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Horst_DH

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Dienstag, 30. September 2014, 09:29

Baubericht Junkers Ju 52, M1:50, KEL, "FERTIG"

Hallo liebe Bastelfreunde,
Die Sommerpause ist nun vorrüber, es gibt weniger Arbeit im Garten dafür beginnt jetzt wieder die Bastelzeit und zwar mit einer Ju 52 in 1:50 von KEL.

Etwas über die Geschichte, Entwicklung und Einsätze dieses Flugzeugs zu schreiben hieße Eulen nach Athen tragen. Deshalb werde ich es mir ersparen hier etwas darüber zu
schreiben. Deshalb werde ich mich auf das vorliegende Modell beschränken.

Bei dieser Ju 52 handelt es sich um eine Modell, dass eine Maschine aus dem zweiten Weltkrieg, Ostfront, darstellt. Da die Vorlage über das damalige deutsche Hoheitsabzeichen verfügt, musste ich eine Seite einscannen und am PC bearbeiten. Das Modell verfügt über einen MG-Stand auf dem hinteren oberen Rumpf. Da das MG für meine Begriffe zu viele Kleinteile aufweist, habe ich die entsprechende Seite mit dem Rumpfteil (Teil 8) ebenfalls gescannt und am PC bearbeitet, so dass es jetzt eine Maschine ohne MG-Stand ist und der Rumpfausschnitt mit einem „Wellblechteil“ verschlossen wurde.

Der Bausatz verfügt über keine schriftliche Bauanleitung, lediglich über Bauskizzen die aber teilweise so klein sind, dass ich auch hier gezwungen war, mittels Einscannen eine Vergrößerung der Skizzen herzustellen.

Weshalb ich dieses Modell und keine zivile Version gewählt habe? Die wenigen zivilen Versionen sind in 1:33, 1:100 oder in Metallfolie (Schreiber). Die WHV-Version sagte mir wegen der Farbgebung nicht zu. Da ich im Maßstab 1:50 bauen wollte, blieb nur noch die KEL-Version übrig. Mal sehen was daraus wird.




Spanten und Verstärkungen

  1. Alle Spanten und Verstärkungen sollen mit 1mm Graupappe verstärkt werden. Da der Karton mit den Teilen schon ca. 0,2 mm stark ist, habe ich 0,8 mm Graupappe genommen. Die Schlitze die in einige Bauteile geschnitten werden müssen sind 1 mm breit.



MOD-EDIT Wiesel: Hakenkreuz vom Seitenleitwerk (Titelblatt) entfernt! Bitte zukünftig beachten.
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Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

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Henryk

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2

Dienstag, 30. September 2014, 10:16

Hallo Horst,
ein interessantes Modell. Warum sind manche Spanten und Flügelrippen gefärbt? Sieht man da etwas konstruktionsbedingt im fertigen Modell?
Herzlichste Grüße
Henryk

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Horst_DH

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3

Dienstag, 30. September 2014, 12:37

Hallo Henryk,
Kann ich auch nicht sagen. Den Bauskizzen nach zu urteilen, ist hinterher nichts mehr sichtbar. Der einzige plausible Grund wäre, dass unterschieden wird zwischen den Teilen die im Rumpf (eingefärbt) und in den Tragflächen und Leitwerk verbaut werden. Das Modell hat auch keine Inneneinrichtung oder Cockpiteinrichtung. Somit brauchen die Fenster auch nicht geöffnet werden und man sieht auch nicht die Rumpfspanten.
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

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Horst_DH

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Dienstag, 30. September 2014, 16:11

Rumpf

  1. Beginnen werde ich nicht mit Teil 1 (Motorträger Mittelmotor), sondern mit Teil 6 (Rumpfmittelstück). Dieses Teil weist beidseitig Klebelaschen für die vorderen und hinteren Rumpfsegmente auf. Also werde ich mich dann nach vorne und hinten vorarbeiten.

  2. Teile 6, 6a,6b,6c ausschneiden und die Klebelaschen (6a,6b,6c) an Teil 6 kleben sowie die Schlitze für die Tragflächenholme ausschneiden.

  3. Die Spanten F und G ausschneiden.

  4. Rumpfteil 5 und die Klebelaschen 5a, b ausschneiden und die Klebelaschen an Teil 5 kleben. Die Schlitze für die Tragflächenholme ausschneiden.

