein Foto wie stark der Daht gebogen werden kann aus der er wieder in seine ursprüngliche Form zurück kehrt. Fotos 1 und 2.
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Sonntag, 4. März 2007, 12:21

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Allerdings kann der Draht durch Überbiegen schon in eine andere Form gebracht werden. Siehe Foto eines gebogenen Federstahldrahtes in seiner neuen Form, sowie mit angebogenem Hacken.
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Sonntag, 4. März 2007, 12:42

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Diese Eigenschaften und die Stabilietät habe ich nun für den Bau der Takelage meines Minensuchbootes genutzt, denn bisher hatte ich regelmäßig Probleme bei der Herstellung der Takelage, besonders beim spannen der Fäden.
Zuerst habe ich den Mast verstärkt, indem ich einen 0,5mm Federstahldraht hinein klebte. Damit war auch die hohe empfindlichkeit des Mastes nicht mehr gegeben und ein knicken der Mastes praktisch ausgeschlossen. Zur Befestigung der Drähte habe ich Löcher in den Mast gebohrt, oder den Draht mit gebogenen Hacken versehen, welche ich nach dem Anbringen zusammen klemmte. Das ganze wude dann mit etwas Wiccoll versehen.
Ich glaube das Ergegniss ist O.K. Siehe Fotos der fertigen Takelage.
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Sonntag, 4. März 2007, 12:49

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Dabei ist die Takelage aus 0,2mm Federstahldraht absolut stabil und es hängt nichts durch, es sei denn ein durchhängen ist von mir gewünscht.
Das fertige Schiff kann ohne Probleme an der Takelage hochgehoben werden. Siehe letztes Foto.
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Albert Weigl

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58

Sonntag, 4. März 2007, 14:06

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Hallo Rainer,

Man muß sich nur zu helfen wissen:D :D :D .
Jedenfalls überzeugt mich das Ergebnis

Gruß aus dem windigen Regensburg

Albert

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59

Sonntag, 4. März 2007, 23:07

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Hallo Rainer,

Hab Deinen Baubericht in aller Ruhe verfolgt und gelesen , nun weiß ich auch einiges über den M40 , liegt bei mir im Schrank , weiß nur noch nicht , wann und ob ich ihn anfange zubauen , hab noch jedemenge VM-Schiffe im Vorrat .

Klasse geworden das Schiff , ein :prost: auf Deine Indienststellung.

Gruß Norbert
Gruß Norbert

DUOSAN & KITTIFIX kleben alles

Norberts Ostseewerft an der Elde :
I.] Konstktionsbüro :
- VM - Rettungsschiffe - "R11" & "R-21" , Umgebaute MLR-Schiffe Typ Habicht,
II.] auf Helling : Musterbau für Rettungsschiffe, sowie R-Boot Typ "R401-R498"

Joachim Frerichs

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60

Montag, 5. März 2007, 04:53

Ahoi Rainer,

Deine Takellage sieht wirklich gut aus. Die Verwendung von stabilem Federstahldraht kannte ich bisher nicht. Allerdings kann ich ihn für meine Boote vermutlich nicht verwenden, denn 0,2 mm im Maßstab 1:500 bedeuten 100 mm Takellage-Dicke, ich glaube, dass ist ein bißchen zu viel.





Gruß
Jo
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nicksan

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Montag, 5. März 2007, 07:35

Hallo Joachim!
Schon mal mit Liezendraht von einem Telefon oder altem Computerkabel probiert?.
LG.
Nick

nicksan

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Montag, 5. März 2007, 07:42

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Hallo Rainer!
Probiers doch mal mit einem Liezendraht alte Computerkabel oder Telefonkabel (Nicht von aktuellen Telefon :D) sind mit Sekundenkleber in Sekunden montiert.
lg. Nick

Günter Jordt

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Montag, 5. März 2007, 11:13

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Moin Rainer,

wirklich prima was Du aus diesem einfachen alten Bogen gezaubert hast.

Die Vergrößerung auf 1:200 hat dem Modell gutgetan.

Herzlichen Glückwunsch zu diesem wirklich gelungenen Modell.

Mir gefällt auch wie Du das Problem der Takelage gelöst hast. Das Ergebnis spricht für sich. Leider ist die Methode nicht für kleinere Maßstäbe andwendbar aber wie Nick schon sagt - es gibt ja auch dünnere Drähte.

