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Jochen Haut

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Montag, 17. Oktober 2005, 15:40

Bauanleitungen

Moin Wilfried,
ich kann Dir leider nicht mehr konkret aufführen, welche Probleme ich bei der Bauanleitung hatte, da der Bau schon einige Jahre zurück liegt. Aber insgesamt habe ich diese Kritik bei allen Passat-Modellen. Es ist zumeist nur eine Teile-Liste, die kaum Bauhinweise gibt. Es ist häufig schwierig, die entsprechenden Teile zu formen, bzw. sie richtig einzubauen. Die beigefügten Skizzen sind zwar okay, aber zumeist sind es zu wenige. Ich habe häufig beim Bau gegrübelt, bis ich den Bauschritt in den Griff bekam.Da waren die alten Text-Anleitungen der WHV-Bögen doch besser. Aber inzwischen denke ich, ist die von Peter Brandt eingeführte Skizzenanleitung, die beim HMV inzwischen Standard ist, die beste.
Moin Michael,
schönen Dank für die Fotos. Ich denke, dass das Passat-Kartonmodell sich nicht verstecken muss.
Moin Hagen,
ich glaube, Dein Entschluss ist gut. Du wirst viel Freude am Modell haben.
Grüße aus dem heute trüben Flensburg

Jochen

WinRail

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Dienstag, 18. Oktober 2005, 11:23

RE: Forschungsschiff Meteor (Passat-Verlag)

Hallo Jochen!

Ja, wirklich ein schönes Modell!

Zitat

Original von strolchi
Als Kritikpunkt muss ich aber leider die absolut mangelhafte Bauanleitung erwähnen, die diese Modelle für Anfänger unbaubar macht. Schade eigentlich. Außerdem mag ich den rauhen Karton des Passat-Verlages nicht so gerne. Der HMV-Karton ist mir doch lieber. Aber das ist eine persönliche Meinung


Da will ich doch mit meiner pesönlichen Meinung nicht hinterm Berg halten, die ist nämlich völlig gegenteilig:
In den Bauanleitungen der ersten Passat-Modelle, so auch bei der Meteor, wenn ich das richtig entsinne, stand immer ausdrücklich drin, daß die Modelle recht schwierig und für Anfänger nicht geeignet sind. Da braucht dann auch die Bauanleitung nicht für Anfänger geschrieben zu sein.
Die Skizzen fand ich bisher immer völlig ausreichend, ganz im Gegensatz zu denen vom HMV - da ist immer genau die Stelle, bei der ich unsicher bin, auf der Skizze nicht drauf bzw. verdeckt.
Und den Passat-Karton finde ich ganz hervorragend, durch die rauhe Oberfläche sehen die Modelle sehr gut aus, und er läßt sich prima verarbeiten. Ebenfalls ganz im Gegensatz dem labberigen HMV-Karton. Für größere Modelle ist der zu instabil, und wenn ich dünne Röhrchen rolle, spaltet er sich gerne mal auf, besonders oft in dem Moment, in dem er mit Klebstoff in Berührung kommt, was sehr fatal ist... :-/

Viele Grüße
Gunnar
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Werner

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Dienstag, 18. Oktober 2005, 15:05

RE: Forschungsschiff Meteor (Passat-Verlag)

Hallo Gunnar,
ich würde dir gerne recht geben:

Zitat

In den Bauanleitungen der ersten Passat-Modelle, so auch bei der Meteor, wenn ich das richtig entsinne, stand immer ausdrücklich drin, daß die Modelle recht schwierig und für Anfänger nicht geeignet sind. Da braucht dann auch die Bauanleitung nicht für Anfänger geschrieben zu sein.


aber was ist dann mit den Modellen vor "Meteor" sind die für fortgeschrittene Anfänger?
Gruß Werner

Jochen Haut

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Dienstag, 18. Oktober 2005, 22:26