  5. Den Rumpfboden, Teil 7, und die Klebelaschen 7 a, b ausschneiden. Die Klebelaschen an Teil 7 festkleben. Die vier Aufnahmepunkte für die Fahrwerksstreben an Teil 7 mit einer Nadel durchstechen.


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Horst

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Dienstag, 30. September 2014, 19:31

Na,Horst,da freue ich mich aber,diese Ausgabe hat mich auch fasziniert.Schade nur,dass Du immer schneller als ich bist! ;)

Der Konstrukteur dürfte ja M.Paczynski sein,der macht eigentlich immer saubere Arbeit.

Viel Erfolg!

Steffen
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Wanni

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Mittwoch, 1. Oktober 2014, 09:24

Ohweh, Horst, hoffentlich gibt dat jätz keine Probleme... ;(

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es besser ist, zuerst die Rumpfteile vor-zu-runden,
und dann erst die (auch vorgerundeten) Klebelaschen anzubringen.

Du kriegst die Rumpfform besser in Form.

Du könntestr Gefahr laufen, beim Runden Druckstellen zu bekommen, wenn die Klebelaschen
bereits angebracht sind.

Viel Glück.... :wacko:

Horst_DH

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Mittwoch, 1. Oktober 2014, 22:02

@Steffen:
Komisch, irgendwie hab ich den Verdacht, dass du die selben Modelle in der Schublade hast wie ich. Ich hatte die Wahl zwischen Ju 34, Ju 160 und eben der Ju 52. Dann wurde es due Ju 52.

@Wanni:
Hab bei den beiden Teilen keine Probleme gehabt. Beim Runden mit den angebrachten Klebelaschen gab es keine Knitterfalten. Schwein gehabt :P . Werde aber deinen Hinweis aufnehmen. Danke! :thumbup:

So, nu geht's weiter:

6. Die hellblauen Klebelaschen an Teil 6 um 90° biegen, damit der Rumpfboden, Teil 7, angeklebt werden kann.
7. Den Rumpfboden, Teil 7, zuerst auf der einen Seite von Teil 6 und dann auf der anderen Seite befestigen.
8. Als nächstes werden die beiden Spanten F und G ausgeschnitten und in Teil 6 eingeklebt. Erst trocken anpassen, dann einkleben. Zuvor auf der Innesnseite von Teil 7 die Mitte ermitteln. Wenn die beiden Spanten nicht genau mittig sitzen, kann es zu einer verwindung des Rumpfes kommen.
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Horst

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8

Mittwoch, 1. Oktober 2014, 22:04

9. An Teil 5 die Schlitze für den Tragflächenholm ausschneiden. Ebenfalls die hellblauen Klebelaschen um 90° biegen wie bei Teil 6.
10. Auch hier zuerst die eine Seite von Teil 5 an Teil 7 ankleben. Nun sorgfältig Teil 5 an Teil 6 und 7 kleben. Darauf achten, dass die beiden Zentrierstriche auf dem Dach fluchten.
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Horst

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9

Donnerstag, 2. Oktober 2014, 16:58

11. Nun werden die beiden Spanten D und E ausgeschnitten, die später zusammengeklebt werden.
12. Teile 4 und 4a (Klebelasche) werden ausgeschnitten. Teile 4 und 4a vorrunden und die Klebelasche , Teil 4a, in Position an Teil 4 kleben. Es fhelt eine Klebelasche, Teil 4b, um Teil 4 am Rumpfboden zusammenzukleben. Das Teil muss man selber anfertigen!!
13. Teil 4 zusammenkleben.
14. Spant C ausschneiden.
15. Die Spanten D und E zusammenkleben und nach dem Trocknen in Teil 5 kleben (siehe Bauskizze).
16. Spant C in Teil 4 einkleben (siehe Bauskizze).
17. Teil 4 an Teil 5 kleben. Darauf achten, dass die Markierungsstriche fluchten.
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Sonntag, 5. Oktober 2014, 17:16

(18) Teil 3 und 3a (Klebelasche) ausschneiden und wie bei Teil 4 verfahren. Auch hier fehlt eine Klebelasche um das Teil am Boden (Unterseite) zu verschließen (verkleben). Somit muss eine Klebelasche selbst angefertigt werden.
(19) Spant B ausschneiden.
(20) Teil 3 zu einem Kegelstumpf zusammenkleben. Nach dem Trocknen Spant B in Teil 3 einkleben.
(21) Nach dem der Kleber ausgehärtet ist, Teil 3 vorformen und an Teil 4 ankleben.
(22) Teil 2 und 2a (Klebelasche) ausschneiden. Auch hier fehlt wieder die Klebelasche für die am Boden. Sie muss extra angefertigt werden.
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Horst