Grüße aus Namibia

Günter

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Montag, 5. März 2007, 11:39

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Hollo klebende Gemeinde.
Bisher habe ich sehr dünnen Zwirn verwendet, der nun von mir verwendete Federstahldraht ist da nicht wesentlich dicker, er hat aber die Eigenschaft durch seine Stabilität mehr halt in die gesamteTakelage samt Masten zu bringen. Dieses sehe ich als wesentlichen Vorteil an. Zudem ist der Preis mit 20 Cent recht günstig. Natürlich kann Federstahl nicht für alle Modelle verwandt werden.
Der hinweis von "Nicksan" auf das Telefonkabel ist hier auch sehr hilfreich.
Noch eins zum Torpedoboot M40. Dieses ist noch lange nicht fertiggestellt, im Moment schlage ich mich mit dem 40mm Geschütz weches von der "Elbing" entliehen ist herum.Ich muß sagen:" Mein lieber Freund, das haut rein, das ist Modellbau hoch drei. Der anbau der Takelage wurde nur vorgezogen, da ich befürchte beim späteren einbau empfindliche Teile zu beschädigen.
Die weiterführung des Bauberichtes wird ab nun wohl etwas auf sich warten lassen, da die kommenden Teile sehr aufwendig sind und ich im Moment über wenig Zeit verfüge.
Gruß Schreinerrainer

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Schreinerrainer« (6. März 2007, 10:47)


Günter Jordt

unregistriert

65

Montag, 12. März 2007, 10:41

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Moin Rainer,

ich bin gestern beim durchforsten meiner Originalfotos noch auf dieses Bild gestossen.

Vielleicht kannst Du ja etwas damit anfangen. Manchmal nützen ja auch Kleinigkeiten.

Grüße aus Nambia

Günter
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Donnerstag, 5. April 2007, 20:06

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Vielen dank Günter!
Im Moment ruht der Bau bei mir, ist zwar ärgerlich, aber man muß ja auch Essen kaufen können und das Auto schreit nach Reperatur, na, ja, wenn man 21 Jahre alt ist! Und auch das Haus erst! Denke aber das es demnächst doch weiter geht, mir juck`s schon in den Fingern. Die Fotos helfen schon, allerdings bin ich im Bau schon recht weit, da ärgert es einen, das der Mast doch erheblich anders aussieht als der, den man gebaut hat. Mal sehen und überlegen ob noch was geht, ansonsten muß ich halt so weiter bauen.
Gruß Schreinerrainer

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Donnerstag, 19. April 2007, 12:38

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Hallo klebende Gemeinde!
Endlich habe ich wieder Zeit gefunden um am Minensuchboot weiter zu arbeiten. Zunächst habe ich die 2cm Flak fertiggestellt, diese stammt wieder vom Topedoboot " Elbing", der Hülsenfangkorb wurde aus Ätzlochblech hergestellt. Dazu klebte ich die Kartonvorlage aut das Ätzrelingblech, schnitt den Fangkorb aus und entfernte die Kartonvorlage wieder vom Lochblech. Das ganze wurde nun gekanntet und zusammengeklebt.
Leider habe ich keine Fotos von den Bauschritten, da mir meine Kamera Probleme bereitete, sie ließ sich nicht mehr scharf stellen.
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Donnerstag, 19. April 2007, 13:00

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Als nächstes stellte ich das zweite Geschütz her, heirbei achtete ich besser auf die Geschützhöhe im Turm was im Endefeckt ein sehr gutes Bild ergab. Auf das komplizierte Geschütz kann ich leider nicht bildlich eingehen.
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Donnerstag, 19. April 2007, 13:20

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Da mir das vordere Geschütz nun überhaupt nicht mehr gefiel, wurde es neu gebaut. Hierbei wurde das Geschütz tiefer in den Turm eingebaut.
Das kommt davon wenn man Teile nicht in ruhe anpasst und vorschnell einklebt.
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  • SD530495.jpg
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Donnerstag, 19. April 2007, 14:24

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Der nächste Bauabschnitt war für mich der bisher schwierigste, die 3,8cm Doppelflak. Die letzten Bauteile klebte ich spät Abends zusammen, nachdem ich Stunden an der Doppelflak gesessen hatte. Als ich mir am nächsten Tag mein Werk betrachtete stellte ich fest, das die Rohre zu weit vorne momtiert waren. Leider läßt sich der Fehler nicht mehr beheben. Ich werde die Doppelflak neu bauen müssen.Anbei noch ein Foto der 2cm Flaks.
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Donnerstag, 19. April 2007, 14:42

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Die weißen Flecken auf dem Torpedoboot werden weniger, aber es fehlt noch die Winde hinten. Da die original Winde nun doch sehr dürftig ist, durchstöberte ich meine Baubögen. Wieder fiel meine Wahl hierbei auf das Torpedoboot "Elbing", Ich denke diese Winde passt am besten, außerdemist sie sehr detalliert. Dier 2te Kran wurde auch fertig gestellt, ein gedudsspiel, denn das ausschneiden der Gitterkonstrucktion ging drei mal daneben.
Die kräne wurden versuchsweise nach vorne und nach hinten montiert, im Endefeckt gefiel mir die Montage nach hinten besser.
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Donnerstag, 19. April 2007, 18:29