Moin Gunnar,
ja es sind natürlich die persönlichen Meinungen. Zum Glück sind nicht alle Menschen gleich. Das wäre schrecklich langweilig.
Trotzdem muss ich Dir in einem Punkt widersprechen. Da ich bisher alle HMV-Modelle gebaut habe, somit auch die "Großen", stimmt es absolut nicht, dass die Modelle instabil sind. Übrigens war das auch meine erste Meinung, als ich vor 10Jahren den ersten HMV-Bogen in die Hände bekam.Bis dahin kannte ich nur den deutlichkräftigeren WHV-Karton, bzw. die Pappe von einigen Modellen aus Polen.
Nach dem Bau der Sachsen und später der über einen Meter langen Bremen musste ich doch meine Meinung revidieren. Auch beim Formen geht es bei mir mit dem HMV-Karton besser.
Mir ist klar, dass es etliche gegenteilige Meinungen gibt. So soll dann auch jeder mit seinem Lieblingsmaterial zurecht kommen. Aber ich denke doch, dass man persönliche Meinungen äußern darf und meines Erachtens auch muss.

Schöne Grüße aus Flensburg

Jochen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Jochen Haut« (18. Oktober 2005, 22:28)


WinRail

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Mittwoch, 19. Oktober 2005, 13:19

RE: Forschungsschiff Meteor (Passat-Verlag)

Hallo Werner!

Zitat

Original von Werner
aber was ist dann mit den Modellen vor "Meteor" sind die für fortgeschrittene Anfänger?


Ich vermute, genau die Frage wird man sich beim Passat-Verlag auch gestellt haben. Und drauf gekommen sein, daß die Texte zum größten Teil überflüssig sind. Wer braucht schon Weisheiten wie "Teil entsprechend den Markierungen falten und verkleben"? Da komme ich auch gerade noch selber drauf - und überlese dann womöglich den einen Halbsatz, der vielleicht wichtig ist (alles schon vorgekommen). :-/

Grüße
Gunnar
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WinRail

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Mittwoch, 19. Oktober 2005, 13:29

Moin Jürgen!

Zitat

Original von strolchi
Auch beim Formen geht es bei mir mit dem HMV-Karton besser.
Jochen


Na, mir nicht. Mag natürlich an der jahrzehntelangen Gewöhnung an das dickere Material liegen. Aber immerhin stehe ich nicht allein. Ein anderes Problem (für mich) sind nämlich konkave bzw. konvexe Formen, wie sie häufig an Bug und Heck vorkommen. Da hat der HMV-Karton aufgrund seines geringen Volumens (das im S&S-Katalog auch noch als Vorteil beworben wird) die starke Tendenz (stärker jedenfalls als der dickere Karton), sich wieder in die Ebene zurückzubewegen.
Vor Jahren stand mal bei S&S im Laden eine Bremen, und es war deutlich zu sehen, daß der Erbauer (wer immer das gewesen sein mag) die gleichen Probleme wie ich gehabt hatte.
Da muß man (ich) dann beim Ankleben der Bordwände schon etwas Gewalt anwenden, dafür sind die Spanten dann aber zu labberig. Daher rührt vielleicht der heutige "Verdoppelungswahn" bei Spanten und Decks. Das ging "früher" (tm :-) ganz prima ohne, auch bei den größten WHV-Modellen.

Grüße
Gunnar
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Ernst

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Mittwoch, 19. Oktober 2005, 13:44

Hallo WinRail,

ich bin zufrieden mit den Modell vom Passat-Verlag.

Denn der Passat-Verlag hat sich was dabei gedacht mit seiner Bauanleitung, die ist für Anfänger, Fortgeschrittene und ja (auch für die Meister des Kartonmodellbaues) geeignet.

Ich persönlich kann keine Stellungsnahme über deine Modelle abgeben da du bisher kein von dir gebautes Schiff hiergezeigt hast. Das finde ich sehr schade.

Nichts für Ungut was hier jeder reinstellen will ist Ihn selbst überlassen

Grüße
Ernst
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Konpass

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Donnerstag, 20. Oktober 2005, 16:45

Hallo Leute !

Ich bin neues Mitglied, habe aber schon als Besucher fast täglich in diesem wunderbaren Forum rumgestöbert. Mein Pseudonym steht für Konstrukteur und Passat-Verlag.