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Sonntag, 5. Oktober 2014, 19:18

Hallo Horst,das Problem der fehlenden Klebelaschen scheint eine Eigenart des Konstrukteurs zu sein,ich habe mal den Bogen der Wellington von Answer vom gleichen Konstrukteur,auch in 1:50,verglichen. Dort sind gar keine Klebestreifen vorhanden,sollte aber trotzdem zu machen sein.

Viele Grüße!

Steffen
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Sonntag, 5. Oktober 2014, 22:29

Hallo Steffen,

Ich mag es nicht, wenn Kartonmodellkonstrukteure solche Sachen den Bastlern überlassen. Entweder ganz oder garnicht! :cursing:
Solange wie es sich nur um die Bodenlaschen handelt, ist mir das egal. Fehlen aber die kompletten Klebelaschen ist das Asche :cursing: :cursing: :cursing: :cursing:
Schaun wir mal, wie es mit dem Modell weitergeht.
Sollte jemand sich mit dem Gedanken tragen, das Modell auch zu bauen, auf jedenfall eine Kopie anfertigen, damit man in der Farbe der LFZ-Unterseite genügend Teile hat, um Klebelaschen anzufertigen :thumbup:
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

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Montag, 6. Oktober 2014, 14:36

(23) Teil 2 zu einem Kegelstumpf formen und zusammenkleben.
(24) Spant A ausschneiden und nach dem der Kleber von Teil 2 ausgehärtet ist, in Teil 2 einkleben und trocknen lassen.
(25) Teil 2 an Teil 3 kleben.
(26) Teil 8 und 8a ausschneiden. Auch hier fehlt die Bodenklebelasche (Selber machen!). Spant H ausschneiden.
(27) Da ich den MG-Heckstand nicht baue, brauche ich somit auch die Teile 8b und 8c nicht ausschneiden und verarbeiten.
(28) Teil 8 formen und am Boden zusammenkleben.
(29) Nachdem die Klebung getrocknet ist, den Spant H in Position kleben und trocknen lassen.
(30) Teil 8 an Teil 7 kleben.
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Dienstag, 7. Oktober 2014, 13:15

(31) Teil 9 und 9a ausschneiden sowie Spant I. Wieder Bodenklebelasche anfertigen.
(32) Die Klebelaschen an Teil 9 ankleben.
(33) Nach dem Trocknen Teil 9 formen und am Boden zusammenkleben.
(34) Spant I in Position kleben. Spant I ist zu schmal und müsste breiter sein.
(35) Teile 9f und 9g mit Graupappe verstärken und ausschneiden. Den Schlitz in Teil 9f ebenfalls ausschneiden. Er dient zur Aufnahme des Spornrades.
(36) Teil 9e mit Graupappe verstärken und ausschneiden.
(37) Das Heck runden und mit der Klebelasche 9a verschließen.
(38) Teil 9b ausschneiden, vorrunden und von unten in das Heck einkleben. Teil 9d ausschneiden und auf 9b kleben. Beide Teile passen nicht. Teil 9b ist zu schmal und zu lang.
(39) Teil 9e ausschneiden und von oben auf die Heckrundung kleben und das Heck verschließen. Teil 9e ist zu klein und müsste größer sein.
(40) Teil 9c erst ausschneiden, wenn das Seitenleitwerk montiert werden soll.
(41) Teil 9 an Teil 8 kleben.
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Mittwoch, 8. Oktober 2014, 15:43

Cockpit

(1) Teil 10, Cockpitverglasung, vorritzen, ausschneiden und falten.
(2) Klebelaschen anfertigen und so auf der Rückseite hinterkleben, dass die Cockpitverglasung die richtige Form bekommt.
(3) Cockpitverglasung in Position kleben.
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Mittwoch, 8. Oktober 2014, 15:45

