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Elger Esterle

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1

Freitag, 10. März 2006, 16:05

Antonow AN-2 Interflug

Sodele, der letzte Baubericht in meinem Urlaub.

Inzwischen habe ich noch die Antonow AN-2 in Interflug- Farben gebaut. Erhältlich beim MDK-Verlag unter der Nummer 4011/50 für 9,60 Euro.

Und das ist dann auch schon der erste Punkt. Die 9,60 € sind für diesen Bogen zu viel, finde ich. Wenn ich mir überlege, dass meine ME 109 Zwilling von EMA auch nur rund 10 € gekostet hat. Und die hat wesentlich mehr geboten!

Um es gleich zum Anfang zu sagen:
Wenn das Modell fertig ist und man es "im ganzen" sieht, schaut sie ganz gut aus.

Allerdings, der Bogen hat mich nicht begeistert. -Hab wohl immer irgendwie den Vergleich zu Bögen polnischer Produktion gezogen. An die kommt, trotz etwa gleichem Preis, MDK bei weitem nicht ran.

Es geht schon mit einer "Marotte" von MDK los, die ich mir nicht erklären kann:
Da werden Kennzeichnungen, die man zum Bau braucht, nicht neben das Teil gezeichnet, sondern lustig in das Teil rein. Bei den Abschlussstücken der Tragflächen zum Beispiel. Jedes Stück hat unten ein Zeichen drauf und der Flügel auch. So finden Flügel und Abschlussstück zusammen. Schade nur, dass man diese Zeichen nach dem Zusammenbau immernoch sieht. Oder die Streben. Auf jeder ist ein Pfeil drauf, der die Forderseite anzeigt. Gut, aber diese Pfeile sieht man eben am fertigen Modell auch noch.

Also, was soll das?

Dies hat mir, gleich zu Anfang, im Grunde die Lust schon etwas verdorben.

Passgenauigkeit der Teile.
Sagen wir es mal so: Sie passen, einigermaßen. Aber an die Perfektion von EMA kommt auch diese Eigenschaft nicht ran!

Der Zusammenbau bereitet, bis auf das "passend machen" einzelner Teile, keine großartigen Probleme. Ich würde fast sagen "für Anfänger geeignet", aber dann wieder doch nicht. Wenn ich mir vorstelle, ich hätte als erstes Karton- Modell ein solches gebaut, wäre das sicher mein letztes gewesen und ich wäre wieder bei Plastik gelandet.

Aber gut, wie oben schon gesagt, wenn die Maschine fertig ist und man sie nicht mit der Lupe anschaut, ist der Gesamteindruck des Modells schön.

Fenster habe ich, wie immer, aus einem Fensterbriefumschlag gemacht, die Spanten der Tragflächen hab ich, entgegen der Planung von MDK, mit Karton verstärkt. Die "Verspannung" der Tragflächen aus 0,5mm Messingdraht und dann weiß angemalt.

Einen "gemauerten Potest" (den hatte ich mir für die Fokker E III schon mal gemacht, für die "Anna" farblich etwas verändert), Klarlack drauf und gut.
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Robson

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2

Freitag, 10. März 2006, 18:52

Hallo Me 109

so wie du sagst, im Ganzen schauts net schlecht aus, aus dem Bogen hast du eh noch einiges rausgeholt =D>
Was mir aufgefallen ist, die Flügelvorderkanten sind dir nicht so gut gelungen, ein bisschen anfeuchten hätte wahrscheinlich geholfen. Irgendwo in diesem Forum ist das schon gut beschrieben worden, ich glaub, in einem Baubericht von fuchsjos.
Liegt wohl auch am Karton, der ziemlich unwillig sein dürfte.

Trotzdem muß man solche Modelle auch mal gebaut haben, um den Unterschied zu kennen.

Herzliche Grüße
Robert
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Elger Esterle

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3

Freitag, 10. März 2006, 20:34

Hallo Robert,

den Trick mit dem Anfeuchten hab ich mich nicht getraut, muss ich sagen. Denn MDK druckt ja nicht richtig, sondern liefert die Bögen praktisch aus dem Tintenstrahldrucker aus. Und da ist mit feucht machen eher Essig, denke ich. Ich vermute, die Farbe verläuft dabei.

Der Karton war recht störrisch, das simmt. Obwohl ich die Flügelkanten vorsichtig über Rundholz gezogen habe, wurde es nicht ganz sauber.

Alternativ habe ich mir überlegt, den Bogen zu scannen und auf normales Kopierpapier aus zu drucken. Dann hätte man das Problem bei den Flügelkanten nicht. Aber dafür wäre das Modell dann nicht sonderlich stabil, vermute ich.