Es ist ja schon viel Löbliches über unsere Modelle geschrieben worden, wofür ich mich ganz herzlich bedanke. Dieses Thema hat mir aber erneut deutlich gemacht, dass unsere Bauanleitungen zumindest umstritten sind. Neulich hat mir jemand gemailt, dass ich mich um die Schulung des räumlichen Vorstellungsvermögens verdient gemacht habe - durch Unterlassen ausreichender Bauhinweise.

Ich will diese Kritik gerne aufgreifen, habe aber ein Problem. Wenn ich ein Modell konstruiert und probegebaut habe, muss mir ja zwangsläufig klar sein, wie es zusammengebaut werden soll. Ich habe aber absolut keine Ahnung, was anderen daran nicht klar sein könnte. Mir hilft in diesem Fall weder pauschaler Lob noch Tadel weiter, sondern ich bitte um ganz konkrete Hinweise über Dinge, die unverständlich sind. Dazu folgendes Beispiel: Eberhart Hoffmann hat geflucht über die mangelhafte Bauanleitung der Hermann Marwede. Als ich ihn gefragt habe, was verstehst du daran denn nicht, hat er gesagt: Wenn du eine Winde mit einem rechteckigen Sockel anbietest, gibt es zwei Möglichkeiten die an Deck zu stellen un dann musst du einen Hinweis geben, wie sie richtig steht. Das habe ich kapiert !

Ich möchte nicht gerne zu der Volltext-Bauanleitung zurück, wie wir sie nach WHV-Vorbild bei unseren ersten Modellen angeboten hatten. Wir nutzen wirklich jede Möglichkeit der Selbstdarstellung, um klarzumachen, dass Passat-Modelle nichts für Anfänger sind. Deshalb macht es meiner Meinung nach auch keinen Sinn, zu beschreiben, dass bei der Grundplatte die gestrichelte Linie von hinten zu ritzen und nach ober zu falten ist.

Der Anlass für die Umstellung auf die tabellarische Bauanleitung waren einige Bauberichte von polnischen Modellen, wobei die Verfasser zu dem Ergebnis kamen, dass das Modell auch ohne polnische Sprachkenntnisse problemlos zu bauen ist. Die besprochenen Bögen hatten keine Liniencodes und nur zweidimensionale Zeichnungen.

Es mag sein, dass wir es dann mit der Kürze etwas übertrieben haben. Ich bitte deshalb um eure konkreten Hinweise zur Bauanleitung !

Ernst

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Donnerstag, 20. Oktober 2005, 16:54

Hallo Konpass,

Das wird dir hier schon geschrieben in netter und Höflicher Form mit diesen Bauanleitungen.

Freue mich das du jetzt als Mitglied hier bist.

Dann werde ich wohl als nächste den Seenotrettungskreuzer bauen.

Viele Grüße
Ernst
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Konpass

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Donnerstag, 20. Oktober 2005, 21:08

Hallo Jörg !

Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu Deinem ausgezeichneten Modell von der Seuten Deern. Wenn ich solche Bauberichte sehe, dann weiß ich, weshalb ich solche Modellbaubögen mache.

Deine Hinweise habe ich nachvollziehen können. Ich will Sie noch nicht kommentieren, sondern erst einmal sammeln und dann systematisch auswerten.

herzliche Grüße

Henning

WinRail

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Freitag, 21. Oktober 2005, 12:44

Hallo Kompass!

Schön daß Du hier bist!

Zitat

Original von Konpass
Dieses Thema hat mir aber erneut deutlich gemacht, dass unsere Bauanleitungen zumindest umstritten sind.


Ich muß auch Anleitungen schreiben (für Software), und habe die Erfahrung gemacht, daß es nahezu unmöglich ist, es jedem recht zu machen. Also laß Dir keine grauen Haare wachsen deswegen.

Mir gefallen die tabellarischen Anleitungen sehr gut, insbesondere, daß immer vermerkt ist, worum es sich bei dem jeweiligen Bauteil handelt.