Höhen- und Seitenleitwerk

(1) Holme 9c und 15a ausschneiden.
(2) Rippen 15b ausschneiden.
(3) Holme 9c und 15a sowie Rippen 15b in Position kleben.
(4) Die Teile 11a und 11b ausschneiden und in Position kleben.
(5) Teil 15c ausschneiden und an Teil 15b und 15a kleben.
(6) Höhenflosse, Teile 15 Rechts/Links, ausschneiden, falten und zusammenkleben. Die Schlitze für die Teile 17 ausschneiden.
(7) Die Höhenflossen, Teil 15 Rechts/Links, über den Holm 15a schieben und an den Rippen 15b festkleben. Ausrichten!
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Donnerstag, 9. Oktober 2014, 13:07

(8) Seitenflosse, Teil 11, ausschneiden, formen und zusammenkleben. Die Schlitze für die Teile 13 und 14 ausschneiden.
(9) Teil 11 an Holm 9c anpassen und ankleben.
(10) Teil 12, Seitenruder, ausschneiden und falten.
(11) Die Verstärkungsteile 12a,b,c,d für das Seitenruder mit Graupappe verstärken und ausschneiden.
(12) Die Verstärkungsteile laut Bauskizze zusammenkleben.
(13) Nach dem Trocknen die Baugruppe der Verstärkungsteile in das Seitenruder, Teil 12, einlegen und mit dem Seitenruder verkleben.
(14) Die Anlenkung, Teile 13 und 14, ausschneiden und laut Bauskizze in Position kleben. Die Teile 13 und 14 wurden von mir durch entsprechend dicken Draht ersetzt.
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18

Montag, 13. Oktober 2014, 08:54

(15) Die Höhenflossen, 16 L/R, ausschneiden. Ebenso die Schlitze für die Anlenkungen der Höhenflossen.
(16) Die Verstärkungen, Teile 16A, für die Höhenflossen mit Graupappe verstärken und ausschneiden.
(17) Die beiden Höhenflossen, 16 L/R, und deren Verstärkungen, 16A, zusammenfügen (siehe Bauskizze).
(18) Die beiden Stützstreben, Teil 20, für die Höhenflossen vorritzen, ausschneiden, falten, dünnen Draht einlegen und zusammenkleben.
(19) Die Teile 20 in Position in Position an Rumpf und Höhenflosse kleben.
(20) Die Anlenkungen, Teile 17 und 18, grob ausschneiden, vorritzen, falten, zusammenkleben und nach dem Trocknen ausschneiden.
(21) Die Teile 17 in Position an die Höhenflosse, 16 L/R, kleben und trocknen lassen.
(22) Nach dem Trocknen die Höhenruder in Position kleben.
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Horst

19

Montag, 13. Oktober 2014, 19:26

Sauber,Horst,sehr sauber gebaut,ich habe auch den Eindruck,daß der Karton qualitätsmässig sehr gut zum Basteln geeignet ist!

Viele Grüße!

Steffen
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Dienstag, 14. Oktober 2014, 07:04

Hallo Steffen,

Der Karton läßt sich wirklich sehr gut verarbeiten, bis auf die winzig kleinen Anlenkungen. Da neigt das papier, wenn mit Kleber bestrichen ein wenig zum aufsplitten. Dann muß man das halt mit der Pinsette wieder zusammendrücken.
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

Schildimann

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Dienstag, 14. Oktober 2014, 08:18

Moin Horst,

und wieder ein Super - Bau.... bei mir stellt sich wieder ein "Boaah" 8o ein.

Da der verwendete Karton ja wohl gut ist würde mich interessieren um welche Sorte / Hersteller / Lieferant es sich dabei handelt, und welchen Kleber du hier verwendest.

Für mich, als unerfahrenen Neuling, sind natürlich gerade solche Dinge wichtig.

Danke, Gruss, Ralf.
Gruß, Ralf

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Dienstag, 14. Oktober 2014, 13:16

Hallo Ralf,
Der Karton den ich zwangsweise wegen verbotener Zeichen verwenden mußte ist von... ich schick dir eine PN :D

Nu geht es weiter mit:

Tragflächen

(1) Die Teile 21A-E, die mit Graupappe verstärkt wurden, ausschneiden.
(2) Je zwei Rippen 21A links und rechts am Rumpf und Holm F befestigen. Dazu zuerst eine Rippe befestigen und mit Holm 21 D und E fixieren.
(3) Achtung: In der Bauskizze ist Holm F falsch dargestellt. Er sitzt genau mittig zwischen den Holmen 21E (hinten) und 21D (vorne).
(4) Die Verstärkungen 21B und 21C in Position kleben. Teil 21B soll laut Bauskizze zwischen Holm F und Holm 21 E sitzen. Passt aber nicht. Dafür passt Teil 21B zwischen Holm 21D und Holm F und Teil 21C zwischen Holm F und Holm 21E.
(5) Nach dem Trocknen der Klebung vorsichtig die beiden Rippen 21A (L/R) über die Holme F, 21D und 21E schieben und festkleben.
(6) Von mir wurden zusätzlich noch zwei Verstärkungsstücke zwischen den Rippen 21A (Rumpf) und 21A (Außen) für eine bessere Stabilität angefertigt.
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Donnerstag, 16. Oktober 2014, 08:26

