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Montag, 3. Oktober 2016, 16:36

Ausflugsschiff Etta von Dangast, skaliert auf Maßstab 1:250 und Leuchtturm Arngast, Jadebucht, skaliert auf 1:250

Das Ausflugsschiff „Etta von Dangast“ wurde ursprünglich in den 1930er Jahren als Schlepper in Hamburg gebaut und eingesetzt; nach einem Umbau 1956 fuhr sie als Inselfähre der Nordseeinseln Langeoog und später Wangerooge, bis sie seit 1982 als Ausflugsschiff von Dangast aus die Jadebucht befährt.

Der Leuchtturm Arngast wurde 1910 in der Mitte der Jadebucht errichtet, an der Stelle, an der das gleichnamige Dorf in mehreren Sturmfluten endgültig im 19. Jahrhundert unterging. Seit den 1970er Jahren wurden die Fundamente des Turms verstärkt, und 2007/2008 erhielt der Turm einen neuen Anstrich.

Beide Modellbaubogen wurden von Klaus-Jürgen Witt aus Varel gezeichnet, das Ausflugsschiff ursprünglich im Maßstab 1:100; der Leuchtturm in Maßstab 1:160.
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Unterfeuer (03.10.2016), Thomasnicole05 (04.10.2016)

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Mittwoch, 5. Oktober 2016, 16:59

Der Baubericht beginnt mit einem Besuch bei Klaus-Jürgen Witt, der die Bögen entworfen hat und als Ruheständler in der Nähe von Varel wohnt. In seiner geräumigen Wohnung finden sich zahlreiche Schiffsmodelle, vor allem im Maßstab 1:250 und 1:1250, aber auch verschiedene Architekturmodelle (Kirchen, Kathedralen, Burgen) – darunter auch das von ihm konstruierte Modell der Schlosskirche in Varel, in der er viele Jahre als Küster gearbeitet hat.
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Joachim Frerichs (08.10.2016)

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Freitag, 7. Oktober 2016, 18:47

Die Modellbaubögen (gedruckt mit Tintenstrahldrucker) können direkt bei Klaus Witt bezogen werden (Bockhornerstr.8, 26316 Varel, Tel. 04451-7661), der Modellbogen der „Etta von Dangast“ ist auch auf dem gleichnamigen Ausflugsschiff und seit September 2016 auch bei Fentens Modellbau erhältlich.

Ich habe beide Modellbögen auf 1:250 skaliert und auf einem Farb-Laserdrucker ausgedruckt.
Beim Modellbogen der „Etta von Dangast“ habe ich die Türen der Kabinenaufbauten und die Wappen am Steuerhaus gedoppelt, beim Modellbogen des Leuchtturms Arngast habe ich in die Grundplatte eine braungraue Schottertextur einkopiert.
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Joachim Frerichs (08.10.2016)

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Samstag, 15. Oktober 2016, 12:14

Am Anfang steht der Zusammenbau des Rumpf-Spantengerüstes aus verdoppeltem Karton.
Es folgt das Aufbringen des Oberdeckes. Dort habe ich vor dem Aufkleben des Decks kleine Holznägel als Poller durchgesteckt, verklebt und schwarz lackiert. Das Spantengerüst auf dem Oberdeck (Fahrgastkabine) habe ich mit zwei Reihen von zusätzlichen Längsspanten verstärkt.
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Samstag, 29. Oktober 2016, 13:48

Die beiden Rumpf-Seitenteile habe ich dünn mit Klarlack überzogen, die Fenster jeweils noch mit einem zusätzlichen Tropfen dickflüssigen Klarlackes hervorgehoben. Vor dem Ankleben an das Rumpfgerippe habe ich die Innenseiten des Schanzkleides und der Reling rückseitig auf die Rumpf-Seitenteile aufgeklebt. Am Heck-Schanzkleid ist keine Innenverkleidung vorgesehen; ich habe sie mit einem weißen Pappstreifen ergänzt.
Als nächstes habe ich das Aussichtsdeck über der Fahrgastkabine und das achterliche Aussichtsdeck aufgeklebt.
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Sonntag, 30. Oktober 2016, 06:32