Nun gut, man kann sie anschauen.
Aber sicher wird das mein letztes MDK- Modell sein.

Werde versuchen, am Sonntag in Sinsheim (Messe) noch was vernünftiges zu ergattern.

Andreas

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4

Freitag, 10. März 2006, 21:36

Hallo Me 109!

Für die Masse an Kritik, die du für das Modell übrig hast, ist es dir hervorragend gelungen. Das liegt wohl am Erbauer selbst.

Lg. Andreas
Gruß aus Wien
Andreas

Robert Kofler

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5

Freitag, 10. März 2006, 21:54

hallo me 109!

da tauchen ja einige probleme auf, die wohl alle kollegen im forum interessieren werden. über passerungenauigkeiten ist ja doch schon mehr oder weniger genug gesagt worden, da denke ich, eine kurze mail an den verlag könnte ganz hilfreich sein. die konstrukteure sind sicherlich an einer fundierten kritik interessiert und nicht abgeneigt, solche probleme zu erfahren. dein problem mit der papierqualität ist sicherlich kein einzelfall, ich habe es bis heute nicht geschafft, einen polnischen bogen anzufeuchten und dann dorthinzubiegen, wo ich ihn haben wollte. wobei meiner meinung nach das problem immer beim anfeuchten liegt. momentan habe ich nebenberuflich mit einer druckerei zu tun, die stellen zwar "nur" bierdeckel her, aber vielleicht kann ich dadurch eine verbindung herstellen, die uns mit den papierqualitäten weiterhelfen kann. ich habe gerade eine papierqualität entdeckt, die dem standartmässigen modellbaukarton in 160 oder 200 gramm entspricht, aber eine neuartige, sehr glatte aber matte oberfläche hat, bin gerade am testen. das schöne ist, das papier ist in jeder stärke absolut einschichtig, d.h. du kannst es biegen oder klein zusammenrollen, es wird nicht in einzelne schichten aufgetrennt. nach witeren testen folgt ein bericht.

viele grüsse aus köln, robert

Robert Kofler

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6

Freitag, 10. März 2006, 22:13

hallo kartonisten!

es wurde ja schon viel geschrieben über ungenauigkeiten und passerprobleme. aber ich möchte dazu noch eines bemerken: papier ist nun einmal aus holz gemacht! auch wenn es heisst "holzfrei", gibt es eigentlich nicht! holzfreies papier ist aus zellstoff. und wo kommt der her? aha! also, papier arbeitet unter einfluss der gerade bestehenden luftfeuchtigkeit. da kann es schon mal sein, dass ein bogen der normalerweise das format a/3 hat (297 x 420mm) unter ungünstigen klimatischen einflüssen plötzlich zwei oder drei millimeter kleiner oder auch grösser wird! das heisst aber auch, wenn ich einen bogen einscanne um mir daraus eine vergrösserung- oder verkleinerung zu machen, ja dann darf ich zwischendurch nicht mal das fenster öffnen oder auf die terasse gehen und die türe offenlassen, das kann mir schon meine masshaltigkeit versauen. in anbetracht dieser tatsache sollten wir doch etwas vorsichtiger mit kritik an den konstrukteuren umgehen, es könnte ihnen doch auch wehtun! dabei möchte ich auch meine eigene unzulänglichkeit nicht verschweigen, ich kämpfe seit einiger zeit mit der bismark von gpm und dachte anfänglich auch, ach, die nehmens halt nicht so genau. heute denke ich da ganz anders darüber, ein beplankungsteil der um zwei millimeter zu lang ist (inklusive der in der mitte liegenden tarnbemalung), der ist mir doch lieber, als ein teil, der infolge der gerade herschenden luftfeuchte um 0,5mm zu kurz ist.

ein gruss an alle kartoner dieser welt, robert

Elger Esterle

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7

Samstag, 11. März 2006, 07:48

Hallo f 104g,

klar "arbeitet" papier, so wie alle materealien auch. das ist keine frage.

nur, dieses problem hat mein bogen von EMA (me 109 zwilling) auch, oder? ;)
nur bei dem wirkte sich das problem nicht so gravierend aus. warum?

oder selbst manche free downloads (aktuelle die fokker E III von jörg) passen einfach sauber!

weil das problem offenbar eben nicht nur an der luftfeuchtigkeit liegt, sondern auch am zeichnen.
wenn nämlich absolut sauber gezeichnet ist, bleibt eben noch das problem der arbeitenden materealien. damit kann man in aller regel leben.
aber wenn nicht sauber gezeichnet ist, kommen zwei probleme zusammen. die unsaubere zeichnung und die luftfeuchtigkeit. und dann wird's eng.

und, was ich noch immer ums verrecken nicht verstehen will, sind diese kennzeichnungen AUF den SICHTBAREN teilen der bauteile!

was soll der scheiß?