(7) Die Beplankung, Teil 21 L/R, ausschneiden, vorrunden und an den Enden zusammenkleben.
(8) Zur Probe über die Rippen des Tragflächenstummels schieben. Bei meiner „Anprobe“ passten beide Teile.
(9) Die Teile 21 L/R an den Rippen der Tragflächenstummel befestigen. Auf die Markierungen auf der Unterseite achten.
(10) Die Spaltverkleidung, Teil 22 L/R, ausschneiden und formen.
(11) Teile 22 L/R über den Spalt zwischen Tragflächenstummel und Rumpf kleben (siehe auch die Bauskizze).
(12) Alle inneren Teile (Rippen, Holm, Verstärkungen), 23A-23D, die mit Graupappe verstärkt wurden, für die linke/rechte Tragfläche ausschneiden und als solche markieren.
(13) ACHTUNG: In der entsprechenden Bauskizze für das Gerippe der Tragflächen gibt es ein Teil 25E. Das ist falsch. Es muss 23E sein und besteht aus sechs Einzelteilen.
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Montag, 20. Oktober 2014, 22:40

(14) Das Gerippe der linken Tragfläche an den linken Tragflächenstummel ankleben und die Klebung aushärten lassen.
(15) Nun das Gerippe für die rechte Tragfläche ausschneiden und so verarbeiten wie bei der linken Seite.
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Dienstag, 21. Oktober 2014, 19:25

Hallo Horst,nun kommt ja das nicht einfache Beplanken,gibts noch einen Streifen auf der Tragfläche um den Übergang vom Stummel zur Tragfläche zu kaschieren? Ich drücke Dir auf alle Fälle die Daumen!

Viele Grüsse!

Steffen
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Dienstag, 21. Oktober 2014, 22:42

Hallo Steffen,
Das Beplanken hat gut geklappt wie du sehen wirst.
Aber..... die Spaltverkleidung Tragfläche-Tragflächenstummel fehlt natürlich. In Natura muss ja die Spaltverkleidung sein um an die Überwurfmuttern für die Tragflächanaschlußbeschläge zu kommen. Selber machen war angesagt.

(16) Teil 23R, rechte Tragfläche und die Klebelasche für die Tragflächenhinterkante (ohne Nummer) ausschneiden.
(17) Teil 23R formen. Die Klebelasche ritzen und in der Mitte falten und an die Hinterkante innen von Teil 23R einkleben. Ich habe die dunkle Seite nach innen gefaltet. Die dann sichtbaren weißen Stellen habe ich an den entsprechenden Stellen mit dunkel-grünem Filzer angemalt.
(18) Die Tragfläche zusammenkleben und nach dem die Klebung trocken ist, zur Probe über das Gerippe schieben um die Passgenauigkeit zum Tragflächenstummel zu prüfen. Die Tragfläche an das Gerippe und den Tragflächenstummel kleben.
(19) Für die Verbindung Tragfläche-Tragflächenstummel gibt es am Originalflieger eine Spaltverkleidung (siehe Fotos der Ju 52 Dessau). Diese Spaltverkleidung fehlt an diesem Modell. Also selber machen. Da ich einige Seiten wegen der verbotenen Zeichen gescannt habe, nochmal die Seite mit der Spaltverkleidung, Teil 22, ausdrucken. Sie wird ausgeschnitten, angepasst und über den Spalt geklebt.
(20) Mit der linken Tragfläche genauso verfahren.
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27

Mittwoch, 22. Oktober 2014, 11:07

(21) Für die Montage aller weiteren Teile habe ich mir eine Vorrichtung zur Aufnahme der Ju 52 gebaut.
(22) Als „Boden“ habe ich einen kleinen Karton genommen. Darauf wurden zwei „Gabeln“ geklebt die die Tragflächenstummel aufnehmen. So habe ich eine stabile Lagerung für die Montage aller weiteren Teile incl. Fahrwerk. Für die Montage des Fahrwerks wird die Maschine umgedreht mit dem „Bauch“ nach oben.
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28

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 19:23

Beschreibung für die rechte Tragfläche. Für die linke Tragfläche gelten die Arbeitsschritte ebenso.