Auf den Passagierdecks habe ich zunächst dicke Graupappenblöckchen als Halterung für die verschiedenen Aufbauten ergänzt. Dann folgte das Aufkleben der Aufbauten und der Sitzbänke auf dem Oberdeck. Spätestens von diesem Arbeitsschritt an war der Blick auf Vorbildfotos (im Internet reichlich vorhanden) nötig, um die verschiedenen Bauteile richtig anzuordnen.
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Donnerstag, 15. Dezember 2016, 10:46

Weitere Aufbauten folgten; die Stützen der Plattform vor dem Steuerhaus und die beiden Masten wurden mit Stahldraht (0,2 mm und 0,4 mm herstellt.

Schwierig war die Montage der Scheuerborde, da deren innere Krümmung nur sehr ungefähr mit der Krümmung der Bordwände übereinstimmte. Hier zeigte sich einmal wieder, das Ponal Holzleim (an der Unterseite aufgetragen) Unebenheiten großzügig verschwinden lässt (natürlich müssen alle Blitzer an den Kante vorher eingefärbt werden).

Eigentlich wollte ich noch die Signalflaggen (aus dem HMV Modellbogen „Scharhörn“) vorbildgerecht zwischen den Masten aufspannen. Diese erwiesen sich dann aber als zu groß.

Ob wohl das Modell insgesamt übersichtlich zu bauen ist, musste ich diesmal doch mit dem Papiermaterial kämpfen – sei es, dass der Kopierladen diesmal ein anderes Papier als sonst verwendete, sei es, dass das feuchte Tropenklima seine Wirkung entfaltete: die 120g/qm Pappen wurden bei Verarbeiten schnell weich, rau (und schmutzig), Bei größeren Flächen wie den Bordwänden schlug zudem der Klebstoff durch. Erst als ich vor dem Aufkleben einer zweiten Bordwand (über die originale Wand) vorher die Rückseite des Bauteils mit dickflüssigem Klarlack behandelt hatte, hörte das Durchschlagen des Klebstoffes auf.
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Freitag, 16. Dezember 2016, 15:15

Der Bau des Leuchtturms Angast beginnt mit einer Bodenplatte, auf der eine gewölbte Pappe den Untergrund in Form eines Sandbankrückens darstellt. Neben dieser „Ebbeversion“ kann auch eine „Flutversion“ gebaut werden, bei der das Fundament des Leuchtturms direkt im Wasser steht.

Die die Wölbung tragenden Spanten auf der Grundplatte, sowie die Fundamentringe habe ich mit Graupappe verstärkt.
Die Kanten der Einschnitte in Sandbank-Platte, die die Wölbung erzeugen, habe ich nicht nur grau eingefärbt, sondern nach dem Verkleben auch noch einmal mit einem scharfen Messer geglättet und danach mit dünnem Klarlack überzogen.

Der eigentliche Leuchtturm bekommt gleichfalls noch ein zusätzliches Innengerippe zur Stabilisierung.
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Samstag, 7. Januar 2017, 15:03

Vor dem Rollen des Leuchtturmkörpers habe ich auf die Bullaugen-Fenster jeweils einen Tropfen dickflüssigen Klarlack aufgetupft, um so die Fenster hervorzuheben und (in Grenzen) zum Spiegeln zu bringen.