(um euch eine vorstellung davon zu geben, habe ich mal die rechte tragfläche fotografiert. seht ihr die zwei punkte auf der fläche und die zwei auf dem abschlussstück? wenn diese punkte da schon unbedingt sein müssen, warum dann in schwarz? man hätte doch die im abschlussstück vielleicht auch in einem etwas dunkleren rot und die auf der tragfläche in einem etwas dunkleren grau machen können. dann wären sie nicht so "aufgefallen". das andere bild ist eine tragflächenstrebe. seht ihr den pfeil oben? er zeigt nur an, was an der strebe nach forne zeigen soll. -hallo!! ?( )

dein "besonderes papier" würde mich schon mal interessieren und andere hier im forum auch. vielleicht kannst du mal ne bezugsquelle nennen?

es tut mir auch wirklich leid, dass ich an dem bogen so viel kritisieren muss. bin normal eigentlich einer, der die sachen etwas "herunter spielt" und nicht so ernst sieht. und gerade im modellbau kann man auch mal ein äugle zu drücken. ich denke, nirgends wird so viel "getrickst" wie im modellbau.
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Robson

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8

Samstag, 11. März 2006, 10:26

Vielleicht noch was zum Thema befeuchten:

bei der Druckfarbe kommts wahrscheinlich auf einen Versuch an, ob sie verläuft, das könnt man auch bei einem Spantenstück oder an einer schlecht sichtbaren Stelle probieren.
Prinzipiell ist es gut, die Teile nur von hinten zu befeuchten, ich habs immer gleich mit einem Pinsel gemacht, besser ist vielleicht eine Sprühflasche (Blumenspritze oder so was ähnliches).

Grüße Robert
in Arbeit:Stallion - GPM

René Pinos

3,1415926535....

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9

Samstag, 11. März 2006, 10:44

Hallo Roberts, 109er, Andreas und andere,

hier offenbart sich wieder, dass jeder Recht hat. Und Me109 (wie heißt Du eigentlich mit Vornamen ?) liegt insofern richtig, wenn alle Toleranzen ausgeschöpft sind (Zeichnungsungenauigkeiten, Papierschwund, eigene Ungenauigkeit), dann entstehen halt Lücken. Wenn aber die Fehler so massiert auftreten und die AN-2 ist ja nicht Mega kompliziert, dann sollte man schon kritisch mit der Konstruktion sein. Auch die häßlichen Markierungen zeigen, dass der Verlag halt einen Bausatz herausgibt, der den üblichen Qualitätsansprüchen in diesem "Markt" nicht entspricht. Ich denke auch, dass man den Verlag informieren sollte, vielleicht ist man ja für Kritik empfänglich.

Trotzdem finde ich Deine An-2 sehr schön gebaut und zeigt halt was Du (?) kannst. =D> =D> =D>

Viele Grüße
René
Wer Bier nicht liebt und Weib und Knödel der bleibt ein Leben lang ein Blödel

Elger Esterle

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10

Samstag, 11. März 2006, 12:12

Also, danke erst mal an alle bezüglich des Lobes, was ich da zusammen geklebt habe. :]

Ich hab schon gesehen, dass MDK ein Partnerverlag von diesem Forum ist. Ganz ehrlich, deshalb hab ich mir auch echt überlegt, ob ich den Bericht überhaupt schreiben soll. Wollte und will da auch nicht irgendwie eine "Revolte" anfangen.

Ich denke, ich werde dem Verlag meine Anliegen per Mail plus Bilder zukommen lassen. Vielleicht reagieren sie ja drauf.

Letztlich, was das "nass machen" von Bauteilen angeht:

Mit Bögen, die "richtig" gedruckt waren, hab ich das schon mal gemacht. Hab da weder nen Pinsel, noch die Blumenspritze, sondern so ein Schwämmchen (was man zum abspühlen nimmt) genommen. Das nur ganz leicht feucht gemacht und mit der Ecke des Schwammes das Wasser wohl dosiert auftragen. Das klappt ganz gut.

Wie gesagt, bei Bögen "aus dem Tintenpinkler" hab ich das noch nicht versucht.

Letztlich noch, weil Rene gefragt hat:
Ich heiße "richtig" Elger

In diesem Sinne!

Frohes Bauen alle zusammen...