Die einzige Frage, die sich mir hier und da gestellt hat war "wo ist denn jetzt vorne???" bei Bauteilen, die eben so oder anders auf die Markierungen passen.

Sehr gut gefällt mir übrigens auch, daß die Teile auf den Ätzplatinen jetzt farblich sortiert angeordnet sind. Dieses (im wahrsten Sinne des Wortes) "bunte" Durcheinander auf der Platine war der Grund, warum ich die Meteor vorerst wieder beiseite gelegt habe.

Also weiter so, ich freue mich schon auf die Preußen!

Viele Grüße
Gunnar
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Jochen Haut

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Freitag, 21. Oktober 2005, 22:58

Moin Henning,
zuerst einmal ein herzliches Willkommen im Forum. Ich findes es Spitze, neben Peter Brandt einen weiteren Spitzenkonstrukteur im Forum "online" zu haben. Ich möchte zuerst mal meinen Dank für alle Konstruktionen, bzw. meine Anerkennung, bzw. mein Lob dafür loswerden. Bis auf die Hammonia, die noch als Bogen bei mir liegt, habe ich alle, auch die WHV-Konstruktion, gebaut. Es sind alles Spitzenmodelle. Der Name Henning Budelman bürgt immer für Qualität, Passgenauigkeit und Innovation.
Meine Kritik an den Bauanleitungen kann ich leider nicht mehr präzisieren, da der Bau der einzelnen Modelle (zumeist gleich nach dem Erscheine) doch etwas zurück liegt. Aber ich erinnere mich, dass es doch manche Fragezeichen für mich gegeben hat. Bei der Hermann Marwede führte das sogar zum falschen Einbau, den ich später leider nicht mehr optimal korrigieren konnte.
Konsequenz für die Zukunft: Ich werde alles auflisten und im Forum einstellen. Bei konkreten Fragen werde ich mich dann auch direkt an den Konstrukteur wenden, vorausgesetzt, er ist im Forum und auch erkennbar.
Übrigens freue ich mich schon jetzt auf alle weiteren angekündigten Modelle. Mache so weiter!!!
Schöne Grüße aus der Fördestadt Flensburg

Jochen Haut

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Freitag, 21. Oktober 2005, 23:50

In Bezug auf die verschiedenen Kartonstärken und ihre Vor- und Nachteile, habe ich mich schon oft gefragt, warum es denn nicht möglich sein soll, vom Verlag aus verschieden starken Karton zu verwenden (was auch vereinzelt geschieht).
D.h. festeren Karton für Spanten bzw. tragende Teile allgemein und dünneren für feinmotorisch zu verarbeitende (und verformende) Teile.

Richtig ärgerlich finde ich persönlich den bei polnischen Modellen vertretenen hang, das Spantengerüst in 1mm oft auch in 2mm Stärke ausführen zu lassen. Die erreichte Stabilität geht weit über das hinaus, was erforderlich ist. Passungenauigkeiten müssen mühsam abgeschliffen werden und wehe wenn die Außenhaut nicht 100% glatt und sanft aufliegt, die Spanten drücken brutal durch und können sehr schnell des Gesamteindruck verderben.

Wie man auch 130cm lange Modelle mit schlichtem Bastelkarton stabil macht hat WHV schon vor 40 Jahren demonstriert.

Zaphod

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Mittwoch, 9. November 2005, 20:56

Hallo Leute !

Meiner Bitte um möglichst konkrete Hinweise über unzureichende Bauanleitungen ist ja von einigen entsprochen worden. Ich bedanke mich dafür ganz herzlich. In erster Linie fehlten Hinweise über die Montageposition bzw. die Einbaurichtung. Eine Montageposition fehlte und eine war falsch. Wenn weitere Unklarheiten auftreten, werde ich Ihnen nachgehen, allerdings ist Besserung ja immer nur bei neuen Modellen möglich.

Die ersten Hinweise werde ich bei der Bauanleitung für die Korvette Braunschweig, die nach meinem Zeitplan Anfang März 2006 dran ist, beachten.

Gruß

Henning

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