Die Fenster um das Leuchtfeuer habe ich ausgeschnitten und dünner Klarsichtfolie hinterklebt. In den Ring des Leuchtfeuerhauses wird ein weiterer Ring eingeschoben, der die Farbscheiben des Leuchtfeuers zeigt.
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Sonntag, 8. Januar 2017, 14:21

Danach wurde das Leuchtfeuerhaus zusammengebaut, für die Antennen habe ich wieder 0,2 mm Stahldraht verwendet.
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Montag, 9. Januar 2017, 08:05

Leider fiel mir erst nach dem Zusammenbau des gesamten Turmes im Vergleich mit Vorbildfotos auf, dass das der Leuchtturmkörper rund ist, und nicht achteckig, wie ich ihn gebaut hatte. (Ich hatte die dünnen schwarzen Striche am Leuchtturmkörper irrtümlich als Falzlinien missinterpretiert – und mich schon gewundert, warum die runde Abdeckung über der Turmmanschette im unteren Teil des Turmes nicht das zu erwartende achteckige Innenprofil hat).
Also musste aus der Sicherungskopie ein zweiter, nun runder Leuchtturmkörper gebaut und gegen den achteckigen Turmkörper ausgetauscht werden.
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Dienstag, 10. Januar 2017, 14:48

Die Geländer der Umgänge am Leuchturm sind nur einseitig bedruckt, eine symmetrisch bedruckte Rückseite zum Gegenkleben ist nicht vorgesehen. Ich habe daraufhin das Geländergestänge auf der Rückseite mit dünnstem Stift ergänzt.

Sowohl die Anlegeplattform, als auch die Holzdalben vor dieser Plattform wurden mit 0,2 mm Stahldrähten stabilisiert, die in den „Sandbankrücken“ unter dem Leuchtturm gespießt wurden.
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Donnerstag, 12. Januar 2017, 16:00

Fazit: auch der Leuchtturm Arngast ist, wie schon das Ausflugsschiff „Etta von Dangast“, ein überschaubarer Modellbogen.
Mir persönlich reichten die Stabilisierungselemente nicht; darum habe ich den Leuchtturm mit einem Innengerippe aus Graupappe versehen.
Wenn ich den Modellbogen noch einmal bauen würde, würde ich im eingescannten Baubogen alle roten Elemente des Leuchtturmkörpers deutlich aufhellen. Der (mit Tintenstrahldrucker) produzierte Originalbogen weist ein sattes Dunkelrot auf, das beim Scannen (ohne weitere Bearbeitung) noch dunkler wird.

Und hier schließlich beide Modelle in einem Fotodiorama – vorbildgerecht mit einem Hintergrundbild der Jadebucht mit der Stadt Wilhelmshaven am Horizont.
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Freitag, 13. Januar 2017, 07:03

Sieht gut aus Ulrich! Passt sich perfekt ins Hintergrundbild ein!

Grüße Torsten

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Samstag, 14. Januar 2017, 16:13

So ganz gefielen mir die Dioramenfotos mit dem Horizontblick noch nicht. Der Fotowinkel ist noch zu steil, und die „Wasserfläche“ (dünne Plastikfolie) hat noch keinen harmonischen Übergang zum Hintergrundbild.

Bei der zweiten Version der Horizontdioramen habe ich diesmal einen flacheren Fotowinkel gewählt, sowie eine nicht spiegelnde „Wasserfläche“ (HMV Modellbogen Leuchtturm Hohe Weg). Und natürlich wieder mit Tele aus mehreren Metern Entfernung fotografiert, um die begrenzte Tiefenschärfe auszunutzen und das Blitzlicht gleichmäßig über das Bildmotiv zu verteilen (siehe „Werkstattbild“).
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Sonntag, 15. Januar 2017, 10:54

Und zum Abschluss noch einmal der Blick auf das Original. Man kann auf den Bildern deutlich erkennen, dass Dangast einen Tidehafen hat – was bedeutet, dass sich der Ausflugsfahrplan der „Etta von Dangast“ nach den Gezeiten richten muss.
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Sonntag, 15. Januar 2017, 13:29

Und zum Abschluss noch einmal der Blick auf das Original.


... in Zeiten von Eis und Schnee an unserer Küste ist es wohltuend, sommerliche Erinnerungen präsentiert zu bekommen. Danke für Deinen Baubericht; die beiden Modelle werde ich mir bei Gelegenheit auch gönnen. Aus meinem Fundus erlaube ich mir, auch noch ein paar Originale anzufügen.

Mit einem lieben Gruß
Wilfried
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