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Wie ihr bereits auf dem letzten Foto gesehen habt, habe ich Schienen für die Minenwagen auf dem hinteren Deck angebracht. Ich orientierte mich dabei an einem Foto des Modelles vom Minenschboot M35. Die Schienen stellte ich aus Lasersteigleiter her, bei der ich jede zweite Sprosse entfernte.
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Donnerstag, 19. April 2007, 18:50

RE: Baubericht, Minensuchboot T40

Das Schiff wurde noch mit 6 Pollern ausgestattet. So weit die letzten Bauabschnitte. Im Nachhinein gefallen mir die Steigleitern in schwarz nicht
so gut, ich werde sie vermutlich umfärben.
Als nächtes steht der Neubau der 3,8 cm Flak an. Danach wird das Schiff noch mit Minen und Minenwagen ausgestattet. Vorne werde ich zwei Ladebäume anbringen, ich bin mir nur noch nicht im klaren wie und wo. Auch den Mast werde ich mir noch einmal genauer ansehen.
So, das soll es wieder vorläufig gewesen sein, noch zwei Fotos vom Schiff und ich hoffe meine Kamera tut`s wieder bei den Nahaufnahmen.
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Ully

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Donnerstag, 19. April 2007, 19:04

3,7 cm Flak

Hallo Schreinerreiner,

es kommt zwar manchmal nicht auf einen Millimeter an, aber das Kaliber der deutschen Flak war tatsächlich 3,7 cm - 3,8 gab's nicht; als Anlage ein Bild der 3,7-cm-Flak von Rheinmetall-Borsig auf einer dreiachsigen Sockellafette für U-Boote und andere Einheiten der Kriegsmarine.

Beste Grüße - Ully
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Freitag, 20. April 2007, 22:09

RE: 3,7 cm Flak

Schur Ully.
Leider habe ich keine Ahnung von dieser Materie, ich bin aber bemüht mir ein wenig davon anzueignen. Ich habe nur den vermeintlichen Text wiedergegeben, hierbei ist es möglich das ich etwas verwechselt habe. Ich danke dir auf jeden Fall für die Aufklärung! In der Beschreibung war nur 37mm angegeben. Es kann sich dabei natürlich auch um ein Geschütz handeln. Auf jeden Fall baue ich im Moment dieses Geschütz neu und es scheint mir besser zu gelingen wie der erste Bau.
Gruß Schreinerrainer

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Donnerstag, 26. Juli 2007, 21:10

RE: 3,7 cm Flak

Hallo, klebende Gemeinde,ich lebe noch. Nachdem ich lange keine Zeit für mein Minensuchboot gefunden habe, bin ich jetzt aber doch ein wenig weiter gekommen. Zuerst habe ich das dritte Rettungsfloß dem Stapel auf dem Lüfter beigefügt und die Vertäuung angebracht.
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Donnerstag, 26. Juli 2007, 21:30

RE: 3,7 cm Flak

Als nächstes habe ich mich mit den Minen und den Minenwagen beschäftigt.Leider habe ich vom Bau keine Fotos,der Aperat hat gestreikt.Der Bau der Kugelminen stellte ein Problem dar,es waren einfach keine so kleinen Kügelchen zu bekommen.Die Lösung fand sich in Liebesperlchen.Allerdings mußte ich sie alle einzeln mit der Schieblehre durchmessen. Aber ich glaube das Ergebniss kann sich sehen lassen.
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Donnerstag, 26. Juli 2007, 21:38

RE: 3,7 cm Flak

Zwei Torpedos (oder sind diese Teile zum Minensuchen,ich weiß es nicht) sollten auch auf das Schiff. Ich denke sie passen ganz gut. habe sie mir wieder von der Elbing ausgeliehen. Dahinter stehen an jeder seite noch 4 zusätzliche Minen.
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Donnerstag, 26. Juli 2007, 21:44

RE: 3,7 cm Flak

Auf Fotos des Minensuchbootes M35 sah ich zwei Ladekräne, Also habe ich mir auch welche gebastellt.Allerdings fehlen noch die Kranhacken. Auf dem zweiten Foto ist eine zusätzlich gebaute Schlauchtrommel zu erkennen.
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Donnerstag, 26. Juli 2007, 21:53

RE: 3,7 cm Flak

Im Moment beschäftige ich mich mit Wasserbomben,welche auf halterungen liegen.Eine habe ich schon fertig gestellt. Zusätzlich habe ich am Geländer darüber an jeder Seite noch eine zusätzliche Schlauchtrommel angebracht.
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