(23) Die Teile 26 und 27a/b ausschneiden. Von der Rückseite ritzen.
(24) Die Verstärkungen, Teile 26A und 27A, die mit Graupappe verstärkt wurden, ausschneiden.
(25) Teil 26A in Teil 26 kleben.
(26) Teil 27A in Teil 27 kleben.
(27) Teile 26 und 27a falten und zusammenkleben.
(28) Nach dem Trocknen Teil 27b an 27a kleben, sowie die kleinen schwarzen Profile ausschneiden und jeweils an die Enden von 26 und 27a kleben.
(29) Die Anlenkungen, Teile 28, jeweils 6 für die linke und rechte Tragfläche, ausschneiden und laut Bauskizze auf den Tragflächen in Position kleben.
(30) Nach dem Trocknen vorsichtig die Teile 26 und 27 an den Anlenkungen, Teile 28, befestigen und ausrichten
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29

Montag, 27. Oktober 2014, 19:51

Motoren

(1) Beginnen wir mit dem Mittelmotor. Die Teile 1, 1a,b,c ausschneiden. Bei den Teilen 1 und 1a die mit einer roten Schere markierten Kreise ebenfalls ausschneiden, lochen o.ä.
(2) Teil 1 zu einem Kegelstumpf formen und zusammenkleben.
(3) Teil 1b ebenfalls zu einem Kegelstumpf formen und die kleine Öffnung mit 1c verschließen. Diese Baugruppe jetzt in die kleine Öffnung von Teil 1 kleben. Auf der Rückseite Teil 1a einkleben.
(4) Der Zusammenbau der Teile S1 bis S5 ist für alle drei Triebwerke (Motore) gleich.
(5) Die roten Kreise in S5 ausschneiden. S5 ausschneiden und die kleine Klebelasche an einem Ende von S5 ankleben.
(6) S5 zu einem Ring formen und die Enden zusammenkleben.
(7) S2 und S3 ausschneiden.Die beiden inneren Kreise habe ich nicht ausgeschnitten, sondern mit einer Nadel durchstechen für die „Propellerwelle“.
(8) Die Zylinder (S4) ausschneiden und rollen.
(9) Mit S2 und S3 das Teil S5 verschließen (siehe Bauskizze).
(10) Nach dem Trocknen diese Baugruppe an Teil 2a (siehe Bauskizze) befestigen.
(11) Teil 2b auf Teil 2 und Teil 1 befestigen.
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Schildimann

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30

Montag, 27. Oktober 2014, 20:09

.. und weiter gehts mit deiner sauberen Arbeit... Klasse

Und man sieht wieder einmal; Manchmal sind es die Kleinigkeiten die einem das Konstrukteurs-Dasein erleichtern.
Die "Montagehilfe" find ich super, schnell und mit wenig Aufwand zusammengestellt, aber höchst wirksam.

Weiter viel Erfolg
Gruß, Ralf

Fertiges seht ihr hier: Galerie

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31

Dienstag, 28. Oktober 2014, 06:47

Hallo Ralf,

Vielen Dank!
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Horst

32

Dienstag, 28. Oktober 2014, 19:08

Hallo Horst,heute muß ich,mal abgesehen von Deiner akribischen,sauberen Bauweise,ein großes Danke für Deinen ausführlichen Baubericht loswerden.Du verstehst es,mich als eifrigen Mitleser wirklich Schritt für Schritt mitzunehmen.Diese anschauliche Art des Berichtes bleibt mir wegen unzureichenden technischem Wissen leider versagt!

Viele Grüsse!

Steffen
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33

Dienstag, 28. Oktober 2014, 22:51

@Steffen:
Danke für das Lob Steffen. Ich verfasse die Bauberichte gerne so (wenn ich denn die die Lust dazu verspüre :D :D ). Hab das mal gelernt als technischer Redakteur :D . So zu schreiben bringt mich nicht ganz aus der Übung.