(Jörg: Wie weit ist Deine Fokker? Können wir bald ein "Wettfliegen" machen? ;) )

cmelak37

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11

Freitag, 25. Januar 2008, 19:13

Hallo!
die Kritik am MDK ist einfach unberechtigt,schließlich hat jeder Verlag seine eigene Philosophie,welchen Anspruch er genügen möchte.Ich finde es durchaus o.k. keine extrem anspruchsvollen Modelle anzubieten ,denn es gibt durchaus Modellbauer,die ihr Modell in verhältnismäßig kurzer Zeit erstellen möchten und dadurch ihren "Kick" erhalten.Ich gehöre auch dazu ,denn unendlich viel Zeit hat wohl kaum jeder. Außerdem erwarte ich zum Beispiel von einem Ford "Fiesta" nicht den gleichen technischen Standard wie er eine Mercedes "S-Klasse" bietet.Aber ich glaube der wichtigste Gedanke ist wohl,den Papermodellbau auch heranwachsenden Jugendlichen nahe zu bringen,ähnliche Erfahrungen machte ich mit den Kranich-und Pinguin Modellen in den 50'er Jahren.Hochdetaillierte Modelle bedient der Plastikmodellbau wohl besser ! Einfach mal NACHDENKEN bevor man herummault!
Mit freundlichen Grüßen cmelak37
P.S demnächst werden auch "einfach" gebaute Modelle von mir hier zu finden sein.

Elger Esterle

unregistriert

12

Freitag, 25. Januar 2008, 20:15

@cmelak37

Hi,
hast meinen alten Bericht ausgegraben.

Deine Meinung akzeptiere und respektiere ich.
Das selbe erwarte ich auch, was meine Meinung angeht.

Ich habe das Modell gebaut!
Und meine Eindrücke beschrieben. Eindrücke, die ich beim Bau gewonnen habe. -Meine persönlichen, wohl gemerkt!

Ich habe folgerichtig nicht herum gemault. Und da ich des denkens mächtig bin, hab ich damals beim Bau auch nachgedacht.

Also:
Einfach ein wenig "Gas raus nehmen" bitte.

Ein Baubericht erhebt nie den Anspruch, der Weisheit letzter Schluss zu sein. Er spiegelt immer Erfahrungen / Eindrücke eines einzelnen. Nämlich die desjenigen, der gebaut hat. Nicht mehr, nicht weniger.

Gruß

Elger

13

Freitag, 25. Januar 2008, 20:32

Hallo, "cmelak",

zunächst mal Gratulation zum ersten Posting - ein wahrlich gelungener Einstieg.

Jede Kritik an welchem Verlag auch immer ist berechtigt, so sie mit Argumenten untermauert werden kann. Dies hat Elger getan und sein Baubericht ist ein guter Eindruck an alle, die das Modell bauen wollen und von den Unzulänglichkeiten enttäuscht sein können.

Vielleicht kannst Du mir erklären, weshalb es nicht möglich sein soll, aus ein und dem selben Bausatz ein einfaches UND ein detailliertes Modell zu bauen?

Des Weiteren finde ich es durchaus verwegen, die Modellbögen aus den 50ern mit heutigen zu vergleichen. Damals waren die Bögen technisch top, heutzutage sind es solche nicht mehr. Allein durch die Entwicklung im Druck- und Computerbereich ist heute viel mehr möglich und die modernen Bögen zeigen, was möglich ist. Kann ich zwischen Deinen Zeilen vielleicht etwas (N)Ostalgie herauslesen kann?

Natürlich bist Du hier auch mit einfachen Modellen willkommen, aber laß auch den Detailverliebten das Ihre.

Abschleißend möchte ich Dich zitieren, denk doch mal darüber nach:

Zitat

Einfach mal NACHDENKEN bevor man herummault!


Solche Worte sind hier nicht gern gesehen. Umso mehr kannst Du als Neuling Dir so etwas nicht herausnehmen. Du solltest also zumindest an eine Entschuldigung bei Elger denken.

Old Rutz

PS.: Hast Du das Modell schon gebaut? Wenn ja, schildere Deine Erfahrungen, wenn nicht, nimm Deine Aussagen zurück!
Gründungsmitglied der HobbyModel-Gang und Luft46-Gang

cmelak

Schüler

  • »cmelak« ist männlich

Beiträge: 10

Registrierungsdatum: 18. Januar 2007

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14

Mittwoch, 24. September 2008, 16:45

Hallo rutzes,

... bin durch Zufall auf diesen Bericht gestoßen.
Du sprichst ihn als "cmelak" an - Er nennt sich aber "cmelak37".

Mit verlaub: "cmelak" - das bin ich! @) Und ich habe mit seiner Äusserung nichts zu tun!

Ist sicher nur ein Schreibfehler von Dir.

Gruß
cmelak
(Torsten)

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