Jetzt geht es weiter:

(12) Die Ventildeckel S5 ausschneiden und auf die Zylinder S4 kleben.
(13) Diese Baugruppe nun in die Teile 1 und S1 kleben.
(14) Die Auspuffrohre, Teil 44 L/R, ausschneiden, die weißen Flächen färben, formen und in Position kleben. Ich habe dafür die braune Isolierung von Elektrokabeln genommen.
(15) Die Teile 37, 38 und 38a ausschneiden.
(16) Die Klebelasche 37a an Teil 37 kleben. Nach dem Trocknen zu einem Ring formen und an den Enden zusammenkleben.
(17) Teil 38 formen und zu einem Ring zusammenkleben.
(18) Teil 38 auf die Klebelasche 37a setzen, anpassen und verkleben.
(19) Die Baugruppe von innen einfärben (ich hab Schwarz genommen), über den Mittelmotor schieben und ankleben.
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Gustav

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34

Mittwoch, 29. Oktober 2014, 09:35

Moin Horst,
sieht gut aus!

Der Bau der Auspuffrohre ist mir leider nicht klar geworden.

Ich habe dafür die braune Isolierung von Elektrokabeln genommen.


Das verstehe ich schon, aber nicht, wo diese Teile geblieben sind:

Die Auspuffrohre, Teil 44 L/R, ausschneiden, die weißen Flächen färben, formen und in Position kleben.


Was habe ich übersehen?

Viele Grüße
Gustav
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35

Mittwoch, 29. Oktober 2014, 14:56

Hallo Gustav,
Danke Gustav!
Schau dir mal das Foto SAM_0105 an. Dort kannst du den Auspuff aus dem Elektrokabel sehen.
Ich habe auch die Papiervariante beschrieben für die jenigen, die den Auspuff aus Papier bauen wollen. Hab das aber nicht in echt gemacht, da die Papiervariante nur zweidimensional dargestellt werden kann. Deshalb auch meine Elektrokabelvariante.
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

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36

Freitag, 31. Oktober 2014, 09:28

(20) Die Verstärkungen 24A und 25A ausschneiden.
(21) Die Spanten 32B ausschneiden.
(22) Die Teile 32 und 32a/b ausschneiden und die Klebelaschen 32a/b an Teil 32 kleben.
(23) Die Verstärkungen 24A/25A an die Spanten 32B kleben laut Bauskizzen.
(24) Diese Baugruppe auf die Montagefläche für die Motoren kleben (siehe Bauskizzen).
(25) Die Teile 32 zu einem Ring formen und an den Enden zusammenkleben. Klebelaschen fehlen! Selbst anfertigen!
(26) Die Spanten 32A ausschneiden und in die kleine Öffnung von Teil 32 kleben.
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Sonntag, 2. November 2014, 15:03

Hallo Horst,

sehr schöner Baubericht eines interessanten Modells.
Habe den Flieger auch im Schrank liegen. In 1:50 ist das eine noch annehmbare Größe, bei 1:33 braucht man fast einen separeten Raum.

Werde den weiteren Bau verfolgen.

Viel Spaß

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38

Sonntag, 2. November 2014, 16:28

Hallo THeinze,

Vielen Dank! :D
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

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J.R.

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39

Montag, 3. November 2014, 22:33

Moin Horst,

seit ich mit der Lufthansa-Ju52 geflogen bin, ist meine Liebe zu der alten Tante noch größer als zuvor. Ich
habe sie mir seinerzeit aus Plastik in 1:48 gebaut....das entspricht ja schon ziemlich Deiner Karton-Variante.
Von daher kann ich mir die Größenverhältnisse ganz gut vorstellen und da macht 1:50 schon Sinn.
Besonders interessant finde ich die Tarnung Deiner Ju, macht was her! Die "Verglasung" ist sicherlich
Geschmackssache, da wäre mir persönlich ein glänzendes Schwarz alternativ lieber...aber hey, cool wird
sie allemal!!

Gruß

Jens
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Man darf nicht verlernen, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen.
(Henri Matisse )

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40

Dienstag, 4. November 2014, 07:48

Hallo Jens,

Vielen Dank für deinen Komentar.
Mit dem Maßstab ist das schon so eine Sache bei dem Flieger. In 1:33 (GELI) ist mir das Teil einfach zu groß und man kann das Teil nicht mehr staubgeschützt verstauen.
Für die Verglasung hab ich früher bei solchen Fenstern die Reste von Fotonegativen verarbeitet. Zu Anfang und zum Ende war ja immer ein Teil ohne Fotos :D
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

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